DD292219A5 - Verfahren zur entwaesserung von schlaemmen mit hohem feststoffgehalt - Google Patents

Verfahren zur entwaesserung von schlaemmen mit hohem feststoffgehalt Download PDF

Info

Publication number
DD292219A5
DD292219A5 DD29502586A DD29502586A DD292219A5 DD 292219 A5 DD292219 A5 DD 292219A5 DD 29502586 A DD29502586 A DD 29502586A DD 29502586 A DD29502586 A DD 29502586A DD 292219 A5 DD292219 A5 DD 292219A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
sludge
dmdaac
solids content
ammonium chloride
copolymer
Prior art date
Application number
DD29502586A
Other languages
English (en)
Inventor
Christine Wandrey
Mathias Hahn
Werner Jaeger
Monika Jobmann
Ulrich Gohlke
Rainer Staeck
Dieter Sass
Original Assignee
Institut Fuer Polymerenchemie"Erich Correns",De
Chemie Ag Bitterfeld-Wolfen,De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Institut Fuer Polymerenchemie"Erich Correns",De, Chemie Ag Bitterfeld-Wolfen,De filed Critical Institut Fuer Polymerenchemie"Erich Correns",De
Priority to DD29502586A priority Critical patent/DD292219A5/de
Publication of DD292219A5 publication Critical patent/DD292219A5/de

Links

Landscapes

  • Treatment Of Sludge (AREA)

Abstract

Verfahren zur Entwaesserung von Schlaemmen mit hohem Feststoffgehalt von 10 bis 150 g/l, das sich zur Abwasserbehandlung von kommunalen und industriellen Abwaessern eignet, wobei sowohl biologische als auch sonstige anorganische oder organische Substanzen abgetrennt werden. Dazu wird ein Copolymer aus Dimethyl-diallyl-ammoniumchlorid mit einem Anteil an vernetzendem Comonomer von 0,1 bis 3 Mol-% in Mengen von 0,01 bis * bezogen auf den Feststoffgehalt des Schlammes, bei Temperaturen von 276 bis 310 K zugesetzt und nach Verdichtung des Schlammes das klare Wasser in bekannter Weise abgetrennt.{Schlammentwaesserung; Abwasserbehandlung; hochmolekulares, hochverzweigtes Copolymer; Poly(dimethyl-diallyl-ammoniumchlorid), vernetzendes Comonomer; Feststoffgehalt; Abtrennung; Verdichtung}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sodimentatlonsboschleunigung und Verdichtung von Schlämmen nach bekannten Technologien. Sie kann vorzugsweise in kommunalen und industriellen Abwasserbehandlungsanlagen mit maschineller Schlammentwässerung genutzt werden.
Charakteristik des bekannton Standes der Technik
Moderne Abwasserbehandlungsanlagen sind technische Einrichtungen, in denen u.a. suspendierte Partikel entfernt werden müssen. Diese suspendierten Partikel werden entweder mit dem Abwasser eingetragen, oder sie werden durch Zusatz anorganischer Salze, wie z. B. Eisen- oder Aluminiumsalze, erzeugt. Durch die Abscheidung der suspendierten Partikel werden in allen Stufen der Abwasserbehandlung erhebliche Schlammengen erzeugt, die durchschnittlich 5% Trockenmasse enthalten. Diese Schlämme müssen entwässert werden, um sie dann der Landwirtschaft oder eine Deponie zuzuführen. Zur Beschleunigung des Entwässerungsvorganges und damit zur Verdichtung des Schlammes werden wasserlösliche Polymere als Flockungsmittel eingesetzt. Ihre Anwendung ist insbesondere notvandiy, wenn die Schlammentwässerung maschinell in Dekantern, Zentrifugen, Filterpressen usw. erfolgt.
Als Flockungsmittel für die Schlammentwässerung werden vorwiegend kationaktive wasserlösliche Polymere herangezogen (E.Blitz, W.Czysz, Abwassertechnologio, Springer-Verlag, Berlin 1984, S.899,901), darunter Poly(dimothyl-diallylammoniumchlorid) (ebenda S. 574). Die Einsatzmengen betragen üblicherweise 0,2 bis 2%, bezogen auf den Feststoffgehalt des Schlammes (Ulimann, Encyclopädie der technischen Chemie, 4.Auflage, Verlag Chemie, Band 6, S.442). Poly(dimethyl-diallylammoniumchlorid (Abkürzung = PoIy-DMDAAC) wird auch in anderen Übersichten (Ullmann, Encyclopädie der technischen Chemie, 4.Auflage, Band 11, S.583-584) neben kationischen Copolymeren des Acrylamide und Polyaminen als allgemein genutztes Flockungsmittel bei der Schlammentwässerung genannt und in der wissenschaftlichen Literatur (L. K. Wang, M. H.Wang, R. C. Ziegler, M. P. Strier, Ind. Engng. Chem. Product Res. Dev. 1977,16,311) für derartige Anwendungen beschrieben. So kann bei der Wasserreinigung mit anorganischen Eisen- oder Aluminiumsalzen mit PoIy-DMDAAC eine verbesserte Abscheidung des Hydroxidschlamms und eine Schlammverdichtung erreicht werden (Ch. Wandrey, W. Jaeger, J. Wotzka, W. Starke, Wasserwirtschaft -Wassertechnik 34,1984, S. 185-187). Neben dem Homopolymeren PoIy-DMDAAC gelangen auch Copolymere des DMDAAC mit Acrylamid als Flockungsmittel bei der Schlammentwässerung zum Einsatz (US-PS 3514398, 3171805).
Alle bisher genannten Homo- und Copolymeren des DMDAAC haben eine lineare Struktur. In einer Publikation von J. E. Morgan, M. A. Yorke und J.E. Boothe („Ions in Polymers", Advances in Chemistry Ser. 187, S.235ff.) wird darauf hingewiesen, daß Copolymere des DMDAAC mit verzweigter Struktur, die durch Copolymerisation mit sehr geringen Anteilen eines vernetzenden Comonomeren hergestellt werden, zu einer Erhöhung der Geschwindigkeit bei der Schlammentwässerung führen können. Dieser Effekt ist jedoch ausschließlich auf Bioschlämme (Belebtschlämme der Belüftungsbecken von Abwasseranlagen) beschränkt. Bd anderen Schlämmen, z.B. den Rohschlämmen aus Vorklärbecken, wurde keine Erhöhung der Entwässerungsgeschwindigkeit beobachtet. Außerdem wird in derselben Publikation mitgeteilt, daß eine Korrelation zwischen Entwässerungsgeschwindigkeit des Bioschlammes und dem Anteil an vernetzendem Comonomer in dem Copolymer des DMDAAC besteht. Die Entwässerungsgeschwindigkeit steigt mit steigendem Comonomergehalt zunächst an. Sie erreicht ein Optimum bei Comonomergehalten <0,5%; für Copolymere, die durch Lösungspolymerisation von DMDAAC mit Methyltriallylammoniumchlorid hergestellt werden, liegt das Optimum bei 0,035 Mol-% des Comonomeren. Höhere Anteile an vernetzendem Comonomer im Copolymer führen bei gleicher Einsatzmenge an Polymer dann zu einer erheblichen Abnahme der Entwässerungsgeschwindigkeit.
Dio genannten Verfahren haben den Naqhteil, daß die Trennoffektivltät nicht ausreichend ist. Insbesondere für die Schlammentwässorung bei maschinellen Verfahren sind hohe Verdichtungen des Schlammes unter Ausbildung klarer Wasserphasen ohne nennenswerte Restgehalte an Feststoffen erforderlich. Außerdem sind die Einsatzmengen an Flockungsmittel, dessen Kosten den Trennprozeß ökonomisch stark belasten, zu hoch. Das zwar schon in etwas geringeren Mengen einseübare Copolymer aus DMDAAC und geringem Anteil an vernetzendem Comonomer hat den Nachteil, daß es nur auf Bioschlömmo anwendbar Ist und auch bei größeren Vernotzungsantellen keine höhere Verdichtung eintritt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur Vordichtung von kommunalen und industriellen Schlämmen mit hohen Feststoffgehalten bei geringem Einsatz von polymerem organischen Flockungsmittel und hoher Entwässerungsgeschwindigkeit.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, unter Einsatz eines geeigneten wasserlöslichen organischen Polymeren eine hohe Schlammverdichtung und damit hohe Trennloistung unter Ausbildung einer klaren Wasserphase zu erzielen und dabei die Einsatzmengen an wasserlöslichem organischem Polymer zu senken. Das Verfahren soll für alle Schlämme mit Feststoffgohalten von 1ObIs 150g/l anwendbar sein,
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst, indem für die Entwässerung des Schlammes ein wasserlösliches, hochverzweigtos Copolymer aus DMDAAC und 0,1 bis 3,0 Mol-% eines vernetzenden Comonomer mit einer Molmasse >80000g/Mol in Mengen von 0,01 bis 0,5%, bezogen auf den Feststoffgehalt des Schlammos, eingesetzt wird. Es zeigte sich, daß trotz des hohen Anteils der vornetzenden Comonomeren überraschend in kurzer Zeit eine hohe Schlammverdichturig eintritt, wobei der Anteil an Flockungsmittel gering gehalten wird.
Als vernetzende Comonomere für die Herstellung des hochverzweigten PoIy-DMDAAC eignen sich z.B. Amin- oder Ammoniumsalze mit mehr alszweiAllylgruppen, u.a.Methyl-triallyl-ammoniumchlorid (MTAAC),Tetraallyl-ammoniumchlorid (TAAC), Ν,Ν,Ν',Ν'-Tetraallyl-ethylen-diaminhydrochlorid (TAEDC) und/oder Triallyl-aminhydrochlorid (TAC) sowie Methylenbisacrylamid (MBA). Die Herstellung des hochverzweigten PoIy(DMDAAC) erfolgt durch Copolymerisation von DMDAAC mit dem vernetzenden Comonomer in wäßriger Lösung unter Dosierung des Vernetzers, wobei die Zudosierung während der fortschreitenden Homopolymerisation oder Copolymeristion des DMDAAC nach Umsätzen zwischen 25 und 90% erfolgt.
Die Schlammentwässerung wird so durchgeführt, daß dem Schlamm die gewünschte Menge an Flockungsmittel, die sich mit steigendem Anteil der Feststoffe im Schlamm ebenfalls erhöht, bei Umgebungstemperatur des Schlamms, die zwischen 276K und 310K liegen kann, als wäßrige Lösung zudosiert und anschließend mit üblichen technischen Vorrichtungen intensiv durchmischt wird. Nach Verdichtung des Schlammes, die innerhalb kurzer Zeit erfolgt, kann das geklärte Wasser mittels geeigneter Vorrichtungen abgezogen werden.
Nach diesem Verfahren können beliebige organische oder anorganische Schlämme entwässert werden, z.B. Rohschlämme aus den Vorklärbecken und Bioschlämme oder Belebtschlämme aus den Belüftungsbecken kommunaler oder industrieller Abwasseranlagen, spezielle Industrieschlämme sowie Schlämme rein anorganischer Materialien. Dabei kann der Feststoffgehalt der Schlämme zwischen 10und150g/l liegen.
Ausführungsbeispiele
Beispiel 1
Einer Lehmaufschlämmung mit einem Feststoffgehalt von 100g/l wurde bei 293 K die gewünschte Menge an Polymer als 0,1%ige wäßrige Lösung zugesetzt, die Aufschlämmung durch 5min Schütteln durchmischt und anschließend nach einer Standzeit von 45min in einein 50-ml-Schüttelzylinder die Schlammverdichtung gemessen und die Wasserphase beurteilt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 zusammengefaßt.
Tabelle 1:
Nr. Polymer Art Menge Schlammverdichtung auf Überstand
_ _ ml
1 PoIy-DMDAAC (Homopoly- 100mg/l 48 trübe
2 mer)-Vergleichsbeispiel 45 klar
Copolymer aus DMDAAC und 100mg/l
3 1,035 Mol-% MTAAC-Vergleichsbeispiel 43 klar
Copolymer aus DMDAAC und 100mg/l
4 0,1 Mol-% MTAAC 30 klar
Copolymer aus DMDAAC und 20mg/l
5 0,1 Mol-% MTAAC 39 klar
Copolymer aus DMDAAC und 10mg/l
6 1,5 Mol-% MTAAC 30 sehr klar
Copolymer aus DMDAAC und 10mg/l
7 3,0 Mol-% MTAAC 29 sehr klar
Retspiel 2 Entsprechend der Verfahrenswelse in Beispiel 1 wurden Copolymere des DMDAAC, hergestellt mit jeweils 1,5 Mol-% eines vernetzenden Comonomeren, untersucht. Die Zusatzmonge betrug 10mg/l. Die Ergebnisse enthält Tabelle
Tabelle 2: Comonomer Schlammverdichtung auf ml Überstand
Nr. TAAC TAC TAEDC MBA 28 34 30 33 sehr klar klar klar klar
1 2 3 4
Beispiel 3
Ein Bioschlamm aus einer biologischen Kläranlage mit einem Feststoffgehalt von 50g/l wurde bei 294K mit jeweils 250mg/l versetzt und entsprechend der Verfahrensweise in Beispiel 1 untersucht. Die Ergebnisse enthält Tabelle
Tabelle 3:
Nr. Polymer Schlammverdichtung auf Überstand
ml
1 Copolymer aus DMDAAC und 45 klar 0,035 Mol-% MTAAC-Vergleichsbeispiel
2 Copolymer aus DMDAAC und 0,5 Mol-MTAAC 35 klar
3 CopolymerausDMDAACund1,5Mol-%MTAAC 28 sehrklar
Beispiel 4
Ein Schlamm aus dem primären Absetzbocken oines Industrieabwassers mit einem Foststoffgehalt von 10g/l wurde entsprechend Beispiel 1 untersucht. Zusatz von 100mg/l des Copolymeren aus DMDAAC und 0,035 Mol-% MTAAC ergab eine Schlammverdichtung auf 46ml bei klarom Überstand. Zusatz von 50mg/l des Copolymeren aus DMDAAC und 1,5 Mol-% MTAAC hingegen ergab eine Schlammverdichtung auf 29 ml bei sehr klarem Überstand.
Beispiels
Ein Rohschlamm aus dem Vorklärbecken einer kommunalen Abwasseranlage mit einem Feststoffgehalt von 48g/l wurde entsprechend Beispiel 1 untersucht. Zusatz von 120 mg/l eines Homopolymeren des DMDAAC ergab eine Schlammverdichtung auf 48 ml bei nicht trübem Überstand. Zusatz von 120 mg/l des Copolymeren aus DMDAAC und 0,035 Mol-% MTAAC eVgab eine Schlammverdichtung auf 47ml bei klarem Überstand. Zusatz von 100mg/l des Copolymeren aus DMDAAC und 1,5 Mol-% MTAAC ergab eine Schlammverdichtung auf 29ml bei sehr klarem Übers.and. Mit 50mg/l desselben Copolymeren war die Schlammverdichtung 35ml bei sehr klarem Überstand.
Beispiel 6
Einem Schlamm aus der Erzaufbereitung mit einem Feststoffgehalt von 150g/l wurde bei 276 K entsprechend der Verfahrensweise in Beispiel 1 untersucht, Bei Zusatz von 100 mg/l PoIy-DMDAAC (Homopolymer) erfolgt Verdichtung auf 46ml.
Mit 10mg/l des Copolymeren aus DMDAAC und 1,5 Mol-% MTAAC erfolgt Verdichtung auf 34ml.
Führt man die Trennung bei 310K durch, so erfolgt Verdichtung auf 42 bzw. 32ml.

Claims (4)

1. Verfahren zur Entwässerung von Schlämmen mit hohen Feststoffgehalten von 10 bis 150g/l, wobei die Schlämme sowohl biologische als auch sonstige anorganische oder organische Substanzen enthalten können, unter Verwendung von hochmolokularem Poly(dimethyl-diallylammoniumchlorid), gekennzeichnet dadurch, daß dem Schlamm ein wasserlösliches, hochmolekulares, hochverzweigtes Copolymer aus Dimethyl-diallyl-ammoniumchlorid und 0,1 bis 3,0 Mol-% eines vernetzendem Comonomeren in Mengen von 0,01 bis 0,5%, bezogen auf den Feststoffgehalt des Schlammes zugesetzt und anschließend das geklärte Wasser in bekannter Weise abgetrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß als vernetzende Comonomere Ammoniumsalze mit mehr als zwei Allylgruppen eingesetzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß als vernetzende Comonomere Methyl-triallyl-ammoniumchlorid, Tetraallyl-ammoniumchlorid, Triallyl-aminhydrochlorid, Ν,Ν,Ν',Ν'-Tetraallyl-ethylendiaminhydrochlorid und/oder Meth'ylenbisacrylamid eingesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, gekannzeichnet dadurch, daß die Schlammentwässerung bei 276 bis 310K durchgeführt wird.
DD29502586A 1986-10-06 1986-10-06 Verfahren zur entwaesserung von schlaemmen mit hohem feststoffgehalt DD292219A5 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29502586A DD292219A5 (de) 1986-10-06 1986-10-06 Verfahren zur entwaesserung von schlaemmen mit hohem feststoffgehalt

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29502586A DD292219A5 (de) 1986-10-06 1986-10-06 Verfahren zur entwaesserung von schlaemmen mit hohem feststoffgehalt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD292219A5 true DD292219A5 (de) 1991-07-25

Family

ID=5582905

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD29502586A DD292219A5 (de) 1986-10-06 1986-10-06 Verfahren zur entwaesserung von schlaemmen mit hohem feststoffgehalt

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD292219A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4214064A1 (de) * 1992-04-30 1993-11-04 Infan Gmbh Verfahren zur abproduktfreien baustoffgewinnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4214064A1 (de) * 1992-04-30 1993-11-04 Infan Gmbh Verfahren zur abproduktfreien baustoffgewinnung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69206341T2 (de) Verfahren zur Behandlung von BCTMP/CTMP-Abwasser.
DE60130034T2 (de) Kationische latex-terpolymere zur schlammentwässerung
DE69026744T2 (de) Amphoterer Elektrolyt, Verfahren zur Herstellung und Entwässerungsmittel für organische Schlämme
DE68921053T3 (de) Hochleistungs-Polymer-Flokkuliermittel.
DE69505665T2 (de) Entwässern von suspensionen
DE60010475T2 (de) Verfahren zur aufflockung von suspensionen
DE1595179B2 (de)
DE2311222A1 (de) Mittel und verfahren zum ausflocken von in wasser suspendierten feststoffen
DE69323664T2 (de) Metallabscheidungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3213873A1 (de) Flockungsmittel fuer schlaemme
DE68916500T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Copolymeren von Diallyldimethylammoniumchlorid und Acrylamid mit hohem Molekulargewicht in einer wässerigen dispergierten Phase.
EP0464043B1 (de) Verwendung von nicht hydrolysierten n-vinylformamid-einheiten enthaltenden copolymerisaten als flockungs- und entwässerungsmittel
DE961759T1 (de) Verfahren zur physikalish-chemischen behandlung von abwasser, insbesondere von, für den verbrauch, bestimmten oberflächenwasser
DE1642806B2 (de) Wasserloesliches flockungsmittel
DE2206564A1 (de) Wasserlösliche Polymerisate, diese enthaltende Flockungsmittel und Flockungsverfahren
DE2545007B2 (de) Lineares, hochmolekulares acrylamid-homopolymerisat und seine verwendung als hilfsmittel zur verbesserung der retention, entwaesserung und aufbereitung
DD292219A5 (de) Verfahren zur entwaesserung von schlaemmen mit hohem feststoffgehalt
DE1595444A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Polymeren
DD142960A5 (de) Verfahren zur gewinnung von desinfizierten feststoffen aus klaerschlamm
DE2700654C2 (de)
DE69500248T2 (de) Polymerampholyte, Polymermikroemulsionen, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als Flokkulierungsmittel
US3252900A (en) Dewatering sewage sludge by gravity
DE102014116682B4 (de) Verfahren zur Entwässerung von Bentonit-Suspensionen
WO2001016185A1 (de) Polymerisatzusammensetzung und ein verfahren zu dessen herstellung
DE2552014A1 (de) Mischungen auf der basis von polyacrylamiden mit wasserloeslichen, harzartigen amino-kondensationsprodukten

Legal Events

Date Code Title Description
A5 Published as prov. exclusive patent