DD282263A5 - Regenwassernutzung in baedern - Google Patents

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DD282263A5
DD282263A5 DD89326222A DD32622289A DD282263A5 DD 282263 A5 DD282263 A5 DD 282263A5 DD 89326222 A DD89326222 A DD 89326222A DD 32622289 A DD32622289 A DD 32622289A DD 282263 A5 DD282263 A5 DD 282263A5
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rainwater
drinking water
water
filter backwashing
reservoir
Prior art date
Application number
DD89326222A
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English (en)
Inventor
Hans-Juergen Jessen
Falko Ponndorf
Original Assignee
Berlin Sportstaettenbetrieb
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    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/108Rainwater harvesting
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Abstract

Die Erfindung betrifft die Regenwassernutzung in Baedern. Dazu wird das bisher in die Kanalisation abgeleitete Regenwasser in ein Speicherbecken eingeleitet, gesammelt und dann als Filterrueckspuelwasser genutzt. Dadurch laeszt sich der Trinkwasserverbrauch in Baedern mit Wasseraufbereitungsanlage senken und die Kosten fuer die Niederschlagswassermenge minimieren.{Baeder; Regenwasser; Filterrueckspuelung}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung soll in Bädern mit Speicherbecken und einer zentralen Regenwasserablauf leitung zur Anwendung kommen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
In Abhängig von der Frequentierung eines Schwimmbeckens werden 5 bis 10% des Trinkwassers für die Filterrückspülung benötigt. Dieses Wasser wird dem Schwimmbecken, einem separaten Speicher oder der Trinkwasserleitung entnommen.
In der DDR beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge etwa 650l/m2, die von der Dachfläche des Bades über eine Sammelleitung der Kanalisation zugeführt wird.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung ist mit dem Ziel geschaffen worden, den Trinkwasserverbrauch in Bädern zu reduzieren und die Kosten für die Regenwasserniederschlagsmengezu reduzieren.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die zunehmende Verknappung der Trinkwasservorräte macht es schon aus ökologischen Gründen zukünftig erforderlich, für Reinigungszwecke und Filterrückspülungen Wasser zu verwenden, die eine ausreichende Qualität, aber nicht unbedingt Trinkwasserqualität besitzen müssen. Die große Dachfläche, die Öffnungszeiten und die meist zentrale
Regenwasserablaufleitung gestatten es, das Regenwasser nach einer Filtration über ein Sieb in ein separates Speicherbecken einzuleiten und zur Filtc-rrückspülung oder andere Reinigungszwecke zu nutzen.
Ausführungsbeispiel
Durch einen Schieber wird die Regenwasserleitung von der Kanalisation getrennt und über eine Rohrleitung gleichen Durchmessers mit dem bereits vorhandenen Speicherbecken von etwa 60m3 Inhalt verbunden. Das anfallende Regenwasser wird über ein feinmaschiges Sieb in den Speicher eingeleitet. Der Speicher ist mit einer Füllstandsanzeige und einem Überlauf versehen. Ist der Speicher gefüllt, wird das Wasser zur Filterrückspülung genutzt. Es kann aber auch für Reinigungszwecke verwendet werden.

Claims (1)

  1. Verfahren zur Regenwassernutzung in Bädern, dadurch gekennzeichnet, daß das Regenwasser über ein Sieb gefiltert, anschließend einem Speicher zugeführt und zur Filterrückspülung aus dem Speicherbecken entnommen wird.
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung soll in Bädern mit Speicherbecken und einer zentralen Regenwasserablauf leitung zur Anwendung kommen.
    Charakteristik des bekannten Standes der Technik
    In Abhängig von der Frequentierung ein js Schwimmbeckens werden 5 bis 10% des Trinkwassers für die Filterrückspülung benötigt. Dieses Wasser wird dem Schwimmbecken, einem separaten Speicher oder der Trinkwasserleitung entnommen. In der DDR beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge etwa 650l/m2, die von der Dachfläche des Bades über eine Sammelleitung der Kanalisation zugeführt wird.
    Ziel der Erfindung
    Die Erfindung ist mit dem Ziel geschaffen worden, den Trinkwasserverbrauch in Bädern zu reduzieren und die Kosten für die Regenwasserniederschlagsmenge zu reduzieren.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Die zunehmende Verknappung der Trinkwasservorräte macht es schon aus ökologischen Gründen zukünftig erforderlich, für Reinigungszwecke und Filterrückspülungen Wasser zu verwenden, die eine ausreichende Qualität, aber nicht unbedingt Trinkwasserqualität besitzen müssen. Die große Dachfläche, die Öffnungszeiten und die meist zentrale Regenwasserablaufleitung gestatten es, das Regenwasser nach einer Filtration über ein Sieb in ein separates Speicherbecken einzuleiten und zur Filtc-rrückspülung oder andere Reinigungszwecke zu nutzen.
    Ausführungsbeispiel
    Durch einen Schieber wird die Regenwasserleitung von der Kanalisation getrennt und über eine Rohrleitung gleichen Durchmessers mit dem bereits vorhandenen Speicherbecken von etwa 60m3 Inhalt verbunden. Das anfallende Regenwasser wird über ein feinmaschiges Sieb in den Speicher eingeleitet. Der Speicher ist mit einer Füllstandsanzeige und einem Überlauf versehen. Ist der Speicher gefüllt, wird das Wasser zur Filterrückspülung genutzt. Es kann aber auch für Reinigungszwecke verwendet werden.
DD89326222A 1989-03-02 1989-03-02 Regenwassernutzung in baedern DD282263A5 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT402290B (de) * 1994-12-14 1997-03-25 Joklik Otto Verfahren und vorrichtung zur trinkbarmachung von regenwasser

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT402290B (de) * 1994-12-14 1997-03-25 Joklik Otto Verfahren und vorrichtung zur trinkbarmachung von regenwasser

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