DD292929A5 - Verfahren zur umformungsthermischen behandlung von stahl - Google Patents
Verfahren zur umformungsthermischen behandlung von stahl Download PDFInfo
- Publication number
- DD292929A5 DD292929A5 DD33874590A DD33874590A DD292929A5 DD 292929 A5 DD292929 A5 DD 292929A5 DD 33874590 A DD33874590 A DD 33874590A DD 33874590 A DD33874590 A DD 33874590A DD 292929 A5 DD292929 A5 DD 292929A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- rolled steel
- steel
- areas
- transformation
- pressurized water
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 25
- 238000007669 thermal treatment Methods 0.000 title claims description 5
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims abstract description 56
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims abstract description 56
- 230000009466 transformation Effects 0.000 claims abstract description 20
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims abstract description 19
- 229910000734 martensite Inorganic materials 0.000 claims abstract description 19
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 10
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims abstract description 7
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 claims abstract description 3
- 230000001131 transforming effect Effects 0.000 claims 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 abstract description 3
- 239000002826 coolant Substances 0.000 abstract 1
- 239000011162 core material Substances 0.000 description 12
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 description 6
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 4
- 239000002344 surface layer Substances 0.000 description 3
- 230000000930 thermomechanical effect Effects 0.000 description 3
- 229910001294 Reinforcing steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000000137 annealing Methods 0.000 description 2
- 229910001562 pearlite Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000005496 tempering Methods 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910001566 austenite Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 238000005242 forging Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000011229 interlayer Substances 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 239000002243 precursor Substances 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 238000003856 thermoforming Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Metal Rolling (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur umformungsthermischen Behandlung von Staehlen, das insbesondere in Kombination mit der Umformung von Walzstahl an Feinstahlstraszen vorteilhaft anwendbar ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Intensivkuehlung des Walzstahls aus der Umformwaerme derart zu realisieren, dasz Staehle mit einem speziellen, an der Verarbeitbarkeit und der Belastung unter Einsatzbedingungen orientierten Gefuegeaufbau herstellbar sind. Erfindungsgemaesz wird diese Aufgabe dadurch geloest, dasz die Druckwasserbeaufschlagung des Walzstahls nach der Umformung im Walzflusz in ausgewaehlten, reproduzierbaren Bereichen seiner Oberflaeche mit lokal voneinander abweichender und definiert einstellbarer Kuehlintensitaet erfolgt. Dabei ist eine Form der verfahrensgemaeszen Intensivkuehlung dadurch gekennzeichnet, dasz der Walzstahl ausschlieszlich in diskreten Bereichen seiner Oberflaeche derart mit Druckwasser beaufschlagt wird, dasz dort eine lokal begrenzte, partielle Martensitumwandlung des Gefueges erfolgt, waehrend die uebrigen Oberflaechenbereiche, ebenso wie der Kern des Walzstahls einer diffusionsgesteuerten Phasenumwandlung unterzogen werden.{Walzstahl; Intensivkuehlung; Kuehlintensitaet; Druckwasser; Walzflusz; Gefuege; Festigkeit; Umformbarkeit; Martensit; Zwischenstufe; Einhaertetiefe; Walzprofil; Kaliberschlusz; Randschicht; Verformbarkeit}
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur umformungsthermischen Behandlung von Stählen, das insbesondere in Kombination mit der Umformung von Walzstahl an Feinstahlstraßen vorteilhaft anwendbar ist.
Umformungsthermische Behandlungsverfahren derart, daß die Wärmebehandlung nicht isoliert, sondern in einer vorteilhaften Kombination mit der plastischen Verformung des Werkstoffs erfolgt, wurden in der Vergangenheit international bereits in vielfältiger Form entwickelt und werden zur Herstellung verschiedener Stähle, speziell im Bereich von Draht- und Feinstahlstraßen, zunehmend produktionsmäßig genutzt. Unter Beachtung der dabei im Einzelfall angestrebten und realisierbaren Umwandlung dieser Stähle kann die große Zahl derartiger Verfahren und entsprechender Erzeugnisse wie folgt gruppiert werden:
1. Hochtemperatur-thermomechanische Behandlung unter Ausschaltung der Martensitumwandlung des Stahls
Hierzu gehören die Verfahren der Direktpatentierung von Walzdraht mit C-Gehalten von 0,35-0,85% und Abmessungen von 5,5-7,0mm Durchmesser, die zur Verbesserung der Kaltumformbarkeit vor dem Ziehen an Drahtstraßen derart aus der Walzhitze abgekühlt werden, daß es bevorzugt zur Bildung von feinstreifigem Perlit kommt. Die Entwicklung erster entsprechender Verfahrensvarianten begann bereits im Jahre 1917 (US-A 1232014; US-A 1295139), hatte die Einsparung des konventionellen Patentierens zum Ziel und erfolgte zu diesem Zeitpunkt ohne Kenntnis der metallkundlichen Zusammenhänge. Die dazu in den letzten 30 Jahre weiterentwickelten Verfahren (DE-C 1583411; DE-A 2529272; DE-A 2435831; DD-A 139260) haben sich an den modernen Drahtstraßen zum Teil weltweit durchgesetzt und basieren auf einer speziell profilierten, mehr oder weniger intensiven Abkühlung des Drahtes sowie deren Begrenzung durch die Martensitbildung, die in jedem Fall zu vermeiden ist. Ein anderes auf die Vermeidung von Martensit orientiertes umformungsthermisches Verfahren (DD 132355) ist dadurch gekennzeichnet, daß die Randschicht des Walzstahls einer Umwandlung in der Martensit-, Zwischen- und Perlitstufe unterworfen wird und danach der Walzstahl durch die verbleibende Kernwärme wieder austenitisiert wird. Ein derartig behandelter Stahl ist dadurch gekennzeichnet, daß er einen heterogenen Gefüge- und Festigkeitsaufbau über den Querschnitt besitzt, bei dem sich die Randzone des Walzstahls bereits nach der Abkühlung aus der Umformwärme im normalisierten Zustand befindet.
2. Hochtemperatur-thermor.iechanische Behandlung mit vollständiger Martensitumwandlung des Stahles
Die vollständige Härtung bzw. Vergütung a'is der Umformwärme wird auch als klassische HTMB bezeichnet und kam in Verbindung mit dem Schmiedeprozeß wahrscheinlich als ursprüngliches Härteverfahren für Stähle zur Anwendung. Auf der Basis eines Verfahrens zur Herstellung von Stählen mit stark verbesserten mechanischen Werkstoffeigenschaften (DD 119438) wurden die dafür im Walzwerksbereich bestehenden Vorurteile überwunden und die klassische HTMB mit vollständiger Martensitumwandlung bzw. Vergütung erstmals an einer Drahtstraße zur Anwendung gebracht. Eine vorteilhafte Ausführung dbr dazu notwendigen Profilierung des Abkühlprozesses ist dabei durch das Verfahren zur Herstellung von Walzstahlerzeugnissen mit entfestigter Randzone und hochfestem Kern gegeben (DD 119 270), wobei vergütbare Stähle dinkt aus der Walzhitze in einer mindestens zweistufigen Abkühlung derart gehärtet werden, daß die durchgehende Härtung des Kerns erst nach der Härtung der Randzone und dem Temperaturausgleich zwischen Rand und Kern erfolgt. Mit Hilfe dieses Verfahrens sind durchgehend vergütete hochfeste Stähle mit verbesserten Werkstoffeigenschaften herstellbar. (DD 267513)
3. Hochtemperatur-thermomechanische Behandlung mit partieller Martensitumwandlung des Stahls
Demgemäß sind Verfahren mr Herstellung von schweißbaren, thermisch verfestigten Betonstählen bekannt. (DD 106661; US 4016015), wobei die partielle Vergütung des Stahles in der Randschicht durch eine kurzzeitige, von der Abmessung des Betonstahles abhängige, einstufige Intensivkühlung aus der Umformwärme erzielt wiird. Die damit verbundene Unterschreitung
der M,-Temperatur im Randbereich des Stahles führt zur Bildung von Martensit, der beim anschließenden Temperaturausgleich zwischen Rand und Kern die notwendige Anlaßbehandlung erfährt. Ein vergleichbares Verfahren zur partiellen Vergütung aus der Umformwärme ist mit der Direktpatentierung von Ziehereivormaterir.l gegeben. (DE 2345738) Dabei kommen Stähle mit erhöhtem Kohlenstoffgehalt zum Einsatz, so daß infolge der niedrigeren Μ,-Temperatur bei vergleichbarer einstufiger Intensivkühlung aus der Umformwärme, gegenüber den thermisch verfestigten Betonstählen eine weniger starke Randschicht mit einem Vergütungsgefüge entsteht.
Entsprechend DD 135917 ist außerdem ein partielles Vergütungsverfahren zur Herstellung von Walzstahlerzeugnissen mit mehrschichtigem Gefügeaufbau bekannt, daß dadurch gekennzeichnet ist, daß der Walzstahl von Temperaturen oberhalb A3 einer mehrstufigen intermittierenden Intensivkühlung mit schichtweiser martensitischer Umwandlung unterzogen wird, wobei die einzelnen Kühlstufen durch definierte Ausgleichszeiten unterbrochen werden, um einen Temperaturausgleich zwischen dem höher temperierten Kern und der jeweils neu gebildeten Martensitschicht herbeizuführen. Hierdurch wird u. a. ein höherfester Stahl, insbesondere Betonstahl bzw. Ziehereivormaterial, mit verbesserten Werkstoffeiger - :haften hergestellt, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er eine inhomogene Verteilung über den Querschnitt besitzt, bei aer sich eine hochfeste martensitische Schicht im Übergangsbereich zwischen der äußeren Randschicht mit verminderter Festigkeit und dem weicheren Kernbereich befindet. (DD 268258)
Ein anderes umformungsthermisches Verfahren mit partieller Martensitumwandlung kombiniert die schichtweise martensitische Umwandlung des Walzstahles im Randbereich mit einer isothermen bzw. quasi-isothermen Umwandlung des aus metastabilem Austenit bestehenden Materialkerns derart, daß in diesem Kern eine Zwischenstufenumwandlung erfolgt. Der derart behandelte Walzstahl besitzt danach einen heterogenen Gefügeaufbau über den Querschnitt, wobei die Randzone aus einer oder mehreren selbstangelassenen, martensitischen Schichten und der Kern aus Zwischenstufengefüpe besteht. Allen entsprechenden Verfahren und den umformungsthermisch behandelten Draht- und Feinstahlerzeugnissen ist gemeinsam, daß z. B. auf die Ausbildung von martensitischen Umwandlungsprodukten generell verzichtet oder die Vergütung des gesamten Querschnitts bzw. der gesamten, oftmals aus mehreren Schichten aufgebauten Randzone angestrebt wird. Dabei wird die Kühlintensiiät über den Umfang und die Länge der Walzader allgemein so eingestellt, daß es zur Ausbildung von weitgehend konstanten Schichtdicken kommt. Damit ist den spezifischen Anforderungen der Praxis nicht in jedem Fall zu entsprechen.
Das Ziel der Erfindung ist daraufgerichtet, die Grenzen und Nachteile der bekannten Verfahren zur hochtemperaturthermomechanischen Behandlung von Stählen mit partieller Martensitumwandlung zu überwinden und das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten für derartige Verfahren, speziell zur Herstellung von Baustählen, zu erweitern.
Der Erfindung liegt dio Aufgabe zugrunde, die Intensivkühlung des Walzstahls aus der Umformwärme derart zu realisieren, daß Stähle mit einem speziellen, an der Verarbeitbarkeit und der Belastung unter Einsatzbedingungen orientierten Gefügeaufbau herstellbar sind
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Druckwasserbeaufschlagung des Walzstahlt, nach der Umformung im Walzfluß in ausgewählten, reproduzierbaren Bereichen seiner Oberfläche mit lokal voneinander abweichender und definiert einstellbarer Kühlintensität erfolgt. Dabei ist eine Form der verfahrensgemäßen Intensivkühlung dadurch gekennzeichnet, daß der Walzstahl ausschließlich in diskreten Bereichen seiner Oberfläche derart mit Druckwasser beaufschlagt wird, daß dort eine lokal begrenzte, partielle Martensitumwandlung des Gefüges erfolgt, während die übrigen gesamten Oberflächenbereiche, ebenso wie der Kern des Walzstahls einer diffusionsgesteuerten Phasenumwandlung unterzogen werden.
Eine andere Form der verfahrensgomäßen Intensivkühlung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Walzstahl in seinem Oberflächenbereich mit einer definiert einstellbaren, lokal voneinander abweichenden Kühlintensität erfolgt, wobei sich die Intensität der Druckwasserkühlung in diesen Bereichen der Oberfläche im Maximum um ein Vielfaches unterscheidet und die daraus resultierende Einhärtetiefe in diesen Bereichen analog einstellbar ist.
Die erfindungsgemäße Verfahrensgestaltung und die damit realisierbaren Effekte werden am Beispiel eines Baustahls mit Rundprofil verdeutlicht. Dabei erfolgt die kurzzeitige, intensive Druckwasserbeaufschlagung des Walzstahls im Walzfluß nach der Umformung im letzten Gerüst ausschließlich im Bereich des Kaliberschlusses, so daß lediglich an diesen beiden gegenüberliegenden Seiten des Profils eine lokal begrenzte, partielle Maitensitumwandlung ausgelöst wird. Entsprechend der Größe des Flächenanteils dieser beiden aus angelassenem Martensit und Zwischenstufengefüge bestehenden Bereiche im ferritisch-perlitischen Grundgefüge ist insgesamt eine wesentliche Verbesserung der mechanisch-technologischen Werkstoffeigenschaften realisierbar. Trotz eines entsprechenden Festigkeitsanstiegs bleibt die Verformbarkeit des Stahls davon weitgehend unbeeinträchtigt, wenn der Kaliberschluß beim Biegen in den Bereich der neutralen Faser gelegt wird.
Claims (3)
1. Verfahren zur umformungsthermischen Behandlung von Stahl, das insbesondere in Kombination mit der Umformung von Walzstahl an Feinstahlstraßen vorteilhaft anwendbar ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Druckwasserbeaufschlagung des Walzstahls nach der Umformung im Walzfluß in ausgewählten, reproduzierbaren Bereichen seiner Oberfläche mit lokal voneinander abweichender und definiert einstellbarer Kühlintensität erfolgt.
2. Verfahren zur umformungsthermischen Behandlung von Stahl gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Walzstahl ausschließlich in diskreten Bereichen seiner Oberfläche derart mit Druckwasser beaufschlagt wird, daß dort eine lokal begrenzte, partielle Martensitumwandlung des Gefüges erfolgt, während die übrigen Oberflächenbereiche, ebenso wie der Kern des Walzstahls einer diffusionsgesteuerten Phasenumwandlung unterworfen werden.
3. Verfahren zur umformungsthermischen Behandlung von Stahl gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Walzstahl in seinem gesamten Oberflächenbereich mit einer definiert einstellbaren, lokal voneinander abweichenden Kühlintensität erfolgt, wobei sich die Intensität der Druckwasserkühlung in diesen Bereichen der Oberfläche im Maximum um ein Vielfaches unterscheidet und die daraus resultierende Einhärtetiefe in diesen Bereichen analog einstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD33874590A DD292929A5 (de) | 1990-03-15 | 1990-03-15 | Verfahren zur umformungsthermischen behandlung von stahl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD33874590A DD292929A5 (de) | 1990-03-15 | 1990-03-15 | Verfahren zur umformungsthermischen behandlung von stahl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD292929A5 true DD292929A5 (de) | 1991-08-14 |
Family
ID=5617106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD33874590A DD292929A5 (de) | 1990-03-15 | 1990-03-15 | Verfahren zur umformungsthermischen behandlung von stahl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD292929A5 (de) |
-
1990
- 1990-03-15 DD DD33874590A patent/DD292929A5/de not_active IP Right Cessation
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1508416C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Stahlteilen wie Bolzen, Schrauben, Zapfen u.dgl. | |
| EP0172544B1 (de) | Verfahren zur Wärmebehandlung von warmgewalzten Spannstählen in Form von Stäben oder Drähten | |
| DE69328835T2 (de) | Kaltgeformte hochfeste stahlteile | |
| WO2011067315A1 (de) | Warmwalzwerk und verfahren zum warmwalzen eines metallbandes oder -blechs | |
| DE10315419B3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Schraubenfedern oder Stabilisatoren | |
| DE69203228T2 (de) | Metalldraht aus einem stahlsubstrat mit kaltgehärteter geglühter martensitischer struktur und beschichtung. | |
| EP1319725A2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Warmband | |
| EP3358021B1 (de) | Hochfeste schraube mit einem enthärteten gewindeende | |
| DE2353034B2 (de) | Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Festigkeitswerte von Walzprodukten aus Stahl | |
| DE2916218A1 (de) | Verfahren zur herstellung von walzstahlerzeugnissen mit mehrschichtigem gefuegeaufbau | |
| DE102011051682B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln eines Stahlprodukts sowie Stahlprodukt | |
| DD292929A5 (de) | Verfahren zur umformungsthermischen behandlung von stahl | |
| EP3276189B1 (de) | Hochfeste schraube mit einer enthärtungsschicht | |
| DE3416260C2 (de) | ||
| DD292931A5 (de) | Hochtemperatur-thermomechanisch behandelter walzstahl | |
| DD292930A5 (de) | Umformungsthermisch behandelter walzstahl | |
| EP1050591A2 (de) | Wärmebehandlungsverfahren zur Herstellung randschichtgehärteter Lang- und Flachprodukte aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen | |
| EP3426808A1 (de) | Verfahren zur wärmebehandlung eines flachproduktes aus stahl, wärmebehandeltes flachprodukt aus stahl sowie seine verwendung | |
| DE2601625C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vergüten dünnwandiger Großrohre aus Stahl | |
| DE2602656A1 (de) | Verfahren fuer die herstellung von walzstahlerzeugnissen | |
| DE1433797A1 (de) | Hochfestes Stahlerzeugnis,insbesondere Blech,und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP0151194A1 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Geradheit von Walzstahl | |
| EP3612652A1 (de) | Blechumformbauteil sowie verfahren zur herstellung des blechumformbauteils | |
| EP0067374A2 (de) | Verfahren zur thermomechanischen Behandlung beim kontinuierlichen Warmwalzen von Walzstahl | |
| AT389125B (de) | Verfahren zur verguetung von walzprodukten, vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens und bewehrungsstab hergestellt nach dem verfahren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| RPI | Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act) | ||
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |