DD283589A5 - Foerdereinrichtung zum dosierten foerdern von schuettgut - Google Patents

Foerdereinrichtung zum dosierten foerdern von schuettgut Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Foerdereinrichtung zum dosierten Foerdern von Schuettgut. Sie weist eine mit einem in ihrer Laengsrichtung geneigten Boden versehene Rinne auf. Im oberen Endbereich des Bodens muendet eine Aufgabeeinrichtung fuer das Schuettgut in die Rinne, im unteren Endbereich ist eine Austragsoeffnung fuer das Schuettgut vorgesehen. Zur Erzielung einer erhoehten Betriebssicherheit auch in heiszen Druckraeumen und einer effizienten Foerdermengenregelung ist der Boden der Rinne mittels eines Antriebes alternierend in quer zur Laengsrichtung unterschiedliche Neigungen bewegbar. Fig. 1{Foerdereinrichtung; Foerdern; Schuettgut; Boden; Rinne; Aufgabeeinrichtung; Austragsoeffnung; Druckraeume; unterschiedliche Neigungen}

Description

S θ 9
Fördereinrichtung zum dosierten Fördern von Schüttgut Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung zum dosierten Fördern von Schüttgut, insbesondere zum Fördern von erz, Kohle etc. von einem metallurgischen Gsfäu in ein anderes, mit einer in ihrer Längsrichtung einen geneigten Boden aufweisenden Rinne, die an ihrem oberen Endbereich eine Aufgabeeinrichtung und an ihrem unteren Endbsreich eine Austragsöffnung für das Schüttgut aufweist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Fördereinrichtungen dieser Art zum Transport stückiger Schüttgüter sind als Schwingförderer (vgl· Lueger, Lexikon der Fabriksorganisation und Fördertechnik, 1971, Band 15, Seiten und 386) ausgebildet, wobei eine Schwingförderrinne mittels eines Schubkurbelantriebes in Längsrichtung in Schwingungen versetzt wird, so daß das Fördergut jedes Mal vom Rinnenbodan abheben kann, wenn die Fallbeschleunigung überschrittenvird.
Solche Schwingförderer sind infolge der hohen Frequenz ihres Antriebes verschleißanfällig und laut. Sie sind im Inneren von Druckbehältern und bei erhöhten Temperaturen nicht einsetzbar, weil ihr Antrieb innerhalb des Druckbehälters angeordnet werden müßte und der erhöhten Temperatur nicht standhalten würde. Wegen der erforderlichen Resonanz des Schüttgutes läßt sich die Fördergeschwindigkeit kaum regeln.
Eine Förderung von Schüttgut bei erhöhten Temperaturen ist beispielsweise bei Drehrohröfen verwirklicht (vgl. Lueger,
Lexikon der Hüttentechnik, 1963, Band 5, Seiten 137, 138). Hierbei erfolgt der Transport des Schüttgutes durch kontinuierliche Rotation eines Drehrohres in nur eine Richtung, wobei das Schüttgut zunächst angehoben wird und nach überschreiten des Schüttwinkels entlang der Wand des Drehrohres herabfällt und hierbei in Richtung dessen Abwärtsneigung bewegt wird· Ein solches Drehrohr ist ebenfalls nur schwierig innerhalb eines Druckbehälters anzuordnen, da ein Aufgeben und ein Austragen des Schüttgutes nur an den Stirnflächen des Drehrohres möglich ist. Zudem ergeben sich Lagerungs- und Abdichtungsprobleme.
Es ist weiter bekannt, zum dosierten Fördern von Schüttgut Zellenräder zu verwenden. Diese sind jedoch konstruktiv aufwendig und verschleißen relativ rasch. Weiter weisen die Zellenräder nur eine geringe Betriebssicherheit vor allem bei höheren Betriebstemperaturen auf. Es können sich z. B. Stücke eines grobkörnigen Schüttgutes an der Einmündung des Zuführkanales in den Zellenradbereich durch das Gewicht der darüberliegenden Schüttgutsäule derart verkeilen bzw. festsetzen, daß diese das Zellenrad blockieren. Jsiter verursachen bei höheren Betriebstemperaturen Anbackungen an der Innenwand des Zellenradgehäuses ein Fest reiben des Zellenrades.
Auch Druckschleusen sind baulich aufwendig und blockieren häufig durch Anbackungen oder das Gewicht der Schüttgutsäuls.
Aus der DE-A - 30 34 539 ist ein in einem Reduktionsschachtofen angeordneter und als Dosiereinrichtung für vom Reduktionoschacht· ofen in einen nachgeordneten Sinschmelzvergasar zu förderndes Schüttgut dienender Schneckenförderer bekannt. Diese bekannte Dosiereinrichtung ist ebenfalls konstruktiv sehr aufwendig und
durch Verschleiß und Anbackungen anfällig für Betriebsstörungen. Weiter kann der Antriebsmotor relativ leicht überlastet werden. Die fliegende Lagerung des Schneckenförderers stellt einen zusätzlichen Störungserzeugenden Faktor dar.
Die bei den bekannten Dosiereinrichtungen auftretenden Betriebsstörungen bzw. Ausfälle können z. B. bei einer Anlage gemäß der DH-A - 30 34 539 zu einer Unterbrechung des gesamten Prozeßablaufes führen, was unbedingt vermieden werden soll. Weiter ist bei diesen Dosiereinrichtungen oftmals keine ausreichende Dichtheit gegenüber den angrenzenden Räumen vorhanden, so daß ein eventuell erwünschter Druckunterschied zwischen diesen Räumen nicht aufrechterhalten werden kann.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, eine Fördereinrichtung zum dosierten Fördern von Schüttgut zur Anwendung zu bringen, mit der insbesondere über eine Verbesserung der Betriebssicherheit die Gebrauchswerteigenschaften erhöht werden sollen.
Darlegung des '.Vesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fördereinrichtung zum dosierten Fördern von Schüttgut, insbcsondsre zun Fördern von Erz, Kohle etc. von einem metallurgischen Gefäib in ein anderes, mit einer in ihrer Längsrichtung einen geneigten Boden aufweisenden Rinne, die an ihrem oberen Sndbereich eine Aufgabeeinrichtung und an ihrem untsran Zndbareich зіпэ Austragsöffnung für das Schüttgut auf.vaist, z.u scharfen, dia eine einfache Fördermengenregelung gestattet und auch in пзіізп Druckräumen einsetzbar ist.
Z83 5 8 9
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Boden der Rinne mittels eines Antriebes alternierend in quer zur Längsrichtung unterschiedliche Neigungen bewegbar ist.
Eine Fördereinrichtung dieser Art weist den Vorteil auf, daß sie nur einem geringen Verschleiß unterliegt, wenig Lärm verursacht und bereits bei geringer Frequenz fördert. Das Gut kann in einfacher Weise von oben aufgebracht werden, und eine Mengenregelung ist durch Änderung der Frequenz bzw. Amplitude der alternierenden Bewegung möglich. Insbesondere ergibt sich eine gute Dosiermöglichkeit in einem großen Bereich, u. zw. bis herunter zu ganz geringen Fördermengen.
Da es in einfacher Weise möglich ist, den Antrieb für den Fall, daß die Fördereinrichtung im Inneren des Druckbehälters vorgesehen ist, außerhalb des Druckbehälters anzuordnen, läßt sich die Fördereinrichtung auch bei sehr hohen Drücken und Temperaturen verwenden. Hinsichtlich der Länge läßt sich die Fördereinrichtung ohne eine durch Massenkräfte hervorgerufene Beschränkung gestalten.
Ein besonders geringer Raumbedarf und eine geringe Antriebsleistung können erzielt werden, wenn die Rinne einen von einem Abschnitt eines Kreiszylinders gebildeten Boden aufweist und die Rinne um die Achse des Kreiszylinders schwenkbar gelagert ist sowie nach oben hin offen ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Rinne nach der Art eines Kragträgers an nur einem Ende schwenkbar gelagert, wodurch der Einbau in Druckbehälter beliebiger Greife und эіпз beliebige Gestaltung der Austragsöffnung infolge der Möglichkeit des Weglassens der vorderen Stirnwand möglich ist.
2ёЗ 5 89
Um das Fördern und die Fördermenge an die Fließeigenschaften des Schüttgutes anzupassen, ist zweckmäßig die Rinne um eine Querachse quer zu ihrer Längsrichtung neigbar, wobei vorteilhaft die Querachse etwa mittig der Längserstreckung der Rinne angeordnet ist, wodurch nur догіпдэ Vsrstsllkräfte bei Лп-derung der Neigung der Fördereinrichtung erforderlich sind.
Eine selbsttätige Regelung der Zulaufmenge des Schüttgutes wird vorzugsweise dadurch sichergestellt, daß die Aufgabeeinrichtung für das Schüttgut von einem von oben in die Rinne ragenden, vorzugsweise höhenverstellbaren Rohr gebildet ist, wobei zweckstäßig das Rohr einen sich etwa in Förderrichtung der Rinne erstreckenden Endabschnitt aufweist.
Zur Vermeidung von Verschleiß ist die Rinne mit einer Riffelung versehen, die Materialpolster bildet und dadurch verschleißhemraend wirkt·
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Rinne als doppelt wirkender Druckmittelzylinder ausgebildet ist, dar über eine Kurbel mit der Rinne verbunden ist, wobei vorteilhaft der vom Kolben des Druckmittelzylinders zurückgelegte 1Jeg einstellbar ist. Hierdurch ergibt sich ein besonders einfacher und unempfindlicher und leicht regelbarer Antrieb.
Ist die Rinne innerhalb eines Druckbehälters angeordnet, ist vorteilhaft mindestens eine sich in Längsrichtung der Rinne erstreckende Längsachse durch eine ../and des Druckbehältars nach außen geführt und sind die Lagerung sowie der Antrieb außerhalb des Druckbehälters angeordnet.
Eine baulich besonders einfache Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Austragsöffnung im Boden der Rinne angeordnet ist.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden· In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Fördereinrichtung in еіпэг axonomstrischon Darstellung ;
Fig, 2 und 3: die Fördereinrichtung im 3etrieb in unterschiedlichen Stellungen;
Fig. 4: eine erfindungsgemäße Fördereinrichtung im Inneren
eines Druckbehälters in einer axonometTischen Ansidt;
Fig. 5: eine Ausführungsform analog zu Fig. 4; jedoch mit einer speziellen Fördermengenregelung·
Gemäß der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten
Q о О о
Ausführungsform ist eine Rinne 1 mit kreisförmigem Querschnitt über an ihren Enden 2, 3 vorgesehenen Stirnwänden 4, 5 montierten und sich in Längsrichtung 6 der Rinne 1 erstreckenden Achszapfen 7, 8 an einem nicht näher dargestellten Maschinengestell schwenkbar gelagert; die Lager sind mit 9 und 10 bezeichnet.
Der halb-kreiszylindrische Boden 11 der Rinne 1, der auch andere Querschnittsformen wie Polygon, Rechteck usw., aufweisen kann, ist geneigt angeordnet, d.h. das eine Lager 10 befindet sich im Niveau höher als das andere Lager 9. Die Rinne 1 ist nach oben offen und über den halb-kreiszylindrischen Boden 11 durch ebene Wände 12, die tangential in die Zy I inderf lache des Bodens 11 übergehen, nach oben hin verlängert ausgebildet. Die Rinne konnte auch aus statischen Gründen mit einem abnehmbaren Deckel geschlossen ausgebildet sein.
Am oberen Ende 3 der Rinne 1 ragt in diese ein etwa vertikal gerichtetes und als Aufgabeeinrichtung dienendes, ortsfest angeordnetes Rohr 13, das an seinem unteren Ende einen sich etwa in Förderrichtung 14, d.h. in Längsabwärtsгichtung der Rinne 1 erstreckenden Endabschnitt 15 aufweist. Beim unteren Ende 2 der Rinne 1 ist im Boden 11 derselben eine Austragsöffnung 16 vorgesehen.
Einer der Achszapfen 7, 8 ist über sein Lager 9, 10 hinaus verlängert ausgebildet (im dargestelltenAusführungsbeispiel der Achszapfen 8) und über eine Kurbel 17 mit einem doppelt wirkenden Druckmittelzylinder 18 verbunden. Durch Beaufschlagen des Druckmittelzylinders läßt sich somit die Rinne 1 aus der in Fig. 1 dargestellten Position in die in den Fig. 2 und 3 dargestellten Positionen verschwenken, wodurch der Boden 11 der Rinne 1 in quer zur Längsrich-tung 6 bzw.
г с з 5 ѳ 9
Förderrichtung 14 unterschiedLiehe Neigungen bewegbar ist. Hierdurch voLLführt das durch das Rohr 13 in die Rinne 1 einfließende Schüttgut eine Bewegung, wie sie durch die in der Fig* 3 dargestellten Pfeile 19 an einem Schüttgutteilchen 20 angedeutet ist. Es findet also ein mäanderartiger bzw. sägezahnartiger Materialfluß von der Aufgabeeinrichtung 13 bis zur Austragsöffnung 16 statt, wobei sich die Bewegungsrichtung des Schüttgutes mit jeder Endlage der Schwenkbewegung der Rinne 1 ändert. Eine am Boden 11 der Rinne 1 vorgesehene Riffelung 21 bewirkt eine Verminderung des Verschleißes.
Dadurch, daß sich am Endabschnitt 15 des in die Rinne 1 ragenden Rohres 13 ein Schüttgutkege I bildet, der ein weiteres Einströmen von Schüttgut bei Verlegung des Endabs.chnittes 15 durch das Schüttgut verhindert und erst dann wieder gestattet, wenn das in der Rinne 1 befindliche Schüttgut unter Freigabe des Endabschnittes 15 des Rohres 13 innerhalb der Rinne 1 weiterbewegt wurde, ergibt sich eine selbsttätige Schüttguteinlaufregelung.
Je nach eingestellter Frequenz und Amplitude der vom DruckmitteIzyIinder 18 hervorgerufenen Schwingungsbewegung und je nach Lage des Ei nströmrohres 15 läßt sich die Fördermenge bzw^ Fördergeschwindigkeit in einfacher Weise rege In.
Eine zusätzliche RegeLungsmögIichkeit der Fordergesсhwindigkeit bzw. der Fördermenge ergibt sich durch die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte schwenkbare Lagerung der gesamten Fördereinrichtung um eine Querachse 22, die sich etwa rechtwinkelig zur Längsachse der Fördereinrichtung und etwa in horizontaler Richtung erstrecket. „Durch Bewegung der Fördereinrichtung in Richtung des Doppe l-ptei les 23 um diese Querachse 22 mittels einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung
5 39
Lassen sich die Neigung und damit die Fordermenge und Fördergeschwindigkeit der Rinne 1 verstellen.
Gemäß der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist die Rinne 1 im Inneren eines Druckbehälters 2 4 angeordnet. Die Rinne ist gemäß dieser Ausführungsform fliegend gelagert, d.h. es ist nur ein Achszapfen 8 vorgesehen, der durch die Druckbehälter-Endwand 25 nach außen geführt ist. Die Lager 10, 101 für diesen Achszapfen 8 und der an diesem Achszapfen 8 angreifende Antrieb 18 liegen außerhalb des Druckbehälters 24.
Gemäß der in Fig. 5 dargestellten Variante ist die Rinne 1 ebenfalls um eine Querachse 22 schwenkbar gelagert, um ihre Neigung in Längsrichtung variieren zu können. Die Querachse 22 befindet sich gemäß dieser Ausführungsform etwa mittig der Längserstreckung der Rinne 1. Die Schwenklager 26 sind an einer die Rinne seitlich umgreifenden Gabel 27 angeordnet, an der der durch die Endwand 25 des Druckbehälters 24 hindurchgefuhrte Achszapfen 8 befestigt ist. Die Mittel zum Einstellen und Fixieren einer bestimmten Neigung der Rinne sind nicht näher dargestellt. Es können z.B. durch den Achszapfen 8 hindurchgeführte Betätigungs- und Fixierorgane, die an der Stirnwand 5 der Rinne 1 angreifen, vorgesehen sein.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die in der -Zeichnung dargestellten Ausführungsformen, sondern kann in verschiedener Hinsicht modifiziert werden. So kann der Rinnenquerschnitt seiner Form nach dem Schüttgut angepaßt werden, er kann z.B. auch trogförmig gestaltet sein, d.h. einen ebenen Boden und senkrechte Seitenwände aufweisen. Der Antrieb muß nicht durch einen Druckmi11e I zyIindeг erfolgen, sondern es können auch andere Antriebsmittel vorgesehen se.in.

Claims (2)

1· Fördereinrichtung zum dosierten Fördern von Schüttgut, insbesondere zum Fördern von Erz, Kohle, ate. von einam metallurgischen Gefälo in ein .anderes, mit зіпэг in ihrsr Längsrichtung einen geneigten Boden aufweisenden Rinne, die an ihrem oberen Endbereich eine Aufgabeeinrichtung und an ihrem unteren Endbereich eine Austragsöffnung für das Schüttgut aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der 3oden (11) der r?inne (1) mittels eines Antriebes (IS) alternierend in quer zur Längsrichtung (S) unterschiedliche Neigungen bewegbar ist.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS die Rinne (1) einen von einem Abschnitt eines Kraiszylinders gebildeten Boden (11) aufweist und daS die Rinne (1) um die Achse (6) des Kreiszylinders schwenkbar gelagert ist sowie nach oben hin offen ist.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, daaurch gekennzeichnet, dab die Rinne (1) nach dar .Art eines Kragträgars an nur einem Snde (3) schwenkbar gelagert ist (Fig. 4; 5).
4. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dia i-iinne (1) uti еіпэ /jorach:s (22) quer zu ihrer Längsrichtung (6) пѳідЬаг ist.
5. Fördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch дз.ЧзлплзісІіл 3t, da,- die Querachse (22) etv/a mittig dar Ldng.aarat racking. dar Rinne (1) angeordnet ist (Fig, 5).
г ti 3 5 8 9
б· Fördereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgabeeinrichfung für das Schüttgut von einem von oben in die Rinne (1) ragenden, vorzugsweise höhenverstellbaren Rohr (13) gebildet ist.
7. Fördereinrichtung nach Acpruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (13) einen sich etwa in Förderrichtung (14) der Rinne (1) erstreckenden Endabschnitt (15) aufweist.
8. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (11) der Rinne (1) mit einer Riffelung (21) versehen ist.
9. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, daß der Antrieb der Rinne (1) als doppelt wirkender Druckmittelzylinder (18) ausgebildet ist, der über eine Kurbel (17) mit der Rinne (1) verbunden ist.
10. Fördereinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekannzeichnet, dab der vom Kolben des Druckmittelzylinders (18) zurückgelegte Weg einstellbar ist.
11. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dao die Rinne (1) innerhalb eines üruckbehälters (24) angeordnet ist, mindestens еіпэ sich in Längsrichtung (6) der Rinne (1) erstreckende Längsachse (8) durch eine '..and (25) des Druckbehälter (24) nach außen geführt ist und die Lagerung (1С; 10') so'.vie dor Antrieb (13) auberhalb das üruckbahältars (24) angeordnet sind (Fig. 4; 5).
5lü3 δ 8 9
12. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet* daß die Austragsöffnung (16) im Boden (Ii) der Rinne angeordnet ist.
1 33 5 3
Berlin, den 9.2.1989
AP В 65 G/321 656.3 71 344/24
Patentansprüche
«2 S&kh
<4
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