DD290809A5 - Verfahren zur herstellung liposomenbildender zusammensetzungen - Google Patents

Verfahren zur herstellung liposomenbildender zusammensetzungen Download PDF

Info

Publication number
DD290809A5
DD290809A5 DD33235389A DD33235389A DD290809A5 DD 290809 A5 DD290809 A5 DD 290809A5 DD 33235389 A DD33235389 A DD 33235389A DD 33235389 A DD33235389 A DD 33235389A DD 290809 A5 DD290809 A5 DD 290809A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
liposomes
formula
diethoxycholesterol
liposome
amphiphiles
Prior art date
Application number
DD33235389A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Arndt
Reinhard Zeisig
Iduna Fichtner
Original Assignee
Akademie Der Wissenschaften Der Ddr,De
Zentralinstitut Fuer Krebsforschung,De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Akademie Der Wissenschaften Der Ddr,De, Zentralinstitut Fuer Krebsforschung,De filed Critical Akademie Der Wissenschaften Der Ddr,De
Priority to DD33235389A priority Critical patent/DD290809A5/de
Publication of DD290809A5 publication Critical patent/DD290809A5/de

Links

Landscapes

  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung pharmazeutischer Zusammensetzungen aus neuartigen Amphiphilen, die keine Phospholipide sind und sich von natuerlichen, koerpereigenen Produkten ableiten. Die erfindungsgemaesz aus einem neuartigen hydrophilen Steranderivat hergestellten Liposomen zeichnen sich durch hohe Einschluszausbeuten, hohe Stabilitaet hinsichtlich des Austritts eingeschlossenen Wirkstoffs und die Tatsache aus, dasz sie leicht in einer fuer die parenterale Anwendung besonderes geeigneten Groeszen hergestellt werden koennen.{Liposomen; liposomenbildende Amphiphile; hydrophile Steranderivate; Einschluszausbeute; Stabilitaet des Einschlusses; Wirkstoffverkapselung; optimale Vesikelgroesze}

Description

Hierzu 1 Seite Formeln
Verfahren zur Herstellung liposomenbildender Zusammensetzungen
Beschrieben ist ein Verfahren zur Herstellung pharmazeutischer Zusammensetzungen aus Amphiphilen der Formel I, die keine Phospholipide sind und sich von natürlichen, körpereigenen Produkten ableiten.
HO-CH2-CH2-O-CH2-CH2-O
Die erfindungsgemäß aus dem bisher noch nicht beschriebenen Amphiphil hergestellten Liposomen zeichnen sich durch hohe Einschlußausbeuten/hohe Stabilität hinsichtlich des Austritts eingeschlossenen Wirkstoffs und die Tatsache aus, daß sie leicht in einer für die parenteral Anwendung besonders geeigneten Größe hergestellt werden können.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von pharmazeutischen Zusammensetzungen enthaltend zur Vesikelbildung befähigte Amphiphile, die keine Phospholipide sind, sowie Gemische aus synthetischen, im wesentlichen reinen Amphiphilen und einen pharmazeutischen Wirkstoff. Anwendungsbiet ist die Medizin bzw. die pharmazeutische Industrie.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Liposomen sind geschlossene, kugelförmige Strukturen aus Amphiphilen, die wäßrige Kompartimente einschließen. Wegen ihrer Ähnlichkeit mit Zelloberflächen dienen sie einmal als Membranmodelle, wegen ihrer Fähigkeit Pharmaka, Diagnostika einzuschließen, haben sie als Carrier Bedeutung. Nahezu alle Klassen pharmakologisch aktiver Substanzen wurden in Liposomen verkapselt. Als Ergebnis der vesikulären Verkapselung werden in der Literatur (Knight, C.G., Herausgeber, Liposomes: From physical structure to therapeutic applications, Elsevier 1981, Seite 166) u.a. folgende Vorteile herausgestellt:
1. Liposomen können so hergestellt werden, daß sie von spezifischen Geweben aufgenommen werden.
2. Die Pharmakokinetik von Arzneimitteln kann durch liposomalen Einschluß in günstiger Weise verändert werden.
3. Chemisch und metabolisch labile Pharmaka können durch vesikuläre Verkapselung vor Reaktivierung geschützt werden.
4. Liposomen geeigneter Lipidzusammensetzung wirken als immunologische Adjuvanzien und verstärken die Immunantwort gegen ein verkapseltes Antigen.
Aufgrund dieser Vorteilewurden eine großeZahl biologisch aktiver Verbindungen in Liposomen eingeschlossen. Zu Übersichten vergleiche Gregoriadis, G. (Herausgeber) Liposome Technology, HII, CRC Press 1984; Arndt, D., Rentner, I.: Liposomen, Darstellung, Eigenschaften, Anwendung, Akademie-Verlag 1986, Gregoriadis, G. (Herausgeber) Liposomes as drug carriers— recenttrends and progress, John Wiley&Sons 1988. Bei vielen Liposomenpräparattonen sind Phospholipide dervesikelbildende Anteil. Im DDR-Patent 239117 der Ciba-Geigy AG werden pharmazeutische Zubereitungen auf Liposomenbasis mit synthetischen Phosphotipiden als Lipidkomponenten beschrieben. Vielfach dienen auch aus Naturstoffen isolierte Phospho- oder Sphingolipide als Liposomenbildner. Daneben sind eine große Zahl von Amphiphilen, die keine Phospholipide sind, zur Vesikelbildung befähigt. Zu einer Übersicht bei besondererBerücksichtigung der Patentsituation vgl. Schenket al., Pharmazie43 (1988) 457—463. Insbesondere bei der Verwendung von Phospholipiden als liposomenbi Wender Anteil hat sich der Einbau von Cholesterol in der Lipiddoppelschicht bewährt. Der Zusatz des Steroids erhöht u.a. die Liposomenstabilität in biologischen Flüssigkeiten, insbesondere im Blut Durch Einführung hydrophiler Gruppierungen in das Cholesterolmolekül hat man Verbindungen erhalten, die ohne weitere Zusätze zur Vesikelbildung befähigt sind. Im US-amerikanischen Patent 4544 545 werden Vesikelbildner in Form von Estern aliphatischer Carbonsäuren mit Cholesterol beschrieben. Doppelschichtstrukturen werden auch bei der Hydratation von Trlethoxycholesterol erhalten (Patel et al., Biochim. Biophys. Acta 797 (1984) 20-26. Ein Nachteil des Triethoxyderivats ist, daß aus ihm mit den üblichen Methoden (Beschallung usw.) keine kleinen, unilameUaren Vesikel hergestellt werden können.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zur Herstellung eines sich vom Cholesterol ableitenden zur Vesikelbildung befähigten Amphiphils. Diesich aus dem Amphiphil ableitenden Liposomen sollen hohe Einschlußkapazität und hohe Stabilität hinsichtlich des Austritts eingeschlossenen Wirkstoffs aufweisen und in allen üblichen Liposomentypen (MLV, REV, SUV), InsbesondereSUV verfügbarsein.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, pharmazeutische Zusammensetzungen aus Amphiphilen der Formel I, die keine Phospholipide sind und sich von natürlichen, körpereigenen Produkten ableiten, herzustellen. Die erfindungsgemäß aus dem bisher noch nicht beschriebenen Amphiphil hergestellten Liposomen zeichnen sich durch hohe Einschlußausbeuten, hohe Stabilität hinsichtlich des Austritts eingeschlossenen Wirkstoffs und die Tatsache aus, daß sie leicht in einer für die parenterale Anwendung besonders geeigneten Größe hergestellt werden können. Erfindungsgemäß wird das zur Herstellung von Liposomen geeignete Amphiphil der Formel I synthetisiert,indemausgehend vom 3-ToluensuIfonat des Cholesterols dieses mit Diethylenglykoll in einem cyclischen Ether, vorzugsweise Dioxan oder Tetrahydrofuran zum 2[2(3ß-Cholest-5-en-3yl)oxy]-ethoxy-ethanol (Diethoxycholesterol) Formel I umgesetzt Zur Herstellung von pharmazeutischen Zusammensetzungen wird das Diethoxycholesterol für sich allein oder in Gegenwart eines weiteren, ggf. geladenen Amphiphils zusammen mit dem einzuschließenden Wirkstoff in einem geeigneten Puffer hydratisiert
im Gegensatz zu aus anderen 3-substhuierten Cholesterolderivaten hergestellten Vesikeln lassen sich die erfindungsgemäß hergestellten Liposomen nach an für sich bekannten Verfahren (Beschallung, Extrusion) in kleine, einschichtige Vesikel (SUV) überführen (DurchmesserSO—100 nm).
Die nachfolgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung ohne sie zu beschränken. Temperaturangaben erfolgen in Graden Celsius.
Ausführungsbeispiete
Beispiel 1
Zu einer Lösung von 1,0g(l,85mMoI) Cholesteryl-p-toluensulfonat (Wallis etal., J. Amer.Chem. Soc.59 [1937I137-140) in 18ml trockenem Dioxan werden 7,5ml wasserfreies Diethylenglykoll gegeben und die Mischung 3 Stunden unter Stickstoff am Rückfluß erhitzt.
Nach Abdestillieren des Lösungsmittels wird der Rückstand in 15 ml Wasser aufgenommen und die Wasserphase meh rf ach mit Ether extrahiert. Nach Abdestillieren des Extraktionsmittels wird aus dem Rückstand durch Säulenchromatographie (200 g Kteselgel 60, Merck, Laufmittel Chloroform) das Diethoxycholesterol (Formel I) rein dargestellt
Ausbeute: 0,62 g Diethoxycholesterol = 70 % d. Th.
Massenspektrum: M+474 IR-Spektrum D0H 3445cm~l
Dc-o 1660 cm"1
Dc-o 1120 cm"1
Zur Herstellung von Liposomen wird in einem Rundkolben aus einer Lösung von 50mg Diethoxycholesterol, (Formel I) das Lösungsmittel abdestilliertund der erhaltene Lipidfilmmit einer Lösung von 6-Carboxyfluorescein (200 — )in3,5ml
Calcium-freler, Phosphat-gepufferter (pH 7,2-7,4) Kochsalzlösung (PES) bei 400C auf einem Laborschüttler 15 Stunden lang geschüttelt.
Der nicht liposomal eingeschlossene Anteil des Fluoreszenzmarkers wird durch Dialyse (Visking-Dialyse-Schlauch, 24h, gegen PBS) entfernt Einschlußkapazität 4,5%, 6-Carboxyfluoresceinfreisetzungsrate (25 Tage) <10%, zur Methodik vgl. Nuhn et al..
Pharmazie 40 [1985] 705-709).
Beispiel 2
Deraus 50 mg Diethoxycholesterol (Formel I), Herstellung wie in Beispiel 1, durch Abdestillieren des Lösungsmittels Cyclohexan in einer Gefriertrocknungsanlage erhaltene Rückstand wird mit einer Lösung von 6-Carboxyfluorescein (200μΜοΙ/Ι) in 3,5ml Calcium-freier, Phosphat-gepufferter (pH 7,2-7,4) Kochsalzlösung (PBS) bei 400C auf einem Laborschüttler 15 Stunden lang geschüttelt. Anschließend wird die entstandene Dispersion multischichtigen Liposomen bei 40—45°C in einem Gefäß intermittierend (gleiche Puls- und Pausenzeiten) bei 20 KHz solange beschallt bis ein Trübungswert < 0,1 erreicht ist. Nicht eingeschlossenes 6-Carboxyfluorescein wird durch Gelchromatographie an Sephadex G-50 abgetrennt. Einschlußkapazität 1,6%, e-Caroxyfluoresceinfreisetzungsrate (25 Tage) < 14%, vgl. Beispiel 1. Bestimmung der Liposomengröße (elektronenmikroskopisch) 50—120nm.
Beispiel 3
Deraus 250 mg Diethoxycholesterol (Formel I), Herstellung wie in Beispiel 1 und 78mg Dicetylphosphat (Dihexadecylhydrogenphosphat), reinst (Serva) durch Abdestillieren des Lösungsmittels Cyclohexan in einer Gefriertrocknungsanlage erhaltene Rückstand wird mit einer Lösung von 17 mg Mitoxantron in 20ml steriler, Calcium-freier, Phosphat-gepufferter Kochsalzlösung (PBS) dispergiert.
Die entstandene Dispersion multischichtiger Liposomen wird bei 40—45"C in einem Gefäß intermittierend (gleiche Puls- und Pausenzeiten) bei 20KHz solange beschallt bis ein Trübungswert <0,1 erreicht ist. Nach 30minütigem Stehen wird bei 5°C und 10sg eine Stunde zentrifugiert. Der Überstand wird vom Pellet abdekandiert und durch Sterilfiltration (Membranfilter 0,8; 0,45 und 0,2 pm) keimfrei gemacht. Eine Trennung eines Aliquots an Sephadex G-50 zeigt, daß alles Mitoxantron liposomal gebunden ist. Die erhaltene Liposomendispersion ist bei 4°C lagerfähig und eignet sich zur parenteralen (i. v.) Applikation.

Claims (3)

1. Verfahren zur Herstellung liposomenbildender Zusammensetzungen enthaltend
a) Diethoxycholesterol (Formel I)
b) zusätzliche Amphiphile, z. B. Dicetylphosphat
c) eine einzuschließende Markersubstanz oder einen biologischen Wirkstoff
d) eine Trägerflüssigkeit und zusätzliche Hilfsstoffe
und dadurch gekennzeichnet, daß man das bisher noch nicht beschriebene Diethoxycholesterol (Formel I) durch Umsetzung des 3-Toluensulfonat des Cholesterols mit Diethylenglykoll in einen « cyclischen Ether, vorzugsweise Dioxan oder Tetrahydrofura, herstellt ί
2. Verfahren gemäß Anspruch 1 zur Herstellung liposomenbildender Zusammensetzungen, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise (Beschallung, Extrusion) aus Diethoxycholesterol (Formel I) im Gegensatz zu anderen Cholesterolderivaten einfach kleine Liposomen, 100nm, herstellen kann. Derartige Liposomen eignen sich besonders gut zur parenteralen Applikation.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erhaltenen Vesikel höhere Einschlußausbeuten und geringere Freisetzungsraten für den verkapselten Wirkstoff zeigen als vergleichbare Phospholipidliposomeri. ·&*·
DD33235389A 1989-09-05 1989-09-05 Verfahren zur herstellung liposomenbildender zusammensetzungen DD290809A5 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33235389A DD290809A5 (de) 1989-09-05 1989-09-05 Verfahren zur herstellung liposomenbildender zusammensetzungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33235389A DD290809A5 (de) 1989-09-05 1989-09-05 Verfahren zur herstellung liposomenbildender zusammensetzungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD290809A5 true DD290809A5 (de) 1991-06-13

Family

ID=5612053

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD33235389A DD290809A5 (de) 1989-09-05 1989-09-05 Verfahren zur herstellung liposomenbildender zusammensetzungen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD290809A5 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0224837B1 (de) Hautwirksame Pharmaka mit Liposomen als Wirkstoffträger
DE3883035T2 (de) Saponinkomplexe mit Phospholipiden und sie enthaltende pharmazeutische und kosmetische Zusammensetzungen.
DE2528411C2 (de)
DE69518627T2 (de) Pharmazeutisch wirksame verbindungen und liposome und verfahren zu deren herstellung
EP0178624B1 (de) Liposomen aus synthetischen Lipiden
EP0780128B1 (de) Zubereitung, enthaltend Lipoproteine und Crotonsäureamidderivate
EP0483465B1 (de) Langkettige Di(acyloxy)dialkylsilane, Di(acyloxy)diarylsilane, Di(acyloxy)dialkoxysilane und Tetra(acyloxy)silane, Verfahren zu ihrer Herstellung, ihre Verwendung zur Herstellung von Vesikeln, aus ihnen hergestellte Vesikel (Siosomen) und deren Verwendung als träger von Wirkstoffen
EP0526531B1 (de) Liposomen mit positiver überschussladung
DE3879987T2 (de) Multivesikulaere liposomen mit einer eingeschlossenen biologisch aktiven substanz mit einem hydrochlorid.
DE3016976A1 (de) Liposom mit einem gehalt an einer aktiven substanz und verfahren zu dessen herstellung
DE69626927T2 (de) Oleat Monoester von Estrogenen zur Behandlung von Fettleibigkeit
EP0616801A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Liposomendispersion im Hochdruckbereich
DE69332276T2 (de) Liposomenzusammensetzung
CH668554A5 (de) Liposomen welche polypeptide mit interleukin-2-aktivitaet enthalten sowie verfahren zu ihrer herstellung.
EP0056781A2 (de) Verfahren zur Herstellung von liposomalen Arzneimitteln
DE2747378A1 (de) Liposomen, verfahren zu ihrer herstellung und sie enthaltende arzneimittel
EP0711557A1 (de) Pharmazeutische Formulierungsgrundlage
DE3713494A1 (de) Verfahren zur herstellung einer dispersion von lipidkuegelchen in einer waessrigen phase und nach diesem verfahren erhaeltliche dispersionen
DE60025961T2 (de) Verwendung von Estern von L-Carnitinsäure oder von Alkanoyl L-Carnitinsäure als kationische Lipide für die intrazelluläre Verabreichung therapeutischer Stoffe
EP1814843B1 (de) (2r)-enantiomer von dotap-chlorid
DE69105767T2 (de) Bilobalid-Phospholipid-Komplexe, ihre Anwendung und Zusammensetzungen enthaltend diese.
EP0451791A2 (de) Langwirksame Liposomenpräparate von Peptidarzneistoffen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69803751T2 (de) Omega-aminosäure-derivate, verfahren zu deren herstellung und deren verwendung
DE3806852A1 (de) Neue (alpha)-aminodicarbonsaeure-derivate, ihre herstellung und verwendung
DE3877365T2 (de) Arzneimittel mit methylcellulose.

Legal Events

Date Code Title Description
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee