DD293853A5 - Fahrbare gleisstopfmaschine - Google Patents
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Abstract
Fahrbare Gleisstopfmaschine mit einem Maschinenrahmen und einem seitlich verschwenkbar gelagerten Werkzeugrahmen, sowie mit unabhaengig quer- und hoehenverstellbaren Stopfaggregaten, die Stopfwerkzeug-Paare mit Stopfpickeln aufweisen. Die Erfindung beinhaltet als Aufgabe die Schaffung einer fahrbaren Gleisstopfmaschine, die besonders in schwierigen Gleisbereichen mit unterschiedlichen Schwellenabstaenden einsetzbar ist und mit welcher eine rasche und einfache Anpassung der Stopfwerkzeuge fuer den Eintauchvorgang in den Schotter erzielbar ist. Dies wird dadurch erreicht, dasz von insgesamt vier in Gleisquerrichtung nebeneinander angeordneten und jeweils ueber ihre Antriebe voneinander unabhaengig hoehenverstellbaren Stopfaggregat-Einheiten - mit jeweils einem Stopfwerkzeug-Paar mit links bzw. rechts der einen bzw. anderen Schiene eintauchbaren Stopfpickeln - wenigstens die beiden Auszen-Stopfaggregat-Einheiten mit ihren Hoehenverstell-Antrieben zur Querverstellung jeweils auf einem ueber einen eigenen Antrieb voneinander unabhaengig um eine Vertikalachse zum Maschinenrahmen seitlich verschwenkbaren Schwenk-Werkzeugrahmen gelagert sind. Fig. 2{Gleisstopfmaschine; Fahrwerke; Maschinenrahmen; Vertikal-Achse; Stopfwerkzeug-Paare; Stopfpickel; Stopfaggregat-Einheiten; Querverstellung; Schwenk-Werkzeugrahmen}
Description
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Gleisstopfmaschine mit einem auf Fahrwerken abgestützten Maschinen-Rahmen und einem um eine Vertikal-Achse parallel zur Gleisebene seitlich verschwenkbar gelagerten Werkzeug-Rahmen sowie mit in Gleisquerrichtung nebeneinander angeordneten und über Antriebe voneinander unabhängig quer- und höhenverstellbaren Stopfaggregaten, die über Antriebe beistell- und vibrierbare Stopfwerkzeug-Paare mit in den Schotter eintauchbaren Stopfpickeln aufweisen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Eine bekannte fahrbare Gleisstopfmaschine- gemäß AT-PS 303795 der gleichen Anmelderin bzw. Patentinhaberin - mit den oben beschriebenen Merkmalen weist zwei auf einem derartigen seitlich verschwenkbar gelagerten und in Arbeitsrichtung frei vorkragenden Werkzeug-Rahmen angeordnete Stopfwerkzeugträger auf, die zur gleichzeitigen Unterstopfung zweier benachbarter Schwellen jeweils zwei in Gleislängsrichtung hintereinander angeordnete Stopfaggregate gemeinsam mit der Korrektureinrichtung tragen. Jedes Stopfaggregat weist über Antriebe höhen- und zueinander beistell- sowie vibrierbare Stopfwerkzeug-Paare - mit in den Schotter links und rechts der einen bzw. anderen Schiene eintauchbaren Stopfpickoln - auf. Die beiden Träger sind auf dem zum Maschinen-Rahmen um eine Vertikal-Achse seitwärts verschwenkbaren Werkzeug-Rahmen mit Antrieben voneinander unabhängig querverschiebbar. Diese Gleisstopfmaschine mit dieser bei älteren Maschinen üblichen gedrungenen Bauweise mit vorkragender Anordnung der Stopfaggregate am Maschinen-Rahmen bzw. auf dem seitenverschwenkbaren Werkzeug-Träger ist insbesondere auch zum Unterstopfen von Gleisweichen u.dgl. mit den voneinander unabhängig seitenverschwenkbaren Einzel-Stopfwerkzeugen und einem Bezugssystem als Nivellier-Gleisstopfmaschine ausgebildet.
Eine weitere bekannte Gleisstopfmaschine-gemäß AT-PS 297 775-der älteren gedrungenen Bauweise weist eine vorkragende Anordnung der Stopfaggregate an einem zum Maschinen-Rahmen seitenverschwenkbaren Werkzeug-Rahmen mit voneinander unabhängiger querverschiebbarer Anordnung von insgesamt zwei jeweils einer Schiene zugeordneten, höhenverstellbaren Stopfaggregaten auf. Diese sind auf dem über das vorderste Maschinenfahrwerk vorkragenden, über Antriebe um eine vertikale Drehachse zum Maschinen-Rahmen seitlich verschwenkbaren und langgestreckt ausgebildeten Werkzeug-Rahmen in einer Querverschiebebahn höhen- und querverstellbar gelagert, wodurch sich die Stopfwerkzeuge besser an die sich ändernden Schienenabstände in Weichen anpassen sollen. Diese Ausführung ist konstruktiv aufwendig, da der seitlich verschwenkbare Werkzeug-Rahmen bis über den gesamten Maschinen-Rahmen nach hinten geführt und dort an diesem über ein Gleitlager für die Schwenkbewegung befestigt bzw. abgestützt ist. Außerdem ist der Nachteil einer ungenauen Zentriermöglichkeit der gemeinsam verschwenkbaren Stopfwerkzeuge über derzu unterstopfenden Schwelle gegeben, da die Drehachse des Werkzeug-Rahmens vom Zentrum der Querverschiebebahn im Abstand angeordnet ist. Insbesondere ist der durch diese Abstands-Anordnung bedingte Nachteil gegeben, daß durch eine solche ungenaue Anpassung die Stopfwerkzeuge nicht parallel zu einer schrägliegenden Schwelle zu liegen kommen und damit eine genaue und dauerhafte Unterstopfung nicht durchführbar ist. Eine weitere fahrbare Gleisstopfmaschine - gemäß AT-PS 380498 der gleichen Anmelderin b*.w. Patentinhaberin - ist als Gleisstopf-, Nivellier- und Richtmaschine der sogenannten Kompaktbauart ausgebildet. Diese Maschinen haben sich gegenüber den Maschinen mit der beschriebenen vorkragenden Bauweise in den letzten zwanzig Jahren besonders bewährt, da durch die Anordnung der Stopfaggregate und des Gleishebe-Richtaggregates zwischen den weit voneinander distanzierten Fahrwerken eine wesentlich genauere höhen- und seitenmäßige Gleislagekorrektur durchführbar ist, wodurch zusätzlich infolge der relativ weiten Fahrwerksdistanzierung eine sanfte Biegelinie der Schienen zur Vermeidung einer unzulässigen Biegebeanspruchung erzielt wird. Bei dieser Gleisstopfmaschine ist für jeden Schienenstrang ein eigener, mit seinem einem Ende über eine längenveränderbare Kupplungsvorrichtung gelenkig am Maschinen-Rahmen angeordneter Werkzeug-Rahmen mit jeweils einem Stopf-, Hebe- und Richtaggregat vorgesehen, wobei jeder seitlich verschwenkbare Werkzeug-Rahmen an seinem anderen, der Gelenkstelle entgegengesetzten Ende ein zum Befahren auf einer Schiene als freies Lenk-Fahrwerk ausgebildetes einzelnes Stütz- und Führungs-Fahrwerk aufweist. Die Stopf-, Hebe- und Richtaggregate sind als sogenannte Weichenaggregate mit zur Bearbeitung für Gleisweichenbereiche u. dgl. ausgestatteten seitlich verschwenkbaren Stopfwerkzeugen bzw. Hebezangen und Richt-Spurkranzrollen ausgebildet.
Es ist- gemäß AT-PS 379625 der gleichen Anmelderin bzw. Patentinhaberin- eine Gleisstopfmaschine mit einem Stopfaggregat moderner Bauart bekannt, das aus zwei jeweils einer Schiene zugeordneten und über Antriebe voneinander unabhängig querverstellbaren Stopfaggregaten mit je zwei links bzw. rechts einer Schiene eintauchbaren Stopfwerkzeug-Paaren gebildet ist. Zur Schaffung eigener Stopfaggregat-Einheiten ist jedes Stopfwerkzeug-Paar unabhängig voneinander höhenverstellbar ausgebildet, so daß auch in schwierigen Weichenabschnitten mit einem Gleishindernis i.-.i Bereich einer Schienenseite die gegenüberliegende Stopfaggregat-Einheit für eine ungehinderte Unterstopfung abser«bar ist.
Weiter ist- gemäß GB-OS 2 201178 Α-eine Gleisstopfmaschine der vorkragenden Bauart bekannt, die vier über eigene Antriebe voneinander unabhängig höhen- und querverstellbare Stopfeinheiten aufweist. Für die Gleislagekorrektur sind an dieser Maschine mit vorkragender Bauart keine Hebe- und Richtaggregate vorgesehen. Derartig verstellbare Stopfeinheiten sind - wie auch in der DE-PS 82477 und insbesondere im Oberbegriff des Anspruches 1 der DD-PS 153404 beschrieben-jeweils paarweise einer Schiene zugeordnet, wobei alle vier unabhängig voneinander höhenverstellbaren Stepfeinheiten über eigene Antriebe voneinander unabhängig auf einer am Maschinen-Rahmen vorgesehenen Führung-Rahmen-Anordnung querverschiebbar ausgebildet sind. Mit dieser bekannten Anordnung von insgesamt vier voneinander unabhängig höhen- und querverstellbaren Stopfaggregat-Einheiten mit jeweils einem Stopfwerkzeug-Paar zum Eintauchen links bzw. rechts der einen oder anderen Schiene ist ein weiterer Bereich in Gleisweichenabschnitten bearbeitbar, wobei aber insbesondere auch bei unregelmäßigen Schwellenabständen bzw. bsi schrägliegenden Schwellen die sehr hohen Anforderungen an die Genauigkeit der Gleislagekorrektur nicht zufriedenstellend erfüllbar sind.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, eine fahrbare Gleisstopfmaschine zu schaffen, die bessere technologische Eigenschaften aufweist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine fahrbare Gleisstopfmaschine zu schaffen, die besonders in schwierigen Gleisbceichen, z. B. in Weichen-Abschnitten oder auch in Gleisen mit schrägliegenden Schwellen bzw. mit oft unterschiedlichen Schwellenabständen einsetzbar ist und mit welcher eine rasche, einfache und genaue Anpassung der Stopfwerkzeuge für den Eintauchvorgang in den Schotter erzielbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß von insgesamt vier in Gleisquerrichtung nebeneinander angeordneten und jeweils über ihre Antriebe voneinander unabhängig höhenverstellbaren Stopfaggregat-Einheiten - mit jeweils einem Stopfwerkzeug-Paar mit links bzw. rechts der einen bzw. anderen Schiene eintauchbaren Stopfpickeln - wenigstens die beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten mit ihren Höhenverstell-Antrieben zur Querverstellung jeweils auf einem über einen eigenen Antrieb voneinander unabhängig um eine Vertikal-Achse zum Maschinen-Rahmen seitlich verschwenkbaren Schwenk-Werkzeug-Rahmen gelagert sind.
Mit dieser überraschend einfachen und konstruktiv doch sehr robusten neuartigen Grundkonstruktion sind die einzelnen voneinander unabhängig verstellbaren Stopfaggrcgat-Einheiten in Bezug zu ihrer Anordnung und ihrer unabhängigen Verstellung auf konstruktiv einfache, aber sehr zweckmäßige Art gelöst, wobei die besonderen, durch die Anordnung dieser vier Einzel-Stopfaggregat-Einheiten erzielbaren Vorteile der durchgehenden Bearbeitung auch schwieriger Weichen-Abschnitte beibehalten und hinsichtlich der Schwellen-Anpassung noch verbessert werden. Mit der speziellen, querverschwenkbaren Lagerung zumindest der äußeren Stopfaggregat-Einheiten auf jeweils einem eigenen Schwenk-Werkzeug-Rahmen ist eine mechanisch hoch belastbare und konstruktiv einfache Verbindung zum Maschinen-Rahmen hergestellt, wobei durch den jeweils eigenen Werkzeug-Rahmen und Querverschwenk-Antrieb die Unabhängigkeit der einzelnen Stopfaggregat-Einheiten voneinander für eine jeweils gezielte und individuelle Abstimmung auf die jeweiligen Gleishindernisse noch verstärkt wird. Durch die Ausbildung zumindest der beiden äußeren Stopfaggregat-Einheiten für eino jeweils unabhängige Seitenverschwenkung wird eine vorteilhafte, rasche und ungehinderte Anpassung bzw. Zentrierung der Stopfwerkzeuge für eine Unterstopfung auch der bereits im Abzweiggleis gelegenen und durch die gemeinsamen Langschwellen noch mit dem Hauptgleis verbundenen Stopfauflager eines Weichen-Abschnittes ermöglicht. Mit dieser Lösung wird ferner eine besonders von Seiten der Bedienungsperson besonders gut beobacht- und kontrollierbare Gesamt-Anordnung der Stopfaggregat-Einheiten sowohl beim Zentrier-Vorgang als auch für den Eintauch- und Beistellvorgang geschaffen. Eine besonders konstruktive Vereinfachung besteht auch darin, daß für diese sehr vorteilhafte Seitenverschwenkung der Außen-Stopfaggregat-Einheiten keine weit über das Lichtraumprofil hinausragende und mit dem Maschinen-Rahmen verbundene Querführung mit entsprechender Lagerung erforderlich ist. Durch die Befestigung auf einem Schwenk-Werkzeug-Rahmen sind die beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten problemlos und rasch wieder innerhalb des Lichtraumprofils einschwenkbar. Eine besonders vorteilhafte Erfindungsausbildung besteht darin, daß die beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten jeweils am Endbereich ihres Schwenk-Werkzeug-Rahmens gelagert sind, wobei jeder dieser langgestreckt ausgebildeten Schwenk-Werkzeug-Rahmen im zur Außen-Stopfaggregat-Einheit angrenzenden Bereich auf einer horizontalen Gleit-bzw. Führungsbahn des Maschinen-Rahmens zusätzlich abgestützt ist. Diese derartige langgestreckte und vorkragende Ausbildung der Schwenk-Werkzeug-Rahmen schafft einen relativ weiten gesamten seitlichen Verstellbereich der zugeordneten Stopfaggregat-Einheit für eine problemlose, einfache, störungsfreie gemeinsame Unterstopfung von Haupt- und Abzweiggleis, wobei durch die Auflage jedes Schwenk-Werkzeug-Rahmens auf der Gleit- und Führungsbahn in jeder Schwenklage eine sichere Abstützung der Stopfaggregat-Einheit gewährleistet ist. Durch die endseitige Anordnung der Stopfaggregat-Einheiten am Schwenk-Werkzeug-Rahmen ist in besonders vorteilhafter Weise der der Anlenkung gegenüberliegende End-Bereich mit jeder Außen-Stopfaggregat-Einheit für eine rasche und genaue Zentrierung bzw. Beobachtung des jeweiligen Stopfwerkzeug-Paares in hohem Maße hervorragend einsehbar. Dies ist gerade in den zu unterstopfenden Weichen-Abschnitten mit den verschiedenen Gleishindernissen, wie Radlenker, Weichengestänge u. dgl. von besonderer Bedeutung, da die Bedienungsperson bei derartigen schwierigen Bereichen mit höchster Konzentration arbeitet, um auch Beschädigungen am Gleis zu vermeiden. Eine sehr zweckmäßige und vorteilhafte Ausbildung nach der Erfindung besteht darin, daß jeder der beiden in Arbeitsrichtung unmittelbar vor einem Fahrwerk frei vorkragenden und langgestreckt ausgebildeten Schwenk-Werkzeug-Rahmen mit seiner Außen-Stopfaggregat-Einheit jeweils um eine etwa oberhalb der einen bzw. anderen Schiene vertikal verlaufende Achse, von der jeweiligen Innen-Stopfaggregat-Einheit aus, seitlich ausschwenkbar angeordnet ist. Mit dieser frei vorkragenden und langgestreckten Ausbildung der beiden Schwenk-Werkzeug-Rahmen sind die Außen-Stopfaggregat-Einheiten in einem relativ weiten Gesamt-Verschwenkbereich insbesondere für eine einfache und störungsfreie Unterstopfung von neben dem Gleis befindlichen Bereichen, insbesondere Abzweiggleisen, seitenverstellbar. Die Ausbildung zweier Achsen für die Schwenk-Werkzeug-Rahmen ermöglicht deren einfache Ausbildung und Lagerung ohne gegenseitige störende Einflußnahme. Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die beiden zwischen den Außen-Stopfaggregat-Einheiten angeordneten Innen-Stopfaggregat-Einheiten mit ihren Höhenverstell-Antrieben am Maschinen-Rahmen bzw. an einem mit diesem verbundenen Werkzeug-Träger angeordnet. Diese von den Außen-Stopfaggregat-Einheiten unabhängige Anordnung der beiden Innen-Stopfaggregat-Einheiten hat den Vorteil, daß die für die Unterstopfung der weit außen liegenden Gleisabschnitte, insbesondere der Abzweiggleise, vorgesehenen Außen-Stopfaggregat-Einheiten in einfachster Weise von den Innen-Stopfaggregat-Einheiten unabhängig in einem sehr weiten Verstellbereich mitsamt dem Schwenk-Werkzeug-Rahmen verstellbar bzw. zentrierbar sind. Dabei sind die Innen-Stopfaggregat-Einheiten wie bisher in unveränderter vorteilhafterweise im Gleismittelboreich einsetzbar. Die Anordnung am Maschinen-Rahmei ι oder an einem eigenen Werkzeug-Rahmen kann in vorteilhafter Weise unabhängig von den Außen-Stopfaggregat-Einheiten je nach Maschinentype zur Bearbeitung von Weichen und/oder Strecken konstruktiv entsprechend vorgenommen werden. Die unterschiedliche Anordnung der Stopfaggregat-
Einheiten hat auch den Vorteil, daß deren gewichtsmäßige Belastung auf zwei verschiedene Abschnitte des Maschinen-Rahmens aufgeteilt wird.
Eine sehr vorteilhafte und zweckmäßige Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die beiden, im Bereich zwischen den beiden Schwenk-Werkzeug-Rahmen bzw. Außen-Stopfaggregat-Einheiten am Maschinen-Rahmen bzw. Werkzeugträger angeordneten Innen-Stopfaggregat-Einheiten mit ihren Höhenverstell-Antrieben jeweils über Quer-Führungen und einen eigenen Antrieb zum Maschinen-Rahmen unabhängig voneinander querverschiebbar ausgebildet sind. Mit dieser Lagerung der Innen-Stopfaggregat-Einheiten sind diese sowohl voneinander als auch von den beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten unabhängig für eine entsprechende rasche und genaue Anpassung bzw. Zentrierung an Gleishindernisse in einfachster Weise querverstellbar. Dabei sind die Quer-Führungen selbst für einen sehr weiten Querverstellbereich problemlos innerhalb des Lichtraumprofiles und ohne störende Beeinflussung der mit je einem Schwenk-Werkzeug-Rahmen verbundenen Außen-Stopfaggregat-Einheiten anzuordnen. Durch diese unterschiedlilche Lagerung der Außen- und Innen-Stopfaggregat-Einheiten ist in vorteilhafterweise auch eine Entlastung der Quer-Führungen von den durch den raschen Eintauchvorgang der Stopfpickel in den Schotter relativ hohen Widerstandskräften erzielbar.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der Werkzeug-Träger mit den beiden voneinander unabhängig höhenverstellbaren Innen-Stopfaggregat-Einheiten vorzugsweise gemeinsam mit den Quer-Führungen und den beiden Querverschiebe-Antrieben über einen eigenen Antrieb um eine - in der durch die Stopfaggregat-Einheiten führenden Quer-Vertikalebene und durch die Maschinenlängsachse verlaufende- Vertikal-Achse parallel zur Gleisebene verdrehbar am Maschinen-Rahmen gelagert ist. Diese verdrehbare Lagerung des Werkzeug-Trägers hat den besonderen Vorteil, daß die beiden Innen-Stopfaggregat-Einheiten unter unveränderter Beibehaltung ihrer unabhängigen Querverschiebbarkeit zusätzlich noch um eine Vertikal-Achse verdrehbar sind. Auf diese Weise sind unter lediglich geringem konstruktivem Mehraufwand die Stopf pickel der Innen-Stopfaggregat-Einheiten in vorteilhafter Weise parallel zu schrägliegenden Schwellen ausrichtbar und gleichzeitig auch durch entsprechende Querverschiebung genau über der zu stopfenden Stelle zentrierbar. Die von der Gleisachse weiter entfernt liegenden, insbesondere auch bis ins Nebengleis reichenden Bereiche werden dagegen mit den Außen-Stopfaggregat-Einheiten - durch Seitenverschwenkung der Schwenk-Werkzeug-Rahmen an die jeweilige Schwollen- bzw. Schienen-Lage bearbeitet. Dadurch sind selbst schwierigste Weichen-Abschnitte mit einer Vielzahl von verschiedenen Gleishindernissen insbesondere in Form von Weichenzungen in rascher Weise mit gleichbleibender Stopfqualität unterstopf· bzw. korrigierbar. Außerdem wird durch diese spezielle Anordnung der Innen-Stopfaggregat-Einheiten ohne eigene Schwenk-Werkzeug-Rahmen eine im wesentlichen unabhängige bzw. ungehinderte bzw. einfachere Anordnung der beiden mit den Außen- Stopfaggregat-Einheiten verbundenen Schwenk-Werkzeug-Rahmen ermöglicht.
Eine vorteilhafte Erfindungsausbildung besteht ferner darin, daß jede seitenverschwenkbare Außen-Stopfaggregat-Einheit und die ihr zugeordnete Innen-Stopfaggregat-Einheit an den voneinander abgewandten Seiten in Gleisquerrichtung vorkragend und an den einander zugewandten Seiten im wesentlichen fluchtend und in Bezug zur jeweiligen Schienen-Symmetrieebene zueinander spiegelbildlich ausgebildet sind. Diese spezielle asymmetrische Ausbildung ermöglicht in vorteilhafter Weise eine unmittelbar benachbarte - sehr nahe - Anordnung von jeweils einer Außen- und einer Innen-Stopfaggregat-Einheit für eine besonders vorteilhafte Beobachtung durch die Bedienungsperson und für eine ungehinderte und störungsfreie gleichzeitige Unterstopfung einer Kreuzungsstelle Schiene/Schwelle.
Nach einer besonders praktischen und vorteilhaften erfindungsgemäßen Ausbildung ist jeder der beiden jeweils mit einer Außen-Stopfaggregat-Einheit verbundenene und vorzugsweise parallel zur Gleisebene gekröpft bzw. winkelförmig ausgebildeten Schwenk-Werkzeug-Rahmen von seiner Vertikal-Achse bis zur jeweiligen Außen-Stopfaggregat-Einheit wenigstens etwa 4 bis 5 m bzw. etwa in der Größe der zwei- bis dreieinhalbfachen Spurweite lang i'jsgebildet und über seinen jeweiligen Antrieb vorzugsweise für einen Gesamt-Verschwenkweg der jeweiligen Stopfaggregat-Einheit von etwa 1,7 m beaufschlagbar. Durch diese besonders langgestreckte Ausbildung der beiden Schwenk-Werkzeug-Rahmen ist der relativ weite Gesamt-Verschwenkweg der Außen-Stopfaggregat-Einheiten ohne technische Schwierigkeiten, insbesondere mit einer soliden Abstützung am Maschinen-Rahmen erreichbar. Außerdem ist dadurch in vorteilhafter Weise eine vorteilhafte Abstützung innerhalb des Maschinen-Rahmens - unter Vermeidung zeit- und arbeitsaufwendiger Umrüstarbeiten - ausreichend. Dabei ist ein maximaler Verstell- bzw. Schwenkwinkel-Bereich für jeden Werkzeug-Rahmen, insbesondere auch bei stärker schrägliegenden Schwellen, erzielbar.
Nach einer besonders bevorzugten erfindungsgemäßen Ausbildung ist die Vertikal-Achse jedes Schwenk-Werkzeug-Rahmens in Arbeitsrichtung hinter der Mittel-Achse des unmittelbar den Außen- und Innen-Stopfaggregat-Einheiten nachfolgenden Fahrwerkes bzw. hinter dem vorzugsweise als Drehgestell ausgebildeten und unmittelbar den Stopfaggregat-Einheiten benachbarten mittigen Fahrwerk eines gelenkig ausgebildeten Maschinen-Rahmens angeordnet. Diese Ausbildung ermöglicht in vorteilhafterweise eine besonders stabile Abstützung der Schwenk-Werkzeug-Rahmen auf dem mittigen Fahrwerk, bei dem als Drehgestell das Gewicht der Werkzeug-Rahmen und Stopfaggregat-Einheiten auf zwei Achsen aufgeteilt wird. Darüber hinaus ist durch die gelenkige Ausbildung des Maschinen-Rahmens eine Verlagerung der Fahrkabine vom mittigen Fahrwerk für eine völlig ungehinderte Anordnung und Ausbildung der beiden Schwenk-Werkzeug-Rahmen und der zugeordneten Antriebe möglich.
Eine sehr vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten mit ihren Höhenverstell-Antrieben jeweils im der Vertikal-Achse gegenüberliegenden Endbereich des Schwenk-Werkzeug-Rahmens um eine weitere Vertikal-Achse verdrehbar gelagert und zur Einschwenkung gegen die Gleisachse bzw. gegen die jeweilige Inner. Stopf aggregat-Einheit zu mit je einem Antrieb verbunden sind. Durch diese zweifache Anlenkung des Schwenk-Werkzeug-Rahmens ist eine sehr weitgehende Anpassung an auch schwierig zu unterstopfende Weichen-Abschnitte ohne Einschränke ig der eingangs erwähnten Vorteile einer unabhängigen Seitenverschwenkung der Außen-Stopfaggregat-Einheiten durchführbar. Mit Hilfe der zweiten Vertikal-Achse ist unabhängig von der durch die erste Vertikal-Achse erzielbaren Seitenlage der Außen-Stopfaggregat-Einheit zur genauen Zentrierung über dem zu unterstopfenden Schwellenauflager eine genaue Ausrichtung der Stopfpickel in eine zur Längsrichtung von schrägliegenden Langschwellen parallele Lage in einfachster Weise durchführbar. Damit sind - in Verbindung mit den Innen-Stopfaggregat-Einheiten - auch derartige schrägliegende und daher an sich schwieriger zu unterstopfende Schwellen insbesondere auch in Verbindung mit verschiedenen Gleishindernissen rascher, genauer und gleichmäßiger unterstopfbar. Dabei ist von Vorteil, daß diese zweifache Anlenkung des Schwenk-Werkzeug-Rahmens nur einen geringen konstruktiven Mehraufwand bedingt.
Nach einer weiteren Merkmalsausbildung der Erfindung ist jeder langgestreckt ausgebildete Schwenk-Werkzeug-Rahmen von seiner Vertikal-Achse in Arbeitsrichtung vorkragend angeordnet und mit seinem freien Endbereich - vorzugsweise unmittelbar an die Gleit- bzw. Führungsbahn anschließend - mit der Außen-Stopfaggregat-Einheit gelenkig verbunden. Die Anordnung der Außen-Stopfaggregat-Einheiten im freien Endbereich der vorkragenden Schwenk-Werkzeug-Rahmen hat den Vorteil, daß für die Bedienungsperson eine bessere und im wesentlichen ungehinderte Einsicht bzw. Kontrolle auf die Außen-Stopfaggregat-Einheiten für deren rasche und genaue Zentrierung, insbesondere auch über dem außerhalb des Gleises liegenden Weic'ien-Abschnitt, geschaffen wird. Die Anordnung der Gleit- bzw. Führungsbahn unmittelbar neben den Stopfaggregat-Einheiten gewährleistet außerdem unter Entlastung der Schwenk-Werkzeug-Rahmen eine besonders solide Abstützung der Stopfaggregat-Einheiten.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden langgestreckten Schwenk-Werkzeug-Rahmen mehrteilig, insbesondere in Rahmenlängsrichtung teleskopförmig verlängerbar ausgebildet und mit einem eigenen Antrieb - zur Längsverstellung der am Werkzeug-Rahmen-Ende gelagerten Außen-Stopfaggregat-Einheit verbunden ist. Diese verlängerbare Ausbildung der Schwenk-Werkzeug-Rahmen ermöglicht auf einfachste Weise eine unabhängige Längsverschiebung jeder Außen-Stopfaggregat-Einheit für deren genaue Zentrierung bzw. Anpassung über einer mit unterschiedlichem Schwellenabstand verlegten bzw. insbesondere schrägliegenden Schwelle. Mit der teleskopförmigen Ausbildung ist eine einfache Längenveränderung des Werkzeug-Rahmens bei im wesentlichen gleicher Stabilität durchführbar.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist ferner jeder der beiden langgestreckten und mit den Außen-Stopfaggregat-Einheiten verbundenen Schwenk-Werkzeug-Rahmen als in Rahmenlängsrichtung vorzugsweise teleskopförmig verlängerbarer und im Querschnitt vertikal verlaufender Träger mit im oberen Träger-Bereich angeordneten Hydraulik-Antrieben ausgebildet. Diese Ausbildung der Schwenk-Werkzeug-Rahmen als Vertikal-Träger hat den Vorteil einer hohen Biegesteifigkeit, wobei durch die Anordnung der Hydraulik-Antriebe im oberen Träger-Bereich eine gegenseitige störende Einflußnahme der beiden Schwonk-Werkzeug-Rahmen vermieden wird.
Eine besonders vorteilhafte und praktische erfindungsgemäße Weiterbildung besteht darin, daß die beiden mit den Außen-Stopfaggregat-Einheiten verbundenen Schwenk-Werkzeug-Rahmen mit ihren Vertikal-Achsen, ihren Verstell-Antrieben und Versteil-Bereichen und die beiden Innen-Stopfaggregat-Einheiten mit ihren Verstell-Antrieben in Bezug zur Maschinen-Längsachse spiegelbildlich zueinander ausgebildet sind. Mit einer derartigen spiegelbildlichen Anordnung wird nicht nur eine vorteilhafte rasche und übersichtliche Bedienbarkeit der Stopfaggregat-Einheiten, sondern auch eine weitgehend gleichmäßige Lastverteilung auf den Maschinen-Rahmen erzielt. Außerdem ist damit ein für beide Maschinenlängsseiten gleicher Arbeitsbereich insbesondere der beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten gewährleistet.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlich und parallel zur Gleisebene mit ihren jeweiligen Schwenk-Werkzeug-Rahmen ausschwenk- bzw. verdrehbaren Außen-Stopfaggregat-Einheiten gemeinsam mit den vorzugsweise querverschieb- bzw. verdrehbaren Innen-Stopfaggregat-Einheiten - zur Bildung einer Gleisnivellier-, Stopf- und Richtmaschine in Kompaktbauweise - umittelbar in Arbeitsrichtung hinter einem am Maschinen-Rahmen vorgesehenen und zum Einsatz in Weichenbereichen ausgebildeten Gleishebe- und Richtaggregat und gemeinsam mit diesem zwischen zwei weit voneinander distanzierten, insbesondere als Drehgestelle ausgebildeten Fahrwerken angeordnet sind. Diese vorteilhafte Anordnung der Außen- und Innen-Stopfaggregat-Einheiten und des Gleishebe- und Richtaggregates zwischen den weit voneinander distanzierten Fahrwerken ermöglicht eine hohe leistungsfähige Unterstopfung auch schwieriger Gleisbereiche mit genauer Gleislage unter Vermeidung einer unzlässig hohen Biegebeanspruchung der Schienen. Zusätzlich wird durch die endseitigen Fahrwerke eine Begrenzung des zu korrigierenden Gleisabschnittes für eine exakte Seiten- und Höhenlage erzielt.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist den beiden mit ihren jeweiligen Schwenk-Werkzeug-Rahmen voneinander unabhängig seitlich ausschwenkbaren Außen-Stopfaggregat-Einheiten und den beiden voneinander unabhängig querverschieb- und vorzugsweise auch gemeinsam verdrehbaren Innen-Stopfaggregat-Einheiten eine dem Gleishsbe- und Richtaggregat in Arbeitsrichtung vorgeordnete und zur wahlweisen Bearbeitung des linken oder rechten Nebengleisabschnittes einsetzbare bzw. zusätzlich seitlich verschwenkbare Hebeeinrichtung zugeordnet. Mit den speziell für die Unterstopfung von Abzweiggleisen od. dgl. vorgesehenen, seitlich ausschwenkbaren Außen-Stopfaggregat-Einheiten in Verbindung mit dieser zusätzlichen Hebeeinrichtung ist eine genaue Anhebung des Weichen-Abschnittes über seinen gesamten Querschnittsbereich erzielbar, so daß auch die außen liegenden Weichen-Abschnitte durch diese seitenverschwenkbaren Außen-Stopfaggregat-Einheiten mit gleicher Qualität unterstopfbar sind. Zusätzlich wird auch eine Entlastung des maschineneigenen Gleishebe- und Rictnaggregates erreicht.
Schließlich ist nach einer vorteilhaften erfindungsgemäßen Ausbildung den beiden Außen- und beiden Innen-Stopfaggregat-Einheiten eine den beiden Schwenk-Werkzeug-Rahmen und dem Werkzeug-Träger in Arbeitsrichtung vorgeordnete und im Sicht-Bereich des Gleishebe- und Richtaggregates und der zusätzlichen Hebeeinrichtung angeordnete Bedienerkabine mit einem entgegen der Arbeitsrichtung eingerichteten Sitz- und Bedienerpult zugeordnet. Durch diese Anordnung sind die, durch die voneinander unabhängige Querverstellmöglichkeit einzeln zu zentrierenden Außen- und Innen-Stopfaggregat-Einheiten in Verbindung mit einer sicheren Gleisanhebung durch das Gleishebe-Richtaggregat besser und genau einsehbar bzw. kontrollierbar, wodurch insgesamt eine höhere Wirtschaftlichkeit beim Einsatz einer derartig ausgebildeten Maschine erzielbar ist.
Ausführungsbeispiel
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles r.äher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1: eine oeitenansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Gleisstopf-, Nivellier- und Richtmaschine mit auf zwei vorkragenden und jeweils um eine Vertikal-Achse voneinander unabhängig seitlich verschwenkbaren Werkzeug-Rahmen gelagerten Außen-Stopfaggregat-Einheiten und zwei auf einem mit dem Maschinen-Rahmen verbundenen Werkzeug-Träger gelagerten und voneinander unabhängig que/vsrstellbaren Innen-Stopfaggregat-Einheiten,
Fig. 2: eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Gleisstopfmaschine, wobei eine Außen-Stopfaggregat-Einheit mitsamt dem entsprechenden Schwenk-Werkzeug-Rahmen zur Unterstopfung eines Weichen-Abschnittes seitlich ausgeschwenkt ist,
Fig. 3: einen vergrößerten Querschnitt durch die Stopfmaschine gemäß der Linie HI-HI in Fig. 2 bzw. 5,
Fig. 4: eine vergrößerte Teil-Seitenansicht der mit dem Schwenk-Werkzeug-Rahmen verbundenen Außen-Stopfaggregat-Einheit gemäß Fig. 1 und
Fig. 5: eine vergrößerte Detail-Draufsicht auf die beiden jeweils mit einer Außen-Stopfaggregat-Einheit verbundenen und durch eigene Antriebe voneinander unabhängig seitenverschwenkbaren Schwenk-Werkzeug-Rahmen und die mit einem eigenen Werkzeug-Träger verbundenen, unabhängig voneinander querverschiebbar gelagerten und gemeinsam verdrehbaren Innen-Stopfaggregat-Einheiten gemäß Fig.2.
Eine in Fig. 1 und 2 dargestellte Gleisstopf-, Nivellier- und Richtmaschine 1 ist über zwei Drehgestell-Fahrwerke 2 und ein Einzel-Fahrwerk 3 auf einem aus Querschwellen 4 und Schienen 5,6 gebildeten Gleis 7 mit Hilfe eines Fahrantriebes 8 verfahrbar. Ein langgestreckt ausgebildeter Maschinen-Rahmen 9 mit endseitig angeordneten Fahrkabinen 10 und einer zentralen Energieversorgungsanlage 11 ist im Bereich einer vertikalen Achse 12 gelenkig ausgebildet. Für die Ermittlung der Gleislagefehler ist ein aus Tastrollen und Spanndrähten gebildetes Nivellier- und Richtbezugssystem 13 vorgesehen. Wie insbesondere in Fig. 2 ersichtlich, sind die Stopfaggregate durch insgesamt vier in Gleisquerrichtung nebeneinander angeordnete Stopf aggregat-Einheiten 14 bis 17 mit jeweils einem zum Eintauchen links bzw. rechts der einen bzw. anderen Schiene 5,6 vorgesehenen Stopfwerkzeug-Paar 18 bis 21 gebildet. Von diesen vier Stopfaggregat-Einheiten 14 bis 17 sind die beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten 14 und 17 zur Querverstellung jeweils auf einem übet einen eigenen Antrieb 22,23 voneinander unabhängig um eine Vertikal-Achse 24,25 zum Maschinen-Rahmen 9 seitlich verschwenkbaren Schwenk-Werkzeug-Rahmen 26,27 gelagert. Die beiden zwischen den Außen-Stopfaggregat-Einheiten 14,17 angeordneten Innen-Stopfaggregat-Einheiten 15,16 sind mit ihren Höhenverstell-Antrieben an einem mit dem Maschinen-Rahmen 9 verbundenen Werkzeug-Träger 28 angeordnet. Die unabhängig voneinander querverstellbaren Stopfaggregat-Einheiten 14 bis 17 sind - zur Bildung dieser Gleisstopf-, Nivellier- und Richtmaschine 1 in Kompaktbauweise- unmittelbar in der durch einen Pfeil 29 dargestellten Arbeitsrichtung hinter einem am Maschinen-Rahmen 9 vorgesehenen und zum Einsatz in Weichenbereichen ausgebildeten und über Spurkranzrollen 30 am Gleis 7 verfahrbaren Gleishebe- und Richtaggregat 31 und gemeinsam mit diesem zwischen den beiden weit voneinander distanzierten Drehgestell-Fahrwerken 2 angeordnet. Dem Gleishebe- und Richtaggregat 31 ist in Arbeitsrichtung eine zusätzlich seitlich verschwenkbare, zur wahlweisen Bearbeitung des linken oder rechten Nebengleis-Abschnittes einsetzbare Hebeeinrichtung 32 zugeordnet. Im Sichtbereich der Stopfaggregat-Einheiten 14, 15,16,17, des Gleishebe- und Richtaggregates 31 und der Hebeeinrichtung 32 ist eine Bedienerkabine 33 mit einem entgegen der Arbeitsrichtung eingerichteten Sitz- und Bedienerpult 34 angeordnet. Wie in Fig. 2 ersichtlich, befindet sich sowohl die Außen-Stopfaggreg at-Einheit 17 als auch die Hebeeinrichtung 32 über einem aus Schienen 35,36 gebildeten Abzweiggleis 37. Wie in Fig. 3 ersichtlich, ist die eine Außen-Stopfaggregat-Einheit 17 über der Außen-Schiene 36 des Abzweigleises 37 zentriert, während die gegenüberliegende Außen-Stopfaggregat-Einheit 14 der Innen-Stopraggregat-Einheit 15 für eine gemeinsame Unterstopfung der mit der Schiene 6 des Hauptgleises 7 verbundenen Schwellen gegenüberliegend angeordnet ist. Die weitere Innen-Stopfaggregat-Einheit 16 ist über der inneren Schiene 35 des Abzweiggleises 37 zentriert. Jedes über Antriebe beistell- und vibrierbare Stopfwerkzeug-Paar 18,19,20 und 21 weist jeweils vier in Maschinen- bzw. Gleislängsrichtung einander gegenüberliegende Stopfpickel 38,39 zum Eintauchen in den Schotter auf. Die Stopfaggregat-Einheiten 14 bis 17 sind an den voneinander abgewandten Seiten in Gleisquerrichtung vorkragend und an den einander zugewandten Seiten im wesentlichen fluchtend und in Bezug zur jeweiligen Schienen-Symmetrieebene zueinander spiegelbildlich ausgebildet. Der durch Antriebe 40 um eine vertikale Achse 41 verdrehbar am Maschinen-Rahmen 9 gelagerte Werkzeug-Träger 28 ist mit quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden Querführungen 42 verbunden, auf denen mit Höhenverstell-Antrieben 43,44 versehene und zur höhenverstellbaren Lagerung der Innen-Stopfaggregat-Einheiten 15,16 vorgesehene Aggregat-Rahmen 45,46 querverschiebbar gelagert sind. Zur voneinander unabhängigen Querverschiebung der beiden Innen-Stopfaggregat-Einheiten 15,16 sind Antriebe 47,48 vorgesehen. Das mit Höhenverstell- und Richt-Antrieben verbundene und am Gleis abrollbare Gleishebe- und Richtaggregat 31 weist mit den Schienen 5,6 des Gleises 7 in Eingriff bringbare, Seiten- und höhenverstellbare Hebehaken 49 und Heberollen 50 auf. Auch die zusätzliche Hebeeinrichtung 32 ist über Doppel-Spurkranzrollen auf der Schiene 36 des Abzweiggleises 37 abrollbar und mit seitenverschwenkbaren und an die Schiene 36 anlegbaren Heberollen 51 verbunden. Diese sind auf einem Trag-Rahmen 52 gelagert, der seinerseits über ein Seil mit einem Antrieb 54 eines Teleskop-Trägers 55 verbunden ist. Ein weiterer Antrieb 56 ist einerseits mit dem Teleskop-Träger 55 und andererseits mit einem um eine vertikale Achse über einen eigenen Dreh-Antrieb verdrehbaren Kragarm 57 verbunden. Am freien Ende des Teleskop-Trägers 55 ist eine Umlenkrolle 58 angeordnet.
Die Vertikal-Achse 24,25 jedes Schwenk-Werkzeug-Rahmens 26,27 ist- gemäß Fig.4 - in Gleislängsrichtung hinter einer Mittel-Achse 59 des unmittelbar den Außen- und Innen-Stopfaggregat-Einheiten 14 bis 17 nachgeordneten Drehgestell-Fahrwerkes 2 angeordnet. Jeder Schwenk-Werkzeug-Rahmen 26,27 ist von seiner Vertikal-Achse 24,25 in Arbeitsrichtung vorkragend angeordnet und mit seinem freien Ende im Bereich einer Gleit- bzw. Führungsbahn 60 mit den Außen-Stopfaggregat-Einheiten 14 und 17 gelenkig verbunden.
Wie insbesondere in den Fig.4 und 5 ersichtlich, sind die beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten 14,17 jeweils im der Vertikal-Achse 24,25 gegenüberliegenden Endbereich des Schwenk-Werkzeug-Rahmens 26,27 um eine weitere Vertikal-Achse 61,62 verdrehbar gelagert und zur Einschwenkung gegen die Gleis- bzw. Maschinenlängsachse 63 bzw. gegen die jeweilige Innen-Stopfaggregat-Einheit 15,16 mit je einem Antrieb 64,65 verbunden. Die beiden Stopfwerkzeug-Paare 18,21 der beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten 14 und 17 sind über Höhenverstell-Antriebe 66 höhenverstellbar auf Aggregat-Rahmen 67,68 gelagert. Jeder der beiden Schwenk-Werkzeug-Rahmen 26,27 ist in Rahmenlängsrichtung teleskopförmig verlängerbar ausgebildet und
mit einem eigenen Antrieb 69,70 zur Längsverstellung der am Werkzaug-Rahmen-Ende 71 gelagerten Außen-Stopfaggregat-Einheit 14,17 verbunden. Die als Vertikal-Träger mit einem Außen-Träger 72 und einem in diesem längsverschiebbar gelagerten Innen-Träger 73 ausgebildeten Schwenk-Werkzeug-Rahmen 26,27 sind im Bereich der Stopfaggregat-Einheiten 14 und 17 nach außen zu gekröpft bzw. winkelförmig ausgebildet und sind mit ihren Vertikal-Achsen 24,25, ihren Versteil-Antrieben 22,23,64, 65,69,70 und Verstell-Bereichen in Be.'uj zur Maschinenlängsachse 63 spiegelbildlich angeordnet. Die Länge jedes Schwenk-Werkzeug-Rahmens 26,27 beträgt von der jeweiligen Vertikal-Achse 24,25 bis zu entsprechenden Außen-Stopfaggregat-Einheit 14 bzw. 17 wenigstens etwa vier bis fünf Meter bzw. die zwei- bis dreieinhalbfache Spurweite. Der Gesamt-Verschwenkweg a (Fig. 5) der jeweiligen Außen-Stopfaggregat-Einheit 14,17 bzw. des Werkzeug-Rahmen-Endes 71 von der innersten zur äußersten Schwenkposition beträgt wenigstens etwa 1,7 m. Der gesamte, durch beide Antriebe 22,64 bzw. 23,65 erreichbare seitliche Verstellbereich jeder Außen-Stopfaggregat-Einheit 14,17 beträgt wenigstens ca. 2 m. Dieser Gesamt-Verstellbereich ist jedoch noch bei entsprechender Querverschiebung der benachbarten Innen-Stopfaggregat-Einheit in Richtung zur Maschinenlängsache 63 vergrößerbar.
Wie in Fig.4 und 5 ersichtlich, sind die beiden im Bereich zwischen den beiden Schwenk-Werkzeug-Rahmen 26,27 am Werkzeug-Träger 28 angeordneten Innen-Stopfaggregat-Einheiten 15,16 mit ihren Höhenverstell-Antrieben 43,44 jeweils über die beiden Querführungen 42 und eigene Antriebe 47,48 zum Maschinen-Rahmen 9 unabhängig voneinander querverschiebbar ausgebildet. Der Werkzeug-Träger 28 ist mit den beiden Innen-Stopfaggregat-Einheiten 15,16 und den beiden Querführungen 42 über die Antriebe 40 um die- in der durch die Stopfaggregat-Einheiten 14 bis 17 führenden Quer-Vertikalebene 74 und durch die Maschinenlängsachse 63 verlaufende-Vertikal-Achse 41 parallel zur Gleisebene verdrehbar am Maschinen-Rahmen 9 gelagert. Für diese Verdrehung liegen mit den Querführungen 42 verbundene Quer-Träger 75 auf mit dem Maschinen-Rahmen 9 verbundenen, kreisbogenförmigen Lager-Führungssegmenten 76 auf. Mit den Quer-Trägern 75 sind zur Anlage an die kreisbogenförmige Innenseite der Lager-Führungssegmente 76 vorgesehene Führungsrollen 77 verbunden. Beide Quer-Träger 75 des Werkzeugträgers 28 sind einerseits an die Lager-Führungssegmente 76 bzw. den Maschinen-Rahmen 9 und andererseits an einen Mittel-Träger 78 angelenkt. Die Gesamtverschwenkung des Werkzeug-Trägers 28 mitsamt den beiden Innen-Stopfaggregat-Einheiten 15,16 um die Vertikal-Achse 41 beträgt etwa 17°.
Im folgenden wird die Funktionsweise der erfindungsgemäßen ausgebildeten Gleisstopf-, Nivellier- und Richtmaschine 1 an Hand der Fig. 1 bis 5 näher erläutert.
Für die Unterstopfung eines Streckengleis-Abschnittes wird der Werkzeug-Träger 28 derart um die Vertikal-Achse 41 über den Antrieb 40 verdreht, daß die Längsachsen der Querführungen 42 senkrecht zur Maschinenlängsachse 63 verlaufen. Durch Beaufschlagung dor beiden Antriebe 47,48 werden beide Aggregat-Rahmen 45,46 derart querverstellt, daß die zugeordneten Stopfwerkzeug-Paare 19,20 der beiden Innen-Stopfaggregat-Einheiten 15,16 jeweils im Bereich der Innenseite der beiden Schienen 5,6 zu liegen kommen. Die beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten 14 und 17 werden durch Beaufschlagung der beiden Antriebe 22,23 mitsamt den beiden Schwenk-Werkzeug-Rahmen 26,27 so lange seitenverstellt, bis die zugeordneten Stopfwerkzeug-Paare 18,21 jeweils im Bereich der Außenseite jeder Schiene 5,6 zu liegen kommen. Unter Beaufschlagung der Höhenverstell-Antriebe 66 bzw. 43,44 werden anschließlich die Stopfwerkzeug-Paare 18 bis 21 zur Unterstopfung in den Schotter abgesenkt. Sobald im Zuge der schrittweisen Arbeitsvorfahrt das Abzweiggleis 37 erreicht wird, erfolgt sowohl eine Unterstopfung der Schwelle im Bereich der beiden Schienen 5 und 6 des Hauptgleises 7 als auch im Bereich der beiden Weichenzungen bzw. Schienen 35,36 des Abzweiggleises 37. Dazu wird die Außen-Stopfaggregat-Einheit 17 nach erfolgter Unterstopfung der Schwelle im Außenbereich der Schiene 5 des Hauptgleises 7 unter Beaufschlagung des Antriebes 23 mitsamt dem zugeordneten Schwenk-Werkzeug-Rahmen 27 in die mit vollen Linien in Fig. 2 dargestellte Position verschwenkt. Gleichzeitig mit einer Verschwenkung erfolgt eine Verdrehung der Stopfaggregat-Einheit 17 um die vertikale Achse 62 durch Beaufschlagung des Antriebes 65, wodurch die Stopfpickel 38,39 parallel zur Längsachse der in diesem Weichen-Abschnitt schrägliegenden Schwelle 4 ausgerichtet werden. Auch die gegenüberliegende Außen-Stopfaggregat-Einheit 14 wird auf die gleiche Weise durch entsprechende Betätigung des Antriebes 64 an die schrägliegende Schwelle angepaßt. Die Anpassung der Stopfpickel 38,39 der Innen-Stopfaggregat-Einheiten 15,16 erfolgt durch entsprechende Verdrehung des Werkzeug-Trägers 28 um die Vertikal-Achse 41 mit Hilfe der beiden Antriebe 40 (siehe insbesondere Fig. 5). Unter entsprechender Beaufschlagung der beiden Antriebe 47,48 werden anschließend die beiden Aggregat-Rahmen 45,46 so lange querverschoben, bis die Innen-Stopfaggregat-Einheiten 15,16 über dem zu unterstopfenden Bereich der Schiene 6 bzw. 35 zu liegen kommen. Gleichzeitig dazu erfolgt eine formschlüssige Verbindung der zusätzlichen Hebeeinrichtung 32 mit dem Abzweiggleis 37, indem die Heberollen 51 mit der Schiene 36 in Eingriff gebracht werden. Vor der Durchführung der Unterstopfung wird das Gleis 7 mitsamt dem Abzweiggleis 37 durch Betätigung der Höhenverstell- und Richtantriebe des Gleishebe- und Richtaggregates 31 und des Antriebes 54 der Hebeeinrichtung 32 angehoben (siehe drei Pfeile in Fig.3) und an Hand des Rieht- und Nivellier-Bezugssystems 13 in die korrekte Soll-Lage verbracht. Gleichzeitig erfolgt ein Absenken der zuvor über dem Stopfbereich zentrierten Stopfwerkzeug-Paare 18 bis 21 zur Unterstopfung des angehobenen Weichen-Abschnittes. Danach erfolgt unter unveränderter Beibehaltung der Gleisanhebung eine kurze Querverstellung der Außen-Stopfaggregat-Einheit 17, bis die zugeordneten Stopfpickel 38,39 auf der gegenüberliegenden Schienenseite (siehe die mit schwächeren Punkten angedeuteten Stopfpickel in Fig. 5) zu liegen kommen. Ebenso erfolgt durch entsprechende Querverschiebung der Innen-Stopfaggregat-Einheit 16 entlang der Querführungen 42 eine Unterstopfung des zwischen der inneren Weichenzunge und der Schiene 5 gelegenen Schwellen-Auflager-Bereiches. Nach Anhebung sämtlicher vier Stopfaggregat-Einheiten 14 bis 17 erfolgt eine Weiterfahrt der Maschine 1 bis zur nächsten Schwelle 4, wo der beschriebene Stopfvorgang in gleicherweise von neuem beginnt.
Claims (17)
1°. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden langgestreckten Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26, 27) mehrteilig, insbesondere in Rahmenlängsrichtung teleskopförmig verlängerbar ausgebildet und mit einem eigenen Antrieb (69,70) - zur Längsverstellung der am Werkzeug-Rahmen-Ende (71) gelagerten Außen-Stopfaggregat-Einheit (14,17)-verbunden ist.
1. Fahrbare Gleisstopfmaschine mit einem auf Fahrwerken abgestützten Maschinen-Rahmen und einem um eine Vertikal-Achse parallel zur Gleisebene seitlich verschwenkbar gelagerten Werkzeug-Rahmen, sowie mit in Gleisquerrichtung nebeneinander angeordneten und über Antriebe voneinander unabhängig quer- und höhenverstellbaren Stopfaggregaten, die über Antriebe beistell- und vibrierbare Stopfwerkzeug-Paare mit in den Schotter eintauchbaren Stppfpickeln aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß von insgesamt vier in Gleisquerrichtung nebeneinander angeordneten und jeweils über ihre Antriebe (43,44,66) voneinander unabhängig höhenverstellbaren Stopfaggregat-Einheiten (14,15,16,17)-mit jeweils einem Stopfwerkzeug-Paar (18,19,20,21) mit links bzw. rechts der einen bzw. anderen Schiene (5,6) eintauchbaren Stopfpickeln (38,39)-wenigstens die beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten (14,17) mit ihren Höhenverstell-Antrieben (66) zur Querverstellung jeweils auf einem über einen eigenen Antrieb (22,23) voneinander unabhängig um eine Vertikal-Achse (24,25) zum Maschinen-Rahmen (9) seitlich verschwenkbaren Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26,27) gelagert sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten (14,17) jeweils am Endbereich ihres Schwenk-Werkzeug-Rahmens (26,27) gelagert sind, wobei jeder dieser langgestreckt ausgebildeten Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26, 27) im zur Außen-Stopfaggregat-Einheit (14,17) angrenzenden Bereich auf einer horizontalen Gleit- bzw. Führungsbahn (60) des Maschinen-Rahmens ^-zusätzlich abgestützt ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden in Arbeitsrichtung unmittelbar vor einem Fahrwerk (2) frei vorkragenden und langgestreckt ausgebildeten Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26,27) mit seiner Außen-Stopfaggregat-Einheit (14, 17) jeweils um eine etwa oberhalb der einen bzw. anderen Schiene (5, 6) vertikal verlaufende Achse (24,25), von der jeweiligen Innen-Stopfaggregat-Einheit (15,16) aus, seitlich ausschwenkbar angeordnet ist.
4. Maschine nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zwischen den Außen-Stopfaggregat-Einheiten (14,17) angeordneten Innen-Stopfaggregat-Einheiten (15,16) mit ihren Höhenverstell-Antrieben (43,44) am Maschinen-Rahmen (9) bzw. an einem mit diesem verbundenen Werkzeug-Träger (28) angeordnet sind.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, im Bereich zwischen den beiden Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26,27) bzw. Außen-Stopfaggregat-Einheiten (14,17) am Maschinen-Rahmen bzw. Werkzeug-Träger (9,28) angeordneten Innen-Stopfaggregat-Einheiten (15,16) mit ihren Höhenverstell-Antrieben (43,44) jeweils über Quer-Führungen (42) und einen eigenen Antrieb (47,48) zum Maschinen-Rahmen (9) unabhängig voneinander querverschiebbar ausgebildet sind.
6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeug-Träger (28) mit den beiden voneinander unabhängig höhenverstellbaren Innen-Stopfaggregat-Einheiten (15,16) vorzugsweise gemeinsam mit den Quer-Führungen (42) und den beiden Querverschiebe-Antrieben (47,48) über einen eigenen Antrieb (40) um eine- in der durch die Stopfaggregat-Einheiten (14-17) führenden Quer-Vertikalebene (74) und durch die Maschinenlängsachse (63) verlaufende - Vertikal-Achse (41) parallel zur Gleisebene verdrehbar am Maschinen-Rahmen (9) gelagert ist.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede seitenverschwenkbare Außen-Stopfaggregat-Einheit (14,17) und die ihr zugeordnete Innen-Stopfaggregat-Einheit (15,16) an den voneinander abgewandten Seiten in Gleisquerrichtung vorkragend und an den einander zugewandten Seiten im wesentlichen fluchtend und in Bezug zur jeweiligen Schienen-Symmetrieebene zueinander spiegelbildlich ausgebildet sind.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden jeweils mit einer Außen-Stopfaggregat-Einheit (14,17) verbundenen und vorzugsweise parallel zur Gleisebene gekröpft bzw. winkelförmig ausgebildeten Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26,27) von seiner Vertikal-Achse (24,25) bis ."»ur jeweiligen Außen-Stopfaggregat-Einheit (14,17) wenigstens etwa 4 bis 5 m bzw. etwa in der Größe der zwei- bis dreieinhalbfachen Spurweite lang ausgebildet und über seinen jeweiligen Antrieb (22,23) vorzugsweise für einen Gesamt-Verschwenkweg der jeweiligen Stopfaggregat-Einheit (14,17) von etwa 1,7m beaufschlagbar ist.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikal-Achse (24, 25) jedes Schwenk-Werkzeug-Rahmens (26,27) in Arbeitsrichtung hinter der Mittel-Achse (59) des unmittelbar den Außen-und Innen-Stopfaggregat-Einheiten (14-17) nachfolgenden Fahrwerkes bzw. hinter dem vorzugsweise als Drehgestell ausgebildeten und unmittelbar den Stopfaggregat-Einheiten (14-17) benachbarten mittigen Fahrwerk (2) eines gelenkig ausgebildeten Maschinen-Rahmens (9) angeordnet ist.
10. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Außen-Stopfaggregat-Einheiten (14,17) mit ihren Höhenverstell-Antrieben (66) jeweils im der Vertikal-Achse (24,25) gegenüberliegenden Endbereich des Schwenk-Werkzeug-Rahmens (26,27) um eine weitere Vertikal-Achse (61, 62) verdrehbar gelagert und zur Einschwenkung gegen die Gleisachse (63) bzw. gegen die jeweilige Innen-Stopfaggregat-Einheit (15,16) zu mit je einem Antrieb (64,65) verbunden sind.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder langgestreckt ausgebildete Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26,27) von seiner Vertikal-Achse (24,25) in Arbeitsrichtung vorkragend angeordnet und mit seinem freien Endbereich - vorzugsweise unmittelbar an die Gleit-bzw.
Führungsbahn (60) anschließend-mit der Außen-Stopfaggregat-Einheit (14,17) gelenkig verbunden ist.
13. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden langgestreckten und mit den Außen-Stopfaggregat-Einheiten (14,17) verbundenen Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26,27) als in Rahmenlängsrichtung vorzugsweise ieleskopförmig verlängerbarer und im Querschnitt vertikal verlaufender Träger mit im oberen Träger-Bereich angeordneten Hydraulik-Antrieben (22,. 23,69f 70,64,65) ausgebildet ist.
14. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden mit den Außen-Stopfaggregat-Einheiten (14,17) verbundenen Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26,27) mit ihren Vertikal-Achsen (24, 25), ihren Verstell-Antrieben (22, 23,64,65, 69,70) und Versteil-Bereichen und die beiden Innen-Stopfaggregat-Einheiten (15,16) mit ihren Verstell-Antrieben (47, 48) in bezug zur Maschinen-Längsachse spiegelbildlich zueinander ausgebildet sind.
15. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlich und parallel zur Gleisebene mit ihren jeweiligen Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26,27) ausschwenk- bzw. verdrehbaren Außen-Stopfaggregat-Einheiten (14,17) gemeinsam mit den vorzugsweise querverschieb-bzw. verdrehbaren Innen-Stopfaggregat-Einheiten (15,16)-zur Bildung einer Gneisnivellier-, Stopf- und Richtmaschine in Kompaktbauweise - unmittelbar in Arbeitsrichtung hinter einem am Maschinen-Rahmen (9) vorgesehenen und zum Einsatz in Weichenbereichen ausgebildeten Gleishebe- und Richtaggregat (31) und gemeinsam mit diesem zwischen zwei weit voneinander distanzierten, insbesondere als Drehgestelle ausgebildeten Fahrwerken (2) angeordnet sind.
16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden mit ihren jeweiligen Schwenk-Werkzeug-Rahmen (26,27) voneinander unabhängig seitlich ausschwenkbaren Außen-Stopfaggregat-Einheiten (14,17) und den beiden voneinander unabhängig querverschieb- und vorzugsweise auch gemeinsam verdrehbaren Innen-Stopfaggregat-Einheiten (15,16) eine dem Gleishebe- und Richtaggregat (31) in Arbeitsrichtung vorgeordnete und zur wahlweisen Bearbeitung des linken oder rechten Nebengleisabschnittes einsetzbare bzw. zusätzlich seitlich verschwenkbare Hebeeinrichtung (32) zugeordnet ist.
17. Maschine nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Außen- und beiden Innen-Stopfaggregat-Einheiten (14,15,16,17) eine den beiden Schwenk-Werkzoug-Rahmen (26,27) und dem Werkzeug-Träger (28) in Arbeitsrichtung vorgeordnete und im Sicht-Bereich des Gleishebe- und Richtaggregates (31) und der zusätzlichen Hebeeinrichtung (32) angeordnete Bedienerkabine (33) mit einem entgegen der Arbeitsrichtung eingerichteten Sitz- und Bedienerpult (34) zugeordnet ist.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
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