DD293980A5 - Werkzeugsystem - Google Patents
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Abstract
Ein Werkzeugsystem besteht aus einem Werkzeughalter 1, an dem ein Werkzeugkopf 11 mittels einer integrierten Spanneinrichtung auswechselbar angeordnet ist. Das Werkzeugsystem weist dabei eine integrierte Kuehlmittelzufuehrung 8 auf sowie eine im Bereich der Kupplungsstelle zwischen dem Werkzeugkopf 11 und dem Werkzeughalter 1 muendende Druckluftzufuehrung 12 mittels der bei Druckluftbeaufschlagung eine Reinigung dieser Kupplungsstelle moeglich ist, wenn bei einem Werkzeugwechsel diese Kupplungsstelle durch hineinfallende Spaene oder austretendes Kuehlmittel verunreinigt wird. Vorzugsweise ist dabei in dieser Druckluftzufuehrung 12 ein Rueckschlagventil 15 angeordnet, das ein Eindringen von Kuehlmittel in die Druckluftzufuehrung 12 verhindert. Fig. 2{Werkzeugsystem aus Halter und Kopf; integrierte Kuehlmittelzufuhr; Druckluftzufuhr mit Rueckschlagventil}
Description
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Werkzeugsystem, bei dem ein Werkzeugkopf mittels einer integrierten Spanneinrichtung auswechselbar an einem Werkzeughalter angeordnet ist und das eine integrierte Kühlmittelzuführung aufweist.
Ein modulares Werkzeug system dieser Art ist aus dem DE-GM 8437207 bekannt. Die beispielsweise für eine numerisch gesteuerte Werkzeugmaschine bestimmte Werkzeugwechseleinrichtung besteht grundsätzlich aus einem Werkzeughalter, an dem mittels einer integrierten Spanneinrichtung ein Werkzeugkopf auswechselbar angeordnet werden kann, der für den jeweiligen Einsatzzweck gerade benötigt wird. Das Werkzeugsystem weist dabei weiterhin eine integrierte Kühlmittelzuführung auf, mittels der dem Werkzeugkopf für die spanabhebende Bearbeitung Kühlmittel zugeführt werden kann. Ebenso wie bei vielen anderen Werkzeugmaschinen kann auch bei dem bekannten Werkzeugsystem aus dem DE-GM 8437207 der Wechsel des Werkzeugkopfes mit Hilfe einer automatischen Werkzeugwechseleinrichtung durchgeführt werden. Der Werkzeugkopf wird dabei beispielsweise durch einen von der Werkzeugmaschine unabhängig operierenden Schwenkarm ausgewechselt. Bei diesem Vorgang werden die Kupplungs- bzw. Spannflächen zwischen dem Werkzeughalter und dem Werkzeugkopf häufig durch hereinfallende Späne oder anderen Schmutz verunreinigt. Der neue Werkzeugkopf kann dann in den verschmutzten Werkzeughalter gar nicht oder nur fehlerhaft eingebaut werden. Der sichere und störungsfreie Betrieb der Werkzeugmaschine ist damit nicht mehr gewährleistet, die automatische Fertigung wird unterbrochen. Außerdem ist bei dem bekannten Werkzeugsystem der eingangs angegebenen Art mit einer integrierten Kühlmittelzuführung von Nachteil, daß das Kühlmittel korrodierend wirkt. Dies macht sich insbesondere dadurch nachteilig bemerkbar, wenn beim Werkzeugwechsel stets ein gewisser Teil des Kühlmittels in der Kupplungsstelle verbleibt, was auf lange Sicht zu Funktionsstörungen führen kann. Auch in dieser Hinsicht ist der sichere und störungsfreie Betrieb der Werkzeugmaschine nicht gewährleistet.
Um die Kupplungsstelle zwischen dem Werkzeugkopf und dem Werkzeughalter auf technisch einfache Weise reinigen zu können, und zwar insbesondere auch im Hinblick bei dem beim Werkzeugwechsel auftretenden Kühlmittelaustritt, ist auch bereits vorgeschlagen worden, zusätzlich eine im Bereich der Kupplungsstelle zwischen dem Werkzeugkopf und dem Werkzeughalter mündende Druckluftzuführung vorzusehen.
Ein derart ausgebildetes Werkzeugsystem hat den Vorteil einer integrierten Reinigungseinrichtung, mittels der die Kupplungsstelle zwischen dem Werkzeugkopf und dem Werkzeughalter auf technisch einfache Weise gereinigt werden kann, so daß sich dort keine Verunreinigungen absetzen können, die den Einbau eines neuen Werkzeugkopfes in der vorgeschriebenen Weise verhindern könnten. So kann die Druckluft Späne oder anderen Schmutz herausblasen, die bei einem Werkzeugwechsel hereinfallen und die Kupplungsflächen verunreinigen. Ebenso kann der beim Werkzeugwechsel auftretende Kühlmittelverlust beseitigt werden. Durch die integrierte Reinigungseinrichtung ist somit ein sicherer und störungsfreier Betrieb der Werkzeugmaschine gewährleistet, ohne daß die Gefahr einer Unterbrechung der automatischen Fertigung besteht. Die Reinigungseinrichtung ist dabei sowohl für Werkzeugsysteme mit stehendem Werkzeug als auch für Werkzeugsysteme mit
drehendem Werkzeug einsetzbar. An die Druckluftzuführung ist lediglich die Forderung zu stellen, daß sie sämtliche Kupplungsbzw. Spannflächen mit der Druckluft erreicht und so störenden Schmutz wegbläst.
Nachteiligerweise kann jedoch Kühlmittel in die Druckluftzuführung eindringen und dort Korrosionsschäden verursachen, insbesondere bej heute durchaus üblichen hohen Kühlmitteldrücken bis zu 160bar.
Ziel der Erfindung
Das erfindungsgemäße Werkzeugsystem verhindert Korrosionsschäden im Bereich der Druckluftzufuhr.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das eingangs genannte Werkzeugsystem derart weiterzubilden, daß Korrosionsschäden im Bereich der Druckluftzuführung verhindert werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Druckluftzuführung ein Rückschlagventil angeordnet ist. Das Rückschlagventil verhindert, daß insbesondere im Hinblick auf den hohen Kühlmitteldruck bis zu 160 bar Kühlmittel in die Druckluftzuführung eindringen kann und dort möglicherweise zu Korrosionsschäden führt. Insbesondere wird durch das Rückschlagventil verhindert, daß Kühlmittel direkt in die Werkzeugmaschine dringt, was zu sehr großen Schäden führen könnte.
Vorzugsweise besteht das Rückschlagventil aus einer gegen einen Ventilsitz federbelasteten Kugel oder dergleichen. Ein Rückschlagventil dieser Art hat sich in der Technik bewährt und zeichnet sich durch seine Zuverlässigkeit aus. Statt dessen sind jedoch auch andere Rückschlagventile denkbar, die den gleichen Zweck erfüllen.
In einer Weiterbildung des Rückschlagventils ist dieses derart ausgebildet und in der Druckluftzuführung angeordnet, daß sich dessen Schließkraft bei einem rotierenden Werkzeugsystem bei sich erhöhender Drehzahl erhöht, wenn also das Werkzeugsystem beispielsweise eine rotierende Spindel aufweist. Dadurch ist gewährleistet, daß bei sich erhöhender Drehzahl sich die Dichtwirkung stetig erhöht und somit die Funktionssicherheit des Rückschlagventils in jedem Betriebszustand gewährleistet ist.
In einer weiteren Weiterbildung der Druckluftzuführung weist diese im Bereich der Kupplungsstellenmündung eine radiale Komponente auf. Dies führt bei einem rotierenden Werkzeugsystem dazu, daß die Zentrifugalkraft eventuell in die Druckluftzuführung eindringendes Kühlmittel nach außen befördert und somit die Druckluftzuführung vor Korrosionsschäden bewahrt. Insbesondere weist die Druckluftzuführung, wenn in dieser ein Rückschlagventil angeordnet ist, hinter diesem eine radiale Komponente auf, so daß die gesamte Druckluftzuführung vor einem Eindringen von Kühlmittel geschützt ist. Dadurch wird auch das Rückschlagventil entlastet.
In einer Weiterbildung weist die Druckluftzuführung eine Sensoreinrichtung für den beim Spannen des Werkzeugkopfes in der Soll-Position entstehenden Staudruck auf. Auf diese Weise ist eine Funktionskontrolle realisiert, ob der Werkzeugkopf nach dem Spannvorgang seine vorgeschriebene Position eingenommen hat, wenn also der Werkzeugkopf die Austritte der Druckluftzuführung im Werkzeughalter verschließt, so daß in der Druckluftzuführung ein Staudruck entsteht. Die Funktionskontrolle ist sowohl bei einem automatischen Werkzeugwechsel als auch bei einem von Hand durchgeführten Wechsel möglich.
U meine gleichmäßige Reinigung der Kupplungsstelle zwischen dem Werkzeugkopf und dem Werkzeughalter zu gewährleisten, wird schließlich in einer Weiterbildung vorgeschlagen, daß die Druckluftzuführung in einer ringförmigen Verteilung mündet.
Ausführungsbeispiele
Zwei Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Werkzeügsystems mit einer integrierten Reinigungseinrichtung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt
Fig. 1: eine schematische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Werkzeugsystems; Fig. 2: eine schematische Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines Werkzeugsystems.
Das in Fig. 1 dargestellte Werkzeugsystem weist einen Werkzeughalter 1 auf, auf dessen vorderes Ende ein Werkzeughalterkopf 2 aufgeschraubt ist. Der Werkzeughalter 1 bzw. der Werkzeughalterkopf 2 weist eine zentrale Aufnahmebohrung 3 auf, in der längsverschiebbar ein Spannbolzen 4 angeordnet ist. In einer Erweiterung 5 der Aufnahmebohrung 3 weist der Spannbolzen 4 eine angeformte Ringscheibe 6 auf, zwischen derund dem hinteren Ende des Werkzeughalterkopfes 2 ein Tellerfederpaket 7 abgestützt ist. Dieses drückt den Spannbolzen 4 in seine hintere Arbeitsposition.
Wie in der Zeichnung zu erkennen ist, ist der Spannbolzen 4 aus zwei Teilen zusammengesetzt und weist vor allem eine koaxiale Kühlmittelzuführung 8 auf, die am vorderen Ende des Spannbolzens 4 in einem kegelstumpfförmigen Spannbolzenkopf 9 mündet. An den Mantelflächen dieses Spannbolzenkopfes 9 liegen Spannstifte 10 an, die in dieser Position des Spannbolzens bzw. des Spannbolzenkopfes 9 in die Verriegelungsstellung verschoben sind, in der die vorderen Enden der Spannstifte 10 über die Mantelfläche des Werkzeughalterkopfes 2 ragen. Mittels dieser Spannstifte 10 kann ein strichpunktiert dargestellter Werkzeugkopf 11 am Werkzeughalter 1 und dabei insbesondere am Werkzeughalterkopf 2 verriegelt werden. Zu diesem Zweck wird der Spannbolzen 4 in Richtung des Pfeiles P nach vorne bewegt, so daß durch eine Federbelastung der Spannstifte 10 diese nach innen verschoben werden, so daß die Spannstifte 10 vollständig innerhalb des Werkzeughalterkopfes 2 angeordnet sind. Anschließend kann entweder von Hand oder mittels einer automatischen Werkzeugwechseleinrichtung der Werkzeugkopf 11 auf den Werkzeughalterkopf 2 aufgesteckt werden. Anschließend wird der Spannbolzen 4 aufgrund des Tellerfederpaketes 7 wieder in seine hintere Verriegelungsposition verschoben, so daß die Spannstifte 10 derart nach außen verschoben werden, daß sie in entsprechende Ausnehmungen im Werkzeugkopf 11 eingreifen, so daß dieser am Werkzeughalterkopf 2 fixiert ist und
sich in der endgültigen Arbeitsposition befindet. Der Austausch des Werkzeugkopfes 11 gegen einen anderen erfolgt in der entsprechenden Weise.
Wie in Fig. 1 zu erkennen ist, weist der Werkzeughalter 1 bzw. der Werkzeughalterkopf 2 eine zur Kühlmittelzuführung 8 parallele Druckluftzuführung 12 auf, die in einem im Werkzeughalterkopf 2 ausgebildeten Ringkanal 13 mündet, der zu diesem Zweck beidseitig mittels O-Ringen abgedichtet ist. Von diesem Ringkanal 13 gehen zur Stirnseite des Werkzeughalterkopfes 2 gfeichmäßig um den Umfang verteilt weiterführende Druckluftzuführungen 12 aus, und zwar in dem Bereich, wo der Werkzeugkopf 11 am Werkzeughalterkopf 2 anliegt. Bei dieser Ausführungsform verläuft dabei dieser Abschnitt der Druckluftzuführung 12 parallel zur Mittelachse des Werkzeugsystems.
Wie in der Zeichnung zu erkennen ist, ist in der Druckluftzuführung 12 ein Rückschlagventil 15 angeordnet. Dieses besteht aus einer Kugel 16, die mittels einer Feder 17 gegen einen Ventilsitz 18 gedrückt wird. Bei Druckbeaufschlagung der Druckluftzuführung 12 mittels Druckluft wird dabei die Kugel 16 entgegen der Kraft der Feder 17 vom Ventilsitz 18 abgehoben, so daß die Druckluft das Rückschlagventil 15 passieren kann und an der vorderen Stirnseite des Werkzeughalterkopfes 2 austritt. Dieses Rückschlagventil 15 verhindert, daß beispielsweise mittels eines Druckes von 160bar aus der Kühlmittelzuführung 8 austretendes Kühlmittel in die Druckluftzuführung 12 eindringt und dort Korrosionsschäden verursacht, beispielsweise wenn das Kühlmittel direkt in die Werkzeugmaschine eindringt.
Die Druckluftzuführung 12 dient als Reinigungssystem, mittels dem die Kupplungsflächen zwischen dem Werkzeugkopf 11 und dem Werkzeughalter 1 bzw. dem Werkzeughalterkopf 2 bei einem Werkzeugwechsel gereinigt werden können, indem vor dem Aufsetzen eines neuen Werkzeugkopfes 11 durch austretende Druckluft die Spannflächen gereinigt und so austretendes Kühlmittel bzw. beim Werkzeugwechsel hineinfallende Späne weggeblasen werden. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß nach dem Aufsetzen eines neuen Werkzeugkopfes 11 dieser in seiner vorgeschriebenen Position eingespannt wird und somit ein sicherer und störungsfreier Betrieb der Werkzeugmaschine gewährleistet ist.
Die Ausführungsform gemäß Fig.2 unterscheidet sich von der in Fig.1 dargestellten Ausführungsform lediglich durch die Führung des Abschnittes der Druckluftzuführung 12 zwischen dem Rückschlagventil 15 und der vorderen Stirnfläche des Werkzeughalterkopfes 2. Während bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 dieser Abschnitt parallel zur Mittelachse des Werkzeugsystems verläuft, verläuft bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 dieser Abschnitt schräg nach außen. Dies hat den Vorteil, daß aufgrund einer radialen Komponente der Zentrifugalkraft eventuell eindringendes Kühlmittel nach außen abtransportiert wird und sich nicht in diesem Abschnitt der Druckluftzuführung 12 ablagern kann.
Claims (7)
1. Werkzeugsystem, bei dem ein Werkzeugkopf (11) mittels einer integrierten Spanneinrichtung auswechselbar im Werkzeughalter (1) angeordnet ist und daß eine integrierte Kühlmittelzuführung sowie eine in dem Bereich der Kupplungsstelle zwischen dem Werkzeugkopf (11) und dem Werkzeughalter (1) mündende Druckluftzuführung (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Druckluftzuführung (12) ein Rückschlagventil (15) angeordnet ist.
2. Werkzeug system nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (15) aus einer gegen einen Ventilsitz (18) federbelasteten Kugel (16) oder dergleichen besteht.
3. Werkzeug system nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schließkraft des Rückschlagventils (15) bei einem rotierenden Werkzeugsystem bei sich erhöhender Drehzahl erhöht.
4. Werkzeugsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzuführung (12) im Bereich der Kupplungsstellenmündung eine radiale Komponente aufweist.
5. Werkzeugsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3 sowie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzuführung (12) hinter dem Rückschlagventil (15) eine radiale Komponente aufweist.
6. Werkzeugsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzuführung (12) eine Sensoreinrichtung für den beim Spannen des Werkzeugkopfes (11) in der Soll-Position entstehenden Staudruck aufweist.
7. Werkzeugsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzuführung (12) in einer ringförmigen Verteilung mündet.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD34009990A DD293980A5 (de) | 1990-04-25 | 1990-04-25 | Werkzeugsystem |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DD34009990A DD293980A5 (de) | 1990-04-25 | 1990-04-25 | Werkzeugsystem |
Publications (1)
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|---|---|
| DD293980A5 true DD293980A5 (de) | 1991-09-19 |
Family
ID=5618082
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DD34009990A DD293980A5 (de) | 1990-04-25 | 1990-04-25 | Werkzeugsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD293980A5 (de) |
-
1990
- 1990-04-25 DD DD34009990A patent/DD293980A5/de not_active IP Right Cessation
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