DD273094A5 - Vorrichtung zum auffuellen von speisewasser fuer ein kraftwerk - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auffuellen von Speisewasser fuer ein Kraftwerk mit einem Dampfkreislauf, mit einer Dampfturbine (3) und einem Speisewasserkreislauf mit einem Turbinenkondensator (5). Die Vorrichtung umfasst einen geregelten adiabatischen Mehrstufenverdampfer (15), der Destillat aus Rohwasser zum Auffuellen des Speisewassers erzeugt. Der Heizeinlass (18) des Verdampfers (15) ist ueber einen Ejektor (14) mit dem Dampfkreislauf verbunden. Der Destillatauslass (36) von Verdampfer (15), der destilliertes Wasser liefert, ist ueber Wasserfoerdermittel (19, 20) an dem Turbinenkondensator (5) oder danach an den Speisewasserkreislauf angeschlossen. Fig. 1
Description
QZ: 1797257
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auffüllen von Speisewasser für ein Kraftwerk.
Strom wird oft in einem Wärmekraftwerk mit geschlossenem Kreislauf mit Wasser ale Arbeitsmedium erzeugt. Aus verschiedenen Gründen verläßt Wasser den Kreislauf und ist durch sehr sauberes Wasser (mit einer Leitfähigkeit von ca. 0,1 ,uS/cm) zu ersetzen. Das saubere Wasser ist aus einem weitaus verschmutzteren V/asser (nachfolgend als Rohwasser bezeichnet) aus der Kraftwerksumgebung aufzubereiten. Dieser Vorgang v/ird als das Auffüllen von Speisewasser für das Krafiwark bezeichnet.
Früher wurde das Destillat zum Auffüllen von Speisewasser in Form von Dampf durch·einen Verdampfungsapparat erzeugt, der auf das System des Kraftwerks zugeschnitten war. Der Verdampfungsapparat war zum Beispiel zwischen zwei Dnmpfentnahmestellen der Dampfturbine angeschlossen. Heutzutage basiert die Herstellung des Zusatzwassers der erforderlichen Reinheit größtenteils auf einer sogenannten vollständigen Entsalzungsausrüstung, die aus Ionenaustauschvorrichtungen,Kationen- und Anionenaustauschsäulen bestehte
Die Anwendung von Verdampfungsapparaten war in den meisten Fällen unökonomisch, da diese entweder von einfacher Betriebsweise bei hohem Dampfverbrauch oder in Form von mehreren Verdampf erkörpern ausgeführt waren, wobei in letzterem Fall das An- und Abfahren Probleme mit sich brachte, da es nur in einem längeren Zeitraum möglich war und zu einem gewaltigen Dsmpfverlust sowie zu einer notwendigen Regulierung geführt hat, v/odurch es zu ernsthaften Schwierigkeitenjbeim Betreiben des Kraftwerkes kam.
Es gibt Ausrüstungen auf der Grundlage des Ionenaustauschs zur Herstellung von Zusatzwasser. Sie sind in zweierlei Hinsicht von Nachteil. Zum einen sind die Chemikalien teuer, und zum anderen werden Chemikalien in die Umwelt geleitet, meist in lebende Gewässer. Die Menge der in die Umwelt eingeleiteten Kontaminationsstoffe nimmt zusammen mit der Verunreinigung des Rohwaeaers zu. Da die verfügbaren Rohwasser zunehmend verschmutzt sind, steigt auch der Verbrauch an Chemikalien, und die so entstehende Umweltverschmutzung beginnt jetzt unerträglich zu werden. Der Umweltschutz und die Kosten für Chemikalien lassen somit die Kosten für Ionenaustauschprozesse dramatisch ansteigen.
Es wurden bereits Ausrüstungen auf der Grundlage der umgekehrten Osmose zur Herstellung von Zusatzwasser vorgeschlagen. Die Reinheit des durch umgekehrte Osmose gelieferton Wassers ist jedoch für Kraftwerkszwecke nicht zufriedenstellend, so daß die Anwendung einer Ionenaustauschvorrichtung nach dieser Anlage unvermeidlich ist. Andererseits ist die zum Antreiben der Vorrichtungen der umgekehrten Osmose erforderliche Energie in Form von mechanischer Energie zu liefern, so daß deren Verfügbarkeit beim Anfahren eines Kraftwerkes unter jeder Bedingung durch einen Generator mit Dieselantrieb oder ein Verbundnetz gesichert werden sollte.
Ziel der Erfindung ist es, sowohl die Kosten für die Herstellung von Speisewasser zum Auffüllen des geschlossenen Kreislaufes als auch die Umweltverschmutzung zu reduzieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Auffüllen von Speisewasser für ein Kraftwerk durch Einschaltung einer Verdampfungsvorrichtung zj schaffen.
Die Erfindung beruht auf der Idee, daß anstelle von oder zusammen mit der gegenwärtig in großem Umfang angewendeten Ionenaustauschwasseraufbereitungsvorrichtung ein besonderer Typ eines adiabatischen Mehrstufenverdampfers, der sogenannte geregelte adiabatische Mehrstufenverdampfer angewendet wird und dessen Eingangsdampfseite mit Dampf aus dem Dampfkreislauf des Kraftwerks versorgt wird und dessen Ausgangsseite für destilliertes Wasser an den Speisewasserkreielauf des Kraftwerkes angeschlossen ist.
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Die Erfindung ist somit eine Vorrichtung zum Auffüllen von Speisewasser für ein Kraftwerk mit einem Dampfkreislauf mit Dampfturbine und einem Speisewasserkreislauf mit einem Turbinenkondensator und mindestens sinem Vorerhitzer für das Kondensat, wobei die Vorrichtung einen Verdampfungsapparat zur Herstellung von Destillat aus Rohwasser zum Auffüllen des Speisewassers umfaßt, der einen Heizeinlaß hat, welcher mit Dampf aus dem Dampfkreislauf gespeist wird. Die Vorrich tung umfaßt einen geregelten adiabatischen Mehrstufenverdampfer mit einem Heizeinlaß und einem destilliertes Wasser
abgebenden Destillatauslaß sowie einen Ejektor mit einem Antriebseinlaß, einer Einlaßöffnung und einem Auslaß, wobei der Heizeinlaß des Verdampfers an den Auslaß des Ejektors, der Antriebseinlaß des Ejektors an einen erster* Punkt des Dampfkreislaufs und die Einlaßöffnung an einen zweiten Punkt des Dampfkreisläufe angeschlossen sind. Dabei ist der Dampfdruck an dem zweiten Punkt kleiner als der an dem ersten Punkt, und der Destillatauslaß des Verdampfers ist ,über Wasserfördermittel in den Speisewasserkreislauf des Kraftwerks eingebunden.
Die obere Temperatur eines geregelten adiabatischen MelirstufenVerdampfers ist aufgrund der Reihenfertigung feststehend. Bei Veränderung der Belastung können sich die obere Temperatur des Verdampfers als auch die Ablaßdrücke der Dampfturbine verändern. Um diesen Nachteil abzustellen, wird erfindungsgemäß der Dampf aus dem Dampfkreislauf über einen Ejektor entnommen. Der Antriebsdampf des Ejektors kommt von einem ersten Punkt des Dampfkreisläufe, dessen Druck höher ist als der zum Erhitzen des Verdampfers vorgeschriebene Dampfdruck,,und die Einlaßöffnung des Ejektors ist an einen zweiten Punkt des Dampfkreisläufe angeschlossen, dessen Druck niedriger ist als der vorgeschriebene Dampfdruck. Der Antriebsdampf kann von dem Dampfeinlaß oder von einer oberen Dampfentnahmestelle der Dampfturbine entnommen werden, die Einlaßöffnung kann an eine untere Dampfentnahmestelle oder an den Dampfauslaß der Dampfturbine angeschlossen werden. Auf diese Weise kann sich der Teil des Dampfes, der zum Erhitzen des Verdampfers benötigt wird, bis zur unteren Dampfentnahmestelle oder bis zum Turbinenkondensator in der Dampfturbine entspannen, so daß zusätzlich St^rom erzeugt werden kann.
In der gegenwärtigen Kraftwerkspraxis ist die erfindungsgemäße Verfahrensweise völlig unüblich. Dieser Umstand läßt sich möglicherweise aus den folgenden Erwägungen heraus erklären.
In den Kraftwerken ist das Arbeitsmedium Wasser in Form von Dampf bei verschiedenen Drücken verfügbar (Entnahmedrücke an der Dampfturbine), und das erzeugte Destillat kann auch bei mehreren Druck- und Temperaturniveaus in den Wasserkreislauf zurückgespeist werden. Aus diesem Grunde schien es selbstverständlich zu sein, den Verdampfer zwischen zwei vorhandenen nebeneinanderliegenden Druckhühen anzuschließen und das Destillat mit der Temperatur zurückzuspeisen, bei der es erzeugt wird. Im Vergleich zu dieser Lösung, die im thermodynamia^chen Sinn optimal auf das Sy. tem des Kraftwerks zugoschnitten ist, könnten alle anderen Wege nur von Nachteil sein. Dann schließen adiabatische Mehrstufenverdampfer zur Gewährleistung einer hochleistungsfähigen Verdampfung im allgemeinen sehr große Vasserräume ein, und das Drosseln von Druckstufen muß bereits bei kleinen Veränderungen in der Belastung und Parametern geregelt werden, was zu einem schwierigen Einstellprozeß und zu einem ermüdenden, energieintensiven Anfahren führt.
Durch diese Erfindung ist erkannt worden, daß diese Aussagen, obwohl sie an sich mehr oder weniger wahr sind, die folgenden Bedingungen außer acht lassen:
Das entstehende Destillat kann auf thermodynamisch gleiche Weise in einigen Verdampfertypen, z.B. in einem adiabatischen Mehrstufenverdampfer, abgekühlt werden, so daß somit die Einleitung des Destillats bei einer kalten Temperatur in Form von Wasser vom thermodynamisehen Standpunkt aus nicht unbedingt nachteilig ist. Des weiteren kann die kürzlich entwickelte, geregelte Ausführung des adiabatischen Mehrstufenverdampfers schnell und einfach angefahren werden, benötigen die Droselklappen zwischen den Stufen keine Einstellung, ist der Extradampfverbrauch beim Anfahren minimal und ist auch der Wasserraum klein. Diese Verdampfer gewährleisten durch Spezialvorrichtungen, durch Düsen, eine Verdampfung mit gutem Wirkungsgrad, so daß der große Wasserraum und die veretellbaren Drosselklappen eliminiert werden konnten;
Erfindungsgemäß kann eine funktionssichere Anlage sur Herstellung von Zusatzwasser errichtet werden, die sehr wirt~ schaftlich ist, eine Wasserqualität gleich der einer Ionenaustauschanlage liefert, leicht zu behandeln ist, schnell an- und abgefahren werden kann und zudem eine Umweltverschmutzung auf nur sehr niedrigem Niveau verursacht.
Befindet sich in dem Speisewasserkreislauf nach dem Turbinenkondenaator eine Kondensatbehandlungsvorrichtung zur kontinuierlichen Entfernung von Verunreinigungen, die aufgrund von Systemfehlern in dap Speisewasser gelangen, ist ea vorteilhaft, das Destillat zwischen dem Turbinenkondensator und der Kondenaatbehandlungsvorrichtung einzuleiten. Auf dieae Weise wird eine weitere Verringerung des Salzgehalts des durch die Verdampfung erzeugten Destillats bei einer unbedeutenden zusätzlichen Belastung der Kondensatbehandlungsvorrichtung erreicht (die Anzahl der Regenerationen pro Jahr erhöht sich beispielsweise von etwa 30 auf 40). Diese Anordnung macht den Einbau einer Nachbehandlungsvorrichtung nicht mehr erforderlich und führt zu einer Einsparung an Investitionskosten.
Der Salzgehalt des durch den erfindungsgemäßen geregelten ediabatischen Mehrstufenverdampfer hergestellten Destillats ist sehr niedrig. Es kann jedoch vorkommen, daß in besonderen Anwendungafällen im Kraftwerk ein noch geringerer Salzgehalt erforderlich ist, 3.B. einige 0,01 ppm, und es keine Kondensatbehandlungsvorrichtung im Speisewasserkreislauf gibt. In solchen Fällen ist es angebracht, den Salzgehalt des Destillats durch eine Ionenaustauschvorrichtung zu verringern, bevor dieses in den Speisewasserkreislauf eingespeist wird β Der Salzgehalt könnte auch durch einen perfektionierten und somit teureren Verdampfer roduziert werden. Die Investitionskosten für die oben angeführte kombi-
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsformen beschrieben, die in den Zeichnungen dargestellt sind, von denen Figur 1 eine achematische Darstellung eines wärmetechnischen Kreislaufs einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung bei Anwendung für ein Wärmekraftwerk ist und Figur 2 ein Schema einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung ebenfalls in Verbindung mit einem Wärmekraftwerk ist.
In Figur 1 umfaßt ein Wärmekraftwerk einen Kessel 1, der aus Speisewasser Dampf erzeugt. Der Dampf wird über einen Überhitzer 2 zum Dampfeinlaß 45 einer Dampfturbine 3 geleitet und treibt die Dampfturbine 3 an, an die ein Stromgenerator 4 angeschlossen ist. Der in der Dampfturbine 3 entspannte Dampf strömt durch den Dampfauslaß 46 in einen Turbinenkondensator 5, wo er kondensiert wird. Von hier wird das Speisewasser durch eine Speisewasserpumpe 6 über eine Kondensatbehandlungsvorrichtung 7 sowie die Speisewasservorerhitzer 13 und 12 zurück zum Kessel 1 gespeist. Der geschlossene Kreislauf des Arbeitsmediums Wasser besteht somit aus einem Dampfkreislauf von Kessel 1 zum Turbinenkondensator 5 und einem Speisewasserkreislauf von dem Turbinenkondensator 5 zum Kessel 1«
Das Kühlwasser des Turbinenkondensators 5 wird durch eine Pumpe 9 über Einlaß 39 und Auslaß 40 durch einen Kühlturm 8 im Kreislauf geführt. Die Kondensatbehandlungsvorrichtung 7 ist im allgemeinen eine auf Ionenaustausch basierende Wasseraufbereitungsanlage, die die Aufgabe hat, die verschmutzende Wirkung des in das Speisewasser eingeleiteten Kühlwassers bei Undichtigkeiten eines der Rohre des Turbinonkondensators 5 auszuschließen. Diese Kondensatbehandlungsvorrichtung 7 sorgt auch für ein kontinuierliches Ausfiltern der aufgrund von Systemfehlern in das Speisewasser gelangten Verunreinigungen. Das"Speisewasser tritt mit einer niedrigen Temperatur aus dem Turbinenkondensator 5 aus, so daß die Kondensatbehandlungsvorrichtung 7 kaltes Speisewasser behandelt.
Das aus der Kondensatbehandlungsvorrichtung 7 austretende kalte Speisewasser wird in den Speisewasservorerhitzern 13 und 12 durch den Dampf vorerhitzt, der aus einer oberen Dampfentnahmestelle 10 und einer unteren Dampfentnahmestelle
11 der Dampfturbine 3 kommt« Bei der als Beispiel dargestellten AusfUhrungsform wird das Kondensat von dem Vorerhitzer
12 durch eine Drosselklappe 45 zum Vorerhitzer 13 gespeist, und zusammen mit dem dort befindlichen Kondensat wird es durch eine Pumpe 42 in den Speisewasserkreislauf geliefert. Die Figur zeigt nur zwei Dampfentnahmestellen 10 und 11 mit den zwei entsprechenden Speisewasservorerhitzern 12 und 13, in einem gegebenen Fall können aber auch mehrere dieser Einheiten angewendet werden, und anstelle der oberen Dampfentnahmestelle 10 und der unteren Dampfentnahmestelle 11 kann der Anschluß auch an den Dampfeinlaß 45 bzw«, den Dampfauslaß 46 von Dampfturbine 3 vorgenommen werden. Anstelle des Kessels 1 kann auch eine andere Art von Dampferzeugungsanlage, z.B. ein Kernreaktor, angewendet v/erden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung schließt einen geregelten adiabatischen Mehrstufenverdampfer 15 ein, der geregelte adiabatische Verdampferstufen unter Anwendung von in Reihe geschaltenen Düsen 3OA, 3OB, 3OC und 3OD für das auf eine entsprechends Temperatur erhitzte Wasser von entsprechendem Druck umfaßt. Das in jeder Stufe verdampfte Destillat wird in derr-Räumen der Wärmerückgewinnungsstufen 3IA, 3IB und und in dem Raum einer KUhlstufe 29 kondensiert und in einem Behälter 33 aufgefangen. Die Räume der Wärmerückgewinnungsetufen 3IA, 3IB und 31C und der der KUhlstufe 29 sind durch Destillatdüsen 32A, 32B und 32C in Reihe verbunden. Das zu erhitzende Wasser fließt im Gegenstrom in den Wärmerückgewinnungsstufen 31A, 3IB und 3IC, und vor Einleitung in die Düse 30A der ersten Stufe wird es durch einen Wassererhitzer 16 weiter auf die für die adiabatische Verdampfung erforderliche Anfangstemperatur erhitzt. Das durch die Düsen 30A,
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30B, 3OG und 3OD strömende Wasser kondensiert im Ergebnis der ständigen Verdampfung und wird in einem Behälter 34 aufgefangene Die in dem Behälter 34 aufgefangene Sole wird teilweise durch eine Pumpe 21 in den Kreislauf 35 des Verdampfers 15 zurückgespeist und teilweise durch eine Pumpe 20 aus dem Verdampfer 15 durch eine Leitung 38 entfernt. Das im Behälter 33 aufgefangene destillierte Wasser wird r'urch eine Pumpe 19 über den Destillatauslaß 36 und durch eine Leitung 26 als Zusatzwasser zwischen dem Turbinenkondensator 5 und der Kondensatbehandlungsvorrichtung 7 in den Speisewasserkreislauf des Kraftwerks eingeleitet; Bsi der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform wird es zv/ischen dem Turbinenkondensator 5 und der Speisewasserpumpe 6 eingeleitet« Ein Ventil 25 ist zu dem nachfolgend zu beschreibenden Zweck in die Destillatleitung eingepaßt.
Zur Überwachung des Gehalts an Verunreinigungsstoffen des Destillats ist an den Üestillatauslaß ein Meßgerät angeschlossen. Der Ausgang von Meßgerät 24 ist zum Teil an einen Steuereingang von Ventil 25 und zum Teil an einen Triggereingang eines Signalgerätes 22 angeschlossen. Das Meßgerät 24 kann beispielsweise ein Gerät sein das die Leitfähigkeit des Destillats mißt und oberhalb ixner vorbestimmten Leitfähigkeitsgrenze das Schließen von Ventil 25 sowie die Auslösung eines Alarmsignals durch das Signalgerät 22 bewirkt, Durch Schließen des Ventils 25 wird der Austritt von Zusatzwasser gestoppt, und als Folge dessen steigt der Pegel des Destillats in dem Auffangbehälter 33 an, wodurch das über den Überlauf 37 fließende Destillat in den Behälter 34 und anschließend in das Kreislaufsystem 35 eingeleitet wird.
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Ira Gegensatz zur Zeichnung kann es in dem Verdampfer 15 mehrere Kühlstufen 29 geben* Das Kühlen wird dadurch gewährleistet, indem Kühlwasse-r an einem Einlaß 27 eingeleitet wird und an einem Auelaß 28 heraustritt. In einem gegebenen Fall kann der Einlaß 27 an den Einlaß 39 zum Kühlen des Kraftwerkes angeschlossen werden. Dementsprechend kann der Auslaß 28 an den Auslaß 40 angeschlossen werden. Von dem bei Auslaß 28 austretenden erhitz^ten Rohwasser erhält das Kreislaufsystem 35 von Verdampfer 15 über eine Wasseraufbereitungsausrüstung 23 Zusatzwasser. Diese Ausrüstung 23 ist nach der vorhandenen Rohwasserquali' rt auszuwählen. In den meisten Fällen ist ein Filtern und aer Einsatz von einigen ppm einer Absetzinhibitorchemikalie, z.B. Einspeisen der Chemikalie Drewsperse 747/A von der Drew Ameroid IC Company, sowie Entgasen ausreichend. Das in das Kreislaufsystem 35 eingeleitete behandelte Rohwasser soll die Wassermenge auffüllen, die aus dem Verdampfer 15 über den Destillatauslaß 36 und die Soleleitung 38 austritt. Im Gegensatz zur Zeichnung kann die Wassorauffüllung des Verdampfers 15 nicht nur durch das Kühlwasser, sondern auch durch eine andere Art von Rohwasser vorgenommen v/erden.
Der Wassererhitzer 16 von Verdampfer 15 wird durch den Dampf von der Dampfturbine 3 erhitzt. Zu diesem Zweck wird ein Ejektor 14 angewendet. Der Antriebseinlaß 47 und die Einlaßöffnung 48 von Ejektor H sind an die Dampfentnahmestellen 10 bzw. 11 von Dampfturbine 3 angeschlossen. Der Auslaß 49 von Ejektor 14 ist an den Dampfeinlaß von Wassererhitzer angeschlossen, wobei dieser Dampfeinlaß den Heizeinlaß 18 von Verdampfer 15 darstellt. Die Anwendung des an und für sich bekannten Ejektors 14 gewährleistet, daß der Druck des den Wassererhitzer 16 versorgenden Dampfes auf einen Wert zwischen den Dampfdrücken an den Dampfentnahirestellen 10 und 11 eingestellt werden kann. Der in dem Wassererhitzer 16 kondensierte.Dampf wird zwischen den Speisewasservorer-
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hitzern 13 und 12 durch eine Pumpe 17 in den Speisewasserkreislauf des Kraftwerks zurückgeführt.
Der in ü'igur 1 und 2 dargestellte Verdampfer hat des besseren Verstehens wegen nur vier Stufen, die tatsächliche Ausführung konn jedoch viel umfassender sein. So ist es zum Beispiel angebracht, einen geregelten adiabatischen Mehrstufenverdampfer 15 bestehend aus 25 bis 30 Stufen anzuwenden.
In Figur 2 ist das Fließschema einer Vorrichtung ähnlich der von Figur 1 dargestellt, in dem gleiche Bauteile durch die gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind. Nachfolgend sind nur die Unterschiede beschrieben.
In Figur 2 ist im Speisewasserkreislauf des Kraftwerks nach dem Turbinenkondensator 5 keine Kondensatbehandlungsvorrichtung enthalten, die Pumpe 6 fördert das Speisewasser direkt in den Vorerhitzer 13. Die Wasserfördermittel zwischen dem Destillatauslaß 36 und dem Spaisewasserkreislauf des Kraftwerks unterscheiden sich von denen in Figur 1,In der Destillatleitung 26, nach Pumpe 19 und Ventil 25, ist zur Verringerung des Salzgehalts des Destillats vor dem Eintritt in den Speisewasserkreislauf eine Ionenaustauschvorrichtung 43 eingeschoben. Die Leitung 26 endet in einem Destillatvorratstank 44, aus dem das Destillat bei dem Turbinenkondensator 5 durch eine Leitung 50 in den Speisewasserkreislauf eingeleitet wird.
Auf der Heizseite von Verdampfer 15 sind der Antriebseinlaß 47 und die Eingang^offnung 48 von Ejektor 14 an den Dampfeinlaß 45 bzw. den Dampfauslaß 46 der Dampfturbine 3 angeschlos-Der Heizeinlaß 18 ist ähnlich wie in Figur 1 an den Auslaß von Ejektor 14 angeschlossen.
Claims (9)
1· Vorrichtung zum Auffüllen von Speisewasser für ein Kraftwerk mit einem Dampfkreislauf mit Dampfturbine und einem Speisewasserkreislauf mit Turbinenkondensator und mindestens einem Vorerhitzer für das Kondensat, die einen Verdampfungsapparat zur Erzeugung von Destillat aus dem Rohwasser zum Auffüllen des Speisewassers umfaßt, welcher einen durch Dampf aus dem Dampfkreislauf gespeisten Heizeinlaß hat, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen geregelten adiabatischen Mehrstufenverdampfer (15) mit einem Heizeinlaß (18) und einem destilliertes Wasser liefernden Destillatauslaß (36) und einen Ejektor (H) mit einem Antriebseinlaß (47), einer Einlaßöffnung (48) und einem Auslaß (49) einschließt, wobei der Heizeinlaß (18) von Verdampfer (15) an den Auslaß (49) von Ejektor (14) angeschlossen ist, der Antriebseinlaß (47) von Ejektor (H) an einen ersten Punkt des Dampf kreisläufe und die Einlaßöffnung (48) an einen zweiten Punkt des Dampfkreislaufs angeschlossen sind, der Dampfdruck an dem zweiten Punkt kleiner ist als an dem ersten Punkt und der Destillatauslaß (36) von Verdampfer (15) über Y/asserfördermittel in den Speisewasserkreislauf des Kraftv/erks eingebunden ist. '
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Punkt des Dampfkreislaufs ein Dampfeinlaß (45) oder eine obere Dampfentnahmestelle (10) der Dampfturbine (3) ist und dessen Druck höher ist als ein an dem Heizeinlaß (18) von Verdampfer (15) vorgeschriebener Dampfdruck, und daß der zweite Punkt des Dampfkreislaufs ein Darapfauslaß (46) oder eine untere Dampfentnahmestelle (11) von Dampfturbine (3) ist und dessen Druck kleiner ist als der vorgeschriebene Dampfdruck,
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Destillat zwischen dem Turbinenkondensator (5) und dem mindestens einmal vorhandenen Vorerhitzer (13) in den Speisewasserkreislauf eingeleitet wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Destillat bei dem Turbinenkondensator (5) in den Speisewasserkreislauf eingeleitet wird,
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisewasserkreislauf des weiteren eine Kondensatbehandlungsvorrichtung (7) einschließt, die dem Turbinenkondensator (5) nachgeschaltet ist, und daß das Destillat zwischen dem Turbinenkondensator (5) und der Kondensatbehandlungsvorrichtung (7) in den Speisewasserkreislauf eingeleitet wird.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserfördermittel eine Pumpe (19)» eine lonenaustauschvorrichtung (43) und einen Wasservorratstank (44) umfassen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der geregelte adiabatische Ivlehrstufenverdampfer (15) ein inneres Kreislaufsystem (35) hat, das in Reihe geschaltene Wärmerückgewinnungsstufen (31A, 31B, 31G) zum allmählichen Erhitzen des Wasserst einen Wassererhitzer (16) zum weiteren Erhitzen des Wassers, in Reihe geschaltene Düsen (3OA, 3OB, 3OG, 30D) zur allmählichen und gerogelten Verdampfung des erhitzten Wassers umfaßt, wobei die Düsen mit den Würmerückgewinnungsstufen (31A, 31B, 31C) und mit mindestens einer Kühlstufe (29) zum Kondensieren des in einem Behälter (3j) aufgefangenen Destillats verbunden sind und der Heizeinlaß (18) für den Wassererhitzer (16) vorgesehen ist und der Destillatauslaß (36) mit dem Behälter (33) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie des weiteren ein Meßgerät (24) zur Überwachung des Qehalta en Verunreinigungsstoffen des Destillats, ein Ventil (25) in einer Leitung (26), die an den Destillatauslaß (36) angeschlossen ist, und ein Signalgerät (22), das bei Auslösung ein Alarmsignal abgibt, einschließt, wobei das Ventil (25) und das Signalgerät (22) an einen Ausgang des Meßgeräts (24) angeschlossen sind.
9· Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie des weiteren Mittel zur Versorgung des inneren Kreislaufsystems (35) von Verdampfer (15) mit Rohwasser von einem Kühlwasserauslaß (28) der mindestens einmal vorhandenen Kühlstufe (29) umfaßt, wobei diese Mittel eine Wasseraufbereitungsausrüstung (23) zur Verringerung des Gehalts an Verunreinigungsstoffen im Rohwast>er einschließen.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD31916088A DD273094A5 (de) | 1988-08-24 | 1988-08-24 | Vorrichtung zum auffuellen von speisewasser fuer ein kraftwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD273094A5 (de) |
-
1988
- 1988-08-24 DD DD31916088A patent/DD273094A5/de not_active IP Right Cessation
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