DD294172A5 - Kombinationsbildhalter - Google Patents
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Abstract
Der Kombinationsbildhalter weist quadratische Kassetten (K1) verschiedener Groesze auf. Jede Kassette besteht aus einer transparenten Frontplatte (1) und einer gegen diese befestigten Rueckplatte * Die Frontplatte (1) ist mit einer ein rechteckiges Bildfenster (1 a) umschlieszenden Maske (3) bedruckt. Rueckseitig ist die Rueckplatte (2) in Quadrate (2 c) aufgeteilt, von denen die aeuszeren als Befestigungsrastsitze (2 c) fuer Verbindungslaschen (6) ausgebildet sind. Diese greifen mit Gegenrastsitzen (6 b) in die Befestigungsrastsitze (2 c) selbsthaltend ein. Sowohl das Abstandsmasz zwischen den Mittellinien (M) von zwei benachbarten Befestigungssitzen (2 c) als auch das Abstandsmasz zwischen Kassetten-Umfangsseiten und den benachbarten Mittellinien (M) haben den gleichen Wert * Es wurde gefunden, dasz sich fuer das Abstandsmasz (X) Werte bestimmen lassen, die das gegenseitige Kombinieren von Kassetten (K1) ermoeglichen, welche fuer verschiedene Photo-Standardgroeszen wie 913, 1015, 1318, 1825 cm, bzw. 46, 58, 810 ausgelegt sind, obwohl letztere keine proportionalen Groeszenverhaeltnisse zueinander aufweisen. Fig. 3{Kombinationsbildhalter; quadratische Kassetten; transparente Frontplatte; Rueckplatte; rechteckiges Bildfenster; Maske; Befestigungsrastsitz; Verbindungslasche; Gegenrastsitz; Abstandsmasz}
Description
AP A47G/340473.5 " 00223
Die Erfindung betrifft einen Kombinationsbildhalter für Photos, Drucke usw., bestend aus Einbildkassetten quadratischen Grund- bzw. Umrissen, die je aus einer ein von einem die Ränder eingesetzter Bilder überdeckenden Rahmenorgan umschlossenes Bildfenster besitzenden Frontplatte und einer gegen diese befestigten Rückplatte der Lagesicherung der Bilder bestehen, welcher rückseitig eine Mehrzahl von in Kassettendraufsicht verdeckt liegenden Befestigungsrastsitzen für Verbindungslaschen zur gegenseitigen Befestigung benachbarter Kassetten angeformt ist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik Ein Kombinationsbildhalter dieser Art ist durch das USA-Patent Nr. 4 706 397 bekanntgeworden. Die Einbildkassetten sind zu Kompositionen verschiedener geometrischer Form in zwei senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen aneinanderfügbar. Dabei ist jede mit einem rechteckigen Bildfenster versehene Einbildkassette wahlweise für ein hoch- oder querformatiges Photo ausrichtbar. Zwei in einer Kombination benachbarte Kassetten liegen unversetzt zueinander, d.h. ihre entsprechenden Mittellinien verlaufen gleiachsig.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, den Einsatzbereich des
Kombinationsbildhalters für die Aufnahme von Photos, Drucke u.a. zu erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kombinationsmöglichkeiten eines Kombinationsbildhalters zu erweitern, indem die Kassetten durch möglichst einfache Mittel und Massnahmen derart weitergestaltet werden sollen, daß sich mindestens zwei verschiedene Kassettengrössen ; für verschiedene Photostandardformate möglichst vielseitig, d.h. auch mittelachsenversetzt miteinander kombinieren lassen. Dieses Bestreben erschien bisher unmöglich, weil beispielsweise die Längen: 13-15-18-25 cm der Photostandardformate:
9 χ 13, 10 χ 15, 13 χ 18, 18 χ 25 cm von Format zu Format in den voneinander abweichenden Verhältnissen: 0,86 0,83 - 0,72 zueinander stehen und die entsprechenden Photobreiten: 9-10-13-18 cm eine weitere Verhältnis-Willkür darstellen.
In verschiedenen Ländern haben die Photostandardformate . ganzzahlige Zollmasse;- Dabei ergibt sich folgende Umrechnung:
Format 4x6" = 10,16 χ 15,24 cm; Format 5x8" = 12,7 χ 17,78 cm; Format 8 χ 10" = 20,32 χ 2 5,4 cm.
Es ist zu erkennen, dass die Längenmasse (unterstrichen) und somit deren gegenseitigen Verhältnisse in etwa den metrischen Standardformaten 10 χ 15; 13 χ 18 und 18 χ 25 cm entsprechen.
Die obengenannte Aufgabe wurde gemäss vorliegender Erfindung nun dadurch gelöst, dass das gegenseitige Verhältnis (bzw. die gegenseitigen Verhältnisse) der Quadratseitenlängen verschieden grosser, je für ein anderes der Photostandardformate 9 χ 13 - 10 χ 15 - 13 χ 18 - 18 χ 25 cm,bzw. 4χ6-5χ7-8χ 10" bemessener Kasstten gegenüber dem gegenseitigen Verhältnis (bzw. den gegenseitigen Verhältnissen) der Längen der zugehörigen Standardphotos um soviel verschieden ist (bzw. sind), dass sich für jede der verschieden grossen Kassetten ein gleich grosses, ganzzahlig in deren Seitenlängen enthaltenes Teilungsmas s X (Modul) ergibt, dass jedes gegenseitige Abstandsmas s von einer Mehrzahl pro Umfangsseite der Kassetten in Reihe liegenden Befestigungsrastsitzen von Mitte zu Mitte das Teilungemass ganzzahlig enthält, und dass die genannten Verhältnisunterschiede der verschieden grossen Kassetten durch eine diese Unterschiede berücksichtigende
-3 - zs ff
Breitenbemessung von die Bildfenster umschliessenden Balken der Rahmenorgane bzw. der Ueberdeckungsbreiten der Bildränder durch die Rahmenorgane kompensiert sind.
Durch diese Massnahmen wurde also erzwungen, was logischerweise unmöglich erscheinen musste: nämlich die verschiede nen Kassettengrössen trotz der Unterschiede der gegenseitigen Grössenverhältnisse der enteprechenden Photostandardformate in ein gemeinsames Kombinationssystem einzubinden, das sich zudem noch durch den Vorteil einer beliebigen gegenseitigen achsenversetzten Montage gleicher sowie verschiedener Kassettengrössen auszeichnet.
Anhand der späteren Figurenbeschreibung wird dieses Kombinationsprinzip eingehend erklärt.
Ein weiterer Erfindungskomplex, der ebenfalls einen Kombinationsbildhalter der eingangs definierten Art betrifft und auch unabhängig von den vorher aufgeführten Erfindungsmerkmalen von Bedeutung ist, besteht darin, dass die Befestigungsrastsitze der Rückplatten in Bezug auf die beiden durch die Kassettenseitenkanten bestimmten Richtungen funktionssymmetrisch ausgebildet sind, derart, dass die mit Gegenrastsitzen versehenen Verbindungslaschen in beiden genannten Richtungen funktionstüchtig mit den Befestigungsrastsitzen der Rückplatten verbindbar sind.
Die in den Kassettenecken plazierten Befestigungsrastsitze sind sowohl für Waagerecht- als auch für Senkrechtmontage benutzbar, was die Kombinationskapazität erhöht. Zudem steht mehr Fläche für die Befestigungsrastsitze, reep. für die Rastmittel eines jeden Befestigungsrastsitzes zur Verfügung. Das erlaubt trotz weicher, aberdennoch sicherer Rastfunktion eine relativ flache}elegante
Bauweise. Nicht benötigte Reservelaschen sind unsichtbar rückseitig der Kassetten plazierbar, müssen also nicht irgendwo sonst aufbewahrt werden, um im Bedarfsfalle nicht aufgefunden zu werden. Als Alternative zu einem schnurartigen Aufhängeorgan lassen sich die Verbindungenaschen beliebig zur Benutzung als Aufhänger plazieren.
Weitere zum Teil aussergewöhnliche Erfindungsmerkmale werden nachfolgend anhand der Figurenbeschreibung ausführlich behandelt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht einer für ein Photo des Standardformats 9 χ 13 cm bemessenen Einbildkassette im Masstab 1:2,
Fig. 2 die Rückplatten-Vorderansicht der Kassette
nach Fig. 1 im Masstab 1:1,
Fig. 3 einen Teilbereich der Rückseite der Kassette nach Fig. 1 im Masstab 1:1,
Fig. 4- eine Seitenansicht (Photoeinschubseite) der Kassette nach Fig. 1 im Masstab 1:1,
Fig. 5 die Rastsitzseite einer Verbindungslasche im Masstab 1:1,
Fig. 6 eine Längsseitenansicht der Verbindungslasche nach Fig. 5 mit Teilschnitt A-Ar
Fig. 7 den Schnitt B-B nach Fig. 3 im Masstab 2:1,
Fig· 8 eine Zapfenschnur in Draufsicht im Massstab 1:1,
Fig. 9 eine Seitenansicht nach Fig. 8,
Fig. 10 die Rückansicht einer für Photos des
Standardformats 10 χ 15 cm, resp. 4 χ 6" bemessenen Kassette im Masstab 1:2,
Fig. 11 die Vorderansicht der Kassette nach
Fig. 10,
Fig. 12 die Rückansicht einer für Photos des
Standardformats 13 χ 18 cm^resp. 5 χ 7" bemessenen Kassette im Masstab 1:2,
Fig. 13 die Vorderansicht der Kassette nach Fig. 12,
Fig. 14 die Rückansicht einer für Photos des
Standardformats 18 χ 25 cm resp. 8 χ 10" bemessenen Kassette im Masstab 1:2,
Fig. 15 einen Teilbereich der Kassette nach Fig. in Vorderansicht,
Fig. 16 die Vorderansicht einer aus vier verschiedenen Kassettengrössen bestehenden Bildhalterkombination im Masstab 1:5,
Fig. 17 einen durch einen mit alternativen Rastmitteln versehenen Befestigungsrastsitz
geführten Schnitt eines Kassettenbereichs mit geschnittener alternativer Verbindungslasche und
Fig. 18 eine Teillänge der Verbindungslasche nach Fig. 10 in Unteransicht.
Die Kassette K der Fig. 1 bis 9 besitzt einen quadratischen
1 1'
Umriss U , der infolge der ausgesparten Eckbereiche U auf eine Kreuzform reduziert ist. Sie besteht aus der transparenten Frontplatte 1 und der Rückplatte 2, die somit kreuzförmig gestaltet sind.
Die Frontplatte 1 ist durch die aufgedruckte Maske 3 belegt, welche das Bildfenster la umscihliesst. Hinter dem Bildfenster la, d.h. zwischen Frontplatte 1 und Rückplatte 2, befindet sich das Bildlagerbett 4, das der Rückplatte 2 inform eines die Einschuböffnungen 4a aufweisenden Bildeinschubkanals angeformt ist. Infolge der Rückplattenausnehmungen 2a ist ein eingesetztes Photo zwecks seines Auswechselns mit einer Fingerspitze leicht erreichbar. Frontplatte 1 und Rückplatte 2 sind auf den Linien 5 mittels Ultraschall-Verschweissung gegeneinander befestigt. Die Kassette dient zur Aufnahme eines Photos des Standardformats 9 χ 13 cm, d.h. das Bildlagerbett 4 und das Bildfenster la sind entsprechend bemessen.
Die Rückplatte 2 ist rückseitig durch angeformte Stege 2b in gleichgrosse Quadrate 2c aufgeteilt, von denen die äusseren als Befestigungsrastsitze 2c1 für Verbindungslaschen 6 dienen. Diese besitzen je zwei ebenfalls durch Stege 6a gebildete gegengleiche, dji. bei erstellter Laschenverbindung (Fig. 3 und 7) in die Befestigungsrastsitze 2c' eingreifende Gegenrastsitze.
Die Rückplatte 2 weist zentrisch in ihren Lagersitzen 2c· die angeformten, oberseitig geschlossenen Hohlzapfen 2d auf, deren Seitenwandungen 2e unterhalb der Stirnwand 2f sich diametral gegenüberliegende Rastausnehmungen 2g besitzen. In Uebereinstimmung mit diesen sind die Laschen 6 inner-
halb ihrer Gegenrastsitze 6b mit gegengleichen, selbstfedernden/ hohlzapfenförmig angeordneten Rastzungen 6c versehen, die mit vorspringenden Rastnocken 6d die Hohlzapfenstirnwände 2f innerhalb der Rastausnehmungen 2g untergreifen.
Zwischen ihren Gegenrastsitzen 6b sind die Verbindungslaschen 6 mit stabilisierenden Längsrippen 6e versehen, die bei erstellter Laschenverbindung oberhalb der Rückplattenstege 2b verlaufen. Durch die Anordnung der Längs-
JLQ rippen 6e und eine entsprechend niedere Bemessung der Hohlzapfen 2d konnten die Rastzungen 6c so lang ausgebildet werden, dass sie bei ausgezeichneter Rastwirkung ein weiches Ver- und Entrasten erlauben. Die Entrastung geschieht dank der einseitig angeformten, untergreifbaren Laschenverlängerung 6f mühelos und ohne Hilfsmittel. Auf eine zweite Laschenverlängerung wurde verzichtet, da sie an sich nicht notwendig ist und ausserdem beim Erstellen bestimmter Kombinationen aus mehreren Einbildkassetten stören könnte.
°ie Verbindungslasche besitzt zentrisch innerhalb ihrer Gegenrastsitze 6b, mittig zwischen diesen und in der Verlängerung 6f die Aufhängebohrungen 6g1, 6g" und 6g"1. Da sich bei erstellter Laschenverbindung zwischen den Hohlzapfen 2d und der Laschenebene der Freiraum 7 von einigen Millimetern befindet, kann jede' dieser Bohrungen im Bedarfsfall zur Aufhängung benutzt, d:h. von einem Nagelkopf oder dünnen Wandhaken hintergriffen werden. Sollte einmal keine der Aufhängebohrungen 6g1 bis 6g"1 der Laschenverbindungen einer Kombination mit de.- Schwer-Punktslinie zusammenfallen, so kann eine weitere Verbindungslasche 6 speziell zur Übernahme der Aufhängefunktion plaziert werden (ohne in diesem Falle der Verbindung von Kassetten zu dienen).
Als Alternative zu dieser Aufhängeart sind die Hohlzapfen 2d der Rückplatte 2 mit den zentrischen Einsteckbohrungen 2h versehen, in denen die Zapfenschnur 8 mittels ihrer elastischen Einsteckzapfen 8a beliebig befestigbar ist (auch als Brücke zwischen benachbarten Einbildkassetten einer Kombination). Dank der Laschenbohrungen 6g', 6g" kann die Zapfenschnur 8 auch in den Einsteckbohrungen 2h solcher Lagersitze 2c eingesteckt werden, die durch eine Verbindungslasche 6 besetzt sind. ^q Infolge der Verdickungen der Zapfenbereiche 8b liegt eine plazierte Zapfenschnur 8 oberhalb der Laschenebene.
Aus den Fig. 3 und 4 ist noch ersichtlich, dass die in den Eckbereichen der Rückplatte 2 auslaufenden Rippenbereiche 2k bei hängender Kassette als gegen die Wand anliegende- Abstandsfüsse erhöht sind.
Wie aus den Fig. 2 und 3 noch hervorgeht, sind der Rückplatte 2 in den Eckbereichen des Einschubkanals 4 noch die vier zwecks Lagesicherung des Photos gegen die Frontplatte 1 wirkenden Blattfedern 2n angeformt. Sie sinddurch die Maskenguerbalkin 3a verdeckt. Dadurch können keine Druckstellen vorderseitig des eingesetzten Photos sichtbar werden, noch kann ein häufiger Photowechsel in den Bereichen der Druckstellen zu sichtbaren, durch die photografische Schicht auf der thermoplastischen Frontplatte erzeugten Kratzspuren führen.
Infolge dieser Rückplattenausbildung lassen sich Einbildkassetten K (gleicher Grosse) allseitig aneinanderfügen und durch die Laschen 6 verbinden. Dabei können jeweils benachbarte Einbildkassetten K wahlweise unversetzt oder 3Q versetzt zueinander angeordnet sein. Dadurch lassen sich in zusätzlicher Abhängigkeit von der Anzahl der aneinandergefügten Kassetten K verschiedene symmetrische oder asymmetrische Bildwand-Kombinationen realisieren.
Es wurde nun gefunden» dass es trotz der wesentlich voneinander abweichenden Grössenverhältnisse der Längen und der Breiten der verschiedenenirechteckigen Photostandardformate'bei akzeptabler Korrektur der Proportionalität der Masken bzw. der Bildfenster .möglich ist, die Kassettengrössen, die jeweilige Anzahl der Befestigungsrastsitze 2c1, den mittleren Abstand von Befestigungsrastsitz 2c1 zu Befestigungsrastsitz 2c1 und die Abstände zwischen den Befestigungsrastsitzen 2c1 und den Umfangsrändern der Kassetten so aufeinander abzustimmen, dass sich Kassettengrössen für verschiedene rechteckige Photostandardformate beliebig miteinander kombinieren lassen.
Die Lösung basiert auf einem gemeinsamen Teilungsmass X, das alle vorgenannten Parameter der verschiedenen Kassettengrössen bestimmt.
Es wurden die folgenden möglichen X-Werte ermittelt, wobei jeweils Grosse und Anzahl der Befestigungsrastsitze verschieden sind: etwa 33,75 mm - etwa 27 mm - etwa 22,5 mm und etwa 16,875 mm.
Für die weiteren Erklärungen anhand der bereits teilweise beschriebenen und der noch folgenden Zeichpungsfiguren wird zunächst das Teilungsmass 33,75 mm gewählt. Dieses ist besonders günstig, weil es bei einer genügenden Anzahl von Befestigungsrastsitzen' 2c1 zu relativ breiten und langen Verbindungslaschen 6 führt, wodurch eine grosse Verbindungsstabilität erreichbar wird.
Die Quadratseitenlänge S des Umrissquadrats U der für 9 χ 13 cm Photos bemessenen Kassette K entsprechend den Fig. 1 und 4 beträgt 4X = 4 χ 33,75 = 135 mm. Sowohl das Abstandsmass zwischen den Mittellinien M benachbarter Befestigungsrastsitzs 2c' als auch das Abstandsmass zwischen den Kassetten-Umfangsseiten und den zu diesen parallelen
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Mittellinien M der entsprechenden Befestigungsrastsitze 2c1 haben den Wert X von 33,75 mm. Daraus ergibt sich, dass joder Umfangsseite bei vorliegender Anordnung max. drei Befestigungsrastsitze 2c' zugeordnet werden können. Um die von den Befestigungsrastsitzen 2c1 gesamthaft beanspruchte quadratische Fläche herum verbleiben die vier Randstreifen 2m, welche eine Breite von — aufweisen. Sie bieten die Möglichkeit der Anordnung der genannten, einem Bildwechsel dienenden Rückplattenausnehmungen 2a und der
IQ von der Maske 3 verdeckten Federn 2n. Grosse und Ausbildung der Maske 3 lassen sich in Bezug auf die Abmessungen des Photos 7 von 9 χ 13 cm harmonisch gestalten. In seiner
Längsrichtung reicht das Photo 7 bis auf — = 2,5 mm
— - an die entsprechenden Kassettenränder heran. Theoretisch brauchen daher die beiden Maskenquerbalken 3% nur etwa vier Millimeter breit gestaltet zu werden, um eine genügende Photorandabdeckung .3a1 zu erreichen. Die tatsächlich gewählte grössere Balkenbreite ist daher bereits ein erster akzeptebler Kompromiss, um die universeile Kombinationsmöglichkeit für die verschiedenen Kassettengrössen mit dem Teilungsmass von 33,7.5 mm durch Ausgleichen der Balkenbreiten der verschiedenen Kassettengrössen zu realisieren.
Die Kassette K nach den Fig. 10 und 11 ist zur Aufnahme von Photos des Formats 10 χ 15.cm ausgelegt. Das Umriss-
2 quadrat U hat eine Seitenlänge von 5X = 5 χ 33,75 =
168,75 mm. Je Umfangsseite sind hier der Rückplatte 12 vier Befestigungsrastsitze 12c' zugeordnet. In seiner
Längsrichtung reicht das Photo 17 bis auf L —- =
9,3 mm an die Kassettenränder heran. Um eine minimale Randabdeckung 13a' des Photos 17 zu erreichen, müssen die Querbalken 13a des das Bildfenster llä" umschliessenden Rahmens der Maske 13 mindestens 10 mm breit sein.
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Die Breite der Querbalken 3a der 9 χ 13 cm - Kassette K wurde also vergrössert, um den theoretisch vorhandenen
2 Unterschied gegenüber der Kassette K zu vermindern. Da sich die Verhältnisse bei den Maskenlängsbalken 3b, 13b ähnlich verhalten, soll hier auf deren Korrektur nicht auch noch eingegangen werden.
Die Kassette K entsprechend den Fig. 12, 13 dient der Aufnahme von Photos des Formats 13 χ 18 cm. Die Seitenlänge des Umrissquadrats U beträgt 6X = 6 χ 33,75 = 202,5 mm. Auf jeder Umfangsseite ist das mögliche Maximum von fünf Befestigungsrastsitzen 22c' vorgesehen. In seiner
Längsrichtung reicht das Photo 27 bis auf —— =
11,25 mm an die Kassettenränder heran. Das entspricht bei minimaler Randabdeckung 23a1 etwa einer erforderlichen Breite des Querbalkens 23a der Maske 23 von 12 mm. Es lässt sich somit ohne weiteres eine Balkenbreite be-
1 2 stimmen, die mit den Masken der Kassetten K' und K harmonisiert.
Die Fig. 14 und 15 erbringen den Nachweis, dass sich auch eine Kassette K für Photos des Formats 18 χ 24/25 cm in das erfindungsgemässe Kombinationssystem einfügt. Das
4 Umrissquadrat U besitzt ein»i Seitenlänge von 8X = 8 χ 33,75 = 270 mm. Da clxeses genau der doppelten Seitenlänge von K entspricht, sind dadurch spezielle Kombinationsfiguren realisierbar. Den Umfangsseiten ist je das mögliche Maximum von sieben Befestigungsrastsitzen 32c1 zugeordnet. In seiner Längsrichtung reicht ein Photo 37
270 - 250 des Formats 18 χ 25 bis auf — = 10 mm an die
Kassettenränder heran. Auch hier lässt sich daher die Breite des Querbalkens 33a der Maske 33 in Bezug auf die Masken der Kassetten K bis K bei genügender Photorandabdeckung 33a haxmonisch angleichen, derart*, dass die Kassette K ebenfalls das standardisierte metrische
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Photo 38 von 18 χ 24 aufnehmen kann,
Nachfolgend wird in kurzer Fassung der Nachweis erbracht, dass auch die weiteren Teilungsmasse X anwendbar sind, und welche Vor- und Nachteile diese in Bezug auf das behandelte Teilungsmass X = 33,75 mm#aufweisen.
8 Teilungsmass X von etwa 27 mm = 33,75 χ τ—
10
| Seitenlänge | = 135 | mm | rastsitze/Se | |
| 5 | χ 27 | = 162 | mm | 4 |
| 6 | χ 27 | = 189 | mm | 5 |
| 7 | χ 27 | = 270 | mm | 6 |
| 10 | χ 27 | 9 |
Dieses ergibt für:
max. Befestigunqs-Seitenlänge
K1 (9x13 cm):
K2 (10x15 cm):
K3 (13x18 cm):
K4 (18x25 cm):
Ein eingemittetes Photo hat somit in Längsrichtung jeweils folgende Randabstände:
1 2 3 4
K =2,5 mm, K =6 mm, K =4,5 mm, K =10 mm
1 4 Bei K und K sind die Randabstände daher gleich wie beim Teilungsmass 33,75 mm. Bei K ist'der Randabstand mit 6 mm gegenüber 9 mm günstiger und bei K mit 4,5 mm gegenüber 11 mm ungünstiger. Vor- und Nachteile bezüglich der Maskenkorrekturen halten sich also in etwa die Waage.
Durch die grössere Anzahl von Befestigungsrastsitzen sind die Rückplattenwerkzeuge teurer. Befestigungsrastsitze und Verbindungslaschen sind kleiner, was die Kombinationsstabilität entsprechend verringert.
- 13 -
2 Teilungsmass X von etwa 22,5 mm - 33,75 χ —
Dieses ergibt für:
K1 (9x13 cm): 6 χ 22,5 = 135 mm 5
K2 (10x15 cm): 7 χ 22,5 = 157,5 mm 6
K3 (13x18 cm): 9 χ 22,5 = 202,5 mm 8
K4 (18x25 cm): 12 χ 22,5 = 270 mm 11
Ein eingemittetes Photo hat somit in Längsrichtung jeweils folgende Randabstände:
κ1 = 2,5 mm, K2 = 3,75 mm, K3 = 11,25 mm, K4 = 10 mm
Diese Randabstände sind für die Maskenbemessungen gegenüber dem Teilungsmass von 33,75 insbesondere in Bezug auf
2 K günstiger: 3,75 mm anstelle von 9 mm. Kostenungünstiger ist dagegen die viel grössere Anzahl von Befestigungsrastsitzen. Zudem werden die Verbindungslaschen sehr schmal, wodurch zur Erreichung der erforderlichen Kombinationsstabilität eine grössere Anzahl von Laschen zu positionieren ist.
33,75 Teilungsmass X von etwa 16,875 mm = —r—
Dieses ergibt für:
max.,Befestigungs-Seitenlänge rastsitze / Seite
K1 (9x13 cm): 8 χ 16,875 = 135 mm
K2 (10x15 cm): 10 χ 16,875 « 168,75 mm
K3 (13x18 cm): 12 χ 16,875 = 202,5 mm H
K4 (18x25 cm): 16 χ 16,875 " 270 mm
Ein eingemittetes Photo hat in seiner Längsrichtung bei allen Kassettengrössen die gleichen Randabstände wie beim Teilungsmass 33,75 mm. Es bestehen also bezüglich der Maskenbemessungen die gleichen Vorbedingungen. Befestigungs· rastsitze und Verbindungslaschen werden jedoch aussergewöhnlich klein, so dass entweder mehr Laschen gesetzt werden müssen oder die Laschen als Doppellaschen auszubilden sind, die mit jedem Ende in zwei Befestigungsrastsitze verrastend eingreifen. Das alles macht eine Verwendung dieses Teilungsmasses werkzeugmässig sehr aufwendig.
Beim erfindungsgemässen Kombinationssystem mit seinen genannten vier Teilungsmassen besteht ein weiterer grosser Vorteil darin, dass es gleichzeitig die in Zoll bemessenen Photostandardformate 4x6", 5x7" und 8x10" mitumfasst. Metrisch besitzen diese Formate die Abmessungen:
| 10, | 16 | X | 15, | 24 | cm | und |
| 12, | 7 | X | 17, | 8 | cm | |
| 20, | 3 | X | 25, | 4 | cm | |
Die Längen 15,24 cm, 17,8 cm und 25,4 cm variieren also nur unwesentlich von den Längen 15,0 cm, 18,0 cm und 25,0 cm der metrischen Formate 10x13, 13x18 und 18x25, so dass alle mittels der verschiedenen Teilungsmasse ermittelten Seitenlängen der Kasetten K , K und K den obengenannten drei Zollformaten gerecht werden.
r.-.;e oben aufgeführten Teilungsmasse X von etwa 33,75 mm, 27 mm, 22,5 mm und 16.875 mm stellen insbesondere für eine ausgleichende Maskenabmessung besonders günstige Werte dar. Man würde den Rahmen dieser Erfindung nicht verlassen, wenn man unter Inkaufnahme von proportional grösseren Abweichungen in der Bemessung der Breiten der Maskenbalken bzw. der Ueberdeckungsbreiten der Bild-
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ränder die Teilungsmasse bis etwa +_ 3,5 % variiert. Bei - 3,5 % verkürzt sich die Quadratseitenlänge bei der einen oder anderen Kassettengrösse etwa auf die Photolänge.
1 4 Bei allen Kassettengrössen K bis K ist die Anordnung der Befestigungsrastsitze 2c' ringsherum von einem umlaufenden
1 X
Streifen (bei der Kassette K mit 2m bezeichnet) von — umgeben. Unter Verzicht auf die Fingeraussparungen und die nur bei der Kassette K eingezeichneten Federn 2n wäre es natürlich möglich, die Befestigungsrastsitze 2c' bis aussen an die Umfangsränder zu rücken. Dadurch könnten jeder Umfangsseite z.B. von K anstelle von drei vier Befestigungsrastsitze zugeordnet werden. Dabei wäre aus Teilungsgründen entweder auf die mit den Aussenkanten zusammenfallenden Stege 2b zu verzichten oder es wäre ihre Dicke zu halbieren. Die freien Streifen sind somit äusserst vorteilhaft.
Desgleichen ist es denkbar, die Breite der Randstreifen 2m auf das Teilungsmass X zu vergrössern, wodurch pro Umfangsseite ein Befest'.igungsrastsitz 2c* wegfallen würde. Das würde jedoch bei der Kassette K und dem Teilungsmass von 33,75 mm eine erhebliche Einschränkung der Kombinationsmöglichkeiten bedeuten.
1 · 4 ' Durch die Eckaussparungen U bis U , d.h. die kreuzförmige Ausbildung der an sich quadratischen Kassetten K
bis K wird diesen in Bezug auf ihre rechteckigen Bildfenster ihre Schwere genommen. Die Maske 3 erscheint dadurch optisch wie zwei sich kreuzende Rechtecke, von denen das Rechteck mit dem Bildfenster das andere unterbricht. Natürlich sind diese Eckaussparungen nicht zwingend und insbesondere dann verzichtbar, wenn durch
eine entsprechende} Maskengestaltung auflockernde Designeffekte realisiert werden.
- 16 -
Bei dem Kombinationsbeispiel nach Fig. 16 ist bei den oberen Kassetten K bis K auf die kreuzförmige Ausbildung verzichtet worden.
Aus den Figurenbeschreibungen gehen neben dem ' realisierten Modulsystem die verschiedenen weiteren Vorteile klar hervor. Die Befestigungsrastsitze 2c* sind in zwei Richtungen funktionstüchtig. Dadurch sind die .Befestigungsrastsitze 2c1 in den Eckbereichen sowohl für eine waagerechte als auch für eine senkrechte Montage benutzbar. Nicht benutzte Laschen 6 lassen sich in Längs- oder Querrichtung verdeckt hinter der Rückplatte 2 plazieren. In Abhängigkeit vom Verlauf der Schwerpunktslinie einer erstellten Kombination lässt sich die Zapfenschnur 8 beliebig umstecken: in zwei benachbarte Befestigungsrastsitze, von einem Befestigungsrastsitz in einen übernächsten Befestigungsrastsitz und als Brücke von Kassette zur Nachbar^kassette. Die Befestigungsrastsitze und deren Rastmittel sind grossflächig und erlauben bei sicherer und trotzdem weicher Verrastung eine ansprechende flache Bauweise.
Anhand der Fig. 17 und 18 ist noch gezeigt, dass die erforderlichen Rastmittel alternativ auch an den die Befestigungsrastsitze 42c1 der Rückplatte 42 bildenden Stegen 42b und den die Gegenrastsitze 46b der Laschen bildenden Stegen 46avorgesehen sein können. Die Rückplattenstege 42b besitzen die Rastausnehmungen 42b·, in die die Rastvorsprünge 46c der Laschenrippen 46a eingreifen. Die Frontplatte ist mit 41 und das Bildlagerbett mit 44 bezeichnet. Diese Verrastungsart ist jedoch schwerer zu manipulieren, es sei denn, man würde die Stege 46a neben den Vorsprüngen 46c schlitzen, wodurch federnde Zungen entstehen würden.
- 17 -.
Vorder- und Rückplatte könnten alternativ zur Ultraschall-Verschweissung auch durch ihre Ränder übergreifende Klemmen gegeneinander befestigt sein. Dann würden 'die Umrissquadrate jedoch durch die Aussenkanten der Klemmen bestimmt. Desgleichen könnten die Frontplatten die Rückplatten mit rückspringenden Randbereichen verrastend übergreifen. Insbesondere grössere Kombinationen würden dadurch jedoch labiler.
Claims (16)
- Patentansprüche1. Kombinationsbildhalter für Photos, Drucke usw., bestehend aus Einbildkassetten quadratischen Grundbzw. Umrisses, die je aus einer ein von einem die Photoränder überdeckenden Rahmenorgan umschlossenes Bildfenster besitzenden Frontplatte und einer gegen diese befestigten Rückplatte zur Lagesicherung des plazierten Bildes bestehen, welcher pro Umfangsseite rückseitig eine Mehrzahl von in Kassettendraufsieht verdeckt liegenden Befestigungsrastsitzen für Verbindungslaschen zur gegenseitigen Befestigung benachbarter Kassetten angeformt ist, d<adurch_3ekenn^ 5®i£llll£i' dass das gegeneitige Verhältnis (bzw. die gegenseitigen Verhältnisse) der Quadratseitenlängen verschieden grosser, je für ein anderes der Photostandardformate 9x13, 10x15, 13x18, 18x25 cm.bzw.1 4 4x6, 5x7, 8x10" bemessener Kassetten (K bis K ) gegenüber dem gegenseitigen Verhältnis (bzw. den gegenseitigen Verhältnissen) der Längen der zugehörigen Standardphotos um soviel verschieden ist (bzw. sind), dass sich für jede der verschieden grossen Kassetten ein gleich grosses, ganzzahlig in deren Seitenlängen enthaltenes Teilungsmass X (Modul) ergibt, dass jedes gegenseitige Abstandsmass von einer Mehrzahl pro Umfangsseite der Kassetten in Reihe liegenden Befestigungsrastsitzen (2c·, 12c·, 22c·, 32c«) von Mitte zu Mitte das Teilungsmass (X) ganzzahlig enthält, und dass die genannten Verhältnisunterschiede der verschieden grossen Kassetten (K bis K ) durch eine diesen Unterschieden entsprechende Breitenbemessung von die Bildfenster umschl.iessenden Balken der Rahmenorgane (3, 13, 23, 33) bzw. der Ueberdeckungsbreiten (3a1, 13a',23a',33a1) der Photoränder durch die Rahmenorgane kompensiert sind.- 19 -
- 2. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 1, dadurchdass die Befestigungsrastsitze (2c1)gegenüber den Aussenkonturen (U ) der Kassetten unter Belassung von streifenförmigen Abstand:sf lachen (2m) zurückversetzt sind.
- 3. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 2, <3adur£h_cje^ kennzeichnet, dass die Abstand^smasse zwischen den Mitten der Befestigungsrastsitze (2c1) und den Aussenkonturen (U) der Kassetten (K ) einen Wert^q aufweisen»der durch — ganzzahlig teilbar ist.
- 4. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 1, <|adurcji_c[e2 kennzeichnet, dass das Teilungsmass (X) zwischen 32,5 und 34,9 mm liegt und mit Vorteil etwa 33,75 mm beträgt, und dass die Quadratseitenlänge der Binbildkassette (K ) für das Photoformat 9x13 cm das 4-fache,2
(K ) für das Photoformat 10x15 cmfbzw. 4x6" das 5-fache, (K ) für das Photoformat 13x18 cm^bzw. 5x7" das 6-fache und (K ) für das Photoformat 18x24/25.bzw. 8x10" das 8-fache des Teilungsmasses X beträgt. - 5. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilungsmass (X) zwischen 26 und 28 mm liegt und mit Vorteil etwa 27 mm beträgt, und dass die Quadratseitenlänge der Einbildkassette (K ) für das Photofo'rmat 9x13 cm das2
5-fache, (K ) für das Photoformat 10x15 cm bzw. 4x6" das 6-fache, (K3) für das Photoformat 13x18 cm bzw. 5x7" das 7-fache und (K4) für das Photoformat 18x24/25 cm bzw. 8x10" das 10-fache des Teilungsmasses (X) beträgt.- 20 - - 6. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilungsmass (X) zwischen 21,7 und 23,3 nun liegt und mit Vorteil etwa 22,5 mm beträgt, und daß die Quadratseitenlänge der Einbildkassette (K )2 für das Photoformat 9x13 cm das 6-fache, (K ) für dasPhotoformat 10x15 cm, bzw. 4x6" das 7-fache, (K3) für das Photoformat 13x18 cm, bzw. 5x7" das 9-fache und (K4) für das Photoformat 18x24/25 cm, bzw. 8x10" das 12-fache des Teilungsmasses beträgt.
- 7. Kombinationsbildhalter, nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsrastsitze (2c1) in Bezug auf die beiden durch die Kassettenseitenkanten be stimmten Richtungen funktionssymmetrisch ausgebildet sind, derart, daß die mit Gegensitzen (6b) versehenen Verbindungslaschen (6) in beiden genannten Richtungen funktionstüchtig mit den Befestigungsrastsitzen (2c1) verbindbar sind.
- 8. Kombinationsbildhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückplatte (2) eine rasterartige, Rasterfeldei (2c) bildende Steganordnung (2b) angeformt ist, und daß wenigstens ein Teil der Pasterfeider (2c) als mit Rastmitteln versehene Befestigungsrastsitze (2c1) ausgebildet- 21 -ist, in die die Verbindungslaschen (6) mit ihren korrespondierenden Gegenrastsitzen (6b) eingreifen.
- 9. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 8/ _2£^ kennzeichnet, dass die Befestigungsrastsitze (2c1) - von deren äusseren Sitzstegen aus gemessen - einen Abstand von den Aussenkontu<ren (U ) der Kassetten aufweisen, dessen Wert durch — ganzzahlig teilbar ist.
- 10. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 8, dadurch _ge- ^O zeichnet, dass einerseits die die Befestigungsrastsitze (42c) der Rückplatte (42) umschliessenden Stege (42b) und andererseits in die genannten Befestigungsrastsitze eingreifende Stege (46a) der Gegenrastsitze (46b) der Verbindungslaschen (46) mit gegengleichen Rastmitteln (42b1, 46c) versehen sind.
- 11. Kombinationsbildhalter nach einem der Ansprüche 1 bis ίο, d£du£c_h_2eke mi zeichnet, dass die Befestigungsrastsitze (2c1) der Rückplatte (2) einerseits und die Gegenrastsitze (6b) der Verbindungslaschen (6) andererseits mit mittig angeordneten, sich gegenseitig übergreifenden, ringsherum mit aus Vor- und Rücksprüngen bestehenden Rastmitteln versehenen, hohlzapfenartigen Anformungen (2d, 6c) bestückt sind, die wenigstens teilweise aus selbstfedernden Segmenten (6c) bestehen.
- 12. Kombinationsbildhalter nach einem der Ansprüche Ibis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsrastsitze (2c*) der Rückplatte (2) jemwenigstens einer etwa zentrisch angeordneten Einsteckbohrung (2h) zur lösbaren Befestigung eines Einsteckzapfen (8a) aufweisenden, schnurartigen Aufhängeorgans (8) versehen sind.- 22 -
- 13. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslaschen (6) innerhalb ihrer Gegenrastsitze (6b) etwa mittig angeordnete Durchbrechungen (6g1) zum Durchtritt der Einsteckzapfen (8a) plazierter schnurartiger Aufhängeorgane (8) aufweisen, und daß die Einsteckzapfen (8) etagenförmig abgesetzt sind, derart, daß sich ein plaziertes Aufhängeorgan (8) hinter der Ebene plazierter Verbindungslaschen (6) befindet.
- 14. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckzapfen (8a) dem schnurartigen Aufhängeorgan (8) in dessen Endbereichen in Querrichtung angeformt sind und zwecks leichterer Demontage von Zungen (8c) überragt werden.
- 15. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 1 bis 14,. dadurch gekennzeichnet, daß Front- und Rückplatte (1,2) in ihrer gegenseitigen Auflageebene beidseitig längsseitig des Bildlagerbettes (4), das zwischen Front- und Rückplatte (1,2) eingeschlossen, zu wenigstens einer Kassettenumfangsseite hin offen, als Einschubkanal ausgebildet ist, durch Ultraschall-Verschweissung miteinander verbunden sind.
- 16. Kombinationsbildhalter nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß den Rückplatten (2) in jedem der vier Eckbereiche des Bildeinschubkanals (4) je eine, wenigstens mit ihrem Eindbereich gegen die Frontplatte (1) wirkende Feder (2n) angeformt ist, die durch das Rahmenorgan (3) verdeckt angeordnet sind.Sei Zt(A. f<eicLhuUfiu.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH173189 | 1989-05-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD294172A5 true DD294172A5 (de) | 1991-09-26 |
Family
ID=4217277
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD34047390A DD294172A5 (de) | 1989-05-09 | 1990-05-08 | Kombinationsbildhalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD294172A5 (de) |
-
1990
- 1990-05-08 DD DD34047390A patent/DD294172A5/de not_active IP Right Cessation
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