DD288418A5 - Gewalzter armierungsstab mit hohen verbundeigenschaften - Google Patents

Gewalzter armierungsstab mit hohen verbundeigenschaften Download PDF

Info

Publication number
DD288418A5
DD288418A5 DD33355689A DD33355689A DD288418A5 DD 288418 A5 DD288418 A5 DD 288418A5 DD 33355689 A DD33355689 A DD 33355689A DD 33355689 A DD33355689 A DD 33355689A DD 288418 A5 DD288418 A5 DD 288418A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
rib
ribs
armierungsstab
rolled
limp
Prior art date
Application number
DD33355689A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Heferkorn
Original Assignee
Veb Stahl- U. Walzwerk "Wilhelm Florin",De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Veb Stahl- U. Walzwerk "Wilhelm Florin",De filed Critical Veb Stahl- U. Walzwerk "Wilhelm Florin",De
Priority to DD33355689A priority Critical patent/DD288418A5/de
Priority to DE9006826U priority patent/DE9006826U1/de
Priority to JP20235690A priority patent/JPH03275857A/ja
Priority to IT2187190U priority patent/IT9021871U1/it
Publication of DD288418A5 publication Critical patent/DD288418A5/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent
    • E04C5/03Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent with indentations, projections, ribs, or the like, for augmenting the adherence to the concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen gewalzten Armierungsstab mit hohen Verbundeigenschaften fuer den schlaffen oder vorgespannten Einsatz im Stahlbetonbau. Sie bezweckt die Nachteile der bekannten Profilausbildungen zu vermeiden, den Herstellungsaufwand zu senken und die Verarbeitungseigenschaften zu verbessern. Die Erfindung hat die Aufgabe, insbesondere ein fuer hoeherfeste Armierungsstaehle geeignetes Profil zu entwickeln, dessen fR-Werte im oberen optimalen Bereich liegen und die Dauerschwingfestigkeit auf gleichen Werten zu halten. Demgemaesz sieht die Erfindung vor, dasz unter Beachtung der minimal zulaessigen Rippenabstaende und der maximal erreichbaren Rippenhoehen der Voelligkeitsbeiwert der Rippen vorzugsweise v0,83 jedoch groeszer v0,66 betraegt.{gewalzter Armierungsstab; Verbundeigenschaft; Stahlbetonbau; schlaffer vorgespannter Einsatz; Herstellungsaufwand; Verarbeitungsgemeinschaft, fR-Wert; Dauerschwingfestigkeit; Rippenabstand; Rippenhoehe; Voelligkeitsbeiwert}

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betriff*, einen gewalzten Armierungsstab mit hohen Verbundeigenschaften für den schlaffen oder vorgespannten Einsatz im Stahlbetonbau.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik Im Verbundwerkstoff Stahlbeton kommt den eingelegten Armierungsstählen die Aufgabe zu, die Im Nutzungszustand der Bauteile auftretenden Zugspannungen zu übernehmen. In der Zugzone dos Bauteils entstehen bei Belastung Risse im Beton, die
je nach Anzahl eine unterschiedliche Öffnungsweite besitzen.
Zur Sicherung des Korrosionsschutzes des Armierungsstahles soll möglichst eine größere Anzahl von Rissen mit geringen Rißbreiten entstehen. Eine Übertragung hoher Gebrauchsspannungen vom Stahl auf den Beton ist mit den walzrauhen Oberflächen glatter Armierungsstähle ohne Zusatzmaßnahme, wie z. B. Endverankerungen, nicht mehr möglich. Höherwertige Armierungsstähle werden deshalb mit einer profilierten Staboberfläche hergestellt, um in regelmäßigen Abständen einen quasi mechanischen Verbund zu erreichen. Dadurch wird die angestrebte Ausbildung zahlreicher Einzelrisse
mit geringen Rißbreiten gesichert.
Es sind entsprechend den jeweiligen Anforderungen eine Vielzahl von Profilausbildungen entwickelt worden. Für
untergeordnete Zwecke, insbesondere bei Armierungsstählen der unteren Festigkeitsklassen, werden den Stäben überwiegend
Querrippen warm oder kalt aufgewalzt. Bei höherwertigen Armierungsstählen haben sich zur Stabachse geneigte Schrägrippen,
sowohl für den Verbund als auch für die Verarbeitbarkeit, als günstig erwiesen.
Eine der wichtigsten Kenngrößen für den Verbund zwischen Stahl und Beton ist die mit dem Begriff „bezogene Rippenfläche"
definierte Profilierungsgröße. Unter „bezogene Rippenfläche" wird die senkrecht zur Stabachse projizierte Fläche aller zum
Verbund beitragender Rippenflächen Fr, bezogen auf die zwischen zwei Schrägrippen befindliche Mantelfläche Fm des Stabes,
verstanden.
Fm ·dN t
wobei ν = Völligkeitsgrad der Schrägrippen
k = Anzahl der Schrägrippenreihen = 2
e = Zwischenraum der Schrägrippenenden :s 0,3 -d,
dN = Nenndurchmesser
hm = S-Rippenhöhe In der Mitte
t = SR-Abstand
Diese Verhältnisgröße fR gestattet einen qualitativen Vergleich der Verbundwerte unterschiedlicher Profile. Sehr hohe fR-Werte bewirken zwar einen sehr großen Verbundwiderstand, der Bruch des Bauteils tritt jedoch im Bereich geringer Verschiebungen durch Spalten des Betons ein. Bei geringen fR-Werten ist der Verbundwiderstand klein, der Bruch findet
hingegen erst nach großen Verschiebunger, zwischen Stahl und Beton statt.
Für die Profilierung hochfester Armierungsstähle haben sich Werte zwischen 0,060 s fR < 0,13 als günstig erwiesen. Hierbei kommt es entscheidend darauf an, daß die Höhe und der Abstand der Schrägrippen sinnvoll aufeinander abgestimmt
sind. Die zwischen den Schrägrippen zur Verfügung stehende Beton-Scherfläche bestimmt das Verbundverhalten maßgeblich, vor allem im Bruchzustand. Der Abstand zwischen den Rippen muß folglich so bemessen sein, daß die ausgebildeten
Betonkonsolen keinesfalls frühzeitig abgeschert werden. Da somit der Verringerung der Rippenabstände Grenzen gesetzt sind, läßt sich ein hoher fR-Wert nur durch große Rippenflächen Fr erreichen. Die z. B. von der GOST 5781 her bekannto Schrägrippenausbildung mit konstanter Höhe über die gesamte Rippenlänge ist fertigungstechnisch ungünstig und bewirkt ein schlechtes Dauerschwingverhalten der Stähle. Zur V:,nieidung
dieser Nachteile werden die Schrägrippen höherwertigar Armierungsstähle in ihrer Längsrichtung sichelförmig ausgebildet.
Die Sichelrippen weisen hierbei einen Völligkeitsgrad von ν = 0,66 der von Rippenhöhe und -länge gebildeten Rechteckfläche
auf. An den herkömmlichen Walzstraßen lassen sich Walzendtemperatur und Walzendruck nur in engen Grenzen erhöhen. Da auch die Schrägrippenbreite nur max. das 0,2fache des Stabdurchmessers betragen darf, lassen sich aufgrund der
Fließbehlnderunp des Werkstoffes auch bei tiefer ausgearbeiteten Kalibern nur Rippenhöhen von max. Vio des Stabdurchmessers erzielen. Somit bleiben auch die Möglichkeiten der fR-Wert-Erhöhung durch die Schrägrippenhöhen begrenzt. Weitere Vorschläge sehen
deshalb eine Einbeziehung der Längsrippen in den Verbund, entwede> durch Tordieren der Stäbe, oder durch wellen- oder sägezahnförmige Ausbildung der Längsrippen vor.
Abweichend von der Sichelrippenform werden im DD-WP144086 und in dem DD-WP146839 höckerartige Erhöhungen in der Rippenmitte bzw. an den Rippenenden vorgeschlagen. Derartige Rippenausbildungen setzen jedoch eine spezielle Kalibrierung
der Walzen voraus, die mit den üblichen Abwalzfräsmaschinen nicht herstellbar ist.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt die Nachteile der bekannten Profilausbildungen zu vermelden und den Herstellungsaufwand zu senken und die Verarbeitungseigenschaften zu verbessern.
Darlegung dos Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein insbesondere für höherfeste Armierungsstähle geeignetes Profil zu entwickeln, dessen fR-Werto im oberen optimalen Bereich lisgen und die Dauerschwingfestigkeit auf gleichen Werten zu halten. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß unter Beachtung der minimal zulässigen Rippenabstände und der maximal erreichbaren Rippenhöhen derVölligkeitsbeiwert der Rippen vorzugsweise ν = 0,83 jedoch größer ν = 0,66 beträgt. Vorteilhaft gehen die auf kreisrundem oder ovalem Kernquerschnitt angeordneten Quer- oder Schrägrippenhöhen an den Enden nicht gegen Null, sondern betragen vorzugsweise die halbe Höhe in Rippenmitte (ha = 0,5hm). Weiterhin verlaufen dio Rippen von der Rippenmitte zu den Enden kreis- bzw. parabelförmig.
Außerdem werden bei gleich-oder gegenläufiger Neigung der Schrägrippen auf beiden Stabseiten die fn-Werte gleichgehalten. Der Vorteil dieser Profilausbildung liegt darin, daß der sehr gute Verbund zwischen Stahl und Beton die Übertragung hoher Verbundspannungen ermöglicht. Unabhängig von der Ausführungsart der Armierungsstäbe mit rundem oder ovalem Kernquerschnitt mit oder ohne Längsrippen sowie gleich- oder gegenläufiger Rippenneigung auf beiden Stabseiten, wird eine optimale Ausnutzung der Werkstoffkennwerte erreicht. Dies führt, insbesondere bei höherfesten Stählen, zu einer spürbaren Senkung des Materialaufwandes.
Ausführungsbelsplel
Die kennzeichnende Profilausbildung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben werden. Es zeigen
Fig. 1: die Querschnittsdarstellung eines Stabes mit kreisrundem Kern und 2 Längsrippen Fig. 2: die Querschnittsdarstellung eines Stabes mit ovalem Kern ohne Längsrippen
Fig. 3: eine schematische Darstellung des Rippenhöhenverlaufes einer gestreckten Schrägrippe in unterschiedlicher Ausführung.
Der in Fig. 1 dargestellte Querschnitt des profilierten Armierungsstabes zeigt, daß der angenähert kreisrunde Kernquerschnitt 1
von zwei Schrägrippenreihen 2a und 2b umschlossen wird.
Diese Schrägrippen können, wie in dieser Darstellung, in zwei diametral angeordnete Längsrippen 3a und 3b einbinden, oder
wie bei der Ausführung mit ovalem Kern 6 ohne Längsrippen in Fig. 2 ineinander übergehen bzw. jeweils im Walzspalt enden.
Die Darstellung einer gestreckten Schrägrippe in Fig.3 zeigt den von der Sichelform abweichenden Rippenhöhenverlauf der Schrägrippe. Von der max. Rippenhöhe hm in der Rippenmitte 4 verringert sich die Höhe der Schrägrippe kreisbogenförmig bzw.
parabelförmig zu den Endpunkten 5 nicht gegen Null, sondern auf das Maß h.
Diese Höhe h, am Ende der Schrägrippe kann dem gewünschten Völligkeitsgrad entsprechend variiert werden. Bei einer
vorteilhafterweise Schrägrippenausbildung mit ha = 0,5 · hm erhöht sich der Völligkeitsgrad der Schrägrippe gegenüber der
Sichelrippe, bei gleicher Rippenlänge und gleicher Rippenhöhe hm von ν = 0,66 auf ν = 0,83. Unter Verwendung der vorstehenden Formel und der für einen 12 mm Nenndurchmesser üblichen Abmessungen der Schrägrippenhöhen hm = 1,05mm und Schrägrippenabstände t = 8,6mm wird mit dem Völligkeitsgrad ν = 0,66 ein
rechnerischer Wert von fR = 0,065 erreicht, der hingegen bei ν = 0,83 um 27% fR = 0,082 ansteigt.

Claims (4)

1. Gewalzter Armierungsstab mit hohen Verbundeigenschaften für den schlaffen oder vorgespannten Einsatz im Stahlbetonbau, gekennzeichnet dadurch, daß unter Beachtung der minimal zulässigen Rippenabstände und der maximal erreichbaren Rippenhöhen der Völligkeitsbeiwert der Rippen vorzugsweise ν = 0,83 jedoch größer ν = 0,66 beträgt.
2. Armierungsstab nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die auf kreisrundem oder ovalem Kernquerschnitt angeordneten Quer- oder Schrägrippenhöhen an den Enden nicht gegen Null gehen, sondern vorzugsweise der halben Höhe in Rippenmitte ha = 0,5 · hm betragen.
3. Armierungsstab nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Rippenhöhenverlauf von der Rippenmitte zu den Enden kreis- bzw. parabelförmig verläuft.
4. Armierungsstab nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß bei gleich- oder gegenläufiger Neigung der Schrägrippen auf beiden Stabseiten die fR-Werte gleichgehalten werden.
DD33355689A 1989-10-13 1989-10-13 Gewalzter armierungsstab mit hohen verbundeigenschaften DD288418A5 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33355689A DD288418A5 (de) 1989-10-13 1989-10-13 Gewalzter armierungsstab mit hohen verbundeigenschaften
DE9006826U DE9006826U1 (de) 1989-10-13 1990-06-18 Gewalzter Armierungsstab mit hohen Verbundeigenschaften
JP20235690A JPH03275857A (ja) 1989-10-13 1990-07-30 高い結合特性を有する補強用圧延棒材
IT2187190U IT9021871U1 (it) 1989-10-13 1990-10-03 Tondino di armatura laminato con elevate caratteristiche per materiali compositi.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33355689A DD288418A5 (de) 1989-10-13 1989-10-13 Gewalzter armierungsstab mit hohen verbundeigenschaften

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD288418A5 true DD288418A5 (de) 1991-03-28

Family

ID=5612994

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD33355689A DD288418A5 (de) 1989-10-13 1989-10-13 Gewalzter armierungsstab mit hohen verbundeigenschaften

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPH03275857A (de)
DD (1) DD288418A5 (de)
DE (1) DE9006826U1 (de)
IT (1) IT9021871U1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
IT9021871U1 (it) 1991-04-14
DE9006826U1 (de) 1991-01-10
IT9021871V0 (it) 1990-10-03
JPH03275857A (ja) 1991-12-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3588038T2 (de) Mauerverstärkung.
DE4315270C2 (de) Stahlfaserverstärkter Beton mit hoher Biegefestigkeit
EP0332582B1 (de) Hüllrohr
DE3730490A1 (de) Warmgewalzter betonbewehrungsstab, insbesondere betonrippenstab
DE69410125T2 (de) Armierungsfaser zur Betonbewehrung
DE10102931A1 (de) Bauelement zur Wärmedämmung
EP3336269B1 (de) Bauelement zur wärmedämmung
EP0451798B1 (de) Betonrippenstahl mit kaltgewalzten Schrägrippen
EP1073809B1 (de) Faser zur verstärkung giessbarer aushärtender werkstoffe sowie verfahren und vorrichtung zu deren herstellung
EP1471192A1 (de) Betonbauteilverbindungsvorrichtung
DE102018129207A1 (de) Bauelement zur wärmebrückenarmen Anbindung eines vorkragenden Außenteils an eine Gebäudehülle
DE3022085A1 (de) Betonbewehrungsstab, insbesondere ankerstab, und verfahren zu seiner herstellung
EP1282751B1 (de) Drahtfaser
DD288418A5 (de) Gewalzter armierungsstab mit hohen verbundeigenschaften
WO1985005394A1 (fr) Element d&#39;armature a base de parties en acier pour des constructions en beton precontraintes et elements en beton precontraint prefabrique
DE1759968C3 (de) Kalt verformter Bewehrungsstab für Beton
DE29901676U1 (de) Bewehrungsfaser zur Bewehrung von Stahlfaserbeton
DE3045007A1 (de) Vorrichtung zur verankerung einer vorgespannten bewehrung mittels keilen
DE10310896A1 (de) Bewehrungselement für den Betonbau
DE2059168C3 (de) Betonbewehrungsstab
DE2327442B2 (de) Huellrohr zur aufnahme eines spanngliedes fuer betonbauteile
AT309756B (de) Draht oder Stab, insbesondere Spanndraht für Spannbetonbewehrung, sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE2033759A1 (de) Betonbewehrungsstab
DE29521197U1 (de) Ankerelement für einen temporären Verpreßanker
EP1411268A1 (de) Drahtseil mit einem Verbindungsmittel

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee