DD294150A5 - Modularer oeffentlicher aussenfernsprecher - Google Patents

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DD294150A5
DD294150A5 DD90340228A DD34022890A DD294150A5 DD 294150 A5 DD294150 A5 DD 294150A5 DD 90340228 A DD90340228 A DD 90340228A DD 34022890 A DD34022890 A DD 34022890A DD 294150 A5 DD294150 A5 DD 294150A5
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DD
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module
plate
door
coin
tilting
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DD90340228A
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Palomeque Francisco Ibanez
Morales Jose M Garcia
Original Assignee
��@���������@�������k��
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M17/00Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
    • H04M17/02Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths
    • H04M17/026Constructional features

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  • Prepayment Telephone Systems (AREA)
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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen modularen oeffentlichen Auszenfernsprecher, der aus einer modularen Konstruktion auf der Grundlage von zwei uebereinander angeordneten Koerpern besteht, die in dieser Reihenfolge den Fernsprechermechanismus und einen Geldkasten zum Auffangen der Muenzen enthalten. Dabei ist die Tuer des oberen Koerpers mit einer Reihe von Fenstern versehen, durch welche verschiedene Module gekoppelt und befestigt sind, insbesondere das Karteneingabemodul, das Muenzeinwurfmodul, das Datenanzeigemodul, das Handtastaturmodul, das MUEnzenrueckgabemodul und das Handapparataufhaengemodul. Einige davon koennen wahlweise weggelassen und durch entsprechende Deckel ersetzt werden. Fig. 1{modulare Konstruktion; Fernsprechermechanismus; Muenzen; Tuer; Koerper; Fenster; Module; Deckel; Geldkasten}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung Die Erfindung betrifft einen öffentlichen Fernsprecher, der in Telefonzellen u.a. eingebaut werden soll, d. h. an Orten ohne direkte Personenkontrolle über diesen und damit mit einer großen Gefahr für kriminelle Handlungen, die auf den Diebstahl der Einnahmen gerichtet sind. Die Konstruktionsmerkmale des hler erläuterten Fernsprechapparates machen erfolgreiche kriminelle Handlungen fast
unmöglich und sie machen denselben dazu geeignet, unzulässige Benutzung auszuhalten, sogar wirklich schlechte Behandlungin Form von Vandalismus, ohne ernsthafte Gefahr einer Beschädigung der Bauteile und ohne Funktionsverlust. Der Fernsprecherkann mit Münzen und/oder Kreditkarten benutzt werden, da seine Modulkonstruktion eine wahlweise Ausrüstung mit den
Mechanismen für beide Zahlungsarten erlaubt, ohne daß eine Veränderung an der Grundkonstruktion erforderlich ist. Ein weiterer Gegenstand ist, eine Kontrolle über die Leerung auszuüben, so daß der ausführende Arbeiter keinen direkten Zugriff
zu den Münzen hat.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik Es Ist eine bekannte Tatsache, daß öffentliche Fernsprecher, besonders in Außenze'.ian installierte Fernsprecher, schon seit
langem Kriminelle angezogen haben, und deshalb wurden bei diesen Fernsprechern In verstärktem Maße widerstandsfähigere
Gehäuse und robustere Handtastaturen benutzt, und es war das allgemeine Ziel, alle Bauelemente des Apparates immer
unverletzbarer zu mächen.
Jedoch die in dieser Hinsicht getroffenen Lösungen sind nicht »flexibel", denn sie ergeben in einem Stück hergestellte Apparate,
die nicht verändert werden können, und jede spezifische Anwendung bei einem gegebenen Farnsprechertyp bedeutet eine
Ausführungsform, die sich wesentlich von den übrigen unterscheidet, fast über den gesamten Herstellungsprozeß. Jedoch kann die Praxis manchmal Fernsprecher erfordern, die nur mit Münzen beziehungsweise nur mit einer Kreditkarte
arbeiten oder wahlweise mit einem der beiden Zahlungssysteme, und deshalb wäre.ein Fernsprecher erforderlich, der sich voneiner unveränderlichen Grundkonstruktion auf eine der Bedingungen anpassen läßt.
Es wäre ebenfalls wünschenswert, trotz der für diesen öffentlichen Fernsprechertyp erforderlichen beträchtlichen Robustheit
eine schnelle und einfache Montage zu erreichen, herkömmliche Fernsprecher dieses Typs erfordern jedoch eine komplexeMontage.
Ein weiteres Problem bei diesem Fernsprechertyp liegt In der Existenz einiger Schwachpunkte, wodurch er verletzbar wird, zum Beispiel die Flüssigkristallanzeige, auf der die Information für den Benutzer angezeigt wird oder die Austrittsauskehlung für das Wechselgeld oder falsche Münzen. Ein weiteres Problem bei öffentlichen Fernsprechern ist die Unmöglichkeit einer wirksamen Kontrolle der Leerung, und deshalb
hängt letzteres von der Ehrlichkeit der für die Leerung Zuständigen ab. Obwohl elektronische Buchungseinrichtungen für die inden Apparat eingesteckten Münzen vorhanden sind, kann die theoretische Ziffer häufig nicht mit der wirklichen Anzahlübereinstimmen, auf Grund von Fehlern im Apparat oder verschiedenen Tricks, die von einigen Benutzern ai gewendet werden;das erlaubt nicht, daß fehlende Münzen pauschal auf Diebstahl durch die Bedienungsperson odor durch den für die Leerung
Zuständigen zurückgeführt werden. Ziel der Erfindung Ziel der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden. Darlegung des Wesens der Erf induny
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen modularen öffentlichen Außenfernsprecher zur Benutzung mit Münzen und/ oder Kreditkarten zur Verfügung zu stellen.
Der erfindungsgemäße öffentliche Fernsprecher löst die o. g. Probleme vollständig, dieser Fernsprecher wird mit einer modularen Konstruktion versehen, die es erlaubt, gegebene Bauteile nach Zweckmäßigkeit zu benutzen oder wegzulassen, und das bei einer rationalen Montage, die schnell und einfach Ist. Dabei ist der Fernsprecher gleichzeitig insgesamt äußerst robust, fast unverletzbar, hat keine Schwachpunkte, und ferner muß die Aufmerksamkeit auf die Tatsache gerichtet werden, daß die Leerung völlig automatisch kontrolliert wird. Erfindungsgemäß umfaßt der hier genannte öffentliche Fernsprecher grundsätzlich zwei Körper, einen oberen Körper, der mit den unterschiedlichen Betriebsmechanismen ausgerüstet ist, und einen unteren Körper, der als Münzsammelbehälter wirkt; dabei sind beide Körper physikalisch unabhängig und können durch irgendeine Einrichtung miteinander verbunden werden, so daß der Behälter oder untere Körper nicht vorgesehen werden muß, speziell wenn der öffentliche Fernsprecher nur für die Benutzung mit Kreditkarten ausgelegt wurde. Sowohl der obere Körper als auch der untere Körper sind mit zwei Türen versehen, die deren gesamte Stirnfläche bilden und wiederum mit Sicherheitsverriegelungen ausgerüstet sind.
Die Tür des oberen Körpers, der die Form einer rechtwinkligen Wanne mit einer nach hinten zeigenden Aushöhlung hat, ist mit
einer Anzahl von Fenstern zum Anordnen der entsprechenden Module versehen, besonders mit zwei oberen Fenstern, die sichen ihren Seiten berühren, eines zum Anordnen des Moduls für dtn Karteneinwurf und ein anderes zum Anordnen des Moduls fürden Münzeneinwurf. Darunter befindet sich vertikal in der gleichen Reihe ein Fenster zur Positionierung des Moduls für den
Datenanzeigeschirm, direkt darunter ein weiteres Modul zur Positionierung des Moduls, das die Handtastatur bildet und unter
diesen ein weiteres Modul zur Positionierung des Münzrückgabemoduls, während sich ein weiteres, vertikal verlängertes Modulan der Seite der letzten drei Fenster zum Anordnen des Moduls zum Einhängen des Handapparates befindet.
Ferner ist die Konstruktion mit einer Reihe von Deckeln versehen, die einige dieser Fenster koppeln können, speziell als Ersatz des Kartenelnjegemoduls, des Münzeneinwurfmoduls und des Münzrückgabemoduls und sogar als Ersatz des Datenanzeigemoduls
bei einer praktischen Ausführungsform, wo dieser Schirm nicht erforderlich ist.
Am unteren Teil des oberen Körpers, direkt unter dem Münzenaufnahmemodul, befindet sich ein herkömmlicher Geldsammelbehälter; ersterer hat einen Kipphebel, der durch einen externen Taster zur üblichen und notwendigen Wirkung auf
den Münzauswähler angetrieben wird, so daß möglicherweise verklemmte Münzen geräumt werden können.
Unter dem Münzenauswähler befinde' sich ein Speicher, dereine beträchtliche Anzahl Münzen aufnimmt und, ordnungsgemäß
von einem Fernsprechmikroprozessor gesteuert, werden diese Münzen fortschreitend und entsprechend des Verlaufs des
Ferngesprächs aufgebraucht, wobei überschüssige Münzen bei Gesprächsende zurückgegeben werden. Das erfolgt durch das Modul unter der Handtastatur, wobei alle diese Bauelemente, d. h. das Münzeneinwurfmodul, der Münzenauswähler, der Münzenspeicher und das Münzenrückgabemodul bei praktischen Ausführungsformen vermieden werden, wo der Fernsprecher
nur für Kreditkarten benutzt werden soll.
Das Datenanzeigen .udui wird besonders dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite der entsprechenden Flüssigkristallanzeige durch einfaches oder Vollgas geschützt wird, das eine ausreichende Stärke hat, um kräftigen Schlägen zu
widerstehen. Die Handtastatur ihrerseits ist besonders dadurch gekennzeichnet, daß bei dem speziellen Tastenmontagesystemauf der entsprechenden Halterung, wobei insbesondere einem Bajonettsystem, welches eine extrem schnelle und leichte
Anordnung ist, die Tasten nach der Anordnung in ihrer Position durch ihre prismatische polygonale Form, vorzugsweise
prismatisch rechteckige Form, fixiert sind und nachfolgend mit Hilfe eines gemeinsamen Deckels in ihrer Position fixiert sind, dermit Fenstern versehen ist, die in Form, Abmessung und Lage mit diesen Tasten übereinstimmen.
Sowohl das Datenanzeigemodul als auch das Handtastaturmodul sind mit proßen Gewindebolzen auf der Rückseite versehen,
die durch die Bohrungen am Boden einer Art Wanne verlaufen, die sich im oberen Körper befindet und deren öffnung genau indie Innenfläche der Tür paßt und gegen letztere drückt, wenn die Muttern, die die genannten Bolzen unterstützen, angezogenwerden und demzufolge die beiden Module gekapselt werden.
Das Münzenrückgabemodul, das offensichtlich von seinem Speicher gespeist wird, hat die Form einer an der Vorderseite
offenen Schele, die mit einer ebensolchen Luke an der Vorderseite versehen ist, die rückwärts und nach oben kippt, mit der
Besonderheit, daß der Boden der Schale, deren Wand nach oben und rückwärts geneigt ist, mit einer schrägen Trennwand
versehen Ist, auf welche die freie Kante der Luke auf der Vorderseite abwechselnd fällt, wenn sie kippt, so daß, wenn die Schalezwecks Zugriff zu den darin befindlichen Münzen geöffnet wird, die tatsächliche Luke die obere öffnung der Schale schließt,indem sie auf die schräge Trennwand fällt.
Alle diese Module, besonders ihre Vorderseiten, sind aus einem äußerst harten Material hergestellt. Weiterhin wurde der Lösung Aufmerksamkeit geschenkt, die angewendet wurde, um die Kippelemente mit Gelenkverbindungen zu versehen, gemäß welcher Lösung die Enden der Kippwellen dieser Bauelemente in die Aufnahmen der Verbindungen passen, die diese aufnehmen, und
sie werden definitiv durch einfache Verbindung dieser Bauelemente mit anderen komplementären Elementen verbunden, diedie Öffnungen dieser Aufnahmen schließen.
Das Kabel für die Mechanismen des tatsächlichen Fernsprecher? und den Handapparat Ist offensichtlich ordnungsgemäß
abgeschirmt, wobei die Seite des oberen Körpers mit dem Kabelausgang versehen ist, speziell durch einen Mechanismus, derein Kippen von ca. 90° erlaubt, und deshalb kann das Kabel in geeignetster Welse ausgerichtet werden, ohne daß es beschädigt
Die Sicherheitsverschlußvorrichtungen für die Tür des oberen Körpers sowie für die Tür des unteren Behälters umfassen viele Bolzen und werden in beiden Fällen durch ein geeignetes Schloß an der Seitenwand des Körpers geöffnet, oder andernfalls aus
der Ferne von der eigentlichen Fernsprechzentrale und auf Wunsr.li der Bedienungsperson in der Zelle. Es muß auf den
Verriegelungsmechanismus des unteren Körpers oder Behälters, einem Antriebsarm geachtet werden, der mit der Freigabe der Bolzengruppe auf die Tür wirkt und diese zum öffnen bringt, und es ist äußerst wichtig zu beachten, daß dieselbe keine
manuellen Halteeinrichtungen hat, und daß deren Gewicht aufgrund der RobustlieJt beträchtlich ist.
Schließlich und in Übereinstimmung mit anderen Merkmalen der Erfindung fallen die in den Fernsprecher eingeworfenen Münzen nicht direkt in den unteren Körper oder Behälter, sondern in einen darin befindlichen Geldkasten; dieser Geldkasten ist
durch einen versiegelbaren Deckel gekennzeichnet und mit einem Mechanismus ausgerüstet, der, wenn der Geldkasten sich im
Behälter befindet, eine öffnung zum Durchgang der Münzen in den Geldkasten definiert, so daß sie vom entsprechenden Münzspeicher im oberen Körper und durch die öffnungen, die praktisch den beiden Körpern gegenüberliegen, fallen. Wird
jedoch der Geldkasten herausgezogen und durch die einfache Aktion des Herausziehens der Eingangsschlitz dazu durch dengenannten Mechanismus und den Geldkasten geschlossen, wird der Zugang dazu vollständig unzugänglich, wodurch eserforderlich wird, das Siegel des Deckels zwecks Zugang zu den im Innern befindlichen Münzen zu brechen.
Die Konstruktionsmerkmale des hier erläuterten Fernsprechapparates machen erfolgreiche kriminelle Handlungen fast
unmöglich und sie machen denselben dazu geeignet, unzulässige Benutzung auszuhalten, sogar schlechte Behandlung in Formvon Vandalismus, ohne ernsthafte Gefahr einer Beschädigung der Bauteile und ohne Funktionsverlust. Der Fernsprecher kannmit Münzen und/oder Kreditkarten benutzt werden, da seine Modulkonstruktion eine wahlweise Ausrüstung mit den
Mechanismen für beide Zahlungsarten erlaubt, ohne daß eine Veränderung an der Grundkonstruktion erforderlich ist. Ein weiterer Gegenstand ist, eine Kontrolle über die Leerung auszuüben, so daß der ausführende Arbeiter keinen direkten Zugriff
zu den Münzen hat.
Der erfindungsgemäße öffentliche Fernsprecher löst die o. g. Probleme vollständig, dieser Fernsprecher wird mit einer
modularen Konstruktion versehen, die es erlaubt, gegebene Bauteile nach Zweckmäßigkeit zu benutzen oder wegzulassen, und
das bei einer rationalen Montage, die schnell und einfach ist. Dabei ist der Fernsprecher gleichzeitig insgesamt äußerst robust, fast unverletzbar, hat keine Schwachpunkte, und fr rner muß die Aufmerksamkeit auf die Tatsache gerichtet werden, daß die Leerung völlig automatisch kontrolliert wird.
Ausführungsbeispiele
Zur Ergänzung der hier erfolgten Beschreibung und zum besseren Verständnis der Merkmale der Erfindung wurde ein Zeichnungssatz zur vorliegenden Spezifikation als integrierender Bestandteil beigefügt, wobei folgendes in erläuternder und nicht beschränkenderweise dargestellt wird:
Figur 1 zeigt eine Vorderansicht eines öffentlichen Fernsprechers in Übereinstimmung mit dieser Erfindung und in Übereinstimmung mit dem vollständigen Einsatzbereich, d. h. eine praktische Ausführungsform, wo der Fernsprecher mit Münzen und ebenso mit Kreditkarten benutzt werden kann. Die Figuren 2,3,4 und 5 zeigen entsprechende Ansichten des Teils, das die Tür für den oberen Körper bildet, dabei zeigt Figur
speziell für die verschiedenen Fenster, die die entsprechenden Module zur Bildung des Fernsprechers aufnehmen.
Figur 6 zeigt eine Seitenansicht im Schnitt des gleichen Fernsprechers, wobei schematisch die unterschiedlichen Betriebsmodule
dargestellt werden, die darin angeordnet sein können.
Figur 7 zeigt eine Detail-Seitenansicht des Münzeneinwurfmoduls. Figur 8 zeigt einen Grundriß des gleichen Moduls. * Figur 9 zeigt eine Rückansicht. Figur 10 zeigt ein Schnittdetail des Tasters des Moduls auf der Linie A-B der Figur 9. Figur 11 zeigt eine Rückansicht des Datenanzeigemoduls, Figur 12 zeigt einen Querschnitt davon auf der Linie C-D der vorhergehenden Figur. Figur 13 zeigt ein Seitenrißdetail der Baugruppe des Anzeigemoduls und das Handtastaturmodul auf der Tür des oberen Körpern. Figur 14 zeigt ein Schnittprofil des Handtastaturmoduls auf gleicher Höhe mit einer vertikalen Tastenreihe, auf der Linie E-F der
Figur 16.
Figur 15 zeigt eine Vorderansicht der Handtastatur. Figur 16 zeigt eine Rückansicht des vollständigen Handtastaturmoduls. Die Figuren 17,18 bzw. 19 zeigen eine Vorderansicht und zwei Seitenansichten des Bauelements für die Tastenhalterung. Figur 20 zeigt einen unteren Grundriß, einen Aufriß und eine Draufsicht eines Taste, a. Figur 21 zeigt ein Schnittdetail der Halterung der Figur 17 auf der Linie G-H der gleichen Figur. Figur 22 zeigt das gleiche Schnittdetail der Figur 21, aber durch die restlichen Bauelemente ergänzt, die an der Handtastatur
beteiligt sind.
Figur 23 zeigt einen Grundriß des Metallgehäuses, auf dem die Halterung der Figur 17 montiert ist. Figur 24 zeigt ein Seitenansichtsdetail des Metallgehäuses der Figur 23. Figur 25 zeigt eine perspektivische Ansicht des Münzenrückgabemoduls. Figur 26 zeigt einen Grundriß davon. Figur 27 zeigt einen Aufriß und einen Schnitt auf der Linie I-J der Figur 26. Die Figuren 28,29 und 30 zeigen einen Aufriß der Rückseite und zwei Aufrisse des Verschlußdeckels für das Fenster des Münzenrückgabemoduls, wenn ein derartiges Modul nicht erforderlich Ist. Figur 31 zeigt eine Vorderansicht des Moduls zum Einhängen des Handapparates. Figur 32 zeigt eine Seitenansicht im Schnitt des gleichen Moduls auf der Linie K-L der Figur 31. Figur 33 zeigt einen Aufriß der Rückseite des gleichen Moduls. Figur 34 zeigt ein vergrößertes Detail des Moduls der Figur 91 in gleicher Höhe mit der Kippeinrichtung, die auf den
entsprechenden Schalter wirkt.
Figur 35 zeigt einen Aufriß der Rückseite des gleichen Details der vorhergehenden Figur. Figur 36 zeigt eine Seitensansicht im Schnitt des gleichen Details auf der Linie M-N der genannten Figur. Figur 37 ist ein weiteres Vorderansichtsdetail des Aufhängemoduls, in diesem Falle in gleicher Höhe mit dem Rückruftaster. Figur 38 zeigt einen Aufriß der Rückseite des gleichen Details der vorhergehenden Figur. Figur 39 zeigt eine Seitenansicht im Schnitt des gleichen Details auf der Linie O-P der Figur 38. Figur 40 zeigt ein Seitenrißdetail des Vorschlußmechanismus für die Tür des oberen Körpers. Figur 41 zeigt ein Vorderansichtsdetail des Austrittmechanismus des abgeschirmten Kabels, das den oberen Körper und den Handapparat verbindet. Figur 42 zeigt einen Schnitt des gleichen Mechanismus auf der Linie R-S der vorhergehenden Figur. Figur 43 zeigt einen Seitenriß des Verschlußmechanismus für die Tür des unteren Körpers oder Behälters. Figur 44 zeigt einen Grundriß des im Behälter verzapften Geldkastendeckels mit entsprechendem Sperrmechanismus. Figur 45 zeigt ein Querschnittsdetail des Deckels auf der Linie T-U der Figur 44. Die Figuren 46,47 und 48 zeigen schließlich den Mechanismus der Figur 44 in aufeinanderfolgenden Betriebsstufen, die der Wirkungsweise beim Einsetzen und Herausziehen des Geldkastens aus dem Innern des Behälters entsprechen.
Angesichts dieser Figuren und besonders angesichts der Figuren 1 und 6 kann festgestellt werden, daß dieser öffentliche Fernsprecher zwei physikalisch unabhängige Körper 1 und 2 umfaßt, die übereinander angeordnet und durch herkömmliche Einrichtungen aneinander befestigt werden, dabei ist Körper 1 zur Aufnahme des Betriebsmechanismus des Fernsprechers ausgelegt und der Körper 2 bildet einen Behälter, der fortschreitend die Münzen aufnimmt und der nicht vorgesehen werden muß, wenn dieser Fernsprecher nur mit Kreditkarten benutzt werden soll. Das Vorderteil des Körpers 1 ist mit der entsprechenden Tür 3 versehen, die grundsätzlich die Form einer zylindrisch-rechtwinkligen Wanne hat, mit einer Aushöhlung auf der Rückseite und die die gesamte Vorderseite des Körpers 1 einnimmt, während der Behälter 2 seinerseits mit einer Vordertür 4 versehen ist, die von der vorhergehenden Tür ebenfalls unabhängig ist.
Die obere Tür 3 Ist mit einer Reihe von Fenstern 5, β, 7,8,9 und 10 versehen, die besonders in Figur 2 gezeigt werden, dabei sind diese Fenster zur Aufnahme entsprechender Module ausgelegt, besonders das Münzeneinwurfmodul 11, das Karteneinführungsmodul 12, das Datenanzeigemodul 13, das Handtastaturmodul 14, das MünzenrUckgabemodul 15 und das Modul zum Einhängen des Handapparates 1 β und in Abhängigkeit davon, ob eines dieser Module nicht vorgesehen ist, z. B. das Modul 12, wenn das Telefon nur mit Münzen benutzt werden soll, oder die Module 11 und 15, wenn nur ein Einsatz mit Karten voi gesehen ist, können diese Module durch entsprechende Deckel ersetzt werden, wie durch den im Detail in den Figuren 28 bis 30 gezeigten Deckel Nummer 17.
Weiterhin und wie in Figur β dargestellt, befindet sich im Körper 1 und unter dem Münzeneinwurf modul ein Münzenauswähler eines herkömmlichen Typs, unter letzterem befindet sich ein Speicher 19, wo der Fernsprecher die eingeworfenen Münzen speichert und von wo sie fortschreitend durch die Auskehlung 20 in den Behälter 2 fallen, so wie das Ferngespräch verläuft, und zu diesem Zweck sind die Körper 1 und 2 mit den Bohrungen 21 versehen, die sich gegenseitig und der Auskehlung 20 gegenüberstehen. Wird jedoch das Gespräch beendet, so gehen die überschüssigen Münzen vom Speicher 19 zum MünzenrUckgabemodul 15, de sich seinerseits unter dem Speicher 19 befindet.
Das Münzeneinwurfmodul 11 umfaßt eine Platte, die die Nummer 11 trägt, versehen mit einem Schlitz 22 für den Münzeneinwurf, dessen öffnung beträchtlich erweitert ist, um diese Handlung zu erleichtern. Der Schlitz 22 führt zur Auskehlung 22, die an der Seite abgeflacht ist und ein nach hinten und nach unten geneigtes Gefälle definiert, auf welchem die Münzen nach dem Einwerfen in Richtung der Austrittsöffnung 24 am Ende des Gefälles hinunterrollen, die sich am Inneren Ende der Auskehlung 23 befindet, wie in den Figuren 7 und 8 dargestellt ist und bei Betrieb der öffnung 25 des Münzenauswählers 18, Fig. 6, gegenübersteht. Es ist bekannt, daß herkömmliche Münzenauswähler mit einer Kippseitentrennwand zur Freigabe von Münzen versehen sind, die sich darin verklemmt haben. Um diese Kipptrennwand zu betätigen, ist das Münzeneinwurfmodul 11 weiterhin mit einer Drucktaste 26 ver«ehcn, die sich auch auf der Vorderplatte befindet, über welcher sie kippend montiert ist und die Oberseite dieser Drucktaste ist deshalb mit einer .Tilde", wie den quer verlaufenden Ansatz 27, versehen, der zwei zylindrische und sich diametral gegenüberstehende Zapfen definiert, die in einem hinteren eingekapselten Teil der eigentlichen Platte 11 verzapft sind, wie im Detail der Figur 10 genau gezeigt wird und wo sie durch einen hinteren Deckel 28 gehalten werden, der an der Platte 11 durch die Schrauben 29 befestigt ist, die an deren Rückseite hervorstehen und mit gebogenen Bändern 30 versehen sind, die auf die Enden des quer verlaufenden Ansatzes 27 wirken, wie wiederum in Figur 8 dargestellt wird. Dabei ist dieser hintere Deckel 28 die eigentliche Halterung, an welcher die flache Münzenauskehlung 23 befestigt ist.
Die Drucktaste 26, die gegen die Kippwelle 27 drückt, ist mit einem nach hinten zeigenden Fortsatz 31 versehen, der durch ein Fenster32 des Deckels 28 reicht und dessen freies Ende, und durch den Stab 33, gelenkig am Arm 34 verbunden ist, dessen freies Ende wiederum durch einen Stößel 35 abgedeckt ist, der auf den Seitenkipparm der beweglichen Trennwand des Münzenauswählers wirkt. Dieser Arm 34 wiederum ist kippbar um den mittleren Abschnitt montiert, genau auf einer Welle 36, die in die flache Auskehlung 23 eingebaut und auf welcher eine Feder 37 koaxial montiert ist, darbuf kippt der Arm 34, wenn auf ihn durch die Drucktaste 28 auf der Vorderseite eingewirkt wird.
Wftf las Kbrteneinführungsmodul 12 betrifft, so ist dessen Vorderplatte 12 mit einem Schlitz 38 versehen, der bei Betrieb einem herkömmlichen Kartenleser gegenübersteht, der an der Rückwandplatte 12 befestigt und mit ähnlichen Schrauben wie bei der Platte 11 versehen ist, die als Einzelstück an der Rückwandfläche hervorstehen, um diese Module an der Tür 3 mit Hilfe entsprechender Muttern zu befestigen.
Was das Anzeigemodul 13 betrifft, so besteht es aus einem rechtwinkligen Metallrahmen, der sehr widerstandsfähig ist, die Nummer 13 hat und ein Fenster definiert, das es zuläßt, eine herkömmliche Flüssigkeitsanzeige zu sehen, durch eine einfache oder Mehrfach-Glesscheibe 40, die höchste Garantien hinsichtlich mechanischer Festigkeit gewährt. Noch genauer zeigt die Figur 12 den Metallrahmen 13 mit einer inneren Randabstufung, worauf sich ein flacher Gummirahmen 41 zur Halterung des Glases 40 befindet und von dessen Rückseite und vom Randteil Gewindebolzen 42 heraustreten, um dieselben an der Klappe 3 des oberen Körpers 1 des Fernsprechers zu befestigen. Diese Gewindebolzen dienen gleichzeitig zur Befestigung eines vorzugsweise aus Plaste bestehenden Rückwandrahmens 43, der als Halteeinrichtung für das Glas 40 dient sowie als physikalische Halterung für die Leiterplatte 44 der Flüssigkristallanzeige 45, die sich direkt hinter dem Schutzglas 40 befindet. Das Anzeigemodul 13, wie das Handtastaturmodul 14, auf das wir uns nachfolgend beziehen, ist an der Tür 3 des oberen Körpers 1 des Fernsprechers befestigt, nachdem es durch die entsprechenden Fenster 7 und 8 bis zur durch die äußeren Randabstufungen 46 begrenzten Grenzpositionen eingeschoben wurde. Es wird mit Hilfe einer Wanne 47 an die Türinnenfläche gekoppelt, wobei die Aushöhlung zur Vorderseite zeigt und der Boden durch die Schrauben 42 durchbohrt wird, die die entsprechenden Muttern 48 hinter der Wanne 47 aufnehmen.
In ähnlicherWeise besteht das Handtastaturmodul 14 aus einer sehr widerstandsfähigen Metallplatte auf der Vorderseite mit der Nummer 14. Sie bildet eine Art Wanne mit einem hinteren und nach oben geneigten Boden, wie in Figur 14 genau gezeigt wird, und der Boden dazu ist mit den erforderlichen Fenstern für die verschiedenen Handtastaturtasten 49 versehen. Im besonderen ist die Platte 14, zusätzlich zu den Schrauben f Ό, die ähnlich wie dio Schrauben 42 des Daterianzeigemoduls sind und das Handtastaturmodul als Ganzes an der Wanne 47 befestigen, mit vier we, ° <ren Schrauben 51 auf der Rückseite zur Befestigung des Metallgehäuses 52 versehen. Im Detail ist dieses in den Figuren 2," Jid 24 dargestellt, dabei ist dieses Metallgehäuse mit Öffnungen &3 /ersehen, die mit den verschiedenen Tasten 49 übw jinstimmen und ist zwischen der elektrischisolierten Halterung 59 und der gedruckten Leiterplatte 55 eingeschoben. Die Stirnfläche dieser Platte hat eine elastische Membran 56 mit leitenden Gummiabschnitten 57, die den Tasten 49 gegenüberliegen und die Markisrungsschaltkreise schließen, wenn diese Tasten gedrückt werden. Alle diese Teile werden mit Vierkantkopfschrauben 58 montiert und an der elektrisch-isolierten Halterung 59 befestigt, wie wiederum die Figuren 17 bis 21 im Detail zeigen. Diese Halterung ist mit einer Reihe von Aufnahmen 60 für jede Taste versehen, die aus zylindrischen Öffnungen mit zwei diametral entgegengesetzten Armen 61 zum Halten einer kleinen zentralen Buchse 62 bestehen, die als Führung für einen Achsstab 63 der entsprechenden Taste dienen, während die Feder 64 auf der Vorderseite dieser Buchse 62 ruhtund im Hohlraum der Taste 49 aufgenommen wird, und sie neigt dazu, letztere nach außen zu drücken, d. h., die Taste wird entgegengesetzt zu dieser Feder betrieben.
Bezüglich der Tasten hat Jede Taste 49 einen polygonen prismaförmlgen Körper, hier mit 49 numeriert und im Detail in Figur 20
gezeigt, der hohl und an der Vorderseite geschlossen ist und von dem zusätzlich zu dem o.g. Achsstab 63 ein zylindrischer
Hals 65 hervorragt, der die Buchse 62 umgibt und zwei große Fenster oder Seitenöffnungen hat, was deutlich im Aufriß der Figur
gezeigt wird. An der Verbindung zwischen dem prismaförmigen Körper und dem zylindrischen Haie der Taste, hat letztere zweiseitliche und entgegengesetzte flache Verbreiterungen 66 mit oar Form eines kreisförmigen Trapezes und einer Amplitude von90°. Jede Ist weiterhin mit einem radialen Ansatz 67 versehen, derart, daß beide Ansätze diametral gegenüberliegend sind,genauso wie die dünnen radialen Verbreiterungen 68 der Aufnahme 60 der Halterung 59, so daß die entsprechenden Tasten zurendgültigen Befestigung durch einfache Drehung und durch ein Bajonettsystem angebracht werden können, indem axial auf die
Tasten 49 entgegen der Feder 64 gedrückt wird, wenn die seitlichen Streifen 67 den Öffnungen 68 gegenüberliegen, sowie durch
eine folgende Teildrehung entlang der Innenaussparungen 69, in welche die genannten öffnungen 68 hineinragen, wie dasdeutlich in Figur 17 gezeigt wird.
Um die Tasten 49 auf ihren Halterungen 59 nach der Montage zu befestigen, wurde die Anordnung einer Platte oder eines Ergänzungsdeckels 70 vorgesehen. Diese Platte hat mehreckige Öffnungen, die zahlenmäßig, formmäßig und lagemäßig mit
den Tas'.en 49 übereinstimmen. Diese wird ebenfalls durch Schrauben 71 an der Halterung 59 befestigt und das fixiert wiederumdie Tasten In der Stellung bezüglich ihrer Kreisbewegung, wodurch verhindert wird, daß letztere sich aufgrund der eigentlichen
Bajonettmontage loslösen. Die Fenster dieser Platte oder der Klappe 70 stimmen auch deutlich in Form, Abmessung und Position mit den Fenstern der Vorderplatte 14 überein, durch welche die Tasten 49 nach außen überstehen, aber es muß die Tatsache beachtet werden, daß in Übereinstimmung mit der Anzahl der Tasten, die für das Telefon in jedem Falle ν 'gesehen ist und genauer in Übereinstimmung
mit der für den genannten Fernsprecher vorgesehenen Leistung, die äußere und sichtbare Platte, welche das Schutzelement fürdieses Modul bildet, die gleiche oder eine geringere Anzahl von Fenstern haben muß, während die Halterung 59 eine maximale
Anzahl an Aufnahmen 60 für die entsprechenden Tasten 49 und die Platte oder der Deckel 70 die gleiche Anzahl Fenster wie die Vorderplatte haben muß. Was das Münzenrückgabemodul betrifft, so umfaßt es ebenfalls einen Vorderrahmen, hier mit 16 numeriert, und dieser hat die
gleiche äußere und hintere Randabstufung 73 zur Anpassung an das Fenster 9 des Deckels 3 des oberen Körpers 1. Dieser
Rahmen begrenzt ein großes Fenster 74, das normalerweise durch eineTür 75 versperrt wird, die an der oberen Kante angelenkt An die Rückseite des Rahmens 15 ist ein Körper 77 angeschraubt und mit zwei seitlichen Ansätzen 76 befestigt, dieser Körper
bildet einen Behälter oder eine Wanne mit enem geraden trapezförmigen und umgekehrten Hrofil, sowohl an der oberen als auchan der vorderen Fläche offen, wo sich das Fenster 74 befindet.
Außerdem muß die Tatsache beachtet werden, daß das Teil, das die Zugangstür zu diesem Behälter bildet, durch die Endstücke
der oberen Kante mit zwei zylindrischen Ansätzen 78 überragt, die die Kippwelle bilden, die auf den Aussparungen oder
Abstufungen 79 liegt, die für den Betrieb auf der vorderen oberen Spitze der Seitenwände des Körpers 77 vorgesehen sind, der
die Wanne bildet. Das zeigt deutlich Figur 25. Die genannte Tür 75 wird in der richtigen Position in der Rückzugsrichtung durchdie eigentliche Gesamtmontage auf dem Fenster 9 der Vordertür 3 befestigt, da die Kante dieses Fensters 9 die o.g. Auskehlungoder Abstufung 79, wo die Wellen 78 aufgenommen werden, abschließt.
Um das Modul an der Tür 3 zu befestigen, werden wie In den vorhergehenden Fällen zwei Gewindestäbe 80 auf der Rückseite des Rahmens 15 und dessen Spitzen vorgesehen. Weiterhin muß in Zusammenhang mit dem Münzenrückgabemodul auf die Tatsache geachtet werden, daß eine Platte 81
innerhalb desselben über der geneigten Rückwand 82 des Behälters vorgesehen ist, ebenfalls schräg angeordnet, aber vielgeringer, wie in Figur 27 dargestellt. Dabei hat die Platte 81 zwei seitliche Flügel 83, die zuerst nach oben und dann nach außen
gebogen und am Körper 77 befestigt sind, speziell durch die Schrauben 84, die in großen öffnungen 85 der eigentlichen Flügel 83
Spiel haben, und das gibt der Platte 81 eine gewisse Beweglichkeit. Dabei ist deren hintere obere Kante 86 nach unten gebogen
und überlappt die hintere obere Kante der Wand 82 des Körpers 77, während ihre vordere untere Kante mit einer sehr breiten,
aber nicht tiefen Auskehlung 87 versehen ist, worauf dia untere Kante der Tür 75 anstößt, wenn letztere zum Öffnen nach hintengekippt wird.
Wie die Figur 27 zeigt, fallen somit die Münzen auf die Platte 81, die sich In einem ziemlichen Abstand von der Tür 75 befindet,
und sie erreichen deshalb den Boden des Behälters, der durch das Teil 77 begrenzt wird, und um diesen zu erreichen, muß die
Tür 75 nach hinten gekippt werden. Befindet sich die Tür in dieser Stellung, mit der Vorderseite offen, verhindert sie vollständig
mit Hilfe der Platte 81 einen Zugang in das Innere das Fernsprechers. Weiterhin ermöglicht die leichte Beweglichkeit der Platte 81durch die breiten Löcher 85, daß die Platte 81 leicht gestoßen werden kann, falls die Münzen stecken bleiben.
Soll, wie oben erwähnt, der Fernsprecher nur mit Kreditkarten benutzt werderr, wird dieses Münzenrückgabemodul nicht
vorgesehen, und das Fenster 9 wird mit einem Deckel 17 verschlossen, wie die Figuren 28 bis 30 zeigen. Das ist eine rechtwinklige
Platte, die in Form und Abmessung mit dem Fenster 9 Obereinstimmt und innen eine Randabstufung 88 zur Anpassung an die Fensteröffnung hat, sowie Gewindestäbe 89, die an deren Rückseite überstehen und sie fest an der Tür 3 des oberen Körpers 1
des Fernsprechers, wie in vorhergehenden Fällen, befestigen.
Schließlich nimmt das Fenster 10 der Vordertür 3 des oberen Körpers 1 des Fernsprechers das Modul 90 zum Einhängen des Handapparates 1 β auf, dieses Modul wird deutlich in den Figuren 31 bis 36 gezeigt. Dieses Modul umfaßt eine rechtwinklige Platte, hier mit 90 numeriert, mit der gleichen Randabstufung 91 wie bei den o.g. Modulen zur Kopplung mit der öffnung des Fensters 10 und mit den gleichen Befestigungsschrauben 92. Diese Platte 90 hat einen oberen Endabschnitt 93 für eine mit Schrauben zu befestigende Verkleidung 94 und direkt darunter eine Aussparung 95, die in Form und Abmessung geeignet ist, die Hörmuschel 16 des Handapparates aufzunehmen, während dessen
untere Endfläche einer vordere Verlängerung 96 hat, die einen Kasten für das entgegengesetzte Ende des Handapparatesbegrenzt, nämlich die Sprechmuschel, mit einem Schlitz 97 für den Ausgang des Kabels 98.
Das untere Ende der Aussparung 95 definiert eine große Abstufung und darin ein Fenster mit einer kleinen Kippeinrichtung 99,
die das Fenster vollständig verschließt und aus dem gleichen hochfesten Materiall wie die Platte 90 des letztgenannten undanderer Module hergestellt wurde. Die Kippeinrichtung hat zwei kleine zylindrische, seitliche Verlängerungen 100, die die Welleder Kippeinrichtung bilden und in hinteren Schlitzen der eigentlichen Platte oder Schild 90 aufgenommen sind und die dort durch
die eigentliche Halterung 101 für den Mikrounterb recher 102 in der Montageposition gehalten werden. Dieser ist das eigentliche Sensorbauelement für die Aufhängung. Dessen Halterung 101 umfaßt eine grundsätzlich „UMörmige Platte mit seitlichen Schenkeln und mit Endansätzen 103, durch welche sie an der Platte 90 durch Muttern 104 befestigt wird, die an Gewindestfiben angeordnet sind, die von der Platte hervorragen. Oiese seitlichen Schenkel schließen durch ihre vorderen oberen Spitzen 105 die Aufnahmeschlitze der Wellen 100, wie in der Figur36deullch gezeigt wird und der mittlere Schenkel, viel enger als die seitlichen Schenkel, steht über die hintere Kante über und biegt sich gleichzeitig nach oben in einen Abschnitt 106, an welchem der Mikrounterbrecher 102 tatsächlich befestigt ist. Dabei wird diese Verlängerung 106 durch eine neue Verlängerung geschaffen, die einen Streifen 107 bildet, an welchem ein Ende der Feder 108 befestigt ist, die die Halterung 101 mit dem Arm 109 verbindet, der in die Kippeinrichtung 99 eingebaut ist und durch den Stab 110 auf den Mikrounterbrecher wirkt. Die Rückruf-Drucktaste 111, Im Detail in den Figuren 37 bis 39 gezeigt, ist darunter auf der gleichen Platte 90 vorgesehen. Im einzelnen ist diese Drucktaste 111 hohl und an der Rückseite offen, besitzt einen Randflügel 112, der als haltendes Widerlager auf der gleichen Rand&bstufung 113 der öffnung 114 wirkt, die für diesen Zweck in der Platte 90 dieses Moduls zum Einhängen des Handapparates vorgesehen ist. Gleichzeitig ist die Drucktaste 111 mit einem Achsstab 115 versehen, durch diesen wirkt sie auf einen Mikrounterbrecher 116, der In die Halterung 117 eingebaut ist, welche eine Winkelform hat und gleichzeitig an die Gewindestäbe 118 angeschraubt ist, die von der Rückseite der Platte 90 an beiden Selten der Öffnung oder des Fensters 114 hervorragen. Wie in Figur 39 genau gezeigt wird, sperrt diese Halterung 117 außerdem den größten Teil der inneren öffnung des Fensters 114, und hat eine öffnung 119 zum Durchgang und zur Führung des Stabes 115, der gleichzeitig als Halterungsunterlage für die Feder 120 wirkt, die die Drucktaste 111 nach außen in Richtung der Grenzstellung der Figur 39 drückt, die durch den vorstehenden Rand 112 und die Abstufung 113 angegeben wird.
Die in geeigneter Weise am Körperl gelenkig befestigte Tür 3 ist mit einem Sicherheitsbolzen 121 versehen, der durch einen Verriegelungsmechanismus 122 betätigt werden kann, dieser ist durch eine der Seitenwände des Körpers gemäß Figur 1 zugänglich. Dieser Bolzen 121 ist doppelt vorhanden und umfaßt eine Gleitbacke, hier mit 121 numeriert, die mit Schutzlöchern 123 zur Führung auf Wulsten 124 versehen ist, die für den Betrieb auf der Seitenwand in Übereinstimmung mit dem oberen Körper 1 vorgesehen sind und deren Enden in entsprechende Bolzen 125 übergehen. Diese können in Löchern in Winkelplatinen 125' enden, die in geeigneter Weise in der Tür 3 eingebaut sind. Dabei werden die Bolzen mit Hilfe eines Stabes 126 bewegt, der mit dem Verriegelungsmechanismus verbunden ist und dessen freies Ende mit einer Klemmscheibe 127 versehen ist, die in einem breiten Loch 128 in der Mittelfläche des verschiebbaren Bauelements 121 läuft. In diesem Zusammenhang muß auf die Tatsache geachtet werden, daß dieser Verriegelungsmechanismus mit zusätzlichen Sperreinrichtungen versehen werden kann, die von der Fernsprechzentrale, an welche der Fernsprecher angeschlossen ist, gesteuert werden, so daß das Öffnen nicht einmal durch die eigentlichen Firmenmitarbeiter ohne eine vorhergehende Ermächtigung durch die eigentliche Zentrale vorgenommen werden kann.
Mit Bezug auf das Kabel 98, das den Handapparat 16 mit dem Apparat verbindet, so ist dieses in geeigneter Weise bewehrte Kabel 98 mit dem oberen Körper 1 des Apparates, genau mit einer der Seitenwände mit Hilfe eines Gelenkmechanismus verbunden, wodurch es möglich wird, die Ausgangsrichtung des Kabels innerhalb gegebener Grenzen zu variieren. In weiteren Einzelheiten hat die Seitenwand des Körpers 1 eine breite, kreisförmige öffnung 129 und an dieser Öffnung wird ein Teil 130 an die Außenseite des Körpers 1 angepaßt, das ebenfalls sehr robust und aus dem gleichen Metallmaterial wie die anderen äußeren Bauelemente des Fernsprechers hergestellt ist. Dieses Teil ist mit einem zylindrischen, hohlen Hals 131 versehen, welcher in den Körper 1 durch die öffnung 129 eingeführt wird. Dieser Hals 131 ist dann wieder koaxial innerhalb einer Buchse 132 im Körper 1 angeordnet, die mit einer Randerweiterung 133 versehen ist, womit sie auf der Innenfläche des Körpers 1 ruht, der die Öffnung 129 umgibt und durch diese ist sie an letzterem durch die Schrauben 134 wie in vorhergehenden Flächen befestigt. Ergänzenderweise ist der Hals 131 des Teiles 130 mit einer Randabstufung 135 versehen, die die axiale Kopplung der Buchse 132 in diesem Teil begrenzt und damit verhindert, daß die Peripherie des Teiles 130 und die Peripherie 133 des Innenteils gegen die Wand 1 drücken, welches eine Drehung des wiederholt genannten Teils 130 unmöglich machen würde, dabei wird es außerdem axial an der Buchse 132 durch einen Druckbolzen 136 befestigt. Die Buchse 132 ist mit einer überstehenden Abstufung versehen, die in der Figur 41 schwarz dargestellt ist, so daß man sie auf den ersten Blick sehen kann, diese wirkt als ein Kippbegrenzungswiderlager für das Teil 130, wobei das Kippen von ca. 90° durch die Enden des Bolzens 136 begrenzt wird. Ergänzend ist das Teil 130 mit einem zweiten hohlen zylindrischen Hals 139, senkrecht zu 131, versehen, d. h., er ist radial angeordnet und im Innern befindet sich eine Klemme 140 für das entsprechende Ende 141 der Bewehrung des Kabels 98. Diese Klemme ist wiederum durch eine Stellschraube 142 befestigt, wodurch eine Verbindung zwischen der hohlen Innenseite der Buchse 140 und der hohlen Innenseite 143 des Halses 131, der in den Körper 1 eintritt, hergestellt wird. Was den Innenbehälter 2 betrifft, so hat er einen ähnlichen Verschlußmechanismus wie der obere Körper 1, d. h„ einen seitlichen Verriegelungsmechanismus 144, der durch einen Stab 145 in einer Klemmscheibe 146 endet, die innerhalb des breiten Loches 147 In Übereinstimmung mit einer Rutschplatte 148 wirkt, die mit breiten Löchern 149 zur Führung durch die Wulste 150 versehen ist, die in die entsprechende Seitenwand des Behälters 2 eingebaut sind. Diese Platte 148 ist mit gebogenen Verlängerungen 151 versehen, die als solche Bolzen bilden, die mit Löchern in den Seitenschenkeln eines „U'-förmigen Bauelements 162 zusammenwirken, das in geeignete Weise an die Innenfläche der Tür 4 angebaut ist. In diesem Fall und als Ergänzung zu der beschriebenen Konstruktion ragt der Anfangsteil des Stabes 144 in einen Arm 153 hinein, der in einer Klemmscheibe 154 endet, die beim Öffnen auf die Tür 4 wirkt, wie der Pfeil der Figur 43. Damit wird das öffnen dar Tür unterstützt, und das ist äußerst vorteilhaft, da die Tür 4, wie Figur 1 deutlich zeigt, keinen Griff hat und außerdem im wesentlichen in die Öffnung des Körpers eingelegt ist, was wiederum Figur 43 zeigt. Dabei ist auf der anderen Seite das Gewicht hauptsächlich, das für den unteren Körper oder Behälter 2 das vorgesehene hohe Festigkeitsniveau ergibt. In diesem Fall muß betont werden, daß dieser Verriegelungsmechanismus mit ergänzenden Sperreinrichtungen versehen werden kann, die von der Fernsprechzentrale, an welche der Fernsprecher angeschlossen ist, gesteuert werden, so daß das öffnen nicht einmal durch die Firmenmitarbeiter ohne vorhergehende Ermächtigung und gleichzeitige Einwirkung durch die Zentrale geöffnet werden kann. Innerhalb des Behälters 2 befindet sich ein Geldkasten als Münzsammelbauelement, der mit einem versiegelbaren Deckel 155 versehen ist, der zu diesem Zweck mit einem Verbindungsstreifen 166 an einer Kante versehen wird, mit Ansätzen 167 auf der anderen und mit Bohrungen 158 zum Durchgang des eigentlichen Siegels. Die Innenseite des Deckels 155 ist mit einer
Ergänzungswand 159 versehen, die eine Art Wanne mit geringer Tiefe bildet. Diese paßt an die Innenfläche der vorhergenannten und ist an diese mittels Schrauben 160 befestigt, wodurch eine flache Kammer zwischen zwei Wänden für eine Kippplatte 162 begrenzt wird, die mit einem Fenster zum Eintritt der Münzen In den Geldkasten versehen Ist. Dieser kann wahlweise anderen ähnlichen Fenstern 164 bzw. 165 gegenüberstehen, die sich auf der Außenwand 155 und auf der Innenwand 159 des Deckels befinden, wie deutlich im vergrößerten Detail Jer Figur 45 gezeigt wird.
Bezüglich weiterer Einzelheiten kippt das Teil 162 auf der Welle 166 und dieses Kippen wird wesentlich durch einen Zapfen 167 unterstützt, der von der Decke oder der oberen Wand des Behälters 2 ragt und sich gleichzeitig in einem vorderen hinteren Schlitz 168 einer Hilfsplatte 169 bewegt, die in gleicherweise innerhalb der flachen Kammer 161 untergebracht und in geeigneter Weise durch die Schrauben 170 befestigt ist. Ein Queischlitz 171 befindet sich auf der Kippplatte 162 und dabei wird offensichtlich, daß die befestigte Hilfsplatte 169 wiederum mit einerweiteren Öffnung 172zum Durchgang der Münzen versehen Ist, die bei Betrieb den Löchern 164 und 165 der äußeren und inneren Wand des Deckels gegenüberliegen und die zur rechten Zeit auch der öffnung 163 des Kippteils gegenüberliegen.
Diese Konstruktion wird durch ein Eisenband 173 unterstützt, das auf die Kante 174 der Kippplatte 162 gegenüber der Verbindung 166 wirkt. Dieses Band 173 stabilisiert das genannte Teil, das als eine Art ,Bremse" wirkt, und weiterhin ist die untere Fläche der Kippplatte mit einem Zapfen 175 versehen, der in einen bogenförmigen Schlitz 176 der Hilfsplatte 169 gleitet, und diese ist mit einer Klinke 177 versehen, die kippend auf einer Welle 178 montiert und dann wieder mit einem Nocken 179 verbunden ist, der ebenfalls auf einer Drehwelle 180 montiert ist, die durch einen Antriebskopf 180' abgedeckt wird, der gemäß Figur 45 von der Innenseite des Deckels zugänglich ist. Diese Klinke 177 ist mit einem winkelförmigen Spalt 181 versehen, wo zu gegebener Zeit der Zapfen 175 des Kippteils 162, wie nachfolgend gezeigt, gesperrt wird.
Nach dieser Konstruktion und gemäß Figur 46 nimmt das Kippteil 162, wenn de^Geldkasten in den Behälter 2 eingebracht wird, eine Position ein, wo die Öffnung des Schlitzes 171 mit der Öffnung des Schlitzes 168 der Hilfsplatte 169 übereinstimmt. In dieser Position wird der Zapfen 167 an der Behälterdecke über die beiden öffnungen gebracht, sobald das Einschieben des Geldkastens beginnt. Sobald der Geldkasten in den Behälter hineinkommt, läuft der Zapfen 167 im Schlitz 168 entlang, zieht die Platte 162 mit sich und verursacht ein stufenweises Kippen bis zur Grenzposition gemäß Figur 47 und entsprechend der gesamten Eindringung des Geldkastens in den Behälter; zu dieser Zeit nehmen die Klinke und der Nocken die Position gemäß Detail der Figur 47 ein. In dieser Position liegt bei Betrieb die Öffnung 163 auf dem Kippteil 162 den öffnungen 164,172 und 165 auf der oberen Wand des Deckels, der Ergänzungsplatte 169 und der unteren Innenwand 159 des Deckels gegenüber und somit fallen die stufenweise in den Fernsprecher eingeworfenen Münzen zur rechten Zeit in den Geldkasten, da, wie ersichtlich ist, alle diese Öffnungen dann wieder den Löchern 21 gegenüberliegen, die den oberen Körper 1 des Fernsprechers mit dem unteren Behälter 2 (Figur 6) verbinden.
Ist der Geldkasten zurückgezogen und nur durch dessen bloße Bewegung nach außen, verursacht der Zapfen 167 das Kippen der Platte 162 in die entgegengesetzte Richtung, und durch die von den Nocken 179 gemäß Figur 48 eingenommene Position wird der Zapfen 175 in einer Rückzugsgrenzposition in der Abstufung 181 der Klinke 177 festgehalter, und damit wird die Bewegung der Kippplatte 162 in die entgegengesetzte Richtung unmöglich, d.h. der Geldkasten kann nicht sofort wieder in den Behälter zurückgeschoben werden, und es kann kein langer Gegenstand für den Geldkasten benutzt werden, um das Teil 162 zu kippen, damit das Loch 163 den anderen Löchern des Deckels gegenübersteht, um dadurch die Münzen herauszuholen. Um den Geldkasten in den Behälter zurückzuschieben, muß er bei der Entnahme des Inhalts entsiegelt werden, und wenn er geöffnet ist und vor dem Wiederversiegeln muß auf den Kopf 180' der Kippwelle der Nocken 179 eingewirkt werden, und letztere muß die Position gemäß Figur 46 einnehmen, wo die Abstufung 181 vom Zapfenweg 171 getrennt ist. Demzufolge kann die Kippplatte 162 sich frei um ihre Welle 166 drehen und wird nur durch die Bremse durch das Eisenband 173 begrenzt. Demzufolge kann der Geldkasten im Behälter untergebracht werden, dabei wirkt der Zapfen 167 des letzteren auf die wiederholt genannte Kippplatte 162 bis zur Grenzposition, wo sich die Schlitze oder Öffnungen zum Durchgang der Münzen gegenüberstehen. Somit wird ein modularer Fernsprecher erreicht, wobei die unterschiedlichen Betriebsmodule leicht austauschbar sind, besonders bei Fernsprechern mit unterschiedlichem Leistungsniveau. Dabei gewährt dieser Fernsprecher beste Garantien hinsichtlich der Unverletzbarkeit durch Kriminelle oder durch Vandalismus, und er gewährt außerdem beste Sicherheitsgarantien hinsichtlich der Leerung, da der Geldkasten bei der Leerung versiegelt aus dem Fernsprecher gezogen wird und in diesem Zustand über jeden gegebenen Zeitraum gehalten werden kann. Dabei wird dieser Geldkasten durch einen anderen leeren und ebenfalls ordnungsgemäß versiegelten Geldkasten ersetzt.
Es wird nicht für erforderlich gehalten, diese Beschreibung weiter auszudehnen, da ein Spezialist auf diesem Fachgebiet den Erfindungsumfang und die daraus abgeleiteten Vorteile versteht.
Die Materialien, Form, Größe und Anordnung der Bauelemente können variieren, vorausgesetzt, daß diese keine Veränderung bei den wesentlichen Punkten der Merkmale der Erfindung mit sich bringt
Die für diese Spezifikation benutzten Bezeichnungen sind in großzügiger und nicht einschränkender Bedeutung zu verstehen.

Claims (12)

1. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher zur Benutzung mit Münzen und/oder Kreditkarten, besonders dadurch gekennzeichnet, daß er eine Funktionsverbindung von zwei Körpern (1) und (2) umfaßt, die geeigr.et geschützt und physikalisch voneinander unabhängig sind, wobei der obere Körper (1) den Fernsprechermechanismus enthält und der untere Körper (2) einen Münzensammelbehälter bildet, und daß dieser Behälter (2) nicht vorgesehen werden muß, wenn für den Fernsprecher nur Kreditkarten benutzt werden, und oieser sonst an Körper 1 mittels herkömmlicher Vorrichtungen befestigt ist, und daß diese Körper mit zwei Vordertüren (3) und (4) versehen sind, wobei die Tür (3) an den oberen Körper paßt und mit einer Reihe von Fenstern (5; 6; 7; 8; 9 und 10) versehen ist, die zur Aufnahme und zur Befestigung entsprechender Betriebsmodule konstruiert sind, speziell ein Münzeneinwurfmodul (11), ein Karteneingabemodul (12), ein Datenanzeigemodul (13), ein Handtastaturmodul (14), ein Münzenrückgabemodul (15) und ein Handapparataufhängemodul (16) mit der Besonderheit, daß einige dieser Module, speziell die Module (11) und (12) für die Münzen- oder Karteneingabe und das Münzenrückgabemodul (15), wahlweise durch entsprechende Deckel ersetzt werden können, wenn sie entsprechend dem Leistungsniveau des Fernsprechers nicht benötigt werden, wobei die Rückfläche dieser Deckel wie die Module mit Gewindebolzen zur Befestigung des Deckels (3) des oberen Fernsprechkörpers versehen wird.
2. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Münzeneinwurf modul eine Vorderplatte oder Schild (11) umfaßt, der wie die anderen Module mit einer Randabstufung (26) auf der Rückseite zur Auflage auf der Öffnung des entsprechenden Fensters (5) versehen ist, und dieser Schild aus einem hochfesten Material besteht, daß bei Betrieb der entsprechende Münzeneinwurfschlitz (22) einer Auskehlung (20) zum Münzenauswähler (18) gegenübersteht, dieser sich dann wieder auf einem Speicher (19) befindet, der diesen entweder zum Geldkasten durch die Auskehlung (20) oder zum Münzenrückgabemodul (15) entlädt, und daß der Schild (11) mit einem kleinen Fenster für eine Drucktaste (26) versehen wird, die eine diagonal kippende obere Welle (27) hat, die mit dieser ein Einzelteil bildet und in der hinteren Aussparung des eigentlichen Schildes (11) verzapft ist, wobei die Aussparung durch die Streifen (30) eines hinteren Deckels (28) geschlossen wird, der durch die Schrauben (29) am eigentlichen Schild in der richtigen Position befestigt wird und mit einem Fenster (32) versehen ist, damit ein Arm (31) der Drucktaste (26) in das Innere des Deckels reichen kann, der gelenkig an einem Kipphebel (34) durch dessen Mittelpunkt auf einer Welle (36) verbunden ist, und an dessen freiem Ende mit einem Stößel (35) zur Entriegelung der im Auswähler (18) verklemmten Münzen versehen ist, wobei die Welle koaxial mit einer Feder (37) versehen ist, die den Hebel (34) in Ruhestellung hält.
3. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenanzeigemodul (13) einen äußerst festen Metallrahmen umfaßt, der mit einer inneren Randabstufung zur Aufnahme eines flachen Gummirahmens (41) zum Einsetzen eines Mehrschichtglases (40) versehen ist, welches äußerst schlagfest ist und durch einen hinteren Isolierrahmen (43) mittels der eigentlichen Gewindebolzen (42), die das Modul als Ganzes befestigen, befestigt ist, wobei dieser Isolierrahmen außerdem als physikalische Halterung für die Flüssigkristallanzeige und die gedruckte Schaltung wirkt, die diese unterstützt.
4. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Handtastaturmodul (14) außerdem mit einem Vorderschild, mit hinteren Bolzen (50) zur Befestigung des Deckels (3), besonders mittels einer Wanne (47) innerhalb des Deckels, versehen ist und dieser gleichzeitig die Einrichtung zur Befestigung des Datenanzeigemoduls bildet, das außerdem mit weiteren Schrauben (51) zur Befestigung eines Metallrahmens (52) versehen ist, der einen Schirm mit Bohrungen (53) hat, die in Anzahl und Lage mit den Tasten übereinstimmen, daß die Leiterplatte zu der Handtastatur paßt, die danach an diesem Metallrahmen befestigt ist, wobei eine elasti°che Membran (56) mit leitenden Gummiabschnitten (57) eingeschoben wird, die den unterschiedlichen Tasten (49) gegenüberstehen, während eine isolierende Halterung dann wieder auf der Stirnfläche des Rahmens befestigt ist, der eine Reihe von Aufnahmen für die entsprechenden Tasten hat, die in diesen Aufnahmen durch ein Bajonettsystem gekoppelt sind und dieser Kopplungsabschnitt ein prismenförmiges polygones Profil hat, vorzugsweise prismenförmig viereckig, wobei diese Tasten in der richtigen Drehposition mittels einer HilfsplaUe mit Fenstern befestigt werden, die in Anzahl, Form und Lage mit den Tasten übereinstimmen und bei Betrieb diesen auf dem Schild gegenüberstehen.
5. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Aufnahme (60) der elektrisch isolierten Halterung (59) des Hardtastaturmoduls grundsätzlich eine zylindrische Form mit zwei radial und diametral gegenüberliegenden Ansätzen (61) hat, die eine zentrale, zylindrische Buchse (62) für einen Stab (63) halten, der axial im Hohlraum der Taste (49) untergebracht ist und auf dessen Vorderseite sich eine Feder (64) in Ruhelage befindet, die dann wieder den Stab axial umgibt, wobei vorgesehen wurde, daß jede Taste zusätzlich zum prismenförmigen Betätigungsabschnitt mit dem zylindrischen Abschnitt (65) versehen ist, der die Aufnahmebuchse festklemmt, sowie mit diametral gegenüberliegenden Öffnungen für die Arme, die diese Buchse halten sollen, wobei das . Anfangsteil dieses zylindrischen Halses gleichzeitig mit zwei seitlichen und diametral gegenüberliegenden Erweiterungen (66) mit einem kreisförmigen Trapez versehen ist, mit einem Durchmesser entsprechend den Halterungsaufnahmen (60) und mit entsprechenden Ansätzen (67), wodurch die bajonettartige Verriegelung erfolgt, und daß jede Halterungsaufnahme wiederum mit zwei diametral gegenüberliegenden Schlitzen (68) versehen ist, die an einer hinteren Ebene in die entsprechenden Aussparungen (69) zur Verriegelung der Streifen (67) hineinragen.
6. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach Anspruch'1, dadurch gekennzeichnet, daß das Münzenrückgabemodul (15) auch einen äußerst festen Rahmen bildet, mit Schrauben (80) auf der Rückseite zur Befestigung der Tür (3) des oberen Körpers (1), wobei die Rückseite dieses Rahmens (15) durch Anschrauben eines Körpers (77) befestigt wird, der die Form einer an der Oberseite offenen Wanne hat und ebenfalls durch das breite Fenster (74) an der Vorderseite offen ist, was den Schild bildet, an welchem eine Kipptür (75) untergebracht ist, deren obere Kante mit Verlängerungen (78) versehen ist, die zylindrische Zapfen für die Kippwelle dieses Teils umfaßt und diese Zapfen in die Abstufungen (79) der vorderen oberen Ecken der Seitenwände des Körpers (77) passen, wobei diese Abstufungen (79) durch die eigentliche Wand der Tür (3) nach der Anbringung des Moduls mit der Besonderheit geschlossen werden, daß der Körper (77), dessen hinterer Teil stark nach hinten und nach oben geneigt ist, in der hinteren Fläche eine Ergänzungsplatte (81) mit geringerem Gefälle aufnimmt, auf deren vorderer und ausgekehlter Kante (87) das untere Ende der Tür (75) fällt, wenn letztere nach hinten zur Öffnungsgrenze gekippt wird, wobei eine weitere Besonderheit darin besteht, daß das Innenteil (81) innerhalb der Wanne durch die Schrauben (84) befestigt ist, die in leicht breiten Löchern (85) auf den seitlichen Flügeln (83) dieses Teils (81) Spiel haben und diesem Teil eine gewisse Beweglichkeit gewähren.
7. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Modul zum Einhängen des Handapparates, das ebenfalls einen sehr festen Schild umfaßt und in der Form den Handapparat aufnehmen kann, unterhalb einer Aussparung (95) zur Montage der Hörmuschel mit einem Fenster versehen ist, das eine Kippeinrichtung (99) mit seitlichen und zylindrischen Verlängerungen (100) hat, die die Drehzapfen begrenzen, die in seitliche Auskehlungen des eigentlichen Schildes (90) montiert sind, und die durch eine U-förmige Hilfsplattenhalterung (101) gehalten werden und besonders durch die vorderen oberen Spitzen (105) der seitlichen Schenkel, durch welche die Halterung (101) am Schild (90) durch Muttern (104) befestigt ist, die in den Gewindebolzen, die aus dem Schild (90) hervorragen, Spiel haben und durch die Halterung (101) verlaufen, die an ihrem mittleren Schenkel mit einer nach oben gerichteten Verlängerung (106) versehen ist, an welqher der Mikrounterbrecher (102) befestigt ist, der durch einen Hebel (109) betätigt wird, der in die Kippeinrichtung (99) eingebaut ist und ständig durch eine Feder (108) angezogen wird, die dieselbe mit einem Streifen (107) verbindet, der von der oberen Kante der eigentlichen Halterung (106) hervorragt.
8. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiederruf-Drucktaste (111), die sich ebenfalls im Schild (90) des Moduls zum Einhängen des Fernsprechers befindet, hohl und an der Rückseite offen ist, mit einem vorstehenden Rand (112) an der Öffnung und mit einem nach hinten zeigenden Achsstab versehen ist, wobei diese Randverbreiterung (112) auf einer Abstufung (113) des Schildes (90) Spiel hat, während der Stab (115) eine hintere Halterung (117) durch ein Loch (119) durchquert und auf den entsprechenden Mikrounterbrecher (116) fällt, der an die Halterung (117) gebaut ist, die an die Rückseite des Schildes (90) mittels Gewindebolzen befestigt ist, die aus letzterer hervorragen und an beiden Seiten der Öffnung (114), wo die Drucktaste (111) Spiel hat, angebracht sind und dort gleichzeitig eine Feder (120) zwischen der Drucktaste (111) und der Halterung (117) vorgesehen ist, die die Drucktaste nach außen treibt und koaxial zum Stab (115) angebracht ist.
9. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand des Körpers 1 in einer höheren Ebene und am Ausgang des abgeschirmten Kabels (98) mit einer Öffnung (129) versehen ist, in die der Hals (131) eines Kippteils (130) eingeführt ist, dessen Peripherie in der Ruhelage auf der Außenfläche der Körperwand (1) liegt und der axial mit Hilfe einer Buchse (132) gehalten wird, die durch Gewindebolzen (134) an der Innenfläche des Körpers 1 befestigt ist, die aus letzterer hervorragt, wobei der Hals (131) und die Buchse (132) außen durch eine Randabstufung (135) im ersteren und innen durch einen Druckbolzen (136) zum axialen Halten mit der Besonderheit verbunden sind, daß eines dieser beiden Bauelemente, speziell die Buchse (132) eine vorstehende Abstufung hat, die als begrenzendes Kippwiderlager .für das Bauelement (130) wirkt, wobei das Kippen von ca. 90°durch die Bolzenenden (136) begrenzt wird, daß der Teil (130) radial und nach außen in einen weiteren Hals (139) hineinragt, worin sich eine Haltebuchse (140) für das Ende (141) der Kabelabschirmung befindet, die eine direkte Verbindung mit dem Innenhohlraum (143) des Halses (131) bildet und am Hals (139) durch einen Stellbolzen (142) befestigt ist.
10. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Tür des oberen Körpers (1) als auch die Tür des unteren Behälters (3) durch entsprechende Verriegelungen (122) und (144) geöffnet we'rden können, die auf der Seitenwand der entsprechenden Körper vorgesehen sind, daß diese Verriegelungen durch entsprechende Stäbe (126) und (145) wirken, die mit Klemmscheiben (127) und (146) auf den Gleitbauelementen (121) und 148) abgedeckt sind, die zu diesem Zweck mit breiten Schlitzen (128) und (147) für diese Klemmscheiben versehen sind, die durch breite Löcher (123) und (149) in geeigneterweise geführt werden, daß die Zapfen (124) und (150) Spiel darin haben und mit Doppelbolzen (125) und (151) versehen sind, die im Falle der Tür (3) in Löcher mit winkeligem Profil (125') einrasten, welche integral mit der letzteren verbunden sind, während sie im Falle der unteren Tür (4) in Öffnungen (152) eines einzelnen Teils mit U-förmigem Querschnitt einrasten, welche an den seitlichen Schenkeln derselben vorhanden sind, und daß das Anfangsteil des Stabes (145) entsprechend dem Behälterverriegelungsmechanismus (4) in einen Arm (153) hineinragt, der durch eine Klemmscheibe (154) abgedeckt ist, die beim öffnen auf die Innenfläche der Tür (4) fällt, wenn sie geöffnet werden soll, wodurch der Beginn des Öffnens derselben verursacht wird.
11. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter einen Geldkasten mit einem versiegelbaren Deckel (155) aufnimmt, der eine Doppelwand (155-159) für eine Kammer (161) zur Unterbringung der festen Zusatzplatte (169) und einer Kippplatte (162) umfaßt, die zu diesem Zweck mit einer Welle (166) versehen ist, und zwar mit der Besonderheit, daß die Außenwand (155) des Deckels, dessen Innenwand (159) und die feste Platte (169) mit drei Öffnungen (164; 165) und (172) zum Durchgang der Münzen versehen sind, die sich ständig gegenseitig gegenüberstehen und den Löchern (21) zur Verbindung zwischen dem oberen Körper (1) und dem unteren Körper (2) gegenüberstehen, wobei das Kippteil mit einem weiteren Loch (163) versehen ist, das wahlweise den vorhergehenden gegenüberstehen kann, mit der Besonderheit, daß dieses Kippteil (162) außerdem mit einem Schlitz (171) für einen Zapfen (167) versehen ist, der nach unten von der Decke oder der oberen Behälterwand ragt, wobei dieser in einem Schlitz (168) der festen Zusatzplatte Spiel aufweist, derart, daß, wenn der Geldkasten in den Behälter untergebracht wird, dis bewegliche Platte (162) automatisch kippt, so daß deren Öffnung (163) den anderen, yegenübersteht, da'ß sie dagegen beim Zurückziehen in die entgegengesetzte Richtung kippt und der Schlitz (163) zu den anderen verschoben ist und dadurch die Platte (162) den Zugang zum Geldkastenschlitz sperrt.
12. Modularer öffentlicher Außenfernsprecher nach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippplatte (162) auf ihrer Kante (174), entgegengesetzt zur Kante (166) der Gelenkverbindung, die Bremswirkung einer Feder (173) aufnimmt, und die untere Fläche dieser Endfläche mit einem Zapfen (175) versehen ist, der in einem Schlitz (176) der festen Zusatzplatte (169) gleitet, wobei dieser Zapfen durch eine Klinke (177) unterstützt wird, die in der Ebene dieses Zapfens vorgesehen ist, der kippbar an der Welle (178) montiert und ständig durch eine Feder gegen den Nocken (179) gezogen wird, daß die Klinke mit einem V-förmigen Spalt (181) versehen ist, in welchen der Zapfen (175) der Kippplatte (162) paßt, und der die genannte Platte
sperrt, wenn der Geldkasten aus dem Behälter gezopr;n wird, mit der Besonderheit, daß die Drehwelle (180) des Nockens {173} innen durch einen Kopf (180') abgedeckt ist, der von der Innenseite des Deckels aus betätigt werden kann, μηα daß durch diesen manuell und bei offenem Kasten die Klinke (177) zur Freigabe oder Entriegelung der Wulst (175) der Platte (162) betätigt wird.
Hierzu 17 Seiten Zeichnungen
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