DD276041A1 - Einrichtung zur befestigung eines drahtendes einer mit draht gefuellten spule - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Befestigung eines Drahtendes einer mit Draht gefuellten Spule und kommt insbesondere an Spulautomaten zur Anwendung. Erfindungsgemaess ist die Einrichtung so gestaltet, dass auf einer in einem Maschinengestell gelagerten Welle mit konusfoermiger Spulenaufnahme eine Scheibe mit Schlingenvorrichtung und ein Kupplungskoerper angeordnet sind. Weiterhin sieht die Loesung vor, dass im mit der Welle formschluessig verbundenen Kupplungskoerper ein auf eine Spule gerichteter Federbolzen sowie zwei bis vier auf die Scheibe gerichtete Federbolzen angeordnet sind. Des weiteren sieht die Loesung vor, dass die gefuellte Spule von einer konusfoermigen Aufnahme der Welle und eines Gegenlagers aufgenommen wird. Die Einrichtung sieht vor, dass in der drehbar gelagerten Schlingenvorrichtung vier mittels Bolzen angelenkte, von einer Feder belastete Stege in Laengseinfraesungen eines zwischen einer Hohlwelle und einer Huelse befindlichen, vom Klemmbolzen gefuehrten Klemmstueckes angeordnet sind. Fig. 1
Description
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Befestigung eines Drahtendes einer mit Draht gefüllten Spule und kommt insbesondere an Spulautomaten zur Anwendung.
befestigt werden. Man nennt diesen Vorgang Abbinden der Spule, und er ist notwendig, um den nachfolgenden Transport dergefüllton Spulen durchführen zu können, ohne daß sich die Drahtlagen von der Spule lösen. Es gibt in der herkömmlichen
umgebogen. Dagegen können feinste und feine Drähte, also mit Durchmessern kleiner 0,5mm, nicht auf diese Weise befestigtwerden. Für diese Drähte giU os Hie Möglichkeit, daß man das Drahtende der gefüllten Spule in eine Schlaufe legt, das Drahtendedurch diese Schlaufe zieht und durch das Ausüben eines Zuges am Drahtende in Wickelrichtung das Drahtende auf der Spulefestgelegt wird.
Darlegung des Wesem der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit Hilfe einer Einrichtung den Prozeß des Befestigens eines Drahtendes zu automatisieren.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dsß auf einer In einem Maschinengestell gelagerten Welle mit konusförmiger Spulenaufnahme eine Scheibe mit Schiingenvorrichtung und ein Kupplungskörper angeordnet sind. Die Einrichtung Ist weiterhin so ausgestaltet, daß im mit der Welle formschlüssig verbundenen Kupplungskörper ein auf eine Spule gerichteter Federbolzen sowie zwei bis vier auf die Scheibe gerichtete Federbolzen angeordnet sind.
Des weiteren sieht die erfindungsgemäße Lösung vor, daß die gefüllte Spule von einer konusförmigen Aufnahme der Welle und eines Gogenlagers aufgenommen wird. Die Einrichtung sieht vor, daß in der drehbar gelagerten Schiingenvorrichtung vier mittels Bolzen angelenkte, von einer Feder belastete Stege in La'ngseinf räsungen eines zwischen einer Hohlwelle und einer Hülse befindlichen, vom Klommbolzen geführten Klemmstückes angeordnet sind. In der Hohlwelle sind eine über einen Stift mit der Hülse formschlüssig verbundene Schubstange und eine Feder angeordnet, wie auch sich In der Hülse eine vorgespannte Feder befindet.
Die Schiingenvorrichtung ist so ausgebildet, daß die Hülse kopfseitig in einen Konus übergeht und mit den Stegen eine Kehle bildet. Die Einrichtung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Schiingenvorrichtung oine am Maschinengestell befestigte Klemmvorrichtung angeordnet ist. Die Wirkungsweise der Einrichtung sieht wie folgt aus:
Der Getriebemotor setzt über den Riemen die Welle, den Kupplungskörper und über die Federbolzen die Spule sowie die Scheiben entgegen dem Uhrzeigersinn in Bewegung. Dabei übertragen die Federbolzen ein dofiniertes Reibmoment auf die Scheibe von dem Augenblick an, wo die Schiingenvorrichtung das festgeklemmte Drahtende berührt und die sich bildende Schlaufe für die Scheibe nur noch die HSIfte der Spulendrehzahl zuläßt.
Während der Rundfahrt der Schiingenvorrichtung ist die Klemmvorrichtung um einen bestimmten Betrag in Richtung Spulenmitte gefahren. Dadurch kommt das Drahtende am Klemmbolzen zur Anlage, während die Schiingenvorrichtung die Stellung Il erreicht. In Stellung Il steht die Schiingenvorrichtung koaxial zum Arbeitszylinder des Stellgliedes. Daraufhin wird der Klemmechanismus der Schiingenvorrichtung geschlossen, der das freie Ende dea Drahtes erfaßt. Das geschieht, indem die Kolbenstange des Stellgliedes die Schubstange der Schiingenvorrichtung nach vorn bewegt. Das hat zur Folge, daß über den Stift die Hülse ebenfalls nach vorn verschoben wird und dabei mit Hilfe der vorgespannten Feder das Klemmstück mitnimmt. Der Draht, der am Schaft des Klemmbolzens anliegt, wird dadurch zwischen dem Kopf des Klemmbolzens und dem Klemmstück mit der Kraft der vorgespannten Feder eingeklemmt. Anschließend schiebt sich die Hülse über die Stege und drückt diose dabei nach innen, wobei die Drahtschlaufe aus der Kehle über die niedergedrückten Drahtführungselemente hinweg abgleitet. Gleichzeitig wird das Drahtende aus der Klemmvorrichtung freigegeben. Daraufhin wird die Spule im Uhrzeigersinn in Drehung versetzt, so daß das durch die Drahtschlaufe gezogene freie Drahtende mit der durch die Federbolzen übertragenen Reibkraft die nun gebildeto Schlinge fesüieht. Dabei wird eine Rundfahrt der Schiingenvorrichtung durch das Stellglied verhindert, wobei die Federbolzen des Kupplungskörpers auf der Scheibe wirkungslos gleiten. Damit ist der Abbindevorgang beendet. Die Kolbenstange des Stellgliedes wird zurückgezogen und dadurch der Draht aus der Klemmung der Schiingenvorrichtung freigegeben.
Ausführungsbelsplel
Anhand eines Ausführungsbeispieles soll die erfindungsgemäße Lösung näher erläutert werden. Die Figuren zeigen:
Hg. 1: Querschnitt durch die Abbindeeinrichtung Fig. 2: Vorderansicht der Darstellung In Flg. 1 Fig. 3: Querschnitt der Schiingenvorrichtung.
In Fig. 1 ist eine Spule 1 dargestellt, die zwischen den Konen 2,3 gelagert ist. Der Kupplungskörper 4 Ist formschlüssig auf einer Welle 6 angeordnet, die ihrerseits über einen Riemen β mit einem Getriebemotor 7 in Verbindung steht. Im Kupplungskörper 4 sind auf die Spule 1 gerichtete Federbolzen 8 sowie zwei bis vier entgegengesetzt gerichtete Federbolzen 9 gelagert. Auf der Welle 5 Ist des weiteren drehbar eine Scheibe 10 gelagert, gegen die die Federbolzen 9 reibend arbeiten und an deren äußerem Umfang eine Schlingcnvorrichtung 11 angoo.dnet ist. In der Scheibe 10 befindet dich auch versetzt dargestellte Bohrung 12,die zum Arretieren der Scheibe 10 mit Hilfe der Kolbenstange des Stellgliedes 13 in einer definierten Stellung zum Maschinengestell 15 dient. Außerdem befindet sich Im Maschinengestell 15 eine Klemmvorrichtung 16. In Fig,2 Ist der Drähtverlauf von der Klemmvorrichtung 16 zur Spule 1 dargestellt. Die Klemmvorrichtung 16 hält das Drahtende der gefüllten Spule 1 fest. Die Ausgangsstellung für die Schlingnnvorrichtung 11, bevorder Abbindevorgang eingeleitet wird, ist dio Stellung I. Diese Stellung wird durch das Einrasten der Kolbenstange des Stellgliedes 13 in die Bohrung 12 der Scheibe 10 gerichtet.
In Fig.3 Ist die Schiingenvorrichtung 11 in ungespanntem Zustand dargestellt. In einer Buchse 18 ist eine Hohlwelle 19 frei drehbar gelagert. Auf der Hohlwolle 19 ist verschiebbar eine Hülse 20 und zwischen Hohlwelle 19 und Hülse 20 ein Klemmstück 21 angeordnet. Zwischen dem Klorrmstück 21 und dem Boden 22 der Hülse 20 befindet sich eine vorgespannte Feder 23. Am Klemmstück 21 sind vier Stege 24 gleichmäßig am Umfang verteilt beweglich auf Bolzen 26 befestigt. Sie werden durch eine Fedor 26 nach außen gespreizt und bilden zusammen mit der Schräge 27 an der Hülse 20 eine Kehle 28. In die Hohlwelle 19 ist ein Klemmbolzon 29 eingeschraubt, der auch gleichzeitig als Führung für das Klommstück 21 dient. In der Hohlwelle 19 ist außordem oino Schubstange 30 gelagert und formschlüssig über einen Stift 31 mit der Hülse 20 verbunden. Des woitoren bewirkt eino Fedor 32, die sich gegen die Hohlwelle 19 abstützt, daß die Schubstango 30 und damit dio Hülse 20 im imgospannten Zustand dor Schiingenvorrichtung 11 ganz zurückgezogen sind. Dio Schiingenvorrichtung 111st derartig in der Scheibe 10 angeordnet, daß dio Kohle 28 In der Ebene dos zwischen Spule 1 und Klommvorrichtung 16 gespannten Drahtes 17 liegt.
Claims (8)
1. Einrichtung zur Befestigung eines Drahtendes einer mit Draht gefüllten Spule, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer in einem Maschinengestell (15) gelagerten Welle (5) mit konusförmiger Spulenaufnahme (3) eine Scheibe (10) mit Schiingenvorrichtung (11) und ein Kupplungskörper (4) angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im mit der Welle (5) formschlüssig verbundenen Kupplungsköroer (4) ein auf eine Spule (1) gerichteter Federbolzen (8) sowie zwei bis vier auf die Scheibe (10) gerichtete Federbolzen (9) angeordnet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (1) von einer konusförmigen Aufnahme (2,3) der Welle und eines Gegenlagers aufgenommen wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der drehbar gelagerten Schiingenvorrichtung (11) vier mittels Bolzen (25) angelenkte, von einer Feder (26) belastete Stege (24) in Längsfräsungen eines zwischen einer Hohlwelle (19) und einer Hülse (20) befindlichen, vom Klemmbolzen (29) geführten Klemmstückes (21) angeordnet sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hohlwelle (19) eine über einen Stift (31) mit der Hülse (20) formschlüssig verbundene Schubstange (30) und eine Feder (32) angeordnet sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hülse (20) eine vorgespannte Feder (23) angeordnet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (20) kopfseitig in einen Konus übergeht und mit den Stegen (24) eine Kehle (28) bildet.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Schiingenvorrichtung (11) eine am Maschinengestell (15) befestigte Klemmvorrichtung (16) angeordnet ist.
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