DD273361A3 - Zufuehr- und transportvorrichtung fuer biegeschlaffe flaechengebilde - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Zufuehr- und Transportvorrichtung fuer biegeschlaffe Flaechengebilde. Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die Zuschnitteile von einem Stapel entnimmt, einer Naehmaschine zufuehrt und nach der Bearbeitung aus der Naehmaschine abtransportiert. Ueber geeignete Greifelemente wird der Zuschnitt erfasst und vorzugsweise entgegen der Transportbewegung bewegt und/oder geschwenkt, um somit ein Aufloesen der Haftkraefte zu erreichen. Zum Transport des erfassten Zuschnittes sind Fuehrungselemente bis in den Bereich der Naehmaschine vorhanden und ermoeglichen somit ein Ablegen im unmittelbaren Bereich des Drueckerfusses der Naehmaschine. Zum Transport des abgelegten Zuschnittes sind Zufuehr- und Regulierbaender verstellbar angeordnet. Die Geschwindigkeiten dieser Baender sind ueber entsprechende Stellantriebe aufeinander abstimmbar. Mit der Geschwindigkeitsregulierung wird eine Taktzeitoptimierung erreicht. In Fig. 1 ist die Anordnung der Elemente der erfindungsgemaessen Vorrichtung dargestellt. Fig. 1
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zuführ- und Transportvorrichtung für biegeschlaffe Flächengobilde zum Zwecke des Entnehmens von Zuschnitteilen, insbesondere Zuschnitteile der Trikotagenindustrie, von einem Stapel zur Zuführung zu einer Nähmaschine und anschließendem Abstapeln.
Nach DD-PS 123732 ist ein Verfahren und eine Maschine zum angeordneten Zuführen von Gruppen oder Untergruppen von Zuschnitten aus Stapeln verschiedenartiger Zuschnitte zu Bearbeitungsmaschinen bekannt. Zum Erfassen der Zuschnitte sind hierzu kreisförmig mit ihren Spitzen nach außen zeigende Nadeln angeordnet, die in das zu vereinzelnde Teil einstechen und die innerhalb der Nadeln liegende MaterialbahnflSche mit Druck beaufschlagt wird, wobei die Nadeln durch das Deformieren dieser Materialzone stärker in das Zuschnitteil eindringen. Zum Bewegen und Steuern der Aufnahmevorrichtung sind geeignete Mittel vorhanden, die die Zuschnitte von einem Stapel zu einem anderen transportieren bzw. durch eine Bearbeitungsmaschine bewegen.
Nachteilig ist der enorme technische Aufwand der Vorrichtung zum Erfassen. Weiterhin wird hierbei nur eng begrenzt lokal auf das oberste Teil eingewirkt und somit nicht garantiert, daß eventuell anhaftende Zuschnitteile nicht mit angehoben werden.
Einein DE-OS 2208218 beschriebene Vorrichtung beschreibt das Aufnehmen und Weiterführen von Stoffstücken. Die Erfindung bezieht sich auf eine automatisch arbeitende Vorrichtung für das Aufnehmen und Weiterführen von Stoffstücken und insbesondere auf eine Vorrichtung mit einem Bandaufnehmer, welcher das Werkstück durch Adhäsion eines Bandes hält und sich um eine Achse dreht, um das Werkstück aus einer Stellung in eine andere Stellung zu bringen.
Das Abnehmen der Zuschnitte durch Adhäsionswirkung ist für Stoffe mit Haftkräften nicht geeignet, da ein Anhaften der nachfolgenden Zuschnitte nicht vermieden werden kann. Für den Transport unmittelbar in den Bereich des Nähfußes ist der technische Aufwand zu hoch.
Weitere Verfahren und Vorrichtungen zum Zuführen von Stoffstücken werden zum Beispiel in DE-OS 2149259; DE-OS 1760616 und DE-PS 1135738 beschrieben. Hierbei erfolgt das Zuführen eines oder mehrerer Stoffstücke über geführte Klemmrollen, Vorschubeinrichtungen, in Verbindung mit Trenns^ationen bzw. mit Haftstoffträgern beschichteten Zuführbändern.
Diese Einrichtungen besitzen den Nachteil, daß der technische Aufwand zur Realisierung sehr hoch ist, die Funktionssicherheit bei Stoffen mit Haftkräften nicht gewährleistet werden kann und ein positioniergerechtes Einschieben in den Nähfuß fehlt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Zuführ- und Transportvorrichtung zu schaffen, die Zuschnitteile von einem Zuschnittstapel entnimmt, diese ohne zusätzliche Positioniereinrichtung positionsgerecht einer Nähmaschine zuführt und nach der Bearbeitung aus der Nähmaschine abtransportiert, wobei der technische Aufwand minimal ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zuführ- und Transporteinrichtung zu schaffen, die jeweils ein Zuschniiteil vom Stapel entnimmt und ohne zusätzliche Positionierung der Nähmaschine zuführt. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es möglich, durch eine überlappende Arbeitsweise mit unterschiedlichen Transportmechanismen die Führung des Zuschnittes während des Nähvorganges zu gewährleisten.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß Greifelemente, die an einem Führung.imr-chaniamus angeordnet sind, zum Eifassen den obersten Zuschnittes dienen. Zur Unterstützung des Vereinzelungsvorganges sind über entsprechende Antriebselemente die Greifer an relativ zueinander beweglichen Führun jen befestigt.
Zwischen den Greifelemonten und den Führungen ist ein Hubelement angeordnet, mit dem zusätzlich eine Schwenkbewegung der Greifelemente erzeugt werden kann. Zum Transport des erfaßten Zuschnittes sind die Führungselemente bis in den Bereich der Nähmaschine vorhanden und ermöglichen somit ein Abiegon im unmittelbaren Bereich des Drückerfußes der Nähmaschine. Zum Transport des abgelegten Zuschnittes bis direkt unter den Drückerfuß sind Zuführ- und Reg'ierbändor schwenkbar angeordnet. Dabei ist das Reguliorband entsprechend der Breite des zu vernähenden Teiles seitlich rieben der Nähmaschine verstellbar angeordnet, um Verscnlebungen während des Nähvorganges zu verhindern. Die Länge dieser Transporteinheit ist so gewählt, daß der Zuschnitt im Nähvorgang mit bewegt wird. Die Gescnwindigkeiten dieser Transportbände sind über einen Stellantrieb regelbar. Nach dem Nähen wird der Zuschnitt über entsprechende angeordnete Mechanismen, vorzugsweise Bänder, aus dem Bereich der Nähmaschine transportiert und einer Stapeleinrichtung zugeführt. Der Zuschnitt wird über eine vertikal bewegliche Greifeinheit erfaßt und angehoben. Zur Gewährleistung einer hohen Vereinzelungssichorheit wird der Zuschnittentgegen der Transportrichtung, vorzugsweise in Richtung der gegenüberliegenden Seite der erfaßten Zuschnittkante, definiert bewegt und somit eine Stauchung in der Erfassungszone bewirkt. Zur Erhöhung der Flexibilität dieser Einrichtung ist es möglich, durch ein angeordnetes Hubelement die Greifoinheit zusätzlich zu schwenken. Diese Schwenkbewegung kann der gegenläufigen Transportbewegung überlagert werden. Es ist auch möglich, auf die gegenläufige Transportbewegung zu verzichter! und die Greifeinheit nur entgegen der Haupttransportrichtung zu schwenken. Die Bewegungsfolge ist abhängig von der Spezifik der für die Verarbeitung vorgesehenen Flächengobilde. Angeordnete Stelleinrichtungen begrenzen die Relativbewegungen. Die bei der überlagerten Bewegung der Greife,nheit antretenden Kraftwirkungen führen zum Lösen noch vorhandener Haftkraftbeziehungen.
£um T;ansport in Richtung Nähmaschine erfolgt eine Bewegungsumkehr dieser Einheit sowie die Hauptt. ansportbewegung, wobei diese Bewegungen vorzugsweise überlappt erfolgen können. Es ist auch möglich, die Bewegung entgegen der Transportrichtung bzw. und/oder die Schwenkbewegung mehrfach auszuführen.
Nach dom Vorlegen des Zuschnittes werden auf diesen ein Zufüi.r- und Regulierband abgesenkt. Diese transportieren den Zuschnitt unter den Drückerfuß. Die Geschwindigkeit beider Bänder ist zu diesem Zeitpunkt gleich und vorzugsweise höher als die Nähgeschwindigkeit, um die Handhabezeiten zu minimieren. Es ist vorteilhaft, das Zuführband schräg zur Transportrichtung so anzuordnen, daß eine Bewegung normal, in Richtung der Haupttransportrichtung des Zuschnittes erfolgon kann. Durch eine verstellbare Anordnung, entsprechend dieser Schrägstellung, ist es möglich, dia Schrägstellung in einem Winkelbereich zu verändern und die Transporteinrichtung auf das Verarbeitungsgut abzustimmen. Ein der Nähmaschine vorgeschalteter Anschlag begrenzt die überlagerte Normalbewegung. Nach Erreichen des Drückerfußes wird das Zuführband angehoben sowie die Geschwindigkeit des Regulierbandes an die Nähgeschwindigkeit angepaßt. Nach dem Nähen wird unmittelbar nach der Nähmaschine ein Übergabeband abgesenkt, welche den vernähten Zuschnitt an ein Transportband weiterleitet, das ebenfalls abgeschwankt wird. Die Geschwindigkeiten von Regulierband und Übergabeband können zu diesem Zeitpunkt einander angepaßt werden und entsprechend einer Taktzeitminimierung über der der Nähgeschwindigkeit liegen. Das Transportband leitet den vernähten Zuschnitt zu einer Stapeleinrichtung.
Ausführungsbeleplel
Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Hierbei ist in
Fig. 1: eine Seitenansicht und in
Fig. 2: die schematische Draufsicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt
Die in einem Zuschnittstapel 11 vorliegenden Zuschnitte werden über Greifelemente 10 erfaßt. Hierzu werden die Greifelemente 10 über einen Antrieb 12 vorzugsweise vertikal nach unten bewegt. Anschließend werden die auf dem Zuschnittstapel 11 aufgesetzten Greifelemente 10 über das Antriebselement 2 geschlossen. Danach werden die Greifelemente 10 über das Antriebselement 12 nach oben beweqt. Zur Realisierung einer hohen Vereinzelungszuverlässigkeit werden die Greifelemente 10 mit einem erfaßten Zuschnitt des Zuschnittstapels 12 durch ein Antriebselement 1 auf einer Zwischenführung 19, vorzugsweise entgegen der Transportrichtung, in Richtung der gegenüberliegenden Seite des am Rand erfaßten Zuschnittes bewegt und somit durch die entstehende Stauchung im unmittelbaren Erfassungsbereich ein Auflösen der Haftkräfte erreicht. Ein angeordnetes Hubelement 25 ei möglicht eine zusätzliche Schwenkbewegung der Greifeinheit. Die damit mögliche Schwenkbewegung der Groifslemente 10 kann getrennt oder mit dor über das Antriebselement 1 und dor Zwischenführung 19 realisierten geläufigen Bewegung überlagert worden. Zur Begrenzung und Einsteilung der gegenläufigen Transportbewegung und damit zur Anpassung an H?- Verarbeitungsgut, ist im Bereich der Zwischenführung 19 ein Anschlag 23 und eine Stelleinrichtung 24 vorgesehen. Es ist möglich, die Relativbewegung auf der Zwischenführung 19 über das Antriebselement 1 bzw. die Schwenkbewegung über das Hubelement 25 mehrfach zu widerholen, um auch bei stark aneinander haftenden Zuschnitten einen sicheren Veieinzelungseffekt zu erzielen. Mit Hilfe des Antriebselementes 3 werden die Greifelemente 10 mit dem erfaßten Zuschnitt über die Hauptführung 18 in Richtung Nähmaschine 13 transportiert. Das Ablegen des Zuschnittes erfolgt auf der Tischplatte 15 der Nähmaschine 13. Zur Positionierung des Zuschnittes unter dem Nähfuß sind vor der Nähmaschine 13 ein Zuführband 8 sowie ein Regulierband 16 angeordnet. Über ein Hubelement 4 kann das Zuführband 8 sowie das Regulierband 16 nach dem Ablegen des Zuschnittes abgesenkt werden. Das Regulierband 16 kann in seiner seitlichen Lage zur Nähmaschine 13 entsprechend der Zuschnittgröße verstellt werden.
Das Transportband 8 ist vorzugsweise so angeordnet, daß es unter einem Winkel 22 in Nähtransportrichtung zur Wirkung gebracht wird, um so eine Normalverschiebung dos Zuschnittes während des Transportes zur Nähmaschine zu realisieren. Der vorteilhafte Stellbereich des Winkels 22 des Zin'ührbandes 8 liegt zwischen 0 und 20° und wird je nach Verarbeitungsgut gewählt. Zur Begrenzung der auf den Zuschnitt übertragenen Transportbewegung ist vor der Nähmaschine 13 ein Anschlag 21 angeordnet. Um eine seitliche Führung des Zuschnittes zu erreichen, die kein Verschieben bewirkt, kann die Geschwindigkeit des
Ragulierbandes 16 über einen Stellantrieb 20 entsprechend der Aufgabe variiert werden. Zur Tuktzoitminimierung ist es vorteilhaft, die Geschwindigkeit von Regullorband 16 und Zuführband 8 zum Zuführen des Zuschnittes unter den Drückerfuß gleich und höher als die Nähgeschwindigkeit zu wählen.
Nach der Übergabe des Zuschnittes an die Nähmaschine 13 wird das Zuführband 8 über ein Hubelement 4 angehoben. Von diesem Zeitpunkt an wird die Führung des Zuschnittes vom Reguliorband 16 übernommen. Hierzu wird über den Stellantrieb 20 die Regulierbandgeschwindigkeit der Nähgeschwindigkeit angepaßt. Unmittelbar nach der Nähmaschine 13 wird der Zuschnitt von einem Übergabeband 9, welches über ein Htibelement 15 abschwenkbar ist, übernommen. Hierbei ist es vorteilhaft, die Geschwindigkeit des Übergabebandes 9 höher als die Nühgoschwindigkoi*. zu wählen, um den Zuschnitt schnell aus dem Bereich der Nähmaschine zu bewegen. Gleichzeitig wird über den Stellantrieb 20 die Geschwindigkeit des Regulierbandes 16 der Geschwindigkeit des Übergabobandes 9 angepaßt. Bewegt sich der Zuschnitt in den Bereich des Transportbandes 7 wird dieses über ein Hubelement 6 abgesenkt und somit der Zuschnitt zur Stapeleinrichtung 14 bewegt.
Hat der Zuschnitt die jeweiligen Transportbänder verlassen, werden diose angehoben und von der Magazineinheit 17 kann ein neuer Zuschnitt zugeführt werden. Entsprechend angeordnete Sensoren überwachen den zeitlichen Ablauf der einzelnen Vorgänge.
Claims (5)
1. Zuführ- und Transportvorrichtung für biegeschlaffe Flächengebilde, insbesondere für Zuschnitteile der Trikotagenindustrie von einem Stapel und anschließendem Abstapeln mit einer Magazineinheit für die Zuschnittstapel und angeordneten Greifelementen sowie Führungen und Antriebselementen zur Realisierung der Hauptbewegungen und Transportbändern, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwischenführung (19) und ein Antriebselement (1) und/oder ein Hubelement (25) zur gegenläufigen Bewegung bzw. zur Schwenkbewegung der Greifelemente (10) angeordnet sind.
2. Zuführ- und Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zuführband (8) in einem Winkel (22) von 0 bis 200C verstellbar, ein Anschlag (21), ein Übergabeband (9), ein Regulierband (16) und ein Transportband (7) angeordnet sind.
3. Zuführ- und Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (23) und eine Stelleinrichtung (24) angeordnet sind.
4. Zuführ- und Transportvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regulierung der Geschwindigkeit des Regulierbares (16) ein Stellantrieb (20) angeordnet ist.
5. Zufuhr- und Transportvorrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Regulierband (16) verstellbar angeordnet ist.
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