DD293622A5 - Kalander, insbesondere fuer die herstellung von dichtungsplatten - Google Patents

Kalander, insbesondere fuer die herstellung von dichtungsplatten Download PDF

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DD293622A5 DD90339701A DD33970190A DD293622A5 DD 293622 A5 DD293622 A5 DD 293622A5 DD 90339701 A DD90339701 A DD 90339701A DD 33970190 A DD33970190 A DD 33970190A DD 293622 A5 DD293622 A5 DD 293622A5
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kalander, insbesondere fuer die Herstellung von Dichtungsplatten, bestehend aus mindestens zwei Walzen, von denen mindestens die eine im Kalanderstaender verstellbar gelagert ist und mit einer Gegenbiegevorrichtung ausgestattet ist. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kalander mit fest im Kalanderstaender gelagerter groszer, schwerer Walze so zu gestalten, dasz die im Kalanderstaender verschiebbar angeordnete und mit vorzugsweise hydraulisch beaufschlagter Gegenbiegevorrichtung ausgestattete Gegenwalze mit definierten und leicht meszbaren Kraeften beaufschlagt werden kann. Die Erfindung besteht darin, dasz im Kalanderstaender ein verschiebbar gelagerter Traeger vorgesehen ist, an dem sowohl Supporte fuer die Lager der mit der Gegenbiegevorrichtung ausgestatteten Walze als auch die Gegenbiegevorrichtungen montiert sind, und an dem die Verstellvorrichtungen fuer die Walzenverstellung angreifen.{Dichtungsplatten; Kalander; Walzendurchbiegung; Kalanderstaender; Gegenbiegevorrichtung; Walzen-Verstellvorrichtung}

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Kalander, insbesondere für die Herstellung von Dichtungsplatten, bestehend aus mindestens zwei Walzen, von denen mindestens die eine im Kalanderständer verstellbar gelagert ist und mit einer Gegenbiegevorrichtung ausgestattet ist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik Ein derartiger Kalander ist beispielsweise aus der DE-PS 17 29821 bekannt geworden. Der hier beschriebene Kalander ist jedoch
nicht gebaut worden.
Als Ausgleichsmaßnahmen gegen das unerwünschte Durchbiegen einer Walze sind an sich drei Möglichkeiten bekannt:
- das Bombieren der Walzen, d. h. die konvexe Ballenform,
- das Schränken, d. h. Kreuzen der Walzenachsen,
- das Gegenbiegen.
Bei allen bisher gelieferten Dichtutigsplattenkalandern war die Anpreßwalze bombiert gechlif fen. Bei anderen Kalandern
hingegen sind auch Gegenbiegevorrichtungen und Betankungseinrichtungen zum Einsatz gekommen.
Die Bombage ist ein konstanter Wert, der zur Kompensation der Durchbiegung für einen bestimmten Belastungswert errechnet
oder für einen solchen in der Praxis ermittelt wird. Spaltkraft und Bombage sind einander fest zugeordnet. Daraus ergibt sich, daß sich bei anderen Belastungen, seien sie höher oder seien sie niedriger, entsprechende Einbußen in der Maßhaltigkeit des
Produktes ergeben. Die Praxis der Dichtungsplattenfertigung erfordert aber aufgrund von variablen Plattendicken und sehr
unterschiedlichem Mischungsaufbau der verschiedenen Dichtungsanwendungen entsprechend unterschiedliche
Walzenspaltkräfte. Da die Walzenoberflächen einem beachtlichen Verschleiß unterliegen, der in der Walzenmitte stärker ist als an den Rändern, wird
die Bombage mit zunehmender Gebrauchsdauer der Walzen durch die Abnutzung stetig kleiner. Mit steigenden
Toleranzforderungen an das Produkt wurde die Erfordernis einer einstellbaren Korrektur-Einrichtung für die Durchbiegung
immer deutlicher.
Das Schränken der Walzen ist aus verfahrenstechnischen Gründen für einen Dichtungsplatten-Kalander ungeeignet. Somit verbleibt von den 2 variablen Methoden eines Ausgleichs der Durchbiegung nur die Möglichkeit des Gegenbiegens. Dichtungsplattenkalander haben zumeist zwei unterschiedlich große Walzen, nämlich eine große beheizte Arbeitswalze, auf der
die Dichtungsplatte aufgebaut und dabei vulkanisiert wird, und eine kleinere, zumeist gekühlte Anpreßwalze, welche die
Spaltkraft bzw. Walzkraft beim Aufbau der Dichtungsplatte aufzubringen hat. Ein Gegenbiegen ist nur an dieser kleineren Walze
denkbar.
Seit längerer Zeit werden die Walzenstellungen dieser Anpreßwalzen hydraulisch ausgeführt, da definierte Walzkräfte, die bei
der Plattenfertigung erforderlich sind, mit mechanischen Lageranstell-Einrichtungen, z. B. mit Gewindespindeln, nicht aufgebracht werden können.
Die an sich im Kalanderbau bekannten Gegenbiegevorrichtungen für die Walzen müssen für ihre Funktion sehr große Kräfte
aufbringen, wobei die Abstützung meist an den Kalanderständern erfolgt. Diese großen Kräfte würden bei der bekannten
Bauweise von Gegenbiegeeinrichtungen die Walzkraft so stark beeinträchtigen, daß ihre praktische Anwendung im Bau von Dichtungsplatten-Kalandern ausgeschlossen schien. Denn wenn bei Dichtungsplatten-Kalandern bekannter Bauart auf die
dünnere Kaltwalze zusätzlich zu der hydraulischen Anpreßvorrichtung eine hydraulisch betätigte Vorrichtung zum Ausgleich der
Walzendurchbiegung wirkt, dann kommen zu den Anpreßkräften noch die Lagerkräfte, die sich aus den an den Enden der Anstellwalze angreifenden Gegenbiegekräfte ergeben. Durch diese Fehler würde erheblicher Auss.huß entstehen. Der Ablesewert der Druckmeßeinrichtungen entspricht hier dann nicht mehr der angewendeten Walzkraft. Das Errechnen der tatsächlich auf die im Aufbau auf der großen schweren Arbeitswalze befindlichen Dichtungsplatte wirkenden Anpreßkräfte wäre außerordentlich kompliziert und mit erheblichen Unsicherheitsfaktoren belastet.
Dieser Nachteil sollte gemäß dor DE-PS 17 29821 dadurch beseitigt werden, daß entgegen der beka'inten und bis heute üblichen Praxis die dünnere und leichtere Kaltwalze, an der die Gegenbiegevorrichtungen angreifen, fest im Kalanderständer gelagert werden sollte, während die schwerere beheizte Arbeitswalze verstellbar im Kalanderständer gelagert werden sollte. Bei der Konstruktion erbringt die Verstellbarkeit der großen und sehr schweren Arbeitswalze in Bezug auf die Antriebskraftübertragung jedoch große Probleme, insbesondere Gleichlaufprobleme, mit sich. Weiter ist es bei der Verstellung der großen, schweren Arbeitswalze nachteilig, daß aufgrund der sehr hohen Masse dieser Walzo die Messung der Anstellkräfte ebenfalls in unerwünschter Wei?a mit Fehlern belastet wird. Die hier auftretenden konstruktiven Schwierigkeiten waren so groß, daß es zu einer Ausführung dieser Bauform eines Dichtungsplatten-Kalanders nicht gekommen ist.
Bekannt ist aus dem Bau von Kautschuk- oder Kunststoffkalandern auch die kombinierte Anwendung von Walzenbombierung und Gegenbiegungsvorrichtung wird dann so ausgelegt, daß die Gegenbiegung in beiden Richtungen wirken kann, um bei größeren oder kleineren Spaltkräften immer den entsprechenden Ausgleich einstellen zu können. Die unterschiedlichen Kraftricntungen der Gegenbiegung bringen beim Bau von Dichtungsplatten-Kalandern jedoch auch wieder so erhebliche Probleme mit sich, daß auch diese kombinierte Art nicht Anwendung finden konnte.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Problematik des Ausgleichs gegen das unerwünschte Durchbiegen und der Nachstellbarkeit der Walzen auf relativ einfache, kostengünstige Weise zu lösen.
Darlegung des Wesens der Erfindung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kalander mit fest im Kalanderständer gelagerter großer, schwerer Walze so zu
gestalten, daß die im Kalanderständer verschiebbar angeordnete und mit vorzugsweise hydraulisch beaufschlagter
Gegenbiegevorrichtung ausgestattete Gegenwalze mit definierten und leicht meßbaren Kräften beaufschlagt werden kann. Die Erfindung besteht darin, daß im Kalanderständer ein verschiebbar gelagerter Träger vorgesehen ist, an dem sowohl Suporte
für die Lager der mit der Gegenbiegevorrichtung ausgestatteten Walze als auch die Gegenbiegevorrichtungen montiert sind und an dem die Verstellvorrichtungen für die Walzenverstellung angreifen.
Die Verstellvorrichtungen für die Walzenverstellung verschieben erfindungsgemäß den Träger der mit Gegenbiegevorrichtungen ausgestatteten Gegenwalze. Somit können die Gegenbiegekräfte auf die Walze unabhängig von den Anstellkräften wirken und gemessen werden. Die Anstellkräfte wiederum können unabhängig von den Gegenbiegekräften
gemessen und eingestellt werden. Mit dieser Vorrichtung lassen sich somit hochgenau Dichtungsplatten herstellen. Der konstruktive Aufwand ist leicht beherrschbar. Da die große, schwere Heizwalze eines Dichtungsplattenkalanders bei dieser
Ausführungsform fest im Kalanderständer gelagert ist, bereitet die Übertragung der Antriebskräfte auf diese große, schwere Walze keinerlei Probleme. Führt man die Heizwalze bombiert aus, ist die Gegenbiegevorrichtung so auszulegen, daß sowohl eine positive als auch eine
negative Durchbiegung der Gegenwalze möglich ist. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn die Gegenbiegevorrichtung doppelt wirkende hydraulische Kolben-Zylinder-Einheiten sind, bei denen die beaufschlagbaren Kolbenflächen jeweils vorzugsweise 1:2 betragen.
Um den Walzenspalt bei Unfallgefahr sehr schnell weit öffnen zu können, ist es bei dieser Ausführungsform mit unverschiebbar
gelagerter Heizwalze besonders vorteilhaft, wenn die Achse der mit der Gegenbiegevorrichtung beaufschlagten Walze und der
Träger in Horizontalebenen angeordnet sind, die unterhalb derjenigen Horizontalebene liegen, die durch die Achse der Walze
hindurchgeht, deren Lager fest im Kalanderständer gelagert sind. Auf diese Weise unterstützt die Schwerkraft das Öffnen des
Walzenspaltes. Für die Materialbeschickung ist es besonders vorteilhaft, wenn die Walzenachse und der Träger auf einer schrägen Ebene
angeordnet sind.
Ausführungsbeisplel
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1: eine Seitenansicht des Kalanders, Fig. 2: eine Seitenansicht des Kalanders nach Entfernung der Gegenbiegevorrichtung, Fig. 3: eine Ansicht von oben als Schnittbild durch den Kalander.
Der in der Zeichnung dargestellte Dichtungsplatten-Kalander besteht aus einer großen, schweren beheizten Walze 1 und einer im Durchmesser kleineren und leichteren, kalten oder gekühlten Gegenwalze 2, die mittels Lagern 3,4 gelagert sind. Dabei sind die Lager 3 der Heizwalze 1 fest im Kalanderständer 5 gelagert, während die Lager 4 von einem Support 12 getragen sind, der in einer Ausnehmung 13 des Kalanderständers 5 verschiebbar ist. Jeder Support 12 ist an dem Träger 8 befestigt, welcher ebenfalls in dieser Ausnehmung 13 verschiebbar ist. Dioser Träger 8 trägt an seinen äußeren Enden Hydraulikzylinderkolben-
Einheiten 7, deren Kolben mit den Lagern 6 verbunden sind. Die Lager 6 und die Hydraulik-Zylinder-Kolben-Einheiten 7 bilden die Gegenbiegevorrichtung. Am Träger 8 greifen die Kolbenstangen der Hydraulikzylinder-Kolben-Einheiten 9 an, die der Walzenanstellung dienen. Diese Hydraulikzylinder-Kolben-Einheiten 9 sind am Kalanderständer 5 befestigt. Die Kräfte der auf die Walzenzapfen 10 wirkenden Gegenbiegekräfte sind somit allein.im Bereich des Trägers 8, der Gegenbiegevorrichtung 6,7, der Walzenzapfen 10 und des Supportes 12 wirksam. Die Gegenbiegekräfte nehmen somit in keinerlei Weise Einfluß auf die Lagerkräfte der Welle 11 der Arbeitswalze 1. Die Gegenbiegekräfte sind daher völlig unabhängig von den Anpreßkräften, die von den Hydraulikzylinder-Kolben-Einheiten 9 ausgeübt werden. Diese Anpreßkräfte 9 wirken, ohne durch irgendwelche Gegenbiegekräfte beeinflußt zu sein, auf die Anpreßwalze 2 und drücken diese gegen die Arbeitswalze 1. Dadurch lassen sich die Kräfte genau berechnen und einstellen. Daher läßt sich diese Anlage mit einer speicherprogrammierbaren Steuerung ausrüsten und die auf dieser Anlage hergestellten Erzeugnisse lassen sich somit in exakt reproduzierbarer Weise herstellen. Die Erfindung bezieht sich nicht nur auf Dichtungsplatten-Kalander, sondern auch auf beliebige andere Kalander mit Gegenbiegevorrichtungen.

Claims (4)

1. Kalander, insbesondere für die Herstellung von Dichtungsplatten, bestehend aus mindestens zwei Walzen, von denen mindestens die eine im Kalanddrständer verstellbar gelagert und mit einer Gegenbiegevorrichtung ausgestattet ist, gekennzeichnet durch einem im Kalanderständer (5) verschiebbar gelagerten Träger 8, an dem sowohl Supporte (12) für die Lager (4) der mit der Gegenbiegevorrichtung (6,7) ausgestatteten Anpreßwalze (2) als auch die Gegenbiegevorrichtungen (6,7) montiert sind und an dem die Verstellvorrichtungen (9) für die Wahnvorstellung angreifen.
2. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenbiegevorrichtungen (6,7) doppelt wirkende hydraulische Kolben-Zylinder-Einheiten (7) aufweisen, bei denen die beaufschlagbaren Kolbenflächen jeweils etwa 1:2 betragen.
3. Kalandernach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Walzenzapfen (10) der mit der Gegenbiegevorrichtung (6,7) beaufschlagten Walze (2) und der Träger (8) in Horizontalebenen angeordnet sind, die unterhalb derjenigen Horizontalebene liegen, die durch die Achse der Welle (11) der Arbeitswal^e (1) hindurchgeht, deren Lager (3) fest im Kalanderständer (5) gelagert ist.
4. Kalandernach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenachsen (10,11) und der Träger (8) auf einer schrägen Ebene angeordnet sind.
DD90339701A 1989-04-14 1990-04-12 Kalander, insbesondere fuer die herstellung von dichtungsplatten DD293622A5 (de)

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