DD290448A5 - Verfahren zur herstellung und zur musterung von faserfloren bzw. faservliesen - Google Patents

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DD290448A5
DD290448A5 DD33579389A DD33579389A DD290448A5 DD 290448 A5 DD290448 A5 DD 290448A5 DD 33579389 A DD33579389 A DD 33579389A DD 33579389 A DD33579389 A DD 33579389A DD 290448 A5 DD290448 A5 DD 290448A5
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DD33579389A
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Siegfried Ploch
Lutz Geyer
Heinz Zschunke
Karl-Heinz Banke
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Fi Fuer Textiltechnologie,De
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von zur Musterung von Faserfloren bzw. Faservliesen. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, durch eine Musterung der Faserflore oder Faservliese ihre Einsatzgebiete zu erweitern. Die Musterung soll bereits bei der Herstellung der Faserflore bzw. Faservliese erfolgen, ohne deren Verarbeitbarkeit zu beeintraechtigen. Erfindungsgemaesz werden einer Krempel verschiedenfarbige Faserbaender zugefuehrt, deren Kontakte mit der Krempel in Zeitpunkt und Dauer einem vorgegebenen Musterbild entsprechen. Durch Anordnung mehrerer Reihen von Fuehrungsorganen fuer die Faserbaender kann mehrchorig gearbeitet werden. Fig. 2{Faserflore; Faservliese; Herstellung; Musterung; Faserbaender; unterschiedliche Farbstellungen; Krempel; Kontakte; Musterbild; Fuehrungsorgane; mehrchoriges Arbeiten}

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung wird bei der Herstellung von Vlies-Gewirken bzw. Polvlies-Gewirken angewendet, bei denen vorzugsweise längsorientierte Faserflore oder Faservliese verarbeitet werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lesungen
Die Herstellung buntgemusterter, längsorientierter Faserllore bzw. Faservliese ist bis jetzt noch nicht gelöst und praktisch nicht ausgeführt.
Zwar wurden verschiedene Vorschläge unterbreitet, durch verstellbare Düsen Fasern zu einem Flor bzw. Vlies zu legen, jedoch konnten diese Vorschläge bisher nicht realisiert werden. Beispielsweise werden „emäß DD-PS 149095 auf eine Grundbahn (Vlies) andersfarbige Faserströme aufgelegt und durch Vernadeln mit der Grundbahn verbunden. Dieses Verfahren dient der Musterung vorgefertigter Faservliese, nicht aber der Herstellung in sich gemusterter Vliese.
Aus der DD-PS 218912 ist bekannt, auf ein vorgefertigtes Flächengebilde querzur Transportrichtung Faserströme abzulegen und diese in nachfolgenden Arbeitsprozessen mit dem Flächengebilde zu vereinen. Analog dazu ist in der DD-PS 218913 ein Verfahren zur Vliesbildung beschrieben, bei dem Faserströme quer zur Transportrichtung reihenweise abgelegt und ohne Trägerbahn miteinander verfestigt werden.
Es ist auch bereits bekannt, Flore oder Vliese vor der Verfestigung ein- oder beidseitig in ihrer Farbgebung zu verändern, z. 3.
durch Spritzdruck oder Transferdruck. In der DD-PS 264040 ist ein solches Vorfahren beschrieben.
Diese Lösung ist aber großtechnisch nicht zu realisieren, da durch die Druckbehandlung ein Verkleben dor Fasern und damit eine Versteifung des Vlieses eintritt und die Fasern so aneinanderhängen, daß ein Ablösen vom Transferpapier und der Fasern voneinander oft nicht mehr möglich ist. Die Versteifung des Flors kann zusätzlich dazu führen, daß keine exakte Einbindung mehr erfolgt. Dadurch ist eine exakte Verarbeitung solcher Vliese nicht mehr möglich und das Verfahren nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten realisierbar.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, durch Musterung von Faserfloren oder Faservliesen bereits bei deren Herstellung ihre Einsatzgebiete zu erweitern und ein sicheres Verfahren zu gewährleisten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Faserflore oder Faservliese bereits bei ihrer Herstellung, vor ihrer Verarbeitung zu Vlies- und Polvlies-Gewirken farblich zu mustern, ohne dabei die Verarbeitbarkeit der Faserflore oder Faservliese zu beeinträchtigen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß einer Krempel Faserbänder unterschiedlicher Farbstellungen zugeführt werden, deren Kontakte mit der Krempel in Zeitpunkt und Dauer einem vorgegebenen Musterbild entsprechen, wobei so viele Bänder über die Breite vorgelegt werden, wie es die Arbeitsbreite der Krempel erfordert, damit ein geschlossenes Vlies entsteht. Durch Anordnung von mehreren Reihen von Führungsorganen für die Faserbänder kann mehrchorig gearbeitet werden. Das heißt, es können mehrere Farben hintereinander angeordnet werden. Die Führungsorgane für die Faserbänder sind übereinander angeordnet, um die unterschiedlich farbigen Faserbänder entsprechend der Mustervorgabe auf die Krempel auflegen zu können.
Werden die übereinander angeordneten Reihen der Führungsorgane von Reihe zu Reihe gegeneinander überlappend versetzt, kann der Zusammenhalt der Farbmuster über die Breite verbessert werden.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß bereits boi der Herstellung der Faserflore bzw. Faservliese bunte Fasern verarbeitet
und diese so angeordnet werden, daß eine buntfarbige Musterung vorgenommen wird, so daß den Verarbeitungsmaschinen einaus bunten Fasern zusammengesetztes gemustertes Faservlies zugeführt wird.
Die Herstellung solcher Faserflore setzt voraus, daß die Fasern der betreffenden Farbe gezielt in das Faservlies integriert werden. Eine solche Maßnahme ist nur mit Elementen möglich, die gezielt handhabbar und steuerbar sind. Das ist mit Faserflocke nicht
möglich, so daß als Vorlage Karden- bzw. Krempelbänder oder Vorgarne verwendet werden müssen. Vorgarne und Karden- bzw.
Krempelbänder sind aus gereinigtem Material aufgebaut und die Fasern sind bereits parallelisiert. Geführt werden die Vorgarne und Bänder in Führungsorganen, die von geeigneten Steuerapparaten (Jacquard, Mikrorechner
usw.) gegenüber den Krempeln so in Stellung gebracht werden, daß die Krempel mustergemäß Fasern aus dem jeweils zum
Einsatz kommenden Führungsorgan entnehmen kann. Dieses bleibt solange mit der Krempel in Kontakt, wie es das Muster
erfordert. Bei einem Farbwechsel wird das neue Führungsorgan in dem Augenblick mit der Krempel in Kontakt gebracht, in demdas erste in seino Ruhelage zurückgeht und damit den Kontakt mit der Krempel unterbricht.
Es ist auch möglich, mittels zeitweise oder ständig rotierender Auflösewalzen (OE-Auflöseeinheiten) Faserbänder, Vorgarne
oder dgl. voraufzulösen und mustergemäß auf die Krempel aufzuwerfen oder aufzublasen.
Zur Realisierung dieser Vliesmusterung ist es erforderlich, so viele Führungsorgane nebeneinander über die volle Arbeitsbreite
anzuordnen, daß eine volle Flächenbedeckung erreicht wird. Bei einer Breite der Führungsorgane von z. B. 5cm sind das bei150cm Arbeitsbreite 30 derartige Führungsmittel. Um mehrfarbig mustern zu können, sind mehrere Reihen (Chore)übereinander anzuordnen, so daß bei beispielsweise 3-5 Reihen von Führungsorganen 90 bis 150 Bänder in mehreren Farbenfür eine volle Bestückung benötigt werden.
Die Steuerung der Führungsorgane erfolgt über Jacquard- oder jacquardähnliche Einrichtungen oder Rechnersteuerungen. Ähnlich wie in der Weberei können z. B. dabei 3-5 Farben übereinander angeordnet werden. Durch geeignete Steuerungen sind
florale oder geometrische Musterungen erreichbar. Zu achten ist jedoch darauf, daß bei den Kontakten zwischen den
Führungsorganen und der Krempel die erforderliche Stauchung und Einarbeitung des Vlieses zur Ausbildung der Muster
berücksichtigt wird.
Ausführungsbeispiel In einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1: die Anordnung der Führungsorgane in einer Reihe; Fig. 2: einen prinzipiellen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Vliesbildungsanlage mit mehreren Reihen
Führungsorganen; Fig. 3 a, 3 b: den Versatz der Reihen der Führungsorgane.
Wie in Fig. 1 dargestellt, sind über die Breite des Tambours 1 Xi bis Xn Führungsorgane 3 für die Faserbänder angeordnet. Die Führungsorgane 3 liegen vor dem Tambour 1 in mehreren Reihen a, b, c, d, e übereinander (Fig. 2). Aus diesen Reihen werden
mustergemäß Führungsorgane 3 ausgewählt und mit dem Tambour 1 in Kontakt gebracht, so daß der Tambour 1 die Fasernflächendeckend mustb. gemäß abnimmt. Durch Wechsel der in Kontakt mit dem Tambour 1 stehenden Führungsorgane 3innerhalb der Reihen a, b, c entstehen flächige Muster gemäß Fig. 3 b.
Die Vliesbildungsanlage besteht aus den Tambouren 1 und 2, von denen durch den Hacker 4 (Fig. 2) das gemusterte Faservlies
abgenommen und in bekannter Weise über ein Transporttuch der Verarbeitungsmaschine zugeführt wird.
Die Arbeitsweise ist folgende: Die jeweils auf einer Musterlinie übereinander angeordneten Führungsorgane 3 in den Reihen a bis e führen Faserbänder
verschiedener Farben, die durch Karden oder Krempeln hergestellt wurden. Dadurch liegen die Fasern in den Bändern sowohlparallelisiert als auch gereinigt vor. Um die Muster zu erzeugen, darf immer nur eine Farbe, d. h. ein Führungsorgan 3 je
Musterlinie mit dem Beschlag 5 des Tambours 1 Kontakt halten. Um das zu gewährleisten, werden ausgewählte Führungsorgane in jeder Reihe so bewegt, daß der Beschlag 5 des Tambours 1
':asern aus diesen Führungsorganen entnehmen kann. Dabei werden solange Fasern aus diesen Organen entnommen, bismustergemäß ein anderes Führungsorgan/andere Führungsorgane in Eingriff gebracht werden. Im gleichen Augenblick werdendie ersten Organe zurückgezogen, der Kontakt mit dem Tambour wird unterbrochen und an die Stelle der Fasern dieser Organetreten die Fasern der neuen Organe und damit andere Farben.
Die Auswahl der jeweiligen Führungsorgane erfolgt durch geeignete Mustersteuerungen, z. B. Mikrorechner-Steuerungen in
bekannter Weise. Es ist aber immer darauf zu achten, daß auf jeder Musterlinie nur ein Führungsorgan jeder Reihe mit dem' "ambour Kontakt hat und Fasern abgibt. Um eine Fläche zu erhalten, sind Xn Führungsorgane auf die volle Arbeitsbreite. eDeneinanderanzuordnen. Das bedeutet, daß die Organe X1,X2 bisxn dicht nebeneinander, aber einzeln beweglich, angebrachtsein müssen.
Jede dieser Musterungslinien besteht aus mehreren übereinander angeordneten Führungsorganen. Um ein gleichmäßiges Vlies zu erharten, können die Reihen der Führungsorgane leicht gegeneinander versetzt werden. Dadurch werden Vliesspalten
oder Vliesrisse in Längsrichtung vermieden. In Fig. 3 a sind die Reihen a, b, c schematisch dargestellt. Deutlich erkennbar ist, daßdie Reihe b gegenüber der Reihe a um den Betrag y, die Reihe b zur Reihe c um den Betrag ζ versetzt sind.
Fig.3b zeigt ein erfindungsgemäß hergestelltes Muster. Die Tamboure 1,2 (Fig. 2) sind mit üblichem Beschlag 5,5' versehen, der auch die übliche Stellung aufweist, so daß der Tambour 1 mit der Geschwindigkeit Vt die aus den Führungsorganen 3 entnommenen Fasern an den Abnehmer, Tambour 2,
übergibt und diese dort zu Flor verdichtet. Der Tambour 2 läuft mit der Geschwindigkeit V2, wobei gilt, daß Vt > V2 ist. Die
Geschwindigkeit V2 entspricht der Vliesabführgeschwindigkeit. Die Steuerung i.~.' rührungsorgane 3 erfolgt entsprechend dem Muster vorwiegend durch Rechner-Systeme. Auch die Verwendung mechanischer Systeme ist denkbar.

Claims (5)

1. Verfahren zur Herstellung und zur Musterung von Faserfloren bzw. Faservliesen, gekennzeichnet dadurch, daß einer Krempel Faserbänder unterschiedlicher Farbstellungen zugeführt werden, deren Kontakte mit der Krempel in Zeitpunkt und Dauer einem vorgegebenen Musterbild entsprechen, wobei so viele Bänder über die Breite vorgelegt werden, wie es die Arbeitsbreite der Krempel erfordert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß durch Anordnung mehrerer Reihen von Führungsorganen für die Faserbänder übereinander mehrchorig gearbeitet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die übereinander angeordneten Reihen der Führungsorgane von Reihe zu Reihe gegeneinander überlappend versetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fasern in Bandform auf die Krempel aufgelegt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fasern auf die Krempel aufgeblasen werden.
DD33579389A 1989-12-18 1989-12-18 Verfahren zur herstellung und zur musterung von faserfloren bzw. faservliesen DD290448A5 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6112384A (en) * 1997-04-07 2000-09-05 Barnes; Michael A. Multi-color fiber fluff products and method and apparatus for making same
EP2695976A1 (de) * 2012-08-06 2014-02-12 Oskar Dilo Maschinenfabrik KG Zuführvorrichtung zum Zuführen von aufgelösten Fasern oder Faserflocken auf eine Transportvorrichtung

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