DD285930A5 - Atemschutzgeraet mit mehreren regenerationspatronen und atembeutel - Google Patents

Atemschutzgeraet mit mehreren regenerationspatronen und atembeutel Download PDF

Info

Publication number
DD285930A5
DD285930A5 DD89334936A DD33493689A DD285930A5 DD 285930 A5 DD285930 A5 DD 285930A5 DD 89334936 A DD89334936 A DD 89334936A DD 33493689 A DD33493689 A DD 33493689A DD 285930 A5 DD285930 A5 DD 285930A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
breathing
chemical
fillings
protection device
bag
Prior art date
Application number
DD89334936A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Drews
Ernst-Guenther Kolbe
Hasso Weinmann
Original Assignee
�����@������������������k��
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by �����@������������������k�� filed Critical �����@������������������k��
Publication of DD285930A5 publication Critical patent/DD285930A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B7/00Respiratory apparatus
    • A62B7/08Respiratory apparatus containing chemicals producing oxygen

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Abstract

Ein Atemschutzgeraet mit Regeneration der Atemluft mittels mehrerer, parallel im Atemweg zwischen einem Atemanschlusz und einem Atembeutel angeordneten, sauerstoffabgebenden und kohlendioxidbindenden Chemikalfuellungen soll so verbessert werden, dasz eine gleichmaeszige Ausnutzung der Chemikalie in den Fuellungen erzielt wird, wobei die unterschiedlichen Atemwegswiderstaende der Fuellungen ausgeglichen werden und damit ihre Schadstoff-Beladung und ihr Verbrauch gleichmaeszig auf die vorhandenen Fuellungen waehrend der gesamten Gebrauchsdauer aufgeteilt werden. Dazu ist vorgesehen, dasz an jeder Fuellung zur Aufnahme der sie durchstroemenden Ausatemluft ein eigener Atembeutel angeschlossen ist. Fig. 1{Regenerationspatrone; Atemschutzgeraet; Atemluft; Atemweg; Atemanschlusz; Atembeutel; Chemikalfuellung; Atemwegswiderstaende; Schadstoff-Beladung; Ausatemluft}

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Atemschutzgerät mit Regeneration der Atemluft mittels mehrerer, parallel im Atemweg zwischen einem Atemanschluß und einem Atembeutel angeordneten, sauerstoffabgebenden und kohlendioxidbindenden Chemikalfüllungen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Ein solches Atemschutzgerät ist aus der DE-OS 3324222 bekannt geworden.
Das bekannte Atemschutzgerät arbeitet im Kreislaufbetrieb und besitzt innerhalb einer im Atemweg liegenden Chemikalpatrone zwei parallel angeordnete Chemikalfüllungen, welche, ausgehend vom Atemanschluß, mit der Ausatemluft des Geräteträgers gespeist werden. Die Ausatemluft gelangt über ein Anschlußrohr in eine Verteilerkammer, von welcher aus sich die Atemluft in die beiden Chemikalfüllungen verteilt. In ihnen wird die Ausatemluft von CO2 und Wasser befreit und mit Sauerstoff angereichert. Die angereicherte Ausatemluft vereinigt sich nach Durchtritt durch die Chemikalfüllungen in einem gemeinsamen Ausatembeutel. Von dort aus gelangt sie bei einem Einatemzug des Geräteträgers unmittelbar in das Mundstück. Durch eine geeignete Einschaltung von Rückschlagventilen im Atemschlauch wird die Kreislaufatmung sichergestellt, so daß bei einem Ausatemzug stets die Chemikalfüllungen gespeist werden, und bei einem Einatemzug die aufbereitete Atemluftmenge direkt aus dem Atembeutel entnommen wird.
Die Parallelanordnung von mehreren Chemikalfüllungen ermöglicht zwar eine Verlängerung der Gebrauchsdauer eines derartigen Atemschutzgerätes dadurch, daß die die Atemluft regenierierende Chemikalienmenge erhöht wird und dennoch der Atemwiderstand niedrig bleibt. Es ist jedoch nicht sichergestellt, daß die parallel geschalteten Chemikalfüllungen während ihrer Gebrauchsdauer gleichmäßig beatmet werden. Durch unterschiedliche Strömungswiderstände, bedingt durch unterschiedliche Atemströmverhältnisse in den einzelnen Betten, oder auch durch unterschiedlich lange Strömungswege für das Atemgas durch die verschieden gelagerten Betten, wird eine der Füllungen bevorzugt beatmet, nämlich diejenige, welche dem Atemgas den geringsten Strömungswiderstand entgegenbringt. Dadurch ist aber auch das betreffende Bett schneller verbraucht als das andere und wird durch das verbrauchte Chemikal dichtgesetzt. Dann steht jedoch für die weitere Atmung eine Chemikalfüllung weniger zur Verfügung, der Atemwiderstand erhöhte sich und der Vorteil der Parallelbeatmung von mehreren Chemikalfüllungen wird frühzeitig aufgegeben.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, ein Atemschutzgerät zur Verfügung zu stellen, welches zuverlässig im Einsatz bei gleichzeitiger Erhöhung der Gebrauchswerteigenschaften ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Atemschutzgerät mit Regeneration der Atemluft mittels mehrerer, parallel im Atemweg zwischen einem Atemanschluß und einem Atembeutel angeordneten, sauerstoffabgebenden und
kohlendioxidbindenden Chemikalfüllungen so zu verbessern, daß eine gleichmäßige Ausnutzung der Chemikalie in den
Füllungen erzielt wird, wobei die unterschiedlichen Atemwegswiderstände der Füllungen ausgeglichen werden und damit ihre Schadstoff-Beladung und ihr Verbrauch gleichmäßig auf die vorhandenen Füllungen während der gesamten Gebrauchsdauer
aufgeteilt werden sollen.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt dadurch, daß an jeder der Füllungen zur Aufnahme der sie durchströmenden Ausatemluft ein
eigener Atembeutel angeschlossen ist. Mit der Erfindung wird erzielt, daß jede Chemikalfüllung mit ihrem eigenen Atembeutelbeatmet wird, so daß unterschiedliche Atemströmverhältnisse oder Atemwegswiderstände keinen Einfluß mehr auf einevorzeitige Erschöpfung eines einzelnen oder mehrerer Chemikalbetten haben. Würde nämlich eines der Chemikalbetten wegenseines geringeren Atemwegswiderstandes bevorzugt beatmet, würde auch der an diesem Bett angeschlossene Atembeutelschneller gefüllt als der an dem anderen, weniger beatmeten Chemikalbett befindliche Atembeutel, so daß durch den nach seiner
Füllung in dem ersten Atembeutel entstehenden Druck der Atemwegswiderstand erhöht wird und die nachfolgende Atemluft
zwangsläufig durch das anfänglich weniger beatmete zweite Chemikalbett strömen muß. Somit wirken die Atembeutelregulierend auf die Beladung der verschiedenen Chemikalfüllungen.
Dadurch wird erzielt, daß während der Gebrauchsdauer die vorhandenen Chemikalbetten gleichmäßig beladen und die Atemwegsströmung stets auf alle vorhandenen Chemikalbetten verteilt wird. Somit kann der Gerätebenutzer den Vorteil eines
insgesamt niedrigeren Atemstromwiderstandes durch die Chemikalpatronen ausnutzen.
Vorteilhafterweise ist jede der Chemikalfüllungen in einer eigenen Patrone untergebracht. Dadurch kann leicht eine Bauform
gewählt werden, die eine modulartige Ausführung der Patronen erlaubt, die dann im Bedarfsfall nach Verbrauch gegen neueausgewechselt werden können. Außerdem kann derselbe Modulbaustein für den Aufbau von Geräten mit unterschiedlichen
Leistungen verwendet und dadurch die Vorratshaltung erleichtert werden. Zur Einstellung des für die jeweiligen Atembeutel erlaubten maximalen Beatmungsdruckes kann jeder von ihnen mit einem Überdruckventil ausgestattet sein. Zweckmäßigerweise erfolgt die Ausatmung über einen Ausatemschlauch mit einem Ausatemventil und die Einatmung über
einen Einatemschlauch mit Einatemventil, wobei die Ventile an den den Patronen zugewandten Enden der Schläuche angeordnetsind. Dadurch wird Pendelatmung in den Atemschläuchen vermieden und der Totraum verringert.
Es erweist sich als günstig, den Starter für die Chemikalpatronen in einer mit den Patronen kommunizierenden Verteilungskammer im Atemweg anzuordnen. Von der Verteilungskammer aus sieht der zur Überbrückung der Anlaufphase
gebildete Sauerstoff dem Geräteträger unmittelbar zur Verfügung, und der Überschuß kann sich gleichmäßig über die parallelen
Patronen als Grundfüllung in die Atembeutel verteilen. Die Erfindung mit ihren vorteilhaften Ausführungsformen kann bei Atemschutzgeräten sowohl im Pendelbetrieb als auch im Kreislaufbetrieb eingesetzt werden. Bei der Verwendung im Pendelbetrieb erzielt man eine zusätzliche gleichmäßigere Beladung
der Chemikalpatronen, da sie einerseits von der Ausatemluft beschickt werden, anderseits während der Einatemphase von derim Atembeutel befindliche Ausatemluft durchströmt werden, so daß die eventuell noch nicht gänzlich regenerierte Ausatemluftdes Atembeutels während des nochmaligen Durchtrittes durch die Chemikalpatrone weiter regeneriert wird. Man erhält somiteine wesentlich bessere Ausnutzung der Chemikalbetten.
Wird das Atemschutzgerät im Kreislaufbetrieb eingesetzt, ist es vorteilhaft, die in den Atembeuteln befindliche Ausatemluft über
eine an diese angeschlossene Leitung zum Mundstück zu führen, wobei die Leitung ein während der Einatemphase sichöffnendes druckbelastetes Ventil enthält. Während der Ausatemphase werden die Ausatembeutel bis zu einem solchen Druckgefüllt, wie ihn die druckbelasteten Ventile zulassen. Erst durch den während der Einatemphase herrschende Unterdruckabströmseitig zum Ventil öffnet dieses und läßt die in den Atembeuteln befindliche Ausatemluft zum Mundstück strömen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1: ein Atemschutzgerät für den Pendelatem betrieb; Fig. 2: ein Atemschutzgerät im Kreislaufbetrieb.
Das in Fig. 1 dargestellte Atemschutzgerät besitzt zwei Chemikalpatronen 1; 2 mit einer CO2 und Wasser bindenden, sauerstoffabgebenden Chemikalfüllung 3; 4. Mit ihrer einen Patronenöffnung 5 sind sie an eine Verteilerkammer 6 und mit ihrer anderen Patronenöffnung 7 an einen eigenen Atembeutel 8; 9 angeschlossen. Dabei sind die Patronenöffnungen 5; 7 durch ein luftdurchlässiges, die Chemikalfüllung 3; 4 festhaltendes Siebgitter ausgebildet. Jeder der Atembeutel 8; 9 ist mit einem Überdruckventil 10; 11 ausgestattet. An die Verteilungskammer 6 ist ein Starter 12 angeschlossen. Der Starter 12 ist mit einem sauerstofferzeugenden Chemikal, beispielsweise Natriumchlorat gefüllt, welches zu Beginn der Benutzung des Atemschutzgerätes gezündet wird, beispielsweise durch Zugabe einer vorher festgelegten Menge an Wasser. In die Verteilungskammer 6 mündet weiterhin ein Ausatemschlauch 13 mit einem Ausatemventil 14 sowie ein Einatemschlauch 15 mit einem dazugehörigen Einatemventil 16. Beide Schläuche 13; 15 sind in einem gemeinsamen, von einer Zwischenwand 17 abgeteilten Atemschlauch 18 zusammengefaßt, welcher in einem Atemanschluß 19 endet.
Die Strömungsrichtung von Einatemluft und Ausatemluft ist durch die dargestellten Richtungspfeile 20 angedeutet. Das in Fig. 2 dargestellte Atemschutzgerät ist für den Kreislaufbetrieb geeignet. Dabei sind die gleichen Bauteile, wie sie in Fig. 1 dargestellt sind, mit den, gleichen Bezugsziffern versehen. Zur Ermöglichung des Kreislaufbetriebes führt eine Leitung 21 jeweils von den Atembeuteln 8; 9 zu der umlaufenden Kammer 24. In den Leitungen 21 ist ein mit einer Feder 23 belastetes Ventil 22 eingebaut, welches die Leitung 21 in Einatemrichtung freigibt. Die umlaufende Kammer 24 mündet in den Einatemschlauch 15, welcher in dem Mundstück 19 endet.

Claims (7)

1. Atemschutzgerät mit Regeneration der Atemluft mittels mehrerer, parallel im Atemweg zwischen einem Atemanschluß und einem Atembeutel angeordneten, sauerstoffabgebenden und kohlendioxidbindenden Chemikalfüllungen, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Füllung (3; 4) zur Aufnahme der sie durchströmenden Ausatemluft ein eigener Atembeutel (8; 9) angeschlossen ist.
2. Atemschutzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Chemikalfüllungen (3;4) in einer eigenen Patrone (1; 2) aufgenommen ist.
3. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Atembeutel (8; 9) mit einem Überdruckventil (10; 11) ausgestattet ist.
4. Atemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie Verbindung zwischen dem Atemanschluß (19) und den Chemikalpatronen (1; 2) über jeweils einen Einatemschlauch (15) mit einem Einatemventil (16) und einem Ausatemschlauch (13) mit einem Ausatemventil (14) hergestellt ist, wobei die Ventile (14; 16) an den den Patronen (1; 2) zugewandten Enden der Atemschläuche (13; 15) angeordnet sind.
5. Atemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Starter (12) in einer mit den Patronen (1; 2) kommunizierenden Verteilungskammer (6) im Atemweg angeordnet ist.
6. Atemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es im Pendelatembetrieb einsetzbar ist.
7. Atemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Kreislaufbetrieb die in den Atembeuteln (8; 9) befindliche Ausatemluft während der Einatemphase über eine an diese angeschlossene Leitung (21) und ein in Einatemrichtung öffnendes druckbelastetes Ventil (22) zum Mundstück (19) führbar ist.
DD89334936A 1988-12-02 1989-11-28 Atemschutzgeraet mit mehreren regenerationspatronen und atembeutel DD285930A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3840606A DE3840606A1 (de) 1988-12-02 1988-12-02 Atemschutzgeraet mit mehreren regenerationspatronen und atembeutel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD285930A5 true DD285930A5 (de) 1991-01-10

Family

ID=6368304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD89334936A DD285930A5 (de) 1988-12-02 1989-11-28 Atemschutzgeraet mit mehreren regenerationspatronen und atembeutel

Country Status (7)

Country Link
US (1) US5042471A (de)
AU (1) AU620474B2 (de)
CZ (1) CZ283139B6 (de)
DD (1) DD285930A5 (de)
DE (1) DE3840606A1 (de)
FR (1) FR2639835B1 (de)
RU (1) RU1774881C (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4411560C1 (de) * 1994-04-02 1995-08-03 Auergesellschaft Gmbh Chemikalsauerstoffgerät
EP1009460A4 (de) * 1996-09-06 2001-07-18 Mine Safety Appliances Co Notfluchtatemgerät mit geschlossenem kreislauf
US6142151A (en) * 1999-04-16 2000-11-07 United Technologies Corporation Spool valve for switching air flows between two beds
US6796307B1 (en) * 2002-04-22 2004-09-28 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Multiple person high altitude recycling breathing apparatus
KR100767009B1 (ko) * 2006-05-22 2007-10-12 주식회사 세미라인 산소발생 마스크
US9108074B2 (en) * 2012-01-26 2015-08-18 Zodiac Aerotechnics Chemical oxygen generator with core channel tube for an emergency oxygen device
CA2819984A1 (en) * 2012-06-28 2013-12-28 Intertechnique Chemical oxygen generator with bimetal reaction control
GB2531137B (en) * 2013-02-22 2018-08-15 Johnson Outdoors Inc Mouthpiece for a rebreather system
RU2678386C1 (ru) * 2018-04-10 2019-01-28 Федеральное государственное бюджетное учреждение "33 Центральный научно-исследовательский испытательный институт" Министерства обороны Российской Федерации Регенеративный патрон

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3815592A (en) * 1973-05-07 1974-06-11 Mine Safety Appliances Co Closed circuit breathing apparatus
US3980081A (en) * 1975-06-25 1976-09-14 Mine Safety Appliances Company Self-rescue breathing apparatus
DE2641576A1 (de) * 1976-09-13 1978-03-16 Auergesellschaft Gmbh Atemschutzgeraet
DE2702193B2 (de) * 1977-01-20 1979-02-01 Draegerwerk Ag, 2400 Luebeck Atemschutzgerät mit sauerstoffabgebender Chemikalpatrone
US4515156A (en) * 1983-01-17 1985-05-07 Vsesojuzny Nauchno-Issledovatelsky Institut Gornospasatelngo Dela Regenerative canister of a self-contained oxygen-breathing apparatus on chemically fixed oxygen
DE3442882A1 (de) * 1984-11-24 1986-05-28 Drägerwerk AG, 2400 Lübeck Atemschutzgeraet mit regeneration der atemluft
DE3514345C2 (de) * 1985-04-18 1987-03-05 Auergesellschaft Gmbh, 1000 Berlin Atembeutel
GB2188553A (en) * 1986-04-02 1987-10-07 Coal Ind Improved breathing apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
RU1774881C (ru) 1992-11-07
CZ283139B6 (cs) 1998-01-14
FR2639835A1 (fr) 1990-06-08
AU4572389A (en) 1990-06-07
US5042471A (en) 1991-08-27
DE3840606C2 (de) 1991-05-16
AU620474B2 (en) 1992-02-20
DE3840606A1 (de) 1990-06-07
CS675689A3 (en) 1992-02-19
FR2639835B1 (fr) 1991-09-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3742639C2 (de) Atemgerät mit geschlossenem Kreislauf
DE602004010465T2 (de) Druckwechselabsorptionsvorrichtung mit Mehrkammerbehälter
DE69911125T2 (de) Vorrichtung zur Verabreichung von Narkosemitteln
DE60129685T2 (de) Mehrbettiges druckwechseladsorptionsverfahren
EP0455049B1 (de) Verfahren zur Wiederverwendung von Anästhesiegasen bei der Inhalationsanästhesie und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE3515030C2 (de)
DE3901581C2 (de)
DE10144511C2 (de) Sauerstoffsparvorrichtung
DE3840606C2 (de)
DE3843486A1 (de) Atemschutzgeraet mit geblaeseunterstuetzung und regeneration der atemfilter
DE3700458C2 (de)
DE2650376A1 (de) Akkumulator fuer tauchgeraet
DE69909367T2 (de) Ein Narkoseapparat und ein Verfahren zur Anwendung mit einem Narkoseapparat
DE2541300A1 (de) Anordnung zum einsaugen und ausblasen von behandlungsgasen
DE2421297B2 (de) Atemschutzgerät
DE2733601C3 (de) Chemikalsauerstoffgerät mit Kreislaufatmung
DE2648141C2 (de) Tieftaucheinrichtung mit geschlossenem Atemgaskreislauf
DE2945485A1 (de) Narkosebeatmungssystem
EP0182979B1 (de) Atemschutzgerät mit Regeneration der Atemluft
EP0674918A1 (de) Chemikalsauerstoffgerät
DE2702193B2 (de) Atemschutzgerät mit sauerstoffabgebender Chemikalpatrone
DE19625272B4 (de) Atemgerät
DE19652074C2 (de) Atemschutzgerät
DE943392C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet
DE19850770C1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Steuerung eines Beatmungsgerätes

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee