DD283559A5 - Haarentfernungsgeraet - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Haarentfernungsgeraet zum Entfernen von Koerperhaaren, das fuer kosmetische Zwecke eingesetzt wird. Das erfindunsgemaesze Geraet besteht aus einem Gehaeuse 11 mit einem Elektromotor 12 und einem Haarauszupfteil. Das Haarauszupfteil besitzt eine freiliegende Schnittplatte 16 mit einer Vielzahl an hervorstehenden drehbaren Stiften 18, die in Gleitlagern der Schnittplatte gelagert sind. Um die Stifte 18 laeuft ein endloser Riemen 17 kontinuierlich um, der von der Antriebswelle 15 des Motors 12 angetrieben wird. Wird das Haarentfernungsgeraet mit dem Koerperhaar in Kontakt gebracht, werden die Haare von den umlaufenden Riemen 17 erfaszt, zwischen den sich drehenden Stiften 18 und den Riemen 17 festgeklemmt und durch die Weiterdrehung von Riemen und Stifte herausgezogen. Fig. 1{kosmetisches Haarentfernungsgeraet; Koerperhaar; Gehaeuse; Elektromotor; Haarauszupfteil; Stifte; umlaufender Endlosriemen}
Description
Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Haarentfernungsgerät für Körperhaar, wie es für kosmetische Zwecke verwendet wird.
In der Vergangenheit wurde eine Reihe von Haarentfernungsgeräten für diesen Zweck vorgeschlagen. Einige Geräte haben Scheiben, die so angeordnet sind, daß die Spalte von keilartiger Konfiguration zum Fassen und Auszupfen des Haaresbilden; ein Gerät dieser Art wird in US-PS 2900661 beschrieben. Andere Geräte haben zylindrische Schraubenfedern, die zwischen den Wicklungen haarfassende Spalte definieren; Beispiele dafür werden in den US-PS'n 1 232617,4079741 und 4524772 beschrieben, wobei die beiden erstgenannten Axialschraubenfedern haben, während im letzteren Fall eine bogenförmige Feder eingesetzt wird, und US-PS 4726375 beschreibt einen drehbaren Schlitzzylinder aus Gummi oder Plaste, der das Haar zwischen den Gummischlitzen faßt und es auszieht, wenn sich der Zylinder um seine Achse dreht.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein Haarentfernungsgerät zu schaffen, das weder mit Scheiben noch mit Schraubenfedern arbeitet, sondern die Spalte zum Fassen des Haares auf andere Weise bildet, wodurch verschiedene Vorteile gegenüber dem bekannten Stand erreicht werden, wie unten ausgeführt werden wird.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß ein Haarentfernungsgerät zum Entfernen von Körperhaar geschaffen wird, das aus einem von Hand zu fassenden Gehäuse mit einem Elektromotor und einem elektrischen Schalter auf diesem Gehäuse zum Ein- oder Ausschalten des Motors besteht. Vorhanden ist auch ein Motorsockel-Haarzupfelement, das auf diesem Gehäuse angebracht ist und eine freiliegende Schnittplatte mit einer Vielzahl von drehbaren Stiften hat, die in Gleitlagern auf dem Umfang dieser freiliegenden Schnittplatte angebracht sind. Ein Riemen, der durch die Mittelwelle des Motors gedreht werden kann, läuft um diese drehbaren Stifte kontinuierlich nach dem Einschalten des Motors, so daß, wenn das Gerät mit dem Körperhaar in Kontakt gebracht wird, dieses Haar in den Spalten zwischen den drehbaren Stiften und dem drehbaren Riemen gefaßt wird, es zur Drehung der Stifte und des Riemens hin eingeklemmt und dadurch herausgezupft wird.
Ein wesentlicher Unterschied in der Bauweise des Haarentfernungsgeräts nach der vorliegenden Erfindung gegenüber den bisher beschriebenen Geräten besteht darin, daß die freiliegende Schnittfläche, die mit der Haut in Kontakt ist, nicht aus Metall, sondern aus einem Gummi- oder elastomeren Riemen besteht, der kontinuierlich um die Stifte läuft.
Ein anderer wichtiger Vorteil des Geräts besteht darin, daß es das Haar in allen Richtungen gleichzeitig auszupft, während die bekannten Geräte alle einseitig arbeiten.
Ein weiterer wichtiger Vorteil des Geräts besteht darin, daß es das Haar parallel zur Haut zieht, und bei Versuchen, in denen die Arbeitsweise des vorliegenden Geräts mit der von bekannten Geräten verglichen wurde, ist festgestellt worden, daß dieses Merkmal die Schmerzen während des Haarentfernungsvorgangs wesentlich verringert.
Ein weiterer Vorteil des Geräts ist seine kompakte Form, welche die Verwendung eines kleineren Gehäuses ermöglicht, als es ei den bekannten Geräten erforderlich wäre.
Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel wird in das Gerät ein 10W-Gleichstrommotor mit 5000 bis lOOOOU/min installiert, der entweder durch 9V-Wegwerf- oder aufladbare Batterien oder durch eine andere geeignete Stromversorgung gespeist wird.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel hat ein Gehäuse, das aus ABS oder einer ähnlichen Plaste hergestellt wird. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht der um die Stifte rotierende Riemen aus Gummi oder einem anderen geeigneten elastomeren oder plastischen flexiblen Material; der Riemen könnte flach oder zylindrisch bei einer Breite von 3mm-5 mm sein.
Die Konstruktion des Riemens kann flach, rund, trapezförmig oder eine Kombination aus flach und rund sein. Um einen besseren Reibungsfaktor zwischen dem Riemen und dem auszuziehenden Haar zu erreichen, könnte die Außenfläche des Riemens aufgerauht werden, oder es könnten kleine, zahnartige Vorsprünge eingebracht werden, so daß das Haar, wenn der Riemen mit diesem in Kontakt kommt, durch den Riemen gefaßt und zu den Stiften gezogen wird, um herausgezogen zu werden.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die freiliegende Schnittfläche zum Körper des Benutzers eine Platte, die entweder aus Stahl oder einer starren Plaste oder einem Elastomer mit einer Stärke von 3-10mm hergestellt wird, auf deren Umfang in T-Form oder in einer anderen geeigneten Form Gleitlagerbohrungen angebracht sind. Die Anzahl der Stifte in diesem freiliegenden Abschnitt kann jede Annehmbare Zahl zwischen einem Minimum von 2 bis zu 30 (oder mehr) sein.
Die Stifte sind 5 bis 8 mm hoch, haben einen Durchmesser von 2 bis 4 mm und rotieren auf dem freiliegenden Abschnitt frei in den Gleitlagerbohrungen. Die Stifte können aus jedem zähen Material wie Stahl, Gummi oder Plaste hergestellt werden. Die vorstehende Höhe der Stifte über den freiligenden Abschnitt liegt im Bereich von 3 bis 5 mm und ist im Einklang mit der Breite des Riemens.
Bei den bevorzugten Ausführungsbeispielen können folgende Kombinationen von Stiften und Riemen angewendet werden:
- zwei Stifte, zwischen denen der Riemen läuft, oder
- drei Stifte, und der Riemen läuft auf der Außenfläche, so daß ein Dreieck gebildet wird. Diese Konstruktion hat sich als wirksam für langes Haar erwiesen; oder
- eine Vielzahl von Stiften in einem Kreis und der Riemen läuft über den äußeren Umfang; oder
- eine Vielzahl von Stiften auf einem Innenkreis und eine weitere Vielzahl von Stiften auf einem Außenkreis, der Riemen läuft abwechselnd zwischen einem äußeren und einem inneren Stift; oder
- eine Vielzahl von Stiften und der Riemen läuft um die Stifte und kreuzt deren Bahn, wodurch sich die Zugwirkung auf das Haar erhöht; oder
- ein Haarentfernungsgerät, bei welchem das Gerät eine Vielzahl von Stiftpaaren aufweist, während ein Riemen zwischen diesen Stiften verläuft, und bei welchem jedes dieser Paare durch einen Antriebsstift gedreht wird, der mit der drehbaren Mittelwelle verbunden ist, das einen dritten, frei beweglichen, drehbaren Stift hat, der an diesem Antriebsstift angebracht ist, wobei der Riemen zwischen diesen hindurchgeführt wird, so daß jedes Haar, das von dem Riemen in der Nähe der beiden befestigten Stifte gefaßt wird, durch die Drehbewegung der Stifte und den laufenden Riemen herausgezogen wird, oder
- ein Gerät, das anstelle eines Paares von Stiften eine Dreieckskonfiguration der Stifte hat, wobei zugeordnete drehbare Stifte sich nahe bei der erforderlichen Zahl von Stiften im Dreieck befinden, so daß jede Dreieckspitze mit den zwei Stiften und dem zwischen diesen laufenden Riemen als Haarentfernungseinheit wirken kann.
Die beiden zuletzt genannten Geräte sind besonders geeignet für die Entfernung von kurzem Haar oder für die Entfernung von Haar, das vorher mit Öl oder Krem behandelt worden ist.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel treibt der Motor eine Mittelwelle mit einem daran befestigten Zahnrad an, und dieses Zahnrad dreht über eine Vielzahl weiterer Zahnräder, die in dieses erste Zahnrad auf der Mittelwelle eingreifen, eine Vielzahl von Hilfswellen, welche mehrere der Stifte drehen, um die der Riemen läuft. Durch diese Vorrichtung erfolgt eine bessere Kraftverteilung an die Stifte und eine bessere Drehung des Riemens.
Bei einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel kann der Auszupfkopf mit den Stiften und dem Riemen vom Körper des Hauptgeräts abgenommen werden; dazu ist eine kassettenartige Vorrichtung vorhanden, welche die Stifte und den Riemen aufnimmt und mit einer Vielzahl von Wellensteckern versehen ist, die alle mit einer Vielzahl von Wellen zu verbinden sind, die von der Mittelwelle und dem Motor gedreht werden. Wenn also diese Auszupfkopfkassette auf diese durch den Motor rotierten Wellen gesteckt wird und der Motor durch den Schalter eingeschaltet wird, kann der Auszupfvorgang beginnen, wenn das Haar des Benutzers mit den Stiften und dem rotierenden Riemen in Kontakt gebracht wird. Bei diesem Gerät kann der Benutzer den Auszupfkopf nach mehrmaliger Benutzung wegwerfen, oder er kann den Auszupfkopf nach der Benutzung waschen und von
allen an der Oberfläche der Stifte oder des Riemens haftenden Haaren befreien. Das Gerät kann daher für verschiedene Kombinationen von Stiften und Riemen konstruiert werden, wie das unten für verschiedene Arten von Haar oder unterschiedliche Haarlängen beschrieben wird.
Bei einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein Haarentferungsgerät zur Entfernung von Körperhaar geschaffen, das aus einem von Hand zu fassenden Gehäuse mit einem Elektromotor und einem elektrischen Schalter an diesem Gehäuse zum Ein- oder Ausschalten des Motors besteht; und an diesem Gehäuse wird ein Motorsockel mit einer freiliegenden Schnittplatte angebracht, die eine Vielzahl von Stiften hat, die in Gleitlagern befestigt sind, welche auf dem Umfang dieser exponierten Platte angebracht sind, wobei diese Stifte an einer Vielzahl von Zahnrädern befestigt sind, die ineinander greifen, und die Stifte aus den Zahnrädern vorstehen und wobei um die Stifte ein Riemen geführt wird, so daß sich der Riemen ständig um die Stifte bewegt, wenn sich die Stifte drehen; wobei der Elektromotor eine Welle hat, die an einem Antriebszahnrad befestigt ist, in welches jedes der Zahnräder eingreift, mit denen die Stifte verbunden sind, so daß das Antriebszahnrad, wenn der Motor arbeitet, in eines der Zahnräder eingreift, das alle anderen Zahnräder dreht, wodurch sich die Stifte drehen und die kontinuierliche Bewegung des Riemens bewirkt wird; so daß, wenn das Gerät mit dem Körperhaar in Kontakt gebracht wird, das Haar in den Spalten zwischen den vorstehenden Stiften und dem drehbaren Riemen gefaßt wird, das Haar zur Rotation der Stifte und des Riemens hin eingeklemmt wird und damit das Haar herausgezogen wird.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Abb. 1: einen Querschnitt durch den Gehäusekörper, den Motor und die freiliegende Schnittplatte; Abb. 2: eine Draufsicht auf die freiligende, sich drehende Schnittplatte mit den Stiften und dem drehbaren Riemen; Abb.3: ein vergrößertes Detail der freiliegenden Schnittplatte;
Abb.4: eine Draufsicht auf die Zahnräder, die ineinander greifen, und auf das Antriebszahnrad auf der Welle sowie die Stifte und den Riemen;
Abb. 5: einen Querschnitt des Zahnrads, der Stifte und des Riemens;
Abbildungen 6,7,8 und 9: verschiedene Kombinationen von Stift- und Riemenanordnungen; Abbildungen 10 und 11: einen Einwellenantriebsmechanismus, der mit einem Auszupfkörper mit drei Stiften und einem Riemen verbunden ist;
Abbildungen 12 und 13: ein Gerät mit einem Motor, der eine Mittelwelle dreht, die an einem Zahnrad angebracht ist, das in drei periphere Zahnräder eingreift, die mit drei Antriebswellen verbunden sind. Die drei Wellen können mit einem Auszupfkörper verbunden werden, der als abnehmbare Kassette dargestellt ist;
Abbildungen 14 und 15: Anordnungen von Paaren oder Dreiecken von Stiften mit einem um diese laufenden Riemen, der einen oder mehrere benachbarte Stifte als Antriebsstifte hat.
Das in der Abb. 1 gezeigte Haarentfernungsgerät besteht aus einem von Hand zu fassenden Gehäuse 11 mit einem darin untergebrachten Motor 12. Der Motor wird durch einen Schalter 13 betätigt. Die Motorwelle 15 führt durch die freiliegende Schnittplatte 16 und dreht diese, dabei steht die Welle 15 aus der freiliegenden Schnittfläche 16 vor und dreht den Riemen 17, der zwischen den Stiften 18 läuft. Der Motorsockelkörper 14 ist am Gehäuse 11 angebracht und mit derfreiliegenden Schnittplatte 16 verbunden.
In der Abb. 2 wird eine Draufsicht auf die freiliegende Schnittplatte 16 gezeigt, wobei die Motorwelle 15 den Riemen 17 dreht, der um die Stifte 18 läuft.
Die Abb.3 zeigt einen vergrößerten Querschnitt durch die Schnittplatte 16, sie zeigt die T-förmigen Gleitlagerbohrungen 19, in welche die Stifte 18 eingeführt und am Gehäusekörper befestigt werden (nicht gezeigt).
Die Abbildung 4 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel, bei dem die Motorwelle 25 ein Antriebszahnrad 27 dreht, das mit einem einer Vielzahl von Zahnrädern 29 zusammenwirkt, die auf dem Umfang der freiliegenden Platte 20 ineinandergreifen. An den Zahnrädern 29 sind Stifte 21 festgemacht, die sich frei in den Lagern in derfreiliegenden Platte 20 bewegen. Die Stifte 21 sind leicht verlängert, und um die Stifte wird ein Riemen 23 geführt, der sich frei dreht, wenn der Motor eingeschaltet wird und die Drehung aller Zahnräder bewirkt.
Abb. 5 zeigt einen Querschnitt der freiliegenden Schnittplatte 20 mit T-förmigen Gleitlagerbohrungen 22, in welche die Stifte 21 eingepaßt werden. Die Stifte 21 führen durch die Zahnräder 29 hindurch, an denen sie befestigt sind. Der Riemen 23 wird um diese vorstehenden Stiftabschnitte geführt.
Abb.6 zeigt die Stifte 31 und 32, um die sich ein Riemen 33 dreht.
Abb. 7 zeigt eine Dreiecksanordnung mit drei Stiften 34,35 und 36, um deren Außenumfang ein Riemen 37 rotiert.
Die Abbildung 8 zeigt eine Vielzahl von Stiften 39 und einen Riemen, der um den äußeren Umfang dieser Stifte rotiert.
In der Abb. 9 wird eine Vielzahl von Stiften 41 gezeigt, die auf dem äußeren Umfang in einem ersten Kreis angeordnet sind, und eine Vielzahl von Stiften 42, die in einem inneren Kreis angeordnet sind, und um den äußeren Umfang der Stifte 41 und um den inneren Umfang der Stifte 42 dreht sich ein Band 43.
Die Abb. 10 zeigt eine Vielzahl von Stiften 44, die in Dreieckform angeordnet sind, und um die Stifte dreht sich ein Riemen 45, der auch deren Bahn kreuzt.
Die Abbildungen 11 und 12 zeigen zwei Querschnitte einer Ausführung des Geräts mit einem Motor 50, der eine Welle 51 dreht, die mit einem inneren Antriebsstift 52 verbunden ist, der mittels des Riemens 57 die äußeren Stifte 55 und 56 dreht. Die Verbindung der Welle 51 mit dem Stift 52 kann lösbar ausgeführt werden, so daß der Auszupfkörper 58, der den Riemen und die Stifte trägt, ebenfalls abgenommen, ausgewechselt oder vom Hauptkörper getrennt werden kann.
Die Abbildungen 13 und 14 zeigen ein Haarentfernungsgerät mit einem Motor 60, der mit einer Welle 61 verbunden ist, auf der sich ein Zahnrad 62 befindet, das auf dieser Welle 61 befestigt ist. Das Zahnrad 62 greift in drei andere Zahnräder 63,64 und 65 ein, welche drei Wellen 66,67 und 68 drehen, die in einer Stirnplatte 69 angebracht sind.
mit den Wellen 66,67 und 68 verbunden werden können, und der Kassettenkörper 70 hat einen ringförmigen Wulst 75 auf der
61 und drehen sich damit die drei Hilfswellen 66,67 und 68, wodurch die Stecker 72,73 und 74 die Stifte 71 drehen, so daß der
von Stiftpaaren 81 aus, zwischen denen ein Riemen 84 läuft, und einer der Stifte 81 ist mit den rotierenden Wellen verbunden, diedurch den Motor gedreht werden. Ein dritter Stift 83 ist unmittelbar neben dem getriebenen Stift 81 angeordnet, und der Riemen84 läuft zwischen den Stiften 81 und 83.
angetrieben werden und zwischen denen ein Riemen 86 läuft, wobei neben jedem Stift 85 ein zweiter Stift 87 angeordnet ist, dervom Stift 85 und dem Riemen 86 gedreht wird. Der Vorgang des Haarauszupfens wird an der Verbindung von Stift 85 und 87 und
daß viele andere Varianten, Modifikationen und Anwendungen der Erfindung im Rahmen der Patentansprüche vorgenommenund ausgeführt werden können.
Claims (9)
1. Haarentfernungsgerät, gekennzeichnet durch ein von Hand zu fassendes Gehäuse mit einem Elektromotor, ein Schaltelement, das operativ dem Motor zugeordnet ist, um diesen mit der Energiequelle zu verbinden oder ihn von dieser zu trennen, eine Vielzahl von Stiften, die operativ mit dem Motor zur Drehung verbunden sind, einen Riemen, der mitgenommen wird, um kontinuierlich um wenigstens zwei der Stifte zu laufen, wodurch, wenn das Gerät mit Körperhaar in Kontakt gebracht wird, eine Strähne des Haares zwischen einem der letztgenannten Stifte und dem Riemen gefaßt und die Strähne dazwischen eingeklemmt werden kann, um diese aus dem Körper herauszuziehen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor eine Welle hat, mit der die Stifte gekoppelt sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Stifte zwischen 2 und 30 liegt.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Sockel bildet, dereine Vielzahl von Gleitlagerbohrungen definiert, die jeweils T-förmigen Querschnitt haben und in welchen jeweils einer der Stifte drehbar zur Drehung gelagert wird.
5. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen flach ist und eine Breite zwischen 3 und 5 mm hat und aus einem flexiblen elastomeren oder plastischen Material, vorzugsweise Gummi, hergestellt wird.
6. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen einen runden Querschnitt hat, einen Durchmesserzwischen 3 und 5mm hat und aus einem flexiblen elastomeren oder plastischen Material, vorzugsweise Gummi, hergestellt wird.
7. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen eine Kombination aus einem flachen Abschnitt und einem Abschnitt mit rundem Querschnitt aufweist, eine Breite von 3 bis 5mm hat und aus einem flexiblen elastomeren oder plastischen Material, vorzugsweise Gummi, hergestellt wird.
8. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen auf seiner Oberfläche kleine, zahnartige Vorsprünge hat.
9. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem plastischen Material hergestellt wird, der Motor eine Kapazitätvon10WGIeichstromhatundmit5000 bis lOOOOU/min arbeiten kann, die Energiequelle eine wegwerfbare oder aufladbare 9 V-Batterie oder eine äußere elektrische Stromquelle ist.
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