DD272234A1 - Verfahren und anordnung zum betreiben einer kohlenstaubmuehle - Google Patents

Verfahren und anordnung zum betreiben einer kohlenstaubmuehle Download PDF

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DD272234A1
DD272234A1 DD31573788A DD31573788A DD272234A1 DD 272234 A1 DD272234 A1 DD 272234A1 DD 31573788 A DD31573788 A DD 31573788A DD 31573788 A DD31573788 A DD 31573788A DD 272234 A1 DD272234 A1 DD 272234A1
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conveying gas
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dust
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DD31573788A
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Inventor
Eberhard Spoerl
Dieter Koritz
Friedrich Bude
Wolfgang Litsche
Winfried Bulkow
Kurt Stroer
Original Assignee
Luebbenau Vetschau Kraftwerke
Orgreb Inst Kraftwerke
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zum Betreiben einer Kohlenstaubmuehle, wobei am Ende der Umfangspanzerung der Mahlkammer ein Grobstaub-Foerdergas-Gemisch abgeschaelt und danach weiter aufbereitet wird. Zur Realisierung ist am Ende der Umfangspanzerung eine Ruecksprungstufe und eine eine Oeffnung bildende in den Mahlkammerraum ragende Schaelwand angeordnet sowie in die Oeffnung eine Leitung eingebunden ist. Figur

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zum Betreiben einer Kohlenstaubmühle.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Kohlenstaubmühlen für die Kohlenstaubfeuerung eines Dampfkessels weisen nach Mahlkammeraustritt einen Sichter auf, dessen Feinkornaustritt mit den Kohlenstaubbrennern und deren Grobkornaustritt als Rückführung über den Grießrücklauftrichter und -kanal mit der Mühle verbunden ist.
Die Staubmasse des durch den Sichter geführten Kohlenstaub-Trägergas-Gemisches bestimmt weitgehend den Druckverlust des Sichters und damit auch die Sichtwirkung.
Bei ungenügender Sichtwirkung gelangt entweder ein zu hoher Anteil an Grobkorn zu den Kohlenstaubbrennern und führt dort zu Instabilitäten oder ein zu hoher Anteil an Feinkorn über dem Rücklauftrichter und -kanal in die Mühle und belastet die Mühle durch erhöhten Mahlgutumlauf.
Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, die Sichtwirkung durch Einbauten zu verbessern (z.B. DD-PS 69038), durch Aufteilung des Kohlenstaub-Fördergas-Geinisches nach Mühle ein verbessertes Anströmen des Sichters zu erreichen (DD-PS 25032), ein Feinstaub-Fördergas-Gemisch abzutrennen (z.B. DD-PS 63957,245369) oder im GrieSrückführtrichter eine weitere Sichtung vorzunehmen (z.B. DD-PS 212194).
Keine der Maßnahmen führte jedoch dazu, daß der Gesamtdruckverlust des Sichters verringert und damit die Sichterwirkung erhöht wird.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist, die Sichterwirkung wesentlich zu erhöhen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, sichtunwürdige Fraktionen vor Sichter auszuhalten, um den Sichter zu entlasten. Dies wird dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß am Ende der Umfangspanzerung der Mahlkammer ein Grobstaub-Fördergas-Gemisch abgeschält und danach weiter aufbereitet wird. Zur Realisierung ist am Ende der Umfangspanzerung der Mahlkammer eine Rücksprungstufe und eine eine Öffnung bildende, in den Mahlkammerraum ragende Schälwand angeordnet sowie in die Öffnung eine Leitung eingebunden.
Ausführungsbeispiel
An Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert
Die Zeichnung zeigt:
Fig. 1: die mit dem Sichter versehene Kohlenstaub-Ventilatormühle mit Grobstaubabschälung und -einleitung in den
Gießrückführtrichter in Seitenansicht; Fig. 2: die mit dem Sichter versehene Kohlenstaub-Ventilatormühle mit Grobstaubabschälung und -einleitung in den Gießrückführtrichter in Draufsicht;
Fig. 3: die Grobstaub-Einleitung in die separate Sichtvorrichtung; Fig.4: die Grobstaub Einleitung in den Grießrückführtrichter.
Die Mühle 1 mit dem Schlagrad 2, Eckpanzer 3 und Austragskanal 4 weist den nachgeschalteten Umlenk-Prallsichter 5 mit Ableitkanal 6 auf (Fig. 1 und 2). Der Umlenk-Prall-Sichter 5 weist den Grießsammeltrichter 7 sowie den Grießkanal 8 auf. Unmittelbar am Ende der Umfangsspanzerung 9 der Mahlkammer 10 ist der Rücksprung 11 mit Schälwand 13 und der Öffnung 12 angeordnet. In die Öffnung 12 ist die Leitung 15 eingebunden, die mit dem Oberteil des Grießsammeltrichters 7 mit der Schlitzöffnung 14 verbunden ist.
Die Schlitzöffnung 14 weist das Abdeckleitblech 16 auf. Innerhalb des Trichters 7 sind die Sperrkanten 17 sowie die Prallplatten 18 so angeordnet, daß sie außerhalb der Sichtergasströmung 19 liegen.
Die Wirkungsweise ist folgende
Aus der konzentrierten Staubströmung 30 unmittelbar auf der Umfangspanzerung 9 wird eine Teilgasmenge 31 mit hoher Grobstaubkonzentration in einer Größenordnung von 5% bis 10% entnommen und über die Leitung 15 und die Schlitzöffnung 14 in das Oberteil des Trichters eingeleitet und in Richtung Grießtrichterunterteil 32 mit Hilfe der vorhandenen Druckdifferenz geblasen. Der Grobstaub 33 wird abgeschieden und gelangt über den Kanal 8 in die Mühlensaugseite zum erneuten Mahlumlauf. Die Grobstaubabscheidung im unbeströmten Grießsammeltrichter 7 wird durch die speziellen Einbauten 17; 18 unterstützt. Dieser Abscheidemechanismus erfolgt ohne die Sichtergasströmung 19 zu stören. Durch diese Staubsträhnenableitung vor dem Sichter 5 wird die Reststaubmenge im Sichter-Staub-Strom 34 wesentlich geringer, die Sichtwirkung verbessert und der Druckverlust des Sichters geringer. Die vom Grobstaub getrennte relativ kleine Gasmenge 34 mit Feinstaub gelangt mit der Sichtergasströmung 19 in den Ableitkanal 6. Mit der Grobstaub-Strähnen-Sichtung im unbeströmten Sichterraum (Trichter 7) erfolgt eine gute Grobstaubabscheidung und damit verringerter Gasumlauf über den Grießkanal 8. Die Anordnung der Schälwand 13 sichert mit der Nutzung des dynamischen Druckes der Nachmühlenströmung eine entsprechende Druckdifferenz zwischen Öffnung 12 und Ableitkanal 6
In die Öffnung 12 ist über den Anschluß 20 der Zusatzsichter 21 eingebunden (Fig.3). Der Zusatzsichter 21 weist die
Grießleitung 22 und die Staubleitung 23 auf. Die Staubleitung 23 Ist über die Öffnung 24 mit dem Ableitkanal 6 verbunden und die Grießleitung 22 ist in den Grießkanal 8 eingebundnn. Der Zusatzsichter 21 ist unmittelbar Bestandteil des Sichters 5 und durch die Trennwand 25 getrennt. Die Staubleitung 2'a ist ebenfalls Bestandteil des Sichters 5 mit der Trennwand 26. Es ist auch ohne weiteres möglich, Zusatzsichter 21 und Staubkanal 23 unabhängig vom Sichter B anzuordnen.
Die Wirkungsweise Ist folgende
Die Teilgasmenge 31 wird über den Anschluß 20 in den separat angeordneten Zusatzsichter 21 geleitet. In diesem speziell gestalteten und mit Prallplatten 18 versehenen Zusatzsichter 21 wird die Grobstaub-Strähne gesichtet. Der hohe Anteil an Grobstaub 33 wird über die Grießleitung 22 in den Grießkanal 8 oder in den Rücksaugekanal rückgeführt. Das entstaubte Gasgemisch 34 wird über die Staubleitung 23 in den Ableitkanal 6 geleitet.
Die in die Öffnung 12 eingebundene Leitung 15 ist in die dem Grießsammeltrichter 7 nachgeschaltete Sichtkammer 28 eingebunden (Fig.4). Der Grießsammeltrichter 7 ragt dabei mit dem Auslauf 29 in den Sichtraum der Sichtkammer 28.
Die Wirkungsweise ist folgende
Der abgetrennte Teilgasstrom 31 wird der Sichtkammer 28 zugeführt. In der relativ kleinen Sichtkammer 28 wird der Grobstaub 33 getrennt. Die vom Goldstaub 33 abgetrennte Strömung 37 des Gas-Feinstaub-Anteils wird über die Grießtrichteröffnung 35 über den Grießsammeltrichter 7 in den Panter 5 geleitet und weiter in den Ableitkanal 6. Das aus der Sichhterströmung 19 abgetrennte Grob-Foinstaub-Gemisch 36 wird mit der entgegengerichteten Strömung 37 nochmals vom Feinstaub getrennt, so daß nur Grobstaub 33 in den Grießkanal 8 gelangt. Der in die Sichtkammer 28 hineinragende Auslauf 29 sichert die Verringerung des Grobstaubaustrages in den Sichterraum 5. Bei einer entsprechend hohen Druckdifferenz zwischen Öffnung 12 und Grießsammeltrichter 7 ist es möglich, die Sichtkammer 28 als Zyklonabscheider mit tangentialer Anströmung 31 auszubilden.
Wahlweise ist der Grobstaub oder das Grobstaub-Fördergas-Gemisch in einen Entgaser, Vergaser, eine gesonderte Mühle, Trockenstrecke oder Brikettierung förderbar.
Durch die Erfindung werden folgende Vorteile erreicht:
1. Verringerung des Druckverlustes der Sichtanlage;
2. geringer Aufwand;
3. Verringerung des Verschleißes am Sichter;
4. Verbesserung der Abscheideleistung;
5. Vermeidung des hoNen Gasumlaufes über die Gi leßrückführung;
6. konzentrierte Sid'.oabscheidung;
7. Vermeidung dzw. Verringerung des Feinstaubaustrages aus dem Sichter in die Mühlensaugseite;
8. keine zusätzlichen Antriebe.

Claims (20)

1. Verfahren zum Betreib r, einer Kohlenstaubmühle, gekennzeichnet dadurch, daß am Ende der
Umfangspanzerung !ui Mahlkammer ein Grobstaub-Fördergas-Gemisch abgeschält und danach weiter aufbereitet vviι ο
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß aus dem Grobstaub-Fördergas-Gemisch der Grobstaub abgetrennt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Grobstaub-Fördergas-Gemisch in don Grießrücklauftrichter eingeleitet, gesichtet, ein Reststaub-Fördergas-Gemisch in den Sichter und der Grobstaub in den Grießrücklaufkanal gefördert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurrh, daß das Grobstaub-Fördergas-Gemisch in eine Sichteinrichtung gefördert, ein Reststaub-Fördergas-Gemisch in den Kohlenstaubkanal nach Sichter der Kohlenstaubmühle und der Grobstaub in den Grießrücklaufkanal gefördert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Grobstaub-Fördergas-Gemisch auf eine Wirbelbett-Feuerung gefördert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Grobstaub in den
Rauchyasrücksaugkanal gefördert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Grobstaub in einen Entgaser oder Vergaser geleitet wird.
8. Vorfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Grobstaub-Fördergas-Gemisch auf e ne gesonderte Mühle gefördert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Grobstaub-Fördergas-Gemisch in eine Trockenstrecke gefördert wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Grobstaub-Fördergas-Gemisch der Brikettierung zugeführt wird.
11. Anordnung zum Betrieb einer Kohlenstaubmühle, gekennzeichnet dadurch, daß am Ende der
Umfangspanzerung der Mahlkammer eine Rücksprungstufe und eine eine Öffnung bildende, in
den Mahlkammerraum ragende Schälwand angeordnet sowie in die Öffnung eine Leitung
eingebunden ist.
12. Anordnung nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Leitung in den
Grießrücklauftrichter eingebunden ist.
13. Anordnung nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Leitung in den oberen Teil des Grießrücklauitrichters eingebunden ist.
14. Anordnung nach Anspruch 12 und 13, gekennzeichnet dadurch, daß der Grießrücklauftrichter aus zwei über eine Einschnürung verbundene trichterförmige Gefäße gebildet und die Leitung in den oberen Teil des unteren Gefäßes eingebunden ist.
15. Anordnung nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Leitung in eine Sichteinrichtung eingebunden ist, wobei der Reststaub-Fördeigas-KanaUn den Kohlenstaubkanal nach Sichter und der Grobstaubkanal in den Grießrücklaufkanal eingebunden ist.
16. Anordnung nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Leitung in eine Wirbelschicht-Feuerung eingebunden ist.
17. Anordnung nach Anspruch 15, gekennzeichnet dadurch, daß der Grobstaubkanal in eine
getrennte Mühle bzw. Nachbarmühle eingebunden ist.
18. Anordnung nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß der Grobstaubkanal in eine
getrennte Mühle bzw. Nachbarmühle eingebunden ist.
19. Anordnung nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß der Grobstaubkanal in eine
Trockenstrecke eingebunden ist.
20. Anordnung nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß der Grobstaubkanal in einen
Drehrohrofen eingebunden ist.
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