DD292196A5 - Tauchtank aus folienmaterial fuer die lagerung waessriger loesungen von agrochemikalien, insbesondere fluessigduengemitteln - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Lagerung von waeszrigen Loesungen von Agrochemikalien, speziell von Fluessigduengemitteln, wie Ammonnitrat-Harnstoff-Loesung (AHL), in Tauchtanks aus PE-Folienschlauch, unter Wasser. Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine technische Loesung vorzuschlagen, die sich durch einfachen Aufbau des Tauchtanks, bequeme Anpassung an konkrete oertliche Bedingungen, hohe oekonomische Effektivitaet, Schutz der Umwelt und lange Lebensdauer auszeichnet. Erfindungsgemaesz wird diese Aufgabe dadurch geloest, dasz Folienschlauch mit einer Dicke von 0,200 mm an den Enden mit Schweisznaehten, die als Konstruktionselement wirken, verschlossen wird, die 90 gegeneinander gedreht sind, so dasz ein hoechster Bereich des Tauchtanks resultiert, indem, abhaengig von der Konstruktion des Auffangbeckens, die Luftausgleichsleitung sowie die Befuell- und Entleerungsleitung installiert werden und ein Gasvolumen mit einem Gasdruck von mindestens 150 mm WS aufrechterhalten wird.{Tauchtank; Folienmaterial; Polyethylen; Fluessigduengemittel; Ammonnitrat-Harnstoff-Loesung; Folienschlauch; Schweisznaht; Auffangbecken; Luftausgleichsleitung; Befuell- und Entleerungsleitung}
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen allseitig geschlossenen Tank aus Folienmaterial, insbesondere zur Lagerung von Flüssigdüngemitteln, wie Ammonnitrat-Harnstoff-Lösung (AHL) in der Landwirtschaft und in Herstellerbetrieben, der in einem mit Wasser gefüllten Bassin oder Silo untertaucht.
Charakterisierung der bekannten technischen Lösung
insbesondere von Abwasser, für deren Aufbau jedoch eine aufwendige Konstruktion unter Wasser erforderlich ist. Aus der Patentschrift DE 2243369 ist ein Behälter zur Speicherung von Erdöl unter Wasser bekannt, bei dem das Tankmaterial aus mindestens zwei Schichten Polyamid oder Polyester und Neopren besteht. Damit ist von vornherein eine teure Herstellung des Tanks verbunden. In der Patentschrift DE 2447246 wird eine Einrichtung zum Speichern von Medien unter Druck mit einer Haut aus hochfestem, flexiblem Material beschrieben, die den Nachteil hoher ökonomischer Aufwendungen für die Tankhaut einschließt. Eine ähnlich kostenaufwendige Lösung wird in DE 1756713 beschrieben, wo als Folienmaterial Nylontextilgut, das mit Synthesekautschuk überzogen ist, verwendet wird. Bekannt ist nach DE 2413383 eine Vorrichtung aus Polyethylen zur Lagerung von Flüssigkeiten unter Wasser, die jedoch mit dem Nachteil verbunden ist, daß für die Blase zur Aufnahme der zu la: ^rnden Flüssigkeit Kunststoff in Form trittfester, steifer Tafeln mit einer Dicke von mindestens 2 mm verwendet wird, die beti achtliche Aufwendungen für die Montage erfordern und teurer sind.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, eine technische Lösung für die Lagerung von wäßrigen Lösungen von Agrochemikalien, speziell Flüssigdüngemittel mit einer Dichte > 1 g/cm3, zu finden, die durch hohe Speicherkapazität, geringen Realisierungsaufwand, einfache Bedienbarkeit und lange Lebensdauer charakterisiert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tauchtank zur Lagerung von Flüssigdüngemitteln wie AHL mit einer Dichte > 1 g/cm3 zu schaffen, der sich gegenüber den bekannten technischen Lösungen durch hohe Wirtschaftlichkeit, unkomplizierten Aufbau und sicheres Betreiben auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Material für den Tauchtank unter Wasser PE-Folienschlauch mit einer Dicke s 0,2 mm verwendet wird, dessen Enden mit Schweißnähten als Konstruktionselement - bei liegendem Tauchtank 90° gegeneinander verdreht und bei stehendem Tauchtank mit der oberen Schweißnaht mindestens 10" gegenüber der Horizontalen geneigt- verschlossen werden. Dadurch resultiert ein höchster Bereich des Tauchtanks, in dem die Luftausgleichsleitung dichtschließend mit dem Folienschlauch installiert ist.
Bei liegendem Tauchtank (Höhe < Länge bzw. Breite) wird der höchste Bereich an der senkrecht gezogenen Schweißnaht gebildet.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß in Abhängigkeit von der Dichte des Flüssigdüngemittels im Tauchtank ein
umgebender Flüssigkeit beiträgt, so daß der Tauchtank im gefüllten Zustand einen geringen Anpreßdruck auf den Boden des Auffangbehälter ausübt und damit den mitunter rauhen Bedingungen der Praxis gerecht wird, da eine Zerstörung der dünnen Tankhaut durch Bodenunebenheiten vermieden wird. Außerdem kommt dem Gasdruck eine Sicherheitsfunktion zu, da er als Indikator für die Dichtheit des Tauchtanks wirkt, wobei Temperaturschwankungen zu berücksichtigen sind.
Erfindungsgemaß Ist bei der Lagerung ein Gasdruck im Tauchtank von a 150mm WS einzustellen. Es versteht sich, daß beim Entleeren dieser Gasdruck unterschritten werden kann, ohne daß eine Beeinträchtigung der gefundenen technischen Lösung resultiert.
In Abhängigkeit von der Art des Auffangbeckens wird die Befüll· bzw. Entleerungsleitung als Innenrohr der Luftausgleichsleitung, das bis zum Boden des Tauchtanks reicht, ausgelegt oder an der Sohle des Tauchtanks dichtschließend mit dem Folienmaterial verbunden.
Stahltanks mit geringen Kostenaufwendungen möglich ist, indem ein stehender Tauchtank (Höhe > Breite bzw. Länge) in der Form installiert wird, daß die obere Schweißnaht des Folienschlauches mindestens 10" gegenüber der Horizontalen schräg ausgeführt und im höchsten Bereich die Luftausgleichsleitung eingebunden wird. An einer geeigneten Stelle des Stahltankdachbereiches ,vird die Luftausgleichsleitung aus dem Stahltank bis auf den Boden außen herausgeführt. Die Befüll- und Entleerungsleitung, die z.B. in der Nähe eines normalerweise in Stahltanks vorhandenen Mannlochs nach außen-geführt wird, wird am Boden des Tauchtanks dichtschließend mit dem Folienmaterial verbunden. Der Füllstand im Tauchtank wird mit Hilfe einer geeigneten Meßeinrichtung, z. B. in der Bufüll- und Entleerungsleitung, gernessen. Für die Messung des Luftdrucks im Innenraum des Tauchtanks wird vorzugsweise ein U-Rohrmanometer in der Luftausgleichsleitung installiert. Bei freistehenden Auffangbehältern für den Tauchtank empfiehlt es sich, in den Wintermonaten als den Tauchtank umgebende Flüssigkeit eine Salzsole einzusetzen.
Mit der gefundenen technischen Lösung ist ebenfalls der Vorteil verknüpft, daß in Wasserschutzgebieten durch zwei oder mehr ineinander gezogene Schlauchfolien bei geringen Kosten eine zusätzliche Sicherheit beim Betreiben von Flüssigdüngemitteltankanlagen gewährleistet ist. Im Interesse einer hohen Lebensdauer des Tauchtanks aus Polyethylen wird im Rahmen der Erfindung die seit langem bekannte Tatsache der UV-Licht-Absorption durch Wasser dadurch genutzt, daß eine mindestens 150 mm starke Wasserschicht über der Oberseite des Tauchtanks eingestellt wird.
Ausführungsbeispiele
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1: Längsschnitt eines Tauchtanks in einem Betonbecken,
Fig. 3; Längsschnitt des Tauchtanks in einem senkrecht stehenden Stahlbehälter.
Die Figur 1 zeigt die Erfindung im wesentlichen Umfang.
Eine Erdgrube als Auffangbehälter 1, die z. B. aus Beton-L-Teilen hergestellt und erforderlichenfalls mit einer Folie wasserdicht ausgelegt wurde, nimmt den Tauchtank 2 auf, ehr als Schlauchrolle antransportiert und vor Ort so an den Enden verschweißt wird, daß die beiden Schweißnähte um 90° gegeneinander verdreht sind. Nahe der senkrechten Schweißnaht 3 wird die Befüll- bzw. Entleerungsleitung 5 und Luftausgleichsleitung 6 installiert.
Vor dem Füllen des Tauchtanks mit Flüssigdüngemitteln 7 wird der Auffangbehälter mit Trägerflüssigkeit (Wasser) 8 in dem erforderlichen Maße gefüllt.
Es empfiehlt sich, vor dem ersten Befallen des Tauchtanks mit Flüssigdüngemitteln eine Dichtheitsprüfung mit Luft vorzunehmen. In Abhängigkeit von der Dichte des Tauchtankinhalts wird das gewünschte Gasvolumen 9 eingestellt, wobei davon ausgegangen wird, daß Temperaturschwankungen der Trägerflüssigkeit zeitlich gering sind. Der angegebene Gasdruck in der Gasblase des Tauchtanks ist bei Berücksichtigung der Temperaturschwankungen weiterhin ein geeignetes Mittel, um die Dichtheit des Tanks zu überprüfen.
Beim Entleeren des Tauchtanks tritt verständllcherweise eine Reduzierung des Gasdrucks ein. Bei diesem Arbeitsschritt wird die Luftausgleichsleitung geöffnet, um ale Ausgleich zu der abgepumpten Flüssigkeit Luft nachströmen zu lassen.
In Figur 2 Ist die Verbindung mehrerer Tauchtanks mit Rohrkupplungen dargestellt. Die Kupplungen werdon in Bodennähe für den Austausch der im Tank gelagerten Flüssigkeit angebracht. Der Luftausgleich erfolgt über die Luftausgleichsleitung, die in dem höchsten Bereich nahe der senkrechten Schweißnaht eingebunden wird.
In Figur 3 ist ein Tauchtank dargestellt, der in seinem senkrecht stehenden Stahltank installiert wurde. Wesentlich ist die nahe dem Tankdach liegende obere Schweißnaht, die in einem Winkel von mindestens 10° gegenüber der Horizontalen geneigt ist, so daß ein höchster Bereich des Tauchtanks geschaffen wird, in dem die Luftausgleichsleitung 6 eingebunden ist. Am Boden des Tauchtanks wird die Befüll- bzw. Entleerungsleitung 5 installiert.
Claims (9)
- Patentansprüche: <1. Tauchtank aus Folienmaterial für die Lagerung wäßriger Lösungen von Agrochemikalien, insbesondere Flüssigdüngemitteln mit einer Dichte > 1 g/cm3, unter Wasser in einer Erdgrube, einem Bassin, Stahltank, Betonsilo oder Transportbehältnis, wobei die Oberfläche des Tauchtanks durch die umgebende Flüssigkeit bedeckt ist, gekennzeichnet dadurch, daß als Plastmaterial PE-Folienschlauch mit einer Dicke < 0,2 mm verwendet wird, die Schweißnähte (3.4) als Konstruktionselement räumlich unterschiedlich angebracht werden, ein höchster Bereich des Tauchtanks resultiert, in dem die Luftausgleichsleitung (6) eingebunden ist, im Tauchtank (2) ein Gasvolumen (9) mit einem Gasdruck von mindestens 150 mm WS eingestellt wird, eine Verbindung einzelner Tauchtanks zu größeren Einheiten erfolgt und die Befüll- und Entleerungsleitung (5) vorzugsweise als Innenrohr der Luftausgleichsleitung (6) ausgelegt wird.
- 2. Tauchtank nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei liegendem Tauchtank aus Folienschlauch die Schweißnähte an den Enden des schlauchförmigen Tauchtanks um 90° gegeneinander gedreht sind, so daß dadurch an der senkrechten Schweißnaht (3) der höchste Bereich des Tauchtanks gebildet wird.
- 3. Tauchtank nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei stehendem Tauchtank die obere Schweißnaht mindestens 10° gegenüber der Horizontalen schräg ausgeführt ist und in dem auf diese Weise gebildeten höchsten Bereich des Tauchtanks die Luftausgleichsleitung (6) installiert ist.
- 4. Tauchtank nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß mit dem Gasdruck die Möglichkeit gegeben ist, die Dichtheit des Tauchtanks zu überprüfen, wobei Temperaturschwankungen zu berücksichtigen sind.
- 5. Tauchtank nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß mehrere Folienschläuche mit Hilfe von Rohr- oder Schlauchkupplungen zu größeren Einheiten miteinander verbunden sind.
- 6. Tauchtank nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei stehendem Tauchtank Befüll- bzw. Entleerungsleitung (5) und Luftausgleichsleitung (6) unabhängig voneinander installiert werden.
- 7. Tauchtank nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß aus einseitig aufgetrenntem Folienschlauch gewonnene Folienbahnen zusammengeschweißt werden.
- 8. Tauchtank nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß eine spiral- bzw. zickzackförmige Anordnung der Folienschläuche realisiert wird.
- 9. Tauchtank nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwei oder mehrere Schlauchfolienineinandergezogen und doppelte Schweißnähte angebracht werden, die das Folienmaterial des Tauchtanks in abgegrenzte Bereiche unterteilen.
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1989
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