DD291283A5 - Verfahren zur herstellung und verpackung von beiseitig klebenden elektrodenringen - Google Patents

Verfahren zur herstellung und verpackung von beiseitig klebenden elektrodenringen Download PDF

Info

Publication number
DD291283A5
DD291283A5 DD33670289A DD33670289A DD291283A5 DD 291283 A5 DD291283 A5 DD 291283A5 DD 33670289 A DD33670289 A DD 33670289A DD 33670289 A DD33670289 A DD 33670289A DD 291283 A5 DD291283 A5 DD 291283A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
electrode
electrode rings
double
retaining ring
packaging
Prior art date
Application number
DD33670289A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Soller
Konstanze Bast
Wolfgang Kuempfel
Original Assignee
Veb Jenapharm,De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Veb Jenapharm,De filed Critical Veb Jenapharm,De
Priority to DD33670289A priority Critical patent/DD291283A5/de
Publication of DD291283A5 publication Critical patent/DD291283A5/de

Links

Landscapes

  • Packages (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung und Verpackung von beidseitig klebenden Elektrodenringen, die zur Befestigung von Elektroden fuer die Messung von Elektropotentialen am menschlichen oder tierischen Koerper bzw. zur Elektrostimulation bestimmt sind. Auf ein doppelseitig abhaesiv wirkendes Traegermaterial, das mit einem doppelseitig mit Haftklebstoff beschichteten Flaechengebilde zu einem Materialverbund 2 zusammenkaschiert ist, wird ein Material fuer die Anfaszlasche 1 aufkaschiert, so dasz das mit Haftklebstoff beschichtete Flaechengebilde zwischen Traegermaterial und dem Material fuer die Anfaszlasche angeordnet ist. In die so erhaltene Warenbahn werden an einer ersten Stanzstation 4 die Mittelloecher der Elektrodenringe ausgestanzt und nach Passieren einer Kompensationsvorrichtung 5 an einer zweiten Stanzstation 6 die Auszenkonturen der Elektrodenringe so ausgestanzt, dasz letztere auf einen auswechselbaren Haltering 8 aufgeklebt werden, welcher nach jedem Stanzschritt um 15 bis 45 weitergedreht und um die Dicke eines Elektrodenringes abgesenkt wird. Nach Erreichen der Sollstueckzahl wird der Haltering 8 mit dem Elektrodenringstapel 16 in eine Schutzhuelse 14 mit Transportmechanismus, der aus der Gewindespindel 15 mit Drehknopf 11 und aufgedrueckter Scheibe 12 besteht und in der Schutzhuelse durch die Scheibe 12 gehalten wird, eingefuehrt. Dabei greift die Gewindespindel 15 in das Innengewinde des Halteringes 8 ein. Fig. 1{Elektrodenringe, beidseitig-klebende; Herstellung; Verpackung; Haltering; Transporteur; Gewindespindel; Schutzhuelse; Anfaszlasche}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Das erfindungsgemäße Verfahren dient zur Herstellung und Verpackung von doppelseitig klebenden Elektrodenringen, mit denen sich Elektroden zur Ableitung von Biopotentialen vom menschlichen oder tierischen Körper bzw. zur Elektrostimulation am menschlichen oder tierischen Körper applizieren lassen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Doppelseitig klebende Elektrodenringe sind im allgemeinen ringförmige Zuschnitte aus einem beidseitig mit druckempfindlichen Klebstoff beschichtetem Flächengebilde (Vliesstoffe, Folien, Gewebe, Schaumstoffe). Diese Kleberinge dienen vorzugsweise zur Fixierung von Elektroden zum mehrmaligen Gebrauch für die Ableitung von Biopotentialen vom menschlichen oder tierischen Körper bzw. zur Elektrostimulation am menschlichen oder tierischen Körper.
Diese Elektrodenringe werden beidseitig mit abhäsivem Material abgedeckt, entweder lose in Beuteln verpackt oder in Stückzahlen von 500 oder 1000 Stück auf einem Trägerstreifen aus abhäsivem Material als Rolle konfektioniert.
Zur besseren Handhabung ist es erforderlich, entweder das Deckpapier anzuschneiden oder die Elektrodenringe mit einer Anfaßlasche zu versehen.
Die lose konfektionierten Ringe werden auf bekannten Stanzmaschinen in einem Zweischritt-Durchstanz-Verfahren hergestellt.
Dabei wird aus den vorher zusammengeführten Materialbahnen (Trägerstreifen, doppelseitig beschichtetes, abgedecktes Klebmaterial und Material für die Anfaßlasche) zunächst die Innenkontur durchgestanzt und dann der Elektrodenring aus der Materialbahn ausgestanzt.
Diesem Verfahren haftet besonders der Nachteil an, daß die losen Elektrodenringe schlecht handhabbar sind, daß sie beim späteren Gebrauch zu Zeitverlusten führen.
Es sind auch Elektrodenringe bekannt, bei denen die Anfaßlasche in einem aufwendigen Verfahren von Hand nachträglich eingeschoben wird.
Vorgeschlagen wurde auch bereits ein Verfahren zur Herstellung von doppelseitig klebenden Elektrodenringen mit Anfaßlasche, wonach die fertigen Elektrodenringe auf einem Trägerstreifen aus abhäsivem Material, meist Silikonpapier, haften. Diese Elektrodenringe werden auf Rotationsstanzmaschinen so hergestellt, daß aus vorkonfektioniertem Verbundmaterial zuerst das Mittelloch ausgestanzt und in einem zweiten Stanzschritt die Außenkontur angestanzt und das Abfallgitter abgezogen wird (WP B 26 D/3332333).
Bei diesem Verfahren sind die schwierig herzustellenden und daher teueren Werkzeuge für die Produktion der Elektrodenringe sowie die voluminöse Verpackung von Nachteil.
Auch ist bei diesen Packungen nicht rechtzeitig erkennbar, daß der Inhalt zur Neige geht.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in der Entwicklung eines neuen, einfachen Verfahrens zur Herstellung und Verpackung von doppelseitig klebenden Elektrodenringen, die mit einer Anfaßlasche versehen sind.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, doppelseitig klebende Elektrodenringe in einer handhabungssicheren, materialsparenden Verpackung mit einer neuen Technologie herzustellen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Warenbahn, bestehend aus einem doppelseitig mit Haftklebstoff
beschichtetem Flächengebilde abgedeckt mit doppelseitig abhäsiv wirkendem Trägermaterial und an der Unterseite versehen mit einem Papierstreifen für die Anfaßlasche nach Passieren der Kaschierwalzen verschiedenen Stanzstationen und einer Verpackungseinheit zugeführt wird. Aus der so erhaltenen Warenbahn wird an einer ersten Stanzstation das Mittelloch der Elektrodenringe ausgestanzt. Nach Passieren einer Kompensationsvorrichtung wird an einer zweiten Stanzvorrichtung die Außenkontur der Elektrodenringe gestanzt. Dabei werden die Elektrodenringe unterhalb der zweiten Stanzvorrichtung auf einen Haltering mit Transporteur aufgeklebt, indem nach jedem Stanzvorgang der Transporteur um 15° bis 45° weitergedreht und um die Dicke eines Elektrodenringes abgesenkt wird. Der Haltering wird nach Erreichen der vorgesehenen Höhe des Elektrodenringstapels in eine Schutzhülse mit Transportmechanismus verbracht. Dieser Transportmechanismus besteht aus der mit einem Drehknopf versehenen, in der Schutzhülse durch die aufgedrückte Scheibe gehaltenen und in den mit einem Innengewinde versehenen Haltering eingreifenden Gewindespindel. Die Schutzhülse mit dem Transportmechanismus wird schließlich mit einer Kappe verschlossen.
Als Flächengebilde werden Vliese, Folien, Gewebe oder Schäume, vorzugsweise wasserstrahlverfestigte Viskosevliese sowie elastische Polyethylen- oder Polyvinylchlorid-Folien und als Material für die Anfaßlasche feste Papiere mit einer Flächenmasse von 70gm~2 bis 90gm~2 und einer Dicke von 0,06mm bis 0,15mm, vorzugsweise von 0,08mm bis 0,09mm verwendet. Als beidseitig abhäsiv wirkendes Trägermaterial werden beidseitig silikonisierte Kraftpapiere mit einer Flächenmasse von 60gm"2 bis 150gm~2, vorzugsweise 70gm"2 bis 90gm~2 und einer Dicke von 0,04mm bis 0,15mm, vorzugsweise von 0,05mm bis 0,07 mm und Abschälkräften im Bereich von 0,02 Ncm"1 bis 0,5 NcrrT1, vorzugsweise von 0,05 NcrrT1 bis 0,25 NcrrT1, wobei sich die Abschälkräfte der beiden Seiten um den Faktor 1,5 bis 5 unterscheiden, verwendet.
Die Verpackung der erfindungsgemäß hergestellten Elektrodenringe weist den Vorteil auf, daß die Abnahme der Elektrodenringe problemlos erfolgen kann und der Stapel der Elektrodenringe entsprechend der Entnahme nachgeschoben werden kann. Die Erfindung wird an Hand von zwei Zeichnungen und einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die gesamte Vorrichtung zur Herstellung der doppelseitig klebenden, mit einem Materialstreifen für die Anfaßlasche versehenen Elektrodenringe.
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Verpackung mit dem fertigen Elektrodenringstapel. Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Elektrodenringstapel.
Ausf Uhrungsbeispiel
Eine Rolle beidseitig mit Haftklebstoff beschichteter, wasserstrahlverdichteter Viskosevliesstoff, welcher mit einem beidseitig silikonisiertem Kraftpapier mit einer Flächenmasse von 75gm~2, einer Dicke von 0,05 mm und den Abschälkräften von 0,06NCm"1 (Vorderseite) sowie 0,15 Ncm"1 (Rückseite) zusammenkaschiert ist, wird von der Abwickelvorrichtung 1 für den aus dem beidseitig mit Haftklebstoff beschichteten Flächengebilde und dem beidseitig abhäsiv wirkendem Trägermaterial bestehenden Materialverbund abgerollt und zwischen den Kaschierwalzen 3 mit dem von der Abwickelvorrichtung 2 kommenden Papierstreifen für die Anfaßlasche zusammenkaschiert. Dabei wird eine Überlappung zwischen Papierstreifen und Klebematerial von ca. 2 mm eingehalten. Das so erhaltene Material wird der ersten Stanzstation 4 zum Ausstanzen des Mittellochs zugeführt, wobei die Stanzabfälle im Auffangkasten 10 gesammelt werden. Mit der Kompensationsvorrichtung 5 kann die exakte Passung zwischen Innenloch und Außenkontur hergestellt werden. An der zweiten Stanzstation 6 zum Stanzen der Außenkontur entsteht der fertige Elektrodenring, der mittels des Stanzstempels der Stanzstation 6 auf dem Haltering 8 bzw. auf dem sich darauf befindlichen Stapel Elektrodenringe aufgeklebt wird.
Der Haltering 8 ist auf einem federnd gelagerten Transporteur 7 aufgeschraubt, welcher nach jedem Stanzvorgang um 30° weitergedreht und um die Dicke eines Elektrodenringes abgesenkt wird. Das verbleibende Abfallgitter wird auf der Stanzgitteraufwickelvorrichtung 9 aufgerollt.
Ist die vorbestimmte Stückzahl erreicht, wird der Haltering 8 mit dem Elektrodenringstapel in die Verpackung verbracht. Die Verpackung besteht aus einer Schutzhülse 14 mit der Gewindespindel 15, die mittels der aufgedrückten Scheibe 12 in der Schutzhülse gehalten wird und an der sich der Drehknopf 11 befindet. Die Gewindespindel 15 greift in das Gewinde des Halteringes 8 ein, so daß der Elektrodenringstapel 16 mit Anfaßlasche 17 durch Drehung am Drehknopf 11 der Gewindespindel 15 aus der Schutzhülse entsprechend dem Verbrauch nachgeschoben werden können. Der Haltering 8 besteht aus einem kräftig gefärbten Plastmaterial, so daß der Zeitpunkt leicht erkennbar ist, zu dem die Packung nahezu aufgebraucht ist. Eine aufsteckbare Kappe 13 schützt die Elektrodenringe 16 vor Verschmutzung.

Claims (2)

  1. Verfahren zur Herstellung und Verpackung von beidseitig klebenden Elektrodenringen, ausgehend von einem aus einem doppelseitig abhäsiv wirkenden Trägermaterial, auf das ein doppelseitig mit Haftklebstoff beschichtetes Flächengebilde aufkaschiert ist, bestehenden Materialverbund, worauf ein Material für die Anfaßlasche aufkaschiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß aus der so erhaltenen Warenbahn an einer ersten Stanzstation (4) das Mittelloch der Elektrodenringe ausgestanzt und nach Passieren einer Kompensationsvorrichtung (5) an einer zweiten Stanzvorrichtung (6) die Aussenkontur der Elektrodenringe gestanzt wird, wobei die Elektrodenringe unterhalb der zweiten Stanzvorrichtung (6) auf einen Haltering (8) mit Transporteur (7) aufgeklebt werden, und nach jedem Stanzvorgang der Transporteur (7) um 15° bis 45° weitergedreht und um die Dicke eines Elektrodenringes abgesenkt wird, und daß der Haltering (8) nach Erreichen der vorgesehenen Höhe des Elektrodenringstapels (16) in eine Schutzhülse (14) mit Transportmechanismus, bestehend aus einer mit einem Drehknopf (11) versehenen, in der Schutzhülse (14) durch eine aufgedrückte Scheibe (12) gehaltenen und in den mit einem Innengewinde versehenen Haltering (8) eingreifenden Gewindespindel (15) eingeführt und die Schutzhülse (14) mit einer Kappe (13) versehen wird.
    Hierzu
  2. 2 Seiten Zeichnungen
DD33670289A 1989-12-29 1989-12-29 Verfahren zur herstellung und verpackung von beiseitig klebenden elektrodenringen DD291283A5 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33670289A DD291283A5 (de) 1989-12-29 1989-12-29 Verfahren zur herstellung und verpackung von beiseitig klebenden elektrodenringen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33670289A DD291283A5 (de) 1989-12-29 1989-12-29 Verfahren zur herstellung und verpackung von beiseitig klebenden elektrodenringen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD291283A5 true DD291283A5 (de) 1991-06-27

Family

ID=5615622

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD33670289A DD291283A5 (de) 1989-12-29 1989-12-29 Verfahren zur herstellung und verpackung von beiseitig klebenden elektrodenringen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD291283A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1267845A1 (de) 2000-03-20 2003-01-02 Intech Thüringen GmbH Wirkstoffpflaster

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1267845A1 (de) 2000-03-20 2003-01-02 Intech Thüringen GmbH Wirkstoffpflaster

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3875232T2 (de) Einstufiges verfahren zur ausgabe von verbaenden.
DE69520674T2 (de) Etikett und verfahren zum herstellen von etiketten aus doppelt beschichtetem klebeband und abrugstreifen
DE60012975T2 (de) Verschluss für einen musterbeutel
DE2931850A1 (de) Vorrichtung zur entlastung des innenraums eines mit geroestetem kaffee o.dgl. gefuellten kunststoffbeutels von unzulaessigem ueberdruck
CH635797A5 (de) Verpacktes verbands-heftpflaster und einrichtung zu deren herstellung.
DE4042100C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von selbstklebenden Etiketten sowie Verwendung einer Vorrichtung für selbstklebende Etiketten
DD283562A5 (de) Primaerverpackung fuer flaechenstabilisierte verbandstoffe
EP0275525B1 (de) Etikett und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0650674A1 (de) Abdrucksatz zum Abdruck der Auflagespur eines oder mehrerer Gliedmasse des menschlichen Körpers
EP0722409B1 (de) Verpackungseinheit und verfahren zu dessen herstellung
EP1227991A1 (de) Verfahren zum verpacken von gegenstäden und bahnförmiges verpackungsmaterial
DE2230371A1 (de) Automatische Papierrollen-Anklebevorrichtung
EP0513719B1 (de) Doppelseitiges Klebeband
DD291283A5 (de) Verfahren zur herstellung und verpackung von beiseitig klebenden elektrodenringen
DE19974T1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von packungen fuer saugrohre und damit hergestelltes saugrohrband.
DE2504298C2 (de) Windelverschluß für eine Wegwerfwindel
DE1961040C3 (de) Sammel- und Ablegemappe für Schriftstücke o.dgl
DE3430162C2 (de)
DE2736735C2 (de) Windel
DE2931852C2 (de)
DE69532612T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kartonzuschnitte
WO2000002794A1 (de) Vorrichtung zur verbesserten entnahmefähigkeit von beutelinhalten
DE1263474B (de) Verfahren zum Herstellen eines mit Selbstklebeetiketten versehenen Vorratstraegers
DE2801188A1 (de) Verkaufsaufmachung fuer beidseitig mit einer kleberschicht versehene zuschnitt- oder stanzteile
EP0280092A2 (de) Längs einer Kante offene Schallplattentasche

Legal Events

Date Code Title Description
NPI Change in the person, name or address of the patentee (addendum to changes before extension act)
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee