DD286318A5 - Verfahren zum schalten von mehrstufigen geradverzahnten zahnradgetrieben - Google Patents
Verfahren zum schalten von mehrstufigen geradverzahnten zahnradgetrieben Download PDFInfo
- Publication number
- DD286318A5 DD286318A5 DD33095089A DD33095089A DD286318A5 DD 286318 A5 DD286318 A5 DD 286318A5 DD 33095089 A DD33095089 A DD 33095089A DD 33095089 A DD33095089 A DD 33095089A DD 286318 A5 DD286318 A5 DD 286318A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- gear
- gears
- drive shaft
- output shaft
- switching
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 12
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims abstract description 19
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims abstract description 8
- 230000008569 process Effects 0.000 abstract description 3
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 abstract description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Structure Of Transmissions (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schalten von mehrstufigen geradverzahnten Zahnradgetrieben, bei dem im Stillstand des Getriebes durch axiales Verschieben von Zahnradbloecken verschiedene Abtriebsdrehzahlen schaltbar sind, wobei der zu verschiebenden Zahnradblock ueber zwei Zahnraeder verschiedener Zaehnezahlen und zugeordneter Module verfuegt, die mit zwei auf der Abtriebswelle befindlichen, entsprechend dem UEbersetzungsverhaeltnis ausgebildeten Zahnraedern wechselseitig in Eingriff bringbar sind. Zur Erreichung einer hohen Lebensdauer des Zahnradgetriebes besteht die Aufgabe darin, den Schaltvorgang erst dann einzuleiten, wenn die in Eingriff zu bringenden Zahnraeder einen verschleiszfreien Formschlusz ermoeglichen. Das Verfahren zur Einleitung und Durchfuehrung des Schaltvorganges sieht erfindungsgemaesz vor, dasz sowohl die auf der Antriebswelle als auch auf der Abtriebswelle befindlichen Zahnraeder so drehfest auf diesen Wellen montiert werden, dasz sie, bezogen auf die jeweilige Welle, in mindestens einer Winkelposition ueber eine gleiche Zahnstellung verfuegen und diese Winkelpositionen beider Wellen mesztechnisch erfaszbar sind, dasz mit dem Stillsetzen der Antriebswelle die Abtriebswelle in einer dieser mesztechnisch erfaszbaren Winkelpositionen indexiert bzw. geklemmt wird, der Zahnradblock in eine Leerlaufstellung bewegt und durch die Antriebswelle so lange gedreht wird, bis eine durch eine Rechnersteuerung steuerbare UEbereinstimmung der mesztechnisch erfaszten Winkelpositionen beider Wellen erreicht und die Verschiebung des Zahnradblockes entsprechend der vorgewaehlten Schaltstellung eingeleitet werden kann. Figur{Zahnradgetriebe; Zahnrad, geradverzahnt; Schaltung; Zahnradblock; Antriebswelle; Abtriebswelle; Eingriffsgeometrie; Weg- bzw. Winkelmeszsystem; Winkelposition}
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schalten von mehrstufigen geradverzahnten Zahnradgetrieben, bei dem durch axiales Verschieben von Zahnradblöcken im Stillstand verschiedene Abtriebsdrehzahlen schaltbar sind.
Es sind Schaltgetriebe mit zwei oder mehr Schaltstufen mit im Stillstand schaltbaren Schaltgliedern bekannt, bei denen die Zähnezahlen der gemeinschaftlich schaltbaren Zahnräder so aufeinander abgestimmt und nötigenfalls so angeordnet sind, daß stellungsabhängig von einer auf einer Bozugswelle befestigten Positionierscheibe beim Schalten gezielt die Zähne des einen Schnltgliedes die Zahnlücken des anderen Schaltgliedes treffen (DE-EB 3002309).
Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß die gewählten Zähnezahlen des Getriebes stets aufeinander abgestimmt sein müssen. Zwar werden auch Zähnezahlen zugelassen, die vom zuvor exakt mathematisch bestimmbaren Wert abweichen, diese Abweichungen müssen jedoch so gering sein, daß die daraus resultierenden Fehler vom Zahnspiel ausgeglichen werden können.
Weiterhin läßt diese Lösung nur ein r ehalten unmittelbar aus einer Schaltstufe in eine andere zu, da durch Drehung des noch verbundenen Zahnradpaares mittel.» der gekoppelten Positionierscheibe für das zweite zu verbindende Zahnradpaar die übereinstimmende Zahnradstellung gesucht wird. Die bei modernen Werkzeugmaschinenantrieben in Verbindung mit der Anordnung einer C-Achse erforderliche Leerlaufstellung würde zur Foige haben, daß mit herkömmlichen Mitteln koine definierte Beziehung zwischen den momentanen Stellungen der Losräder einerseits und der Schaltverzahnung andererseits hergestellt werden kann.
Bei einem weiteren bekannten Schieberadgetriebe wird ein verschleißgernindertes Ineinanderschieben der Zahnräder dadurch gewährleistet, daß für die Stillstandsschaltung einem der betroffenen Zahnräder eine Relativbewegung durch einen zusätzlichen Antrieb erteilt wird (DE-EB 2255992).
Bei dieser Lösung kann nicht vermieden werden, daß an den Bundflächen der in Eingriff zu bringenden Zahnräder stets eine Reibleistung auftritt. Im Fall einer Zahn-auf-Zahn-Stellung wird der Koppelvorgang durch Endschalter unterbrochen und durch kurzzeitigen Richtungswechsel des Antriebes der Formschluß gesucht.
Diese Lösung benötigt zudem einen außerordentlich großen baulichen Aufwand.
Des weiteren ist eine Anordnung bekannt (DE-EB 3446430), wo auf elektronischem Wege exakt die Stellungen der Losräder und der Schaltmuffe so ermittelt werden, daß in einem bestimmten Drehzahlbereich der Schaltvorgang in der Stellung Zahn aui
Zahnlücke noch abgewartet wird, bis die nächste Übereinstimmung vorliegt. Der Schaltvorgang muß trägheitsmomentabhängig Beschleunigungen beim Anfahren bzw. Abbremsen des Getriebes berücksichtigen, was zu erhöhten Aufwendungen führt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist as, ein Verfahren zum Schalten von mehrstufigen geradverzahnten Zahnradgetrieben zu entwickeln, das mit relativ wenig technischem Aufwand ein verschleißfreies Schalten verschiedener Getriebestufen ermöglicht und eine hohe Lebensdauer des Zahnradgetriebes gewährleistet.
-2- 286 318 Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung Ist es, ein Verfahren vorzusehen, das ein Schalten von Getriebestufen im Stillstand bei entkuppelten Zahnrädern ermöglicht und unter Nutzung meß- bzw. rechentechnisch verwertbarer mathematischer Beziehungen von Zahnradgeometrien eines neue Zahnradverbindung erst dann gestattet, wenn die gewählte Schaltstellung eine in Verschieberichtung des Zahnrades definierte formschlüssige Übereinstimmung der Zahnstellungen-Zahn auf Zahnlücke aufweist.
Grfindungsgomäß sieht das Verfahren zur Einleitung und Durchführung eines Schaltvorganges mehrstufiger Zahnradgetriebe vor, daß sowohl die auf der Antriobswelle als auch auf der Abtriebswelle befindlichen Zahnräder so drehfest auf diesen Wellen montiert werden, daß diese Zahnräder bezogen auf ihre jeweilige Welle in mindestens einer Winkelposition über eine gleiche Zahnstellung verfügen und diese Winkelpositionen beider Wellen meßtechnisch erfaßbar sind, daß mit dem Stillsetzen der Antriebswelle die Abtriebswolle in einer dieser meßtechnisch erfaßbaren Winkelpositionen indexiert bzw. geklemmt wird, der Zahnradblock in e<ne Leerlaufstellung bewegt und durch die Antriebsdwelle solange gedreht wird, bis eine durch eine Rechnersteuerung steuerbare Übereinstimmung der meßtechnisch erfaßten Winkelpositionen beider Wellen erreicht und die Verschiebung des Zahnradblockes entsprechend der vorgewählten Schaltstellung eingeleitet werden kann. Vorteil dieses Schaltverfahrens ist, daß das Ineinandergreifen der Zahnräder des Zahnradblockes in die jeweiligen Gegenräder immer erst dann erfolgt, wenn beide Zahnräder eine eindeutig definierte Stellung Zahn auf Zahnlücke aufweisen. Beschädigungen der Zahnräder durch den Schaltvorgang werden damit ausgeschlossen.
Ausführungsbelsplel
Die Erfindung soll anhand eines schematisch dargestellten Zahnradgetriebes mit zwei Getriebestufen erläutert werden. Die zugehörige Zeichnung zeigt ein Getriebeschema eines zweistufigen Zahnradgetriebes.
Wie aus dem Getriebeschema ersichtlich, ist auf einer mit einem nicht gezeigten Elektromotor verbundenen Welle 1 ein entsprechend dem axialen Schaltweg breit ausgelegtes Zahnrad 2 fest angeordnet. Auf einer Welle 3 befindet sich ein axial verschiebbarer Zahnradblock 4, der aus den Zahnrädern 5; 6 besteht. Starr gekuppelt mit der Welle 3 ist eine Positionsmeßeinrichtung 7. Mittels des Zahnradblockes 4 und von Zahnrädern 8 oder 9 ist eine Wirkverbindung zur Abtriebswelle 10 herstellbar. Mit dem auf der Abtriebswelle 10 fest angeordneten Zahnrad 8 ist über ein weiteres Zahnrad 11 eine Positionsmeßeinrichtung 12 verbunden.
Aus der zuvor beschriebenen Getriebeanordnung ergibt sich der erfindungsgemäße Verfahreneablauf: Zur Durchführung einer Getriebeschaltung erfolgt das Abbremsen des Getriebes durch einen nicht näher dargestellten geregelten Elektromotor überdie Welle 1 und dieZahnradverbindungen 2; S; 9 bzw. 2; 6; 8 in der Form, daß mittels einer an sich bekannten Rechnersteuerung und der mit dieser verbundenen Positionsmeßeinrichtung 12 die Abtriebswelle 10 in eine exakt definierte Winkelposition, die einer zuvor bei Montage der Zahnräder auf der Welle gemeinsamen Zahnstellung der Zahnräder 8 und 9 entspricht, gebracht und indexiert bzw. geklemmt wird. Danach wird der Zahnradblock 4 durch einen nicht näher dargestellten Verschiebemechanismus vom Zahnrad 8 oder 9 so entkoppelt, daß mittels des Elektromotors die Welle 1 mit den Zahnrädern 2 und β die Antriebswelle 3 mit dem Zahnradblock 4 in Drehbewegung versetzt werden kann. Mittels der mit der Antriebswelle 3 fest verbundenen Positionsmeßeinrichtung 7 und einer dieser zugeordneten Position gleicher Zahnstellung der Zahnräder 5; 6 des Zahnradblockes 4 wird die Welle 1 durch den Elektromotor solange gedreht, bis ein dieser Position entsprechender Referenzpunkt dem analog ermittelten Referenzpuntk der Abtriebswelle 10 entspricht, d. h. die zu verbindenen Zahnräder 5 oder 6 des Zahnradblockes 4 zu den Zahnrädern 8 oder 9 der Abtriebswelle 10 eine Stellung Zahn zu Zahnlücke aufweisen. In dieser Winkelposition erfolgt dann das Verschieben des Zahnradblockes 4 in an sich bekannter Weise. Die Positionen, d. h. die Referenzpunkte der Abtriebswelle 10 und der Antriebswelle 3, sind so abgestimmt, daß in einer Position sowohl die Schaltsteliung A (Zahnräder 6 und 8 in Eingriff) als auch die Schaltstellung B (Zahnräder 5 und 9) in Eingriff erreicht werden.
Claims (1)
- Verfahren zum Schalten von mehrstufigen geradverzahnten Zahnradgetrieben, bei dem im Stillstand des Getriebes durch axiales Verschieben von Zahnradblöcken verschiedene Abtriebsdrehzahlen schaltbar sind, wobei der zu verschiebende Zahnradblock über zwei Zahnräder verschiedener Zähnezahlen und zugeordneter Module verfügt, die mit zwei auf der Abtriebswelle befindlichen, entsprechend dem Übersetzungsverhältnis ausgebildeten Zahnrädern wechselseitig in Eingriff bringbar sind, und bei dem die Zahnstellungen erfaßt und rechnergesteuert verarbeitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die auf der Antriebswelle als auch die auf der Abtriebswelle befindlichen Zahnräder so drehfest auf diesen Wellen montiert werden, daß diese Zahnräder bezogen auf ihre jeweilige Welle in mindestens einer Winkelposition über eine gleiche Zahnstellung verfügen und diese Winkelpositionen beider Wellen meßtechnisch erfaßbar sind, daß mit dem Stillsetzen der Antriebswelle die Abtriebswelle in einer dieser meßtechnisch erfaßbaren Winkelpositionen indexiert bzw. geklemmt wird, der Zahnradblock in eine Leerlaufstellung bewegt und durch die Antriebswelle solange gedreht wird, bis eine durch eine Rechnersteuerung steuerbare Übereinstimmung der meßtechnisch erfaßten Winkelpositionen beider Wellen erreicht und die Verschiebung des Zahnradblockes entsprechend der vorgewählten Schaltstellung eingeleitet werden kann.Hierzu 1 Seite Zeichnung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD33095089A DD286318A5 (de) | 1989-07-19 | 1989-07-19 | Verfahren zum schalten von mehrstufigen geradverzahnten zahnradgetrieben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD33095089A DD286318A5 (de) | 1989-07-19 | 1989-07-19 | Verfahren zum schalten von mehrstufigen geradverzahnten zahnradgetrieben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD286318A5 true DD286318A5 (de) | 1991-01-24 |
Family
ID=5610974
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD33095089A DD286318A5 (de) | 1989-07-19 | 1989-07-19 | Verfahren zum schalten von mehrstufigen geradverzahnten zahnradgetrieben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD286318A5 (de) |
-
1989
- 1989-07-19 DD DD33095089A patent/DD286318A5/de not_active IP Right Cessation
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69402410T2 (de) | Stufenlos regelbares getriebe | |
| DE3012661C2 (de) | Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Ackerschlepper | |
| EP0796699A1 (de) | Spindelantrieb für eine Werkzeugmaschine | |
| DE3739238A1 (de) | Spielfreies kompakt-untersetzungsgetriebe | |
| EP0263947A1 (de) | Maschine zum Läppen von zwei bogenverzahnten Kegelrädern | |
| DD240085A5 (de) | Verfahren und anordnung zum beseitigen der zahnflanken-welligkeit auf zahnradproduktionsmaschinen | |
| DE102004053254B3 (de) | Getriebeanordnung mit Getriebemitteln zur Drehzahlüberlagerung | |
| DD286318A5 (de) | Verfahren zum schalten von mehrstufigen geradverzahnten zahnradgetrieben | |
| DE887663C (de) | Einrichtung zur Umkehrung der Fahrtrichtung eines Schienenfahrzeuges mit Einzelachsantrieb | |
| DE3034627C2 (de) | Schrittantriebsvorrichtung | |
| DE2806590C2 (de) | Antriebsvorrichtung für hin und her bewegliche Tische od. dgl. an Werkzeugmaschinen, insbesondere Großwerkzeugmaschinen | |
| DE948750C (de) | Einrichtung zur selbsttaetigen stufenlosen AEnderung der Arbeitsgeschwindigkeit (Drehzahl der Arbeitsspindel), insbesondere bei Drehbaenken | |
| DE1955868C3 (de) | Überschaltsperre für kurvenwalzenbetätigte Schaltgetriebe in Kraftfahrzeugen, insbesondere in Zweiradkraftfahrzeugen | |
| DE10148666A1 (de) | Verfahren zum Auffinden einer Neutralstellung einer automatisierten Schaltung | |
| DE4202360A1 (de) | Antriebsanordnung | |
| WO2010142372A1 (de) | Getriebe mit zumindest zwei unterschiedlichen übersetzungen und verfahren zum betreiben dieses getriebes | |
| DE715454C (de) | Werkzeugmaschine, insbesondere Drehbank oder Abstechmaschine, mit einer die Regeleinrichtung fuer die Drehzahl beeinflussenden Einstellvorrichtung zum Gleichhalten der Schnittgeschwindigkeit | |
| DE295116C (de) | ||
| DE3937834A1 (de) | Spielarmes ins langsame uebersetzendes getriebe | |
| DE767268C (de) | Endschalterantrieb | |
| DE2603447C2 (de) | Wälzgetriebe einer im Einzelteilverfahren arbeitenden Zahnradwälzschleifmaschine | |
| DE1286362B (de) | Durch Drehrichtungswechsel des Antriebs schaltbares Getriebe | |
| DD212915A1 (de) | Spielfreier antrieb fuer rotatorische und translatorische achsen | |
| DE903308C (de) | Ausgleich-Lenkgetriebe fuer Gleiskettenfahrzeuge | |
| DE19909124A1 (de) | Verriegelungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeuggetriebe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |