DD273012A1 - Verfahren zur herstellung von aminoharz-mikrokapseln unter verwendung spezieller melamin-formaldehyd-vorkondensate - Google Patents

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DD273012A1
DD273012A1 DD31694588A DD31694588A DD273012A1 DD 273012 A1 DD273012 A1 DD 273012A1 DD 31694588 A DD31694588 A DD 31694588A DD 31694588 A DD31694588 A DD 31694588A DD 273012 A1 DD273012 A1 DD 273012A1
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Eckhard Bonatz
Klaus Dietrich
Hannelore Herma
Rudolf Nastke
Marlies Walter
Wolfgang Teige
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Akad Wissenschaften Ddr
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Aminoharz-Mikrokapseln unter Verwendung spezieller Melamin-Formaldehyd-Vorkondensate und ist insbesondere in der Landwirtschaft, chemischen Industrie, Pharmazie, Medizin, Hygiene und Kosmetik anwendbar. Unveretherte, speziell kationisch modifizierte Melamin-Formaldehyd-Harze werden, unter gleichzeitiger Verkapselung von wasserunloeslichen oder in Wasser schwer loeslichen Substanzen als Kernmaterial, nach einem einfachen, spezifischen Verfahren, das ohne weitere Zusatzstoffe arbeitet, zu Mikrokapseln umgesetzt. Durch Variation von Modifikatorart und Menge waehrend der Stufe der Harz-Synthese sowie des waehrend der Stufe der Mikrokapselbildung verwendeten Saeuretyps wird ein gezielt eingestelltes Wirkstofffreisetzungsverhalten erreicht.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Aminoharz-Mikrokapseln, die zur Verkapselung wasserunlöslicher oder in Wasser schwerlöslicher Substanzen geeignet sind. Die Erfindung ist insbesondere in der Landwirtschaft, chemischen (Industrie, Pharmazie, Medizin, Hygiene und Kosmetik anwendbar.
-2- 273 012 Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bei der Mikroverkapselung geht man in der Regel von Mehrphasensystemen aus. Dabei erfolgt die Abscheidung des Wandmateriab an den Phasengrenzen. Die Wandbildung kann aus monomeren oder oligomeren Produkten durch Polykondensation oder Polyaddition an der Phasengrenze erfolgen.
Es ist bekannt, daß veretherte und unveretherte Aminoharzvorkondensate in den meisten Fällen zusammen mit verschiedenen Zusatzkomponenten als Emulgatoren oder Schutzkolloiden, wie carboxylgruppenhaltigen Homo- oder Copolymeren, modifiliertem Polyvinylalkohol, Maleinsäureanhydrid-Copolymeren und suifonsäuregruppennaltigen Verbindungen, eingesetzt werden (u.a. US-PS 3839064, DD-PS 129107, JPPS 60-238141 JP-PS 60-216838, DE-OS 3008658). Die Verwendung unveretherter, modifiziertor Aminoharze in Gegenwart polymerer Zusatzstoffe wird in GB-PS 1201140, JP-PS 81-121628, JP-PS 59-162943, JP-PS 82-105236, US-PS 3016308 und EP 152083 beschrieben. Nach DE-OS 3008658 wirken derartige wasserlösliche Polymere als Beschleuniger zur Emulgierung der einzukapselnden hyrophoben Substanz, als Stabilisatoi für die Emulsion, als Beschleuniger für die Ausbildung der Kapselwand und als Dispergiermittel für die Kapseln.
Aus ökonomischer und verfahrenstechnischer Sicht ist der Einsatz derartiger Zusatzkomponenten nachteilig. Bekannt ist auch die Verwendung von partiell veretherten wasserlöslichen, kationisch modifizierten Melamin-Formaldehyd-Vorkondensaten ohne Zusatz derartiger polymerer Verbindungen (DD-PS 240843, DD-PS 241556). Der Nachteil dieses Verfahrens liegt in der technologisch aufwendigen Veretherungsstufe.
Bezüglich der Verwendung von unveretherten Aminoharzvorkondensaten, ohne Einsatz weiterer Hilfsmittel wie Emulgatoren oder Schutzkolloiden, wurden nur wenige Lösungen beschrieben.
So wurde die Verwendung eines unveretherten, mit Ethanolamin modifizierten Melamin-Formaldehyd-Harzes beschrieben (Molverhältnis Melamin:Ethanolamin von 1:1), das jedoch ausschließlich zur Appretierung von Textilien diente, und als nur dafür geeignet angesehen wurde. (Houben-Weyl, Bd. 14/2, S.370; DE-PS C 2365 [1941)).
In US-PS 3516941, US-PS 3516846 wird die Verwendung eines unveretherten Harnstoff-Formaldehyd-Vorkondensates, hergestellt unter Zusatz von Triethanolamin zur Kapselbildung, beschrieben. Allerdings wird in anderen Patentschriften darauf hingewiesen (DE-PS 3149209, DE-PS 3008658), und von eigenen Untersuchungen bestätigt, daß unter Verwendung de', so hergestellten Vorkondensates die Bildung von Mikrokapseln, infolge unzureichender bzw. nicht reproduzierbarer Abscheidung des Wandmaterials, entweder gar nicht gelingt oder zumindest mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden ist. Darüber hinaus ist bei der gewählten Verfahrensweise eine Wirkung des eingesetzten Triethanolamine als kationisches Modifizierungsmittel fraglich.
Die Nachteile, daß einerseits eine ausreichende und reproduzierbare Abscheidung des Wandmaterials an der Phasengrenze nicht realisiert werden kann und andererseits Hilfsstoffe wie Emulgatoren oder Schutzkolloide eingesetzt werden müssen, wurden versucht, durch die Anwendung kompliziert und aufwendig zusammengesetzter Mischungen aus unveretherten, z.T. modifizierten Aminoharzprepolymeren zu beseitigen (DE-OS 3207421, DE-OS 3241020, EP-PS 46415). Diese Verfahren besitzen aber infolge der notwendigen Mehrstufenprozesse den Nachteil eines erheblichen technolr gischen und ökonomischen Aufwandes.
Hinsichtlich der Verwendung von unveretherten und unmodifizierten Aminoharzen wurr a der Einsatz eines Melamin-Formaldehyd-Harzes beschrieben (JP-PS 77111947. JP-PS 77119653). Bei diesen Verfahren, die auch nur eine spezifische Bromverbindung ais Kernmaterial verkapseln, sind komplizierte und erheblich aufwendige Nachbehandlungen der hergestellten Mikrokapseln, bis hin zum zusätzlichen Beschichten mit Polystyren, erforderlich.
Der Einsatz unveretherter Aminoharzvorkondensate, die allenfalls auf Basis eines kationisch modifizierten, unveretherten Aminoharzvorkondensates, speziell eines Melamin-Formaldehyd-Vorkondensates beruhen und, ohne Zusatz weiterer Hilfsstoffe, zur Herstellung von Mikrokapseln mit beliebigen hydrophoben Substanzen als Kernmaterial geeignet sind, wurden bisher nicht beschrieben.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Entwicklung eines technologisch einfachen und ökonomisch vorteilhaften Verfahrens zur Herstellung von Aminoharzmikrokapseln, unter Verwendung spezieller Melamin-Formaldehyd-Vorkondensate, das zu Mikrokapseln mit besonders vorteilhaften Eigenschaften hinsichtlich der Freisetzung der verkapseltet. Wirkstoffe führt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf Basis eines speziellen, einfach herzustellenden, unveretherten, kationisch modifizierten, wasserlöslichen Melamin-Formaldehyd-Vorkondensates auf einfache Weise Mikrokapseln mit beliebigen — unter den gewählten Kapselbildungsbedingungen stabilen —, wasserunlöslichen oder in Wasser schwerlöslichen Substanzen als Kernmaterial und gezielt einstellbaren Eigenschaften, bezüglich der Freisetzung dieser Substanzen, herzustellen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zunächst unter gleichzeitiger spezifischer kationischer Modifizierung ein spezielles Uüverethertes Melamin-Formaldchyd-Vorkondensat hergestellt und anschließend in einfacher Weise, — ohne weitere Zusatzstoffe, bei einer ausreichenden Stabilität des Gesamtsystems sowie ausreichender und reproduzierbarer Abscheidung des Wandmaterials an der Phasengrenzo —, zu Mikrokapseln mit wasserunlöslichen oder in Wasser schwerlöslichen Substanzen als Kernmaterial — sofern diese Substanzen bzw. deren Lösungen unter den gewählten Kapselbildungsbedingungen ausreichend stabil sind — und spezifisch eingestellten Eigenschaften hinsichtlich der Freisetzung der verkapselten Wirkstoffe weiterverarbeitet wird.
Als zu verkapselnde Substanzen können, einzeln oder in Mischung, flüssige Substanzen bzw. deren Lösungen in organischen Lösungsmitteln, oder Lösungen von Feststoffen in organischen Lösungsmitteln, als organische Phase beim Mikrokapselbildungsprozeß eingesetzt werden. Überraschend wurde dabei gefunden, daß bereits ein in Anlehnung an Houben-Weyl Bd. 14/2, S.370 (DE-PS C 2365 [1941])
hergestelltes unverethertes, mit Ethanolamin modifiziertes Melamin-Formaldehyd-Vorkondensat ohne Zusatz weiterer
Hilfsstoffe grundsätzlich für die Herstellung von Mikrokapseln verwendet werden kann. Danach wurden zunächst 3 Mol Formaldehyd in Form einer wäßrigen, neutralisierten, 30-Ma.-%igen Lösung bei 750C mit 1 Mol Melamin, in Gegenwart vcn
0,006 Mol Magnesiumcarbonat, 10min kondensiert. Nach Zugabe von 1 Mol Ethanolamin innerhalb von 10 bis 20 min wurde auf550C abgekühlt, anschließend 1 weiteres Mol Formaldehyd in Form der vorgenannten Lösung zugesetzt, erneut auf 75°Cerwärmt, noch 20 min bei dieser Temperatur nachkondensiert, auf etwa 50° abgekühlt und filtriert.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wurde überraschenderweise gefunden,
daß diese Fähigkeit zur Mikrokapselbildung auch dann erhalten bleibt, wenn der Ablauf des vorstehend genannten Verfahrenserfindungsgemäß erheblich vereinfacht wird, wobei sofort die Gesamtmenge von 4 Mol Formaldehyd in Form der o.g. Lösungnach Erwärmen auf 750C mit 1 Mol Melamin, in Gegenwart von 0,006 Mol eines Erdalkalicarbonates, 10min kondensiert und,nach Zugabe von 1 Mol Ethanolamin innerhalb vor, 10 bis 20min, bei unveränderter Temperatur ggf. noch bis zu 20min,vorzugsweise 0,5 bis 20min, insbesondere 20min, nachkondensiert wurde.
Aus Mikrokapseln, die unter Verwendung eine.·; der nach den beiden vorgenannten Prinzipvarianten synthetisierten Aminoharzes als Wandmaterial hergestellt wurden, werden die verkapselten Wirkstoffe, auf Grund der Aminoharzeigenschaften,
jedoch lediglich in einer jeweils definierten Art freigesetzt. Eine gezielte Beeinflussung der Mikrokapseleigenschaften im Hinblickauf eine steuerbare Freisetzung der verkapselten Wirkstoffe wird demzufolge durch keines der nach einer der beidenvorgenannten Methoden hergestellten Melamin-Formaldehyd-Vorkondensate bewirkt.
Wie erfindungsgemäß gefunden wurde, ist es, zur Erzielung einstellbarer Eigenschaften der Mikrokapseln hinsichtlich der Freisetzung der verkapselten Substanzen, erforderlich, während des erfindungsgemäßen Verfahrens entweder den eingesetzten Modifikator während der S.ufe de; Aminoharzsynthese hinsichtlich Art und/oder Menge zu variieren, und/oder während der Stufe der Mikrokapselbildung den Typ der zur Einstellung des Reaktions-.oH-Wertes verwendeten Säure (organische Säure oder Mineralsäure) zu variieren. Daraus resultiert das erfinduiigsgemäße Verfahren in folgenden zwei Ausführungsvarianten, wobei die Variante 2 die
bevorzugte Ausführungsform darstellt.
Die Konzentration der dabei eingesetzten wäßrigen Formaldehydlösung kann im Prinzip beliebig gewählt werden, wobei für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eine 30-Ma,-%ige Lösung verwendet wurde:
Variante 1:
Unter Rühren wird eine wäßrige, neutralisierte, 30-Ma.-%ige Formaldehydlösung auf 750C erwärmt und mit Melamin im Molverhältnis Melamin:Formaldehyd = 1:3, in Gegenwart von 0,006 Mol eines Erdalkalicarbonates — vorzugsweise Magnesiumcarbonat je Mol Melamin, 10min kondensiert, nach kontinuierlicher Zugabe — innerhalb von 10 bis 20min,
vorzugsweise 15min — eines kationischen Modifikators — wie Ethanol —, Diethanolamin, Harnstoff oder Dicyandiamid — im
Molverhältnis Melamin:Modifikator von 1:0,08 bis 1:1,1, vorzugsweise 1:0,6 bis 1:1, auf 550C abgekühlt, und nach Zugabe
weiterer, wäßriger, neutralisierter Formaldehydlösung bis zum Erreichen eines Molverhältnisses von
Melamin:Formaldehyd = 1:4 erneut auf 750C erwärmt, noch weitere 20min bei dieser Temperatur nachkondensiert, auf etwa
5O0C abgekühlt und filtriert. Zur anschließenden Verkapselung von wasserunlöslichen bzw. von in Wasser schwer löslichen
Substanzen in Mikrokapseln, unter Verwendung des so hergestellten Aminoharz-Vorkondensates als Kapselwandmaterial,
wurden die zu verkapselnden Substanzen, einzeln oder in Mischung, in der o.g. reinen flüssigen bzw. in einem organischen
Lösungsmittel gelösten Form als organische Phase in der mittel einer organischen Säure oder Mineralsäure (vorzugsweise Phosphorsäure) auf einen Reaktions-pH-Wert von 3 bis 7, vorzugsweise 4 bis 6, eingestellten und auf eine Reaktionstemperatur
von 30 bis 100°C, vorzugsweise 60°C erwärmten, wäßrigen, verdünnten Aminoharzlösung unter hoher Scherung dispergiert unddanach die Kapselbildung unter normalem Rühren innerhalb von 20min bis 20h, vorzugsweise 4 bis 6h, vollständig beendet.
Als besonders vorteilhaft hat es sich dabei erwiesen, zur Erzielung einor stabilen Dispersion und optimaler Kapselwandstärken
1 Ma.-Teil der zu verkapselnden Substanzen in Form der o. g. organischen Phase je 1,5 bis 3,5 Ma.-Teile der auf 3 bis 5Ma.-%
Feststoffgehalt verdünnten, wäßrigen, auf den Reaktions-pH-Wert eingestellten, modifizierten Aminoharzlösung einzusetzen.
Variante 2:
Unter Rühren wird eine wäßrige, neutralisierte, 30-Ma.-%ige Formaldehydlösung auf 75CC erwärmt und mit Melamin im Molverhältnis Melamm:Formaldehyd = 1:4, in Gegenwart von 0,006 Mol eines Erdalkalica'bonates — vorzugsweise Magnesiumcarbonat — je Mol Melamin, 10min kondensiert, nach kontinuierlicher Zugabe — innerhalb von 10 bis 20min,
vorzugsweise 15 min — eines kationischen Modifikators — wie Ethanol —, Diethanolamin, Harnstoff oder Dicyandiamid — im
MolvorhältnisMelamin:Modifikator von 1:0,08 bis 1:1,1, vorzugsweise 1:0,6 bis 1:1, ggf. noch bis zu 20min, vorzugsweise 0,5 bis
20min, insbesondere 20min, bei < ieser Temperatur nachkondensiert, auf etwa 5O0C abgekühlt und filtriert.
Die anschließende Verkapselung von wasserunlöslichen bzw. von in Wasser schwer löslichen Substanzen in Mikrokapseln,
unter Verwendung des so hergestellten Aminoharz-Vorkondensates, erfolgt analog den in Variante 1 genannten
Verfahrensschritten. Die mittlere Größe der Kapseln ist in beiden Varianten des erfindungsgemäßen Verfahrens sowohl durch Wahl der Durchmischungsbedingungen innerhalb der ersten 60min nach der Zugabe der organischen Phase, als auch durch den zur Einteilung des Reaktions-pH-Wertes verwendeten Säuretyp, zwischen 3 und 50 Mikrometer einstellbar, (Mineralsäuren führen
meist zu kleineren Kapseln als organische Säuren), so daß es relativ leicht gelingt, für bestimmte Anwendungsfälle optimale
Kapselgrößen einzustellen. Das erfindungsgemäße Verfahren führt in technologisch einfacher und ökonomisch vorteilhafter Weise zu Melamin- Formaldehyd-Mikrokapseln mit einem gezielt eingestellten Wirkstofffreisetzungsvorhalten. Darüber hinaus weisen die Mikrokapseln einen hohen Reinheitsgrad auf, da bei der Durchführung des Verfahrens auf den Einsatz jeglicher weiterer Zusatzstoffe wie Emulgatoren oder Schutzkolloide verzichtet werden kann, was bei bestimmten Einsatzgebieten, insbesondere
in der Pharmazie und Medizin von entscheidender und vorteilhafter Bedeutung sein kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren soll an Hand nachstehender Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Ausführungsbeispiele
Sei der Angabe „Methylparathion" handelt es sich um eine 70-Ma.-%ige Lösung von Thiophosphorsäure-O.O-dimethyl-O-pnitrophenylester in Xylen.
In Tabelle 1 werden zusammengefaßt die Angaben zu Art und Menge des jeweils verwendeten Moufikators, zum eingesetzten Säuretyp, und die ermittelten Werte hinsichtlich Kapsalwandstärke, Kapseldurchmesser und Wirkstofffreisetzung dargestellt.
Die Charakterisierung der Wirkstofffreisetzung, unter Ausschaltung des Einflusses von Kapseldurchmesser und Kapselwandelstärke, erfolgte dabei durch die nach dem 1. Fickschen Gesetz berechneten Diffusionskoeffizienten. Hierzu wurde die Wirkstofffreisetzung durch Verfolgen der Zunahme des freien Methylparathions in Wasser in Abhängigkeit von der Extraktionszeit beim Schütteln der Mikrokapseln in Wasser bei 30" mittels UV-Spektroskopie bei 278 nm und Normieren auf eine Wirkstoffeinwaage an reinem Methylparathion von 200mg/l bestimmt.
In prinzipiell gleicher Weise oder mittels jeder anderen geeigneten Methode kann die Ermittlung des entsprechenden Freisetzungsverhaltens anderer, nach dem erfindungsgemäßen Verfahren verkapselter Wirkstoffe erfolgen.
Beispiel 1
1,5 Mol Formaldehyd in Form einer wäßrigen, 30-Ma.-%igen Formaldehydlösung werden mit 1 N NaOH neutralisiert und auf 750C erwärmt. Nach Zugabe von 0,5 Mol Melamin und 0,003 Mol Magnesiumcarbonat wird 10min bei dieser Temperatur gerührt. Danach werden innerhalb 15 min 0,5 Mol Ethanolamin zugetropft und auf 55°C abgekühlt. Nach einer weiteren Zugabe von 0,5 Mol Formaldehyd in Form der vorgenannten wäßrigen, neutralisierten Lösung wird erneut nuf 750C erwärmt, noch 20min bei dieser Temperatur gerührt, auf 5O0C abgekühlt und filtriert. 5 g dieser klaren, mit Wasser unbegrenzt mischbaren Harzlösung und 60 ml Wasser werden mit 11 ml 1N Phosphorsäure auf einen pH-Wert von 4,2 eingestellt. In dieser Lösung werden 30g Methylparathion unter hoher Scherung bei 6O0C innerhalb von 13min emulgiert. Die gebildete Kapseldispersion wird zur Nachhärtung bei gleicher Temperatur noch 4 h langsam garührt.
Beispiel 2
1,5 Mol Formaldehyd in Form einer wäßrigen, 30-Ma.-%igon Formaldehydlösung werden mit 1N NaOM neutralisiert und auf 750C erwärmt. Nach Zugabe von 0,5 Mol Melamin und 0,003 Mol Mfjnesiumcarbonat wird 10min bei dieser Temperatur gerührt. Danach erfolgt innerhalb von 10 min die tropfenweise Zugabe von 0,16 Mol Ethanolamin und anschließendes Abkühlen auf 550C. Nach einer weiteren Zugabe von 0,5 Mol Formaldehyd in Form der vorgenannten wäßrigen, neutralisierten Lösung wird erneut auf 750C erwärmt, noch 20min bei dieser Temperatur gerührt, auf 5O0C abgekühlt und filtriert.
5g dieser klären, mit Wasser unbegrenzt mischbaren Harzlösung und COmI Wasser werden mit 5,4ml 1 N Phosphorsäure auf pH 4,3 eingestellt. In dieser Lösung werden 30g Methylparathion unte! hoher Scherung bei 600C innerhalb 7 min emulgier» Die gebildete Kapseldispersion wird zur Nachhärtung noch 6h bei gleicher Temperatur langsam gerüh.1.
Beispiel 3
1,5 Mol Formaldehyd in Form einer wäßrigen, 30-Ma.-%igen Formaldehydlösung werden mit 1N NaOH neutralisiert und auf 75CC erwärmt. Nach Zugabe von 0,5 Mol Melamin und 0,003 Mol Magnesiumcarbonat wird 10min bei dieser Temperatur gerührt. Danach erfolgt innerhalb von 10 min die tropfenweise Zugabe von 0,04 Mol Ethanolamin und anschließendes Abkühlen auf 55*C. Nach einer weiteren Zugabe von 0,5 Mol Formaldehyd in Form der vorgenannten wäßrigen, neutralisierten Lösung wird erneut auf 750C erwärmt, noch 20 min bei dieser Temperatur gerührt, auf 5O0C abgekühlt und filtriert.
5 g dieser klaren, mit Wasser unbegrenzt mischbaren Harzlösung und 60 ml Wasser werden mit 2,5ml 1N Phosphorsäure auf pH 4,3 eingestellt. In dieser Lösung werden 30g Methylparathion unter hoher Scherung bei 6O0C innerhalb 6min emulgiert. Die gebildete Kapseldispersion wird zur Nachhärtung noch 3h bei gleicher Temperatur langsam gerührt.
Beispiel 4
1,5 Mol Formaldehyd in Form einer wäßrigen, 30-Ma.-%igen Formaldehydlösung werden mit 1 N NaCH neutralisiert und auf 750C erwärmt. Nach Zugabe von 0,5 Mol Melamin und 0,003 Mol Magnesiumcarbonat wird 10min bei dieser Temperatur gerührt. Danach werden innerhalb 15 min 0,5 Mol Ethanolamin zugetropft und auf 550C abgekühlt. Nach einer weiteren Zugabe von 0,5 Mol Formaldehyd in Form der vorgenannten wäßrigen, neutralisierten Lösung wird erneut auf 750C erwärmt, noch 20min bei dieser Temperatur, gerührt, auf 5O0C abgekühlt und filtriert.
5g dieser klaren, mit Wasser unbegrenzt mischbaren Harziösung und 60ml Wasser werden mit 7,5ml 2 N Zitronensäure auf einen pH-Wert von 4,4 eingestellt. In dieser Lösung werden 30g Methylparathion unter hoher Scherung bei 6O0C innerhalb 12 min emulgiert. Die gebildete Kapseldispersion wird zur Nachhärtung bei gleicher Temperatur noch 4 h langsam gerührt.
Beispiel 5
1,5 Mol Formaldehyd in Form einer wäßrigen, 30-Ma.-%if,an Formaldehydlösung werden mit 1 N NaOH neutralisiert und auf 750C erwärmt. Nach Zugabe von 0,5 Mol Melamin und 0,003 Mol Magr.bsiumcarbonatwird 10 min bei dieser Temperatur gerührt. Danach erfolgt kontinuierlich innerhalb von 15min die Zugabe von 0,5 Mol Dicyandiamid. Nach einer weiteren Zugabe von 0,5 Mol Formaldehyd in Form der vorgenannten wäßrigen Lösung wird erneut auf 750C erwärmt, noch 20 min bei dieser Temperatur gerührt, auf 5O0C abgekühlt und filtriert.
5g dieses innerhalb weniger Stunden festwerdenden Harzes werden bei 600C in 60ml Wasser gelöst und die Lösung mit 1,2 ml Zitronensäure auf pH 4,8 eingestellt. In dieser Lösung werden 30g Methylparathion unter hoher Scherung bei 6O0C innerhalb 2 min emulgiert. Die gebildete Kapseldispersion wird zur Nachhärtung noch 4h bei gleicher Temperatur langsam gerührt.
Beispiel β
2 Mol Formaldehyd in Form einer wäßrigen, 30-Ma.-%igen Lösung werden mit 1N NaOH neutralisiert uno auf 750C erwärmt.
Nach Zugabe von 0,5 Mol Melamin und 0,003 Mol Magnesiumcarbonat wird 10min bei dieser Temperatur gerührt. Innerhalb 15min werden 0,53 Mol Ethanolamin zugetropft, die Kondensation noch 20min bei 750C fortgesetzt, auf 5O0C abgekühlt und filtriert.
5g dieser klaren, mit Wasser unbegrenzt mischbaren Harzlösung und 6OmI Wasser werden mit 8,2ml 2 N Zitronensäure auf pH 4,4 eingestellt. In dieser Lösung werden 30g Methylparathion unter hoher Scherung bei 600C innerhalb 22 min emulgiert. Die gebildete Kapseldispersion wird zur Nachhärtung noch 5h bei gleicher Temperatur langsam gerührt.
Beispiel 7
2 Mol Formaldehyd in Form einer wäßrigen, 30-Ma.-%igen Lösung werden mit 1 N NaOH neutralisiert und auf 75°C erwärmt.
Nach Zugabe von 0,5 Mol Melamin und 0,003 Mol Magnesiumcarbonat wird 10min bei dieser Temperatur gerührt. Innerhalb
15min werden 0,5 Mol Ethanolamin zugetropft, auf 50°C abgekühlt und filtriert.
5g dieser klaren, mit Wasser unbegrenzt mischbaren Harzlösung und 60ml Wasser werden mit 7,2 ml 2 N Zitronensäure aufpH 4,5 eingestellt. In dieser Lösung werden 30g Methylparathion unter hoher Scherung bei 60°C innerhalb 18min emulgiert. Diegebildete Kapseldispersion wird zur Nachhärtung noch 4 h bei gleicher Temperatur langsam gerührt.
Beispiel 8
2 Mol Formaldehyd in Form einer wäßrigen, 30-Ma.-%igen Lösung werden mit 1N NaOH neutralisiert und auf 750C erwärmt.
Nach Zugabe von 0,5 Mol Melamin und 0,003 Mol Magnesiumcarbonat wird 10min bei dieser Temperatur gerührt. Innerhalb
20min werden 0,31 Mol Diethanolamin zugetropft, die Kondensation noch 20min bei 750C fortgesetzt, auf 500C abgekühlt undfiltriert.
5g dieses innerhalb weniger Stunden festwerdenden Harzes werden f η 60 ml Wasser gelöst und mit 7,5ml 1N Phosphoräsure aufpH 4,4 eingestellt. In dieser Lösung werden 30g Methylparathion unter hoher Scherung bei 600C innerhalb 5 min emulgiert. Diegebildete Kapocldispersion wird zur Nachhärtung noch 4h bei gleicher Temperatur langsam gerührt.
Beispiel 9
2 Mol Formaldehyd in Form einer wäßrigen, 30-Ma.-%igen Lösung werden mit 1N NaOH neutralisiert und auf 75CC erwärmt.
Nach Zugabe von 0,5 Mol Melamin und 0,003 Mol Magnesiumcarbonat wird 10min bei dieser Temperatur gerührt. Innerhalb
15 min werden kontinuierlich 0,5 Mol Harnstoff zugesetzt, die Kondensation noch 20 min bei 750C fortgesetzt, auf 50°C abgekühltund filtriert.
5g dieses innerhalb weniger Stunden festwerdenden Harzes werden in 60ml Wasser gelöst und mit 0,7 ml 2 N Zitronensäure aufpH 5,2 eingesteht. In dieser Lösung werden 30g Methylparathion unter hoher Scherung bei 6O0C innerhalb 2min emulgiert. Diegebildete Kapseldispersion wird zur Nachhärtung noch 4h bei gleicher Temperatur langsam gerührt.
Tabelle 1: Wirkstofffreisetzung von Methylparathion aus den Mikrokapseln
Beispiel Kapseldurchmesser Modifikat. Wandstärke Säureart Modifikator Diffus.-koeff.
Nr. (pm) (nm) (Abk.) cm2/h-10-7
1 16,5 130-230 Ethanolamin (E)
2 14,6 E 30-100 P Ethanolamin 1,5
3 20,9 E 30-100 P Ethanolamin 7,7
4 35,4 E 150-240 P Ethanolamin 15,4
5 41,5 E 200-330 Z Dicyandiamid (Die) 23,4
6 42,1 Die 100--1SO Z Ethanolamin 253,2
7 40,9 E 85-230 Z Ethanolamin 60,0
8 13,9 E 30- 65 Z Diethanolamin (Die) 57,0
9 20,2 Die 100-130 P Harnstoff (H) 2,45
Fortsetzung Tabelle 1 H Z 15,5
P = Phosphorsäure Z = Zitronensäure
Beisp. Nr. Melamin/ Abgabogeschw.
Modifikat. (mg/l· min)
(Mol/Mol) ν 200 mg
1 1:1 0,006
2 1:0,32 0,12
3 1:0,08 0,13
4 1:1 0,04
5 1:1 0,26
6 1:1,1 0,18
7 1:1,1 0,17
8 1:0,62 0,04
9 1:1 0,08

Claims (10)

1. Verfahren zur Herstellung von Aminoharz-Mikrokapseln unter Verwendung spezieller Melamin-Formaldehyd-Vorkondensate auf Basis oines unveretherten, kationisch modifizierten Melamin-Formaldehyd-Vorkondensates, gekennzeichnet dadurch, daß man unter Rühren eine wäßrige, neutralisierte Formaldehydlösung auf 75°C erwärmt und mit Melamin im Molverhältnis Melamin-.Formaldehyd = 1:3 oder 1:4, in Gegenwart von 0,006 Mol eines Erdalkalicarbonates je Mol Melamin, 10min kondensiert, nach kontinuierlicher Zugabe, innerhalb von 10 bis 20min, eines kationischen Modifikators — wie Ethanol —, Diethanolamin, Harnstoff oder Dicyandiamid — im Molverhältnis Melamin:Modifikator - 1:0,08 bis 1,1, bei einem vor Zugabe dei> Modifikators erst vorliegenden Molverhältnis von Melamin:Formaldehyd = 1:3 anschließend auf 550C abkühlt, weitere wäßrige, neutralisierte Formaidehydlösung bis zum Erreichen eines Molverhältnisses von Me' imin:Formaldehyd = 1:4 zugibt, erneut auf 750C erwärmt und noch weitere 20min bei dieser Ter. iperatur nachkondensiert, oder bei einem vor Zugabe des Modifikators bereits vorliegenden Mo Verhältnis von Melamin:Formaldehyd = 1:4 anschließend direkt unter Beibehaltung der Anfsngstemperaturvon 75°Cggf. noch bis zu 20min nachkondensiert, die jeweils erhaltene modifizierte Aminoharzlösung auf etwa 5O0C abkühlt, filtriert, und nachfolgend die zu verkapselnden wasserunlöslichen bzw. in Wasser schwer löslichen flüssigen Substanzen bzw. deren Lösungen in einem organischen Lösungsmittel, und/oder Lösungen von Feststoffen in organischen Lösungsmitteln, einzeln oder in Mischung als organische Phase in der auf einen pH-Wert von 3 bis 7 eingestellten und auf 30 bis 100°C erwärmten, wäßrigen, verdünnten, modifizierten Aminoharzlösung unter hoher Scherung dispergiert und danach die Kapselbildung unter normalem Rühren innerhalb von 20min bis 20h vollständig beendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß als wäßrige Formaldehydlösung vorzugsweise eine 30-Ma.-%ige Lösung verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß als Erdalkalicarbonat vorzugsweise Magnesiumcarbonat verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Molverhältnis von Melamin:Modifikator vorzugsweise 1:0,6 bis 1:1 beträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß bei einem vor Zugabe des Modifikators bereits vorliegenden Molverhältnis von Melamin:Formaldehyd = 1:4 die Nachkondonsationsz'jit vorzugsweise 0,5 bis 20min, insbesondere 20min, beträgt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß der pH-Wert der wäßrigen, verdünnten, modifizierten Aminoharzlösung vorzugsweise für die Mikrokapselbildung auf 4 bis 6 eingestellt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß bei Einstellung des pH-Wertes der wäßrigen, verdünnten, modifizierten Aminoharzlösung für die Mikrokapselbildung mittels einer Mineralsäure vorzugsweise Phosphorsäure verwendet wird.
8. Verfahren nach Anspruci 11 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Temperatur der wäßrigen, verdünnten, modifizierten Aminoharzlösung für die Mikrokapselbildung vorzugsweise auf 600C eingestellt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß bei det Mikrokapselbildung als Kernmaterial vorzugsweise insgesamt 1 Ma.-Teil der zu verkapselnden Substanzen, in' orm der οι ganischen Phase, je 1,5 bis 3,5 Ma.-Teilederauf 3 bis 5Ma.-% verdünnten, wäßrigen, auf einen pH-Wert von 3 bis 7, vorzugsweise 4 bis 6, eingestellten modifizierten Aminoharzlösung eingesetzt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß die Kapselbiidung nach Beendigung des unter hoher Scherung verlaufenden Vorganges unier normalem Rühren vorzugsweise innerhalb von 4 bis 6h beendet wird.
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