DD271438A7 - Einrichtung zur steuerung des direkten bytesreihenfolgezugriffs zum speicher eines 16-stelligen microprozessorssystems - Google Patents

Einrichtung zur steuerung des direkten bytesreihenfolgezugriffs zum speicher eines 16-stelligen microprozessorssystems Download PDF

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DD271438A7
DD271438A7 DD28975486A DD28975486A DD271438A7 DD 271438 A7 DD271438 A7 DD 271438A7 DD 28975486 A DD28975486 A DD 28975486A DD 28975486 A DD28975486 A DD 28975486A DD 271438 A7 DD271438 A7 DD 271438A7
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DD
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memory
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DD28975486A
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Hristo A Turlakov
Venelin G Barbutov
Stefan S Matschev
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Zentrales Institut Po Istschislitelna Technika,Bg
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Abstract

Die vorgeschlagene Einrichtung zur Steuerung des direkten Bytesreihenfolgezugriffs zum Speicher eines 16stelligen Mikroprozessorsystems enthält ein 16stelliges Mikroprozessorsystem, dessen niedrigstellige doppelgerichtete Informationsschiene mit der einen Hälfte der Informations-Eingänge und- Ausgänge eines doppelgerichteten Zwischen-Datenpuffers in Verbindung steht. Die höchststellige doppelgerichtete Informationsschiene des 16stelligen Mikroprozessorsystems ist mit der anderen Hälfte der Informations-Eingänge und Ausgänge des doppelgerichteten Zwischen-Datenpuffers verbunden. Die Adressen-Ausgänge des 16stelligen Mikroprozessorsystem sind an den Adresseneingang einer Einheit für die Bestimmung der Konfiguration angeschlossen, deren Eingang zur Freigabe des Mikroprozessor-Kanals mit dem gleichnamigen Ausgang des Mikroprozessorsystems verbunden ist. Der Ausgang für die Bestimmung der Austauschweise der Einheit für die Bestimmung der Konfiguration ist an den 8stelligen Kontroller für einen direkten Zugriff angeschlossen. Der Eingang für die Speicherart ist mit den gleichnamigen Ausgängen des 16stelligen Speichers und der 8stelligen Speicher verbunden. Der Eingang für die Bestimmung der Anordnung des 8stelligen Speichers steht in Verbindung mit den gleichnamigen Ausgängen der 8stelligen Speicher. Der Eingang für das Erkennen der Anordnung der Moduln bei einem direkten Zugriff ist an die gleichnamigen Ausgänge der 8-stelligen Moduln und der 16-stelligen Moduln angeschlossen. Der Ausgang zur Umwandlung des Systems und der Ausgang für die Richtungsbestimmung stehen in Verbindung mit den gleichnamigen Eingängen des doppelgerichteten Zwischen-Datenpuffers. Die Einheit für die Bestimmung der Konfiguration enthält eine Verriegelungsschaltung, eine Schaltung für das Erkennen der Anordnung des Speichers, eine Schaltung für die Umwandlung des Systems und eine Schaltung für die Richtungsbestimmung. Die vorgeschlagene Einrichtung gewährleistet einen direkten Bytesreihenfolgezugriff zum Speicher des 16stelligen Mikroprozessorsystems, unanhängig von der Stellenzahl des Speichers, und ist nicht an seine geradzahligen oder ungeradzahligen Adressgrenzen gebunden.{Steuerung, Bytesreihenfolgezugriff, Speicher, Mikroprozessorsystem, Informationsschiene, Zwischen Datenpuffer, Adressenausgang, Adresseneingang, Kontroller, Zugriff, Modul}

Description

-A- 2 7 ί 4 3 Ο
Berlin, den 1.12.1988 67 030/13
Einrichtung zur Steuerung des direkten Bytesreihenfolgezugriffs zum Speicher eines 16stelllgen Mikroprozessorsystems
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung rur Steuerung des direkten Bytesreihenfolgezugriffs zum Speicher eines 16stelligen Mikroprozessorsystems« welche bei 16stellJgen Mikrocomputern und Mikroprozessorsystemen Anwendung findet.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es ist eine Einrichtung zur Steuerung des direkten Bytesreihen· folgszugriff8 zum Speicher eines 16stelligen Mikroprozessorsystems bekannt, die ein 16stelliges Mikroprozessorsystem enthält, dessen niedrigste doppeltgerichtete Informationsschiene mit der niedrigsten doppeltgerichteten Informationsschiene des 16stelligen Speichers und der 16stelligen Moduln» mit der doppaltgerichteten Informationsschiene der 8stelligen Moduln und mit einem 8stelligen Kontroller für direkten Zugriff in Verbindung steht. Die höchste doppeltgerichtete Informations-' schiene des 16stelligen Mikroprozessorsystems ist mit der höchsten doppeltgerichteten Informationsschiene des 16stelligen Speichers und der 16stelligen Moduln und mit der doppeltgerichteten Informationsschienu der 8stelligen Moduln verbunden« und ihre Adressenausgänge sind an die Adressenausgänge eines Beteiligen Kontrollers für direkten Zugriff und an die Adresseneingänge eines 16stelligen Speichers, der 16stelligen und der Sstelligen Moduln angeschlossen. Das Ausgangssignal für das Belegen des Mikroprozessor-Kanals des esteiligen Kontrollers für einen direkten Zugriff ist mit dem gleichnamigen Eingang des !Beteiligen Mikroprozessorsystems verburi-
den· Das Eingangssignal zur Freigabe des Mikroprozessor-Kanals für den 8stelligen Kontroller für einen direkten Zugriff steht mit dem gleichnamigen Ausgang des 16stolligen Mikroprozessorsystems in Verbindung« Die Ausgänge für die Bedienungsanforderung der 8stelligen und dor 16stelligen Moduln sind an die gleichnamigen Eingänge des Beteiligen Kontrollers für einen direkten Zugriff angeschlossen, dessen Ausgänge für das Bestätigen der Anforderungen mit den gleichnamigen Eingängen der Beteiligen und der 16stelligen Moduln verbunden sind«
Die Funktionsweise der Einrichtung besteht datin, daß der Beteilige Kontroller für einen direkten Zugriff« wenn er eine Bedienungsanfbrderung von einem Beteiligen oder einem 16stelligen Modul erhält, sein Auegangssignal für die Anforderung zum Belegen des Mikroprozessor-Kanals zu dem 16stelligen Mikroprozessorsystem aktiviert» das seinerseits bei erster Gelegenheit den Mikroprozessor-Kanal freigibt, indem es den Eingang zur Freigabe des Mikroprozessor-Kanals des Bstelligen Kontrollers für einen direkten Zugriff aktiviert, welcher den Eingang für die Bestätigung der Anforderung des entsprechenden Moduls aktiviert· Wenn ein Bstelliger Modul eine Bedienungsanforderung stellt, dessen doppeltgerichtete Informationsschiene an die niedrigste doppeltgerichtete Informationsschiene des 16stelligen Mikroprozessorsystems angeschlossen ist, erfolgt der Bytesreihenfolge-Infor^ationeaustausch über die niedrigste doppeltgerichtete Informationsschiene des 16stelligen Speicher», demzufolge sich die ausgetauschte Information nur an einer geraden Adresse befindet· Wenn ein 8stelliger Modul eine Bedienungsanforderung stellt, dessen doppeltgeriohtete Informationsschiene mit der höchsten doppeltgerichteten Informationsschiene des 16stelligen Mikroprozessorsystems in Verbindung steht, erfolgt der Byteereihenfolge-Informationsaustausch über die höchste doppeltgerichtfcts Informationsechiene des 16stelligen Speichere»
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demzufolge sich die auegetauschte Information nur an einer ungeraden Adresse befindet« Wenn ein I6etelliger Modul eine Bedienungeanforderung stellt« dessen niedrigste und höchste doppeltgerichteten Schienen« d* h. Infcrrnutionsschienen entsprechend an die niedrigsten und an die höchsten doppeltgerichteten Informationeschienen dos 16stelligen Mikroprozessorsystems angeschlossen sind» erfolgt der öytesreihenfolge-Informatiorsaustausch entweder über die niedrigste oder über die höchste doppeltgerichtete Informationsschiene des 16stelligen Speichers« demzufolge sich die Information von dem niedrigsten Registerteil des 16stelligen Moduls nur an geradzahligen Adressen befindet, und dio Information von dem höchsten Registerteil des 16stelligen Moduls nur an ungsradzahligen Adressen«
Der Nachteil der bekannten Einrichtung besteht Jarin, daß der direkte Zugriff zum Speicher des 16stelligen Mikroprozessorsystems von der Stellenzahl des Speichers abhängic ist« und daß er fest an «eine geradzahligen oder ungeradzahligen Adressengrenzen gebunden iat, weil der Speicher des 16stelligen Mikroprozessorsystems 16stellig ist. Demzufolge befindet sich bei einem direkten Zugriff durch einen Bytesreihenfolgeauetausch die Information von den 8svelligen Moduln an geradzahligen Adressen oder nur an ungeradzahligen Adressen«, die Information vom vom niedrigststelligen Registerteil der 16stelligen Moduln befindet sich nur an geradzahligen Adressen« während sich die Information von dem höchststelligen Registerteil der 16stei'.ligen Moduln nur an ungeradzahligen \drossen befindet«
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es,, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden«
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung 1st es, eine Einrichtung für die Steuerung des direkten Bytesreihenfolgezugriffs zum Speicher des 16stelligen Mikroprozessorsystems zu schaffen, bei welchem der direkte Bytesreihenfolgezugriff von der Stellenzahl des Speichers unabhängig sein soll und nicht an seine geradzahligem odor ungeradzahligen Adressengrenzen gebunden ist·
Die Aufgabe wird durch eine Einrichtung für die Steuerung dea direkten Bytesreihenfolgezugriff» zum Speicher des 16stelligen Mikroprozessorsystems gelöst, welche ein 16stelliges Mikroprozessorsystem enthält, dessen niedrigste doppeltgerichtete iformation8schiene mit der niedrigsten doppeltgerichteten . Informationsschiene des 16stelligen Speichers und der löstelügen Moduln, mit den doppeltgerichteten Informationsschienen des Beteiligen Speichers» der Beteiligen Moduln und des Beteiligen Kontrollers für einen direkten Zugriff und mit der einen Hälfte der Informationseingänge und -Ausgang? eines doppelt* gerichteten Zwischen-Oacenpuffers in Verbindung steht« Die höchste doppeltgerichtete Informationsschiene des 16stelligen Mikroprozessorsystems ist mit der höchsten doppeltgerichteten Informationsschiene des 16stelligen Speichers und der 16stelligen Moduln, mit den doppeltgerichteten Informationsschienen eines Beteiligen Speichers und 8-stelligen Moduln und mit der anderen Hälfte der Informations-Eingänge und -Ausgänge des doppeltgerichteten Zwiechen-Oatenpuffers verbunden« Die Adressen-Ausgänge des 16stelligen Mikroprozessorsystems stehen in Verbindung mit den Adressen-Ausgängen des Beteiligen Kontrollers für einen direkten Zunriff, mit den Adressen-Eingängen des 16stelligen und der Beteiligen Speicher, der Beteiligen und der 168telligen Moduln und mit den Adressen-Eingängen der Ein-
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holt für die Bestimmung der Konfiguration· Der Ausgang für die Anforderung zum Belegen des Mikroprozessor-Kanäle vom esteiligen Kontroller für einen direkten Zugriff ist mit dem gleichnamigen Eingang des 16stelligen Mikroprozessorsystems verbunden, dessen Ausgang für die Freigabe des Mikroprozessor-Kanals mit dem gleichnamigen Eingang der Einheit für die Bestimmung der Konfiguration und mit dem gleichnamigen Eingang des 88telligen Kontrollers für einen direkten Zugriff in Verbindung steht« Die Eingänge für die Bedienungeanforderung des 8stelligen Kontrollers für einen direkten Zugriff sind an die gleichnamigen Ausgänge der 8stelligen und der 16stelligen Moduln angeschlossen, während die Ausgänge für die Bestätigung der Anforderung des 8stelligen Kontrollere für einen direkten Zugriff an die gleichnamigen Eingänge derselben anteiligen und 168telligen Moduln angeschlossen sind« Der Ausgang für die Bestimmung der Richtung und der Ausgang für die Umwandlung des Systems der Einheit zur Bestimmung der Konfiguration 3teht in Verbindung mit den gleichnamigen Eingängen des doppelt' gerichteten Zwischen-Datenpuffers, und der Eingang für die Bestimmung der Stelle des 8stelligen Speichers der Einheit für die Bestimmung der Konfiguration ist an den gleichnamigen Ausgang der Beteiligen Speicher angeschlossen« Der Ausgang für die Speicherart des 16stelligen und der Beteiligen Speicher sowie auch der Ausgang zur Bestimmung der Position des Moduls bei einem direkten Zugriff der 8stelligen und der 16stelligen Moduln sind mit den gleichnamigen Eingängen der Einheit für die Bestimmung der Konfiguration verbunden, deren Eingang für die Bestimmung der Austauschart an den gleichnamigen Eingang des 8stelligen Kontrollers für einen direkten Zugriff angeschlossen ist.
Die Einheit für die Bestimmung der Konfiguration enthält eine
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Verriegelungsschaltung, eine Schaltung zum Erkennen der Anordnung des Speichere, eine Schaltung zur Umwandlung dee Systems und üine Schaltung für die Bestimmung der Richtung. Der Eingang für die Speicherart, der Eingang zum Bestimmen der Position dee Moduls beim direkten Zugriff der Einheit zur Bestimmung der Konfiguration sind Informationseingänge der Verriegelungsechaltung· Der Eingang für die Freigabe des Mikroprozessor-Kanäle der Einheit für dia Bestimmung der Konfiguration ist der Umschalteingang der Schaltung für das Erkennen der Anordnung des Speifahers und der Steuereingang der Verriegelungsschaltung, deren Ausgang für das Definieren des 16stelligen Speichers und Ausgang für das Definieren des Beteiligen Speichers miv den gleichnamigen Eingängen der Schaltung für das Erkennen der Anordnung des Speichers in Verbindung stehen, dessen Informationseingang der Adresseneingang der Einheit für die Bestimmung der Konfiguration ist· Der Ausgang zur Umwandlung der Schaltung für das Erkennen der Anordnung des Speichers ist an die gleichnamigen Eingänge der Schaltung für die Umwandlung des Systems und der Schaltung für die Bestimmung der Richtung angeschlossen· Der Ausgang für das Definieren des Moduls der Verriegelunosschaltung ist mit don gleichnamigen Eingängen der Schaltung für die Umwandlung des Systems und der Schaltung für die Richtungsbestimmung verbunden· Der Ausgang zum Anschalten der Schaltung für die Richtungsbestimmung der Schaltung für die Umwandlung des Systems steht mit dem gleichnamigen Eingang der Schaltung für die Richtungsbestimmung in Verbindung, deren Ausgang zum Anschalten der Schaltung für die Umwandlung des Systems an den gleich· namigen Eingang der Schaltung zum Umwandeln des Systems angeschlossen ist« Der Eingang für die Bestimmung der Austauschart der Einheit für die Bestimmung der Konfiguration ist der Informationseingang der Schaltung für die Richtungsbestimmung«;
deren Steuerausgang der Auegang für die Richtungsbestimmung der Einheit zur Bestimmung der Konfiguration ist3 Der Steuerausgang der Schaltung zur Umwandlung des Systems ist der Ausgang zur Umwandlung des Systems der Einheit zur Bestimmung der Konfiguration·
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin« daß der direkte Byteereihenfolgezugriff zum Speicher des 16stelligen Mikroprozessorsystems unabhängig von der Stellenzahl des Speichers ist« und daß er nicht an seine geradzahligen oder ungeradzahligen Adressengrenzen gebunden ist·
Ausführungsbeispiele
Anhand einer beispielsweisen Ausführung wird die Erfindung in den beiliegenden Zeichnungen näher erläutert· Es zeigen;
Fig« 1: eine Blockschaltung der Einrichtung für die Steuerung des direkten Bytesreihenfolgezugriffs zum Speicher des I68telligen Mikroprozessorsystems;
Fig. 2: ein Blockschaltbild der Einheit für das Bestimmen der Konfiguration.
Die Einrichtung zur Steuerung des direkten Bytesreihenfolgezugriffs zum Speicher eines 16stelligen Mikroprozessorsystems (Fig. 1) enthält ein 16stelliges Mikroprozessorsystem 1, dessen niedrigststellige doppeltgerichtete 3nformationsschiene mit der niedrigststelligen doppeltgerichteten Informationsschiene des 16stelligen Speichers 5 und der 16stelligen Moduln 8* mit den doppeltgerichteten Informationsschienen des 8stslligen
Speichers 33, der Beteiligen Moduln und eines 8stelligen Kontrollers für einen direkten Zugriff und mit der einen Hälfte der Informations-Eingänge und -Ausgänge eines doppeltgerichteten Zwischen-Datenpuffers 3 in Verbindung steht. Die höchststellige doppeltgerichtete Informationsschiene 17 des löstelligen Mikroprozessorsystems 1 ist mit der höchststelligen doppeltgerichteten Informationsschiene des 16stelligen Speichers 5 und der 16stelligen Moduln 8, mit der doppeltgerichteten Informationsschiene des 8stelligen Speichers 34 und der 8stelligen Moduln 7 und mit der anderen Hälfte der Informations-Eingänge und -Ausgänge des doppeltgerichteten Zwischen-Datenpuffers 3 verbunden« Die Adressen-Ausgänge 18 des löstelligon Mikroprozessorsystems 1 stehen in Verbindung mit den Adressen-Ausgängen des 8stelligen Kontrollers für einen direkten Zugriff 2, mit den Adressen-Eingängen des 16stelligen Speichers 5, des ersten und des zweiten 8stelligen Speichers 33 und 34, mit den Adressen-Eingängen der 8stelligen Moduln 6 und 7 und der 16stelligen Moduln 8 und mit den Adressen-Eingängen 16 einer Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration. Das Ausgangssignal für die Anforderung für das Belegen des Mikroprozessor-Kanals 25 des 8stelligen Kontrollers 2 für einen direkten Zugriff ist an den gleichnamigen Eingang des 16stelligen Mikroprozessorsystems 1 angeschlossen, das Ausgangssignal für die Freigabe des Mikroprozessor-Kanals 14, welcher mit dem gleichnamigen Eingang der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration und mit dem gleichnamigen Eingang des 8stelligen Kontrollers 2 für direkten Zugriff verbunden ist, die Eingänge 19 für die Bedienungsanforderung, welche an die gleichnamigen Ausgänge der esteiligen Moduln 6 und 7 und der 16stelligsn Moduln 8 angeschlossen sind, während die Ausgänge 20 für die Bestätigung der Anforderungen des 8stelligen Kontrollers 2 für einen direkten Zugriff mit den gleichnamigen
Eingängen derselben Beteiligen Moduln 6 und 7 und der 16stelligen Moduln 8 in Verbindung stehen« Der Ausgang 9 für die Richtungsbestimmung und der Ausgang 10 für die Umwandlung des Systems der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration sind an die gleichnamigen Eingänge des doppeltgerichteten Zwischen-Oatenpuffers 3 angeschlossen, und der Eingang 12 für die Bestimmung der Anordnung des 8stelligen Speichers ist mit dem gleichnamigen Ausgang der 8stelligen Speicher 33 und 34 verbunden« Der Ausgang 11 für die Speicherart der 8stelligen Speicher 33 und 34 und des 16stelligen Speichers 5 und der Ausgang 12 für die Bestimmung der Anordnung des Moduls bei einem direkten Zugriff der 8stelligen Moduln 6 und 7 und der 16stelligen Moduln 8 sind an die gleichnamigen Eingänge der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration angeschlossen, deren Eingang 26 für die Bestimmung der Austauschart mit dem gleichnamigen Ausgang des Sstelligon Kontrollers 2 für einen direkten Zugriff verbunden ist.
Die Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration (Fig. 2) enthält eine Verriegelungsschaltung 21, eine Schaltung 22 für das Erkennen der Anordnung des Speichers, eine Schaltung 23 für die Umwandlung des Systemo und eine Schaltung 24 für die Richtungsbestimmung« Der Eingang 11 für die Speicherart, der Eingang 12 für die Bestimmung der Anordnung des esteiligen Speichers und der Eingang 15 für die Bestimmung der Anordnung des Module beim direkten Zugriff der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration sind Informations-Eingänge der Verriegelungsschaltung 21, Der Eingang 14 für die Freigabe des Mikroprozessor-Kanals der Schaltung für die Bestimmung der Konfiguration ist der Umschalt-Eingang der Schaltung 22 für das Erkennen der Anordnung des Speichers und der Steuereingang der Verriegelungsschaltung 21, deren Ausgang
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für das Definieren des I6etelligen Speichers und Ausgang 28 für das Definieren des esteiligen Speichers mit den gleichnamigen Eingängen der Schaltung 22 für das Erkennen der Anordnung des Speichers verbunden sind, wobei deren Informations-Eingang der Adressen-Eingang 25 der Schaltung 4 für die Bestimmung der Konfiguration ist. Der Ausgang 30 für die Freigabe der Schaltung 22 für das Erkennen der Anordnung des Speichere steht in Verbindung mit den gleichnamigen Eingängen der Schaltung 23 für die Umwandlung des Systems 23 und der Schaltung 24 für die Richtungsbestimmung. Der Ausgang 29 für das Definieren des Moduls der Verriegelungsschaltung 21 ist mit den gleichnamigen Eingängen der Schaltung 23 für die Umwandlung des Systems und der Schaltung 24 für die Richtungsbestimmung verbunden. Der Ausgang 31 für das Anschalten der Schaltung 31 für die Bestimmung der Richtung der Schaltung für die Umwandlung des Systems ist an den gleichnamigen Eingang der Schaltung 24 für die Richtr igsbestimmung angeschlossen, deren Ausgang für das Anschalte der Schaltung 32 für die Umwandlung des Systems mit dem ~'eichnamigen Eingang 23 für die Umwandlung des Systems verbu. ieη ist* Der Eingang für die Bestimmung der Austauschweise der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration ist der Informations-Eingang der Schaltung 24 für die Bestimmung der Richtung» deren Steuer-Ausgang der Ausgang 9 für die Richtungsbestimmung der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration ist, und der Steuerausgang der Schaltung 23 für die Umwandlung des Systems 1st der Ausgang 10 für die Umwandlung des Systems der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration.
Die Funktionswelse der Einrichtung für die Steuerung des direkten Bytesreihenfolgezugriffs zum Speicher eines 16atelligen Mikroprozessorsystems ist erfindungsgemäß die folgende.
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Wenn ein 8stel].iger Modul 6 und 7 oder ein 16etelliger Modul 8 eine Bedienungsanfordirung 19 stellt, wird sie vom 8stelligen Kontroller 2 für einen direkten Zugriff angenommen und aktiviert den Eingang für die Anordnung für das Belegen des Mikrop«rozessor-Kanal8 25 des löstelligen Mikroprozessorsystems 1« das seinerseits bei erster Gelegenheit den Mikroprozessor-Kanal freigibt, indem es den Eingang 14 für die Freigabe des Mikroprozessor-Kanals des 8stelligen Kontrollers 2 für einen direkten Zugriff aktiviert, welcher den Eingang 20 für die Bestätigung der Anforderung das entsprechenden Moduls aktiviert· Bei der Verwirklichung des Informationsaustausches bei einem direkten Zugriff adressiert der 8stellige Kontroller 2 für einen direkten Zugriff die entsprechende Zelle vom Speicher, mit der der 8stellige Modul 6 und 7 oder der 16stellige Modul 8 Information austauscht, bei welchem der eingang 11 für die Speicherart, der Eingang 12 für die Bestimmung der Anordnung des 8stelligen Speichers und der Eingang 13 für die Bestimmung dor Anordnung des Moduls bei einem direkten Zugriff der Einheit 4 für das Bestimmen der Konfiguration aktiviert werden, welche in Abhängigkeit von deren Zustand ihren Ausgang 10 für die Umwandlung deβ Systeme und ihren Ausgang 9 für die Richtungsbestimmung aktiviert. Oemzufolge wandelt der doppeltgerichtete Zwiechen-Oatenpuffer 3 das 16stellige Mikroprozeesor-Seystem um, wobei er in geeigneter Weise die niedrigststellige und die höchststell^ge der doppsltgerichteten Informatior.ssuhienen 16; 17 verbindet. Die Einheit ^ für die Bestimmung der Konfiguration wird immer angeschlossen, wenn der Eingang 14 für die Freigabe des Mikroprozessor-Kanals des 16etelligen Mikroprozessorsystems 1 aktiviert wird.
Wenn die Bedienungsanforderung 19 durch einen 8stel.ligen Modul 6 gestellt wird und die vom Beteiligen Kontroller 2 für einen
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direkten Zugriff adressierte Zelle dem 8stelligen Speicher 33 gehört, werden der Eingang 11 für die Speicherart, der Eingang 12 für die Bestimmung der Anordnung des 8stelligen Speichers und der Eingang 13 für die Bestimmung der Anordnung des Moduls bei einem direkten Zugriff der Einheit für die Bestimmung der Konfiguration nicht aktiviert, demzufolge werden der Ausgang 10 für die Umwandlung des Systems und der Ausgang 9 für die Richtungsbestimmung nicht aktiviert, und die Information wird über die niedrigststellige doppeltgerichtete Informationsschiene 16 ausgetauscht.
Wenn die Bedienungsanforderung 19 durch einen 8stelligen Modul 6 gestellt wird und die vom 8stelligen Kontrolbr 2 für einen direkten Zugriff adressierte Zelle dem 8stelligen Speicher 34 gehört, wird der Eingang 12 für die Bestimmung der Anordnung des Beteiligen Speichers der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration aktiviert. Dies führt zur Aktivierung des Ausgangs 28 für das Definieren des 8stelligeri Speichers der Verrijgelungsschaltung ^1, wodurch die Schaltung zum Erkennen der Ancrdnung des Speichers 22 in Betrieb gesetzt wird, wobei ihr Ausgang jO für die Umwandlung aktiviert wird. Die Schaltung für die Umwandlung des Systems aktiviert ihren Asgang 31 zum Anschluß der Schaltung für die Richtungsbestimmung. Die Schaltung für die Richtungsbestimmung beobachtet den Zustand am Eingang 26 für die Bestimmung ever Austauschweise und aktiviert ihren Ausgang 32 zum Anschalten dor Schaltung für die Umwandlung des Sytems und ihren Ausgang 9 für die Richtungsbestimmung. Demzufolge aktiviert die Schaltung für die Umwandlung des Systems 23 ihren Ausgang 10 für die Umwandlung des Systems, das führt zum Ansprechen des doppeltgerichteten Zwisohen-Datenpuffers 3 in einer bestimmten Richtung. Auf diese Weise wird der Informationsaustausch zwischen dem 8stelligen Modul 6 und dem 8atelligen Speicher 34 ermöglicht.
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Wenn eine Bedienungsanforderung 19 durch den Beteiligen Modul 6 gestellt wird und die vom 8etelligen Kontroller 2 für einen direkten Zugriff adreeeierte Zelle dem 16stelligen Speicher 5 gehört, wird der Eingang 11 für die Speicherart der Einheit 4 für die Beetimmung der Konfiguration aktiviert. Dies führt zur tivierung des Auegangs 27 für das Definieren des 16etelligen Speichere der Verriegelungsechaltung 21. Die Schaltung 22 für das Erkennen der Anordnung des Speichers kontrolliert den Zustand des Adresseneingangs 15« und wenn dieser Eingang zeigt, daß die adressierte Zelle vom 16stolligen Speicher eine geradzahlige Adresse aufweist« wird der Ausgang 30 für die Umwandlung nicht aktiviert, demzufolge kann auch der Ausgang 10 für die Umwandlung des Systems und der Ausgang 9 für die Richtungsbestimmung der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration nicht aktiviert werden. Der Informationsaustuausch wird über die niedrigststellige doppeltgerichtete Xformationsschiene 16 verwirklicht. Wenn der Adresoenelngang 15 der Schaltung 22 für das Erkennen der Anordnung des Speichers zeigt, daß eine Zelle vom 16stelligen Speicher 5 mit ungeradzahliger Adresse adressiert i3t, wird der Ausgang 30 für die Umwandlung aktiviert. Demzufolge werden auch der Ausgang 9 für die Richtungsbestimmung und der Ausgang 10 für die Umwandlung des Systems der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration aktiviert, und der Informationsaustausch wird über den doppeltgerichteten Zwischen-Datenpuffsr 3 realisiert.
Wenn der 8stellige Modul 7 die Bedienungsanforderung 19 &tollt und die von dem 8stelligen Kontroller 2 für einen direkten Zugriff adressierte Zelle dem Beteiligen Speicher 33 gehört, wird der Eingang 13 der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration aktiviert. Dieo führt zur Aktivierung des Ausgangs 29 für öna Definieren des Moduls der Verriegelungsschaltung 21,
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wodurch die Schaltung 23 für die Umwandlung des Systeme in Betrieb gesetzt wird. Sie aktiviert ihren Ausgang 31 für das Anschalten der Schaltung für die Richtungsbestimmung, welcher die Schaltung 24 für die Richtungsbestimmung betätigt« Die Schaltung 24 für die Richtungsbestimmung kontrolliert den Zustand des Eingangs 26 für die Bestimmung der Austauschweise und aktiviert ihren Ausgang 32 für las Anschalten der Schaltung für die Umwandlung des Systems und den Ausgang 9 für die Richtungsbestimmung. Infolgedessen aktiviert cie Schaltung für die Umwandlung des Systems ihren Ausgang fir die Umwandlung des Systems« was zum Ansprechen des doppeltgerichteten Zwiechen-Datenpuffers 3 in einer bestimmten Richtung führt. Auf diese Weise kommt der Informationsaustausch zwischen dem 88telligen Mddul 7 und dem 8stelligon Speicher 33 über deh doppeltgerichteten Zwischen-Datenpuffer 3 zustande.
Wenn durch den 8stelligen Modul 7 eine Anforderung zur Bedienung 19 gestellt wird und die vom 8stelligen Kontroller 2 für einen direkten Zugriff adressierte Zelle dem 8stelligen Speicher 34 gehört, werden der Eingang 13 für die Bestimmung der Anordnung des Moduls bei einem direkten Zugriff und der Eingang 12 für die Bestimmung der Anordnung des 8stelligen Speichers der Einheit 4 für die Bestimmung Oer Konfiguration aktiviert. Dies führt zur Aktivierung des Ausgangs für das Definieren des Moduls 29 und des Ausgangs 28 für das Definieren des 8stelligen Speichers der Verriegelungsschaltung 21, wodurch die Schaltung 22 für das Erkennen der Anordnung des Speichers in Betrieb gesetzt wird, wobei ihr Eingang 30 für die Umwandlung aktiviert wirds während die Schalung 23 für die Umwandlung des Systems und die Schaltung 24 für die Richtungsbestimmung den Ausgang 20 für die Umwandlung des Systems und den Auegang 9 für die Richtungsbestimmung nicht aktivieren«
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Auf diese Weise kommt der Informationsaustausch zwischen dem 8etelllgen Modul 7 und dem Beteiligen Speicher 34 über die höchststellige doppeltgerichtete Informationsschiene 17 zustande·
Wenn die Bedienungsanforderung 19 durch den 8stelligen Modul 7 gestellt wird und die vom 8stelligen Kontroller 2 für einen direkten Zugriff adressierte Zelle dem 16stelligen Speicher 5 gehört, werden der Eingang 11 für die Speicherart und der Eingang 13 fur die Bestimmung der Anordnung des Moduls bei einem direkten Zugriff der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration aktiviert. Dies führt zur Aktivierung des Ausgangs 27 für das Definieren des löstelligen Speichers und des Ausgangs 29 für das Definieren des Moduls der Verriegelungsschaltung Die Schaltung 22 für das Erkennen der Anordnung des Speichers prüft den Zustand an ihrem Adresseneingang 15« und wenn dieser anzeigt« daß die adressierte Zelle vom 16stelligen Speicher 5 eine ungeradzahlige Adresse aufweist, wird der Aus&ang 30 für die Umwandlung aktiviert, doch ier Ausgang 9 für die Richtungsbestimmung und der Ausgang 10 für die Umwandlung des Systems der Einheit 4 für die Bestimmung der Konfiguration werden nicht aktiviert, wobei der Informationsaustausch über die höchststellige doppeltgerichtete Informationsschiene 17 zustande kommt. Wenn der Adressen-Eingang 15 dor Schaltung 22 für das Erkennen der Anordnung des Speichers anzeigt, daß eine Zelle vom 16stelligen Speicher 5 mit einer geradzahligen Adresse adressiert ist, wird der Ausgang 30 für die Umwandlung nicht aktiviert-, es werden aber der Ausgang 10 für die Umwandlung dus Systems utJ der Ausgang 9 für die Richtungsbestimmung der Fii.nheit 4 für dis> Bestimmung der Konfiguration aktiviert, wobei dir Informationsaustausch über den doppeltgerichteten Zwischen-Datenpuffer 3 zustande kommt.
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Wenn eine Bedienungsanforderung 19 ve ^ einem 16stelligun Modul 8 gestellt wird, in Abhängigkeit davon, ob der Informationsaustausch über den niedrigststelligen Teil der 16stelligen Register des Moduls oder über den höchststelligen Teil derselben erfolgt, ist die Funktionsweise des 8stelligen Moduls 6 oder des 8stelligan Moduls 7 äquivalent«

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    1. Einrichtung zur Steuerung eines direkten Bytesreihenfolgezugriffs zum Speicher eines 16stelligen Mikroprozessorsystems, die ein 16stelligee Mikroprozessorsystem enthält, dessen niedrigststellige doppeltgerichtete Informationsschiene mit der niedrigetetelligen doppeltgerichteten Informationsschiene des 16stelligen Speichers und der 16stelligen Moduln, mit den doppeltgerichteten Informationsschienen des Beteiligen Speichers, der Beteiligen Moduln und des Beteiligen Kontrollers für einen direkten Zugriff in Verbindung steht, die höchststellige doppeltgerichtete Informationsschiene des 16stelligen Mikroprozessorsystems ist mit der höchststelligen doppeltgerichteten Informationsschiene des 168telligen Speichers und der 16stelligen Moduln und mit der doppeltgerichteten Information88chiene des Beteiligen Speichers und der Beteiligen Moduln verbunden, die Adressen-Ausgänge des 16stelligen Mikroprozessorsystems stehen in Verbindung mit den Adressen-Ausgängen des 8stelligen Kontrollers für einen direkten Zugriff und mit den Adressen-Eingängen dos 16stelligen Speichers, der Beteiligen Speicher, der 16stelligen und der 8stelligen Moduln, wobei der Ausgang für die Anforderung für das Belegen des Mikroprozessor-Kanals vom esteiligen Kontroller für einen direkten Zugriff an den gleichnamigen Eingang des 16stelligen Mikroprozessorsystems angeschlossen ist, dessen Auegang für die Freigabe des Mikroprozessor-Ka.ials mit dem gleichnamigen Eingang des Beteiligen Kontroller für einen direkten Zugriff verbunden ist, dessen Eingänge für die Bedienungsanforderung mit den gleichnamigen Ausgängen der 16stelligen und der Beteiligen Moduln in Verbindung stehen, uni die Ausgänge für die Bestätigung der Anforderung des Beteiligen Kontrollers an die gleichnamigen Eingänge derselben löstelligen und Beteiligen Moduln an-
    geachloesen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die niedrigststellige doppeltgerichtete Informationsschiene (16) des lßetelligen Mikroprozessorsystems (1) mit der einen Hälfte der Informations~Eingänge und -Ausgänge eines doppeltgerichteten Zwiechen-Oatenpuffers (3) in Verbindung steht, die höchst9tellige doppeltgerichtete Informationsschiene (17) des 16stelligen Mikroprozessorsystems (1) mit der anderen Hälfte der Informations-Eingänge und -Ausgänge des doppeltgerichteten Zwischen-Datenpuffers (3) verbunden ist, die Adressen-Ausgänge (18) des 16stelli(|ien Mikroprozessorsystems (1) an den Adresseneingang (15) einer Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration angeschlossen sind, deren Eingang (14) für die Freigabe des Mikroprozessor-Kanals mit dem gleichnamigen Ausgang des Mikroprozessorsystems (1) verbunden ist, der Eingang (26) für die Bestimmung der Austauschweise der Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration an den 8stelligen Kontroller (2) für einen direkten Zugriff angeschlossen ist, der Eingang (11) für die Speicherart der Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration mit den gleichnamigen Ausgängen des 16stellinen Speicher· (5) und der Beteiligen Speicher (33; 34) verbvjnden ist, der Eingang für die Bestimmung der Anordnung des 8stelligen Speichers (12) der Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration mit den gleichnamigen Ausgängen der 8stelligen Speicher (33; 34) in Verbindung steht, der Eingang (13) für das Erkennen der Anordnung der Moduln bei einem direkten Zugriff der Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration an die gleichnamigen Ausgangs der esteiligen Moduln (6; 7) und der 16stelligen Moduln (8; angeschlossen ist, und der Ausgang (10) für die Umwandlung des Systems und der Ausgang (9) für die Richtungsbestimmung der Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration mit den gleichnamigen Eingängen des doppeltgerichteten Zwischen-Datenpuffers (3) in Verbindung stehtβ
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I4 dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration eine Verriegelungsschaltung (21)« eine Schaltung (22) für das Erkennen der Anordnung des Speichers, eine Schaltung (23) fur die Umwandlung des Systems und eine Schaltung (24) für die Richtungsbestimmung enthält', wobei der Eingang (11) für die Speicherart, der Eingang (12) für die Bestimmung der Anordnung des Beteiligen Speichers und der Eingang (13) der Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration Informations-Eingänge der Verriegelungsschaltung (21) sind, der Eingang (14) für die Freigabe des Mikroprozessor-Kanals der Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration ein Umschalteingang der Schaltung (22) für das Erkennen der Anordnung des Speichere und ein Steuereingang de* Verriegelungsschaltung (21) ist, deren Ausgang (27) für das Definieren des 16stelligen Speichers und der Ausgang (28) für das Definieren des 8stelligen Speichers an die gleichnamigen Eingänge der Schaltung (22) für das Erkennen der Anordnung des Speichers angeschlossen sind, dessen iiformations-Eingang der Adresseneingang (15) der Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration ist, wobei der Ausgang (30) für die Umwandlung der Schaltung (22) für das Erkennen der Anordnung des Speichers mit den gleichnamigen Eingängen der Schaltung (23) für die Umwandlung des Systems und der Schaltung (24) für die Richtungsbestimmung in Verbindung steht, und der Ausgang (29) für das Definieren des Moduls der Verriegelungsschaltung (21) mit den gleichnamigen Eingängen der Schaltung für die Umwandlung des Systems und der Schaltung (24) für die Richtungsbestimmung verbunden ist, und daß der Ausgang (32) für das Anschließen der Schaltung für die Umwandlung des Systems an den gleichnamigen Eingang de1* Schaltung (23) für die Umwandlung des Systems angeschlos·
    '20 2 7 ί 4 3
    sen ist« deren Ausgang (31) für das Anschalten der Schaltung für die Richtungsbestimmung mit dem gleichnamigen Eingang der Schaltung (24) für die Bestimmung der Richtung verbunden ist« wobei deren Informationseingang (16)der Eingang für die Bestimmung der Austauschweise der Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration ist, der Ausgang (9) für die Bestimmung der Richtung ein Steuerausgang der Schaltung (24) für die Richtungsbestimmung ist« und der Ausgang (10) für die Umwandlung des Systems der Einheit (4) für die Bestimmung der Konfiguration ein Steuerausgang der Schaltung (23) für die Umwandlung des Systems ist.
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