DD290244A5 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines selbsttragenden, flexiblen schlauches - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung selbsttragender, flexibler Schlaeuche. Ein flexibler Schlauch mit einer ebenen Seite im Querschnitt wird erfindungsgemaesz aus einer spiralfoermigen Wicklung eines Profilstreifens mit aufrechten, voneinander entfernten Kanten, die mit den benachbarten Wicklungen ineinandergreifen, hergestellt, indem der Profilstreifen auf einen Wickeldorn mit geeignetem Querschnitt aufgewickelt und ein gesondertes Fuellelement in jeden entsprechenden inneren Hohlraum der Wandung waehrend der Aufwicklung des Profilstreifens auf den Wickeldorn eingetragen wird. Fig. 7 a{flexibler Schlauch; Herstellung spiralfoermig; Wicklung; Profilstreifen; Wickeldorn; Hohlraum; Fuellelement; Wandung}
Description
Hierzu 7 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung flexibler Schläuche, die im Querschnitt mindestens eine im wesentlichen ebene Seite haben und die aus einer spiralförmigen Wicklung aus mindestens einem Profilstreifen mit aufrechten, voneinander entfernten Kanten bestehen, die ineinander in benachbarte Wicklungen eingreifen, wobei das Verfahren die Einleitung von Füllmaterial auf der ebenon Seite in die entsprechenden hohlen Innenräume der Schlauchwandung im zusammengedrückten Zustand des Schlauches zur Begrenzung der Verschiebung der Wicklungen voneinander auf dieser Seite beinhaltet.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Ein derartiges Verfahren ist aus der DE-PS 2.919.379 bekannt. In dieser Patentspezifikation wird beschrieben, wie beginnend mit einem schon vorhandenen flexiblen Schlauch, der aus einer spiralförmigen Wicklung aus mindestens einem Profilstreifen mit voneinander entfernten, aufrechten in die benachbarten Wicklungen eingreifenden Kanten besteht, Öffnungen in den entsprechenden benachbarten Wicklungsteilen auf einer ebenen Seite des Schlauches gebildet werden, wonach der Schlauch zusammengedrückt und Füllmaterial durch die Öffnungen in die entsprechenden Hohlräume eingeleitet wird. Nach Erhärten des Füllmaterials ist die Verschiebung der Wicklungen auf dieser Seite eingeschränkt.
Diese Maßnahmen führen zu einer Art selbsttragender Eigenschaft, die ein Durchhängen verhindert und die insbesondere einen großen Vorteil darstellt, wenn der Schlauch zur Führung von Kabeln oder Rohrleitungen zwischen einem Festpunkt und einem Aggregat oder einer Vorrichtung verwendet wird, die sich relativ dazu bewegen, z. B. eine Verarbeitungsmaschine, wenn der Schlauch nur in einer Richtung gebogen werden kann. Allerdings ist das oben beschriebene Herstellungsverfahren kompliziert, zeit- und kostenaufwendig.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Herstellungskosten bei Sicherung hoher Gebrauchswerteigenschaften weiter zu senken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Wickelverfahren zur Herstellung von flexiblen, selbsttragenden Schläuchen anzugeben.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß mindestens ein Profilstreifen um einen Wickeldorn mit geeignetem Querschnitt gewickelt und mindestens ein gesondertes Füllelement in jeden inneren, mit Abstand angeordneten Hohlraum der Wandung während der Aufwicklung des Profilstreifens auf den Wickeldorn eingeführt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren führt nicht nur zu erheblich verringerten Herstellungskosten, da die Füllelemente während der stattfindenden Wicklung des Schlauches eingetragen werden und somit die Herstellung selbst nicht mehr Zeit in Anspruch nimmt-als die Herstellung eines üblichen Schlauches, sondern es hat auch den Vorteil, daß man hinsichtlich der Form und des
Materials des Füllelements freie Wahl hat, wie z. B. ein Werkstoff, der gegenüber Säuren, feuchter Atmosphäre, Ölen sowie hohen oder niedrigen Temperaturen resistent ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß es in der Schlauchwandung keine Löcher gibt, durch die Schmutz oder Flüssigkeit eindringen können.
Vorzugsweise ist jedes in den unterteilten Hohlraum einzutragendes Füllelement so hergestellt, daß es mittels magnetischer Anziehungskraft in der richtigen Position des sich bewegenden Profilstreifens bleibt.
Alternativ ist jedes in den Hohlraum einzutragendes Füllelement so hergestellt, daß es in der richtigen Position des sich bewegenden Profilstreifens oder durch Umfof men eines Teils des Profilstreifens haftet.
Die Erfindung liefert auch einen flexiblen Schlauch, der im Querschnitt mindestens eine im wesentlichen ebene Seite besitzt und der aus einer spiralförmigen Wicklung aus mindestens einem Profilstreifen mit aufrechten, voneinander entfernten Kanten besteht, die in benachbarte Wicklungen ineinandergreifen und der an dieser ebenen Schlauchseite Füllmaterial in den entsprechenden hohlen Innenräumen des Schlauches zur Einschränkung der Verschiebung der Wicklungen voneinander auf dieser Seite hat, wobei das Füllmaterial in Form von gesonderten Füllelementen vorhanden ist, die in die entsprechenden Hohlräume während des Wickeins des Profilstreifens auf einen Wickeldorn eingetragen wurden.
Vorzugsweise sind eine oder beide zu den aufrechten Kanten zeigenden Stirnseiten jedes Füllelements konvex gewölbt.
Alternativ kann das Füllelement einen ovalen Querschnitt haben.
In einer weiteren Ausführungsart wird der Schlauch aus zwei profilierten, ineinandergreifenden zusammen aufgewickelten Streifen hergestellt, wobei der erste mit den aufrechten Kanten dem Schlauchinneren und der zweite mit den aufrechten Kanten der Außenseite des Schlauches gegenüberliegt.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens enthält einen mitlaufend angetriebenen Wickeldorn mit geeignetem Querschnitt und mit einer ersten und einer zweiten nebeneinanderliegenden ebenen Seite in Drehrichtung mit einem Magneten in der ersten ebenen Seite neben deren Außenfläche, und sie besitzt eine Zuführvorrichtung, die über dem Wickeldorn angeordnet ist, um ein Füllelement zwischen zwei aneinanderliegende aufrechten Kanten des Profilstreifens an jenem Teil des Streifens anzuordnen, der auf der genannten ersten Seite aufliegt.
Eine andere Vorrichtung zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens beinhaltet einen mitlaufend angetriebenen Wickeldorn mit geeignetem Querschnitt und eine längliche Leitvorrichtung zur Auflagerung und Führung des Profilstreifens in Richtung des Wickeldorns, die sich mit ihrem einen Ende bis unter den Wickeldorn erstreckt und die auf solche Art und Weise gehalten wird, daß sie sich - der Bewegung des vorangleitenden Streifens folgend - auf- und abbewegen kann, wobei die genannte Leitvorrichtung eine ebene Auflagefläche mit einem darin eingebetteten Magneten, ein Gehäuse, das sich über einen Teil der Länge der genannten Leitvorrichtung zur Umhüllung des Profilstreifens erstreckt sowie eine Fördervorrichtung zur Zuführung der Füllelemente zwischen zwei nebeneinanderliegende, aufrechte Kanten des auf der Auflagefläche liegenden Profilstreifens hat.
Noch eine andere Vorrichtung zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahren beinhaltet einen mitlaufend angetriebenen Wickeldorn von geeignetem Querschnitt und eine längliche Leitvorrichtung, daß sich mit ihrem einen Ende entlang des Wickeldorns erstreckt und die auf solche Weise gehalten wird, die sie sich - der Bewegung des auf den Wickeldorn auflaufenden Profilstreifens folgend - auf- und abbewegen kann, wobei die genannte Leitvorrichtung eine hin- und hergehende Schiebevorrichtung zum regulierbaren und periodischen Ausdrücken eines Füllelements hat, das zwischen zwei aneinanderliegende, aufrechte Kanten des Profilstreifens eingeführt wird, der sich durch die genannte Leitvorrichtung bis unterhalb des Wickeldorns bewegt. Die genannte Vorrichtung kann auch einen regelbaren Elektromagneten beinhalten, der entlang der Oberfläche der genannten Leitvorrichtung angeordnet ist, welche den Streifen führt, wobei die Schiebevorrichtung von dem Streifen gehalten wird und daran haftet, wenn der Elektromagnet unter Strom gesetzt wird.
Ausführungsbeispiele
Die Erfindung wird anhand folgender Zeichnungen erklärt:
Abbildung 1 a ist eine perspektivische Ansicht eines Teils der erfindungsgemäßen Schlauchtype.
Abbildung 1 b ist eine Ansicht eines Teils aus Abbildung 1a in einem größeren Maßstab.
Abbildung 2 ist ein Längsschnitt durch einen solchen mit erfindungsgemäßen Füllelementen versehenen Schlauch, zum Teil in gestrecktem und zum Teil in gekrümmtem Zustand.
Abbildung 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Teils von zwei Verbindungsentwicklungen, die durch ein erfindungsgemäßes Füllelement getrennt sind.
Abbildung 4 ist ein Querschnitt dieser Teile.
Abbildung 5a ist ein Querschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsart eines erfindungsgemäßen Füllelements.
Abbildung 5b zeigt den durch diese Anordnung erzielten Effekt.
Abbildung 6 zeigt einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsart eines Schlauches, bei dem die Füllelemente verwendet werden können.
Abbildungen 7 a und 7 b sind schematische Perspektivansichten einer Vorrichtung zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Abbildung 8a ist eine schematische Seitenansicht, zum Teil im Querschnitt, einer zweiten Ausführungsart einer solchen Vorrichtung.
Abbildung 8b zeigt einen Teil dieser Ausführungsart.
Abbildung 8c ist eine Seitenansicht dieser Ausführungsart.
Abbildung 9 ist eine Seitenansicht, zum Teil im Querschnitt, einer dritten Ausführungsart einer Vorrichtung zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Abbildung 10 ist oin Querschnitt über die Strecke X-X in Abbildung 9.
Abbildung 11 ist ein Querschnitt über die Strecke Xl-Xl in Abbildung 9.
Abbildung 12 ist ein Querschnitt einer vierten Ausführungsart einer Vorrichtung zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Ausbildung 13 ist ein Querschnitt über die Strecke XIlI-XIII in Abbildung 12.
Abbildung 14 ist eine Perspektivdarstellung, der bei dieser Ausführungsart verwendeten Ausdrückvorrichtung.
Abbildung 15 ist eine schematisclie Darstellung einer anderen Ausdrückvorrichtung.
Der teilweise in Abbildung 1 a gezeigte Schlauch 2 stellt eine bekannte Schiauchtype dar, man erhält einen derartigen Schlauch durch Wickeln eines doppel-U-förmigen Profilbandes 4 (siehe auch Abbildung 1 b) auf eine solche Art und Weise, daß die aufrechten Kanten benachbarter Wicklungen ineinander eingreifen. Man kann einen solchen Schlauch auch herstellen, indem man zwei U-förmige Bänder zusammenwickelt, die nach dem in Abbildung 6 gezeigten Schema ineinandergreifen.
Der so entstandene Schlauch hat einen rechteckigen Querschnitt mit der längsten Seite der Länge 1. Natürlich kann man auch in Abhängigkeit von dem für die Wicklung verwendeten Wickeldorn eine andere polygonale Anordnung oder eine Anordnung mit einer geraden und einer gewölbten Seite erhalten. Ein solcher Schlauch ist - sofern keine speziellen Mittel angewendet werden - nicht selbsttragend. Man kann die erwünschte selbsttragende Eigenschaft erhalten, indem man Mittel anwendet, die gewährleisten, daß auf einer ebenen Seite des Schlauches eine Verschiebung der Teile der hier liegenden Wicklungen voneinander begrenzt wird.
Es ist bekannt, daß man einen fertiggestellten Schlauch dieser Type zur Erzeugung von Öffnungen in den Wandungen der Wicklungen zusammendrückt, um durch diese ein geeignetes Material in die Hohlräume zu injizieren, wie das in der DE-PS 2.919.379 beschrieben wird. Das ist natürlich ein sehr problematisches, zeitraubendes und teures Verfahren. Außerdem gibt es Einschränkungen hinsichtlich des einsetzbaren Materials.
Im Gegensatz dazu wird mit dieser Erfindung vorgeschlagen, gesonderte Füllelemente in die entsprechenden Hohlräume während der stattfindenden Wicklung des Schlauches und somit während dessen tatsächlicher Herstellung einzuführen. Das ist nicht nur viel schneller und billiger, sondern hat auch den entscheidenden Vorteil, daß man die Form der Füllelemente nach Gutdünken wählen kann.
In Abbildung 2 sind links drei Wicklungen 8a, 8b, 8c dargestellt. Ein Füllelement 10a - in dieser Ausführungsart mit rechteckigem Querschnitt- ist zwischen der aufrechten Kante 8a' der Wicklung 8b angeordnet; ein Füllelement 10b ist in gleicher Weise zwischen der aufrichten Kante 8c' der Wicklung 8c und der aufrechten Kante 8b" der Wicklung 8 b angeordnet.
Die Länge eines Füllelements ist höchstens gleich der Länge I der ebenen Grundseite 6, und die Breite der Füllelemente wird so gewählt, daß man die gewünschte Steifigkeit und selbsttragende Eigenschaft erhält. Selbstverständlich ist es auch möglich, den Raum mit zwei oder drei Seite an Seite liegenden Füllelementen auszufüllen. Nachfolgende Beschreibung bezieht sich jedoch auf die Verwendung von nur einem derartigen Element.
Somit hat man insgesamt unter vielen Möglichkeiten eine freie Auswahl hinsichtlich der Gestaltung des Querschnitts der Füllelemente. In vielen Fällen wird der Schlauch während des Einsatzes häufig gekrümmt, z.B. wenn er als Kabelträger für eine Verarbeitungsmaschine eingesetzt wird. Um den Verschleiß und den Energieverbrauch soweit wie möglich in Grenzen zu halten, ist es dann wichtig, daß die Reibung zwischen den entsprechenden Füllelementon und den sie umschließenden aufrechten Wicklungskanten so gering wie möglich ist- eine Eigenschaft, die man mit dem bekannten Schlauch nicht erzielen kann.
Die Abbildungen 5a und 5b zeigen Füllelemente 24 mit zwei konvexen Seitenkanten 24a und 24b, die während der entlang der Nullinie 26 stattfindenden Biegung in Form einer Rollbewegung mit den aufrechten Kanten 18a bzw. 22 a zusammenwirken. Dio Biegung tritt somit entlang der Nullinie 26 mit infolgedessen einem Minimum an Reibung und Verschleiß des Schlauches in Kombination mit einer minimalen Geräuschentwicklung insbesondere bei schneller und häufiger Biegung auf.
In Abbildung 6 ist ein Querschnitt eines Schlauches dargestellt, den man durch Wicklung nicht von einem, sondern von zwei profilierten ineinandergreifenden Streifen erhält, einem ersten Streifen mit den dem Inneren des Schlauches gegenüberliegenden Kanten, durch den die Wicklungen 60a, 60b, 60c gebildet werden und einen zweiten an der Außenseite des Schlauches anliegenden Streifen mit aufrechten Kanten, durch den die neben diesen Wicklungen liegenden Wicklungen 62 a, 62 b, etc. gebildet werden. Auch hier werden gesonderte Füllelemente 64 mit einem im wesentlichen ovalen Querschnitt verwendet.
Die Abbildungen 7a und 7b zeigen sehr schematisch eine Vorrichtung zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
DerSchlauch 2 wird auf übliche Weisedurch Wicklung eines vorgefertigten Streifens 72 auf einen Wickeldorn 70 hergestellt. Die Füllelemente 88 werden auf die richtige Länge von einer zugeführten Materiallänge 82 mittels eines Schneidmechanismus 80a, 80b zugeschnitten, wobei das Material von einer Lieferrolle 92 durch Walze 94 abgezogen wird, die vom Motor 96 angetrieben wird und mit einer Zählwalze 98 zusammenwirkt- und werden als Einzelelemente 84 über die durch gestrichelte Linien dargestellte Position 84a in den Raum zwischen den aufrechten Kanten durch einen schematisch gezeigten Fördermechanismus (100,102) eingeführt, der sich in Richtung des Pfeiles 86 hin- und herbewegt.
In Abbildung 7 b wird schematisch dargestellt, wie ein gesondertes Füllelement in den Schlauch gleichzeitig mit der Aufwicklung des Profilstreifens 72, aus dem der Schlauch 90 hergestellt wird, eingeführt und immer an der richtigen Stelle, nämlich an der ebenen Seite 6a eingetragen wird. Der Wickeldorn ist in dieser Zeichnung nicht dargestellt.
Das Material für die Herstellung der Füllelemente kann in Abhängigkeit von der zu erwartenden Belastung und dem Mileu des Schlauches ausgewählt werdon. Eine steife Plaste oder ein geeignetes Metall sind Beispiele für einsetzbare Materialien.
Natürlich gibt es zur praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verschiedene weitere Wege, und eine Anzahl wird kurz anhand schematischer Zeichnungen beschrieben.
Die Abbildungen 8a, 8b und 8c beziehen sich auf eine Vorrichtung, bei der ein Permanentmagnet 110 verwendet wird, der in den für die Wicklung des Schlauches erforderlichen Wickeldorn 112 eingebettet ict und der um die Achse 114 durch eine geeignete, nicht dargestellte Vorrichtung angetrieben wird. Selbstverständlich kann der Wickeldorn selbst aus permanentmagnetischem Material hergestellt werden, oder alternativ können die Füllelemente selbst permanent magnetisch sein. Eine charakteristische Drehzahl ist beispielsweise eine Umdrehung aller 4 Sekunden.
Der Magnet gewährleistet, daß ein (Metall-) Fülleloment, das in der richtigen Position in dem aufzuwickelnden Profilstreifen angeordnet ist, in dieser Position bleibt und somit in dem richtigen Raum des Schlauches eingeschlossen wird. In den Abbildungen 8a und 8b ist schematisch eine Füllvorrichtung 118 dargestellt, die durch eine geeignete, nicht dargestellte Vorrichtung in Richtung des Pfeiles 120 auf- und abbewegt werden kann, die frei vom Umfang des Wickeldorns bleibt und mit ihrem nach unten gerichteten Hub das unterste zuzuführende Füllelement - bezeichnet mit 122 - in den Profilstreifen liefert. Die Füllvorrichtung 118 kann beispielsweise mit einer Auskleidung 124 aus Schaumgummi und mit einem Druckelement 126 ausgestattet sein, das nach unten auf den Stapel der Füllelemente 122 drückt, wobei während des Abwärtshubs das unterste Füllelement 122 a aus der Füllvorrichtung gedrückt wird. Infolge der Magnetkraft des Magneten 110 haftet es an dem Profilstreifen - und wenn sich der Wickeldorn über 180° in Richtung des Pfeiles 128 gedreht hat, erreicht es die Position der Abbildung 8 b, in der es in dem richtigen Hohlraum auf der einen ebenen Seite des Schlauches eingeschlossen wird, den zufolge in der in den Abbildungen 2,3 und 4 gezeigten Position. Das Prinzip des Festhaltens eines Füllelements an dem Profikireifen durch eine Magnetkraft- natürlich vorausgesetzt, daß das Füllelement aus dinem geeigneten Metall besteht -wird auch in der Vorrichtung der schematischen Abbildungen 9,10 und 11 angewandt. Wickeldorn 130 dreht sich um Achse 132 und wird durch eine- nicht dargestellte-geeignete Vorrichtung angetrieben. Der Profilstreifen 134 bewegt sich in Richtung des Pfeiles 136, und während seiner Bewegung zu dem Wickeldorn 130 werden in der Füllvorrichtung 140, die die gleiche Konstruktion wie die anhand der Abbildungen 8a und 8c beschriebene Füllvorrichtung 118 aufweist, vorhandene Füllelemente 138 periodisch in diesem Streifen 134 angeordnet und worden mit diesem Streifen in Richtung des vorderen Endes 142 d der Leitvorrichtung 142 und somit zwischen den Streifen und dem Wickeldorn befördert. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß der Füllvorrichtungsmochanismus nur eine der Möglichkeiten zur Zuführung der Füllelemente darstellt: Statt dessen können ein Greifer oder ein Manipulator verwendet werden. Um sie in ihrer Position zu halten, ist der Streifen 134 von einer länglichen Leitvorrichtung 142 mit einem unteren Teil 142a und einem oberen Teil 142 b umgeben. Im unteren Teil 142 a ist ein länglicher Magnet 144 eingebettet, und die Kraft dieses Magneten reicht aus, um ein Füllelement zu halten, z.B. das Element 138a, das in dem Streifen an seinem Platz abgelegt ist. Diese Füllvorrichtung 140 liefert die Füllelemente 138 durch die Öffnung 146 im oberen Teil 142 b; das Mittelteil 142c des genannten oberen Teils enthält einen mittleren Leitstreifen 147 zur Führung des Füllelements 138 zur linken Kante 138a. Auf diese Weise vermeidet man, daß eine Seitenkante des Streifens das Füllelement während des Aufwickeins berührt.
Selbstverständlich muß die Vorrichtung so ausgestattet sein, daß gewährleistet wird, daß die Leitvorrichtung 142 der Auf- und Abbewegung des Streifens 134 folgen kann.
Die Zeichnungen zeigen schematisch ein längliches, bei 150 befestigtes Federblatt 148, an dem die Leitvorrichtung befestigt ist und diese Bewegung gestattet.
Es ist möglich, eine regulierbares Barriere 145 zu verwenden, die in Richtung des Pfeiles 149 auf- und abbeweglich ist und die Zuführung der Füllelemente in Richtung des Wickeldorns 130 steuert, wobei der Aufbau des Füllvorrichtungsmechanismus vereinfacht wird. Insbesondere wenn es sich bei Teil 142 d um einen Permanentmagneten handelt.
Bei Anwendung einer magnetischen Anziehungskraft kann man nur Metallstreifen verwenden. Die Abbildungen 12-15 beziehen sich auf Ausführungsarten, bei denen man Füllelemente aus jedem Material einsetzen kann.
Abbildung 12 zeigt eine längliche Leitvorrichtung 160, die der oben beschriebenen Leitvorrichtung 142 entspricht und die somit auch den vorrückenden Streifen 162 umgibt und sich mit ihrem vorderen Ende 160a bis unter den Wickeldorn 164 erstreckt. Das andere Ende 160b ist mittels des Federblattes 164 am Festpunkt 166 angebracht. Ein schematfsch dargestellter Elektromagnet 168 ist im unteren Teil 160c eingebaut, er kann periodisch mittels geeigneter Erregungs- und Schaltvorrichtungen (nicht gezeigt) unter Strom gesetzt werden. Der obere Teil 16Od ist mit einer geeigneten Aussparung 170 versehen, in die der vorrückende Profilstreifen 162 paßt. Die in ähnlicher Weise wie die oben beschriebenen Füllvorrichtungen 118 und 140 gebaute und betätigte Füllvorrichtung 172 enthält Füllelemente 174, die eines nach dem anderen in dem Streifen abgelegt werden. Sie werden dann durch einen länglichen Schieber 176 vorwärtsgedrückt, der perspektivisch in Abbildung 14 dargestellt ist. Dieser Schieber ist aus einem geeigneten (magnetisierbaren) Metall hergestellt und besitzt ein vorderes Blatt 178, dazu bestimmt, um das vorwärtszudrückende Füllelement zu überdecken sowie ein Seitenblatt 180, um Druck auf die Seite dieses Füllelements auszuüben.
Der Schieber 176 ist mittels einer Spiralfeder 182 mit dem Ende 160b der Leitvorrichtung verbunden. Anfangs wird dieser Schieber 176 durch die Feder 182 zum rechten Ende der Leitvorrichtung 160 gezogen. Wenn die Füllvorrichtung 172 ein Füllelement in die offene Stelle 173 des oberen Teils 16Od liefert, wird Elektromagnet 168 unter Strom gesetzt, so daß der Schieber 176 gegen die Unterseite des Profilstreifens 162 gedrückt wird und sich mit diesem in Richtung des Pfeiles 184 und somit zum Wickeldorn 164 bewegt.
Abbildung 12 veranschaulicht die Situation, in die Schieber 176 das Füllelement 174a genau in die Ecke 164a des Wickeldorns 164 gedrückt hat, so daß es sicher erfaßt wird. In diesem Augenblick gewährleistet eine entsprechende Steuervorrichtung, daß der Strom zum Magneten 168 abgeschaltet wird, so daß Schieber 176 nicht weiterhin gegen die Fläche des Streifens gezogen und durch die Feder 182 zurückgezogen wird. Der Streifen 174a bleibt jedoch an Ort und Stelle und wird auf den richtigen Platz des auf dem Wickeldorn 164 sich bildenden Schlauches gewickelt.
In Abbildung 15 wird schematisch eine andere Antriebsart für den Schieber 176' gezeigt, der hier in einer durch Feder 182' zurückgezogenen Position dargestellt ist. Die Füllvorrichtung 174' ist so dargestellt, daß gerade ein Füllelement 174 a' geliefert wurde. Ein über die Leiträder 190 und 192 geführtes und durch eine geeignete- nicht gezeigte-Antriebsvorrichtung angetr iebenes Band 188 besitzt Nocken 194a, und 194b, die den Schieber 176' in Richtung des Pfeiles 196in die mit gestrichelten Linien dargestellte Position 176a' drücken, dann kommt Nocken 194b vom Schieber 176' frei, der danach durch die Feder 182' in die gezeigte Position zurückgezogen wird.
'wet weitere Möglichkeiten zum Festhalten der Füllelemente an den sich vorwärtsbewegenden Streifen sind:
/erwendung eines geeigneten Klebemittels und Umformung der Streifenwandung in geeigneten Intervallen, und zwar vor und linter dem Streifen.
Selbstverständlich werden in den vorstehenden Ausführungen nur die Prinzipien an einigen verschiedenen Vorrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens beschrieben, und natürlich benötigen derartige Vorrichtungen weit mehr <omponenten zur Steuerung der verschiedenen Bewegungen und Funktionen, die der Experte kennt, der Erfahrungen linsichtlich der Vielzahl verfügbarer Stellantriebe und Steuersysteme besitzt. So ist es beispielsweise technisch durchaus möglich, verschiedene Funktionen durch einen zentralen Mikroprozessor zu steuern.
Claims (16)
1. Verfahren zur Herstellung eines flexiblen Schlauches, der in seinem Querschnitt mindestens eine im wesentlichen ebene Seite aufweist undaus einer spiralförmigen Wicklung aus mindestens einem Profilstreifen mit aufrechten, voneinander entfernten Kanten besteht, die mit benachbarten Wicklungen ineinandergreifen, wobei das Verfahren die Eintragung von Füllmaterial auf der ebenen Seite in die entsprechenden inneren Hohlräume der Schlauchwandung im zusammengedrückten Zustand zwischen die aufrechten Kanten der aufeinanderfolgenden, an die ebene Seite des Schlauches im zusammengedrückten Zustand angrenzenden Wicklungen beinhaltet, um eine Verschiebung der Wicklungen voneinander auf dieser Seite zu begrenzen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Profilstreifen auf einen Wickeldorn mit geeignetem Querschnitt aufgewickelt wird und daß mindestens ein gesondertes Füllelement in jeden der entsprechenden inneren Hohlräume die Wandung während des Wickeins des Profilstreifens auf den Wickeldorn eingetragen wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes in die Hohlräume eingetragene Füllelement so hergestellt ist, daß es in der richtigen Position an dem sich bewegenden Profilstreifen durch magnetische Anziehungskraft haftet.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Anziehungskraft durch magnetisches Material im Wickeldorn erzeugt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Anziehungskraft durch einen entlang des zu dem Wickeldorn sich bewegenden Streifens aus profiliertem Material angeordneten Magnet hervorgerufen wird.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes in jeden Hohlraum einzutragende gesonderte Füllelement in Richtung des rotierenden Wickeldorns über die Oberfläche des sich vorwärtsbewegenden Streifens befördert wird, bis seine Vorderseite die Ecke des mittels eines sich periodisch in Richtung das Wickeldorns vorwärtsbewegenden Druckgliedes gebildeten Hohlraum erreicht, das sich von einer Anfangsposition in Richtung des Wickeldorns bewegt und das zu der genannten Anfangsposition zurückgeht, nachdom das Füllelement geliefert worden ist.
6. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes in den genannten Hohlraum einzutragende Füllelement so hergestellt ist, daß es in der richtigen Position mittels eines geeigneten Klebstoffes auf dem sich bewegenden Profilstreifen haftet.
7. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes in den genannten Hohlraum einzutragende Füllelement so hergestellt ist, daß es durch Umformung eines Teils des Profilstreifens in der richtigen Position auf dem sich bewegenden Profilstreifen haftet.
8. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes in den genannten Hohlraum einzutragende Füllelement in Richtung des rotierenden Wickeldorns befördert wird, bis seine Vorderseite die Ecke des durch eine Vorrichtung zu bildenden Hohlraumes erreicht, die das genannte Element von unten des sich vorwärtsbewegenden Streifens hält und führt.
9. Vorrichtung zur Herstellung selbsttragender flexibler Schläuche, dadurch gekennzeichnet, daß ein mitlaufend angetriebener Wickeldorn mit geeignetem Querschnitt vorhanden ist, der eine erste und eine zweite in Drehrichtung nebeneinanderliegende ebene Seite hat, die einen Magnet in der ersten ebenen Seite in der Nähe der Außenfläche besitzt und eine über dem Wickeldorn angeordnete Zuführvorrichtung zum Eintragen eines Füllelementes zwischen zwei nebeneinanderlegende aufrechte Kanten des Profilstreifers jenes Teils des Streifens, der auf der ersten Se'te aufliegt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein mitlaufend angetriebener Wickeldorn mit geeignetem Querschnitt und eine längliche Leitvorrichtung zur Halterung und Führung des Profilstreifens in Richtung Wickeldorn vorhanden ist, die sich mit ihrem einen Ende bis unter den Wickeldorn erstreckt und auf eine solche Weise gehalten wird, daß sie sich auf- und abbewegen und der Bewegung des laufenden Streifens folgen kann, wobei die Leitvorrichtung eine ebene Auflagefläche mit einem darin eingebetteten Magneten, einem Gehäuse, das sich über eine Teillänge der Leitvorrichtung zur Einhüllung des Profilstreifens erstreckt sowie eine Fördervorrichtung zur Zuführung der Füllelemente zwischen zwei nebeneinanderliegende aufrechte Kanten des auf der Haltefläche aufliegenden Profilstreifens hat.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mitlaufend angetriebener Wickeldorn mit geeignetem Querschnitt und eine längliche Leitvorrichtung vorhanden sind, die sich mit ihrem einen Ende entlang des Wickeldorns erstreckt und die auf solche Weise gehalten wird, daß sie sich auf- und abbewegen und damit der Bewegung des auf dem Wickeldorn aufzuwickelnden Profilstreifens folgen kann, wobei die Leitvorrichtung eine hin- und hergehende Schiebevorrichtung zum regelbaren und periodischen Ausdrücken eines Füllelements hat, das zwischen zwei nebeneinanderliegende aufrechte Kanten des Profilstreifens eingeführt wird, der sich durch die Leitvorrichtung bis unter den Wickeldorn bewegt.
12. Vorrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein regelbarer Elektromagnet vorhanden ist, der entlang der Oberfläche der Leitvorrichtung für den Profilstreifen angeordnet ist, wobei die Schiebevorrichtung durch den genannten Streifen gehalten wird und daran haftet, wenn der Elektromagnet erregt wird.
13. Ein flexibler Schlauch mit einem Querschnitt mit mindestens einer im wesentlichen ebenen Seite, der aus einer spiralförmigen Wicklung aus mindestens einem Profilstreifen mit aufrechten, voneinander entfernten Kanten besteht, die mit benachbarten Wicklungen ineinandergreifen und der auf der ei ran ebenen Schlauchseite Füllmaterial in den entsprechenden inneren Hohlräumen des Schlauches zur Begrenzung der Verschiebung der Wicklungen voneinander auf dieser Seite enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllmaterial in Form gesonderter Füllelemente vorliegt, die in die entsprechenden Hohlräume während der Aufwicklung des Profilstreifens auf einem Wickeldorn eingetragen werden.
14. Schlauch gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide zu den aufrechten Kanten gerichteten Seitenflächen des Füllelements konvex gekrümmt sind.
15. Schlauch gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllelement eines ovalen Querschnitt hat.
16. Schlauch gemäß Ansprüchen 13 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei ineinandergreifenden Profilstreifen hergestellt ist, wobei der erste mit aufrechten Kanten zum Inneren des Schlauches und der zweite mit aufrechten Kanten zur Außenseite des Schlauches liegt.
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