DD292368A5 - Vorrichtung zur reinigung von kopra - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung fuer Kopra, die in der Lebensmittelindustrie angewendet wird. Aufgabe der Erfindung ist es, eine solche Reinigungsvorrichtung zu schaffen, die auch bei einem relativ breiten Groeszenspektrum des zu reinigenden Produktes eine zuverlaessige Abtrennung aller Verunreinigungen, wie Steine, Sand, Erdklumpen, Fasern, Schnuere und Baender, garantiert. Die erfindungsgemaesze Vorrichtung zeichnet sich durch eine selektierend arbeitende Siebtrommel, die innerhalb eines saugenden Luftstromes angeordnet ist, aus. Figur{Reinigung; Kopra; Lebensmittelindustrie; Abtrennung; Verunreinigung; Selektion; Sieb; Luftstrom}
Description
Hierzu 1 Seite Zeichnung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von Kopra und findet in der Lebensmittelindustrie Anwendung.
Es sind verschiedene Vorrichtungen zur Reinigung von Früchten bzw. Samen bekannt.
Generell unterscheiden sich diese Vorrichtungen von vornherein durch die zu lösenden Reinigungsaufgaben, die durch den Grad der Verunreinigung und die Art der Verunreinigung gekennzeichnet sind.
Sowohl im DD-WP 158747 als auch in der EP 0064123 werden Lösungen beschrieben, bei denen geerntete Früchte (Kartoffeln) von gleich großen Verunreinigungen (Steine) durch den unterschiedlichen Krümmungsradius ihrer Wurfparabeln getrennt werden. Letztlich also eine Trennung nach spezifischem Gewicht, bei der aber die annähernd gleiche Größe der voneinander zu trennenden Güter notwendige Voraussetzung ist.
Kleinere Beimengungen, also auch kleinere Steine, werden bei Verwendung einer derartigen Lösung in vorhergehenden Verfahrensstufen abgetrennt, meist durch Siebung.
Für die Reinigung von Kopra, die in sehr weit gesteckten Grenzen der äußeren Abmessungen vorliegt, sind derartige Anlagen nicht geeignet.
Im DD-WP 210846 wird eine Kraut- und Steineentfernung beschrieben. Leichtere Bestandteile als das Erntegut werden mittels Druckluft herausgedrückt und Steine, die hier nur kleiner als das Erntegut angenommen werden, abgesiebt.
Mit dem DD-WP 217440 ist weiterhin eine Vorrichtung zur Gewinnung von Samenkernen von Kernobstarten bekannt geworden.
Hierbei werden Trester aus der Fruchtsaftgewinnung mittels Fluid in einen Wirbelschichtzustand überführt, getrocknet und entsprechend ihrer Dichte in zwei Fraktionen getrennt. Die leichtere Funktion, die der Schalenreste, wird über einen Staubabscheider abgesaugt und die schwerere über einen Absaugbstutzen mittels Zellradschleuse gewonnen. Derartige Apparaturen sind äußerst investitionsintensiv und auch nur für kleine Durchsätze geeignet. Die Reinigung von Kopra, der außer den Schmutzteilen auch noch Fasern bzw. Bänder, die aus den Transporthilfsmitteln (Säcke) in den Gewinnungsländern stammen, beigemengt sind, kann mit derartigen Vorrichtungen nicht erfolgen.
Weiterhin ist eine Trocken-Steinauslese-Vorrichtung der Fa. Bühler-Miag bekannt, bei der das zu reinigende Gut auf einem oszillierenden siebartigen Auslesetisch in einen fluidisieren Zustand versetzt wird. Unter der Wirkung des unterschiedlichen spezifischen Gewichtes sinken die schweren Beimengungen, wie Steine und Metalle, nach unten auf den Siebboden und werden infolge der schräg aufwärts gerichteten Wurfschwingungen nach oben gefördert. Der Produktstrom wird zu einem Produktauslauf geleitet. Nachteilig ist, daß eine wirklich saubere Abtrennung aller Beimengungen gleiche Korngrößen des zu reinigenden Gutes erfordert, da sonst immer in der Größe differierende Gutfraktionen mit abgetrennt werden.
Letztlich ist eine Kartoffelreinigungsvorrichtung der DDR-Industrie bekannt, bei der vorgereinigtes und von Kraut und Sand befreites Erntegut durch Röntgenbestrahlung und Auswertung des Signales von gleich großen Steinen unterschieden wird, wobei die Steine sodann mittels Druckluftstoß abgetrennt werden.
Diese Vorrichtung stellt an die Präzision beim Betrieb und bei der ständigen Wartung hohe Ansprüche und unterliegt zudem den Bestimmungen des Strahlenschutzes.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, Kopra mit geringen Aufwendungen von Verunreinigungen zu befreien.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Reinigung zu schaffen, die garantiert, daß auch bei breitem Spektrum der Größe der Kopra eine zuverlässige Abtrennung der Steine, des Sandes sowie der Fasern erfolgt. Dabei sollen die Nachteile bekannter Reinigungsvorrichtungen für Erntegut beseitigt werden. Insbesondere ist ein hoher Durchsatz zu realisieren. Weiterhin soll die zu schaffende Vorrichtung geeignet sein. Schnüre und Bänder, die in den Herkunftsländern zum Zubinden der Transportsäcke dienten und die nun der Kopra teilweise beigemengt sind, zu entfernen.
Erfindungsgemäß besteht die Vorrichtung zur Reinigung von Kopra aus einer über einem siebkettenartigen Förderband angeordneten Aufgabeeinrichtung und einem im hinteren Teil des Förderbandes angeordneten Gehäuse. Innerhalb des Gehäuses ist eine mit einem Drahtgeflecht bespannte Trommel gelagert. Über einen Keilriemen erfolgt der Antrieb mittels eines Getriebemotors, der ebenfalls das Förderband treibt. An das Gehäuse ist eine Abscheideeinrichtung und ein luftsaugendes Aggregat angeflanscht. Der Raum innerhalb des Gehäuses unterhalb der Trommel ist durch eine Trennwand in zwei Zonen aufgeteilt. Innerhalb der luftberuhigten Zone ist ein Austragband quer zum Förderband angeordnet. Innerhalb des Gehäuses sind Klappen zur Regulierung des Luftstromes angeordnet. Als zweckmäßig hat sich der Anschluß einer Vakuumkammer und eines Niederdrucklüfters erwiesen. Das siebkettenartige Förderband fördert die Kopra in die Trennsektion unterhalb des Gehäuses, während des Transportes fällt Sand schon durch das Geflecht des Förderbandes. In der Trennsektion wird die Kopra durch den Luftstrom angehoben und gegen die Siebtrommel gesaugt. In der luftberuhigten Zone fällt die Kopra von der Trommel auf das Austragband. Steine und Erdklumpen bleiben auf dem Förderband liegen. Schnüre, Fasern und Bänder werden in der Abscheideeinrichtung vom Luftstrom getrennt.
Ausführungsbeispiel
Die Fig. zeigt eine schematische Darstellung der Koprareinigungsvorrichtung.
Unterhalb einer Aufgabeeinrichtung 1 ist ein Förderband 2 mit einem siebkettenartigen Belag angeordnet. Innerhalb eines Gehäuses 3, das bis auf das Förderband 2 reicht, ist eine mit einem Drahtgeflecht 5 bespannte Trommel 6 bewegbar angeordnet.
Förderband 2 und Trommel 6 werden über einen Getriebemotor 4 angetrieben. Dies erfolgt für das Förderband 2 übet eine Kette und für die Trommel 6 über einen Keilriemen 7.
Am Gehäuse 3 sind weiterhin eine Vakuumkammer 13 und ein Lüfter 8 angeflanscht. Eine Trennwand 9 teilt den Raum zwischen Trommel 6 und Förderband 2 in zwei Zonen. In der luftberuhigten Zone 10 ist ein Austragband 11 quer zum F-ötderbanci 2 angeordnet.
im Gehäuse 3 sind weiterhin Klappen 12 zur Regulierung des Luftstromes angeordnet.
Zur Funktion und Wirkung:
Die Kopra wird durch die Aufgabeeinrichtung 1 auf das Förderband 2 gegeben. Hier erfolgt durch den siebkt,tren,irtigen Beiag eine Vorreinigung, insbesondere eine Befreiung von Sand. In der Trennsektion wird die Kopra durch den Luftsti ent ..jegert die Trommel 6 gesaugt. In der luftberuhigten Zone 10 fällt die Kopra von der Trommel 6 auf das Austragband 11. Steine und Erdklumpen sowie andere schwere Teile bleiben auf dem Förderband 2 liegen und werden ausgetragen, die mitgerisbenen Bänder, Schnüre und Fasern werden in der Vakuumkammer 13 abgetrennt.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Reinigung von Kopra mit einer Aufgabeeinrichtung und einem unter dieser angeordneten siebkettenartigen Förderband, welches durch eine Kette mit einem Getriebemotor verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß über dem hinteren Teil des Förderbandes (2), innerhalb eines Gehäuses (3), eine mit einem Drahtgeflecht (5) bespannte Trommel (6), die ebenfalls mit dem Getriebemotor (4) verbunden ist, angeordnet ist, wobei an das Gehäuse (3) eine Abscheideeinrichtung und ein luftsaugendes Aggregat angeflanscht sind und der Raum unterhalb der Trommel (6) durch eine Trennwand (9) in zwei Zonen aufgeteilt ist und in der luftberuhigten Zone (10) ein Austragband (11) quer zum Förderband (2) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Austragsseite des Gehäuses (3) Klappen (12) zur Regulierung des Luftstromes angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an das Gehäuse (3) eine Vakuumkammer (13) und ein Niederdrucklüfter (8) angeflanscht sind.
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