DD276454A1 - Farbruehrgeraet - Google Patents

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DD276454A1
DD276454A1 DD32109088A DD32109088A DD276454A1 DD 276454 A1 DD276454 A1 DD 276454A1 DD 32109088 A DD32109088 A DD 32109088A DD 32109088 A DD32109088 A DD 32109088A DD 276454 A1 DD276454 A1 DD 276454A1
Authority
DD
German Democratic Republic
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ink fountain
ink
drive
traverse
farbruehrgeraetes
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Application number
DD32109088A
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English (en)
Inventor
Horst Sachers
Original Assignee
Polygraph Leipzig
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/03Ink agitators

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Farbruehrgeraet zum Umwaelzen fuer im Farbkasten einer Druckmaschine befindliche Farbe. Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Farbruehrgeraetes mit einfachen und billigen Antrieb bei guter Funktionssicherheit. Die Aufgabe, Schaffung eines Farbruehrgeraetes, welches fuer die axiale Bewegung keinen zusaetzlichen Antrieb benoetigt, bei gleichzeitiger guter Reinigungsmoeglichkeit des Farbruehrgeraetes sowie des Farbkastens wird dadurch geloest, dass die Traverse mit der Kulisse und den zugehoerigen Antriebselementen des Farbduktors angeordnet ist. Fig. 2

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungvgeblet der Erfindung
Öle Erfindung betrifft ein Farbrührgerät zum Umwälzen für im Farbkasten einer Druckmaschine befindliche Farbe.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Farbrührgeräte in Farbkästen von Druckmaschinen finden Verwendung, um im Bereich zwischen Farbduktor und Farbmesser ein Stehenbleiben der Druckfarbe zu verhindern. Außerdem soll das Durchrühren dor Druckfarbe ein Eintrocknen bzw. die Hautbildung bei Maschinenstillstand vermeiden. Besonders bei dem Vei drucken von Spezialfarben (UV-Farbe) sind diese Einrichtungen unentbehrlich.
Bei bekannten Lösungen wird ein Rührelement mittels einer zusätzlichen Antriebsquelle (meist elektrischer Motor) entlang einer Traverse durch den Farbkasten bewegt. Die Hin- und Herbewegung wird dabei auf verschiedene Weise erzeugt, so z. B. über Ketten- oder Riementriebe mit wechselseitig wirkenden Nocken, welche einen Schlitten axial bewegen (DD-PS 57138; DE-PS 1236530; DE-OS 2951250). Des weiteren wurde durch die DD-PS 52145 ein Farbrührwerk bekannt, welches die axiale Bewegung des Rührelements durch eine Gewindespindel in Verbindung mit einem Schraubenrad erzeugt, wobei die Umstellung der Drehrichtung der Spindel durch elektrische Endschalter erfolgt. Der Antrieb erfolgt ebenfalls durch einen separaten Motor. Der Nachteil dieser bekannten Rührvorrichtungen besteht darin, daß für die axiale Bewegung des Rührelements eine zusätzliche Antriebsquelle vorgesehen ist, wodurch der mechanische und elektrische Aufwand erhöht wird. Die Zugängigkeit zum Farbkasten wird durch derartige Einrichtungen meisten eingeschränkt.
Ziel dor Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Farbrührgerätes mit einfachem und billigem Antrieb bei guter Funktionssicherheit.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin ein Farbrührgerät zu schaffen, welches für die axiale Bewegung keinen zusätzlichen Antrieb benötigt, bei gleichzeitiger guter Reinigungsmöglichkeit des Farbrührgerätes sowie des Farbkastens.
E'rf indungsgemäS wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Traverse mit der Kulisse und den zugehörigen Antriebselementen über Koppeln drehbar auf den Achsschenkeln des Farbduktors angeordnet ist.
Des weiteren ist das Kettenrad über ein Getriebe mit einem auf den Achsschenkeln des Farbduktors schaltbar befestigten Antriebszahnrad verbunden.
Auftführungtbelsplel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführung.tbeispiel nähor erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: Seitenansicht eines Farbkastens mit Farbrührgerät
Fig. 2: Schematischo Darstellung des erfindungsgemäßen Antriebs des Farbrührgerätes Fig. 3: Vergrößerte Draufsicht pines Ausschnittes nach Fig. 2.
Entsprechend Fig. 1 befindet sich die Druckfarbe in einem aus einem Farbduktor 1, einem Farbmesser 2 und seitlichen Farbbacken gebildeten Farbkasten. An einer auf einer Traverse 3 rollengelagerten Kulisse 4 ist gemäß Fig. 2 und 3 ein Farbrührelement 5 befestigt. Die Traverse 3 trägt weiterhin verstellbare Seitenanschläge 6. In Aussparungen 7 der Kulisse 4 sind verstellbare federbelastete Anschläge 8 angeordnet. Beidseitig angeordnete Kettenräder 9 und 9.1. sind über ein
formschlüssig^ Zugmittel 10 in Form eines Zahnriemens oder einer Kette miteinander verbunden. Das Zugmittel 10 mit dendaran befestigen Mitnehmer 11 greift in die Aussparung 7 der Kulisse 4 ein. Das Kettenrad 9 ist über ein Getriebe 12 mit einemauf der Farbduktorwelle schaltbar befestigten Antriebszahnrad 13 verbunden. Die gesamte Rührvorrichtung mit
Farbrührelement 5, Traverse 3, Zugmittel 10, Kettenräder 9 und 9.1 und Getriebe 12 sind über seitlich vor dem Farbduktor 1
angeordneten Koppeln 14 und 14.1 drehbar auf dessen Achsschenkel gelagert.
Die Wirkungsweise ist folgende: Gemäß Fig. 1 und 2 wird der Farbduktor 1 entgegen der Uhrzeigerrichtung entweder von der Maschine oder einem separaten Motor angetrieben. Über das Antriebszahnrad 13 und das Getriebe 12 erfolgt der Drehmomentenfluß auf das Kettenrad 9.1,
wodurch das Zugmittel 10 und da nit auch, entsprechend Fig. 2, die auf der Traverse 3 rollengelagerte Kulisse 4 mit dem
Farbrührelement 5 axial zum Fart duktor 1 bewegt wird. Die axiale Mitnahme der Kulisse 4 erfolgt über den an dem Zugmittel 10 befestigten Mitnehmer 11 in Verbindung mit den
federbelasteten Anschlägen 8. Ist o'e Kulisse 4 bzw. das Rührelement 3 an dem Farbkastenende angekommen, fährt die KulisseΊ gegen den einstellbaren Seitenanschlag 6, wodurch die Federkraft des Anschlages 8 überwunden wird und das Zugmittel 10leer weiterläuft bis zum unteren Ans^.'ag 8 und somit das Rührelement 5 in die andere Richtung bis zum nächsten
Seitenanschlag 6 bewegt, dort wieder durchrutscht und die Kulisse 4 somit wieder nach rechts bewegt. Durch die Abnahme des Drehmomentes für die Rühreinrichtung direkt von Farbduktor 1 wurde eine besondere unkomplizierte
und ökonomische Lösung für den Antrieb geschaffen. Zum Zwecke der Abschaltung der Rühreinrichtung wurde das
Antriebszahnrad 13 schaltbar angeordnet. Durch die Befestigung der gesamten Rühreinrichtung mit den Mitteln zur Axialbewegung in seitlich vom Farbduktor 1
angeordneten Koppeln 14 und 14.1, drehbar auf dessen Achsschenkel, kann ein Reinigen des Farbkastens durch Schwenken dergesamten Rührvorrichtung um den Mittelpunkt des Farbduktors 1 problemlos erfolgen.

Claims (2)

1. Farbrührgerät für im Farbkasten einer Druckmaschine befindliche Farbe, bei dem eine Kulisse oder Schlitten mit einem an diesem drehbeweglichen befestigten Rührelement auf einer Traverse durch eine über Mitnehmer an die Kulisse angreifende umlaufende Welle über die gesamte Farbkastenlänge hin- und herbewegt wird, gekennzeichnet dadurch, daß die Traverse (3) mit der Kulisse (4) und den zugehörigen Antriebselementen (9-13) über Koppeln (14,14.1) drehbar auf den Achsschenkeln des Farbduktors (1) angeordnet ist.
2. Farbrührgerät nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Kettenrad (9) über ein Getriebe (12) mit einem auf dem Achsschenkel des Farbduktors (1) schaltbar befestigten Antriebszahnrad (13) verbunden ist.
DD32109088A 1988-10-26 1988-10-26 Farbruehrgeraet DD276454A1 (de)

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DD32109088A DD276454A1 (de) 1988-10-26 1988-10-26 Farbruehrgeraet
DE19893933388 DE3933388A1 (de) 1988-10-26 1989-10-06 Farbruehrgeraet

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DD32109088A DD276454A1 (de) 1988-10-26 1988-10-26 Farbruehrgeraet

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DD276454A1 true DD276454A1 (de) 1990-02-28

Family

ID=5603418

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102004006662B4 (de) 2003-03-24 2014-12-24 Heidelberger Druckmaschinen Ag Verfahren zum Konditionieren einer Druckfarbe in einer Druckmaschine
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DE102019123631A1 (de) * 2019-09-04 2021-03-04 Koenig & Bauer Ag Farbwerk einer Druckmaschine

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DE3933388A1 (de) 1990-05-03

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