DD288464A5 - Winkelbeschleunigungssensor - Google Patents

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DD288464A5
DD288464A5 DD33351489A DD33351489A DD288464A5 DD 288464 A5 DD288464 A5 DD 288464A5 DD 33351489 A DD33351489 A DD 33351489A DD 33351489 A DD33351489 A DD 33351489A DD 288464 A5 DD288464 A5 DD 288464A5
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DD
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angular acceleration
light
measuring
vessel
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DD33351489A
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Inventor
Runolt Holz
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Veb Metallgusswerk Leipzig,De
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Messung der Winkelbeschleunigung mit einem Winkelbeschleunigungssensor fuer Steuer- und Regelzwecke. Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Messen der Winkelbeschleunigung so auszubilden, dasz mit einfachem mechanischem Aufbau und geringstem Aufwand, Steuer- oder Regelvorrichtungen hergestellt werden koennen. Erfindungsgemaesz wird die Aufgabe geloest, indem bei einer Kreisbeschleunigung um die Achse des Ringsystems die Dispersionsfluessigkeit auf Grund des Traegheitsgesetzes der Bewegung entgegen wirkt. Wobei ein oder mehrere Lichtschrankensysteme, bei welchem die Brennpunkte hintereinander und im Schwerpunktbereich des Roehrenquerschnittes angeordnet sind. Das Prinzip der Erfindung ist aus Fig. 2 ersichtlich. Fig. 2{Messung; Steuerzwecke; Regelzwecke; Winkelbeschleunigung; Kreisbeschleunigung; Ringsystem; Dispersionsfluessigkeit; Lichtschranken; Brennpunkte}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung ist im Werkzeugmaschinenbau anwendbar. Sie betrifft eine Vorrichtung zur Messung der Winkelbeschleunigung für Steuer· und Rogelzwecke. t
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Vorgeschlagen wurden bereits zahlreiche, auf unterschiedlichen Konstruktionsprinzipien beruhende Vorrichtungen zum Messen der Winkelbeschleunigung. Weiterhin vorgeschlagen wurde ein Winkelbeschleunigungsmesser mit einem im Fluid enthaltenden, spiralförmigen Rohr und einem damit verbundenen Differenzdruckwandler zum Messen einer sich zu beiden Seiten einer flexiblen Membran in Reaktion auf eine Winkelbeschleunigung um die Rohrachse entwickelnden Druckdifferenz. Diese Vorrichtungen sind durch die verwendeten Konstruktionsprinzipien derart masseintensiv und damit schwer, so daß sie für eine große Zahl von Einsatzfällen nicht geeignet sind.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Messen der Winkelbeschleunigung so auszubilden, daß mit einfachem mechanischem Aufbau und geringstem Aufwand, Steuer- oder Regeivorrichtungen hoher Genauigkeit hergestellt werden können.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Winkelbeschleunigungsmessung mittels einer Dispersionsflüssigkeit in einer ringförmigen Röhre ähnlich dem Gleichgewichtsorgan des Menschen zu schaffen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst, indem bei einer Kreisbeschleunigung um die Achse des Ringsystems die Dispersionsflüssigkeit auf Grund des Trägheitsgesetzes der Bewegung entgegenwirkt. Ein oder mehrere Lichtschrankensysteme, bei welchem die Brennpunkte hintereinander und im Schwerpunktbereich des Röhrenquerschnittes angeordnet sind, liefern dadurch für jedes, im unmittelbaren Bereich der Brennpunkte vorbeistreichendes lichtabsorbierendes Schwcbpartikel, ein der Winkelbeschleunigung entsprechendes elektrisches Signal ab.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigt F!g. 1: ein Schema des Winkelbeschleunigungssensors Fig.2: einen Ausschnitt des Sensors.
An einem Ringgefäß 1 sind ein oder mehrere Lichtschranken angeordnet. In dem Ringgefäß 1, mit einer transparent an Gefäßwandung, befindet sich eine Flüssigkeit 2, bestehend aus einer transparent-wäßrigen Lösung mit darin enthaltenden lichtabsorbierenden Schwebpartikeln 3. Eine Lichtquelle 4 ist mit einer Fokussiereinrichtung 5 auf einer Seite des Ringgefäßes 1 so angeordnet, daß sich der Brennpunkt 6 der Lichtstrahlen zum gegenüber angebrachten Lichtempfänger 7 im Schwerpunktbereich 8 des Röhrenquerschnittes befindet.

Claims (1)

  1. Winkelbeschleunigungssensor zur Messung der Winkelbeschleunigung für Steuer- jnd Regelzwecke, dadurch gekennzeichnet, daß sich in einem Ringgefäß (1), mit einer transpaienten Gefäßwandung, eine transparent-wäßrige Flüssigkeit (2) mit lichtabsorbierenden Schwebepartikeln (3) und daß eine Lichtquelle (4)mlteinerFokussiereinrichtung (5) auf einer Seite des Ringgefäßes (1) so angeordnet ist, daß sich der Brennpunkt (6) der Lichtstrahlen zum gegenüber angebrachten Lichtempfänger (7) im Schwerpunktberuich (8) des Röhrenquerschnittes befindet.
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung ist im Werkzeugmaschinenbau anwendbar. Sie betrifft eine Vorrichtung zur Messung der Winkelbeschleunigung für Steuer· und Regelzwecke.
    Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
    Vorgeschlagen wurden bereits zahlreiche, auf unterschiedlichen Konstruktionsprinzipien beruhende Vorrichtungen zum Messen der Winkelbeschleunigung. Weiterhin vorgeschlagen wurde ein Winkelbeschleunigungsmesser mit einem im Fluid enthaltenden, spiralförmigen Rohr und einem damit verbundenen Differenzdruckwandler zum Messen einer sich zu beiden Seiten einer flexiblen Membran in Reaktion auf eine Winkelbeschleunigung um die Rohrachse entwickelnden Druckdifferenz. Diese Vorrichtungen sind durch die verwendeten Konstruktionsprinzipien derart masseintensiv und damit schwer, so daß sie für eine große Zahl von Einsatzfällen nicht geeignet sind.
    Ziel der Erfindung
    Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Messen der Winkelbeschleunigung so auszubilden, daß mit einfachem mechanischem Aufbau und geringstem Aufwand, Steuer- oder Regelvorrichtungen hoher Genauigkeit hergestellt werden können.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Winkelbeschleunigungsmessung mittels einer Dispersionsflüssigkeit in einer ringförmigen Röhre ähnlich dem Gleichgewichtsorgan des Menschen zu schaffen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst, indem bei einer Kreisbeschleunigung um die Achse des Ringsystems die Dispersionsflüssigkeit auf Grund des Trägheitsgesetzes der Bewegung entgegenwirkt. Ein oder mehrere Lichtschrankensysteme, bei welchem die Brennpunkte hintereinander und im Schwerpunktbereich des Röhrenquerschnittes angeordnet sind, liefern dadurch für jedes, im unmittelbaren Bereich der Brennpunkte vorbeistreichendes lichtabsorbierendes Schwebpartikel, ein der Winkelbeschleunigung entsprechendes elektrisches Signal ab.
    Ausfuhrungsbeispiel
    Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigt
    Fig. 1: ein Schema des Winkelbeschleunigungssensors
    Fig. 2: einen Ausschnitt des Sensors.
    An einem Ringgefäß 1 sind ein oder mehrere Lichtschranken angeordnet. In dem Ringgefäß 1, mit einer transparent an Gefäßwandung, befindet sich eine Flüssigkeit 2, bestehend aus einer transparent-wäßrigen Lösung mit darin enthaltenden lichtabsorbierenden Schwebpartikeln 3. Eine Lichtquelle 4 ist mit einer Fokussiereinrichtung 5 auf einer Seite des Ringgefäßes 1 so angeordnet, daß sich der Brennpunkt 6 der Lichtstrahlen zum gegenüber angebrachten Lichtempfänger 7 im Schwerpunktbereich 8 des Röhrenquerschnittes befindet.
DD33351489A 1989-10-12 1989-10-12 Winkelbeschleunigungssensor DD288464A5 (de)

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