DD285383A5 - Verfahren zur erhoehung der querfestigkeit und gezielten veraenderung der eigenschaften von vlies-gewirken bzw. polvlies-gewirken - Google Patents

Verfahren zur erhoehung der querfestigkeit und gezielten veraenderung der eigenschaften von vlies-gewirken bzw. polvlies-gewirken Download PDF

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DD285383A5 DD33006689A DD33006689A DD285383A5 DD 285383 A5 DD285383 A5 DD 285383A5 DD 33006689 A DD33006689 A DD 33006689A DD 33006689 A DD33006689 A DD 33006689A DD 285383 A5 DD285383 A5 DD 285383A5
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DD33006689A
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Siegfrid Ploch
Heinz Zschunke
Lutz Geyer
Karl-Heinz Dietrich
Manfred John
Lieselotte Schumann
Karl Heinze
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Forschungsinstitut Fuer Textiltechnologie,Dd
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erhoehung der Querfestigkeit und gezielten Veraenderung der Eigenschaften von Vlies-Gewirken bzw. Polvlies-Gewirken. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, ohne wesentliche Erhoehung der Flaechenmasse und ohne dasz eine Versteifung des Flaechengebildes eintritt, Vlies-Gewirke bzw. Polvlies-Gewirke mit guten Festigkeitswerten in Laengs- wie auch in Querrichtung herzustellen. Erfindungsgemaesz werden in Vlies- bzw. Polvlies-Gewirke, die aus vereinzelten Fasern oder aus Faservliesen hergestellt werden, querliegende Faeden eingelegt, die ueber die volle Arbeitsbreite reichen und zwischen den Maschenschenkeln und den durch Fasern gebildeten Querverbindungen zwischen den Maschenstaebchen eingeklemmt und gehalten werden. Fig. 3{Vlies-Gewirke; Polvlies-Gewirke; Querfestigkeit; querliegende Faeden; Querverbindungen}

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung wird bei der Herstellung von Vlies-Gewirken bzw. Polvlies-Gewirken eingesetzt, bei denen in Querrichtung sonst keine ausreichende Stabilität erreicht werden kann.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bei der Herstellung von Vlies-Gewirken bzw. Polvlies-Gewirken, die aus unversponnenen Fasern hergestellt werden, ist-speziell bei Oberbekleidungsstoffen - meist keine ausreichende Reißkraft und keine geringe Reißdehnung in Querrichtung zu erzielen.
Um diesbezüglich Verbesserungen zu erreichen, wurden bereits verschiedene Vorschläge unterbreitet.
So ist bereits bekannt, mit der normalerweise erfolgenden chemischen Verfestigung des Flächengebildes ein separat hergestelltes, weiteres Flächengebilde als zusätzlichen Rücken an das Vlies-Gewirke heranzubringen und mit diesem zu verkleben. Dieser „Zweitrücken" sollte die entsprechenden Werte garantieren. Dabei trat einerseits eine erhöhte Aufnahme von Verfestigungsmitteln und damit eine Erhöhung der Flächenmasse sowie eine zusätzliche Versteifung des Erzeugnisses ein.
Andere Vorschläge sehen das zusätzliche Aufbringen querorientierter Fasern - ebenfalls beim Verfestigen - vor. Das kann sowohl durch Aufstreuen trockener Fasern auf die noch feuchte Verfestigungsschicht (WP B 32 B/319047.2) oder durch Einmischen von Fasern in das Verfestigungsmittel und Auftragen mit dem Vorfestigungsmittel erfolgen (DD-PS 264468). Andere Varianten sehen die Vorlage von Fäden (WP D 04 B/3 23081.8) oder das Aufspalten von Folien (DD-PS 259215) und deren Einbindung und Verformung zu Maschen vor.
Auch die Auflage querorientierter Fasern auf die Fördereinrichtung und deren Einbindung in Form von Maschen (WP D 04 B 328 547.0) wurde bereits vorgeschlagen.
Eine weitere Möglichkeit ist das Herausbürsten von Fasern aus den Maschen, das Querlegen und das Ankleben dieser Fasern an die Rückseite des Flächengebildes (DD-PS 267 524), wobei diese über mehrere Maschenstäbchen reichen müssen.
In einer weiteren Möglichkeit wird vorgeschlagen, auf die noch nicht verfestigte Rohware querorientierte Fasern aufzulegen und diese mit dem Flächengebilde zu vernadeln (WP 0 04 B/328 546.2). Beim anschließenden Verfestigen werden die aufgenadelten Fasern fest mit dem Flächengebilde verbunden.
Aus der OD-PS 251805 ist auch bereits ein Verfahren bekannt, bei dem Polvlies-Gewirke mit ein- oder beidseitiger Plüschdecke hergestellt werden. Dabei werden Längs- und Querfäden zusammen mit Fasern aus einem Polvlies vermascht. Die Längsfäden werden dabei mindestens um eine Schiebernadelteilung versetzt und bilden zusammen mit den Querfäden ein Stützgerüst, durch das hindurch ein Teil der Faserbüschel von der Vorderseite auf die hintere Warenseite gezogen wird. Keiner dieser Vorschläge hat bisher entscheidende Verbesserungen erzielt. Teils waren die erreichbaren Veränderungen nur gering, teils waren zusätzlich Arbeitsgänge oder andere Maßnahmen erforderlich, so daß einerseits die Eigenschaften nicht den erforderlichen Stand erreichten, andererseits die ökonomischen Vorteile der Vlies-Gewirke- bzw. Vlies-Nähgewirke-Herstellung zumindest teilweise abgebaut wurden. Aus diesen Gründen konnte sich keine der vorgeschlagenen Lösungen durchsetzen. Ursache für die nicht ausreichenden Eigenschaften in Querrichtung ist die relativ geringe Faseranzahl, die in Querrichtung angeordnet ist. Alle Bestrebungen waren bisher darauf gerichtet, diese Faserzahl zu erhöhen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Herstellung von Vlies-Gewirken bzw. Polvlies-Gewirken mit den erforderlichen Eigenschaften speziell in Querrichtung, wobei aber keine wesentliche Erhöhung der Flächenmasse und keine Versteifung des Flächengebildes eintreten soll. Die Maßnahmen sollen ohne zusätzlichen Arbeitsgang bei der Herstellung des Flächengebildes angewandt werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Vlies-Gewirke bzw. Polvlies-Gewirke mit guten Festigkeitswerten in Längs- wie auch in Querrichtung herzustellen. Das erfindungsgemäße Verfahren soll für glatte Vlies-Gewirke, wie auch für Polvlies-Gewirke einsetzbar sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in Vlies-Gewirke bzw. Polvlies-Gewirke, die aus vereinzelten Fasern oder aus Faservliesen hergestellt werden und auf der einen Warenseite Maschen und auf der anderen hochstehende Polfaserbüschel, Polfaserschiingen oder flache Maschensie^e aufweisen, querliegende Fäden eingelegt werden, die über die
Fasern gebildeten Querverbindungen zwischen den Maschenstäbchen eingeklemmt und gehalten werden. . Die Fäden bilden keine Maschen. Sie werden durch Klemmwirkung gehalten. Sie können in unterschiedlicher Dichte eingelegt
werden. Sie können in dichten Streifen und/oder weniger dichten Streifen in wechselnder Folge eingelegt werden. Sie könnenparallel zueinander liegen oder sich kreuzen. Sie können in einer Maschenreihe oder in mehr als einer Maschenreihe geklemmtund gehalten werden.
Es entspricht der Erfindung ebenso, wenn die Fadenlagen außerhalb der Verarbeitungsmaschine gebildet und von einem Speicher zugeführt werden, wie wenn sie in der Verarb6itungsmaschine gebildet und sofort der Arbeitsstelle zugeführt
werden.
Die eingelegten Fäden können Garne, Zwirne, Seiden, Vorgarne, Spinnkabel, Folien oder Folienbänder sein, wenn sie die
entsprechenden Festigkeitswerte aufweisen.
Auch können zur Erzielung bestimmter Elastizitätswerte hochelastische Materialien, wie z. B. Texturseiden, PU-Seiden usw. als Querfäden eingelegt werden. Bei Verwendung oder Mitverwendung klebfähiger Fäden oder derartiger Materialien bzw.
schrumpffähiger Fäden oder derartiger Materialien können bei Einwirkung der entsprechenden Temperaturen die Bindung der
Fäden im Vlies- bzw. Polvlies-Gewirke bzw. die Eigenschaften und bestimmte Effekte des Vlies- bzw. Polvlies-Gewirkes beeinflußt
werden.
Ausführungsbeispiel Die Erfindung wird im folgenden Ausführungsbeispiel ausführlich erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1: eine erfindungsgemäße Arbeitsstelle mit gleichzeitiger Bildung und Verarbeitung von Fadenlagen; Fig. 2: eine erfindungsgemäße Arbeitsstelle mit außerhalb der Maschine gebildeten Fadenlagen; Fig.3: ein schematisches Maschenbild.
Die Arbeitsstelle ist in beiden Fällen aus Schiebernadel;! 1, Schließdrähten 2 und Abschlagplatinen 3 in bekannter Weise
aufgebaut.
In Fig. 1 werden mit Hilfe einer Fadenlegeeinrichtung 4 Fadenlagen 5 gebildet und der Nähwirkstelle in üblicher Weise zugeführt. Die das Vlies-Gewirke 6 bildenden Fasern 7 werden durch eine Fördereinrichtung mit rotierenden Walzen 8 geliefert und in die Haken der Schiebernadeln 1 eingelegt. Die erfaßten Fasern 7 werden beim Rückwärtsgang der Schiebernadeln 1 zu Polbüscheln
9 geformt, durch die auf den Schäften der Schiebernadeln 1 hängenden Halbmaschen 10 hindurchgezogen und die Halbmaschen
10 über die Spitzen der Schiebernadeln 1 zu Maschenstäbchen abgeworfen, die das Flächengebilde 6 darstellen. In die Maschen des Flächengebildes 6 werden die gestreckt liegenden Fäden bzw. Fadenlagen 5 eingeschlossen und durch Maschenschenkel 11; 12 (Fig. 3) und die Querverbindungen 13, die sowohl von Maschenreihe zu Maschenreihe, als auch innerhalb einer Maschenreihe von Maschenstäbchen zu Maschenstäbchen in verschiedenen Richtungen reichen, eingeklemmt.
Fig. 2 zeigt die Zuführung von Fadenlagen 14, die außerhalb der Maschine hergestellt wurden. Der Zusammenhalt kann durch
wenige längegerichtete Nähfaden, Schweißnähte oder dgl. erhöht werden. Das Faservlies 15 wird durch eine schwingende
Fördereinrichtung 16 geliefert und in die Haken der Schiebernadeln 1 eingelegt. Die Verarbeitung des Faservlieses 15 und der Fadenlagen 14 erfolgt wie in Fig. 1 dargestellt, aber ohne Bildung von Polbüscheln. Die Fäden 14 werden im Erzeugnis in gleicher Weise geklemmt und angeordnet, wie in Fig.3 beschrieben. Auch sie bilden keine Maschen. Als Querfäden 5 bzw. 14 können alle Fäden verwendet werden, wie z. B. Vorgarne, Garne, Zwirne, Seiden usw., wenn sie die
jeweils geforderten Werte hinsichtlich Reißkraft, Reißdehnung usw. erbringen. Das gilt auch für Vorgarnfäden, Spinnkabel oderdgl. Auch gespleißte oder querorientier te spleißbare Folielagen sind verwendbar.
Für spezielle Zwecke können aber auch noch dehnfähige und elastische Fäden, wie z. B. Texturmaterialien, PE-Seiden usw.
verwendet werden, wenn entsprechende Elastizitätsforderungen bestehen.
In der späteren Ausrüstung werden die Fäden 5 bzw. 14 mit den Maschenschenkeln 11; 12 bzw. den Querverbindungen 13 durch
eine chemische Behandlung so verbunden, daß ein Gleiten der Maschenstäbchen auf den Fäden vermieden wird.

Claims (13)

1. Verfahren zur Erhöhung der Querfestigkeit und gezielten Veränderung der Eigenschaften von Vlies-Gewirken bzw. Polvlies-Gewirken, gekennzeichnet dadurch, daß in Vlies-Gewirke bzw. Polvlies-Gewirke, die aus vereinzelten Fasern oder aus Faservliesen hergestellt werden und auf einer Warenseite Maschen und auf der anderen hpchstehende Polfaserbüschel, Polfaserschiingen oder flache Maschenstege aufweisen, querliegende Fäden oder Fadenlagen eingelegt werden, die über die volle Arbeitsbreite von Maschenstäbchen zu Maschenstäbchen reichen und zwischen den Maschenschenkeln und den durch Fasern gebildeten Querverbindungen zwischen den Maschenstäbchen eingeklemmt und gehalten werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fäden keine Maschen bilden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fäden in unterschiedlicher Dichte eingelegt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fäden in dichten Streifen und/oder weniger dichten Streifen in wechselnder Folge eingelegt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fäden parallel zueinander liegen.
6. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fäden sich kreuzen.
7. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fäden in einer oder in mehr als einer Maschenreihe geklemmt und gehalten werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fadenlagen in der Verarbeitungsmaschine hergestellt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fadenlagen außerhalb der Verarbeitungsmaschine hergestellt und von einem Speicher geliefert werden.
10. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fäden Vorgarne, Garne, Zwirne, Seiden, Folien, Folienbänder, Spinnkabel usw. sind.
11. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zur Erzielung bestimmter Elastizitätswerte hochelastische Materialien wie z. B. Texturseiden, PU-Seiden usw.-verwendet werden.
12. Verfahren nach Anspruch ^gekennzeichnet dadurch, daß klebfähige Fäden oder derartige fadenartige Materialien oder ähnliches verwendet oder mit verwendet werden.
13. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß schrumpffähige Fäden oder derartige fadenartige Materialien oder ähnliches verwendet oder mit verwendet werden.
DD33006689A 1989-06-28 1989-06-28 Verfahren zur erhoehung der querfestigkeit und gezielten veraenderung der eigenschaften von vlies-gewirken bzw. polvlies-gewirken DD285383A5 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10109476C1 (de) * 2001-02-28 2002-06-27 Gunter Schmidt Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen isotroper Vliesstoffe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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