DD284079A5 - Abgeblendeter fahrzeugscheinwerfer nach dem projektionsprinzip - Google Patents
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Abstract
Der abgeblendete Fahrzeugscheinwerfer nach dem Projektionsprinzip weist ein aus Blech bestehendes Gestell auf, welches eine konvexe Linse traegt. Die Linse ist von der Lichtaustrittsseite her in eine OEffnung einer Flaeche des Gestells eingesetzt und durch erste und zweite Haltelappen, welche aus dem aeuszeren Rand der die Linse aufnehmenden Flaeche des Gestells ausgeschnitten und zum Linsenzentrum zuweisend umgebogen sind, an dem Gestell festgesetzt. Die zweiten Haltelappen sind aus dem ersten Haltelappen freigeschnitten und weisen jeweils eine Biegelinie auf, welche einen Abstand zu einer Tangente des Linsenrandes aufweisen und zu dieser parallel verlaufen. Hierbei weist die Biegelinie der ersten Haltelappen einen groeszeren Abstand zum Linsenrand auf als die Biegelinie der zweiten Haltelappen. Nach dem Umbiegen der Haltelappen liegen die zweiten Haltelappen an der Auszenseite der ersten Haltelappen mit einer so groszen Kraft an, dasz die ersten Haltelappen mit ihrem freien Ende mit einer ausreichend groszen Kraft an dem Linsenrand anliegen.{Fahrzeugscheinwerfer, abgeblendet; Projektionsprinzip; Gestell; Linse, konvex; Lichtaustrittsseite; Haltelappen; Kraft; Linsenrand}
Description
Kierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf einen abgeblendeten Fahrzeugscheinwerfer nach dem Projektionsprinzip mit folgenden Merkmalen: ein aus Blech bestehendes Gestell trägt eine konvexe Linse, die Linse ist von der Lichtaustrittsseite her in eine Öffnung einer Fläche des Gestells eingesetzt und hierin befestigt, und die die Öffnung aufweisende Fläche des Gestells ist mit daran angeformten Armen starr mit dem ellipsoidförmigen Reflektor verbunden.
Ein solcher Fahrzeugscheinwerfer ist aus der ÜE-PS 3516812 bekannt. Beim Einsetzen der Linse in das Gestell wird diese von der Lichtaustrittsseite her und durch die Öffnung in dem Gestell hindurchgeführt und liegt mit ihrer Rückseite an nach innen gebogenen Ansätzen des Gestells an. Danach wird zwischen dem in Lichtaustrittsrichtung sich verjüngenden Randbereich der Öffnung und dem umlaufenden Rand der Linse ein Sprengring eingesetzt, welcher die Linse sicher in dem Gestell festsetzt. Bei einem solchen Gestell ist nicht nur der Sprengring als zusätzliches Bauteil zum Festsetzen der Linse in dem Gestell notwendig, sondern es ist auch hierbei nicht immer sicher, daß die Linse z. B. wegen größeren Toleranzabweichungen, insbesondere bei der Dicke des Linsenrandes spielfrei in dem Gestell festgesetzt werden kann.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die vorgenannten Mängel zu überwinden.
-2- 284 079 Darlegung des Wesen· der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, einen abgeblendeten Fahrzeugscheinwerfer derart zu verbessern, daß für das Festsetzen der Linse in dem Gestell kein zusätzliches Bauteil notwendig ist und dabei gewährleistet Ist, daß die Linse spielfrei in dem Gestell gehalten wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß aus dem äußeren Rand der die Linso aufnehmenden Fläche des Gestells mindestens drei radiale erste und drei radiale zweite Haltelappen ausgeschnitten sind, die ersten und zweiten Haltelappen radial nach innen In Richtung auf das Linsenzentrum zuweisend umgebogen sind, die zweiten Haltelappen aus den ersten Haltelappen freigeschnitten sind, die ersten und die zweiten Haltelap; en eine in einem Abstand zu einer Tangente des Linsenrandes parallel verlaufende Biegelinie aufweisen, die Biegelinie der ersten Haltelappen mit ihren freien Enden auf dem Linsenrand aufliegen und das abgewinkelte freie Ende der zweiten Haltelappen In der Nähe der mit seiner Stirnfläche korrespondierenden Schnittkante auf den ersten Haltelappen aufliegt und die mit der Stirnkante der zweiten Haltelappen korrespondierende Schnittkante der ersten HalteLppen gegenüber dem Linsenrand radial nach außen hin beabstandet ist. Bei einer solchen Lösung ist die Linse einfach und leicht montierbar, da die Linse von der Lichtaustrittsseite her In das Gestell einsetzbar ist und auch von der Lichtaustrittsseite her an diesem befestigbar ist. Nach dem Einsetzen der Linse in das Gestell werden die ersten Haltelappen soweit radial nach innen gebogen, bis ihre freien Enden etwa an dem Linsenrand anliegen. Durch die ersten Haltelappen ist jedoch die Linse nicht klapperfrei in dem Gestell gehalten, da diese nach ihrem Umbiegen um einen kleinen Betrag zurückfedern. Das Zurückfedern des jeweiligen ersten Haltelappens wird durch den zweiten Haltelappon verhindert. Der zweite Haltelappen wird ebenfalls radial nach innen gebogen, bis er auf der Außenseite des umgebogenen Endabschnitts des ersten Haltelappens aufliegt und ihn in Einsetzrichtung der Linse unter elastischer Verformung soweit durchbiegt, daß nach dem Zurückfedern des zweiten Haltelappens das freie Ende des ersten Haltelappens unter Vorspannung an dem Linsenrand anliegt. Bei einer solchen Lösung ist auch eine Linse In dem Gestell klapperfrei gehalten, wenn der Linsenrand eine unterschiedliche Dicke aufweist, da sowohl der erste als auch der zweite Haltelappen in Abhängigkeit einer vorgegebenen Kraft umgebogen werden. Hierbei ist also Immer sichergestellt, daß der erste Haltelappen mit seinem freien Ende mit einem gewünschten Druck an dem Linsenrand anliegt.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die abgewinkelten Endabschnitte der ersten Haltelappon nach außen so blombiert sind, daß deren Ecken an ihrem freien Ende auf dem Linsenrand aufliegen. Bei einer solchen Lösung kann die erste Haltefeder nach dem Umbiegen der zweiten Haltelappen um einen größeren Betrag zurückfedern, ohne daß ihr freies Ende von dem Linsenrand abhebt.
Bei einervorteilhaften Weiterbildung der Erfindung Ist der zweite Haltelappen aus dem mittleren Bereich der ersten Haltelappen freigeschnitten. Bei einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind aus den beiden seitlichen Randbereichen der ersten Haltelappen jeweils ein zweiter Haltelappen freigeschnitten. Beide Lösungen sind sehr einfach und kostengünstig herstellbar. Ein weiterer Vorteil Ist es, wenn die Trennlinien zwischen dem ersten und zweiten Haltelappen durch Ausstanzen hergestellt sind. Dadurch reiben die Ränder der ersten und zweiten Haltelappen bei ihrem Umbiegen nicht aneinander. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Stirnfläche der ersten Haltelappen in einem zur Linse hin offenen Kreisbogen verläuft, dessen Mittelpunkt etwa auf der Mittellinie der Linse liegt. Hierbei kann in radialer Richtung die Anlagefläche für die ersten Haltelappen am Linsenrand relativ klein sein, und trotzdem ist der Festsitz der Linse in dem Gestell sicher.
Ausführungsbeispiel
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1: einen vertikalen Längsschnitt entlang der optischen Achse durch die von Linse und Reflektor gebildeten optischen Einheit des Scheinwerfers;
Fig. 2: eine perspektivische Ansicht des die Blende aufweisenden Gestells ohne die Linse; Fig.3: einen Teilschnitt nach der Linie A-A durch die Haltelappen der Linse in ihrer Endstellung und Fig.4: den Teilschnitt der Fig.3 vor dem Umbiegen eines Haltelappens.
In der Zeichnung ist ein abgeblendeter Fahrzeugscheinwerfer dargestellt, der im wesentlichen aus einem ellipsoidförmigen Reflektor 1 und einer zwischen der konvexen Linse 2 und dem Reflektor 1 angeordneten Blende 3 besteht. Die innenliogende Reflexionsfläche des Reflektors 1 bildet in seinen axialen Längsschnitten jeweils eine Halbellipse. In dem Brennpunkt der Halbellipsen ist der Brennfaden 4 der Glühlampe 5 angeordnet. Die die Hell-Dunkel-Grenze erzeugende Blendenkante 6 der Blende 3 ist im Brennort der Linse 2 angeordnet. Der ellipsoiuiormige Reflektor 1 weist am Scheitel eine Öffnung 7zurAufnahme einer kreisringförmigen Lampenfassung 8 auf. Von der Rückseite des Reflektors her ist in die Lampenfassung 8 die G lühlampe 5 eingesetzt und wird durch die Drahtfeder 9 mit ihrem radial nach außen vorspringenden Flansch gegen die Außenseite der Lampenfassung 8 gedrückt. Auf die Lampenfassung 8 ist eine aus Gummi bestehende Kappe 10 aufgesetzt. Die Blende 3 ist mit einem aus Blech bestehenden Gestell 11 einteilig hergestellt, dessen Arme 12 fest mit dem Randbereich des Reflektors 1 verbunden sind. Zwischen den Armen 12 des Gestells weist das Gestell eine Fläche 13 zur Aufnahme der von der Lichtaustrittsseite her in das Gestell eingesetzten Linse 2 auf. Der mittlere Bereich der die Linse 2 aufnehmenden Fläche 13 ist in einem ersten Arbeitsschritt im Tiefziehverfahren zu oinor kalottenförmigen Ausbauchung in Richtung auf den Reflektor 1 durchgezogen. Der äußere Rand der kalottenförmigen Ausbauchung ist in ihrem Durchmesser etwas kleiner als der Außendurchmesser der Linse 2. Aus dem oberen und unteren Rand der die Glühlampe 5 aufnehmenden Öffnung 14 ist jeweils eine sich bis in die Seitenwandungen des Gestells 11 erstreckende Aussparung ausgeschnitten. Beim Tiefziehen der Blende 3 wird gleichzeitig die Auflagefläche der Linse in Richtung auf den Reflektor hin gezogen und von einer stufenförmig zum Reflektor 1 hin versetzt liegenden Kreisringfläche Ki gebildet. Nach dem Einsetzen der Linse 2 in das Gestell 11 von der Lichtaustrittsseite her werden die an den äußeren Rand der Fläche 13 angeformten ersten und zweiten Haltelappen 16 bzw. 17 mit ihren freien Endabschnitten zum Linsenzentrum hin zuneigend gebogen. In der Fig.4 der Zeichnung sind die Haltelappen soweit radial nach innen vorgebogen, daß zwischon ihnen die Linse 2 hindurchführbar ist.
Aus dem äußeren Rand der die Linse 2 aufnehmenden Fläche 13 des Gestelle sind vier erste und vier zweite Haltelappen 16 bzw. 17 ausgeschnitten. Hierbei ist der zweite Haltelappen 17 aus dem mittleren Bereich des ersten Haltelappens 16 freigeschnitten. Die der Stirnkante 21 der zweiten Haltelappen 17 korrespondierenden Schnittkante 22 der ersten Haltelappen ist gegenüber dem Linsenrand 20 radial nach außen hin beabstandet. Die Biegeiinle 18 der ersten Haltelappen 16 und die Biegelinie 19 der zweiten Haltelappen 17 weisen einen Abstand zu einer Tangente des flanschartig nach außen vorspringenden Linsenrandes 20 auf und verlaufen zu dieser Tangente parallel. Dabei weist die Biegelinie 18 der ersten Haltetappen 16 einen größeren Abstand zum Linsenrand 20 auf als die Biegelinie 19 der zweiten Haltelappen 17. In das wie in Fig. 2 und 4 dargestellte Gestell 11, welches die vorgebogenen ersten und zweiten Haltelappen 16 und 17 aufweist, ist die Linse 2 von der Lichtaustrittsseite her In das Gestell 11 einsetzbar und liegt mit ihrer Rückseite an der KreiaringilÖche 16 an. Danach wird in einem ersten Arbeitsgang der erste Haltelappen 16zum Linsenzentrum hingebogen, bis sein freies Ende an dem Linsenrand 20 der Linse anliegt. In einem zweiten Arbeitsgang wird der zweite Haltelappen 17 zum Linsenzentrum hingebogen, bis er an der Schnittkante 22 des ersten Haltelappens 16 anliegt und dabei den ersten Halteis ppen soweit in Einsetzrichtung der Linse 2 hindurchbiegt, daß nach einem Zurückfedern des zweiten Haltelappens 17 der erste Haltelappen 16 noch mit einer ausreichend großen Vorspannung an dem Linsenrand 20 anliegt. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des ersten Haltelappens, welche in der Zeichnung nicht dargestellt ist, ist der abgewinkelte freie Endabschnitt nach außen hin blomblert. Hierbei liegen die ersten Haltelappen mit den Ecken an ihren freien Enden auf dem Linsenrand auf.
Claims (6)
1. Abgeblendeter Fahrzeugscheinwerfer nach dem Projektionsprinzip mit folgenden Merkmalen: ein aus Blech bestehendes Gestell trägt eine konvexe Linse, die Linse ist von der Lichtaustrittsseite her in eine Öffnung einer Fläche des Gestells eingesetzt und hierin befestigt und die die Öffnung
aufweisende Fläche des Gestells ist mit daran angeformten Armen starr mit dem ellipsoidförmigen Reflektor verbunden, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem äußeren Rand der die Linse
aufnehmenden Fläche (13) des Gestells mindestens drei radiale erste und drei radiale zweite
Haltelappen (16 und 17) ausgeschnitten sind, die ersten und zweiten Haltelappen (16 und 17) radial nach innen in Richtung auf das Linsenzentrum zuweisend umgebogen sind, die zweiten Haltelappen (17) aus dem ersten Haltelappen (16) freigeschnitten sind, die ersten und die zweiten
Haltelappen (16 und 17) eine in einem Abstand zu einer Tangente des Linsenrandes (20) parallel
verlaufende Biegelinie (18 bzw. 19) aufweisen, die Biegelinie (18) der ersten Haltelappen (16) einen größeren Abstand zum Linsenrand (20) aufweist als die Biegelinie (19) der zweiten Haltelappen (17), die ersten Haltelappen (16) mit ihren freien Enden auf dem Linsenrand (20) aufliegen und das
abgewinkelte freie Ende der zweiten Haltelappen (17) in der Nähe der mit seiner Stirnfläche (21)
korrespondierenden Schnittkante (22) auf den ersten Haltelappen (16) aufliegt und die mit der
Stirnkante (21) der zweiten Haltelappen (17) korrespondierenden Schnittkante (22) der ersten
Haltelappen (16) gegenüber dem Linsenrand (20) radial nach außen hin beabstandet ist.
aufweisende Fläche des Gestells ist mit daran angeformten Armen starr mit dem ellipsoidförmigen Reflektor verbunden, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem äußeren Rand der die Linse
aufnehmenden Fläche (13) des Gestells mindestens drei radiale erste und drei radiale zweite
Haltelappen (16 und 17) ausgeschnitten sind, die ersten und zweiten Haltelappen (16 und 17) radial nach innen in Richtung auf das Linsenzentrum zuweisend umgebogen sind, die zweiten Haltelappen (17) aus dem ersten Haltelappen (16) freigeschnitten sind, die ersten und die zweiten
Haltelappen (16 und 17) eine in einem Abstand zu einer Tangente des Linsenrandes (20) parallel
verlaufende Biegelinie (18 bzw. 19) aufweisen, die Biegelinie (18) der ersten Haltelappen (16) einen größeren Abstand zum Linsenrand (20) aufweist als die Biegelinie (19) der zweiten Haltelappen (17), die ersten Haltelappen (16) mit ihren freien Enden auf dem Linsenrand (20) aufliegen und das
abgewinkelte freie Ende der zweiten Haltelappen (17) in der Nähe der mit seiner Stirnfläche (21)
korrespondierenden Schnittkante (22) auf den ersten Haltelappen (16) aufliegt und die mit der
Stirnkante (21) der zweiten Haltelappen (17) korrespondierenden Schnittkante (22) der ersten
Haltelappen (16) gegenüber dem Linsenrand (20) radial nach außen hin beabstandet ist.
2. Abgeblendeter Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
abgewinkelten Endabschnitte der ersten Haltelappen (16) nach außen hin so blombiert sind, daß
deren Ecken an ihren freien Enden auf dem Linsenrand (20) aufliegen.
abgewinkelten Endabschnitte der ersten Haltelappen (16) nach außen hin so blombiert sind, daß
deren Ecken an ihren freien Enden auf dem Linsenrand (20) aufliegen.
3. Abgeblendeter Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Haltelappen (17) aus dem mittleren Bereich des ersten Haltelsfppens (16) freigeschnitten ist.
4. Abgeblendeter Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus den beiden seitlichen Randbereichen der ersten Haltelappen (16) jeweils ein zweiter
Haltelappen (17) freigeschnitten sind.
Haltelappen (17) freigeschnitten sind.
5. Abgeblendeter Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennlinien zwischen den ersten und zweiten Haltelappen (16 und 17) durch Ausstanzen
hergestellt sind.
hergestellt sind.
6. Abgeblendeter Fahrzeugscheinwerfer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche der ersten Haltelappen (16) in einem zur Linse (2) hin offenen Kreisbogen verläuft, dessen Mittelpunkt etwa auf der Mittellinie der Linse (2) liegt.
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| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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