DD276199A7 - Lastbegrenzer - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Lastbegrenzer, bestimmt zur Vorbeugung der Ueberlastung von Hubwerken mit einer und mehreren Geschwindigkeiten und insbesondere von Elektroseilzuegen. Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Lastbegrenzers, welcher eine kleinere Gesamthoehe und eine vereinfachte Konstruktion, welche eine groessere funktionale Moeglichkeit und Zuverlaessigkeit beim Betrieb sichert, aufweist. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass an den beiden Enden des oberen Arms zwei Lagerhaelse zum Aufhaengen der U-foermigen elastischen Klammer zum Hubwerk ausgebildet sind. Die elastische Platte steht mit den Fuehlern der beiden Mikroausschalter frei im Kontakt. Die letzten sind starr an die beiden Platten, welche getrennt und axial regelbar an ein vertikales Gestell montiert sind, angebracht, indem dieses Gestell durch eine Hauptplatte an dem unteren Arm regelbar befestigt ist und die elastische Platte von derselben Hauptplatte von aussen umfasst ist.
Description
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Die Erfindung betrifft einen Lastbegrenzer, der zur Vorbeugung der Überlastung von Hubwerken it einer und mehreren Geschwindigkeiten und insbesondere von Elektroseilzügen bestimmt ist.
Bekannt ist ein Lastbegrenzer, bestehend aus einem gegen eine Last empfindlichen Element, welches aus zwei Blöcken besteht, die mittels eines gemeinsamen flexiblen Teils, welcher horizontal angeordnet ist, miteinander verbunden sind, wobei zu den beiden Blöcken Lagerhälse, durch die der Lastbegrenzer zum Hubwerk aufgehängt wird, ausgebildet sind. An den einen der Blöcke ist durch einen Sperrkeil das Hubseil aufgehängt. Die beiden Blöcke sind durch eine elastische gewundene Platte, an die ein Hebel, welcher an seinem anderen Ende mit oinem Mikroausschalter im Kontakt steht, angebracht ist, verbunden. Dieselben sind miteinander auch durch einen Sicherungsbolzsn mit einem Arbeitsspiel, welches ihre relative Bewegung ermöglicht, verbunden (FR-PS 2381709 vum 22.9.78). Die Nachteile des bekannten Begrenzers sind folgende: Die horizontale Anordnung des gemeinsamen flexiblen Teils und des Sicherungsbolzens führt zur ungünstigen Belastung des letzteren beim Brechen des flexiblen Teils; die Betätigung des Mikroausschalters durch den Hebel und die gewundene Platte ist mit großer Hysterese und Trägheit des Systems begleitet, weswegen das elektrische Ausgangssignal des Mikroausschalters den dynamisch erregten Kräften des Seils nicht folgt, sowie keinen niedrigen Überlastungskoeffizienten gewährleisten kann. Außerdem sichert das Vorhandensein nur eines Mikroausschalters die Steuerung nur eines Schwellenniveaus.
Bekannt ist auch ein Lastbegrenzer, bestehend aus einer U-förmigen elastischen Klammer, bestehend aus einem oberen und einem unteren Arm und aus einem sie verbindenden Teil, indem am unteren Arm eine Öffnung ium Aufhängen des Hubs&ils liegt, längs deren vertikaler Achse ein Sicherungselement, welches den unteren und den oberen Arm verbindet, angeordnet ist. An derselben vertikalen Achse liegt am oberen Arm eine zweite Öffnung zum Aufhängen der U-förmigen Klammer an das Hubwerk. Am Ende des oberen und des unteren Arms gibt es je einen Querkanal, an dem die Enden einer konvexen elastischer! Platte frei angebracht sind. Zwischen dem oberen und dem unteren Arm ist eine zweite elastische Platte angeordnet, die zur ersten entgegengesetzt gebogen ist und deren Enden in Analogiequerkanälen auch frei angebracht sind. Zwischen den beiden elastischen Platten sind zwei Mikroausschalter angeordnet, welche an einen hohlen zylindrischen Körper, in dem ein zylindrisches Gleitstück mit einer Stützscheibe angeordnet ist, montiert sind. Der zylindrische Körper und das zylindrische Gleitstück sind durch Schraubenverbindungen an die geometrische Mitte der beiden elastischer Platten angebracht (Urheberschein der VR Bulgarien Nr.37 280).
Die Nachteile des bekannten Begrenzers sind folgende: Die Art des Aufhängens des Begrenzers an das Hubwerk setzt eine größere Totbauhöhe des Hubwerks in oberer Endlage des Hubhakens voraus; bei Abweichung des Hubseils in Ebenen, die zur Achse seines Aufhängens perpendikular sind, kommt es zum Biegen des Seils selbst, das zur Erzeugung von zusätzlichen Spannungen und Ermüdungsfestigkeit in ihm führen wird; die Befestigung der zylindrischen Körper und Gleitstücke in Öffnungen in den beiden elastischen Platten führt zur Konzentration der Spannungen und der Ermüdungsfestigkeit in den mittleren Querschnitten der elastischen Platten; die Führung des Gleitstücks längs des zylindrischen Körpers ist von Spannungen in der zylindrischen Zusammensetzung; von den damit verbundenen Widerständen und dem Verschleiß der Elemente begleitet; das schafft zusätzliche Deformationen der elastischen Platten, besonders in den Übergangsvorgängen, wenn im Seil dynamische Belastungen mit einer bestimmten Frequenz entstehen, die sich auf die Exaktheit der Einstellung der Mikroausschalter auswirken.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Lastbegrenzers, welcher eine kleinere Gesamthöhe und eine vereinfachte Konstruktion, die eine größere funktionale Möglichkeit und Zuverlässigkeit beim Betrieb sichert, aufweist. Die Aufgabe ist mit einem Lastbegrenzer gelöst, bestehend aus einer U-förmigen elastischen Klammer, welche aus einem oberen und einem unteren Arm und einem sie verbindenden Teil besteht. Am unteren Arm liegt eine Öffnung zum Aufhängen des Hubseils, längs deren vertikaler Achse ein Sicherungselement, welches den oberen und den unteren Arm verbindet, angeordnet ist. Am Ende des oberen und des unteren Arms ist je ein Querkanal, in welchem die Enden einer konvexen elastischer; Platte froi angebracht sind, ausgebildet. Die elastische Platte betätigt zwei Mikroausschalter, welche in einer horizontalen Ebene angeordnet sind und bis zu einem bestimmten Abstand zueinander verschoben sind. Erfindungsgemäß sind an den beiden Enden des oberen Arms zwei Lagerhälse zum Aufhängen der U-förmigen elastischen Klammer zum Hubwerk ausgebildet. Die elastische Platte steht mit den Fühlern der beiden Mikroausschalter frei im Kontakt. Die!.' ten sind starr an die beiden Platten, weiche getrennt und axial regelbar an ein vertikales Gestell montiert sind, angebracht, indem dieses Gestell durch eine Hanptplatte an dem unteren Arm regelbar befestigt ist und die elastische Platte von derselben Hauptplatte von außen umfaßt ist.
Die Vorteile der Erfindung sind folgende: Die Befestigung des Begrenzers mit dem Hubwerk durch zwei Lagarhälse, welche seitlich der U-förmigen Klammer angebracht sind, verkleinert dessen Gesamthöhe. Diese Befestigung und das scharnierartige Aufhängen des Hubseile schließen die Möglichkeit für lokale Biegungen des Hubseils aus. Die Befestigung der beiden Mikroausschalter an dem regelnden vertikalen Gestell und die Befestigung seiner Hauptplatte an dem unteren Arm ermöglichen ihre stabile und voneinander unabhängige Einstellung. Der freie Kontakt der elastischen Platte mit den beiden Mikroausschaltern sichert die aufeinanderfolgende und direkte Betätigung der Mikroausschalter, die zwei vorgegebenen Belastungsniveaus der U-förmigen elastischen Klammer entspricht. Die Veränderung der Entfernung zwischen don Kanälen, in denen die Enden der elastisch deformierten Platte angeordnet sind, wird von den Deformationen des oberen Arms, des verbindenden elastischen Teils und eines Teils des unteren Arms überlagert.
Fig. 1: eine seitliche Ansicht des Lastbegrenzers; Fig. 2: einen Schnitt nach A-A der Fig. 1
Der Lastbegrenzer besteht erfindungsgemäß aus einem oberen Arm 1 und einem unteren Arm 2, welche durch einen elastischen Teil 3 miteinander verbunden sind. Am unteren Arm 2 liegt eine öffnung 4 zum Aufhängen des Hubseils, längs deren vertikaler Achs«» ein Sicherungselement 8 angeordnet ist, welches in der konkreten Ausführung eine Sicherungsschraube darstellt, die den oberen Arm passiert und im unteren Arm 2 so zugeschraubt und gesperrt ist, daß ein vorgegebenes Spiel zwischen dem Schraubenkopf und dem oberen Arm 1 gesichert ist. Die Sicherungsschraube 5 weist eine Mutter und eine Gegenmutter 6 auf, welche zwischen den beiden Armen 1 und 2 angeordnet sind und mit dem oberen Arm 1 im Kontakt stehen. Am Ende des oberen Arms 1 und des unteren Arms 2 befindet sich je ein Querkanal 7, in dem die Enden einer konvexen elastischen Platte 8 frei angeordnet sind. An beiden Enden des oberen Arms 1 sind zw<j! Lagerhälse 9 zem Aufhängen der U-förmigen elastischen Klammer zum Hubwerk ausgebildet. Von ihrer inneren Seite steht die elastische Platte 8 mit den Fühlern von zwei Mikro&usschaltern 10 frei im Kontakt, wobei die Mikroausschalter in einer horizontalen Ebene, die durch die geometrische Mitte der elastischen Platte 8 verläuft, angeordnet sind. Die beiden Mikroausschalter 10 sind zueinander axial verschoben, und zwar bis zu einem Abstand, welcher rwei Niveaus kritischer Belastung der U-iörmigen elastischen Klammer bestimmt. Di6 Mikroausschalter 10 sind starr an zwei Platten 11 befestigt, welche getrennt und axial regelbar an ein vertikales Gestell 12, welches axial regelbar durch eine Hauptplatte 13 an den unteren Arm 2 angebracht ist, montiert sind. Eine elastische Platte 8 ist von außen von dür Hauptplatte 13 umfaßt
Der Lastbegrenzer funktioniert wie folgt:
Bei Null-Last am Hubhaken ist die Mitte der elastischen Platte 8 von den Fühlern der beiden Mikroausschalter 10 maximal entfernt. Bei Belastung des Hubseils öffnet sich die U-förmige elastische Klammer, wobei die elastische Platte 8 gerichtet wird und dfibei die Mikroausschalter 10 gemäß der dynamisch modulierten Werte der Kraft des Hubseils aufeinander betätigt. Durch das vertikale Gestell 12 und die beiden Platten 11 werden die Mikroausschalter 10 eingestellt. Die elektrischer. Signale der beiden Mikroausschalter 10 steuern den Betrieb des Hubwerks. Bei Abweichung der geometrischen Achse des Hubseils sichert man durch die Hälse 9 und die Öffnung zum Aufhängen des Seils 4 die Selbstoinstellung, ohne daß lokale Biegungen im Seil selbst entstehen. Das Spiel Δ zwischen dem Kopf der Sicherungsschraube 5 und dem oberen Arm 1 beschränkt die vorgegebene Kraft des Hubwerks, wonach die zusätzliche Belastung durch die Sicherungsschraube 5 direkt auf den oberen Arm 1 übertragen wird. Durch die Mutter und die Gegenmutter 6 entsteht eine im voraus vorgegebene Belastung des elastischen Teils 3 und d :r Abschnitte von dem obei en Arm 1 und dem unteren Arm 2biszurAchseder£icherungsschr2ube5. Bei Zerstörung dr elastischen Teils 3 überträgt die Sicherungsschraube 5 die Belastung direkt auf den oberen Arm 1.
Claims (2)
- -1- 2/6 199 Patentansprüche:1. L astbegrenzer, bestehend aus einer U-förmigen elastischen Klammer, bestehend aus einem oberen und oinem unteren Arm und einem sie verbindenden elastischen Teil, wobei am unteren Arm eine Öffnung zum Aufhängen des Hubseils liegt, an deren vertikaler Achse ein Sicherungselement angeordnet ist, welches den oberen und den unteren Arm verbindet, und am Ende des oberen und des unteren Arms ist je ein Querkanal ausgebildet, in dem die Enden einer konvexen elastischen Platte frei angeordnet sind, welche Platte zwei Mikroausschalter betätigt, die in einer horizontalen Ebene angeordnet und bis zu einem bestimmten Abstand zueinander verschoben sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Enden des oberen Arms (1) zwei Lagerhälse (9) zum Aufhängen der U-förmigen elastischen Klammer an das Hubwerk ausgebildet sind, und die elastische Platte (3) mit den Fühlern der beiden Mikroausschalter (10) frei im Kontakt steht, welche Mikroausschalter starr an zwei Platten (11) angebracht sind, welche getrennt und axial regelbar an ein vertikales Gestell (12) montiert sind, welches durch eine Hauptplatte (13) an dem unteren Arm (2) regelbar befestigt ist.
- 2. Lastbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Platte (8) von außen von der Hauptplatte (13) des vertikalen Gestells (12) umfaßt ist.
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