DD279835A1 - Verfahren zum stechen von spinnduesenloechern - Google Patents

Verfahren zum stechen von spinnduesenloechern Download PDF

Info

Publication number
DD279835A1
DD279835A1 DD32548589A DD32548589A DD279835A1 DD 279835 A1 DD279835 A1 DD 279835A1 DD 32548589 A DD32548589 A DD 32548589A DD 32548589 A DD32548589 A DD 32548589A DD 279835 A1 DD279835 A1 DD 279835A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
spinneret
piercing
blank
plunger
pad
Prior art date
Application number
DD32548589A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Wagner
Alexander Weinhold
Original Assignee
Mansfeld Kombinat W Pieck Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mansfeld Kombinat W Pieck Veb filed Critical Mansfeld Kombinat W Pieck Veb
Priority to DD32548589A priority Critical patent/DD279835A1/de
Publication of DD279835A1 publication Critical patent/DD279835A1/de

Links

Landscapes

  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Stechen von Spinnduesenloechern, mit dem Duesenloecher in Spinnduesen fuer die Textilfaserindustrie eingebracht werden koennen. Bei dem Verfahren wird der zu stechende Spinnduesenrohling mittels einer oder zweier an der Oberflaeche gleichmaessig profilierter Scheiben aus einem leicht verformbaren Werkstoff durch einen Druckstempel in eine Stechvorrichtung eingebettet. Durch den aufgebrachten Druck wird die profilierte Oberflaeche der Scheiben so verformt, dass sich die Beruehrungsflaechen zwischen Stechvorrichtung, Spinnduesenrohling und Stempel und den dazwischen befindlichen Scheiben vergroessern. Infolge der Verhinderung von zusaetzlichen Verspannungen des Spinnduesenrohlings waehrend des Stechens durch die unter ihm verbleibenden Freiraeume fuer die Aufnahme der Stechbuckel vermindern sich die Stech- und Rueckzugskraefte des Stechwerkzeugs, was zur Verringerung seiner Belastungen und Erhoehung seiner Standzeit fuehrt.

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, mit dem Düsenlöcher in Spinndüsen für die Textilfaserindustrie eingebracht werden können.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Kleine Löcher in dünnen Blechen werden dadurch hergestellt, daß mittels dünner Stechwerkzeuge mehr oder weniger durchgehende Vertiefungen in das Blech gedrückt werden und die Öffnungen anschließend durch Abschleifen der entstandenen Stechbuckel entstehen. Um die zwangsweise Verformung der Bleche und den entstehenden seitlichen Druck auf die Stechnadeln, die wegen ihrer geringen geometrischen Abmessungen und der vorzugsweise verwendeten Werkstoffe Diamant und Hartmetall einer äußerst hohen Bruchgefährdung unterliegen, beim Stechen gegen den freien Raum zu vermindern, sind technische Lösungen gefunden worden, die das Stechen gegen eine Unterlage vorsehen. Bekannt ist aus US-PS 2709492 eine Vorrichtung zum Stechen von Spinndüsenlöchern, die mit einer unter der Spinndüse befindlichen massiven Unterlage arbeitet, in die die Stechbuckel gedrückt werden. Eine Bleischeibe zur Aufnahme der aus Tantalspinndüsen herausgedrückten Stechbuckel wird in einem Verfahren zum Herstellen von Spinndüsenlöcheren vorwendet. Als Nachteil der Verwendung massiver Unterlagen zeigt sich, daß es infolge des Eindringens der Vielzahl von Stechbuckeln in den Unterlagewerkstoff und des Verdrängens dieses Werkstoffes in nicht vorhandene Freiräume zu Veispannungen und Lageveränderungen der Spinndüsen in der Stechvorrichtung kommt und dadurch ein Ansteigen der Belastungen der Stechnadel unvermeidbar wird. Die Standzeit der Stechnadel wird erheblich beeinträchtigt.
Bekannt ist ein Verfahren zur Herstellung einer Spinndüsenplatte nach DE-OS 1627770, bei dem in einem mehrstufigen Stanzprozeß eine dünne Aluminiumplatte unter diezu stechende Kapillare gelegt wird. Bei diesem Verfahren wirkt sich nachteilig aus, daß der Spinndüsenwerkstoff gemeinsam mit der Aluminiumplatte gegen eine Öffnung gedrückt wird, die einen wesentlich größeren Durchmesser hat als das Stechwerkzeug. Damit können zwangsläufig die Düsenlochabstände zueinander nicht sehr klein gehalten werden, und es kommt zu Auslenkungen des Stechwerkzeugs aus der Stechachse mit der damit verbundenen Bruchgefahr.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist ein Verfahren, mit dem die Standzeit des Stechwerkzeugs beim Stechen von Düsenlöchern in Spinndüsen erhöht worden kann.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bereitzustellen, mit dem es möglich ist, nach einer spannungsarmen Fixierung des Spinndüsenrohlings in einer Stechvorrichtung die Düsenlöcher zu stechen, ohne daß es zu Lageveränderungen des Spinndüsenrohlings infolge der Materialverdrängungen beim Eindringen des Stechwerkzeugs in den Spinndüsenwerkstoff und beim Herausdrücken der Stechbuckel kommt, und mit dem die Stech- und Rückzugskräfte vermindert werden, um somit die Belastung des Stechwerkzeugs zu reduzieren.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in die Stechvorrichtung unter den Spinndüsenrohling eine scheibenförmige Unterlage aus einem leicht verformbaren Werkstoff mit einer gleichmäßig profilierten Oberfläche an ihrer Oberseite gelegt wird, daß mit einem Druckstempel eine solche Kraft aufgebracht wird, mit der die Berührungsfläche zwischen der Oberseite der Unterlage und dem Spinndüsenrohling von anfänglich 30...50% nach einer Haltezeit des Druckstempels "/wischen 1 ...3 min auf 60...90% erhöht wird und damit die Einbettung des Spinndüsenrohlings in der Stechvorrichtung erfolgt u' id daß nach seiner Arretierung mittels des Niederhalterringes das Stechen der Spinndüsen erfolgt. Zwischen den C ickstempel und den Spinndüsenrohling kann auch eine ein- oder beidseitig mit einer gleichmäßig profilierten Oberfläche ve· sehene Druckscheibe aus einem leicht verformbaren Werkstoff gelegt werden. Diese profilierte Oberfläche muß sich unter der gleichen Kraft des Druckstempels, die die Berührungsfläche zwischen der profilierten Oberseite der Unterlage und dem Spinndüsenrohling von anfänglich 30... 50% nach einer Haltezeit des Druckstempels zwischen 1 ...3min auf 60...90% erhöht, soweit verformen, daß sich die Berührungsflächen zwischen Druckstempel, Druckscheibe und Spinndüsenrohling von anfänglich 20...40% auf 60...90% erhöhen. Nach der so erfolgten Einbettung des Spinndüsenrohlings in der Stechvorrichtung erfolgt seine Arretierung mittels des Niederhalterringes und nach Entfernen der Druckscheibe das Stechen der Spinndüsenlöcher. Die Unterlage kann auch an ihrer Unterseite mit der gleichen Profilierung wie die Druckscheibe versehen werden. Auch diese muß sich mit der Kraft des Druckstempels soweit verformen, daß die Berührungsfläche zwischen Unterlage und Stechvorrichtung von anfänglich 20...40% auf 60... 90% erhöht wird. Unterlage und Druckscheibe können vorzugsweise aus Blei oder einer Bleilegierung bestehen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren gelingt eine sichere Einbettung des Spinndüsenrohlings in der Stechvorrichtung, wodurch die Rückwirkungen aus den unvermeidlichen Fertigungstoleranzen der Spinndüsenrohlinge im Bereich des Düsenbodens auf den Stechvorgang gemindert werden. Durch die Verwendung einer Unterlage und eine Druckscheibe aus einem leicht verformbaren Werkstoff wird eine Zunahme der Verspannung des Spinndüsenrohlings vermieden. Die Stech- und Rückzugskräfte des Stechwerkzeugs werden geringer gegenüber dem Stechen gegen eine nichtprofilierte Unterlage. Dadurch kommt es zur Verringerung der Belastung des Stechwerkzeugs. Außerdem wird die Oberfläche der Düsenlöcher verbessert, da durch die verringerten Stech- und Rückzugskräfte die Reibschweißneigung herabgesetzt wird.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels mit 3 Figuren erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1: den Schnitt durch eine Stechvorrichtung vor (linke Seite) und nach (rechte Seite) dem Einbetten des Spinndüsenrohlings Fig. 2: den vergrößerten Schnitt A-A It. Figur 1 Fig.3: den vergrößerten Schnitt B-B It. Figur 1.
In eine Stech vorrichtung 1 wird eine 3 mm dicke Unterlage 2 aus Blei eingelegt, deren Unterseite 3 derart profiliert ist, daß der Querschnitt der gleichmäßig auf der ganzen Oberfläche vorhandenen rillenförmigen Vertiefungen ein gleichseitiges Dreieck mit einjr Seitenlänge von 1mm darstellt. Die Borührungsfläche zwischen der Stechvorrichtung 1 und der Unterlage 2 beträgt 30%. Die Oberseite 4 der Unterlage 2 ist gleichzeitig profiliert mit einer Vielzahl sich kreuzender Rillen mit einer Tiefe von 0,4 mm, so daß die Berüi ..'ungsfläche zwischen der Unterlage 2 und dem Spinndüsenrohling 5, der anschließend auf die Unterlage 2 gelegt wird, 40% beträgt. In den Spinndüsenrohling 5 wird eine 4mm dicke Druckscheibe 6 aus Blei gelegt, die an der Oberseite 7 und Unterseite 8 genu'so profiliert ist wie die Unterseite 3 der Unterlage 2. Die Abmessungen der Stechvorrichtung 1 sind abgestimmt auf die Maße des Spinndüsenrohlings 5 und so gewählt, daß im unbelasteten Zustand von Stechvorrichtung 1, Unterlage 2, Spinndüsenrohling 5 und Druckscheibe 6 der Kragen 9 des Spinndüsenrohlings 5 einen Abstand von 1,6 + 0,2 mm zur Kragenspannfläche 10 besitzt. In der Folge wird über den Druckstempel 11 eine solche Kraft ausgebracht, daß die Unterseite 12 der Unterlage 2 und die Oberseite 14 und Unterseite 15 der Druckscheibe 6 soweit verformt werden, daß die Berührungsflächen auf 70% vergrößert werden. Die Oberseite 13 der Unterlage 2 wird dabei so verformt, daß die Berührungsfläche auf 70% vergrößert wird. Der Kragen 9 legt sich an die Kragenspannfläche 10 an und wird dort mittels Niederhalterring festgelegt. Nach einer Haltezeit von 2min werden der Druckstempel 11 und die Druckscheibe 6 entfernt und in den so eingebetteten Spinndüsenrohling 5 werden die Düsenlöcher gestochen. Werden als Vergleichswerte für die Bearbeitbarkeit die Stechkräfte Fv und die Rückzugskräfte FR herangezogen, die zur Herstellung der Kapillare mit den Einlauftrichter in verschiedene Düsenwerkstoffe erforderlich sind, so ergeben sich folgende Werte:
Spinndüsenherstellung mit nichtprofilierter Unterlage:
Tantal Au Pt 50 Au Pt 30 Au Pt 50 Au Pt 30
Fv: 44,35 N 42,16 N 51,66 N 33,68 N 39,87 N
Fr: 4,46 N 3.16N 1,99 N 2,24 N 1,03 N
nhersl :eliung nach dem voranstehenden Ausführungsbeispiel ι
Tantal
Fv: 32,15 N
Fr: 3,93 N

Claims (3)

1. Verfahren zum Stechen von Spinndüsenlöchern unter Verwendung einer plastischen Unterlage in einer Stechvorrichtung, gekennzeichnet dadurch, daß in die Stechvorrichtung unter den Spinndüsenrohling eine scheibenförmige Unterlage aus einem leicht verformbaren Werkstoff mit einer gleichmäßig profilierten Oberfläche an ihrer Oberseite gelegt wird, daß mit einem Druckstempel eine solche Kraft aufgebracht wird, mit der die Berühiungsfläche zwischen der Oberseite der Urterlage und dem Spinndüsenrohling von anfänglich 30... 50% nach einer Haltezeit des Druckstempels zwischen 1 ...3min auf 60...90% erhöht wird und damit die Einbettung des Spinndüsenrohlings in der Stechvorrichtung erfolgt und daß nach seiner Arretierung mittels des Niederhalterringes das Stechen der Spinndüsenlöcher erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Druckstempel und den Spinndüsenrohling eine ein- oder beidseitig mit einer gleichmäßig profilierten Oberfläche versehene Druckscheibe aus einem leicht verformbaren Werkstoff gelegt wird, daß mit dem Druckstempel die gleiche Kraft, die die Berührungsfläche zwischen der Oberseite der Unterlage und dem Spinndüsenrohling von anfänglich 30... 50% nach einer Haltezeit des Druckstempels zwischen 1 ...3min auf 60...90% erhöht, aufgebracht wird, daß die Berührungsflächen zwischen Druckstempel, Druckscheibe und Spinndüsenrohling von anfänglich 20...40% auf 60...90%erhöht werden und damit die Einbettung des Spinndüsenrohlings ·η der Stechvorrichtung erfolgt und daß nach seiner Arretierung mittels des Niederhalterringes und Entfernen der Druckscheibe das Stechen der Spinndüsenlöcher erfolgt.
?. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Unterseite der Unterlage mit einer gleichmäßig profilierten Oberfläche versehen wird, daß mit der durch den Druckstempel aufgebrachten Kraft die Berührungsfläche zwischen Unterlage und Stechvorrichtung von anfänglich 20...40% nach einer Haltezeit des Druckstempels zwischen 1... 3min auf 60... 90% erhöht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1,2 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Unterlage und Druckscheibe aus Blei oder einer Bleilegierung bestehen.
DD32548589A 1989-02-03 1989-02-03 Verfahren zum stechen von spinnduesenloechern DD279835A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD32548589A DD279835A1 (de) 1989-02-03 1989-02-03 Verfahren zum stechen von spinnduesenloechern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD32548589A DD279835A1 (de) 1989-02-03 1989-02-03 Verfahren zum stechen von spinnduesenloechern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD279835A1 true DD279835A1 (de) 1990-06-20

Family

ID=5606946

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD32548589A DD279835A1 (de) 1989-02-03 1989-02-03 Verfahren zum stechen von spinnduesenloechern

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD279835A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110480278A (zh) * 2019-09-01 2019-11-22 李卫中 一种快速铅自动化生产工艺

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110480278A (zh) * 2019-09-01 2019-11-22 李卫中 一种快速铅自动化生产工艺

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1331407B1 (de) Befestigungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0565781B1 (de) Ausstossvorrichtung zum Abtrennen eines Chips von einem adhäsiven Träger
DE4294681C2 (de) Verfahren zum Formen einer Nabe in einem platten- oder scheibenförmigen Metallrohling
EP0731288B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bremsbelages, sowie Trägerplatte hierfür
EP0444548A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Befestigungselementen an Tafeln
EP1385649A1 (de) Werkzeug zum mechanischen verbinden von platten
DE102004031830B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Lageranordnung
DE4419065A1 (de) Selbststanzende Befestigungsvorrichtung
EP1062063B1 (de) Verfahren zum herstellen eines durchzugs
DE69105949T2 (de) Verfahren zum verbinden von teilen und dafür verwendetes nietelement.
CH655873A5 (de) Werkzeug zum herstellen von senkloechern oder passloechern in einem blech auf einer stanzmaschine.
DE102015102865A1 (de) Blechelement mit Loch, Blechteil und Zusammenbauteil sowie Herstellungsverfahren
DE3034951C2 (de) Verfahren zum spanlosen Herstellen einer Lagerbüchse
WO2022152903A1 (de) Sicherungsscheibe und verfahren zu dessen herstellung sowie schraubverbindung mit einer solchen sicherungsscheibe
DE2519096C2 (de) Axiallagerplatte und Verfahren zur Herstellung dieser Platte
WO2002083357A1 (de) Verfahren zum anbringen eines funktionselements an ein bauteil sowie dazugehöriges werkzeug
WO2002081145A2 (de) Verfahren zum anbringen eines funktionselements an ein bauteil sowie dazugehöriges werkzeug
EP2174733A2 (de) Blechbauteil und Verfahren zu seiner Herstellung
DE29707669U1 (de) Stanzniet
EP4052562B1 (de) Nockenrad zum aufnehmen eines nockenriemens sowie verfahren zu dessen herstellung
DE2407864C3 (de) Druckbolzenanordnung an einem Druckkissen für Pressen
EP0268152A2 (de) Innenlochsäge
EP2163794B1 (de) Dichtungsring mit einem ringförmigen metallischen Träger sowie Verfahren zur Herstellung eines Dichtungsring
EP1604751B1 (de) Stanzeinrichtung und Stanzstempel für diese
EP1632297B1 (de) Verfahren und Werkzeug zum Stanzen und/oder Formen