DD280519A1 - Auslegerablage fuer krane, insbesondere auslegerkrane - Google Patents

Auslegerablage fuer krane, insbesondere auslegerkrane Download PDF

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DD280519A1
DD280519A1 DD32649189A DD32649189A DD280519A1 DD 280519 A1 DD280519 A1 DD 280519A1 DD 32649189 A DD32649189 A DD 32649189A DD 32649189 A DD32649189 A DD 32649189A DD 280519 A1 DD280519 A1 DD 280519A1
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DD
German Democratic Republic
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boom
storage
cranes
boiler
carriage
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Application number
DD32649189A
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Inventor
Knut Windgassen
Hans-Peter Priemer
Original Assignee
Schwermasch Kirow Veb K
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/50Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes mounted on railway vehicles, e.g. breakdown cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Abstract

Das Ziel der Erfindung ist die Verbesserung der Fahrsicherheit bei der Transportfahrt mit einem geringen Herstellungsaufwand. Als Aufgabe steht die Vermeidung des Aufschwingens des Auslegers. Die Erfindung besteht darin, dass am Ausleger ein Stuetzrahmen mit einer Fuehrungsbahn angeordnet ist, in der ein Schlitten laengs zum Ausleger gleitet. Auf dem Ablagewagen ist eine Gleitbahn angeordnet, in der ein Schlitten quer zum Ausleger gleitet. Beide Schlitten sind durch einen Glenkbolzen verbunden. Die Erfindung ist fuer Auslegerkrane verwendbar, bei denen der Ausleger waehrend der Transportfahrt in seiner Lagerung am Kranoberteil verbleibt und in einer auf dem Ablagewagen angeordneten Auslegerablage verbleibt. In der Fig. 2 der Zeichnung ist die Erfindung deutlich dargestellt. Fig. 2

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Auslegerablage für Krane, insbesondere für Eisenbahndrehkrane mit einem Ablagewagen, bei denen es auf schnellste Einsatzfähigkeit nach der Zugfahrt und ein einwandfreies Laufverhalten, insbesondere beim Krantransport im Zugverband, ankommt.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind Krankentransportstellungen von Auslegerkranen bekannt, bei denen die Ausleger vertikal und horizontal federnd in den Einziehseilen hängen oder auf Beiwagen in bewegliche Aufnahmevon ichtungen abgelegt werden. Nachteilig ist bei der ersten Variante, daß die Laufruhe des Kranes negativ beeinflußt wird und die Transportgeschwindigkeit nur gering sein kann. Bei abgelegtem Ausleger ist die Auslegerlagerung von einem Festlager für Kranbetrieb in ein Loslager für Krantransport zur Gewährleistung der erforderlichen Freiheitsgrade umzufunktionieren.
Informationsquelle: „Bauformen und Entwicklungstand der Bundesbahnkranwagen" Eisenbahntechnische Rundschau Heft 1,
Weitere Lösungen sind bekannt, bei denen der Ausleger durch einen Zug- und Druckstab zwischen Ausleger und Kranunterwagen gehaltert wird oder eine Ausgleichsstütze zwischen Ausleger und Kranunterwagen angeordnet ist. Diese Lösungen haben die Nachteile, daß das Auslegerunterteil einer größeren Belastung ausgesetzt ist und daß das Zugfahrverhalten ungünstig beeinflußt wird.
Informationsquelle:
WP51396,KI.35b,3/08
Es ist eine Auslegerablage, insbesondere für Eisenbahndrehkrane bekannt, die auf dem Ablagewagen angeordnet ist und deren horizontal im Gestell der Auslegerablage verschiebbar angeordneter Schlitten über einen Zapfen mit dem Ausleger verbunden ist. Das Gestell mit einem Ballastgewicht ist dabei auf Gleitsäulen vertikal verschiebbar gelagert. Von Nachteil ist, daß diese Lösung nur für bewegliche Auslegerlagerungen geeignet ist.
Informationsquelle:
WP 232602, B66C 23/50
Weiterhin ist eine Auslegerablage bekannt, bei der auf einem Grundrahmen über Bolzen Schwenkarme zueinander gelenkig gelagert angeordnet sind. Am freien Ende des zweiten Schwenkarmes ist der Ausleger gelagert. Die vom Auslegerauflagepunkt bei der Transportfahrt überstrichene geometrische Fläche liegt dabei immer innerhalb der Stützfläche des Grundrahmens. Die Länge dar Schwenkarme ist so festgelegt, daß sie in Abhängigkeit von der überstrichenen geometrischen Fläche immer einen Winkel einschließen. Nachteilig bei dieser Lösung ist der hohe Herstellungsaufwand.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Auslegerablage mit einem kostengünstigen und wenig materialintensiven Aufwand, durch die die Fahrsicherheit und die Fahrgeschwindigkeit eines Eisenbahndrehkranes verbessert werden, ohne die Rüstzeit des Kranes zu vergrößern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es besteht die Aufgabe, eine Auslegerablage zu schaffen, die das Durchfahren von Kurven mit abgelegtem Ausleger ermöglicht, Längsbewegungen zwischen Kran und Ablagewagen ausgleicht und ein Überfahren von Gleisunebenheiten gestattet. Dabei soil das vertikale Aufschwingen dps Auslegers bei der Transportfahrt unterbunden und das unterschiedliche Federungsverhaltor, zwischen Kran und Ablagewagen kompensiert werden. Der Rüstaufwand soll minimal sein.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß am Ausleger an den unteren Holmrohren Laschen angebracht sind, an denen über Bolzen di6 vier Stützen eines Stützrahmens befestigt sind. Am Stützrahmen ist eine Führungsbahn in Auslegerlängsrichtung angebracht, in der ein Schlitten mit einem Aufnahmekörper geführt ist. In diesem Aufnahmekörper wird der Gelenkbolzen eines weiteren Schlittens aufgenommen. Dieser zweite Schlitten wird in einer Gleitbahn geführt, die quer zum Ausleger auf dem Ablagewagen befestigt ist.
Als weitere Variante sind der Stützrahmen auf dem Ablagewagen und die Gleitbahn am Ausleger angeordnet.
Ausführungsbeispiel
In dor Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1: einen Eisenbahndrehkran in Transportstellung Fig. 2: eine Ansicht der Auslegerablage
Der Ausleger 2 des Eisenbahndrehkranes 1 wird zur Vorbereitung der Transportfahrt auf der auf dem Ablagewagen 3 angeordneten Auslegerablage 4 abgelegt (Fig. 1).
An Untergurt des Auslegers sind Laschen 5 befestigt, an denen mittels Steckverbindungen die vier Stützen des Stützrahmens 6 a'igeordnet sind. Der Stützrahmen 6 ist mit einer längs zum Ausleger 2 angeordneten Fühl ungsbahn 7 versehen, in der ein Schlitten 8 mit einem Aufnahmekörper 9 gleitet. Auf dem Ablapewagen 3 ist eine Gleitbahn 10 quer zum Ausleger 2 angeordnet, in der ein weiterer Schlitten 11 gleitet. Die Schlitten 8 und 11 sind durch einen Gelenkbolzen 12 verbunden (Fig. 2). Die Anordnungen der Führungsbahn 7 und der Gleitbahn 10 ermöglichen das Durchfahren von Kurven mit abgelegtem Ausleger während der Transportfahrt. Dabei ist das Spiel des Gelenkbolzens 12 in der vertikalen Richtung durch einen Sicherungsbügel 13 so gering gehalten, daß ein Aufschwingen des Auslegers 2 vermieden wird. Diese Lösung bringt den Vorteil einer wesentlichen Verbesserung der Fahrsicherheit des Eisenbahndrehkranes während der Transportfahrt und erfordert nur einen geringen Herstellungsaufwand.

Claims (2)

1. Auslegerablage für Krane, insbesondere Auslegerkrane, deren Ausleger mit seinem Unterteil am Kranoberteil befestigt und mit seinem Oberteil an dem Auslegerablagewagen abgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausleger (2) ein Stützrahmen (6) mit einer Führungsbahn (7) an vier Laschen (5) befestigt ist, und in dieser Führungsbahn (7) ein Schlitten (8) mit einem Aufnahmekörper (9) ausgebildet ist, in dem ein Gelenkzapfen (12) einos weiteren Schlittens (11) und dieser Schlitten (11) in einer quer zum Ausleger (2) angebrachten Gleitbahn (10), welche aridem Ablagewagen (3) befestigt ist, angeordnet ist.
2. Auslegerablagenach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (6) auf dem Ablagewagen (3) und die Gleitbahn (10) am Ausleger (2) angeordnet ist.
DD32649189A 1989-03-13 1989-03-13 Auslegerablage fuer krane, insbesondere auslegerkrane DD280519A1 (de)

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DE19904006332 DE4006332A1 (de) 1989-03-13 1990-03-01 Auslegerablage fuer krane, insbesondere auslegerkrane

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DD280519A1 true DD280519A1 (de) 1990-07-11

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DE (1) DE4006332A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19722884A1 (de) * 1997-05-26 1998-12-10 Mannesmann Ag Schienengebundener Mobilkran mit einem an das Kranfahrzeug gekoppelten Hilfswagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19722884A1 (de) * 1997-05-26 1998-12-10 Mannesmann Ag Schienengebundener Mobilkran mit einem an das Kranfahrzeug gekoppelten Hilfswagen

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DE4006332A1 (de) 1990-09-20

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