DD283656B5 - Ballenoeffnervorrichtung - Google Patents
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Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung гит Öffnen von Ballen, insbesondere aus getrockneten Pflanzenstoffen, г. B. Heil- und Gewürzpflanzen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Im Falle zahlreicher landwirtschaftlicher Produkte ist das Ballen, d.h. Packetieren derselben üblich, so z.B. im Falle von Heu, Stroh, Luzerne, Klee und ähnlichen Rauhfutterarten bzw. auch im Falle von Baumwolle, Wolle und sonstigen Rohstoffen aber auch im Falle von Abfallstoffen. Diese Stoffe sind nämlich in ihrer natürlichen Erscheinungsform sehr umfangreich undinsbesondere wenn ihr Transport auf größere Entfernungen erforderlich wird — ist es ihrer leichteren Handhabbarkeit wegen zweckdienlich sie in Ballen zu verdichten. Je größer die Transportentfernungen desto mehr wird man natürlich bestrebt sein hochverdichtete Ballen zu pressen, um dadurch das Volumengewicht zu erhöhen und im Ergebnis die Transportkosten zu vermindern. Besonders kompakte und kleine Abmessungen sowie einen hohen Verdichtungsgrad aufweisende Ballen werden unter anderen auch aus Heil- und Gewürzpflanzen hergestellt, die sehr oft in Übersee transportiert werden, z. B. aus Indien nach Europa und so weiter. Dieses Bestreben nach hoher Verdichtung führte letztlich dahin, daß das in Ballen verpreßte Gut vor seiner Verwendung im Rahmen eines besonderen Arbeitsganges mit einer dazu geeigneten Vorrichtung aufgelöst werden muß. Unter den bekannten Ballenöffnervorrichtungen gibt es verschiedene Ausführungstypen, so unter anderem „Bottich"-Ballenanlagen, Öffnertrommel- und Walzenmesser-Vorrichtungen. Bei letzteren wird der Ballen in aufrechter Stellung gehalten bzw. an die Öffnertrommel oder das Walzenmesser gepreßt, so daß das Gut aus dem Ballen herausgefräst bzw. herausgeschnitten wird.
Die „BotticrT-Ballenmahlanlagen bestehen aus einem bottichförmigen umlaufenden Behälter, dessen Bodenplatte unten teilweise ausgeschnitten ist, wobei hier die Walzenmesser einer Hammermühle angeordnet sind. Der umlaufende Mantel des Bottichs nimmt den eingesetzten Ballen in seiner Drehbewegung mit, wobei die unten angeordneten Walzenmesser oder Hammer den unteren Teil des Ballens zerkleinern und das zerkleinerte Gut durch einen Rost herausfällt. All diese Vorrichtungen sind insbesondere zum Öffnen und Vermählen von Rauhfutter und Strohballen vorgesehen und haben eine große Leistung und eine hohe Energieaufnahme. Ihr Nachteil, daß die das Öffnen bzw. Vermählen verrichtenden Mittel, z. B. Messer, regelmäßig gewechselt werden müssen, was Kosten und Betriebszeitausfälle bereitet. Weiterhin kann für den gegebenen Zweck, d.h. das Auslösen der Heil- und Gewütepflanzenballen auch ihre Leistung als nachteilhaft bezeichnet werden, da diese durch das Tempo der Weiterverarbeitung nicht erfordert wird, d. h. der große Energieverbrauch überflüssig und unwirtschaftlich ist.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Gebrauchswerteigenschaften von Ballenöffnungsvorrichtungen der gattungsgemäßen Art auf kostengünstige Art und Weise zu erhöhen.
283 656 Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Ballenöffnen zu entwickeln, die eine einfache Konstruktion und einen niedrigen Energieverbrauch aufweist und die sich zum Öffnen von in ihren Abmessungen geringen jedoch einen hohen Verdichtungsgrad aufweisenden Ballen insbesondere Heil- und Gewürzpflanzen eignet und zwar mit einer technologisch bedingten verhältnismäßig niedrigen Leistung von z.B. 1 Ballen/h.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Vorrichtung zum Ballenlösen, insbesondere zum Öffnen von aus Heil- und Gewürzpflanzen bestehenden Ballen hoher Dichte gelöst, die eine drehbare Trommel sowie Öffnerelemente besitzt und deren wesentliches Merkmal darin besteht, daß die Trommel die Form eines Zylinders oder vielseitigen Prismas aufweist, an dessen beiden Enden je ein Rahmen, die Rahmen aneinander befestigende Verbindungsstangen und ein das Prisma oder den Zylinder umhüllender Netzmantel vorgesehen ist. Auch erfindungsgemäß ist, wenn der Rahmen eine fünf- oder mehreckige Konstruktion ist, und die Verbindungsstangen die Ecken der Rahmen miteinander verbinden. Bei einer erfindungsgemäßen Ausführungsform besitzt die Vorrichtung außerhalb des Netzmantels angeordnete, an den Rahmen befestigte regelbare Spannelemente, und vorteilhafterweise ist in der Mitte jeder Seite der die Form eines vielseitigen Prismas aufweisenden Trommel je ein Spannelement angeordnet.
Die Öffnerelemente der erfindungsgemäßen Ballenöffnervorrichtung können im Inneren der Trommel angeordnete, zweckdienlicherweise an den Rahmen und/oder den Verbindungsstangen befestigte Reißzähne sein. Grundlage der Erfindung ist die Erkenntnis, daß die aus Heil- und Gewürzpflanzen hergestellten Ballen - obwohl sie auf ein hohes Volumengewicht verdichtet sind — unter Einwirkung von mehrmaligen Stoßbeanspruchungen zerfallen, so daß im Falle der Bereitstellung eines zur Herbeiführung einer derartigen Stoß- bzw. Schlagwirkung geeigneten Mittels die bisher verwendeten einem Verschleiß ausgesetzten und zeitweilig gegen neue zu ersetzenden Bauelemente entfallen können.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1: den Querschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig.2: den Schnitt C-C nach Fig. 1.
In Fig. 1 wird die erfindungsgemäße Vorrichtung in einem Schnitt dargestellt, der in der in Fig. 2 bezeichneten Ebene A-Aaus der Richtung des Pfeiles B gesehen aufgenommen werden kann. Wie dies aus Fig.1 ersichtlich ist, besteht die Trommel des Ballenöffners aus dem Rahmen 1, den zwei derartige Rahmen verbindenden je Seite paarweise angeordneten Verbindungsstangen 2 und dem Netzmantel 3. Sowohl die Rahmen 1 als auch die Verbindungsstangen 2 können zweckdienlicherweise aus Profilstahl in geschweißter Konstruktion hergestellt werden. Der den Mantel der Trommel bildende Netzmantel 3 kann ein großmaschiges Drahtgeflecht sein, daß das aus dem zerfallenden Ballen herausfallende Bruchgut (trockenes, gebrochenes Heil- oder Gewürzpflanzengut) durchfallen läßt. Der Netzmantel 3 kann gewechselt und zur Sicherung von Bruchgut unterschiedlicher Korngröße können Drahtgeflechte unterschiedlicher Maschenweite verwendet werden. Zwischen den je zwei entlang der Seiten des durch die beiden Rahmen 1 bestimmten Prismas, in vorliegendem Falle sechsseitigen Prismas entlanggeführten Verbindungsstangen 2 ist je ein zu den Verbindungsstangen 2 parallel angeordnetes Spannelement 4 vorgesehen, dessen beiden Enden an die entsprechenden Rahmen 1 mit Hilfe der Schrauben 5 befestigt sind, durch deren weiteres Ein- oder Ausschrauben die Spannung des Netzmantels 3 geregelt werden kann. Die Trommel wird an ihren beiden Enden durch die an die Rahmen 1 befestigten Abschlußplatten 6 abgeschlossen, von denen mindestens in der einen eine aufschließbare Tür 8 vorgesehen ist, durch welche der zu lösende Ballen in das Trommelinnere eingeführt werden kann. Die Trommel besitzt eine an den Rahmen 1 mit Hilfe des Verstärkungsrahmens 14 befestigte Welle 9. Sowohl an den Verbindungsstangen 2 als auch an den Verstärkungsrahmen 14 und den Rahmen 1 können Öffnerelemente angeordnet werden, die in Richtung zum Trommelinneren stehend aufgrund ihrer scharfen und spitzen Ausgestaltung das Zerlegen des Ballens fördern. In Fig.1 wurden in den Ecken des Rahmens 1 angeordnete Reißzähne 7 dargestellt. Natürlich ist die durch den Netzmantel 3 umgebende Trommel durch eine an sich bekannte zusammenhängende Umhüllung zu umgeben; die das Auffangen und Sammeln des herausfallenden Bruchgutes sichert, wobei jedoch diese Umhüllung in der Zeichnung der besseren Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt wurde.
In Fig.2 wird die erfindungsgemäße Ballenöffnervorrichtung im Längsschnitt dargestellt. Hier ist zu ersehen, daß die im Lager 10 umlaufende Welle 9 der Trommel auf dem Traggerüst 11 abgestützt und vom Motor 12 über die Übersetzung 13 angetrieben wird. In Fig.2 wurde eine Ausführung dargestellt, bei der die Reißzähne 7 an den Versteifungsstangen 2 angeordnet sind. Im Nachstehenden wird die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Ballenöffnervorrichtung beschrieben. Der von seiner äußeren Umhüllung, den Bindeschnuren usw. befreite Ballen wird durch die Tür 8 in die Trommel eingesetzt, deren Drahtnetzmantel 3 vorhergehend mit Hilfe der Schrauben 5 und der zugehörigen Spannelemente 4 straff gespannt wurde. Nach Schließen der Tür 8 wird der Motor 12 in Gang gesetzt, der mittels der Übersetzung 13 die Welle 9 und hiermit auch die Trommel in Umlauf versetzt. Während des Umlaufens der Trommel wird der Ballen zufolge der vieleckigen Ausgestaltung der Trommel an den Rahmen 1, den Verstärkungsrahmen 14, die Verbindungsstangen 2 hin- und zurückgestoßen, wobei er zufolge der Stoßeinwirkungen allmählich zerfällt. Die Intensität des Auflösens wird durch die Reißzähne 7 nur weiter erhöht. Die vom Ballen herabgerissenen Stücke zerkleinern sich unter Einwirkung der weiteren Stoßbeanspruchungen soweit, bis ihre Korngröße kleiner als die Maschenweite des Netzmantels 3 wird, so daß sie durch diesen hindurchfallen. Die die Vorrichtung umgebende zusammenhängende Umhüllung fängt das durchfallende Bruchgut auf und dieses kann kontinuierlich oder periodisch-auf eine an sich bekannte Weise-weitergeleitet werden. Der Antrieb der Trommel wird solange fortgesetzt, bis das vollständige Material des Ballens zerkleinert aus der Trommel herausfällt oder bis in dieser weiter nicht zerkleinerbare Stücke zurückbleiben.
Wie dies aus dem vorstehenden Beispiel hervorgeht, beschränkt sich der Energiebedarf der erfindungsgemäßen Ballenöffnervorrichtung lediglich auf die zur Drehbewegung erforderliche Energiemenge und ist demgemäß wesentlich geringer als die der bekannten Vorrichtungen, bei denen die das Öffnen bzw. Auslösen verrichtenden Messer, Hammer oder ähnliche Teile angetrieben und außerdem auch noch der Ballen bewegt werden müssen (sei diese Bewegung eine umlaufende oder eine Vorschubbewegung in Richtung der Öffnerelemente).
Neben diesem wesentlichen Vorteil weist die Erfindung als weiteres vorteilhaftes Merkmal auf, daß sie eine einfache verhältnismäßig leicht und preiswert herstellbare Vorrichtung ist und zufolge ihrer Ausführung sicherer als die bisher bekannten Ausführungen und unfallfrei betrieben werden kann, da sie keine umlaufende Messerelemente besitzt und die spitzen und scharfen Öffnerelemente (Reißzähne 7) zufolge ihrer Anordnung keine zufälligen Verletzungen verursachen können. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann zum Öffnen von verhältnismäßig geringe Abmessungen und hohe Dichte aufweisenden Ballen mit gutem Wirkungsgrad, geringen Energieaufwand und einer sich an die angewandten Verarbeitungstechnologien anpassenden Leistung eingesetzt werden.
1 Rahmen
2 Verbindungsstange
3 Netzmantel
4 Spannelement
5 Schraube
6 Abschlußplane
7 Reißzähne
8 Tür
9 Welle
10 Lager
11 Traggerüst
12 Motor
13 Übersetzung
14 Verstärkungsrahmen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Ballenöffnen, insbesondere zum Öffnen von hochverdichteten Heil- und Gewürzpflanzenballen, die eine zur Aufnahme des Ballens geeignete verdrehbare Trommel sowie Öffnerelemente besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel eine vieleckige Prismen- bzw. Zylinderform aufweist, an ihren beiden Enden je einen Rahmen (1), die Rahmen (1) aneinander anschließende Verbindungsstangen (2) und einen das Prisma bzw. den Zylinder umgebenden Netzmantel (3) besitzt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (Deine fünf-oder mehreckige Konstruktion ist und die Verbindungsstangen (2) die Ecken der Rahmen (1) verbinden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerhalb des Netzmantels (3) angeordnete, an den Rahmen (1) angeschlossene regelbare Spannelemente (4) besitzt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des Mantels des Zylinders parallel zur axialen Richtung je ein Spannelement, bzw. Spannelemente (4) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Öffnerelemente im Inneren der Trommel angeordnete, zweckdienlicherweise an den Rahmen (1) und/oder den Verbindungsstangen (2) befestigte Reißzähne (7) sind.
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