DD277431A1 - Anordnung zur betonherstellung unter verwendung von flugasche - Google Patents

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DD277431A1 DD32253788A DD32253788A DD277431A1 DD 277431 A1 DD277431 A1 DD 277431A1 DD 32253788 A DD32253788 A DD 32253788A DD 32253788 A DD32253788 A DD 32253788A DD 277431 A1 DD277431 A1 DD 277431A1
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DD32253788A
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Inventor
Bernhard Zinke
Dittmar Klunker
Manfred Heinrich
Manfred Gaede
Wolfgang Mrosk
Arnd Heine
Annerose Lucas
Kai Nube
Udo Hoeft
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Orgreb Inst Kraftwerke
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  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Betonherstellung unter Verwendung von Flugasche. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, kontinuierlich eine Flugasche-Suspension herzustellen und sie einer Betonmischanlage zur Verfuegung zu stellen. Dies wird erfindungsgemaess dadurch erreicht, dass eine Freispiegel-Leitung mit einem Flugasche-Zulauf in einen Behaelter mit Wasseranschluss muendet, an dessen Auslauf eine Pumpe angeordnet ist, die ueber eine Druckleitung direkt oder ueber ein Dosiergefaess, welches mit einem Zementzuteiler verbunden ist, in eine bekannte Betonmischanlage und/oder die Freispiegel-Leitung eingebunden ist. Fig. 1

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Betonherstellung unter Verwendung von Flugasche.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bei der Herstellung von Zement-Beton ist es bekannt, Zuschlagstoffe, Zement und Wasser aus Vorratsbehältem über Dosiervorrichtungen einer Mischanlage aufzugeben. Nach Homogenisieren der Mischung erfolgt eine Abgabe der Mischung an die Verbraucher, die ein» kurzzeitige Verarbeitung garantieren müssen.
Bekannt ist dabei, die von den Zuschlagstoffen mitgebrachte Feuchte vom erforderlichen Wassergehalt des Betons in Abzug zu bringen und die Feuchte des Zuschlagstoffs zu messen sowie automatisch bei der Dosierung des Anmachwassers zu berücksichtigen (DD-PS 141129, DE-OS 1584308).
Eine diesbezügliche Steuereinheit zur Berücksichtigung der Feuchte des Zuschlagstoffs ist durch DE-OS 2417012 vorbekannt.
Alle diese Verfahren und Vorrichtungen haben den Nachteil, daß ein außerordentlich genaues und abgestimmtes Wasser-Zoment-Verhältnis eingehalten werden muß und bei zu langem Mischen des Mischgutes in der Anlage ein sogenanntes „lüdrühren" erfolgt, wodurch dio Endfostigkeit dos Betons entscheidend negativ beeinflußt wird. Auch muß bei der chargonwoisen Abgabo dos Mischgutos, ohne dio Zugabe von den Abbindevorgang negativ beeinflussenden Abbindovorzögnrorn, oino kurzfristige Verarbeitung gesichert werden.
Giito Botonhomogonitäton bzw. Homogenitäten von Ascho enthaltenden Gemischen, welche unbedingt eine Wassersättigung dor Ascho voraussotzon, sind hiermit nicht absichorbar, wodurch spätore Schäden nicht auszuschließen sind.
Zur Vorarboitung Ascho zu Aschomörtol und Aschoboton ist oine Anlage bekannt, wobei der Vormischer im Boden oder im Boroich der Standfläche oinon odor mohroro Drucksensoron aufweist, die mit der zentralen Steuereinheit in Wirkverbindung stohonfDO-PS 247869).
Diosos Verfahren benötigt oinon hohon apparativen Aufwand, wobei anlagentechnische Störungen zu hohen Gemischverlusten führon. Bisher übliche TUL-Prozosso müssen geändert und diosor Anlago angepaßt werden. Eine hohe Automatisierbarkeit cliosor Vorrichtung ist schwer realisierbar und boherr.schbar.
Bekannt ist weiterhin ein Verfahren und eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Dispersionen, wobei ein kombinierter Einsatz einer Primäimischeinrichtung, eines Pufferbehälters und einer Kreiselpumpe zur Erzeugung von Makroturbulenzen sowie Rohrleitungstransport unter Ausnutzung des Zerkleinerungseffekts durch Scherbeanspruch und der turbulenten Strömung bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten erfolgt und ein Rückfluß der sedimentierenden Anteile der zu homogenisierenden bzw. zu dinpergierenden oder zu lösenden Stoffe in den Aufbereitungskreislauf vorgesehen ist (DD-PS 106952).
Dieses Verfahren benötigt noch immer einen hohen apparativen Aufwand, wie zum Beispiel Primärmischeinrichtung mit Siebfunktion, weiches In Kombination mit dem erforderlichen Pufferbehälter zu Aufbereitungsproblemen, insbesondere bei stark sedimentierenden Teilchen, wie zum Beispiel ausgewählte Flugaschepartikelchen, führen kann.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einfach und sicher Beton unter Verwendung von Flugasche herzustellen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, kontinuierlich eine Flugasche-Suspension herzustellen und sie einer Betonmischanlage zur Verfugung zu stellen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine Freispiegel-Leitung mit einem Flugasche-Zulauf in einen Behälter mit Wasseranschluß mündet, an dessen Auslauf eine Pumpe angeordnet ist, die über eine Druckleitung direkt oder über ein Dosiergefäß, welches mit einem Zementzuteiler verbunden ist, in eine bekannte Betonmischanlage und/oder die Freispiegel-Leitung eingebunden ist. Die Anordnung ermöglicht es, in einergeneigten Fi eispiegel-Leitung durch kontinuierliche Zugabe von Flugasche über eine Dosiervorrichtung in Wasser bzw. Suspension eine Flugaschesurpension herzustellen. Die Suspension wird in einen geneigten Behälter gegeben, der über Signal- und Steuereinheiten mit der Dosiervorrichtung des Flugaschesilos und dem Wasserbehälter verbunden ist. Diese Signal- und Steuereinrichtungen signalisieren die Beendigung der Suspensionskomponentendosierung. Ein Absetzen der Suspension am Auslauf des Behälters wird durch die dort angeordnete Rührvorrichtung und die Druckluftautlockerung verhindert.
Über eine Pumpe, die mit der Betonmischanlage durch Signal- und Steuereinheiten verbunden ist, gelangt die Suspension in. eine Druckleitung, von wo eine direkte Beschickung der Mischanlage parallel zur erforderlichen Zementzugabe oder eine Beschickung der Mischanlage durch ein Dosiergefäß, in welchem über Förderschnecke eine Zementeinleitung möglich ist, erfolgt.
Besteht kein Bedarf an Mischgut oder ist die Mischanlage gefüllt, wird die Flugasche-Suspension im Kreislauf gefahren, damit kein Absetzen der Feststoffe erfolgt. Somit ist stets eine größere Reseivö homogener Suspension durch intensiven Wasserkontakt und/oder Zementzugabe vorhanden.
Ausführungsbeispiel
Anhand eines Ausführungsbeispiels soll nachstehend die Erfindung näher erläutert werden. Dabei zeigt Fig. 1 die Anordnung im schematischen Aufbau.
Am Aschesilo 1 befindet sich die Dosiervorrichtung 2, die in die Freispiegel-Leitung 3 einmündet. Die Freispiegel-Leitung 3 führt zum Behälter 4, der über einen Wasseranschluß 5 mit dazugehörigem Wasserbehälter 6, Mengenmeßeinrichtung 7 und Verschluß 8, eine Rührvorrichtung 9, eine Druckluftauflockerung 10, einen Einlauf 11 mit Abspferrflansch 12, einen Auslauf 13 mit Absperrflansch Hundeinen Ablauf 15 verfügt.
Der Behälter 4 ist durch die Steuer- und Signaleinrichtungen 16; 17 mit der Dosiervorrichtung 2 und dem Wasserbehälter 6 verbunden. Auslauf 13 führt zur Pumpe 18, die über die Steuer- und Signaleinrichtungen 19; 20 mit der Betonmischanlage 21 verbunden ist.
Die Druckleitung 22 verbindet die Pumpe 18 über Absperrflansch 23 mit dem Dosiergafäß 31, welches zusätzlich über den Zementzuteiler 24 die Dosiervorrichtung 25, den Auslauf 28 und die Förderschnecke 26 einen Einlauf fur eine mögliche Zementaktivierung aufweist. Über die Dosiervorrichtung 25 kann andererseits über Auslauf 27 direkt die Betonmischanlage 21 mit Zement beschickt werden.
Die Förderschnecke 26 weist den Auslauf 30 auf, der in das Dosiergefäß 31 mündet. Über den Motorantrieb 29 wird sie automatisch zugeschaltet, wenn der Auslauf 27 zu und der Auslauf 28 auf ist und die Dosiervorrichtung 25 entleert wird (Massendosierung nach Wägung). Das Douierpbfäß 31 besitzt einen Auslauf 32 mit Verschluß 33, oinen Überlauf 34 zur Freispiegel-Luitung 3 und eine Volumenverdrängungsvorrichtung 35 (Volumendosierung über Verschluß 33 und Auslauf 37 in Betonmischanlage 21).
Die Wassorboschickung zum Einleiten der Suspensionierung erlolgt aus Wasserbehälter 6 über Wasseranschluß 5 in den Behälter 4. Die Wasserbevorratung im Behälter 4 soll 45-70%, vorzugsweise 60%, des geplanten Suspensionsfüllstandes botragon. Die Wassermongo wird übor die Mengenmoßoinrichtung 7 kontrolliert. Möglich sind ebenfalls die Steuerung über oino Flüssigkoitspogelkontroile im Behälter 4 oder oino Bevorratung nach dom Spülkastenauslaufprinzip über don Wasserbehälter 6 in den Bohältor 4.
Von dort wird das Wasser im Kroislauf zur FroispiogelLeitung 2 gepumpt, wo aus dem Aschesilo 1 Asche über die Dosiervorrichtung 2 eingoloitet wird. In dor Froispiegel-Leitung 3 wird durch ständige Dichteerhöhung nach dem Prinzip einer Spülrinno im gonoigt ausgeführten Teil oino Suspension erzeugt (Die'Ue von 1,4-1,7 kg/cm3, Größtkorn 0,09 mm, Kornreindichte
Wasser und Ascho gelangen in oen Behälter 4, wo sich die geforderte Normsuspension einstellt, die, wenn keine Abnahme durch die Betonmischanlage 21 erfolgt, im Kroislauf bewegt wird.
Durch einen Druckschalter der Steuer- und Signaleinrichtung 16 wird bei Erreichuno eines maximalen Füllstandes dia Suspensionskomponentendosierung beendet.
Bei Zementaktivierung der Suspension erfolgt vor Beendigung der Suspensionsher stellung die dosierte Zementzugabe.
Treten längerfristige Störungen bei der Umwälzung der Suspension auf, wird der Ablauf 15 des Behälters 4 geöffnet, wobei die Suspension dann zu einem nicht dargestellten Betonabscheider geleitet wird.
Bei kurzfristigen Störungen bei der Umwälzung (< 1 Tag) wird über die Rührvorrichtung 9 und die Druckluftauf lockorung 10 ein deutliches Absetzen von Feststoffen verhindert.
Die Pumpe 18 fördert die Suspension über Druckleitung 22 zum Dosiergefäß 31. Die Steuer- und Signaleinrichtung 19 bewirkt bei Leerlauf der Pumpe 18 durch Verstopfungen oder andere Ursachen, daß dia Betonherstellung in der Mischanlage unterbrochen wird. Über die Steuer- und Signaleinrichtung 19 erfolgt ein Abschalten der Pumpe 18. Durch die Steuer- und Signaleinrichtung 20 wird eine Zugabe von Suspension bzw. Zement aus dem Dosiergefäß 31 und der Dosiervorrichtung 25 in die Betonmischanlage 21 unterbrochen. Durch zwei Endlagsnschalter der vorhandenen Betonmischanlage 21 wird die Pumpe 18 > 2 s vor Auslaufen der Suspension aus dem Dosiergefäß 31 abgeschaltet und < 10s nach dem vollständigen Auslaufen aus dem Dosiergefäß 31 wieder angeschaltet.
Über die Flansche 14; 23 wird ein Auswechseln der Pumpe 18 im Störungsfall realisiert.
Die Dimensionierung der Druckleitung 22 erfolgt in Abhängigkeit von Pumpe 18.
Die Zementaktivierung der Suspension erfolgt durch den Zementzuteiler 24 im Normalfall über Auslauf 27 mit direktor Abgabe an die Betonmischanlage 21.
Benötigt die Betonmischanlage 21 nicht sofort eine Suspensionszugabe, wird diese ohne Zementaktivierung über den geöffneten Verschluß 33, das Dosiergefäß 31 in die Freispiegel-Leitung 3 gefördert oder mit Zementaktivierung (über Förderschnecke 26 von oben dem Dosiergefäß 31 zugeführt) über die Freispiegel-Leitung 3 im Zirkulationskreislauf bewegt. Die Menge der benötigten Suspension für die Betonmischanlage 21 wird dann steuerbar über die absenkbare Volumenverdrängungsvorrichtung 35 realisiert, wobei erst jetzt der Auslauf 32 ein Ablaufen durch eine mit dem Verschluß 33 kombinierte Auslaufvorrichtung (Aufheben einer Auslaufsperre) ermöglicht.
Vorteile der Erfindung
- Bereitstellung größererMengen Suspension mit genormten Parametern möglich.
- Umweltfreundliche staubfrei arbeitende Anlage.
- Vollständige Erschließung der Flugasche durch Wassersättigung und zeitlicher Anaktivierung gewährleistet.
- Einfache Anpassung an vorhandene Mischanlagen möglich.
- Hoher Automatisierungsgrad erzielbar.
- Störunanfällig durch Wegfall mechanischer Antriebe während des Dauerbetriebes.
- Dosieraggregate mit geringerer Dosiergenauigkeit einsetzbar.
- Abgabe einer genormten Suspensionsmenge in jeder beliebigen Größenordnung mit hoher Volumenkonstanz an die Betonmischanlage möglich.

Claims (12)

1. Anordnung zur Betonherstellung unter Verwendung von Flugasche, gekennzeichnet dadurch, daß eineFreispiel-Leitung (3) mit einem Flugasche-Zulauf in einen Behälter (4) mit Wasseranschluß (5) mündet, an dessen Auslauf (13) eine Pumpe (18) angeordnet ist, die über eine Druckleitung (22) direkt oder über ein Dosiergefäß (31), welches mit einem Zementzuteiler (24) verbunden ist, in eine bekannte Betonmischanlage (21) und/oder die Freispiegel-Leitung (3) eingebunden ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Freispiegel-Leitung (3) ein Gefälle aufweist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Flugasche-Zulauf mit einem eine Dosiervorrichtung (2) aufweisenden Flugaschesilo (1) verbunden ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Behälter (4) geneigt angeordnet ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Behälter (4) am Ein- (11) und Auslauf (13) einen Absperrflansch (12; 14) aufweist.
6. Anordnung nach Anspruch 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Behälter (4) eine Rührvorrichtung (9) und/oder eine Druckluftauflockerung (10) aufweist.
7. Anordnung nach Anspruch 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Behälter (4) einen Kontaktgeber aufweist, der über eine Steuer- und Signaleinrichtung (16) mit der Dosiervorrichtung (2) des Flugaschesilos (1) verbunden ist.
8. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Pumpe (18) über Steuer-und Signaleinrichtungen (19; 20) mit der Betonmischanlage (21) verbunden ist.
9. Anordnung nach Anspruch 1 und 8, gekennzeichnet dadurch, daß nach der Pumpe (18) ein Absperrflansch (23) angeordnet ist.
10. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Zementzuteiler (24) aus einer direkt in die Betonmischanlage (21) mündenden Dosiervorrichtung (25) und einer der Dosiervorrichtung (25) nachgeschalteten Förderschnecke (26) besteht.
11. Anordnung nach Anspruch 10, gekennzeichnet dadurch, daß die Förderschnecke (26) von oben in das Dosiergefäß (31) einmündet.
12. Anordnung nach Anspruch 1 und 11, gekennzeichnet dadurch, daß das Dosiergefäß (31) einen Verschluß (33) und eine Volumenverdrängungsvorrichtung (35) aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005015841A1 (de) * 2005-04-06 2006-10-19 Sto Ag Vorrichtung und Verfahren zum Verarbeiten von Baumaterial
EP2070673A2 (de) 2007-12-12 2009-06-17 Deutsche Amphibolin-Werke Von Robert Murjahn Stiftung & Co. KG Vorrichtung zum Durchmischen von Baumaterial

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DE102005015841B4 (de) * 2005-04-06 2009-04-30 Sto Ag Vorrichtung zum Verarbeiten von Baumaterial
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DE102007060455A1 (de) * 2007-12-12 2009-06-18 Deutsche Amphibolin-Werke Von Robert Murjahn Stiftung & Co. Kg Vorrichtung zum Durchmischen von Baumaterial

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