DD287460A5 - Verfahren und vorrichtung zum aufeinanderfolgenden foerdern von flachen gegenstaenden - Google Patents

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DD287460A5
DD287460A5 DD89329061A DD32906189A DD287460A5 DD 287460 A5 DD287460 A5 DD 287460A5 DD 89329061 A DD89329061 A DD 89329061A DD 32906189 A DD32906189 A DD 32906189A DD 287460 A5 DD287460 A5 DD 287460A5
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Antonio Gamberini
Mario Spatafora
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Abstract

Es werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Foerdern von flach ausgebildeten Gegenstaenden, z. B. tafelartigen Gegenstaenden, wie Sueszigkeiten oder Keksen, zur Ausbildung von Saetzen, welche aus einer Anzahl von hochkant angeordneten Gegenstaenden bestehen, offenbart. Diese Gegenstaende werden in flacher Lage aufeinanderfolgend auf einem Foerderer zum Einlasz eines abwaerts verlaufenden, im wesentlichen einen Bogen von 90 aufweisenden gekruemmten Kanals transportiert, laengs welchem die Gegenstaende in Anlage aneinander abfallen. Am Auslasz des gekruemmten Kanals werden die hochkant angeordneten Gegenstaende in dieser Stellung gehalten und aufeinanderfolgend sowie getrennt innerhalb jeweiliger Kammern oder Taschen eines Foerderers, die durch zwei tangierende, gegenlaeufig drehende Schnecken abgegrenzt werden, einer Verarbeitungsvorrichtung zugefuehrt. Fig. 1{Gegenstaende; Sueszigkeiten; Saetze; Foerderer; Kanal; Kammern; Taschen; Schnecken; Verarbeitungsvorrichtung; Einlasz; Auslasz}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern von flach oder eben ausgebildeten Gegenständen, insbesondere auf ein Verfahren und eine Vorrichtung für ein Fördern von flachen Gegenständen in Aufeinanderfolge, um Sätze oder Gruppen zu bilden, die aus einer Anzahl dieser hochkant angeordneten Gegenstände bestehen und ist Insbesondere zur Verwendung in der Nahrungsmittelindustrie zur Ausbildung von Sätzen von Süßigkeiten, Keksen, Bisquits und ähnlichen Gegenständen stromauf von einer Verpackungsmaschine geeignet.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bei bekannten, in der Nahrungsmittelindustrie verwendeten Herstellungsmaschinen, z. B. zur Produktion von Süßigkeiten, werden die flach oder eben ausgebildeten, von der Maschine kommenden Gegenstände als Schüttgut auf eine tragende Fläche aufgebracht, deren Abgabeseite mit dem Eintragende einer Fördervorrichtung in Verbindung steht, welche üblicherweise aus einer schwingenden, loicht abfallenden Fläche besteht und wenigstens eine längslaufende Führung aufweist, die sich von dem Eintragende zum Austragende der schwingenden Fläche erstreckt. Bei ihrem Lauf längs der schwingenden Fläche werden die flach liegenden Gegenstände gewöhnlich durch Berührung mit der Führung ausgerichtet, und sie werden in Aufeinanderfolge zu einer Umwende- odor Kippvorrichtung geführt, durch welche die Gegenstände im wesentlichen um 90° auf eine ihrer Kanten gedreht und dann in dieser Lage dem Zufuhrförderer einer Verpackungsmaschine zugeführt werden.
Bekannte Umwendevorrichtungen, die gegenwärtig zur Anwendung kommen, sind in der Hauptsache folgende zwei Arten. Eine erste Art verwendet üblicherweise drei hin- und hergehende Elemente, die ein Halteglied, ein Begleitelement sowie ein Tragglied umfassen, welche den Gegenständen eine 90°-Drehung vermitteln und diese aufeinanderfolgend auf der Kante stehend dem Zufuhrförderer zuführen. Bei der zweiten Art einer bekannten Umwendevorrichtung wird der Wendevorgang durch einen drehenden Förderer ausgeführt, durch den die Gegenstände von der schwingenden Fläche abgenommen sowie um 90° auf eine Abziehvorrichtung geschwenkt werden, durch die sie in Berührung miteinander auf den Zufuhrförderer geschoben werden. Die hin- und hergehenden Elemente, die bei der ersten Art einer bekannten Umwendevorrichtung zur Anwendung kor t:nen, haben eine Anzahl von Nachteilen zur Folge, nämlich einen hohen Geräuschpegel, eine häufige Wartung und eine niedrige Arbeitsgeschwindigkeit. Darüber hinaus kann in dem speziellen in Rede stehenden Fall das Halteglied, das sich zwischen den in Reihe längs der schwingenden Fläche fortbewegenden Gegenständen bewegen muß, um die Gegenstände zu halten und deren Umwenden einen nach dem anderen zu ermöglichen, ein Brechen der Gegenstände herbeiführen, wenn diese nicht längs der schwingenden Fläche in perfekter Zeitabstimmung mit dem Halteglied fortbewegt werden.
Bekannte Vorrichtung derzweiten Art bieten in einem gewissem Ausmaß eine Lösung der genannten Nachteile, jedoch lediglich auf Kosten des Hervorrufens von anderen Nachteilen, was in der Hauptsache auf die Verwendung eines drehenden Förderers zurückzuführen ist. Tatsächlich ist dieser Förderer dazu ausgebildet, die Gegenstände über nicht mehr als 90° zu verschwenken, und deshalb muß der Zufuhrförderer an der Verpackungsmaschine radial mit Bezug zum drehenden Förderer angeordnet werden, was zum Ergebnis hat, daß die Gegenstände, anstatt „abzufallen", auf den Zufuhrförderer „geschoben" werden müssen. Das schließt folglich jede Möglichkeit der Verwendung eines unkomplizierten Zufuhrförderers der Kammer- oder Taschenbauart, der dazu ausgebildet ist, die Gegenstände hochkant zu halten, aus, so daß die Gegenstände auf dem Zufuhrförderer „Zusammengepackt" und in dieser Position mittels komplizierter, hin- und hergehender Stützvorrichtungen gehalten werden müssen. Ein derartiges Zusammenpacken der Gegenstände verhindert üblicherweise auch eine Beseitigung von jeglichen Brüchen bei einem Umwenden.
Weitere Nachteile, die aus dem drehenden Förderer entstehen, schließen Schwierigkeiten im Ausgleichen der geringsten Änderung im Format der Gegenstände ein, und die Tatsache, daß die Gegenstände vom drehenden Förderer auf den Zufuhrförderer der Verpackungsmaschine überführt werden, wobei sie für den Bruchteil einer Sekunde nicht gestützt sind, führt dazu, daß sie in dieser kurzen Zeit leicht umkippen können.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es ein Verfahren zum aufeinanderfolgenden Fördern von flachen Gegenständen zur Anwendung zu bringen, das sehr gute ökonomische Parameter aufweist und die Gebraur.hswertaigonschaften von Vorrichtungen der gattungsmäßen Art auf kostengünstige Weise zu erhöhen.
Darlegung des Wesens der Erfindung Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum aufeinanderfolgenden Fördern von flachen Gegenständen zu
schaffen, um flache oder ebene Gegenstände in Aufeinanderfolge zur Ausbildung von aus einer Anzahl von hochkant stehenden
Gegenständen bestehenden Sätzen zu fördern und umzuwenden und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu
entwickeln.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren zum aufeinanderfolgenden Fördern von flachen Gegenständen zur Ausbildung von aus einer Anzahl dieser hochkant angeordneten Gegenstände, die ursprünglich auf einer tragenden Fläche flach
liegen, bestehenden Sätzen gelöst, daß gekennzeichnet ist durch die Schritte:
- des Förderns der Gegenstände in flacher Lage längs der tragenden Fläche zu deren Abgabeseite hin mittels einer ersten Fördereinrichtung,
- des Umwendens der Gegenstände auf eine Kante durch Fördern der Gegenstände längs eines von der Abgabeseito abwärts verlaufenden, in einem Bogen von im wesentlichen 90° gekrümmten Kanals und
- des aufeinanderfolgenden Abziehens der Gegenstände mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit vom unteren Ende des gekrümmten Kanals mittels einer zweiten Fördereinrichtung sowie des Förderns der Gegenstände in Aufeinanderfolge und getrennt zu einer Verarbeitungsvorrichtung.
Weiterhin ist erfindungsgemäß, daß die zweite Fördereinrichtung eine Anzahl von Kammern enthält, die zur Aufnahme von jeweils einem hochkant angeordneten Gegenstand sowie zum Halten dieses Gegenstandes in seiner Lage ausgebildet sind, und daß jeder der Gegenstände durch die zweite Fördereinrichtung bei seinem Abfallen vom unteren Ende des gekrümmten Kanäle in eine zugeordnete Kammer geregelt geleitet wird.
Ebenfalls ist erfindungsgemäß, daß die Gegenstände längs des gekrümmten Kanals unter Berührung miteinander fallen. Auch ist erfindungsgemäß, daß die Gegenstände der Verarbeitungsvorrichtung mittels zweier gegenläufig drehender Schnecken, die die zweite Fördereinrichtung bestimmt, zugeführt werden, wobei jedes Paar von einander benachbarten Wendeln an jeder der beiden Schnecken zusammen eine Kammer abgrenzen und die Außenkante der Wendel ein geneigtes, bewegbares Profil aufweist, welches jeden der Gegenstände bei seinem Einführen in jeweils eine der Kammern abstützt. Erfindungs&ernäß wird die Aufgabe« weiterhin durch eine Vorrichtung zi<m aufeinanderfolgenden Fördern von flachen, tafelartigen Gegenständen zur Ausbildung von aus einer Anzahl dieser hochkant angeordneten Gegenstände bestehenden Sätzen gelöst, wobei die Vorrichtung eine tragende Fläche für die flach liegenden Gegenstände sowie eine erste Fördereinrichtung zur Förderung der Gegenstände in flacher Lage längs der tragenden Fläche und zu deren Abgabeseite hin umfaßt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie des weiteren einen von der Abgabeseite abwärts verlaufenden, unter einem Bogen mit im wesentlichen 90° gekrümmten Kanal sowie eine zweite, unterhalb des unteren Endes des gekrümmten Kanals angeordnete Fördereinrichtung, die die Gegenstände in Aufeinanderfolge und getrennt einer Verarbeitungsvorrichtung zuführt, umfaßt.
Es ist auch erfindungsgemäß, daß die zweite Fördereinrichtung eine Anzahl von Kammern enthält, die jeweils zur Aufnahme eines zugehörigen, hochkant angeordneten Gegenstandes sowie zum Halten des Gegenstandes in dieser Lage ausgebildet sind, und daß an der zweiten Fördereinrichtung Führungseinrichtungen angeordnet sind, die jeden der Gegenstände bei seinem Abfallen vom unteren Ende des gekrümmten Kanals in eine zugehörige der Kammern geregelt leiten.
Ebenso ist erfindungsgemäß, daß die zweite Fördereinrichtung zwei gegenläufig drehende Schnecken umfaßt, von denen jede einen inneren Kern sowie wenigstens einen äußeren Vorsprung, der eine niedrigere Höhe als die Gegenstände hat sowie um den mittigen Kern in einer solchen Weise gewunden ist, daß eine Anzahl von aufeinanderfolgenden Wandeln längs des Kerns gebildet wird, aufweist, daß jedes Paar von benachbarten Wendeln an jeder der beiden Schnecken eine der Kammern bildet und daß die Führungseinrichtungen geneigte, bewegbare Profile umfassen, die durch die Außenkante der Vorsprünge bestimmt sind, wobei die Vorsprünge jeden der Gegenstände bei seinem Einführen in eine zugeordnete Kammer abstützen. Weiterhin ist erfindungsgemäß, daß die Kerne der Schnecken unterschiedliche Durchmesser haben. Im Sinne der Erfindung ist auch, daß die Kerne mit einem Abstand, der größer als die Breite der Gegenstände ist, voneinander getrennt sind, daß die Außenkanten der Vorsprünge an den beiden Schnecken zusammen einen Raum abgrenzen und daß ein Stützglied für die Gegenstände sich längs des Raumes zwischen den beiden Schnecken erstreckt.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1: eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform einer gemäß den Lehren der
Erfindung ausgebildeten Vorrichtung; Fig. 2: eine Seitenansicht einer Einzelheit von Fig. 1; Fig. 3: eine Draufsicht auf die in Fig. 2 dargestellte Einzelheit; Fig.4: den Schnitt nach der Linie IV-IV in der Fig.3;
Fig. 5: die in Fig.4 im Schnitt dargestellte Anordnung in einer bestimmten Arbeitsstellung; Fig. 6: eine Seitenansicht einer Abwandlung der in den Fig. 2-5 dargestellten Einzelheit und Fig. 7: eine Teil-Draufsicht auf eine Anzahl von in Fig. 1 dargestellten Vorrichtungen mit Bezug auf einen bestimmten Anwendungsfall.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung 1 zum Fördern und Umwenden von flachen oder eb jnen Gegenständen 2, die im gezeigten Beispiel runde Süßigkeiten sind, umfaßt einen Speisetrichter 3 mit einem Auslaß 4, der dazu ausgebildet ist, die Süßigkeiten als Schüttgut auf eine Fläche oder Schale 5 abzugeben. Die Schale 5 wird im wesentlichen horizontal von einer Rüttelvorrichtung 6 getragen, durch die die Süßigkeiten in flacher Lage und in Berührung mit der Fläche der Schale 5 zur Abgabeseite der Schale 5 hin, welche sich über dem Eintragende 7 eines Schwingförderers 8 befindet, bewegt werden.
Der Schwingförderer 8 ur Λ eine im wesentlichen ebene Deckplatte 9 oder -fläche, die vom Eintragende 7 leicht abwärts geneigt ist und zwei längslaufende Rippen 10, von denen nur eine dargestellt ist, an ihrer Oberseite aufweist sowie auf einer Rüttelvorrichtung 11 bek inter Art gelagert ist.
Auf der Oberfläche der Deckplatte 9 grenzen die beiden Rippen 10 eine Bahn 12 für den Transport der flach liegenden und einander berührenden Süßigkeiten in einer ununterbrochenen Reihe ab. Das Austragende 13 der Bahn 12 liegt über einer im wesentlichen horizontalen Zufuhrfläche 14 eines Kanals 15, der mit einem Bogen von im wesentlichen 90° abwärts gekrümmt verläuft. Dieser Kanal 15 ist mit einem im wesentlichen waagerechten Einlaß 16 zur Aufnahme der Süßigkeiten in flacher Lage und mit einem Auslaß 17, der im wesentlichen vertikal und rechtwinklig zur Achse der Bahn 12 angeordnet ist, versehen. Der Kanal 15 bildet eine Vorrichtung, um die Süßigkeiten aus der flachen Lage innerhalb der Bahn 12 in eine Hochkant-Stellung am Auslaß 17 zu wenden, und er wird von einer gekrümmten Innenplatte 18, die eine Verlängerung der Zufuhrfläche 14 bildet, sowie von einer gekrümmten Außenplatte 19, die einstückig mit der Innenplatte 18 über (nicht gezeigte) Einrichtungen verbunden ist, begrenzt. Die Innenplatte 18 ist mit einer inneren Stütze 20 für eine Verbindung mit dem Bett 21 der Vorrichtung 1 versehen, und unter dieser Stütze 20 ist ein Block 22 angeordnet, der einen Taschenförderer 23 trägt, welcher sich unterhalb des Auslasses 17 des Kanals 15 und im wesentlichen parallel zur Bahn 12 erstreckt.
Wie die Fig. 2 und insb ssondere die Fig. 3 zeigen, umfaßt der Taschenförderer 23 zwei Schnecken 24, von denen jede einen Kern 25 hat, um welch an ein Vorsprung 26 (eine Schneckenwondel) gewickelt ist, welcher bzw. welche sich im wesentlichen radial nach außen vom Kern 25 über einen Abstand erstrockt, der geringer als die Höhe der Süßigkeiten ist. In dem Beispiel von Fig. 3 bestimmen die beiden Kerne 25 zusammen einen Durchlaß 27 von gegenüber dem Durchmesser der Süßigkeiten geringerer Breite, wobei die Außenkanten der beiden schraubenförmigen Schneckenwandel über eine Anzahl von Zonen oder Bereichen 28, die längs des Taschenförderers 23 gleich beabstandet sind und dieselbe Teilung wie die Wendel der Schnecken aufweisen, einander tnngieren.
An dem dem Block 22 zugewandten Ende weist jede Schnecke 24 einen Flansch 29 auf, von dem sich auf der zum jeweiligen Kern 25 entgegengesetzten Seite und koaxial zum Kern eine zylindrische Welle 30 erstreckt, die drehbar innerhalb eines zugeordneten Durchgangsloch 31 im Block 22 gelagert ist. Am freien, vom Block 22 vorstehenden Ende einer jeden Welle 30 ist ein Stirnzahnrad 32 angebracht, das gegenläufig zum anderen Stirnzahnrad 32 jeweils läuft und mit diesem kämmt, wobei der Antrieb durch ein getriebenes Antriebszahnrad 33 erfolg':.
Wie die Fig. 3 zeigt, bdgrenzt jedes Paar von benachbarten, im wesentlichen tangierenden Zonen 28 längs des Durchlasses 27 eine Tasche oder eino Kammer 34, die bzw. das sich infolge der gegenläufigen Drehung der beiden Schnecken 24 mit einer konstanten Geschwindigkeit vom Einlaufende des Taschenförderers 23, das unterhalb des Auslasses 17 des Kanals 15 angeordnet ist, zum dnderen Ende des Taschenfördererr 23 bewegt.
Im praktischen Betrieb werden die Süßigkeiten, wenn si» einmal unter Berührung aneinander längs der Bahn 12 ausgerichtet sind, mittels der von der Rüttelvorrichtung 11 in Schwingungen versetzten Deckplatte 9 in Aufeinanderfolge zum Einlaß 16 des Kanals 15 transportiert, längs welchem sie unter Berührung aneinander zum Auslaß 17 dos Kanals 15 hin abfallen, wobei der Kanal, wie bereits festgestellt wurde, die Gegenstände um 50° von der „flachen" Position auf der Deckplatte 9 in die „Hochkant"-Position wendet.
Wie die Fig. 1 zeigt, greift bei Erreichen des Auslasses 17 jede Süßigkeit in eine zugeordnete Tasche oder Kammer 34 am Taschenförderer 23 »in, durch den die Süßigkeit mit konstanter Geschwindigkeit abgeführt wird, so daß die nächste Süßigkeit abfallen kann. Jedoch wird anstatt eines freien Abfallens in die jeweilige Kammer 34 die nächste Süßigkeit, wenn sie von der vorausgehenden einmal freigegeben ist, auf dem Rand der Schneckenwandel zur Kühe kommen, wobei diese Ränder oder Kanten, da die Schnocken gegenläufig gedreht werden, sich allmählich weiter und weiter fortbewegen, so daß die Süßigkeiten sanft und sicher innerhalb der jeweiligen Kammer 34 aufgenommen werden. Das heißt mit anderen Worten, daß zusätzlich zum Abgrenzen der Kammern 34 die Schneckenwendel auch als Führungskurven oder -profile dienen, um sowohl das Einführen der Süßigkeiten zu regeln, als auch ein Umkippen der Süßigkeiten innerhalb der jeweiligen Kammern 34 zu verhindern. Gemäß der Darstellung in Fig. 1 werden die Süßigkeiten auf den Kernen 25 (Fig. 4) abgestützt und durch den Taschenförderer 23 mit einer konstanten Geschwindigkeit und mit derselben Teilung wie die Schnecken gleich beabstandet zu einer Verarbeitungsvorrichtung transportiert, die aus einem Zufuhrförderer 35 besteht, welcher Teil einer (nicht dargestellten) Verpackungsmaschine ist.
Dieses Beabstanden der Süßigkeiten längs des Taschenförderers 23 ist von Bedeutung, um ein Ausstoßen von irgendeiner beschädigten Süßigkeit zu ermöglichen, die ansonsten durch Reibung festgehalten würde, wenn die Süßigkeiten in „gepackter" Zusammensetzung oder Anordnung gefördert werden. Wie die Fig. 5 zeigt, wird jede der zerbrochenen Süßigkeiten 36 innerhalb der Kammern 34 durch den Durchlaß 27 auf eine (nicht gezeigte) darunter befindliche Schale abgeführt, zu welchem Zweck die beiden Kerne 25 gei ingfügig unterschiedliche Durchmesser aufweisen, um Süßigkeiten innerhalb der jeweiligen Taschen oder Kammern 34 zu drehen und bei Drehung der Schnecken 24 jede gebrochene Ware auszustoßen. Ein weiterer Vorteil des Beabstandens der Süßigkeiten längs des Taschenförderers 23 liegt darin, daß dadurch die Zusammensetzung von Sätzen von unterschiedlichen Arten ermöglicht wird. Beispielsweise können, wie in Fig.7 gezeigt, unter Verwendung einer Anzahl von Vorrichtungen 1, die Seite an Seite mit den Taschenförderern 23 parallel zueinander angeordnet sind, wobei jedoch die freien Enden der Förderer um im wesentlichen die Dicke von einer Süßigkeit zueinander versetzt sind, Sätze oder Gruppen 40 von Süßigkeiten unterschiedlicher Geschmacksrichtungen auf einer Verarbeitungsvorrichtung gebildet werden, die aus einer quer zu den Taschenförderorn 23 sich erstreckenden Fördervorrichtung 37 mit einem Förderer 38 der Taschen-Bauart und mit einer Anzahl von festen, längslaufenden sowie hängenden Flügeln oder Schienen 39 besteht. Wenn Süßigkeiten in einem im wesentlichen quadratischen oder ovalen (nicht gezeigten) horizontalen Querschnitt verarbeitet werden, wird der Tiischenförderer 23 durch einen Förderer 41 (Fig. 6) ersetzt, wobei die Kerne 25 der beiden Schnecken 24 derart beabstandet sind, daß ein Durchlaß 27 gebildet wird, welcher weiter als die Süßigkeiten 42 ist. In diesem Fall ruhen die Süßigkeken 42 bei ihrem Transport längs des Förderers 41 nicht auf den Kernen 25, sondern auf einer Stütze 43, die sich längs des Durchlasses 27 erstreckt und eino solche Breite hat, daß sie noch das Auswerfen von irgendeiner beschädigten Süßigkeit 42 zuläßt.
Ein wesentliches Merkmal der oben beschriebenen Vorrichtung 1 ist darin zu sehen, daß jegliche Änderung im Format gewöhnlich allein durch einfaches Ändern der Schnecken 24 ausgeführt werden kann.
Obwohl die oben beschriebene Vorrichtung 1 im Beispiel zum Fördern und Umwenden von Süßigkeiten zur Anwendung kommt, so kann selbstverständlich diese Vorrichtung 1 in vorteilhafter Weise für ein Fördern und Umwenden von verschiedenen Arten von flach oder eben ausgebildeten Gegenständen, wie Keksen, Bisquits, Schokoladeriegel, Zigarettenpäckchen usw., dienen.

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    1. Verfahren zum aufeinanderfolgenden Fördern von flachen Gegenständen zur Ausbildung von aus einer Anzahl dieser hochkant angeordneten Gegenstände, die ursprünglich auf einer tragenden Fläche flach liegen, bestehenden Sätzen, gekennzeichnet durch die Schritte:
    - des Förderns der Gegenstände in flacher Lage längs der tragenden Fläche zu deren Abgabeseite hin mittels einer ersten Fördereinrichtung (8),
    - des Umwendens der Gegenstände auf eine Kante durch Fördern der Gegenstände längs eines von der Abgabeseite abwärts verlaufenden, in einem Bogen von im wesentlichen 90° gekrümmten Kanals und
    - des aufeinanderfolgenden Abziehens der Gegenstände mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit vom unteren Ende des gekrümmten Kanals mittels einer zweiten Fördereinrichtung sowie des Förderns der Gegenstände in Aufeinanderfolge und getrennt zu einer Verarbeitungsvorrichtung.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Fördereinrichtung eine Anzahl von Kammern enthält, die zur Aufnahme von jeweils einem hochkant angeordneten Gegenstand sowie zum Halten dieses Gegenstandes in seiner Lage ausgebildet sind, und daß jeder der Gegenstände durch die zweite Fördereinrichtung bei seinem Abfallen vom unteren Ende des gekrümmten Kanals in eine zugeordnete Kammer geregelt geleitet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenstände längs des gekrümmten Kanals unter Berührung miteinander fallen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenstände der Verarbeitungsvorrichtung mittels zweier gegenläufig drehender Schnecken, die die zweite Fördereinrichtung bestimmen, zugeführt werden, wobei jedes Paar von einander benachbarten Wendeln an jeder der beiden Schnecken zusammen eine Kammer abgrenzen und die Außenkante der Wendel ein geneigtes, bewegbares Profil aufweist, welches jeden der Gegenstände bei seinem Einführen in jeweils eine der Kammern abstützt.
  5. 5. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern von flachen, tafelartigen Gegenständen zur Ausbildung von aus einer Anzahl dieser hochkant angeordneten Gegenstände bestehenden Sätzen, wobei die Vorrichtung eine tragende Fläche für die flach liegenden Gegenstände sowie eine erste Fördereinrichtung zur Förderung der Gegenstände in flacher Lage längs der tragenden Fläche und zu deren Abgabeseite hin umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) des weiteren einen von der Abgabeseite abwärts verlaufenden, unter einem Bogen mit im wesentlichen 90° gekrümmten Kanal (15) sowie eine zweite, unterhalb des unteren Endes des gekrümmten Kanals (15) angeordnete Fördereinrichtung, die die Gegenstände (2) in Aufeinanderfolge und getrennt einer Verarbeitungsvorrichtung zuführt, umfaßt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Fördereinrichtung eine Anzahl von Kammern (34) enthält, die jeweils zur Aufnahme eines zugehörigen, hochkant angeordneten Gegenstandes (2) sowie zum Halten des Gegenstandes in dieser Lage ausgebildet sind, und daß an der zweiten Fördereinrichtung Führungseinrichtungen angeordnet sind, die jeden der Gegenstände (2) bei seinem Abfallen vom unteren Ende des gekrümmten Kanals (15) in eine zugehörige der Kammern (34) geregelt leiten.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Fördereinrichtung zwei gegenläufig drehende Schnecken (24) umfaßt, von denen jede einen inneren Kern (25) sowie wenigstens einen äußeren Vorsprung, der eine niedrigere Höhe als die Gegenstände (2) hat sowie um den mittigen Kern in einer solchen Weise gewunden ist, daß eine Anzahl von aufeinanderfolgenden Wendeln längs des Kerns gebildet wird, aufweist, daß jedes Paar von benachbarten Wendeln an jeder der beiden Schnecken (24) eine der Kammern (34) bildet und daß die Führungseinrichtungen geneigte, bewegbare Profile umfassen, die durch die Außenkante der Vorsprünge bestimmt sind, wobei die Vorsprünge (26) jeden der Gegenstände (2) bei seinem Einführen in eine zugeordnete Kammer (34) abstützen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerne (25) der Schnecken (24) unterschiedliche Durchmesser haben.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerne (25) mit einem Abstand, der größer als die Breite der Gegenstände (2) ist, voneinander getrennt sind, daß die Außenkanten der Vorsprünge (26) an den beiden Schnecken (24) zusammen einen Raum abgrenzen und daß ein Stützglied für die Gegenstände (2) sich längs des Raumes zwischen den beiden Schnecken (24) erstreckt.
    Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
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