DD291576A5 - Fluessigwaschmittel mit hygienischer wirkung - Google Patents

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DD291576A5
DD291576A5 DD33725990A DD33725990A DD291576A5 DD 291576 A5 DD291576 A5 DD 291576A5 DD 33725990 A DD33725990 A DD 33725990A DD 33725990 A DD33725990 A DD 33725990A DD 291576 A5 DD291576 A5 DD 291576A5
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German Democratic Republic
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liquid detergent
hygienic effect
hygienic
dialdehydes
quaternary ammonium
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DD33725990A
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English (en)
Inventor
Ulf Thust
Heinz Wigert
Jutta Naumann
Peter Renner
Horst Schwotzer
Ekkehard Bartsch
Kurt Trautner
Klaus Ueberschaer
Siegrun Naumann
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Chemie-Ag Bitterfeld-Wolfen,De
Referenzlaboratorium Fuer Desinfektionen,De
Domal Stadtfilm,De
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Abstract

Die Erfindung betrifft neue Fluessigwaschmittel mit hygienischer Wirkung, die sich besonders auszeichnen durch hohe Waschleistungen, gute antimikrobielle Wirkung und hohe Anwenderfreundlichkeit. Die neuen Waschmittel enthalten neben ueblichen waschmitteltypischen Roh- und Hilfsstoffen * gegebenenfalls quartaere Ammoniumverbindungen und als Wirkstoffe aldehydgruppenfreie, wasserloesliche und lagerstabile acetalartige Verbindungen, die durch Umsetzung von * oder aequimolaren Mengen Formaldehyd und Ethanolamin mit aliphatischen oder aromatischen Mono- oder Dialdehyden hergestellt werden.{Fluessigwaschmittel; hygienische Wirkung; * quartaere Ammoniumverbindungen; acetalartige Verbindungen; Formaldehyd; Ethanolamin; Mono- oder Dialdehyde}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft Flüssigwaschmittel mit hygienischer Wirkung für die Hand- und Maschinenwäsche, die auch für die hygienische Flächenreinigung im Haushalt und für gewerbliche Zwecke eingesetzt werden können.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Flüssige, hygienisch wirkende Wasch- und Reinigungsmittel besitzen grundsätzliche Vorteile gegenüber pulverförmiger!
Produkten hinsichtlich Lagerung, Dosierung, Steuerung der Wasch- und Reinigungsprozesse, Arbeitsmöglichkeiten in geschlossenen Systemen und der Automatisierungsmöglichkeiten bei hoher verfahrenstechnischer Sicherheit. Aus diesen Gründen erhöht sich der Anteil von Flüssigprodukten trotz erhöhter Transportkosten (Wassergehalt). Insbesondere im niedrigen Temperaturbereich bis 600C ist eine hygienische (keimreduzierende) Wirkung von solchen Produkten wünschenswert, die bisher nur ungenügend realisiert werden konnte.
Das gilt besonders für die Wäsche von Textilsortimenten, die für eine Wäsche über 60°C nicht geeignet sind sowie für die schnelle Wäsche auf Reisen und ähnlichen Umständen.
Solche Wirkungen konnten bisher in befriedigendem Umfang nur von pulverförmigen Produkten durch getrennte Zusätze antimikrobiell wirksamer Stoffe oder Stoffgemische zu aufgelösten bzw. flüssigen Produkten erreicht werden.
Für die Herstellung von Flüssigprodukten sind bekannte antimikrobielle Wirkstoffe wie quartäre Ammoniumverbindungen Phenole, Aldehyde, Alkohole, Sauerstoff- oder Chlorabspalter aus verschiedensten Gründen ungeeignet. Sie sind entweder unverträglich, zu instabil, zu wenig löslich, zu toxisch, allergisierend und/oder besitzen zu geringe antimikrobielle Wirkung in vertretbaren Konzentrationen.
Kondensationsprodukte aus Formaldehyd und Aminoalkoholen, Insbesondere N,N',N"-Tris-(2-hydroxyethyl)-hexahydro-1,3,5-triazin (HHT), wird als ein geeigneter Wirkstoff für solche Produkte in der DE-OS 2047 574 beansprucht. Sie erfordern jedoch Konzentrationen bis zu 35% in den Produkten, wobei dadurch die Wasch- und Reinigungswirkung herabgesetzt wird. Außerdem besitzt HHT toxikologische Nachteile.
Ziel der Erfindung _y
Ziel der Erfindung ist das Auffinden von Flüssigwaschmittel für den Niedrigtemperaturbereich von 30-6O0C mit hygienischer Wirkung und hoher Anwenderfreundlichkeit.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist die Auffindung von hygienischen Flüssigwaschmitteln, die sich effektiv herstellen lassen und frei von Aldehyden, Phenolen und Oxidationsmitteln sind.
Die Aufgabe wurde erfindungsgemäß gelöst, indem in den neuen hygienischen Flüssigwaschmitteln neben üblichen waschmitteltypischen Roh- und Hilfsstoffen und N,N',N"-Tris-(2-hydroxyethyl)-hexahydro-1,3,5-triazin (im folgenden als HHT
bezeichnet) und gegebenenfalls weiteren bekannten Mikrobiziden als Wirkstoffe atdehydgruppenfreie acetalartigo Verbindungen (Ethanolaminacetale, im folgenden als EA-Acetalo bezeichnet) eingesetzt werden, die durch Umsetzung von HHT bzw. äquimolaren Mengen Formaldehyd und Ethanolamin mit aliphatischen oder aromatischen Mono- oder Dialdehyden in Äquivalenzverhältnissen der OH-Gruppen im HHT zu den Aldeh/dgruppen in den aliphatischen oder aromatischen Mono- oder Dialdehyden von 10:1-9 hergestellt werden und die durch Zugabe von Säuren auf pH-Werte von vorzugsweise 7-10 eingestellt werden können.
Als Aldehyde eignen sich Butyraldehyd, Isobutyraldehyd, Trichloracetaldehyd, Glyoxal, 2-Ethylhoxanal, Giutardialdehyd u. a. m. Glutardialdehyd ist besonders zu empfehlen. Die erfindungsgemäßen EA-Acetale sind neutralisiert und alkalisch stabile, wasserlösliche, gering toxische, gut hautverträgliche, wenig korrosive Verbindungen, die nur geringen Eigengeruch aufweisen. Sie besitzen gute bakterizide, fungizide und virizide Eigenschaften. Zur Neutralisation eignen sich organische i äuren wie z. B. Ameisensäure und Essigsäure, aber auch anorganische wie z. B. Salz- oder Schwefelsäure. Aldehydgruppen sind analytisch nicht erfaßbar. In den neuen hygienischen Flüssigwaschmitteln können die EA-Acetale z. B. mit mikrobizid wirksamen quartären Ammoniumverbindungen wie z.B. Dimethylbenzylalkyl (C11-Ct4) ammoniumchlorid (Benzalkoniumchlorid, C4) oder Dimethylbenzylacetamidododezylammoniumchlorid (Methalkoniumchlorid, Quartolan) und HHT in Gewichtsverhältnissen von 0,5-20:1:0,1—10 kombiniert sein. Daneben können übliche galenische Hilfsstoffe wie Parfümöle, Tenside u.a.m. enthalten sein. Die neuen Flüssigwaschmittel enthalten vorwiegend 5-15% Wirkstoffe. Neben guter Waschwirkung wird ausreichende hygienische Wirkung beim Waschvorgang bei Konzentration von normalerweise 5-10g/l Flüssigwaschmittel in der Waschflotte im Temperaturbereich ab 300C, besonders bei 40-60°C erzielt. Die erfindungsgemäßen Waschmittel sind entsprechend der guten Hautverträglichkeit der verwendeten neuen Wirkstoffe besonders anwenderfreundlich.
Ausführungsbeispiele
Beispiel 1
Vergleichsmuster und Zusammensetzung der erfindungsgemäßen Flüssigwaschmittel Die Prüfungen von Vergleichswirkstoffen und erfindungsgemäßen neuen Wirkstoffen erfolgte in folgenden Rahmenrezepturen
Komponenten Ma.-% in Rezeptur 1 2
Alkylphenoloxethylat 6,0 _
(9EO-Einheiten)
Fettalkoholoxethylat 12,0 -
(8EO-Einheiten)
Natriumdodecylbenzensulfonat - 20,0
Seifen - 19,3
(Cie-C22-Fettsäuresalze)
Natriumpolymetaphosphat 4,5 4,3
Harnstoff 5,0 3,0
Ethanol - 5,0
Wirkstoffe, Wasser, Parfüme, Farbstoffe, ad 100,0 ad 100,0
optische Aufheller, Entschäumer
In diese Rahmenrezepturen wurden die zu prüfenden Wirkstoffe eingearbeitet. Als Vergleichsmuster wurde HHT (V 1) verwendet. In den folgenden Tabellen wurden folgende Abkürzungen für Komponenten der erfindungsgemäßen Flüssigwaschmittel verwendet:
Aldehyde: A AG
Glutardialdehyd AB
Butyraldehyd Al
Isobutyraldehyd AT
Trichloracetaldehyd AGL
Glyoxal AH
2-Ethylhexen-2-al
Säuren: SA
Ameisensäure SE
Essigsäure SO
Schwefelsäure SH
Salzsäure
Quaternäre Ammoniumverbindungen: Methalkoniumchlorid QM
Benzalkoniumchlorid QB
Tabelle 1
Erfindungsgemäße Wirkstoffe für hygienische Flüssigwaschmittel
Lfd. Komponenten Verhältnis Gewichtsverhältnisse Neutralisation pH-Wert
Nr. EA-Acetala OH-zu Aldehydgruppen EA-Acetal:HHT:Quat Säure
Aldehyde 10:3 7,5
10:3 3:1:0 SE 8,5
E1 AG 10:5 2:1:0,5 SE 8,0
E2 AG 10:9 20:1:0 SO 8,5
E3 AG 10:9 10:1:2 SE 7,5
E4 AG 10:3 35:1:0 SE 7,5
E5 AG 10:1 3:':0 SE 7,0
E6 AB 10:4 6:1:0 SO 10,0
E7 Al 10:1 5:1:0 SE 7,5
E8 AT 10:4 35:1:0 SE 7,0
E9 AGL 4:1:1 SE
E10 AH
Tabelle 2
Vergleichsmuster (V) und erfindungsgemäße Flüssigwaschmittel (EW)
Lfd. Nr. Wirkstoff % Wirkstoff
V1 HUT 10
(bekannt)
V2 HHT 5
(bekannt)
EW1 E1 10
EW 2 E2 15
EW 3 E3 5
EW4 E4 10
EW5 E5 8
EW β E6 10
EW7 E7 5
EW8 E8 8
EW 9 E9 12
EW10 E10 10
Rezeptur
1 2 1 2 1 2 1 2 1 2
Beispiel 2
Prüfung der antimikrobiellen Wirksamkeit von Flüssigwaschmitteln
Methode
Die Testung der antimikrobiellen Wirksamkeit hygienischer Waschmittel erfolgte nach dem Prinzip der Testung von Desinfektionswaschverfahren. Das für diese Verfahren bewährte Testmodell wurde zu einer geeigneten praxisanalogen Testmethode variiert. Als Testkeime gelangten die folgenden Mikroorganismen zum Einsatz:
- Staphylococcus aureus (1)
- Escherichiacoli (2)
- PseudomonasaeruginosaO)
Die Vorbereitung der Testkeime erfolgte über jeweils 3 Passagen auf Nähragar, je Passage 24 Std. bei 37°C.
Ah Keimträger dienten sterile Leinenläppchen in den Größen 1cm x 1cm sowie 5cm χ 5cm. Die Kontamination der Keimträger geschieht gemäß der folgenden Schritte:
- In Kolleschalen werden geeignete feste Nährmedien mit 16stündigen Bouillonkülturen der Testkeime beimpft und anschließend 18 Stunden bei 370C bebrütet.
- Danach werden die Kolleschalen mit jeweils 100ml steriler Magermilch abgespült.
In diese abgeschwemmte Keimsuspension werden die Keimträger für 15min eingelegt und anschließend über Nacht bei Zimmertemperatur angetrocknet.
Die so vorbereiteten Keimträger werden der Wäsche mit hygienischen Waschmitteln ausgesetzt. Die praxisorientierte Versuchsanordnung besteht aus einem thermoregulierbaren Mehrhals-Schliffkolben, in dem die erforderliche Bewegung des Waschgutes mit Hilfe eines Rührwerkes gesichert ist. Durch entsprechende sterile Zusatzvorrichtungen wird gewährleistet, daß eine kontaminationsverhindernde Beschickung der Waschflotte mit den Keimträgern möglich ist. Das gilt gleichermaßen für die Entnahme der Proben nach der hygienischen Waschbehandlung, wodurch Fehlergebnisse zu vermeiden sind. Nach dem hygienischen Waschvorgang (30min bei 3O0C) werden die Testläppchen unter sterilen Bedingungen entnommen und 2mal mit sterilem Wasser gespült, wobei dem ersten Spülwasser 0,5% Cystein als Inaktivatorsubstanz zugesetzt wurde. Die kleinen Testläppchen werden sodann in 10ml Nährbouillon eingelegt und für 5 Tage bei 370C bebrütet. DieTestläppchen der Größe 5cm x 5cm werden auf geeignete feste Nährmedien aufgelegt, dort für 2 Std. belassen und anschließend entfernt. Die Nährmedien werden 5 Tage bei 370C bebrütet. Den Nährmedien werden spezifische Inaktivatoren zugesetzt.
Ausgewertet wird sowohl quantitativ durch Auszählen der gewachsenen Kolonien (große Testläppchen) bzw. durch Anlegen von Zählplatten (Ausspateln von 0,1 und 1 ml der flüssigen Nährmedien - kleine Testläppchen) wie auch qualitativ durch Feststellen des Bewuchses der Nährmedien. Als Kontrolle dienten kontaminierte Keimträger, die nicht der Behandlung In hygienischen Waschverfahren ausgesetzt waren.
Ergebnisse
Die Bewertung der keimzahlreduzierenden Waschleistung erfolgte nach folgendem Schema:
3 = sehr gute keimzahlreduzierende Wirkung 2 = ausreichende keimzahlreduzierende Wirkung 1 = schwache keimzahlreduzierende Wirkung 0 = keine keimzahlreduzierende Wirkung
Die Ergebnisse der Prüfungen bei 30,40,50 und 600C sind in der folgenden Tabelle 3 dargestellt:
Tabelle 3
Bonitur der Wirkung gegen Testkeime 1-3 bei 0C
Waschmittel Konz. (1) 30° C (3) (D 40° C (3) (D 50° C (3) (D 60° C (3)
gemäß Tab. 2 g/l 0 (2) 0 0 (2! 0 0 (2) 0 1 (2) 1
V1 5 0 0 0 0 0 1 ^ 1 0 1 1 1 2
V1 10 0 0 0 0 0 0 ^ 0 1 0 0 1 1
V2 5 0 0 0 0 0 0 0 1 1 0 1 1
V 2 10 0 0 1 1 0 2 3 1 3 3 1 3
E1 5 1 1 2 2 2 3 3 3 3 3 3 3
E1 10 0 1 1 I 3 2 3 3 3 3 3 3
E2 5 1 1 2 2 2 3 3 3 3 3 3 3
E2 10 1 1 1 1 3 2 2 3 3 3 3 3
E3 5 1 1 1 1 2 3 3 3 3 3 3 3
E3 10 0 2 1 2 3 2 3 3 3 3 3 3
E4 5 1 1 1 2 2 3 3 2 3 3 3 3
E4 10 0 2 1 2 3 2 2 3 3 3 3 3
E5 5 1 1 1 2 2 3 3 3 3 3 3 3
E5 10 1 1 1 2 3 2 3 3 3 3 3 3
E6 10 1 1 1 2 3 3 3 3 3 3 3 3
E7 10 1 1 1 2 3 3 2 3 3 3 3
E8 10 0 1 1 1 2 2 3 3 3 3 3 3
E9 10 0 1 1 1 2 3 3 3 3 3 3 3
E10 10 1 2 3 3
Beispiel 3
Prüfung des Waschvermögens Die Prüfung des Waschvermögens von Mustern gemäß Beispiel 1, Tabelle 2 erfolgte im Vergleich zu im Handel befindlichen flüssigen Feinwaschmitteln (F1, F2).
Methodik der Laborwaichtestung Laborwaschgerät:
Waschmitteleinsatz:
Waschzeit:
Wasser:
Testanschmutzung:
Waschtemperatur:
Linitest
5g/l
30min
10°dH künstlich aufgehärtet
Baumwolle/Polyester
40"C
Die Ergebnisse werden in % Waschvermögen ermittelt. Sie sind in Tabelle 4 zusammengefaßt dargestellt. Tabelle 4
Muster Waschvermögen (in %)
F1 (bekannt) 80
F2 (bekannt) 71
V1 (bekannt) 80
V2 (bekannt) 74
EW1 79
EW2 79
EW3 83
EW4 81
EW5 80
EW6 78
EW7 77
EW8 76
EW9 74
EW10 75

Claims (5)

1. Flüssigwaschmittel mit hygienischer Wirkung, in denen neben üblichen waschmitteltypischen Roh- und Hilfsstoffen, N,N,N-Tris-(2-hydroxyethyl)-hexahydro-1,3,5-triazin und gegebenenfalls quartäre Ammoniumverbindungen enthalten sind, gekennzeichnet dadurch, daß sie als Wirkstoffe aldehydgruppenfreie, wasserlösliche und lagerstabile acetalartige Verbindungen enthalten, die durch Umsetzung von 1,3.rTris-(2-hydroxyethyl)-hexahydrotriazin oder äquimolaren Mengen Formaldehyd und Ethanolamin mit aliphatischen oder aromatischen Mono- oder Dialdehyden mit einem Äquivalenzverhältnis der OH-Gruppen zu den Aldehydgruppen von 10:1 bis 9 hergestellt werden.
2. Flüssigwaschmittel mit hygienischer Wirkung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß für die Umsetzung als aliphatische oder aromatische Mono- oder Dialdehyde vorzugsweise Glutaraldehyd eingesetzt wird.
3. Flüssigwaschmittel mit hygienischer Wirkung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die wasserlöslichen Zusätze einen pH-Wert von 7 bis 13, vorzugsweise 7 bis 10, besitzen.
4. Flüssigwaschmittel mit hygienischer Wirkung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das N,N,N-Tris-(2-hydroxy-ethyl)-hexahydrotriazin und die acetalartigen Verbindungen im Gewichtsverhältnis von 0,5 bis 20:1 enthalten sind.
5. Flüssigwaschmittel mit hygienischer Wirkung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die quartären Ammoniumverbindungen, vorzugsweise Methalconiumchlorid bzw. Benzalkoniumchlorid, in Konzentrationen von 3 bis 10 Masseanteilen in % im Gesamtwirkstoffgemisch enthalten sein können.
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