DD286559A5 - Sicherheitseinrichtung in auslagen von druckmaschinen - Google Patents

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DD286559A5 DD31426588A DD31426588A DD286559A5 DD 286559 A5 DD286559 A5 DD 286559A5 DD 31426588 A DD31426588 A DD 31426588A DD 31426588 A DD31426588 A DD 31426588A DD 286559 A5 DD286559 A5 DD 286559A5
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Hans Zimmermann
Guenther Wolf
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Veb Kombinat Polygraph "Werner Lamberz" Leipzig,De
Veb Polygraph Druckmaschinenwerk Planeta Radebeul,Dd
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Abstract

Sicherheitseinrichtung in Auslagen von Druckmaschinen. Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung in Auslagen von Druckmaschinen zum Einschieben von Stapelplatten ueber dem Bogenstapel. Die Aufgabe der Erfindung - eine Sicherheitseinrichtung in Auslagen von Druckmaschinen zu schaffen, bei der mit der einzuschiebenden Stapelplatte alle erforderlichen Bewegungsablaeufe ohne zwischenzeitliche Bedienhandlungen ausgeloest werden - wird dadurch geloest, dasz die Sicherheitseinrichtung, bestehend aus einem ersten und einem zweiten miteinander verbundenen Endschalter und einem schwenkbaren Winkelhebel, unterhalb des Einschubbereiches der Fuehrungsschiene angeordnet ist. Fig. 2{Druckmaschine; Bogenauslage; Sicherheitseinrichtung; Nonstop-Stapelwechsel; Endschalter; Fuehrungsschiene; Aufnahmeschiene; Stapelplatte}

Description

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Sicherheitseinrichtung, bestehend aus einem ersten und einem zweiten miteinander verbundenen Endschalter und einem schwenkbaren Winkelhebel, unterhalb des Einschubbereiches der Führungsschiene angeordnet ist. Des weiteren besteht die Sicherheitseinrichtung aus einem durch den Einschub der Stapelplatte betfitigbaren, die Drehbewegung der Vorderanschlagwelle, das Einschwenken der Auftragsschienen und das Einfahren der Hilfsanschläge einleitenden ersten und zweiten miteinander verbundenen Endschalter. Als weiteres ist dem schwenkbaren mit einem über den unteren Bereich der Führungsschiene ragenden Anschlag versehenen zweiten Endschalter zuordbaren Winkelhebel, wobei die Betätigung des zweiten Endschalters die Staptlsenkung einleitet, die nach Passieren des ersten Endschalters durch die Stapelplatte unterbrochen wird, zugeordnet. Dem Winkelhebel ist ein auf der Vorderanschlagwelle angeordneter Nocken zugeordnet. Dem kürzeren Hebelarm des Winkelhebels ist die Rolle zugeordnet. Der Vorjeil der Einrichtung besteht darin, daß eine Beschädigung der Einrichtung durch unachtsame Betätigung ausgeschlossen ist. Gleichzeitig werden die Bedienhand'ungen minimiert, was eine Bedienerleichterung mi sich bringt.
AusfOhrungsbelsptol Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1: Schematische Darstellung der Sicherheitseinrichtung mit der in Bereitschaftsstellung befindlichen Stapelplatte Fig. 2: Schematische Darstellung der Sicherheitseinrichtung zum Zeitpunkt des Stapelplatteneinschubes Fig. 3: Schematische Darstellung der Sicherheitseinrichtung mit eingeschobener Stapelplatte.
Die Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung 1 mit der in Bereitschaftsstellung befindlichen Stapelplatte 2, wobei die Einrichtung Teil der Auslage einer Druckmaschine ist. Des weiteren ist der auf der Stapelgrundplatte 3 angeordnete Bogenstapel 4 und die über dem Bogenstapel 4 außer Funktion dargestellten Hilfsanschläge 5 zu sehen. Im Bereich des Bogenstapel 4 sind beidseitig längs der Bogenförderrichtung bewegliche Auflageschienen 15 angeordnet, die zur Aufnahme der Stapelplatte 2 dienen. Die beweglichen Auflageschienen 15 sind bereits aus der Patentanmeldung WP B65H/308661.6 bekannt. Die Vorderanschlagwelle β mit den darauf fest angebrachten Vorderanschlägen 7 ist in bekannter Weise vor der Stapelvorderkante angeordnet. Die Sicherheitseinrichtung 1, besteht aus einem, um den Drehpunkt A drehbar gelagerten Winkelhebel 8, wobei dem kürzeren Hebelarm die Rolle 9 und dieser der auf der Vorderanschlagwelle 6 angeordnete Nocken 10 zugeordnet ist. Der längere Hebelarm ist mit einem Anschlag 11 versehen, der in seiner Ruhestellung in den Bereich der Führungsschiene 14 hineinragt. Des weiteren besteht die Sicherheitseinrichtung 1 aus einem ersten Endschalter 12 und einem zweiten Endschalter 13, welche elektrisch miteinander gekoppelt sind. Die pneumatischen Zuleitungen zu den Auflageschienen 15 sind übersichtshalber nicht dargestellt. Die Sicherheitseinrichtung 1 ist im Einschubbereich vor dem Bogenstapel 4 und unterhalb der fest angeordneten Führungsschiene 14 angebracht.
Die Figuren 2 und 3 zeigen die Sicherheitseinrichtung jeweils zu unterschiedlichen Phasen des Stapelplattenschubes. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Die bedruckten Bogen 16 werden in gewohnter Weise in der Auslage gefördert und auf dem Bogenstapel 4 abgelegt. Hat der Bogenstapel 4 die gewünschte Höhe erreicht, wird die Bogenablage auf dem Bogenstapel 4 unterbrochen, indem zwischen den gerade abgelegten Bogen und dem darauf folgenden über dem Bogenstapel 4 befindlichen eine Stapelplatte 2 eingeschoben wird und als Grundfläche des neuen Stapels dient. Der unter der neueingeschobenan Stapelplatte 2 befindlichen Stapel kann jetzt aus der Auslage herausgefahren werden.
Zum Einschieben wird die leere Stapelplatte 2 auf dor Führungsschiene 14 aufgelegt und bis vor den Anschlag 11 des Winkelhebels 8 geschoben. Dabei wird der erste Endschalter 13 geschlossen (Fig. 1). Dadurch werden, über eine nicht dargestellte Pneumatikeinheit die bekannte Auflageschiene 15 eingeschwungen, um die Stapelplatte 2, im Bereich des Bogenstapels 4, aufnehmen zu können. Gleichzeitig werden die Hilfsanschläge 5 über dem Bogenstapel 4 eingefahren und die Vorderanschläge 7 abgeklappt. Durch die Drehbewegung der Vorderanschlagwelle β läuft die Rolle 9 des Winkelhebels 8 auf dem Nocken 10 ab, bis dieser seine Endlage erreicht hat. Der Winkelhebel 8 dreht sich um den Punkt A bis der Anschlag 11 aus dem Einschubbereich der Stapelplatte 2 durch sein Eigengewicht heruntergeklappt und den zweiten Endschalter 13 drückt (Fig. 2). Dieser bewirkt das Absenken des Bogenstapels 4 bis auf das erforderliche Niveau. Danach ist das Einschieben der Stapelplatte 2 möglich, ohne dabei die Einrichtung oder die Bogen zu beschädigen.
Ist die Stapelplatte 2 eingeschoben, wird der erste Endschalter 12 geöffnet und der Kontakt zum zweiton Endschalter 13 unterbrochen; da« Stapelsenken ist beendet. Nach einer Sicherheitszeit mittels einem Zeitglied oder durch Betätigon eines Tasters mit Hand schwingen die Vorderanschläge 7 wieder an den Bogenstapel 4 heran, der Winkelhebel 8 geht zurück in seine Ursprungslage und die Hilfsanschläge 5 geben die darauf abgelegten Bogen 16 frei, indem sie aus dem Ablagebereich herausschwingen. Die freigegebenen Bogen 16 werden ausgerichtet auf der Stapelplatte 2 abgelegt (Fig. 3). Nach dem Absenken der Stapelgrundplatte 3, kann diese geleert und wieder bis unter die Stapelplatte 2 gefahren werden. Die Stapelplatte 2 wird von den Auflageschienen 15 freigegeben und verbleibt als Zwischenlage zwischen Bogenstapel 4 und Stapelgrundplatte 3
Der Stapelbetrieb kann in gewohnter Weise weiter erfolgen.

Claims (5)

1. Sicherheitseinrichtung in Auslagen von Druckmaschinen zum Einschieben von Stapelplatten entgegen der Bogenlaufrichtung über den Bogenstapel, wobei Führungsschienen zum Einschieben und schwenkbare Auflageschienen zum Aufnehmen der Stapelplatte sowie Mittel zum Steuern des Bogenstapel und klappbare Vorderanschläge vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitseinrichtung (1), bestehend aus einem ersten und einem zweiten miteinander verbundenen Endschalter (12; 13) und einem schwenkbaren Winkelhebel (8), unterhalb des Einschubbereiches der Führungsschiene (14) angeordnet ist.
2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese bestehend aus einem durch den Einschub der Stapelplatte (2) betätigbaren die Drehbewegung der Vorderanschlagwelle (6), das Einschwenken der Auflageschienen (15) und das Einfahren der Hilfsanschläge (5) einleitenden ersten und zweiten miteinander verbundenen Endschalter (12; 13) ist.
3. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem schwenkbaren mit einem über den unteren Bereich der Führungsschiene (14) ragenden Anschlag (11) versehenen zweiten Endschalter (13) zuordbaren Winkelhebel (8), wobei die Betätigung des zweiten Endschalters (13) die Stapelsenkung einleitet, die nach Passieren des ersten Endschalters (12) durch die Stapelplatte (2) unterbrochen wird zugeordnet ist.
4. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Winkelhebel (8) ein auf der Vorderanschlagwelle (6) angeordneter Nocken (10) zugeordnet ist.
5. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem kürzeren Hebelarm des Winkelhebels (8) die Rolle (9) zugeordnet ist.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung in Auslagen von Druckmaschinen zum Einschieben von Stapelplatten über dem Bogenstapel.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Aus dem DE-Gbm 1781426 ist eine Vorrichtung zum Wechseln eines Stapels an Bogenausleger! von Druckmaschinen bekannt. Hat der Bogenstapel eine bestimmte Höhe erreicht, wird der Tisch von Hand etwas nach unten gesteuert, um einen Hilfstisch in Schienen über den Bogenstapel einschieben zu können. Beim Einschieben des Hilfstisches verbleiben die Vorderanschläge in ihrer Arbeitsstellung und werden berührungsfrei unter diesen vorbeigeführt. Anschließend werden die ankommenden Bogen auf dem Hilfstisch abgelegt und die volle Stapelplatte kann ausgewechselt werden. Der leere Stapeltisch wird danach bis dicht unter den Hilfstisch gefahren und übernimmt nahezu stoßfrei das daraufüegende Bogenpaket. Der Hilfstisch verbleibt dabei als Zwischenlage zwischen Stapeltisch und Stapel und wird durch das seitliche Wegziehen der Führungsschienen freigegeben. Nachteil der vorliegenden Einrichtung ist es, daß die Bewegungsabläufe alle manuell eingeleitet werden müssen. Des weiteren ist aus dem WP B 65 H/308 661 eine Nonstopeinrichtung bekannt. Diese unterscheidet sich vom vorangegangenen Beispiel darin, daß der Hilfstisch oberhalb der Vorderanschläge in den Führungsschienen eingeschoben wird. Weiterhin werden nach dem ersten Stapelabsenken Hilfsfinger eingeschwur.gon, die die abzulegenden Bogen vorübergehend auffangen, bis die Vorderanschläge aus ihrer Arbeitsstellung abgeklappt und der Hilfstisch über dem abgesenkten Bogenstapel eingeschoben ist. Nachteil dieser Einrichtung ist, daß alle Bedienhandlungen in richtiger Reihenfolge und zum passenden Augenblick durchgeführt werden müssen, da es bei Kehlbedienungen, z. B. Vorderanschläge nicht richtig aus ihrer Arbeitsstellung heruntergeklappt, oder der Hilfstisch vor dem Herunterklappen der Vorderanschlä ge in deren Schwenkbereich eingeschoben wird, zu Beschädigungen der Einrichtung führen kann.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, eine Sicherheitseinrichtung in Auslagen von Druckmaschinen zu schaffen, die Beschädigungen an der Einrichtung durch Fehlbedienungen ausschließt sowie die Bedienhandlungen minimiert.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Sicherheitseinrichtung in Auslagen von Druckmaschinen zu schaffen, bei der mit der einzuschiebenden Stapelplatte alle erforderlichen Bewegungsabläufe ohne zwischenzeitliche Bedienhandlungen ausgelöst werden.
DD31426588A 1988-03-31 1988-03-31 Sicherheitseinrichtung in auslagen von druckmaschinen DD286559A5 (de)

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