DD278439A1 - Verfahren zur herstellung von magnetogrammtraegern - Google Patents

Verfahren zur herstellung von magnetogrammtraegern Download PDF

Info

Publication number
DD278439A1
DD278439A1 DD32361788A DD32361788A DD278439A1 DD 278439 A1 DD278439 A1 DD 278439A1 DD 32361788 A DD32361788 A DD 32361788A DD 32361788 A DD32361788 A DD 32361788A DD 278439 A1 DD278439 A1 DD 278439A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
magnetic
dispersion
dispersing
formula
magnetizable
Prior art date
Application number
DD32361788A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Neumann
Ute Weisflog
Anita Boehme
Volker Krueger
Klaus Stopperka
Gerhard Konetzke
Horst Loeffler
Axel Mundo
Original Assignee
Dessau Magnetbandfab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dessau Magnetbandfab filed Critical Dessau Magnetbandfab
Priority to DD32361788A priority Critical patent/DD278439A1/de
Publication of DD278439A1 publication Critical patent/DD278439A1/de

Links

Landscapes

  • Paints Or Removers (AREA)

Abstract

Verfahren zur Herstellung von Magnetogrammtraegern fuer die Aufzeichnung von Ton- und Videosignalen sowie von Daten in digitaler und analoger Form durch Dispergieren von feinteiligem magnetisch anisotropem Material in einer Loesung aus organischem Loesungsmittel, Polymerbindemittel und ueblichen Zusatzstoffen, schichtfoermigem Auftragen der Dispersion auf eine nichtmagnetisierbare und nichtmagnetische Unterlage, Ausrichtung der magnetisierbaren Pigmentteilchen durch ein Magnetfeld und Entzug des Loesungsmittels aus der Schicht. Als Dispergierhilfsmittel wird ein Alkylamidomethyldimethylbenzylammoniumalkylethersulfonat nach Formel I mit R1C6H13-C20H41; R2C6H13-C20H41; n1-3 vom Typ eines Kation-Anion-Tensid-Komplexes angewendet. Formel I

Description

:\ ο du
- ;i - c - 'Zu2 - :i ® - ciu - cr:it)j \ R0 *ciu - cno - ο
mit R,/R2 = C6H13 bis C20H41
η = 1-3 eingesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Kation-Anion-Komplex in einer Gesamtmenge von 0,2 bis 10,0 Gew.-%, vorzugsweise 2,5 bis 5,5 Gew.-%, bezogen auf die Menge an Pigment in der Magnetbandrezeptur, eingesetzt wird.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Magnetogrammträgern für die Aufzeichnung von Ton- und Bildsignalen sowie von Daten in analoger und digitaler Form durch Dispergieren von feintiligem magnetisch anisotropem Material und üblichen Zusatzstoffen in einer Lösung eines Polymerbindemittels in einem organischen Lösungsmittel, schichtförmiges Auftragen der Dispersion auf ein nichtmagnetisches und nichtmagnetisierbares Trägermaterial, anschließendes Ausrichten des magnetisch anisotropen Materials mittels eines Magnetfeldes, Entzug der Lösungsmittel aus der aufgetragenen Schicht und einer geeigneten Oberflächenbehandlung der Magnetschicht.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
An Magnetschichtep, die in modernen Audio- und Videoaufzeichnungs- und Wiedergabegeräten verwendet werden, werden neben hervorragenden mechanischen Eigenschaften im Hinblick auf Flexibilität, Elastizität, Reiß- und Abriebfestigkeit vor allem stetige Verbesserungen bei den Aufzeichnungs- und Wiedergabeeigenschaften gefordert. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es erforderlich, außer der Verwendung besonders geeigneter Magnetpigmente, wie Chromdioxid, cobaltdotierten Eisenoxiden und ferromagnetischen Metallteilchen, die in der Magnetschicht insgesamt enthaltenen Materialien so auszuwählen, daß die Magnetschichten eine besonders hohe remanente Magnetisierung in der Aufzeichnungsrichtung und eine ausgeprägt glatte Oberfläche aufweisen.
Gerade die Verbesserung der genannten Eigenschaften, wie Oberflächenrauhigkeit, Remanenz und Ausrichtungsgrad, lassen sich bei ein und demselben magnetischen Material im hohen Maße auch von den zur Herstellung der Magnetschicht verwendeten Bindemitteln und Zusatzstoffen beeinflussen. Von den Zusatzstoffen sind es in erster Linie die sogenannten Dispergiermittel, welche durch die Verbesserung der Dispergierbarkeit sowohl Verdichtung wie auch Ausrichtbarkeit der Magnetteilchen beeinflussen. Dispergiermittel werden den flüssigen Magnetschichtmischungen bevorzugt zu Beginn des Dispergiervorganges, zur leichteren Verteilung des Magnetpigments in der Lackphase, zugesetzt. Hierfür werden in erster Linie oberflächenaktive Substanzen zur Anwendung gebracht, deren Molekülstrukturen einen hydrophilen und einen hydrophoben Rest aufweisen und deren wirksame Struktur anionischen, kationischen, amphoteren oder nichtionischen Chankter besitzt. Als Dispergierhilfsmittel, die bei der Herstellung magnetischer Aufzeichnungsträger zum Einsatz kommen, können vor allem solche Stoffsysteme wie Lecithin, metallorganische und phosphorhaltige Verbindungen genannt werden. Lecithin als Naturstoff mit einem hohen Anteil nichttensidischer Begleitstoffe ist für hochwertige Aufzeichnungsträger nicht geeignet. Das in neueren Schriften verwandte Reinlecithin ist nur mit einem hohen Aufwand erhältlich. Einen Überblick über einen solchen Reinigungsprozeß gibt die DE OS 2728087.
Die metallorganischen Verbindungen (DE AS 119581C, DE OS 3123012, DE OS 3138278, DE OS 3139297, DE OS 3314201, DE OS 3339244), diese schon allein von der Synthese her komplizierton Verbindungen, stellon auch an die Adsorptionsstellen der Pigmentoberfläche besondere, meist sterisch geartete Anforderungen.
Damit wird bei gleicher Adsorptionsenthalpio der Betrag der Adsorptionstropie herabgesetzt und für die praktische Anwendung die selektive Wirksamkeit verringert. Die phosphorhaltigen Tenside stellen sich zumeist als Phosphorsäureester dar, die allein (DE OS 1234234) oder im Gemisch mit andersartigen Tensiden eingesetzt werden.
Als Beispiele der Kombination bekannter Netzmittel zur Erzielung weiterer Verbesserungen im Prozeß der Herstellung von Magnetschichten seien genannt Lecithin und Nonylphenylpolyethylenglykolmonophosphat (US PS 4540627), Salz eines Amins und eines Mono- u./o. Diesters der Phosphorsäure (DE OS 2754883) sowie Alkylarylsulfonsäuren im Gemisch mit Mono- und Diester der Phosphorsäure (DE OS 2250384).
In der GB PS 2097415 weiden Phosphorsäureester als Dispergatoren, die über ethylenisch ungesättigte Doppelbindungen verfügen, beschrieben, insbesondere Umsetzungsprodukte aus einem Di-(hydroxypolyoxalkylen)-phosphorsäureester mit einem Addukt aus einem Hydroxyalkyl(meth)acrylat und einem Polyisocyanat. Gleichfalls werden strahlenhärtbare Dispergatoren für die Herstellung magnetischer Schichten in der DE OS 3537258 ouf Jer Basis ehtylenisch ungesättigter Phosphorsäureester beschrieben, die aus einem Umsetzungsprodukt eines (Meth)Aciylsäureesters und/oder Oligo(meth)acrylates, eines gesättigten u./o. ethylenisch ungesättigten tertiären Alkylamins sowie Phosphorpentoxid bestehen und zur Ausbildung betainartiger Strukturen befähigt sind.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine wirkungsvollere Dispergierung der magnetischen Pigmente wie Chromdioxid, γ-Eisenoxir', cobaltdotiertes Eisenoxid, Metallpigment und Bariumferrit, eine stärkere Hydrophobierung der Pigmentoberfläche und einen gegen Zersetzung der Pigmente zu nichtmagnetischen Bestandteilen stabilisierenden Effekt zu erreichen. Die Neigung zur Reagglomeration der Pigmentpartikel wird gleichfalls herabgesetzt.
Das Verfahren zur Herstellung von Magnetogrammträgorn zeichnet sich durch eine erhöhte Packungsdichte der Teilchen in der Magnetschicht bei einer gleichzeitigen Anhebung der magnetischen Vorzugsrichtung und damit der remanenten Magnetisierung in der vorgesehenen Aufzeichnungsrichtung aus. Das zeigt sich anwendungütechnisch beispielsweise in einem hohen Volumenfüllfaktor, einem hohen Rechteckfaktor und Ausrichtungskoeffizienten sowie einer glatten Bandoberfläche. Aufgrund dieser angestrebten Verbesserungen ergeben sich eine vorteilhaftere Aufzeichnungs- und Wiedergabequalität insbesondere bei hohen Frequenzen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine wirkungsvollere Dispergierung der magnetischen Pigmente wie Chromdioxid, v-Eisenoxid, cobaltdotiertes Eisenoxid, Metallpigment und B iriumhexaferrit und eine stärkere Hydrophobierung der Pigmentoberfläche zu erreichen, wird dadurch gelöst, daß im Verfahren zur Herstellung von magnetischen Aufzeichnungsträgern durch Dispergieren von feinteiligem magnetisch anisotropem Material und üblichen Zusatzstoffen in einer Polymerbindemittellösung, schichtförmigam Auftragen der Dispersion auf eine nichtmagnetisierbare und nichtmagnetische Unterlage, Ausrichten der magnetischen Partikel mit Hilfe eines Magnetfeldes, Entzug dar Lösungsmittel aus der aufgetragenen Schicht und einer geeigneten Oberflächenbehandlung der Magnetschicht geeignete Netzmittel als üispergierhilfsmittel zum Einsatz kommen.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß sich magnetische Aufzeichnungsträger mit höherer Qualität herstellen lassen, wenn erfindungsgemäß beim Dispergieren sin Alkylamidomethyldimethylbenzylammoniumalkylpolyethersulfonat vom Typ eines Kation-Anion-Tensid-Komplexes nach Forme' I
— II 0 CIU
I I) / ι
I, - U - C ~ CH-, - : ; Θ - CIln - GAIr ./ ilo f GlI0 - CH0 ~ 0
mit R,/R2 = C6H13WsC20H4I η = Ibis 3
eingesetzt wird.
Dieses erfindungsgemäße Dispergierhilfsmittel wird in der zu dispergiei enden Suspension in einer Menge von 0,2 bis 10,0 Gew.-%, vorzugsweise 2,5 bis 5,5Gew.-%, bezogen auf die Menge magnetisches Pigment, eingesetzt.
Im erfindungsgemäßen Verfahren eignet sich insbesondere der in polaren und apolaren organischen Phasen gut lösliche Kation-Anion-Tensid-Komplex gemäß Formel I, dessen Herste!' .,ng vorteilhaft in der Weise erfolgt, daß äquimolare Mengen
eines kationaktiven Tensids der Formel Il
II O CH2 OH3
I N I
- N - σ -
- ClI2 « O6H5
mit (ben genannter Bedeutung für R jsowie X°= Halogenid und eines anionenakiiven Tensidr der Formel III R2 4CH2-CH2-(Hn-SO3 0Me0
mit oben genannter Bedeutung für R2 und Me0 = Ionen der 1. oder 2. Hauptgruppe des PSE sowie Ammonium· oder Wasserstoff ionen umgesetzt werden.
Durch Ausbildung von Adsorptionsschichten auf der Oberfläche der magnetischen Pigmente, bevorzugt an den sogenannten aktiven Zentren an der Pigmentoberfläche, unabhängig von deren Ladung, d.h. sowohl an positiven als auch negativen Stellen der Pigmentoberflache, kommt es nicht nur zu einer wirkungsvolleren Dispergierung der magnetischen Pigmente und einer stärkeren Hydrophobierung der Pigmentoberfläche, sondern auch zu einer wirkungsvolleren Begegnung der unter Feuchtigkeit als auch von anderen Materialien, wie beispielsweise den bei der Herstellung von magnetischen Aufzeichnungsträgern verwendeten organischen Polymerbindemitteln, hervorgerufenen Zersetzung der Pigmente zu nichtmagnetischen Bestandteilen.
Für die Zusammensetzung der magnetischen Dispersion wurden die handelsüblichen Produkte der Magnetbandindustrie eingesetzt und für die Verarbeitung die üblichen Methoden angewendet.
Als magnetisch anisotropes Material werden bevorzugt feinteilige nadeiförmige Y-Fe2O3-Pigmente, cobaltdotierte Eisenoxide, Chrojndioxide, Bariumferrite und Metallpigmente verwandt. Als Bindemittel für die Magnetschichten kommen die üblichen Polymere, wie Polyurethanelastomere, hydroxylgruppenhaltige Mischpolymerisate (Polyvinylformal u.a.),chlorierte Polymere, Nitrocellulose, Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymere, Epoxidharze und Abmischungen aus den Polymeren zum Einsatz.
Als organische Lösungsmittel für die Herstellung der Dispersionen eignen sich die dafür bekannten Lösungsmittel, wie cyclische Ketone (Cyclohexanon), Aromaten (Benzer, Toluen, Xylen), lineare Ketone (Aceton, Methylethylketon), cyclische Ether (Tetrahydrofuran, Dioxan), Ester (Essigsäureethyl-, Essigsäurebutylester) und chlorierte Kohlenwasserstoffe (Dichlorethan, Dichlormethan) sowie Lösungsmittelmischungen.
Den zu erstellenden Dispersionen können weitere übliche Zusatzstoffe zur Verbesserung der Gebrauchswerteigenschaften wie Ruß oder Graphit als Antistatika oder Silikonöle, Pflanzenöle, Carbonsäuren und/oder deren Ester als Gleitmittel zugesetzt werden. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten magnetischen Aufzeichnungsträger zeichnen sich insbesondere in einer hohen Packungsdichte, einem hohen Rechteckfaktor (ιΦη/ιΦβ), einem verbesserten Ausrichtu".gskoeffiz!enten sowie einer glatten Bandoberfläche aus.
Die magnetischen Aufzeichnungsträger besitzen aufgrund der erzielten Verbesserungen vorteilhaftere Aufzeichnungs- und Wiedergabequalitäten, auch nach künstlicher Alterung bei erhöhter Temperatur und relativer Feuchte. Die Erfahrung hat gezeigt, daß eine Alterung von 6 Tagen bei 50°C und 45% relativer Feuchtigkeit einer Alterungsdauer von etwa einem halben Jahr unter normalen Lagerbedingungen entspricht.
Ausführungsbeispiel
In einer Rührwerkskugelmühle werden folgende Stoffe dispergiert:
11250g 1,2-Dichlorethan
300g Alkylamidomethyldimethylbenzylammoniumalkylethersulfonat 7500g Chromdioxid, Hc = 345A/cm
3600g 15gew.-%ige Lösungeines Mischpolymerisates aus Vinylacetat, Vinylalkohol und Vinylformal in 1,2-Dichlorethan 5400g 15gew.-%ige Lösung eines Polyesterurethans in 1,2-Dichlorethan
104g Triclyceridester der höheren Fettsäuren mit einem Gehalt an cis-Docos-13-ensäure von mindestens 40% im Estergemisch
Die Dispersion wird gefiltert und auf eine Unterlage aus PETP aufgetragen, in einem Magnetfeld wird das Pigment in eine Vorzugsrichtung orientiert, dann kalandriert und getrocknet. Die Dicke der Magnetschicht beträgt danach 4pm. Die beschichtete Magnetbahn wird auf eine Bandbreite von 3,81 mm geschnitten. In Abhängigkeit vom eingesetzten Polyesterurethan und zur Verbesserung der Hydrolyse- und Klimabeständigkeit der Magnetschicht kann der Dispersion vor ihrem Antrag auf die Polyesterunterlage ein Polyisocyanat in untergeordneter Menge zugese*.: werden. In der nachfolgenden Tabelle werden die Eigenschaften eines magnetischen Aufzeichnungsträgers I ohne den erfindungsgemäßen Zusatz des Dispergierhilfsmittels nach Formel I, eines erfindungsgemäßen magnetischen Aufzeichnungsträgers Il und eines dam Stand der Technik entsprechenden handelsüblichen Magnetbandes III (CrO2-Audiokassettenband IEC Il VEB Magnetbandfabrik Dessau) verglichen.
Tabelle
Leistungsparameter
Aufzeichnungsträger
Volumenfüllfaktor 1%) Rechteckfaktor |0RS/i<i>s Totalreflektion [%1
Glanz
Nennflußabstand (dB]
°03% -Frischmessung -nach Klima (6 Tg, 5O0C, 45% RF)
max. Höhenaussteuerbaikeit [dB]
D10max -Frischmessung -nach Klima (6Tg, 50°C, 45% RF)
32,8 46,4 42,8
0,74 0,89 0,86
23 14 16
110 162 147
+3,0 +5,8 +4,7
+ 1,6 +4,9 +3,4
-10,1 -5,6 -7,2
-10,5 -5,7 -7,5

Claims (1)

1. Verfahren zur Herstellung von Magnetogrammträgern aus einer Dispersion von feinteiligem magnetisch anisotropem Material in einer Lösung aus organischem Lösungsmittel, Polymerbindemittel und üblichen Zusatzstoffen, wie Gleitmittel, Dispergiorhilfsmittel und Antistatika, schichtförmigem Auftragen der Dispersion auf eine nichtmagnetisierbare UnterInge, Ausrichtung der magnetisierbarer) Pigmentteilchen durch ein Magnetfeld und Entzug des Lösungsmittels aus der Schicht, gekennzeichnet dadurch, daß für das Dispergieren des magnetischen Pigments al« Dispergierhilfsmittel ein
Alkylamidomethyldimethylbenzylammoniumalkylpolyethersulfcnat vom Typ eines Kation-Anion-Tensid-Komplexes nach Formel I
DD32361788A 1988-12-22 1988-12-22 Verfahren zur herstellung von magnetogrammtraegern DD278439A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD32361788A DD278439A1 (de) 1988-12-22 1988-12-22 Verfahren zur herstellung von magnetogrammtraegern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD32361788A DD278439A1 (de) 1988-12-22 1988-12-22 Verfahren zur herstellung von magnetogrammtraegern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD278439A1 true DD278439A1 (de) 1990-05-02

Family

ID=5605413

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD32361788A DD278439A1 (de) 1988-12-22 1988-12-22 Verfahren zur herstellung von magnetogrammtraegern

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD278439A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2033782C3 (de) Zur magnetischen Aufzeichnung oder Speicherung geeignete Magnetkörper
DE2754883C2 (de) Magnetisches Aufzeichnungselement
EP0307810A2 (de) Magnetische Aufzeichnungsträger
DE2544126A1 (de) Magnetisches speichermedium
DE4021903B4 (de) Magnetaufzeichnungsmedium
DE2656143A1 (de) Magnetisches aufnahmeteil mit einem nichtmagnetischen traeger und einer magnetischen schicht darauf
DE2916403A1 (de) Nadelfoermiges magnetisches eisenoxid und verfahren zu seiner herstellung
DE3038646A1 (de) Magnetaufzeichnungsmaterial
DE2556188C3 (de) Flexible Mehrschichtmagnetogrammträger
DE3327279C2 (de)
DE69413598T2 (de) Magnetischer Aufzeichnungsträger
DE3341613A1 (de) Magnetischer aufzeichnungstraeger
DE3235425C2 (de) Magnetisches Aufzeichnungsmedium und Verfahren zu seiner Herstellung
DD278439A1 (de) Verfahren zur herstellung von magnetogrammtraegern
DD278438A1 (de) Verfahren zur herstellung von magnetaufzeichnungsmaterialien
DD278440A1 (de) Verfahren zur herstellung von magnetischen aufzeichnungsmaterialien
DD278437A1 (de) Verfahren zur herstellung von magnetischen aufzeichnungstraegern
DE3934764B4 (de) Magnetaufzeichnungsmedium
EP0068380A2 (de) Verfahren zur Herstellung von magnetischen, bindemittelhaltigen Dispersionen
EP0490201B1 (de) Magnetische Aufzeichnungsträger
EP0168760B1 (de) Verfahren zur Herstellung von magnetischen Aufzeichnungsträgern
DE2741341C3 (de)
EP0101591B1 (de) Verfahren zur Herstellung von magnetischen, bindemittelhaltigen Dispersionen
DD269035B1 (de) Verfahren zur herstellung magnetischer aufzeichnungstraeger
DE2744309C2 (de) Verfahren zur Herstellung von magnetischen Aufzeichnungsträgern

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee