DD290019A5 - Fluessiges reinigungs- und desinfektionsmittel und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

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DD290019A5
DD290019A5 DD33561089A DD33561089A DD290019A5 DD 290019 A5 DD290019 A5 DD 290019A5 DD 33561089 A DD33561089 A DD 33561089A DD 33561089 A DD33561089 A DD 33561089A DD 290019 A5 DD290019 A5 DD 290019A5
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DD33561089A
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Hartmut Tschritter
Bernd Dassler
Gabriele Knoelle
Rudolf Pinther
Wolfgang Mueller
Horst Laqua
Manfred Moehring
Original Assignee
Chemiewerk Bad Koestritz,De
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein fluessiges Reinigungs- und Desinfektionsmittel und ein Verfahren zu seiner Herstellung. Die Erfindung ist anwendbar zur reinigenden und desinfizierenden Behandlung von harten Oberflaechen, wie Wannen, Waschbecken, Fliesen und sonstigen Materialien. Das Reinigungs- und Desinfektionsmittel enthaelt{Reinigungsmittel; Desinfektionsmittel; Kationtensid; Aniontensid; nichtionogenes Tensid}

Description

enthält.
2. Verfahren zur Herstellung eines flüssigen Reinigungs- und Desinfektionsmittels durch Mischen der Komponenten, dadurch gekennzeichnet, daß in der 1. Stufe Kationtensid, Aniontensid, nichtionogenes Tensid, Chloracetamid, p-Chlor-o-benzylphenol und p-Chlor-m-kresol und Dipropylenglycol in einem Anteil untereinander von
4 bis 6 Gew.-%Alkyldimethylbenzylammoniumchlorid
1,5 bis 2,5 Gew.-%Chloracetamid
0,7 bis 1,5 Gew.-% p-Chlor-o-benzylphenol
1,5 bis 3,0 Gew.-% p-Chlor-m-kresol
2.0 bis 4,0 Gew.-% Dipropylenglykol
1.1 bis 1,6 Gew.-%C10-C2o-Natriumalkylsulfonat und/oder N-oleoyl-N-Methyltaurid 20 bis 40 Gew.-%Alkylpolyalkylenglykolätherund/oderNonylphenylpolyglycoläther ad 100 Gew.-% Wasser
unter Rühren zugesetzt, in der zweiten Stufe diese Mischung mit der Hauptmenge Aniontensid vermengtund mitGrahamschen Salz, Ammoniumdihydrogenphosphat, Isopropanol oderEthanol, Ameisensäure, Farbstoff und Parfüm versetzt wird, wobei das Verhältnis der Mischung in der I.Stufe zur Mischung in der 2.Stufe 1:4 bis 1:14 beträgt.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein flüssiges Reinigungs- und Desinfektionsmittel, das als Intensiv- und Mehrzweckreiniger im Haushalt eingesetzt wird.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Verschiedene Reinigungsmittel sind bekannt, flüssige und feste. Flüssige Reinigungsmittel haben jedoch den Vorteil, daß sie besser dosierbar sind und die Oberfläche nicht beschädigen. Bei den flüssigen Reinigungsmitteln unterscheidet man neutrale, saure und alkalische. Alle diese bestehen aus anionischen oder nichtionogenen Tensiden, organischen oder anorganischen Säuren, Wasser sowie zum Teil anderen Zusätzen. Die neutralen bzw. alkalischen Reinigungsmittel sind nicht in der Lage, die Kalkrückstände z. B. in Wannen und Waschbecken zu entfernen. Die sauren Reiniger auf der Basis von Mineral säuren dagegen greifen die Emaille zu stark an, so daß sie nach mehrmaliger Anwendung des Reinigungsmittels völlig zerstört wird.
Alle bisher bekannten flüssigen Reinigungsmittel besitzen eine Reihe von Nachteilen, die ihre Verwendungsmöglichkeiten wesentlich einschränken:
- Aliphatische Aldehyde wirken stark sensibilisierend und alkalische Produkte, wie in der DE-OS2359767 und in der DE- OS2844399 beschrieben, rufen häufig Allergien hervor, die den Umgang mit diesen Stoffen für einen großen Personenkreis verbieten.
- Oft enthalten Reinigungsmittel, wie z. B. die in der DE-OS 2128500, in der DE-OS1812534 und in der DE-OS3317337 beschrieben, Verbindungen, die nicht biologisch abgebaut werden. Deshalb ist der Gebrauch dieser Reinigungsmittel mit einer beträchtlichen Umweltbelastung verbunden.
- Durch manche Reinigungsmittel (DE-OS 1278670, DE-OS 2605314) werden Kalkseifen gebildet, so daß keine gründliche Reinigungswirkung erzielt wird.
- Andere Verbindungen, wie z. B. das Nitrilotriacetat(DE-OS2128500), wirken stark toxisch.
- Es ist auch bekannt, Wasserstoffperoxid als Wirkstoff in Reinigern einzusetzen (DE-AS 262276, DD 218631 (.Wasserstoffperoxid ist jedoch dermatologisch sehr bedenklich, es bildet brennende weiße Flecke auf der Haut.
Es ist nachteilig, daß die bekannten Reiniger mit desinfizierendem Charakter häufig nur einen schmalen Wirkungsbereich hinsichtlich der keimmindernden Wirkung besitzen.
Ziel der Erfindung
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Entwicklung eines flüssigen Reinigungs- und Desinfektionsmittels und ein Verfahren zu seiner Herstellung, wodurch ein Intensiv- und Mehrzweckreiniger für den Haushalt zur Verfügung steht, der Materialien aus Plaste, Emaille, Porzellan, Keramik, Metall, Holz, Gummi, Stein und lackierte Oberflächen gründlich reinigt, Kalkrückstände entfernt, Emaille und andere Oberflächen nicht angreift, sowie hautschonend ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein neues flüssiges Reinigungs- und Desinfektionsmittel sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung zu entwickeln, wobei das Mittel universell einsetzbar und umweltfreundlich ist. Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Reinigungsmittel folgender erfindungsgemäßer Zusammensetzung:
8 bis 15 Gew.-%C10-C2o-Natriumalkylsulfonat und/oder N-oleoyl-N-Methyltaurid
3 bis 5,5 Gew.-%Alkylpolyalkylenglykoläther und/oder Nonylphenylpolyglycoläther
0,15 bis 0,25 Gew.-%Chloracetamid
0,4 bis 0,6 Gew.-yoAlkyldimethylbenzylammoniumchlorid
0,2 bis 0,4 Gew.-%Dipropylenglykol
0,15 bis 0,3 Gew.-% p-Chlor-m-kresol
0,07 bis 0,15 Gew.-% p-Chlor-o-benzylphenol
3 bis 6 Gew.-%lsopropanol und/oder Ethanol
0,5 bis 2,0 Gew.-%Grahamsches Salz (Natriummetaphosphat)
0,5 bis 6,5 Gew.-%Ammoniumdihydrogenphosphat
0,5 bis 5,0 Gew.-%Ameisensäure
0,0025 bis 0,005 Gew.-% Farbstoff
0,300 bis 2 Gew.-% Parfüm
ad 100 Gew.-% Wasser
Diese Aufgabe wird weiterhin gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung eines Reinigungs- und Desinfektionsmittels, in dem erfindungsgemäß in der I.Stufe Kationtensid, Aniontensid, nichtionogenes Tensid, Chloacetamid, p-Chlor-o-benzylphenol und p-Chlor-m-kresol und Dipropylenglykol in einem Anteil untereinander von:
Gew.-% Kationtensid Gew.-% Chloracetamid Gew.-% p-Chlor-o-benzylphenol Gew.-% p-Chlor-m-kresol Gew.-% Dipropylenglykol Gew.-% Aniontensid Gew.-% nichtionogenes Tensid ad 100 Gew.-% Wasser
unter Rühren zugesetzt, in der 2.Stufe diese Mischung mit der Hauptmenge Aniontensid vermengt und mit Grahamschen Salz, Isopropanol oder Ethanol, Ameisensäure, Ammoniumdihydrogenphosphat, Farbstoff oder Parfüm versetzt wird, wobei das Verhältnis der Mischung in der I.Stufe zur Mischung in der 2.Stufe 1:4 bis 1:14 beträgt.
Es ist günstig, wenn als Kationtensid Alkyldimethylbenzylammoniumchlorid, als Aniontensid C10-C2O Natriumalkylsulfonat und/oder N-oleoyl-N-Methyltaurid, als nichtionogenes Tensid Alkylpolyalkylenglykoläther und/oder Nonylphenylpolyglycoläther eingesetzt werden.
Das erfindungsgemäße Mittel besitzt ein ausgezeichnetes Reinigungsvermögen für organische und anorganische Verschmutzungsbestandteile, so daß es als Intensiv- und Mehrzweckreiniger universell im Haushalt angewendet werden kann. Überraschenderweise tritt trotz gegensätzlicher Ladung der anionakti ve η und kationaktiven Tenside keine Ausflockung sondern eine Verstärkung der Reinigungswirkung auf. Das Mittel führt nicht zu einer Ausfällung von Kalkseifen, sondern wirkt mit hoher Ergiebigkeit und erzielt eine nachhaltige Glanzwirkung auf den zu reinigenden Flächen. Bei konzentrierter Anwendung hinterläßt das Mittel einen korrosionsinhibierenden Film. Die keimmindernde Wirkung des Mittels erstreckt sich auf ein breites Spektrum von Bakterienstämmen (z.B. grampositive und gramnegative Bakterien). Die keimreduzierenden Eigenschaften sind in den Verdünnungsstufen 1:100 und 1:200 stärker ausgeprägt als die eines handelsüblichen Reinigers der vergleichsweise in die mikrobiologische Untersuchung einbezogen wurde. Dabei ist eine toxikologische und dermatologische Unbedenklichkeit
4 bis 6
1,5 bis 2,5
0,7 bis 1,5
1,5 bis 3,0
2,0 bis 4,0
1,1 bis 1,6
20 bis 40
gewährleistet. Das Produkt ist in der Lage.auf den zu behandelnden Flächen Kalkrückstände zu beseitigen. Das Mittel ist
biologisch abbaubar.
Das Reinigungsmittel ist für alle harten Flächen aus Glas, Keramik, Emaille, Kunststoff, lackierten Flächen, Holz und Metall
anwendbar, ohne daß Korrosionsschäden auftreten. Es kann aber auch zur Reinigung von textlien Oberflächenmaterialien und
Fußbodenbelag eingesetzt werden. Es werden dabei allgemeiner Schmutz, sowie Fett- und Rußflecken entfernt. Das erfindungsgemäße Verfahren wird in zwei Stufen durchgeführt, wodurch es gelingt, zwei Stoffe mit entgegengesetzter Ladung so zu kombinieren, daß deren Wirkungen sich nicht gegenseitig beeinflussen und Ausflockungen entstehen. Dies wird erreicht, indem in der ersten Stufe der gesamte Anteil des kationischen Tensides und der vier desinfizierenden Stoffe
(Chloracetamid, Benzalkoniumchlorid, p-Chlor-o-benzylphenol, p-Chlor-m-kresol) und eine geringe Menge eines Natriumsalzesder Alkansulfonsäure und einem nichtionogenen Tensid unter intensiven Rühren zugesetzt wird.
Diese Mischung ist lager- und transportfähig. Sie enthält keine Ausscheidungen, weil in der 1. Stufe in den angegebenen Mengenverhältnissen eine abgestimmte Emulgierung
erfolgt, durch die überraschenderweise alle Komponenten ihre spezifische Wirkung entfalten können.
(Jede dieser Komponenten besitzt eine spezielle bakteriostatische bzw. Reinigungswirkung)
In dem zweiten Reaktionsschritt wird das in der 1. Reaktionsstufe erhaltene Produkt mit dem Hauptanteil des anionischen Tensids unter intensivem Rühren versetzt, ohne daß die entgegengesetzt geladenen Wirkstoffe sich gegenseitig beeinflussen. Mit dieser Rezeptur gelingt es vier unterschiedliche Desinfektionsmittel mit zwei gegensätzlich geladenen und einem
nichtionogenen Tensid zu vereinigen. Es entsteht eine stabile Lösung, die ein weites Wirkungsspektrum an Desinfektions- bzw.
Reinigungswirkung besitzt.
Ausführungsbeispiele Beispiel 1
40 kg Alkyl-dimethylbenzylammoniumchlorid Isopropanol 2 Alkyldimethylbenzylammoniumchlorid kg Ethanol
16 kg Chloracetamid Ameisensäure kg Chloracetamid kg Ameisensäure
8 kg p-Chlor-o-benzylphenol Grahamsches Salz kg p-Chlor-o-benzylphenol kg Grahamsches Salz
19 kg p-Chlor-m-kresol Ammoniumdihydrogenphosphat kg p-Chlor-m-kresol kg Ammoniumdihydrogenphosphat
20 kg Dipropylenglykol C10-C2O-N atriu mal kylsulfonat kg Dipropylenglycol kg N-oleoyl-N-Methyltaurid
12 kg Cio—C2o-Natriumalkylsulfonat Farbstoff kg C10-C20-N atriu ma I kylsulfonat kg Farbstoff
350 kg Alkyl polyalkylenglykoläther Parfüm kg Nonylphenylpolyglycoläther kg Parfüm
535 kg Wasser Wasser kg Wasser kg Wasser
werden unter Rühren gemischt. Nach Homogenisier unter Rühren gemischt und 1,5h nachgerührt. kg Diese Mischung wird nach Homogenisieren mit unter Rühren gemischt und 1 h nachgerührt.
40 kg Beispiel 50,0
30 kg 4,5 20,0
10 kg 2,4 15,0
25 kg 0,9 20,0
120 kg 1,6 130
0,05 kg 2,5 0,025
10 kg 1,3 8,0
614,95 kg 38,0 656,975
48,8
Beispiel 3 kg Alkyldimethylbenzylammoniumchlorid kg kg Ethanol
4,5 kg Chloracetamid kg Isopropanol
2,4 kg p-Chlor-o-benzylphenol kg Ameisensäure
0,9 kg p-Chlor-m-kresol kg Grahamsches Salz
1,6 kg Dipropylenglykol kg Ammoniumdihydrogenphosphat
2,5 kg Сю-Сго-Natriumalkylsulfonat kg N-oleoyl-N-Methyltaurid
1,3 kg Alkylpolyalkylenglykoläther kg C10-C2o-Natriumalkylsulfonat
19,0 kg Nonylphenylpolyglycoläther 0,025 kg Farbstoff
19,0 kg Wasser 8,0 Parfüm
48,8 Diese Mischung wird durch Homogenisieren mit
25,0
25,0
20,0
15,0
20,0
70,0
60,0
656,975 kg Wasser
unter Rühren gemischt und 1 Stunde nachgerührt.

Claims (1)

1. Flüssiges Reinigungs- und Desinfektionsmittel unter Verwendung im einzelnen allgemein bekannter Bestandteile, dadurch gekennzeichnet, daß es
Gew.-% Cio-C2o-Natriumalkylsulfonat und/oder N-oleoyl-N-Methyltaurid
Gew.-%Alkylpolyalkyleng!ykoläther und/ oder Nonylphenylpolyglycoläther
Gew.-% Chloracetamid
Gew.-yoAlkyldimethylbenzylammoniumchlorid
Gew.-% Dipropylenglykol
Gew.-% p-Chlor-m-kresol
Gew.-% p-Chlor-o-benzylphenol
Gew.-% Isopropanol und/oder Ethanol
Gew.-% Grahamsches Salz
Gew.-%Ammoniumdihydrogenphosphat
Gew.-% Ameisensäure
5 Gew.-% Farbstoff
Gew.-% Parfüm
Gew.-% Farbstoff
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4317083A1 (de) * 1993-02-11 1994-08-18 Menno Chemie Vertrieb Gmbh Desinfektionsmittel mit parasitizider Wirksamkeit
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WO2007075823A3 (en) * 2005-12-20 2007-08-16 Johnson & Son Inc S C Combination air sanitizer, soft surface deodorizer/sanitizer and hard surface disinfectant

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