DD278469A3 - Leitungskupplung an automatischen mittelpufferkupplungen fuer schienenfahrzeuge - Google Patents

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DD278469A3
DD278469A3 DD31697988A DD31697988A DD278469A3 DD 278469 A3 DD278469 A3 DD 278469A3 DD 31697988 A DD31697988 A DD 31697988A DD 31697988 A DD31697988 A DD 31697988A DD 278469 A3 DD278469 A3 DD 278469A3
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coupling
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DD31697988A
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Wilfried Wolter
Klauspeter Schmidt
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Deutsche Reichsbahn
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/06Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Leitungskupplung an automatischen Mittelpufferkupplungen fuer Schienenfahrzeuge, die einfach und kostenguenstig herstellbar, zu montieren und zu warten ist. Die Kontaktflaeche ist nach der Seite der kleinen Klaue gerichtet und im rechten Winkel zur Stossflaeche der kleinen Klaue liegend angeordnet. Das Gehaeuse ist mittels eines daran befestigten Stabes im Kupplungskoerper axial nach hinten verschiebbar und kardanisch beweglich gelagert. Um den Stab sind mindestens drei achsparallel und konzentrisch angeordnete Federn durch jeweils einen im Kupplungskoerper gelagerten Stab gefuehrt. Senkrecht zur Kontaktflaeche ist in einem Abstand von der Lagerplatte eine weitere Feder zwischen Gehaeuse und Kupplungskoerper angeordnet. Im Bereich der Kontaktflaeche ist das Gehaeuse mit Stoss- und Zentrierflaechen versehen, die in definierten Winkeln zur Laengsachse angeordnet sind. Die Steckkontakte und Kontaktbuchsen sind innerhalb des Gehaeuses schwenkbar gelagert. Fig. 1

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Leitungskupplung an automatischen Mittelpufferkupplungen fur Schienenfahrzeuge, die Luft- und Elektroleitungen aufweist, in bezug auf die mittlere Längsachse der automatischen Mittelpufferkupplung unter einem Winkel angeordnet und in ihrer Längsachse gegen die Kraft einer Feder verschiebbar ist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es sind Leitungskupplungen an automatischen Mittelpufferkupplungen für Schienenfahrzeuge bekannt, die in einer schachtförmigen Ausnehmung des Kupplungskörpers der automatischen Mittelpufferkupplung so angeordnet sind, daß sich ihre Kontaktflächen bereits im ungekuppelten Zustand in oder nahe der Kuppelstellung befinden. Diese sogenannten nichtangesteuerten Leitungskupplungen benötigen die bei angesteuerten Bauarten notwendige Mechanik zum Zustellen der Leitungskupplungen während des Kuppelvorganges nicht (DD-PS 55296; DD-PS 76192; DE-OS 2835306). Der Nachteil der bekannten technischen Lösungen besteht darin, daß diese Leitungskupplungen infolge der Anordnung ihrer Kontaktflächen in bezug auf die mittlere Längsachse der automatischen Mittelpufferkupplung während des Kuppelvorganges erhebliche dynamische Belastungen aufnehmen müssen, die durch die zur Gewährleistung der Dichtheit der Luftleitungen
erforderlichen hohen Federkräfte noch verstärkt werden. Andererseits sind komplizierte Verriegelungseinrichtungen notwendig, wenn die Dichtheit formschlüssig herbeigeführt werden soll. Daher können unter ungünstigen Betriebsbedingungen Kuppelversjger oder gar Beschädigungen der Leitungskupplungen eintreten. Das Kuppeln elektrischer Leitungen mittels Steckkontakten ist bei einigen bekannten Lösungen nicht möglich, während andere Lösungen für die Elektrokontakte besondere Kontaktflächen vorsehen, deren Lage von der Lage der Kontaktflächen der Lippendichtungen für die Luftleitungen abweicht, und damit die Herstellungskosten erhöhen. Ferner ist das für ein zuverlässiges Kuppeln der Leitungskupplungen vorteilhafte genaueEinstellen der Leitungskupplung in bezug auf den Kupplungskörper und ein bedarfsweises Nachstellen im Betrieb nicht möglich.
Ziel der Erfindung
Der nützliche Effekt bei der Anwendung dor Erfindung besteht darin, eine Leitungskupplung an automatischen Mittelpufferkupplungen für Schienenfahrzeuge zu schaffen, die einfach und kostengünstig herstellbar, als Rohrleitungskupplung für eine oder mehrere Luftleistungen und/oder als Kupplung für Elektroleitungen variierbar ist, deren dynamische Belastung im Eisenbahnbetrieb gering und die einfach zu montieren bzw. zu warten ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung Die technische Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst wird
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leitungskupplung an automatischen Mittelpufferkupplungen für Schienenfahrzeuge zu schaffen, die be» Vermeidung o'er Mängel des Standes der Technik in bezug auf die mittlere Längsachse der automatischen Mittelpufferkupplung unter einem Winkel so anzuordnen ist, daß sich ihre, sich im ungekuppelten Zustand nahader KuppelsteMung befindliche Kontaktfläche sowohl zur Aufnahme der Lippendichtungen der Luftleitungen als auch der Kontakte für die Elektroleitungen eignet und daß beim Kuppeln der Leitungskupplungen untereinander sowohl die Zentrier-oder Ausgleichbewegungen der Leitungskupplung als auch deren dynamische Belastung gegenüber den bekannten technischen Lösungen wesentlich vermindert werden.
Merkmale der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Aufgt <e dadurch gelöst, daß die Kontaktflächen nach der Seite der kleinen Klaue des Kupplungskörpers gerichtet und annähernd in einem rechten Winkel zur Stoßfläche der kleinen Klaue liegend angeordnet sind. Das Gehäuse ist mittels eines mit dem Gehäuse fest verbundenen Stabes in einer am Kupplungskörper befestigten Lagerplatte axial nach hinten verschiebbar und kardanisch beweglich gelagert. Um den Stab sind mindestens drei achsparallel und vorzugsweise konzentrisch angeordnete Federn jeweils von einem, durch je eine Öffnung der Lagerplatte ragenden Stab geführt. Annähernd senkrecht zur Ebene der Kontaktflächen und in einem Abstand von der Lagerplatte ist eine weitere Feder mit ihrem einen Ende an einem Anlenkpunkt des Gehäuses gehalten und mit ihrem anderen Ende an einem Drehpunkt am Kupplungskörper angelenkt. Die sechskantförmig ausgebildeten Zentrierflächen sind in einem Winkel zur Längsachse um die Kontaktflächen angeordnet und die zur Längsachse einen Winkel bildenden Stoßflächen auf die Form der frontalen Eingleitschräge des großen Homes abgestimmt ausgebildet. Die Steckkontakte und >hre entsprechenden Kontaktbuchsen sind innerhalb des Gehäuses um einen Drehpunkt schwenkbar gelagert.
Der Drehpunkt der Steckkontakte und Kontaktbuchseti ist in einem Abstand hinter der Kontaktfläche angeordnet. Die schwenkbar gelagerten Steckkontakte und Kontaktbuchsen sind an ihren, der Kontaktfläche gegenüberliegenden Ende mit einer zentrierenden Feder versehen. Die Stäbe sind auf der Rückseite der Lagerplatte mit, ein Vorspannen der Federn gestattenden, einstellbaren Mitteln versehen. In der Öffnung der Lagerplatte ist zu dem Stab ein Radialspiel vorgesehen, das größer ist als das Radialspiel in der Öffnung der Lagerplatte zu dem Stab. Die Feder ist vorspannbar und der Drehpunkt und/oder Anlenkpunkt der Feder weist ein Radialspiel auf.
Der nützliche Effekt der vorgeschlagenen Lösung besteht darin, daß neben der einfachen Herstellung und Wartung die Leitungskupplung sowohl beim Kuppeln der Schienenfahrzeuge im geraden Gleis als auch bei gleisbogenbedingten Auslenkungen des Kupplungskörpers in Richtung der kleinen Klaue vor frontalen Stoßbeanspruchungen der Greifer geschützt ist und gegen Federkraft nur um den zur Zentrierung ihres Gehäuses erforderlichen Weg nach hinten ausweichen muß und daß bei gleisbogenbedingten Auslenkungen des Kupplungskörpers in Richtung der großen Klaue die dem großen Horn der Gegenkupplung nach hinten ausweichende Rohrleitungskupplung eine geringere Federkraft überwinden muß, als zur Herstellung der Dichtheit der Mundstückdichtungen senkrecht zur Ebene der Kontaktfläche wirkt.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die zeichnerischen Darstellungen zeigen in
Fig. 1: eine Draufsicht der Leitungskupplung im ungekuppelten Zustand, Ausführungsbeispiel für ein oder mehrere Luftrohre,
einschließlich der Kontur des Kupplungskörpers und des Riegels; Fig. 2: eine Draufsicht der Leitungskupplung im ungekuppelten Zustand, Ausführungsbeispiel für ein oder mehrere Luftrohre
und Kabelkupplung für eine oder mehrere Elektroleitungen, teilweise im Schnitt; Fig.3: eine Vorderansicht des Gehäuses der Leitungskupplung im ungekuppelten Zustand, Ausführungsbeispiel für ein
Luftrohr; Fig.4: eine Draufsicht zweier gekuppelter Leitungskupplungen, einschließlich der Konturen der gekuppelten Kupplungskörper, teilweise im Schnitt.
Das Gehäuse 1 der Leitungskupplung weist ein oder mehrere Luftrohre 2 auf, dessen/deren Ausgangsöffnungen 3 nach der Seite der kleinen Klaue 4 des Kupplungskörpers 5 der automatischen Mittelpufferkupplung gerichtet ist, wobei die Kontaktfläche 6 einer die Ausgangsöffnung 3 koaxial umschließenden Lippendichtung 7 in der oder parallel zur Längsachse 8 angeordnet ist und die Kontaktfläche 6 mit der Stoßfläche 9 der kleinen Klaue 4 bzw. mit Stoßfläche 10 des Maulos 11 des Kupplungskörpers 5 einen rechten Winkel α einschließt. Das Gehäuse 1 kann außerdem eine Kabelkupplung 12 aufnehmen, deren Kontaktfläche 6' in der L'bene der Kontaktfläche 6 der Lippendichtung 7 angeordnet ist, wobei bei Verwendung von Steckkontakten 13 diese und ihi 3 entsprechenden Kontaktbuchsen 14 senkrecht zur Kontaktflächo 6' angeordnet sind. Eine vorteilhafte Ausführung diesf Kontakte sieht vor, diese innerhalb des Gehäuses 1 um einen im Abstand a von der Kornaktflache 6' angeordneten Drehpunkt 15 im Winkel β mindestens horizontal gegen die Kraft einer an sich bekannten zentrierenden Feder 16 schwenkbar zu lagern. In bezug auf den Schnittpunkt der mittleren Längsachse 17 mit der Kuppelebene 18 des Kupplungskörpers 5 sind die Kontaktflächen 6,6' so angeordnet, daß diese in Richtung der kleinen Klaue 10 um ein Maß b vorstehen. Das Gehäuse 1 enthält nach der Längsachse 8 geneigte Zentrierflächen 19,19', die mit der Längsachse 8 die Winkel γ, γ', einschließen > nd sechskantförmig um die Kontaktfläche/Kontaktflächen 6 bzw. 6 und 6' angeordnet sind. In seinem vorderen Teil weist das Gehäuse 1 Stoßflächen 20,20', 20" auf, die mit der Längsachse 8 einen Winkel δ bilden, der auf die frontale Eingleittläche 21 des großen Homes 22 abgestimmt ist. Das Gehäuse 1 ist aus seinem hinteren Ende mit einem in der Längsachse 8 angeordneten Stab 23 fest verbunden, dor in der Näho seines hinteren Endes in einer am Kupplungskörper 5 mit bekannten Mitteln lösbar befestigten Lagerplatte 24 so gelagert ist, daß sich dieser mit dem Gehäuse 1 sowohl um ein Maß ι axial nach hinten als auch allseitig radial im Bereich eines Winkels ε bewegen kann. Diesen Bewegungsmöglichkeiten entgegen und gleichzeitig die Lage des Gehäuses 1 in bezug auf Kupplungskörper 5 fixierend wirken mindestens drei achsparallel und vorzugsweise konzentrisch um die Längsachse 8 angeordnete Federn 25, die ihrerseits von je einem durch je eine Öffnung 26 der Lagerplatte 24 ragenden Stab 27 geführt werden, der an seinem vorderen Ende mit dem Gehäuse 1 fest verbunden und an seinem hinteren Ende mit einem Gewinde 28 versehen ist. Die Öffnungen 26 der Lagerplatte 24 weisen dabei ein Radialspiel d auf, das größer als das Radialspiel e der Öffnung 29 für den Stab 23 ist. Die Stäbe 27 sind auf der Rückseite der Lagerplatte 24 gegen die Kraft der Federn 25 mit bekannten Mitteln 30 verschraubt. Am hinteren Ende des Gehäuses 1 ist annähernd senkrecht zur Ebene der Kontaktflächen 6,6' und im Abstand g von Lagerplatte 24 eine Feder 31 mit ihrem einen Ende im Anlenkpunkt 32 gehalten, während ihr anderes Ende im Drehpunkt 33 am Kupplungskörper 5 so angelenkt ist, daß die Leitungskupplung gegen die Kraft dieser Feder 31 radial um die Öffnung 29 der Lagerplatte 24 um einen dem Winkel ε entsprechenden Weg h in Richtung der großen Klaue 34 des Kupplungskörpers 5 ausweichen kann. Zu diesem Zweck ist die Öffnung 29 beiderseitig ballig ausgebildet. Die Vorspannung der Feder 31 ist in bekannter Weise einstellbar und so. .emessen, daß ihre Kraft größer als die Summe der Kräfte der vorgespannten Federn 25 ist und diese auf die Lippendichtungen 7 den zur Gewährleistung der Dichtheit der gekuppelten Leitungskupplungen erforderlichen Anpreßdruck ausübt. Zur Unterstützung der Zentrierfähigkeit des Gehäuses 1 ist mindestens eines der durch Anlenkpunkt 32 und Drehpunkt 33 gebildeten Gelenke mit einem nicht näher dargestellten Radialspiel versehen, wobei mindestens eines der Gelenke, vorzugsweise im Drehpunkt 33, lösbar ist.
Die Leitungskupplung kann komplett vormontiert werden, bevor diese durch Befestigung des Lagers 24 im Kupplungskörper 5 eingesetzt wird. Danach wird diese durch die Verschraubungen 30 in bezug auf den Kupplungskörper 5 soweit nachgestellt, bis die Kontaktflächen 6,6' des Gehäuses 1 sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung ihre vorgeschriebene Lage erreicht haben. Nunmehr wird die Feder 31 so eingestellt, daß einerseits das Gelenk im Drehpunkt 33 unter Berücksichtigung des nicht näher dargestellten Radialspiels befestigt werden kann urid andererseits die eingestellte Position des Gehäuses 1 nicht verändert wird. Nach jedem durch den Kuppelvorgang bedingten Ausweichen zweier Gehäuse 1 in axialer bzw. radialer Richtung oder nach dem Entkuppeln führen die durch die Kräfte der Federn 25 in bezug auf das Gehäuse 1 hervorgerufenen Momente zum Rückstellen des Gehäuses 1 in die ursprünglich eingestellte Position.
Durch die vorgeschlagene Lage der Kontaktflächen 6,6' in bezug auf den Kupplungskörper 5 wird erreicht, daß die größere Kraft der Feder 31 erst nach bzw. unmittelbar vor Abschluß des Zentrierens der Gehäuse 1 wirksam wird. Des weiteren wird durch die Lage des Stabes 23 und dessen Lagerung in der Öffnung 29 des Lagers 24 erreicht, daß der Weg h der Leitungskupplung mit der Eingleitrichtung der Konturen der Kupplungskörper 5 in der entsprechenden Kuppelposition identisch ist und dadurch die Lippendichtungen 7 beanspruchende Relativbewegungen zwischen deren Kontaktflächen 6 auf ein Minimum reduziert werden. Damit ist auch die Verwendung von Steckkontakten 13 und Kontaktbuchsen 14 in der vorgeschlagenen Anordnung möglich. Ferner ist eine kinetisch vorteilhafte Ausführung der vorgeschlagenen Leitungskupplung möglich, wenn der Abstand g wesentlich größer ist als der Abstand f zwischen dem Anlenkpunkt 32 und der Ausgangsöffnung/den Ausgangsöffnungen 3 bemessen ist.

Claims (6)

1. Leitungskupplung an automatischen Mittelpufferkupplungen für Schienenfahrzeuge, die in einem Gehäuse angeordneten Luft- und Elektroleitungen aufweist, in bezug auf die mittlere Längsachse der automatischen Mittelpufferkupplung unter einem Winkel angeordnet, in ihrer Längsachse gegen die Kraft einer Feder verschiebbar ist und deren Kontaktfläche in Richtung der oder parallel zur Längsachse der Leitungskupplung liegend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen (6; 6') nach der Seite der kleinen Klaue (4) des Kupplungskörpers (5) gerichtet und annähernd in einem rechten Winkel (α) zur Stoßfläche (9) der kleinen Klaue (4) liegend angeordnet sind, das Gehäuse (1) mittels eines mit dem Gehäuse (1) fest verbundenen Stabes (23) in einer am Kupplungskörper (5) befestigten Lagerplatte (24) axial nach hinten verschiebbar und kardanisch beweglich gelagert ist, um den Stab (23) mindestens drei achsparallel und vorzugsweise konzentrisch angeordnete Federn (25) jeweils von einem, durch je eine Öffnung (26) der Lagerplatte (24) ragenden Stab (27) geführt sind, annähernd senkrecht zur Ebene der Kontaktflächen (6; 6') und in einem Abstand (g) von der Lagerplatte (24) eine weitere Feder (31) mit ihrem einen Ende an einem Anlenkpunkt (32) des Gehäuses (1) gehalten und mit ihrem anderen Ende an einem Drehpunkt (33) am Kupplungskörper (5) angelenkt ist, die sechskantförmig ausgebildeten Zentrierflächen (19; 19') in einem Winkel (γ; γ') zur Längsachse (8) um die Kontaktflächen (6; 6') angeordnet und die zur Längsachse (8) einen Winkel (δ) bildenden Stoßflächen (20; 20', 20") auf die Form der frontalen Eingleitschräge (21) des großen Homes (22) abgestimmt ausgebildet sind und die Steckkontakte (13) und ihre entsprechenden Kontaktbuchsen (14) innerhalb des Gehäuses (1) um einen Drehpunkt (15) schwenkbar gelagert sind.
2. Leitungskupplung an automatischen Mittelpufferkupplungen für Schienenfahrzeuge, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (15) der Steckkontakte (13) und Kontaktbuchsen (14) in einem Abstand (a) hinter der Kontaktfläche (6') angeordnet ist.
3. Leitungskupplung an automatischen Mittelpufferkupplungen für Schienenfahrzeuge, nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbar gelagerten Steckkontakte (13) und Kontaktbuchsen (14) an ihren, der Kontaktfläche gegenüberliegenden Ende mit einer zentrierenden Feder (16) versehen sind.
4. Leitungskupplung an automatischen Mittelpufferkupplungen für Schienenfahrzeuge, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (27) auf der Rückseite der Lagerplatte (24) mit, ein Vorspannen der Federn (25) gestattenden, einstellbaren Mitteln (30) versehen sjnd.
5. Leitungskupplung an automatischen Mittelpufferkupplungen für Schienenfahrzeuge, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Öffnung (26) der Lagerplatte (24) zu dem Stab (27) ein Radialspiel (d) vorgesehen ist, das größer ist als das Radialspiel (e) in der Öffnung (29) der Lagerplatte (24) zu dem Stab (23).
6. Leitungskupplung an automatischen Mittelpufferkupplungen für Schienenfahrzeuge, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (31) vorspannbar ist und der Drehpunkt (33) und/oder Anlenkpunkt (32) der Feder (31) ein Radialspiel aufweist.
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