DD282017A5 - Herstellungsverfahren fuer substituierte 3-phosphonyl-2-aminocarbonsaeurederivate - Google Patents

Herstellungsverfahren fuer substituierte 3-phosphonyl-2-aminocarbonsaeurederivate Download PDF

Info

Publication number
DD282017A5
DD282017A5 DD32514689A DD32514689A DD282017A5 DD 282017 A5 DD282017 A5 DD 282017A5 DD 32514689 A DD32514689 A DD 32514689A DD 32514689 A DD32514689 A DD 32514689A DD 282017 A5 DD282017 A5 DD 282017A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
substituted
radicals
phosphonyl
phosphonylalkyl
groups
Prior art date
Application number
DD32514689A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Kellner
Carola Preussler
Kathrin Ziemann
Peter Kemter
Original Assignee
Univ Halle Wittenberg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Univ Halle Wittenberg filed Critical Univ Halle Wittenberg
Priority to DD32514689A priority Critical patent/DD282017A5/de
Publication of DD282017A5 publication Critical patent/DD282017A5/de

Links

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Herstellungsverfahren fuer substituierte 3-Phosphonyl-2-aminocarbonsaeurederivate der allgemeinen Formel (R1O)2OCR2R3CR4O{3-Phosphonyl-2-aminocarbonsaeurederivate; Phosphorigsaeuredialkylester; Phosphorigsaeurediarylester; Phosphorigsaeuredisilylester; Phosphorigsaeuredialkylsilylester; * *}

Description

Hierzu 1 Seite Formeln
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von substituierten S-Phosphonyl^-aminocarbonsäuren und ihren Derivaten, die als Zwischenprodukte in Synthesen eingesetzt oder als Substanzen direkt angewendet werden können.
Charakteristik «.'es bekannten Standes der Technik
Für die Synthese von Aminophosphonsäuren wurde eine Reihe grundlegender Vorfahren entwickelt, über die zusammenfassende Berichte vorliegen (D.Redmore, Topics in Phosphorus Chemistry 3,1976,515; L. Maier, Phosphorus and Sulfur 14 [1983] 295; V.P.Kukhar, V.Solodenko, Usp. Chim. 1987,1504).
Der synthetische Zugang zu Phosphonyl-Aminocarbonsäuren ist vergleichsweise schwierig und umfaßt in mehreren Schritten PC- bzw. CN-Bindungsknüpfungen und häufig die Verwendung von Schutzgruppen für die Aminofunktion (DE 3312165; E. E. Aboujaoude u. a. Phosphorus and Sulfur 34 [1987) 93; N. Minowa u. a. Tetrahedr. Lett. 24,1983,2391). S-Phosphonyl-S-aminocarbonsäuren sind u.a. durch Ringöffnungsreaktionen P-substituierter ß-Lactame (M.M.Campbell u.a. Tetrahedron 38 [1982] 2513) oder über Umsetzungen von Acetaminomethylenmalonsäureester mit Dialkylphosphiten (J.OIeksyszyn u. a. Monatsh. Chem. 113 (1982) 59) in vielstufigen Reaktionen zugänglich. Speziell für 3-Phosphonyl-2-aminocarbonsäurederivate wird die Umsetzung von 2-Acetaminoacrylsäure mit Trialkylphosphiten bei höheren Temperaturen beschrieben (J. R. Chambers u. a. J. Org. Chem. 29,1964,832). Zum gleichen Verbindungstyp gelangen in aufwendiger Synthese Mitkilyuk u.a. (Zh. Obscch. Khim. 57 [119] 1987,305). In allen diesen fällen ist eine Substitution an der Kohlenstoffkette nicht möglich.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen einfachen, abproduktarmen Zugang zu verschiedenartig substituierten phosphorhaltigen Aminocarbonsäuren und deren Derivaten z.i ermöglichen, die als Zwischenprodukte in weiteren Synthesen oder als Verbindungen selbst eingesetzt werden können.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Dei Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf der Basis einfach zugänglicher Ausgangsverbindungon einen günstigen Syntheseweg zu substituierten 3-Phosphonyl-2-Aminocarbonsäurederivaten der allgemeinen Formel I zu erarbeiten,
·) . t\ Il
Il ·) . t\
in der für R1 n- oder iso-Alkyl- oder Cycloalkylreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Aryl-, substituierte Alkyl oder
Arylreste, Wasserstoff oder Triorganosilylreste, für R2, R3, R4 gleiche Reste wie für R'
für R5 Wasserstoff, verschiedenartig substituierte Benzoyl-oder Acylgruppen,
für R8 Hydroxy-, Alkoxy- bzw. Aroxygruppen, die auch substituiert sein können, Amino- oder substituierte
Aminogruppen, N-gebundene Aminosäuren oder Peptide stehen können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß 4-Arylidenoxazolin(A-2)-5-one oder 4-Alkylidenoxazolin(A-2)-5-one, wobei für R~ und R3 Reste der allgemeinen Formel I und für R7 Phenyl- oder Alkylgruppen, die auch substituiert sein können, stehen, mit Metallderivaten von Dialkyl-, Diaryl- oder Disilylphesphiten mit Resten R1 in geeigneten Lösungsmitteln umgesetzt und die resultierenden Produkte durch Wechselwirkung mit Organohalogensilanen im gleichen Reaktionsgefäß in 4-Phosphonylalkyl-5-siioxyoxazolderivate überführt werden, welche auch durch Einwirkung von Alkylsilylphosphiten auf o.a. Oxazolin(A-2)-5-one in geeigneten Lösungsmitteln bei höheren Temperaturen zugänglich sind (Schema 1). Die 4-Phosphonylalkyl-5-siloxyoxazolderivate werden weiter mit Agentien R8H direkt oder in Gegenwart von ρ · otischen Lösungsmitteln ozw. mit R*-Halogen unC anschließend R8H zu Verbindungen der allgemeinen Formel I umgesetzt (Schema 2 und 3).
Als Lösungsmittel zur Darstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel I eignen sich aliphatische oder cycloaliphatische Ether, tster, überschüssiges Phosphit sowie Gemische aus aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffen mit Ethern odor Estern. Die Reaktion wird zweckmäßig bei -3O0C bis 1000C, vorzugsweise bei 200C bis 6O0C durchgeführt, wobei die Reaktionszeit0,5 bis 8 Stunden beträgt. Die Umsetzung von4-Phosphonylalkyl-5-siloxyoxazoiderivaten mit R8H oder R4-Halogen kann im gleichen Lösungsmittel oder nach dessen Entfernung, in Wasser, Alkoholen, aminen, Carbonsäuren, aliphatischen oder aromatischen Lösungsmitteln durchgeführt werden, die zweckmäßigerweise so zu wählen sind, daß eine einfache Isolierung der Titelverbindungen möglicn ist
Die Erfindung wird nachfolgend an 5 Beispielen erläutert.
Beispiel 1
14,0g (0,05 Mol) 2-Phenyl-4-(4-methoxybenzyliden)oxazolin(A-2)-5-on werden in THF mit 11,0g (0,06 Mol) Dimethyltrimethylsilylphosphit versetzt und die Mischung bis zur Entfärbung unter Rückfluß erhitzt. Nach Abkühlung des Reaktionsansatzes werden 20 ml Methanol .zugesetzt und 2 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Nachfolgend werden die Lösungsmittel entfernt und der Rückstand mit Ether extrahiert. Nach Einengen der organischen Phase und Zugabe von Benzen fällt 3-Dimethylphofphonyl-3-(4-methoxyphenyl)-2-benzoylaminopropionsäuremethylester nahezu analysenrein an. Er kann aus Ether/Benzen umkristallisiert werden. Ausbeute 12,4g (59% d. Th.); Fp. 149-151 "C, 31P: 26,2 ppm (Benzen/MeOH); Analyse C 56,55% (ber. 56,89), H 5,721 (5,92), N 3,20 (3,32)
Beispiel 2
16,6g (0,12 Mol) Diethylphosphit werden in THF mit überschüssigem Natrium in das Natriumsalz überführt. Diese THF?.3 sung wird zu einer Aufschlämmung von 25,0g (0,1 Mol) 2-Phenyl-4-benzylideno-oxazolin(A-2)-5-on in THF getropft. Nach 1 bis 2 Stunden ist die Umsetzung beendet, erkennbar an den zu beobachtenden Farbveränderungen. Zum Reaktionsansatz werden 0,12 Mol Trimethylchlorsilan zugesetzt, anschließend 30 ml Ethanol zugegeben. Nach 3 Stunden bei Raumtemperatur v/erden die Lösungsmittel entfernt, der Rückstand mit Ether aufgenommen und vom NaCI abgetrennt. Nach Einengen der Lösung kristallisiert in der Kälte S-Diethylphosphonyl-S-phenyl^-benzoylaminopropionsäureethylester aus. Ausbeute 32,4g (75% d. Th.); Fp. 79-850C31P: 23,6ppm; Analyse C 60,53% (60,86), H 0,53 (6,5'), N 3,52 (3,28)
Beispiel 3
3,3g (0,02 Mol) Diisopropylphosphit werden analog Beispiel 2 in das Natriumsalz überführt und mit 4,8g (0,02 Mol) 2-Phenyl-4-cyclohexyliden-oxazolin(A-2)-5-on zur Reaktion gebracht. Nach 2 Stunden bei Raumtemperatur werden 0,02 Mol Trimethylchlorsilan und nach einer weiteren Stunde 100 ml Wasser zugesetzt. Dabei scheidet sich ein zähes Öl ab. Dieses wird mit Methanol/Natriummethanolat aufgenommen, mit Wasser versetzt und vom geringen Rückstand abfiltriert. Nach Ansäuen der wäßrigen Lösung scheidet sich S-Diisopropyl-phosphonyl-S-pentamethylen^-benzoylaminopropionsäure als Öl ab, das mit Ether zur Kristallisation gebracht wird. Au?beute 6,6g (78% d. Th.), Γρ. 158-161 °C, 31P: 29,15ppm (Benzen); Analyse C 58,07% (59,28);, H 7,55 (7,58), N 3,11 (3,29)
Beispiel 4
4,2g (0,025 Mol) Diisopropylphosphit und 5,6g (0,02 Mol) 2-Phenyl-4-(4-methoxyben.*yliden)oxazolin(A-2)-5-on wardon in THF zur Reaktion gebracht und nachfolgend mit 0,025 Mol Trimethylchlorsilan gemäß Beispiel 2 zum 4-(Phosphonyl-4-methoxyphenylmethyl)-5-siloxyoxazol umgesetzt. Nach 30 Minuten wird dieses mit überschüssigem in Ethanol gelöstem Ammoniak versetzt. Nach 2 Stunden werden alle flüchtigen Bestandteile im Vakuum abdestilliert und der Rückstand in Ether aufgenommen. Nach Stehen über Nacht scheidet sich 3-Diisopropylphosphonyl-3-(4-methoxyphenyl)-2-benzoylaminopropionsäureamidab. Ausbeute5,4g (58%d.Th.); Fp. 140-1420C31P: 24,1 ppm; AnalyseC58,87%(59,73),H 6,68 (6,76), N 5,87 (6,06)
Beispiel 5
6,9g (0,05 MoIj Diethylphosphit, 13,9g (0,05 Mol) 2-Phenyl-4-(4-methoxybonzyliden)oxazolin(A-2)-5-on und 0,06 Mol Trimethylchlorsilan werden gemäß Beispiel 2 umgesetzt. Nach Abdestillieren des Lösungsmittels im Vakuum wird der Rückstand in Ether aufgenommen und vom gebildeten NaCI abgetrennt. Durch Zugabe von Pentan zur eingeengten Lösung wird 2-Phenvl-4-(diethylphosphonyl-4-methoxypheny!methyl)-5-siloxyoxazol als zähes Öl ausgeschieden und im Vakuum von flüchtig in Substanzen befreit. Ausbeute 21,1 g (92% d. Th.); 31P: 22.9ppm, 1H: 0,2ppm (Me3Si), 1,0 (t), 3,9 (m) (POEO, 3,4 (s) (CH3O), ΛΑ (d, 25,7Hz) (PCH); Analyse C 62,18% (62,73), H 6,83 (7,02), N 2,93 (3,05)
-V-
(R1O)2P-CR2R3-CRA-C-R6
NHR Formel I
RS
2Vf
-IA*
(RiO)2PCrM
R7 \ (RiO)2POSiR^
0 (R1O)9P-
Ν<Ν/0
OM
NyO R7
Schema 1
0 (R10)oP-CR2r3. /OSiRl
M ' NyO
η R6H 0 K
(R1O)2P-CR2r3-CH-C-R6
NHR5
Schema 2
iR^
(R1O)2P- CR2R3. /OSiR
2.RÖH
T7 R7
(R10) p_CR2R3-CRZ'-C-R6 ^ I
NHR5
Schema 3

Claims (4)

1. Herstellungsverfahren für substituierte 3-Phosphonyl-2-aminocarbonsäurederivate der allgemeinen Formel I1
"ΰ;:Λί -ei '-ζ-'Λ
•'„.η 5
worn für R1 η- oder iso-Alkyl- oder Cycloalkylreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Aryl-..
substituierte Alkyl-oder Arylreste, Wasserstoff oder Triorganosilylreste, für R2, R3, R4 gleiche Reste wie für R1
für R5 Wasserstoff, verschiedenartig substituierte Benzoyl- oder Acylgruppen
für R6 Hydroxy-, Alkoxy- bzw. Aroxygruppen, die auch substituiert sein können, Amino-
oder substituierte Aminogruppen, N-gebundene Aminosäuren oder Peptide stehen können, gekennzeichnet dadurch, daß 4-Aryliden- oder 4-Alkylidenoxazolin(A-2)-5-one mit Resten R2 und R3 der allgemeinen Formel I und R7 für Phenyl- oder Alkylgruppen, die auch substituiert sein können, mit Metallderivaten von Dialkyl-, Diaryl- oder Disilylphosphiten in geeigneten Lösungsmitteln bei Temperaturen von -300C bis +1000C umgesetzt und durch nachfolgendp ."Reaktion mit Organohalogensilanen im gleichen Reaktionsgefäß in 4-Phosphonylalkyl-5-siloxyoxazolderivate überführt werden, die auch durch direkten Umsatz der Oxazolin-5-one mit Alkylsilyl-, Arylsilyl- oder Silylphosphiten zugänglich sind, welche nachfolgend mit R6H oder mit R4-Halogen und R6H direkt oder in Gegenwart von protischen Lösungsmitteln zu Verbinungen der Formel I reagieren.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die 4-Phosphonylalkyl-5-siloxyoxazoldeiivate isoliert und in Fotoreaktionen eingesetzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß nach Bildung der4-Phosphonylalkyl-5-siloxyoxazolderivate das genutzte Lösungsmittel entfernt und die nachfolgende Umsetzung mit R6H bzw. R4-Halogen und R6H in Substanz oder in protischen Lösungsmitteln durchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß als Lösungsmittel aliphatische oder cycloaliphatische Ether, Ester, überschüssiges Phosphit oder Gemische aus aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffen mit Ethern oder Estern verwendet werden.
DD32514689A 1989-01-20 1989-01-20 Herstellungsverfahren fuer substituierte 3-phosphonyl-2-aminocarbonsaeurederivate DD282017A5 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD32514689A DD282017A5 (de) 1989-01-20 1989-01-20 Herstellungsverfahren fuer substituierte 3-phosphonyl-2-aminocarbonsaeurederivate

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD32514689A DD282017A5 (de) 1989-01-20 1989-01-20 Herstellungsverfahren fuer substituierte 3-phosphonyl-2-aminocarbonsaeurederivate

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD282017A5 true DD282017A5 (de) 1990-08-29

Family

ID=5606689

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD32514689A DD282017A5 (de) 1989-01-20 1989-01-20 Herstellungsverfahren fuer substituierte 3-phosphonyl-2-aminocarbonsaeurederivate

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD282017A5 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0358022A2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von 2-Phosphonobutan-1,2,4-tricarbonsäure und ihrer Alkalimetallsalze
EP0452755B1 (de) Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von 1-Halogen-1-oxophospholenen
DD282017A5 (de) Herstellungsverfahren fuer substituierte 3-phosphonyl-2-aminocarbonsaeurederivate
EP0543850B1 (de) Herstellung von acylaminomethanphosphonsäuren und acylaminomethanphosphinsäuren
EP0543845B1 (de) Verfahren zur herstellung von aminomethanphosphonsäure und aminomethyl-phosphinsäuren
EP0480307A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Acylaminomethanphosphonsäuren
EP0826690B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Cyanoethyl-phosphinsäureestern
DE2643442A1 (de) Verfahren zur herstellung von phosphitchloriden
EP0024018B1 (de) Verfahren zur Herstellung von alpha-Oxo-alpha-(3-alkoxycarbonyl-2,2-dimethyl-cycloprop-1-yl)-methan-phosphonsäureestern, neue Zwischenprodukte hierfür und Verfahren zu deren Herstellung
HU194257B (en) Process for preparing n-(phosphonomethyl)-glycine
DE3853030T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Aliphatylphosphinsäure-Derivates.
WO1992003448A1 (de) Verfahren zur herstellung von aminomethanphosphonsäure und aminomethyl-phosphinsäuren aus n-hydroxymethyl-amiden
DE4100856A1 (de) Verfahren zur herstellung von n-alkylsubstituierten aminomethylphosphonsaeurederivaten
EP0227918A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Phosphonsäuredichloriden
EP0377870B1 (de) Methyl-3,3-dialkoxy-1-propyl-phosphinsäureester, die entsprechenden 3- Oxoverbindungen sowie ein Verfahren zu deren Herstellung
DE1276633B (de) Verfahren zur Herstellung von Estern einiger Saeuren des Phosphors
EP0122587A2 (de) Verfahren zur Herstellung organischer Chlorphosphane
EP0281979B1 (de) Cyanomethansäurehalogenide des Phosphors, Verfahren zu ihrer Herstellung und die Vorprodukte Cyanomethyl-methylphosphinsäurealkylester
DE2413824C2 (de) Verfahren zur Herstellung von tertiären (Hydroxymehtyl)-methylphosphinoxiden
DE1445659C (de) Pyndylphosphorverbindungen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1192647B (de) Verfahren zur Herstellung von Thiol- bzw. Thionothiolphosphonsaeureestern
EP0798289B1 (de) Alpha-Iminocarbonsäurederivate
EP0144743A1 (de) Verfahren zur Herstellung organischer Chlorphosphane
DE3302969A1 (de) Oximinophosphorsaeurederivate, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung zur bekaempfung von schaedlingen
DD282015A5 (de) Herstellungsverfahren fuer substituierte 3-phosphinyl-2-aminocarbonsaeurederivate

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee