DD273045A1 - Vorrichtung zum distanzierten stapeln von umgeformten blechteilen - Google Patents

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DD273045A1
DD273045A1 DD31677388A DD31677388A DD273045A1 DD 273045 A1 DD273045 A1 DD 273045A1 DD 31677388 A DD31677388 A DD 31677388A DD 31677388 A DD31677388 A DD 31677388A DD 273045 A1 DD273045 A1 DD 273045A1
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stacking
frame
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DD31677388A
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English (en)
Inventor
Lutz Dietzel
Eberhard Demmler
Original Assignee
Umform & Plastverarb Fz
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum distanzierten Stapeln von umgeformten Blechteilen, die auf einem Verfahrwagen befestigt und mit Hilfe einer vorhandenen Hubeinrichtung betaetigt wird. Dabei kann der Teileabstand der an ueber Umlenkrollen laufenden flexiblen Stahlbaendern befestigten Werkstueckauflagen variabel eingestellt werden, wobei ein Federelement die Werkstueckauflagen in die entsprechende Stellung schwenkt. Der Vorzug dieser Einrichtung liegt in der Verringerung der Anzahl an Stapelvorrichtung und somit in der Senkung des Materialeinsatzes und der Herstellungskosten. Fig. 1

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum distanzierten Stapeln von umgeformten Blechteilen mit einem Rahmengestell, das mit zum Inneren des Rahmengestells weisenden Reihen von Werkstückauflagen an umgelenkten Auflageträgern versehen ist, wobei die Werkstückauflagen an wenigstens zwei gegenüberliegenden Seiten des Rahmengestells über die gesamte Stapolhöhe verteilt angordnet sind.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Aus der DE-PS 3231964 ist ein transportabler Stapelbehälter für gestapelte Blechteile bekannt, der bus einem Rahmengestell bestent, an dessen beiden Enden über drehbare Kottenräder umgelenkte Förderketten mit daran befestigten Tragzapten umlaufen. Der Nachteil dieser Einrichtung besteht darin, daß durch die festliegende Kettenteilung eine νε-iable Feiledistanz nicht möglich ist. Des weiteren ist zur Synchronisation der an den Förderketten befindlichen Tragzapfen eine durchgängige Welle und ein an- und abkuppelbarer Drehantrieb nötig. Das erfordert eine in und außer Eingriff mit der Förderkette bringbare Kettenarretierung, so daß eine unbeabsichtigte Bewegung der Förderketten bei abgekuppelten Drehantrieb verhindert wird. Durch die vollständig umlaufenden Förderketten ist es erforderlich, auch die zur TeilJuflage notwendigen Tragzapfen am gesamten Kettenumfang anzubringen.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in der Verringerung der Anzahl an Stapelvorrichtungen und somit in der Senkung des Materialaufwandes sowie in der Minimieruiig der Herstellungskosten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an einer Vorrichtung der eingangs genannten Art eine variable Distanz bezüglich der Anordnung der Werkstückauflagen mit e' .em linearen Antriebssystem xu schaffen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, indem die Werkstückauflagon an flexiblen Stahlbändern über Lochbildor entsprechend der vorgegebenen Teiledistanz angeordnet sind und oine innerhalb der lichten Weite der Stahlbänder angeordnete Hubplatte eine Wirkverbindung zwischen den Werkstückauflagen hei'-eiführt.
Ei'mo Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß das Lochbild aus Langlöchern besteht, in denen die Werkstückauflagen verschiebbar befestigt sind.
Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, daß die Werkstückauflagen schwenkbar und entgegengesetzt zur Auflagefläche mit einer Hebelverlängerung ausgeführt sind, in dessen Wirkbereich und an einer Lagerstelle der oberen Umlenkrolle ein Federelement angeordnet ist.
Auiführungibeleplel Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1: Prinzipdarstellur.g der Stapelvorrichtung mit Hubeinrichtung (Vorderansicht) Fig. 2; Darstellung des linken Rollenhalters im Bereich der oberen Umlenkrolle Fig.3: Ansicht nach Fig. 1 in Pfeilrichtung
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung zum distanzierten Stapeln von Bleichteilen, im folgenden Stapelmagazin genannt, besteht
aus einem Rahmen 1 mit paarweise darauf befestigten Rollenhaltern 2 zur Aufnahme der Umlenkrollen 3 und des Stahlbandes 4mit den Werkstückauflagen 5 und 6. Eine Hubeinrichtung 10 ist unterhalb eines auf dem Verfahrwagen 11 befestigten
Stapelmagazins angeordnet und über Dauermagnete 8 mit der Hubplatte 7 verbunden. Die unterste Werkstückauflage 5 ist starr
ausgebildet und mit der Hubplatte 7 und dem Stahlband 4 verbunden. Die sich daran nach oben anschließenden
Werkstückauflagen 6 sind wegschwenkbar. Fig. 2 zeigt die vorletzte Beladestellung ohne Bleichteile 16. Im Bereich der Lagerstolle 14 der oberen Umlenkrolle 15 ist ein am Rollenhalter 2 befestigtes Federelement 9 angeordnet, weiches die entgegengesetzt zur Auflagefläche 13 mit Hebelverlängerung
12 versehenen Werkstückauflagen 6 in die entsprechende Stellung zur Blechteilaufnahme schwenkt.
In Fig. 3 ist eine Teilansicht des Stahlbandes 4 dargestellt, welches wahlweise mit Lochbild b oder mit L'angloch I versehen
werden kann, um die entsprechende Teiledistanz a zwischen den Werkstückauflagen 5,6 herzustellen.
Die Blechteilablage im Stapelmagazin erfolgt immer an der gleichen Position. Dazu fährt die Hubeinrichtung 10 in die obere Stellung und bewegt da^ei die Hubplatte 7 die unterste Werkstückauflage 5 in die Beladestellunp. Nach erfolgter Blechteilnblage fährt die Hubeinrichtung 10 entsprechend der Teiledistanz a nach unten bis die nächste Werkstückauflage 6 in der Beladestellung steht. Dabei wird über die Hebelverlängerung 12 durch das Federelement 9 die Auflagefläche 13 der Werkstückauflage 6 zwangsweise in die waagerechte Stellung geschwenkt. Zusätzlich zur Schwerkraftwirkung wird die Absenkbewegung der Hubeinrichtung 10 durch Dauermagnete 8 unterstützt, um bei hoher Teüefrequenz eine sichere Absenkung zu gewährleisten. Bei gpfülltem Stapelmagazin fährt die Hubeinrichtung 10 bis in ihre unterste Stellung und der Verfahrwagen 11 mit dem darauf
befestigten Stapelmagazin nimmt die erforderliche neue Position ein. Die beweglichen Werkstückauflagen β sind scharnierartiggestaltet und somit wegschwenkbar, wenn der gesamte Blechteilstapel 1 β nach oben entnommen wird.
Durch die Gestaltung des Stahlbandes 4 mit Lochbild b bzw. Langloch I ist eine variable Teiledistanz a erreichbar. Das führt zu
einem universelleren Einsatz der Stapelmoganzine, zu einer Verringerung der Magazinanzahl und somit zur Senkung der
Herstellungskosten und des Materialein'jatzes. ·

Claims (3)

1. Vorrichtung zum distanzierten Stapeln von umgeformten Blechteilen mit einem Rahmengestell, das mit zum Inneren des Rahmengestells weisenden Reihen von Werkstückauflagen an umgelenkten Auflageträgern versehen ist, wobei die Werkstückauflagen an wenigstens zwei gegenüberliegenden Seiten des Rahmengestells über die gesamte Stapelhöhe verteilt angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückauflagen (6) an flexiblen Stahlbändern (4) über Lochbilder (b, Fig. 3) entsprechend der vorgegebenen Teiledistanz (a, Fig. 3) angeordnet sind und eine innerhalb der lichten Weite der Stahlbänder (4) angeordnete Hubplatte (7) eine Wirkverbindung zwischen den Werkstückauflagen (6) herbeiführt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lochbild (b) aus Langlöchern (I) besteht, in denen die Werkstückauflagen (6) verschiebbar befestigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückauflagen (6) schwenkbar und entgegengesetzt zur Auflagefläche (13) mit einer Hebelverlängerung (12) ausgeführt sind, in dessen Wirkbereich und an einer Lagerstelle (14) der oberen Umlenkrolle (15) ein Federelement (9) angeordnet ist.
DD31677388A 1988-06-15 1988-06-15 Vorrichtung zum distanzierten stapeln von umgeformten blechteilen DD273045A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4305464A1 (de) * 1993-02-23 1994-08-25 Focke & Co Einrichtung zum Transport und zur Bevorratung von Zigaretten
DE19619486A1 (de) * 1996-05-14 1997-12-04 Luekon Paul Luescher Werke Ag Fördervorrichtung, insbesondere für Durchlauföfen und einen damit ausgerüsteten Durchlaufofen
EP0940357A1 (de) 1998-03-05 1999-09-08 Lükon Paul Lüscher Werke AG Vertikalfördervorrichtung für in einem Stapel aufeinanderliegende Objekte, Durchlaufofen mit einer solchen Vertikalfördervorrichtung sowie Träger für eine solche Vertikalfördervorrichtung

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EP0940357A1 (de) 1998-03-05 1999-09-08 Lükon Paul Lüscher Werke AG Vertikalfördervorrichtung für in einem Stapel aufeinanderliegende Objekte, Durchlaufofen mit einer solchen Vertikalfördervorrichtung sowie Träger für eine solche Vertikalfördervorrichtung

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