DD287005A5 - Zusammenlegbarer behaelter fuer fliessfaehige substanzen - Google Patents

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DD287005A5
DD287005A5 DD33104289A DD33104289A DD287005A5 DD 287005 A5 DD287005 A5 DD 287005A5 DD 33104289 A DD33104289 A DD 33104289A DD 33104289 A DD33104289 A DD 33104289A DD 287005 A5 DD287005 A5 DD 287005A5
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DD
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rigid
rigid walls
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DD33104289A
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Inventor
Greg Pardes
Original Assignee
Reseal International Limited Partnership,Us
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Abstract

Ein zusammenlegbarer Behaelter zur Abgabe einer flieszfaehigen Substanz weist ein Paar normalerweise starrer Waende auf, welche miteinander durch blasebalgaehnliche Waende und ein Gewebe verbunden sind. Der Behaelter kann so ausgestaltet sein, dasz im ausgedehnten Zustand die starren Waende mit einem Abstand voneinander angeordnet sind, und dasz im zusammengelegten Zustand die starren Waende annaehernd parallel zueinander verlaufen und eine abgeflachte Einheit bilden. Die starren Waende bilden eine leicht etikettier- oder beklebbare Oberflaeche fuer den Behaelter. Fig. 1{zusammenlegbarer Behaelter; flieszfaehige Substanz; Abgabe; starre Waende; blasebalgaehnliche Waende; Gewebe}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen zusammenlegbaren Behälter zur Abgabe einer fließfähigen Substanz.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
In der US-PS 3506163 (Rauh et al.) ist ein zusammenlegbarer Behälter zur Abgabe unterschiedlicher Materialien beschrieben, wobei sich die Variationsbreite von Toilettartikeln bis zu Nahrungsmitteln erstreckt. Das abzugebende Material kann hochviskos sein; es Kann jedoch auch eine flüssige oder fluide Substanz abgegeben werden.
In defUS-PS 3494509 (McGuire) ist ein Vorratsbehälter mit veränderbarem Volumen beschrieben, welcher hauptsächlich für Brennstoffversorgungssysteme verwendet wird. Der Behälter ist aus einem Paar mit Abstand voneinander angeordneter Platten gebilddet, die untereinander mittels einer blasebalgähnlichen Struktur verbunden sind, derart daß die Platten sich gegeneinander bewegen, wer.n der Behältor zusammengelegt wird.
Eines der Probleme, welche bei der Verpackung bewältigt werden sollen, ist es, einen zusammenlegbaren Behälter zu schaffen, aus dem der Inhalt vollständig abgegeben werden kann und der gleichzeitig Oberflächen aufweist, die in wirksamer Weise mit Etiketten versehen werden können. Beim Verpacken fließfähiger Substanzen stellt die Schaffung eines Behälters, der in wirtschaftlicher Weise transportiert und gelagert werden kann, eine schwierige Aufgabe dar. Flexible Behälter sind im allgemeinen nicht zusammenlegbar oder wenn sie dies sind, lassen sie sich nur schwierig in einen Zustand bringen, in dem sie mit der abzugebenden Substanz gefüllt werden können. In der Regel haben die Behälter einen abgerundeten oder bogenförmigen Querschnitt. Beim Transport benötigen derartige Behälter beträchtlichen Raum und können nur über verhältnismäßig kurze Distanzen in ökonomischer Weise transportiert werden. Aus dem gleichen Grund, aus dem sich der Transport problematisch gestaltet, ist auch die Lagerung derartiger Behälter schwierig. In Abhängigkeit von der abzugebenden Substanz kann es wichtig sein, den Inhalt des Behälters in einem sterilen Zustand zu bewahren. Darüber hinaus ist es wichtig, daß der gesamte Inhalt abgegeben werden kann, wenn der Inhalt verhältnismäßig kostspielig ist.
Ziel der Erfindung
Dementsprechend ist es in erster Linie Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Behälter zur Abgabe fließfähige·* Substanzen zu schaffen, der zusammengelegt werden kann, um Transport und Lagerung wirtschaftlich zu gestalten. Weiterhin soll der Behälter Oberflächen aufweisen, die einfach und in wirtschaftlicher Weise mit Etiketten oder Aufklebern versehen werden können.
Darlegung das Wesens der Erfindung
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Behälter aus einem Paar normalerweise starrer Wände gebildet, die untereinander durch zusammenlegbare oder faltbare Wände verbunden sind. Die zusammenlegbaren Wände können in einen ausgedehnten Zustand angeordnet sein, wenn der Behälter gefüllt ist, und zusammengelegt oder gefaltet werden, wenn der Behälterinhalt vollständig abgegeben ist.
Bei einer Ausbildung des Behälters der eingangs beschriebenen Art bilden die zusammenlegbaren Wände eine Grundfläche, von der sich die starren Wände nach oben erstrecken. Für den Transport der Behälter werden die starren Wände gegeneinander
bewegt, derart, daß der Behälter ein 3 im allgemeinen flache zusammengelegte Einheit bildet. Der Behälter weist eine Öffnung auf, durch die er gefüllt und aus der das Material abgegeben werden kann. Die starren Wände können eben ausgebildet sein oder eine abgestuft gebogene Konfiguration aufweisen. Die Oberfläche der starren Wände bietet eine ausgezeichnete Grundlage für das Anbringen von Etiketten oder Aufklebern.
Wenn der Behälter gefüllt ist, weist die Grundfläche ihre größte Ausdehnung auf und wird kleiner, wenn das Material abgegeben wird. Dio starren Wände verleihen dem Behälter Stabilität, so daß die Grundfläche angemessene Trageigenschaften aufweist, wenn das im Behälter befindliche Material abgegeben ist.
Während der Transports kann der zusammengelegte Behälter unter Beanspruchung eines minimalen Volumens transportiert werden. Diese Eigenschaft gewährleistet nicht nur einen wirtschaftlichen Transport, sondern gleichermaßen die Lagerung der Behälter, bis sie der bestimmten Verwendung zugeführt werden.
Die Behälter können in einer Vielzahl unterschiedlicher Formen ausgebildet sein, so daß sie im gefüllten Zustand in kompakter Weise ohne Raumverschwendung gelagert werden können. Dementsprechend können die Behälter sowohl in zusammengelegtem als auch In gefülltem Zustand in wirksamer Weise verpackt werden.
Im zusammengelegten oder ausgedehnten Zustand weist der Behälter wenigstens eine festgelegte Abmessung auf. Abhängig von der Gestalt des Behälters kann dieser im ausgedehnten Zustand zwei festgelegte Abmessungen aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausbildung des Behälters ist dessen Querschnitt im ausgedehnten Zustand quer zu seiner Höhe oder parallel zu seiner Grundfläche annähernd dreieckig. Die zusammenlegbaren Wände sind zwischen den zwei starren Wänden angeordnet und werden nach Art eines Blasebalgs zusammengelegt, derart, daß ii. zusammengelegtem Zustand die Grundfläche abgeflacht wird und eine schmale rechtwinklige Gestalt annimmt.
Ausführungsbeispiele
Die verschiedenen Merkmale der Neuartigkeit, welche die Erfindung charakterisieren, sind in den beigefügten Ansprüchen ausführlich dargelegt und bilden einen Teil dieser Offenbarung. Zum besseren Verständnis der Erfindung, ihrer Vorteile bei der Ausführung und die spezifischen Merkmale ihrer Verwendung w!rd auf die beigefügten Zeichnungen und deren Beschreibung verwiesen. Darin sind bevorzugte Ausbildungen der Erfindung dargestellt und beschrieben, und zwar zeigen
Fig. 1: eine Ansicht eines Behälters, welcher die vorliegende Erfindung verkörpert; Fig.2: eine Ansicht des in Figur 1 dargestellten Behälters, gedreht um 90° und mit einem Ausguß für das abzugebende Material
versehen; Fig.3: eine Ansicht ähnlich derjenigen in Figur 2, welche jedoch den Behälter im abgeflachten zusammengelegten Zustand undohne Ausguß für die Abgabe des Inhalts darstellt;
Fig. 4: eine perspektivische Ansicht des Behälters in annähernd der gleichen Richtung wie in Figur 2 und Fig. 5: eine perspektivische Ansicht des Behälters in der entgegengesetzten Richtung im Vergleich zu Figur 2.
In der Zeichnung ist ein zusammenlegbarer Behälter 1 dargestellt. Der Behälter weist eine Grundfläche 2 auf, welche als Stütze
dient, wenn er auf einer Trägerfläche aufgestellt ist. Der Behälter ist aus einem Paar annähernd ebener Seitenwände 3 gebildet,die ao der Grui dfläche und entlang der Höhe der Seitenflächen durch zusammenlegbare Wände 4 miteinander verbunden sind.
Die Seitenwände 3 sind entlang der korrespondierenden Kanten durch ein Verbindungsgewebe 5 miteinander verbunden. Siehe
die perspektivischen Ansichten in den Figuron 4 und 6.
In Figur 1 ist ein Ausguß 6 schematisch dargestellt. Figur 2 zeigt eine davon verschiedene Anordnung des Ausgusses 6'. In Figur 3 ist der Ausguß entfernt. Dar Behälter kann in ausgedehntem Zustand sein, wie in Figur 2 dargestellt, oder er kann sich im
zusammengelegten abgeflachten Zustand, wie in Figur 3 gezeigt, befinden. Eine Öffnung 7 ist am oberen Ende des Behältersangeordnet, um diesen mit einer fließfähigen Substanz zu füllen und um zusammen mit einem Ausguß eine Abfüllvorrichtungfür den Behälter zu bilden.
Um den Inhalt abzugeben, werden die starren Seitenwände 3 gegeneinander gepreßt, so daß der Inhalt durch den Ausguß 6
nach außen fließt. In Abhängigkeit von dem abzugebenden Material kann der Ausguß eine Dichtung bilden, welche das
Ausfließen des Inhalts erlaubt, ohne daß von außen Luft eindringen kann, wonn der Abgabevorgang beendet ist. Zur Abgabe steriler Substanzen kann ein Ventil verwendet werden, wie es in der Patentanmeldung (Nr....; P-3156, entsprechend US-Patentanmeldung Nr. 072534 von Gerber, eingereicht am 13. Juli 1987) beschrieben ist. Die Oberflächen der Wände 3 sind eben oder flach. Es ist jedoch möglich, diese Wände mit einer abgeflachten Wölbung zur Aufnahme von Etiketten oder dergleichen zu versehen. Allgemein gesprochen, sind die Seitenwände durch das Gewebe 5 miteinander verbunden, derart, daß sie sich vom
ausgedehnten Zustand, wie in Figur 2 gezeigt, in den zusammengelegten oder abgeflachten Zustand gemäß Figur 3 drehenkönnoii. Die Anbringung des Gewebes entlang der Höhe oder am oberen Ende der Wände hängt von der gewünschten Gestaltdes Behälters ab.
Der Behälter kann aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien, wie Polyäthylen, gebildet sein. Die zusammenlegbaren oder faltbaren Wände 4 haben eine blasebalgähnliche Gestalt und erstrecken sich zwischen den Wänden 3 und verbinden diese miteinander. Die zusammenlegbaren Wände 4 gewährleisten im Zusammenwirken mit dem Ausguß eine Anordnung, welche eine vollständige Abgabe der gesamten, im Behälter vorhandenen Substanz erlaubt. In Figur 2 bilden, im ausgedehnten Zustand, die blasebalgähnlichen Wände den Boden des Behälters und sind so angeordnet,
daß die benachbarten Oberflächen des Behälters in einer divergierenden Beziehung zueinander stehen. Wenn der Behälter leerist, entweder vor oder nach dem Füllen, drehen sich die starren Wände nach einwärts aufeinander zu, und zwar von der in Figur 2dargestellten Stellung in den vollständig abgeflachten Zustand, wie in Figur 3 dargestellt. In Figur 3 ist der untere Bereich der
Wände 4 im zusammengelegten abgeflachten Zustand zwischen den starren Wänden 3 dargestellt. Der Behälter kann mittels eines, Blasformverfahrens, ohne den als Abfüllvorrichtung dienenden Ausguß, hergestellt werden,
derart, daß der Behälter in vollständig abgeflachtem Zustand in Schachteln verpackt und über jede erforderliche Distanztransportiert werden kann. Wenn die EoSälter zur Verwendung bereit sind, können sie mit einer fließfähigen Substanz gefüllt undmit dem Ausguß 6,6' versehen werden. Ein Fachmann kann leichi erkennen, daß die Gestalt des Behälters in ihrer "tsamtheitsowohl aus funktioneilen als auch aus ästhetischen Gründen variiert werden kann.
Obgleich besondere Ausbildungen der Erfindung gezeigt und im einzelnen beschrieben worden sind, um die Anwendu } der
erfindungsgemäßen Lehre zu veranschaulichen, ist zu verstehen, daß die Erfindung anderweitig verkörpert werden kam , ohnevon dieser Lehre abzuweichen.

Claims (7)

1. Zusammenlegbarer Behälter zur Abgabe fließfähiger Substanzen, der zwischen einem ausgedehnten Zustand und einem zusammengelegten Zustand veränderbar ist und eine Wandung aufweist, die einen Raum zur Aufnahme der fließfähigen Substanz einschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung durch ein Paar von normalerweise starren Wänden mit Abschlußkanten, zusammenlegbare oder faltbare Wände, welche einen Teil der Abschlußkanton der starren Wände miteinander verbinden, und ein Gewebe, welches die übrigen Teile der Abschlußkanten der starren Wände miteinander verbindet, gebildet ist, daß im ausgedehnten Zustand des Behälters die starren Wände von dem durch das Gewebe verbundenen Teil ausgehend divergierend verlaufen, wobei das Gewebe eine Drehbewegung der starren Wände ermöglicht, um den Behälter in den zusammengelegten Zustand zu überführen, daß die zusammenlegbaren oder faltbaren Wände zwischen dem ausgedehnten Zustand des Behälters und seinem zusammengelbgten Zustand verschiebbar sind und daß im zusammengelegten Zustand des Behälters die starren Wände um die Abschlußkanten aneinanderanliegend angeordr et sind und der Behälter eine abgeflachte Gestalt aufweist und ein Teil der zusammenlegbaren oder faltbaren Wände eine Grundfläche für den Behälter bildet, von der aus sich die starren Wände und das Gewebe nach oben erstrecken.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die starren Wände eben ausgebildet sind und normalerweise eine dreieckige Form aufweisen, wobei sich eine der Abschlußkanten einer jeden der starren Wände entlang der Grundfläche des Behälters erstreckt und eine andere Abschlußkante einer jeden der starren Wände mit dem Gewebe verbunden ist.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenlegbaren oder faltbaren Wände eine blasebalgähnliche Konfiguration aufweisen.
4. Behälternach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Öffnung zum Einfüllender fließfähigen Substanz in den Behälter und zur Abgabe der fließfähigen Substanz aus dem Behälter und einen mit der Öffnung lösbar zu verbindenden Ausguß aufweist.
5. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Grundfläche, ein Paar normalerweise starrer Wände, die sich quer zur Grundfläche erstrecken, Wandungsteile, welche die Grundfläche bilden und die starren Wände miteinander verbinden und in Kombination mit diesen einen eingeschlossenen Raum für die abzugebende Substanz bilden, aufweist, wobei die Wandungsteile zwischeii oinem zusammengelegten Zustand und einem ausgedehnten Zustand verschiebbar sind, derart, daß die starren Wände im zusammengelegten Zustand annähernd parallel zueinander ausgerichtet sind, wobei die Wandungsteile ein Gewebe einschließen, welches sich von der Grundfläche nach oben erstreckt und die starren Wände zusammenhält, derart, daß die starren Wände zwischen dem zusammengelegten und dem ausgedehnten Zustand gegeneinander drehbar sird, und wobei die starren Wände im ausgedehnten Zustand divergierend verlaufen.
6. Behälternach Anspruch 1 mit einer Abgabeeinrichtunp für fließfähige Substanzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter zusammenlegbar und ausdehnbar ist, derart, daß er zwischen einem abgeflachten und einem ausgedehnten Zustand verändert werden kann, daß der Behälter ein Paar starrer Seitenwände, Mittel zur Verbindung dieser starren Seitenwände, die eine Bewegung der starren Seitenwände zwischen dem zusammengelegten und dem ausgedehnten Zustand erlauben, wobei die Mittel eine Grundfläche zum Abstützen der Abgabeeinrichtung auf eine Oberfläche, derart, daß sich die starren Seitenwände von der Grundfläche nach oben erstrecken, wenn die Abgabeeinrichtung auf der Oberfläche steht, und ein Gewebe einschließen, welches sich von der Grundfläche nach oben erstreckt und eine Seite einer jeden der starren Seitenwände drehbar miteinander verbindet, und wobei sich die starren Seitenwände im ausgedehnten Zustand vom Gowebe aus in zunehmend divergierender Anordnung erstrecken, so daß sich die starren Wände beim Übergang vom ausgedehnten Zustand in den abgeflachten Zustand gegeneinander drehen.
7. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Gewebe von der Grundfläche aus nach oben zu einem oberen Ende einer jeden der starren Wände erstreckt.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9316296U1 (de) * 1993-10-26 1994-03-03 Metzinger, Arnold, 82239 Alling Behälter aus vorzugsweise Kunststoff zur Aufnahme und Transport von flüssigem, pulverisiertem, fein- oder grobkörnigem Füllgut aus dem Chemie-, Industrie- und Lebensmittelbereich

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9316296U1 (de) * 1993-10-26 1994-03-03 Metzinger, Arnold, 82239 Alling Behälter aus vorzugsweise Kunststoff zur Aufnahme und Transport von flüssigem, pulverisiertem, fein- oder grobkörnigem Füllgut aus dem Chemie-, Industrie- und Lebensmittelbereich

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