DD285132A5 - Verfahren zur herstellung von schlingenpol- bzw. plueschpolerzeugnissen aus mindestens zwei fadensystemen auf kettenwirk-, insbesondere naehwirkmaschinen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von schlingenpol- bzw. plueschpolerzeugnissen aus mindestens zwei fadensystemen auf kettenwirk-, insbesondere naehwirkmaschinen Download PDF

Info

Publication number
DD285132A5
DD285132A5 DD32992089A DD32992089A DD285132A5 DD 285132 A5 DD285132 A5 DD 285132A5 DD 32992089 A DD32992089 A DD 32992089A DD 32992089 A DD32992089 A DD 32992089A DD 285132 A5 DD285132 A5 DD 285132A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
thread
pile
pole
comb
processed
Prior art date
Application number
DD32992089A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfrid Ploch
Heinz Zschunke
Herbert Kutsche
Original Assignee
Forschungsinstitut Fuer Textiltechnologie,Dd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Forschungsinstitut Fuer Textiltechnologie,Dd filed Critical Forschungsinstitut Fuer Textiltechnologie,Dd
Priority to DD32992089A priority Critical patent/DD285132A5/de
Publication of DD285132A5 publication Critical patent/DD285132A5/de

Links

Landscapes

  • Knitting Of Fabric (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schlingenpol- bzw. Plueschpolerzeugnissen aus mindestens zwei Fadensystemen auf Kettenwirk-, insbesondere Naehwirkmaschinen. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, bei der Herstellung von Schlingenpol- bzw. Plueschpolerzeugnissen einmal die Eigenschaften des Erzeugnisses beeinflussen zu koennen, zum anderen die UEbersichtlichkeit an der Maschine, speziell an der Maschenbildungsstelle zu erhoehen. Erfindungsgemaesz bildet das eine der beiden eingesetzten Fadensysteme ein Grundgewirke und das andere Polschlingen. Das polschlingenbildende Fadensystem verlaeuft zwischen den Maschenschenkeln und den Maschenstegen des Grundgewirkes und wird dort geklemmt. Fig. 3{Schlingenpol-, Plueschpolerzeugnisse; Kettenwirk-, Naehwirkmaschinen; mehrere Fadensysteme; Grundgewirke; Polbildung; Fanghaken; Kamm einklemmen; Polschlingen; Polhoehe, aufschneiden; Fuehrungselemente; Versatz}

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung wird bei der Herstellung von Schlingenpol- oder Plüschpolerzeugnissen verwendet, die aus Fäden hergestellt werden. Einge.setzt werden dazu Kettenwirk-, insbesondere Nähwirkmaschinen.
Charakteristik des bekannten Standes der Yechnlk
Die Erzeugung von Schlingenpol- oder Plüscherzeugnissen ist nach verschiedenen Verfahren bekannt. Neben Weg- und Tufting-Vorfahren wi den vor allem Rundstrick- und Nähwirkverfahren zur Herstellung von Schlingenpol- und Plüschpolerzeugnissen eingesetzt.
Die Nähwirkverfahren beruhen darauf, daß Fäden oder Vliese bzw. Einzelfasern in vorgefertigte Trägerbahnen eingenäht werden und dabei auf der einen Warenseite Maschen, auf der anderen hochstehende Polschlingen oder Polbüschel ergeben. Bekannte Verfahren sind Malipol, Voltex und Finofur (DD-PS39819, DD-PS160596). Außerdem ist das Schußpol-Verfahren bekannt, bei dem ein polschlingenbildendes Fadensystem mit einem Basismaterial mit Hilfe eines weiteren Fadensystems verbunden wird.
Alle diese Verfahren benötigen zur Ausbildung der Polschlingen Platinen, die die Höhe der Polschlingen und damit der Plüschdecke bestimmen.
Schließlich können mit Hilfe des Nähwirkverfahrens Polschlingenerzeugnisse oder plüschähnliche Erzeugnisse hergestellt werden, die nur aus unversponnenen Fasern bestehen und bei dem die Fasern unter Ausbildung von Maschen und Polschlingen bzw. Polbüscheln zu einem Flächengebilde verbunden werden (DD-PS262455, WPD04 B/314144.8).
Beim Rundstricken ist die Herstellung von Faserband-Großrundgestricken bekannt, bei denen Fasern eines Faserbandes mit in die Maschen eines Grundgestricks eingebunden werden.
Auch die „Futterfaden'technik ist zur Herstellung von Plüschen geeignet, wobei der Futterfaden durch geeignete Ausrüstung zur Plüschoberfläche ausgerüstet wird.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Schlingenpol- oder Plüschpolen pjgnissen, das Möglichkeit bietet, die Eigenschaften des Flächengebildes zu bestimmen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Schlingenpolerzeugnisse oder Plüsche auf Kettenwirk-, insbesondere Nähwirkmaschinen herzustellen, wobei einmal die Eigenschaften des Flächengebildes, wie Dehnung, Polhöhe und Dichte usw. beeinflußt, zum anderen die Übersichtlichkeit an der Maschenbildungsstelle erhöht werden soll. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei Einsatz von mindestens zwei Fadensystemen, von denen ein h'adensystem ein Grundgewirke und ein Fadensystem Polschlingen, aber keine Maschen bildet, das polbildende Fadenmaterial zwischen den Maschenschenkeln und den Meschenstegen verläuft und geklemmt wird. Es wird in einem, in zwei oder auch in mehreren Maschenstäbchen verankert.
Das polbildende Material kann in nebeneinanderliegenden Maschenstäbchen der gleichen Maschenreihe oder in nebeneinanderliegenden Maschenstäbchen nacheinander folgender Maschenreihen eingebunden werden. Das erfindungsgemäße Verfahren wird ohne polbildande Mittel, wie z. B. Platinen durchgeführt. Die Polfäden werden durch Fanghaken bzw. einen Kamm, dessen Zähne als Haken ausgebildet sind, zu Polschlingen ausgezogen. Die Fanghaken bzw. der Kamm werden separat gesteuert und bewegt.
Die Höhe der Polschlingen wird von der Bewegung der Fanghaken bzw. des Kammes bestimmt. Die Haken erfassen die polbildenden Fäden und ziehen sie soweit vom Grundgewirke weg, wie es die vorgesehene Polhöhe erfordert. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren können ein, zwei oder auch mehr polbildende Fadensysteme eingearbeitet und mustergerecht zu Schlingenpol bzw. Plüschpol verarbeitet werden, wobei ein, zwei oder mehr Kämme gleichzeitig oder wechselweise eingesetzt werden, die gleich- oder gegensinnig arbeiten. Die Kämme können schrittweise über mehrere Maschenstäbchen versetzt werden. Ebenso ist es möglich, daß die Führungselemente für die Polfäden und der oder die Kämme in gegensinnigen Bewegungen zusammenarbeiten und die Polbildung durch beide Elemente erfolgt. Unmittelbar nach ihrer Herstellung können die Polschlingen in der Maschine aufgeschnitten und zu einer Plüschoberfläche ausgebildet werden.
Durch Verarbeitung oder Mitverarbeitung von dehn- oder schrumpffähigen oder auch klebefähigen Fäden im Grundgewirke können die Eigenschaften und die Art des herzustellenden Flächengebildes beeinflußt werden. Das Grundgewirke wird in Trikotoder in Fransenbindung hergestellt.
Das Wesen der Erfindung besteht also darin, daß mindestens zwei Fadensysteme so miteinander verarbeitet werden, daß das eine ein Grundgestrick bildet und das andere Fadensystem zu Polschlingen oder Plüschschenkeln ausgeformt wird. Die Polschlingen oder Plüschschenkel werden in den Maschen des Grundgestricks verankert, bilden selbst aber keinerlei Maschen. Das Verfahren kann nach mehreren Varianten durchgeführt werden. Und zwar:
- Grundgestrick Trikotbindung: Der polschlingenbildende Faden wird zwischen den Stegen und Maschenschenkeln geklemmt. Ein Polfadenversatz um eine Nadel ist notwendig, um zwei oder mehr Nadeln ist er möglich.
- Grundgestrick Fransenbindung: Der polschlingenbildende Faden wird um mindestens zwei Nadeln versetzt und wird zwischen den Stegen und den Maschenschenkeln in mindestens zwei Maschenstäbchen geklemmt. Die Querfestigkeit wird bei dieser Variante durch den polbildenden Faden erbracht und bestimmt. Ein Polfadenversatz ist um 2 Nadeln notwendig, um mehr Nadeln möglich.
- Grundgestrick Trikotbindung: Der polschlingenbildende Faden wird nicht versetzt und verläuft immer zwischen den gleichen Maschenstäbchen. Der Polfaden wird dabei so gesteuert, daß mit den Maschenstegen V- oder W-Noppen entstehen.
Ausführungsbeispiel
in einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung näher dargelegt. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1: 3 Phasen des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2: eine andere Anordnung der erfindungsgemäßen Arbeitsstelle,
Fig. 3: eine prinzipielle Darstellung der Variante mit Trikotlegung und Versatz um eine Nadel,
Fig. 4: eine prinzipielle Darstellung der Variante mit Fransenlegung und Versatz um zwei Nadeln,
Fig. 5: die Stellung der Führungselemente vor den Abschlagplatinen
Die Fig. 1 a... 1 c zeigen verschiedene Stellungen der Schiebernadel an der erfindungsgemäßen Arbeitsstelle. Diese ist in
bekannter Weise aus Schiebernadeln 1, Schließdrähten 2 und Abschlagplatinen 3 aufgebaut. Gegenüber den Schiebernadeln 1sind die Grundfaden-Lochnadeln 4 angeordnet, die die das Grundgestrick bildenden Grundfäden 5 führen.
Über den Schiebernadeln 1 sind Führungselemente 6-z.B. Röhrchen-angebracht, indiediepolschlingenbildenden Fäden 7
eingezogen wird.
Das Arbeitsspiel verläuft in bekannter Weise. Auf dem Schaft der Schiebernadel 1 (Fig. 1 a) hängt eine Halbmasche 8, deren Fadenteil 9 in den Haken der Schiebernadel 1 eingelegt ist. Zwischen denn Rücken der Schiebernadel 1 und dem Fadenteil 9 ist
der polschlingenbildende Faden 7 mit dem Fadenteil 10 eingeordnet.
Beim Rückwärtsgang der Schiebernadel 1 (Fig. 1 b) wird der Teil 10 des polschlingenbildenden Fadens 7 zwischen dem Steg 11
und der Halbmasche 8 eingebunden und somit fest verankert. Die Halbmasche 8 wird dann über die Nadelspitze zum
Maschenstäbchen 12 abgeworfen (Fig. 1 c). Die Ausbildung der Polschlingen 13 erfolgt durch einen separaten Fanghaken bzw. Kamm 14. In Fig. 1 a hat dieser Fanghaken
bzw. Kamm 14 den polschlingenbildenden Faden 7 erfaßt und beginnt seine Bewegung in die Ausgangsposition. Dabei sorgtdas Führungselement 6 dafür, daß der polschlingenbildende Fader. 7 nicht nach oben ausweichen kann und beim nächsten
Arbeitsspiel sicher von der Schiebernadel 1 überstochen wird. Nachdem die erforderliche Polschlingenhöhe erreicht (Fig. 1 b) und der Fadenteil 10 eingebunden ist, wird der Fanghaken bzw. Kamm 14 nach vorn ausgetrieben (Fig. 1 c), gibt dadurch die zuletzt gebildote Polschlinge 13 frei und erfaßt erneut den
polschlingenbildenden Faden 7, um die nächste Polschlinge zu bilden. Zwischenzeitlich wurde das Führungselement 6 soversetzt, daß beim Vorwärtsgang der Schiebernadel 1 der Teil 10 des polschlingenbildenden Fadens 7 überstochen und soeingebunden werden kann.
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Anordnung der Arbeitsstelle, bei der die Schiebernadel 15 schräg angeordnet ist. Dadurch
kann der Fanghaken bzw. Kamm 16 geradlinig zwischen die Schiebernadeln 15 eingreifen und den polschlingenbildenden
Faden 17 erfassen. Die Anordnung der anderen Elemente entspricht der Fig. 1. In Fig. 3 ist prinzipiell ein Schema der Polschlingenbildung der Variante 1 (Trikotlegung mit Versatz um eine Nadel) dargestellt. Der besseren Übersicht wegen sind die Maschenreihen 1-4 auseinandergezogen. An den mit χ gekennzeichneten Stellen greift
der Fanghaken bzw. Kamm an und formt die polschlingenbildenden Fäden 18zu Polschlingen 19. Es wird dabei deutlich, daß die
Polschlingen 19 aus den Fäden 18 jeweils von zwei Stegen 20 abgedeckt und zwischen diesen und den Maschenschenkeln 21
eingeschlossen werden.
In der Variante 2 (Fig.4) ist als Grundbindung eine Fransenbindung vorgesehen, bei der zwischen den Maschenstäbchen keine Verbindung besteht. Die polschlingenbildenden Fäden 22 werden jeweils unter zwei Nadeln versetzt und liegen zwischen den Maschenschenkeln 23 und den Stegen 24 von jeweils zwei nebeneinanderliegenden Maschenstäbchen. Dabei gibt es Überschneidungen. Die Querfestigkeit des Erzeugnisses wird ausschließlich durch die im Grund verankerten Teile 25 der
polschlingenbildenden Fäden 22 bestimmt und gewährleistet. An den mit χ bezeichneten Stellen greift der Fanghaken bzw.
Kamm zur Polschlingenbildung an. Um den Ablauf des Arbeitsspiels günstiger zu gestalten, kann auch eine gegensinnige Bewegung von Führungselementen 26
(Fig. 5) und Fanghaken bzw. Kamm 27 vorgonommen werden. Erreicht wird dadurch ein Zeitgewinn zur Formung der
Polschlingen 28 und eine geringere Beanspruchung des Polmaterials. Die Führungselemente 26 werden dabei so gesteuert, daß S'e sich beim seitlichen Versatz unter eine oder mehr Nadeln gleichzeitig aus der Stellung 26 in die Stellung 26' bewegen. Wird die Stellung der Führungselemente 26' als normale Stellung betrachtet, ist nur ein seitlicher Versatz erforderlich. Dann zieht
der Fanghaken bzw. Kamm 27 den polbildenden Faden 29 in die zur Polbildung erforderliche Stellung, während der
Grundfaden 30 den polbildenden Faden 29 zum Grund des Gewirkes zieht und ihn im Grundgewirke verankert. Durch die
seitliche Bewegung der Führungselemente 26 wird gewährleistet, daß der polbildende Faden 29 zuverlässig überstochen wird.

Claims (16)

1. Verfahren zur Herstellung von Schlingenpol- bzw. Plüschpol-Erzeugnissen aus mindestens zwei Fadensystemen auf Kettenwirk-, insbesondere Nähwirkmaschinen, wobei ein Fadensystem ein Grundgewirke und ein Fadensystem Polschlingen, aber keine Maschen bildet, gekennzeichnet dadurch, daß das polbildende Fadenmaterial zwischen den Maschenschenkeln und den Maschenstegen verläuft und geklemmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das polbildende Material in einem, zwei oder mehr Maschenstäbchen verankert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das polbildende Material in nebeneinander liegenden Maschenstäbchon der gleichen Maschenreihe eingebunden wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das polbildende Material in nebeneinander liegenden Maschenstäbchen in nacheinander folgenden Maschenreihen eingebunden wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das polbildende Material durch Fanghaken bzw. einen Kamm zu Polschlingen ausgezogen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Höhe der Polschlingen von der Bewegung der Fanghaken bzw. des Kammes bestimmt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwei oder mehr polbildende Fadensysteme eingearbeitet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß verschiedene polbildende Fadensysteme mustergerecht zu Schlingenpol bzw. Plüschpol verarbeitet werden.
9. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Polschlingen unmittelbar nach ihrer Herstellung in der Maschine zu einer Plüschoberfläche aufgeschnitten werden.
10. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß mit zwei oder mehr Kämmen gleichzeitig oder wechselweise gearbeitet wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Kämme gleichsinnig oder gegensinnig arbeiten.
12. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Kämme schrittweise über mehrere Maschenstäbchen versetzt werden.
13. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß im Grundgewirke dehn- oder schrumpf bare Fäden verarbeitet oder mitverarbeitet werden.
14. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß im Grundgewirke klebfähiges Material verarbeitet oder mitverarbeitet wird.
15. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Führungselemente und der Kamm in gegensinnigen Bewegungen zusammenarbeiten und die Polbildung durch beide Elemente erfolgt.
16. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Grundgewirke in Trikot-oder Fransenbindung hergestellt wird.
DD32992089A 1989-06-23 1989-06-23 Verfahren zur herstellung von schlingenpol- bzw. plueschpolerzeugnissen aus mindestens zwei fadensystemen auf kettenwirk-, insbesondere naehwirkmaschinen DD285132A5 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD32992089A DD285132A5 (de) 1989-06-23 1989-06-23 Verfahren zur herstellung von schlingenpol- bzw. plueschpolerzeugnissen aus mindestens zwei fadensystemen auf kettenwirk-, insbesondere naehwirkmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD32992089A DD285132A5 (de) 1989-06-23 1989-06-23 Verfahren zur herstellung von schlingenpol- bzw. plueschpolerzeugnissen aus mindestens zwei fadensystemen auf kettenwirk-, insbesondere naehwirkmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD285132A5 true DD285132A5 (de) 1990-12-05

Family

ID=5610163

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD32992089A DD285132A5 (de) 1989-06-23 1989-06-23 Verfahren zur herstellung von schlingenpol- bzw. plueschpolerzeugnissen aus mindestens zwei fadensystemen auf kettenwirk-, insbesondere naehwirkmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD285132A5 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69914844T2 (de) Verfahren zum Stricken von einem Stoff mit eingelegten Schussfaden
EP2664701B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gestricks mit mindestens einem Flottfaden sowie damit hergestelltes Gestrick
DE2407736B2 (de) Verfahren zur einarbeitung rauhfaehiger faeden in eine warenseite einer rechts-rechtsstrickware
DE3024705C2 (de) Verfahren zur Herstellung flächenmäßig gemusterter Plüschware, sowie Rundstrickmaschine hierfür
DE2857400C3 (de) Verfahren zur Herstellung von zwei Florwarenbahnen auf einer Kettenwirkmaschine mit zwei Nadelbarren
EP1262585B1 (de) Verfahren zum Verschleifen von Maschen
DE10142948B4 (de) Verfahren zum Herstellen einer gemusterten Wirkware und Kettenwirkmaschine
DE2516224C3 (de) Rundstrickmaschine zur Herstellung von Maschenware mit eingelegten Kett- und Schußfäden
DE2022023C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Warenanfanges mit maschensicheren Maschenreihen
DE2908028C2 (de) Kettenwirkmaschine zur Herstellung jacquardgemusterter Polgewirke
DE19504573C2 (de) Verfahren und Knotvorrichtung zum gleichzeitigen Verbindung der Fadenenden zweier Fadenscharen
DE4301242A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung textiler Abstandsflächengebilde
DE4301231A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung textiler netzartiger Flächengebilde
DE19739540C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer gemusterten Wirkware
DE2361862A1 (de) Herstellung von vliesstoffen
DE102005013214A1 (de) Vorrichtung sowie Verfahren zur Herstellung einer Kettenwirkware
DE1952558A1 (de) Textilverbundstoff,insbesondere Vliesstoff sowie Vorrichtung und Verfahren zu seiner Herstellung
DD285132A5 (de) Verfahren zur herstellung von schlingenpol- bzw. plueschpolerzeugnissen aus mindestens zwei fadensystemen auf kettenwirk-, insbesondere naehwirkmaschinen
EP1914335B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gestricks mit einem Zopfmuster
DE3242098A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung von textilen flaechengebilden
DE894891C (de) Maschenfeste Wirkware und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3217629A1 (de) Gestricktes oder gewirktes band mit regulaeren kanten zum einfassen eines warengutes sowie verfahren zur herstellung solcher baender
DE1585468C (de) Kettenwirkmaschine
DE869840C (de) Kettenwirkverfahren und Kettenwirkmaschine
DE1485475C (de) Verfahren und Tuftingmaschine zum Herstellen von Schlaufen auf einem Grundgewebe

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee