DD276809A1 - Verfahren zur herstellung antiputrid wirkender nahrung - Google Patents

Verfahren zur herstellung antiputrid wirkender nahrung Download PDF

Info

Publication number
DD276809A1
DD276809A1 DD29797386A DD29797386A DD276809A1 DD 276809 A1 DD276809 A1 DD 276809A1 DD 29797386 A DD29797386 A DD 29797386A DD 29797386 A DD29797386 A DD 29797386A DD 276809 A1 DD276809 A1 DD 276809A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
food
milk
lactose
lactase
products
Prior art date
Application number
DD29797386A
Other languages
English (en)
Other versions
DD276809B3 (de
Inventor
Otto Pulz
Heinrich Petzold
Petra Sandau
Willi Heine
Christian Vogel
Klaus D Wutzke
Harald Gruemmer
Georg Bartholomaeus
Original Assignee
Inst Getreideverarbeitung
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inst Getreideverarbeitung filed Critical Inst Getreideverarbeitung
Priority to DD29797386A priority Critical patent/DD276809B3/de
Publication of DD276809A1 publication Critical patent/DD276809A1/de
Publication of DD276809B3 publication Critical patent/DD276809B3/de

Links

Landscapes

  • Dairy Products (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von antiputridwirkender Nahrung. Sie ist anwendbar zur Herstellung von Saeuglings- und Diaetnahrung. Ziel der Erfindung ist es, oekonomische Verfahrensbedingungen zur Herstellung derartiger Nahrungen aufzuzeigen, wobei die Aufgabe darin besteht, die Verfahrensweise so zu gestalten, dass die Herstellung einer Nahrung moeglich ist, bei der gewaehrleistet ist, dass sich im Verlaufe des Verdauungsprozesses in distalen Darmabschnitten ein zur Vermehrung von Bifidusbakterien geeignetes azidophiles Milieu einstellt. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass der Nahrung auf Basis von Milch, Milchprodukten oder anderem tierischem und/oder pflanzlichem Eiweiss, Fetten, Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Vitaminen Laktasehemmstoffe oder Laktasehemmstoffe enthaltende Ausgangsprodukte, insbesondere Eiweissprodukte, in einer Konzentration von 0,0003...0,01 Gew.-% bezogen auf den Laktosegehalt zugesetzt werden.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von antiputrid wirkenden Nahrungen auf der Basis von Milch, Milchprodukten oder anderem tierischem und/oder pflanzlichem Eiweiß, Fetten, Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Vitaminen. Sie ist insbesondere anwendbar zur Herstellung von Säuglingsnahrung mit antiputrider Wirkung bzw. zur Herstellung von antiputrid wirkender Diätnahrung für die Behandlung der Leber- und Niereninsuffizienz.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Ernährung des menschlichen Säuglings mit Frauenmilch bewirkt ein typisches biochemisch-mikrobiologisches Milieu in distalen Darmabschnitten. Dieses ist gekennzeichnet durch einen pH-Wert um 5,5, ein positives Oxidations-Reduktions-Potential und eine azidophile Darmflora, in der Fäulniskeime entweder ganz fehlen oder zumindest stark zurückgedrängt sind. Dieses Milieu ist für die allgemeine Resistenz des Makroorganismus von großer Bedeutung.
Bei Funktionsstörungen der Leber, sowohl bei Säuglingen als auch bei Erwachsenen, versucht man eine Entlastung der Leber durch Unterdrückung des gesamten mikrobiellen Stoffwechsels mittels Antibiotika oder durch Milieuveränderung mittels Laktulosesirup zu erreichen.
Es sind zahlreiche Verfahren zur Herstellung von muttermilchanalog wirksamer Säuglingsnahrung auf Kuhmilchbasis bekannt.
Eine Vielzahl der Verfahren nutzt dabei die physiologischen Eigenschaften der Bifidobakterien. Die Darm flora eines mit Muttermilch ernährten Säuglings besteht nahezu aus einer Reinkultur von brustspezifischen Bifidusstämmen, die in der Lage sind, fäulniserregende Bakterien zu unterdrücken, die Bildung toxischer Amine zu hemmen, die Verdauung des Kaseins der Frauenmilch durch Einwirkung von Phosphorproteinphosphatase zu fördern und insbesondere das Wachstum pathogener Bakterien in Verbindung mit der Senkung des pH-Wertes des Darmtraktes durch Spaltung der Laktose in Milchsäure und Essigsäure zu hemmen.
Durch die relativ starke Ansäuerung des Darminhaltes wird die Adaption des ursprünglich sterilen Darmes an die an körperfremden Keimen reiche Umwelt erst möglich.
In den CH-PS 638660, CH-PS 627349 und CH-PS 627348 werden Verfahren beschrieben, wonach Bifidobskterien in einem Milchmedium gezüchtet werden und dieses der Nahrung in flüssiger oder trockener Form zugesetzt wird. Der Nachteil dieses Verfahrens ist ein hoher technologischer Aufwand und auch Zeitaufwand. Zur Züchtung eines für Säuglingsnahrung bestimmten Stammes wird eine Zeit von 72 Stunden angegeben. Danach wird dieses Milchmedium zentrifugiert, suspendiert und je nach Einsatzart zurTrocknung eingedampft, gefriergetrocknet oder in flüssiger Form belassen und anschließend dem Vollmilchpulver zugesetzt. Ein weiterer Nachteil ist, daß die Lebensfähigkeit der Bakterien bei der Lagerung stark zurückgeht, die Haltbarkeit der Säuglingsnahrung demzufolge eng begrenzt ist.
In der DE-PS 2057906 wird ein ähnliches Verfahren beschrieben. Milch wird mit Hilfe von Bifidobakterien bis zum pH-Wert 5,5...6,2 vorgesäuert. Anschließend wird die Milch sofort schonend getrocknet. Die Lebensfähigkeit der Bifiduskeime soll auf diese Weise bis zu einem Jahr erhalten bleiben.
Gemäß DE-PS 3242372 wird Kuhmilch als Primärsubstanz durch Zugabe von entmineralisiertem Milnhserum, pflanzlichen Ölen, Laktose und muttermilchspezifischen Nucleotiden modifiziert, um ihren biologischen Wert und ihre Verdaulichkeit zu verbessern. Der Zusatz der in der Muttermilch enthaltenen Nucleotide soll die Entwicklung der Bifidobakterien im Darm des Neugeborenen stimulieren und somit in der oben beschriebenen Weise wirken.
Nach dem Verfahren gemäß DD-PS 83295 soll ein azidophiles, fäulnishemmendes Milieu in distalen Darmabschnitten dadurch erreicht werden, daß der Großteil der Laktose in Form des ß-Anomeren eingesetzt wird, das langsamer als das a-Anomere in Milchsäure und Essigsäure gospalton wird.
Der Nachteil eines nach diesom Verfahren erhaltenen Produktes besteht darin, daß die Nahrung erst unmittelbar vor der Fütterung zubereitet werden kann und ein Erhitzen zu vormeiden ist, da sonst bereits vor der Fütterung infolge Mutarotation die Umwandlung von ß- in α-Laktose bis zur Gleichgewichtseinstellung abläuft, so daß der Effekt verlorengeht. Damit verbietet sich auch eine oinmalige Rekonstitution der für den ganzen Tag erforderlichen Milchmenge.
In dor DD-PS 104707 wird ein Verfahren aufgezeigt, bei dam Stoffe, die die Anomoren-Umwandlung der Laktose beschleunigen,
z. B. die Anionon schwacher Säuren, in wässerigor Phase oder in Eiweißbindung durch die Verfahrensführung reduziert werden und gleichzeitig oin Mindestgehalt an Laktose im Anomeren-Glaichgewicht eingehalten wird. Nachteilig bei diesem Verfahren ist insbesondere der hohe technologische Aufwand für den Ionenaustausch. Nach dem Verfahren gemäß DD-PS 228951 wird
ρ ein Produkt erhalten, das in seiner Zusammensetzung optimal der Frauenmilch angepaßt ist. Insbesondere durch dio Jer
: Frauenmilch angepaßte niedrige Konzentration an Wirkstoffen, die die Mutaration der Laktose beschleunigen, soll gewährleistet
werden, daß ß-Laktose in den Enddarm gelangt, dort als Substrat für Laktobazillen und Bifidobakterien dient und somit einen sauren pH-Wert im Enddarm erzeugt. Der Nachteil des Verfahrens besteht darin, daß nur auf relativ komplizierte Weise die Einhaltung der Wirkstoffkonzentration gewährleistet werden kann und darüber hinaus Unsicherheit besteht, ob der Anteil an ß-Laktose auch in jedem Fall ausreichend ist, ein optimales saures Milieu für Bifidobaktorien zu schaffen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ökonomische Verfahrensbedingungen für die Herstellung antiputrid wirkender Nahrungen, die eine Hemmung der intestinalen Fäulnisprozesse bewirken und für alle Fälle einer unreifen oder gestörten Entgiftungsfunktion des Makroorganismus, insbesondere bei Säuglingen, geeignet sind, aufzuzeigen.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verfahrensweise aufzuzeigen, die mit geringem technisch-technologischem Aufwand und auch Zeitaufwand die Herstellung einer solchen Nahrung ermöglicht, bei der gewährleistet ist, daß sich im Verlaufe des Verdauungsprozesses in distalen Darmabschnitten ein zur Vermehrung von Bif idusbakterien geeignetes azidophiles Milieu einstellt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe in der Weise gelöst, daß zur Herstellung nntiputrid wirkender Nahrung, insbesondere Säuglingsnahrung, auf der Basis von Milch, Milchprodukten oder anderem tierischem und/oder pflanzlichem Eiweiß, Fritten, Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Vitaminen im Verlaufe des Herstellungsprozesses, insbesondere beim Mischen der Ausgangskomponenten, Stoffe zugsgeben werden, die partiell die Rezeptoren der Laktase im Bürstensaum der Dünndarmschleimhaut blockieren. Solche Stoffe können alkoholische Extrakte von Glykoproteinhydrolysaten, also zum Beispiel D-Glukonsäure-a-Laktosc, ß-Methyllaktosid, Acarbose und synthetisch hergestellte oder aus Naturstoffen gewonnene Oligosaccharide und Zuckeranaloge, ium Beispiel Raffinose, L-Arabinoso oder L-Rhamnose, aber auch Maillard-Produkte sein. Die Spaltung dieser Stoffe durch Laktase erfolgt im Vergleich zum natürlichem Substrat Laktose stark verzögert. Durch diese Hemmung der Laktase sinkt die Kapazität der Dünndarmlaktase zur vollständigen Spaltung von Laktose. Beim Zusatz derartiger Laktasehemmstoffe zu Narungen der o.g. Zusammensetzung wird demzufolge die vollständige Spaltung der in der Nahrung enthaltenen Laktose im Dünndarm verhindert, was zu einer partiellen Malabsorption führt. Auf diese Weise kann die Laktose 'Jen Dünndarm passieren und in den Enddarm gelangen.
Damit sind die Bedingungen für die Bildung eines azidophilen Enddarmmilieus durch laktosespaltende Bakterien, vorzugsweise Bifidusbaktorien, gegeben. Zur Erreichung dieser Wirkung kann sowohl ein ausgewählter Laktasehemmstoff, es können aber auch mehrere Stoffe im Gemisch der Nahrung pulverförmig oder auch flüssig zugegeben werden.
WesentlTch für das Wesen der Erfindung ist das Verhältnis Laktose/Laktasehemmstoff. Auf 1 g Laktose in der Nahrung werden 0,0003...0,01 g Laktasehemmstoff zugegeben, wobei zu berücksichtigen ist, daß die Wirksamkeit der einzelnen Hemmstoffe variiert, bei der Anwendung dies also zu beachten ist. Da auch Maillard-F'rodukte in der o.g. Weise wirken, indem sie partiell die Rezeptoren der Laktase im Bürstensaum der Dünndarmschleimhaut besetzen, besteht eine erfindungsgemäße Variante darin, bei der Herstellung von Diätnahrung Eiweißstoffe einzusetzen, die infolg« ihrer Vorbehandlung derartige Produkte enthalten. So kann beispielsweise ungereinigtes Kasein- oder Molkenproteinsäurehyclrolysat eingesetzt werden.
Das Wesen der Erfindung besteht demnach darin, daß bei der Herstellung von antiputrid wirkender Nahrung auf der Basis von Milch, Milchprodukten oder anderem tierischem und/oder pflanzlichem Eiweiß, Fetten, Kohlenhydraten, Mineralstoffen, Vitaminen und gegebenenfalls weiteren Zusätzen Laktasehemmstoffe oder Laktasehemmstoffe enthaltende Ausgangsprodukte, insbesondere Eiweißprodukte, in einer Konzentration von 0,0003...0,01 Gew.-%, bezogen auf den Laktosegehalt der Nahrung, flüssig und/oder pulverförmig zugesetzt werden, wobei als Laktasehommstoffe insbesondere alkoholische Extrakte von Glykoproteinhydrolysaten, synthetisch hergestellte oder aus Naturstoffen gewonnene Oligosaccharide und Zuckeranaloge sowie Maillard-Produkte eingesetzt werden können.
Ein wesentlicher Vorteil des Verfahrens besteht in der Möglichkeit einer gut steuerbaren Stabilisierung der antiputriden, bifidogenen Wirkung von Säuglingsnahrungen auf Kuhmilchbasis, aber ebenso der antiputriden Wirkung von Diätnahrungen. Für Patienten mit Leber- oder Niereninsuffizienz liegen die Vorteile solcher Nahrungen in der Verminderung der Ammoniakrückresorption aus dem Colon und somit in einer Verminderung der Harnstoffresynthese.
Das erfindungsgemäße Produkt zeichnet sich durch eine Stabilität seiner mikroökologischen Wirkung aus, die unabhängig ist von der Dauer der Lagerung des Produktes. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht in der einfachen und unkomplizierten Verfahrensweise im Vergleich zu herkömmlichen Verfuhren zur Erzeugung antiputrider Nahrungen. Zur Erreichung der antiputriden Wirkung ist kein besonderer technisch-technologischer Aufwand erforderlich.
Ausführungsbeispiele Beispiel 1
Herstellung einer teiladaptierten Milch auf KuhmilchproteirWMolkenproteinbasis Zur Herstellung von 50kg Granulat wird in einem beheizbaren Mischer mit Homogenisator ein Gemisch auf 4kg Molkenprotein und 2,7 kg Kasein mit 0,18 nHCI auf pH 1,5 eingestellt und 1 h bei 8O0C unter Rühren erhitzt. Danach wird mit NaOH, KOH und Ca(OH)2 auf pH 6,5 neutralisiert, wobei des Verhältnis KOH, NaOH, Ca(OH)2 so gewählt wird, daß das Kationenmuster von Muttermilch erreicht wird. Danach werden 130g NaH2PO4,7,5kg Maisstärke, 35kg Laktose, 7kg Butterund 12kg Sonnenblumenöl zugegeben, 10min gemischt und nach Zugabe von 200g Laktasehemmstoff 10min homogenisiert. Danach wird im Sprühverfahren getrocknet.
Beispiel 2
Herstellung einer Diätnahrung
Zur Herstellung von 101 flüssiger Diätnahrung für an Niereninsuffizienz Erkrankte werden in einem beheizbaren Mischer mit Homogenisator 100g Kasein mit 0,18 nHCI bis zum pH 1,5 versetzt und 1h unter Rühren bei 80°C hydrolysiert. Danach wird mit NaOH, KOH und Ca(OH)2 in einem definierten Verhältnis auf ph 6,5 neutralisiert. Weiterhin werden 500g Laktose, 0,15g Laktasehemmstoff und 150g Stärke unter Einstellung eines definierten Mineral- und Vitamingehaltes zugesetzt, mit Wasser auf 101 aufgefüllt, 10min gemischt, 10min homogenisiert und anschließend sterilisiert.

Claims (2)

  1. j Patentanspruch:
    1. Verfahren zur Herstellung antiputrid wirkender Nahrung auf der Basis von Milch, Milchprodukten oder anderem tierischem und/oder pflanzlichem Eiweiß, Fetten, Kohlenhydraten, insbesondere Laktose, Mineralstoffen, Vitaminen und gegebenenfalls weiteren Zusätzen durch Mischen, Homogenisieren und Überführen in ein Trockenprodukt oder Belassen als Flüssigprodukt, dadurch gekennzeichnet, daß Laktasehemmstoffe und/oder Laktasehemmstoffe enthaltende Ausgangsprodukte, insbesondere Eiweißprodukte, in einer Konzentration von 0,0003...0,01 Gew.-% Laktasehemmstoff bezogen auf den Laktosegehalt der Nahrung flüssig und/oder pulverförmig zugesetzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Laktasehemmstoffe insbesondere alkoh· lische Extrakte von Glykoproteinhydrolysaten, Maillard-Produkte, synthetisch hergestellte oder aus Naturstoffen gewonnene Oligosaccharide und Zuckeranaloge eingesetzt werden.
DD29797386A 1986-12-19 1986-12-19 Verfahren zur herstellung antiputrid wirkender nahrung DD276809B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29797386A DD276809B3 (de) 1986-12-19 1986-12-19 Verfahren zur herstellung antiputrid wirkender nahrung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29797386A DD276809B3 (de) 1986-12-19 1986-12-19 Verfahren zur herstellung antiputrid wirkender nahrung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DD276809A1 true DD276809A1 (de) 1990-03-14
DD276809B3 DD276809B3 (de) 1993-03-04

Family

ID=5585254

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD29797386A DD276809B3 (de) 1986-12-19 1986-12-19 Verfahren zur herstellung antiputrid wirkender nahrung

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD276809B3 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108210798A (zh) * 2017-12-29 2018-06-29 广西中医药大学第附属医院 一种调治元气不足、肝肾精血亏虚的药膳及其制备方法

Also Published As

Publication number Publication date
DD276809B3 (de) 1993-03-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69101561T2 (de) Herstellungsverfahren für Speiseeisprodukte.
DE69107046T2 (de) Algin enthaltende Nahrungsmittel und Getränke.
DE3151245C2 (de)
DE2630157C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines lactulosehaltigen Pulvers
DE69205282T2 (de) Mischung aus diätfaser für nahrhafte produkte.
DE69031285T2 (de) Bakteriumwachstumsfördernde Substanz enthaltend Pullulan mit oder ohne Dextran
DE69320982T2 (de) Verfahren zum trennen von polydisperser zusammensetzung von sacchariden
DE69901433T3 (de) Homogene und stabile suspension ohne emulgiermittel,verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung in nahrungsmittelzusammnensetzungen
DE69807552T2 (de) Mit Kalzium angereicherte Nährungsmitteln
EP0307559B1 (de) Verfahren zur Herstellung bifidogener Säuglings-und Diätnahrungen mit verminderter Antigenität
EP0303946A2 (de) Rekonstituierbares festes Trockenprodukt zum Direkt-Verzehr, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung
DE69101166T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines mit Kalzium angereicherten Sauermilchgetränkes.
DE60005104T2 (de) Diätzusatz aus fermentierte milchprodukte zur prävention von östeoporose
DE2533488A1 (de) Pflanzliche proteinkonzentrate, verfahren zu ihrer herstellung sowie verwendung fuer futtermittel
DE60113911T2 (de) Haustierfutterzusatz
DE4239590A1 (de)
DE19644343A1 (de) Geschmacksneutrale Mikrokapseln, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung
EP0896508B1 (de) Gefrorener joghurt und verfahren zu dessen herstellung
WO2020064058A1 (de) Zubereitung einer innovativen bionaturjogurt-rezeptur ohne zuckerzusatz als basis für signifikant zuckerreduzierte fruchtjogurts
DE69631546T2 (de) Nahrungsmittel-zusammensetzung mit hohem energiegehalt
EP0941669B1 (de) Mischung zur bereitung von eiscreme
DD276809A1 (de) Verfahren zur herstellung antiputrid wirkender nahrung
EP0184121B2 (de) Nahrungsmittel, Getränke, Genussmittel oder pharmazeutisches zum oralen Verabreichen bestimmtes Präparat, das Saccharose enthält
EP0891138B1 (de) Molkenkäse- und dessertprodukte auf milchbasis
DE69933035T2 (de) Antikariogenisches milchprodukt und dessen verwendung

Legal Events

Date Code Title Description
B3 Exclusive patent (sect. 18(1))
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee