DD294726A5 - Anlage zur Vergasung von feinkörnigen, flüssigen oder gasförmigenkohlenstoffhaltigen Materialien - Google Patents
Anlage zur Vergasung von feinkörnigen, flüssigen oder gasförmigenkohlenstoffhaltigen MaterialienInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Vergasung von feinkoernigen, fluessigen oder gasfoermigen kohlenstoffhaltigen Materialien unter erhoehtem Druck in einem Vergasungsreaktor. Erreicht werden soll eine Anlage, die geringen apparativen Aufwand erfordert und wartungsfreundlich ist. Die Aufgabe besteht darin, eine Anlage zur Vergasung von kohlenstoffhaltigen Materialien unter Druck vorzuschlagen, die aus einem Vergasungsreaktor, der von einem Kuehlmittel umstroemt und innenseitig mit einer feuerfesten Auskleidung ausgeruestet ist und einem nach unten gerichteten Austrag, der in einem Kuehler muendet, besteht. Erfindungsgemaesz ist der Vergasungsreaktor loesbar und unabhaengig vom Kuehler herausnehmbar in einem Druckgefaesz angeordnet. Figur{Anlage; Vergasung; Materialien, feinkoernig, fluessig, gasfoermig, kohlenstoffhaltig; Vergasungsreaktor, loesbar; Kuehler, herausnehmbar; Druckgefaesz; Rohrwand; Stuetzwand; Kuehlmedium; Ringsammler; Tragring}
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Vergasung von feinkörnigen, flüssigen oder gasförmigen kohlenstoffhaltigen Materialien unter erhöhtem Druck in einem Vergasungsreaktor.
Nach EP-PS 0024281 ist eine Vergasungsanlage bekannt, die sich durch eine kompakte Bauweise, eine intensive Kühlung und eine hotie Verfügbarkeit auszeichne*!. Das erzeugte Produktgas onthält Bestandteile, die stark korrosiv auf die üblichen Kesselrohrstählo wirken. Die Korrosionswirkung dieser Bestandteile steigt mit zunehmendem gassoitigen Druck und mit zunehmender Temperatur der Rohrwand.
Der Einsatz hochwertiger korrosionsbeständiger Rohrwerkstoffe wirkt zwar einem vorzeitigen Verschleiß entgegen, verteuert aber andererseits die Anlage.
Es ist beka: t, den Vergasungsreaktor und den Kühler einer Anlage in getrennten Druckgefäßen anzuordnen und über eine kurze Transferiert.. ig oder eine Flanschverbindung miteinander zu verbinden. Ein unter Druck betriebener Vergasungsreaktor nach
DD-PS 145181 besteht aus einer mehrgängigen Rohrschlange, die in eine feuerfeste Masse eingebettet ist. Dieser Vergasungsreaktor ist als bauliche Linheit herausnehmbar in das Druckgefäß eingesetzt. Der Zwischenraum zwischen dem Vergasungsreaktor und dem Druckgefäß ist von Stickstoff durchströmt, um eine Kondensation von Wasserdampf aus dem Produktgas aufgrund einer Taupunktunterschreitung zu vermeiden.
Aus der DE-OS 3406893 ist ein Wärmetauscher für die Kühlung von durch Vergasung hergestelltem Produktgas bekannt. Dieser als Konvektionskühler betriebene Wärmetauscher umfaßt ein Druckgefäß in dem oin aus gekühlten Rohrwänden bestehender Einsatz abgestützt ist. Innerhalb des Einsatzes sind Heizflächen angeordnet und an dem Druckgefäß herausnehmbar aufgehängt.
Die getrennt Anordnung von Vergasungsreaktor und Kühler erleichtert zwar die Zugänglichkeit und Demontage der einzelnen Aggregate> verteuert aber andererseits die Gesamtanlage.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist eine Anlage zur Vergasung von kohlenstoffhaltigen Materialien unter Druck, die bei geringem apparativen Aufwand wartungsfreundlich gestaltet ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage zur Vergasung von kohlenstoffhaltigen Materialien unter Druck vorzuschlagen, die aus einem Vergasungsreaktor, der von einem Kühlmittel umströmt und innenseitig mit einer feuerfesten Auskleidung ausgerüstet ist und einem nach unten gerichteten Austrag, der in einem Kühler mündet, besteht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Vergasungsreaktor und der Kühler in einem gemeinsamen Druckgefäß getrennt herausnehmbar angeordnet sind.
Dar Vergasungsreaktor besteht aus einer zylindrischen Rohrwand, die auf der Innenseite feuerfest ausgekleidet und aus Rohren in Form miteinander verbundener mehrgängiger Spiralen besteht. Die Rohrwand ist in einem Abstand von einer Stützwand umgehen, die über Stützen an der Innenwand des Druckgefäßes abgestützt und im mittleren Bereich mit einem Tragring verbunden ist, der auf der Stützwand aufliegt. Mindestens der untere Teil der den Vergasungsreaktor tragenden Stützwand besteht aus Rohren, die zu einer gasdichten Rohrwand, beispielsweise mit Hilfe zwischengeschweißter Stege, verbunden sind und von einem Kühlmedium durchströmt sind.
Der untere Teil der Stützwand ist an seiner Oberkante mit einem Ringsammler verbunden.
Auf dem Ringsammler kann eine nicht durchströmte obere Stützwand aufgesetzt soin.
Vorteilhafterweise kann an den genannten unteren Teil der den Vergasungsreaktor tragenden Stützwand ein den Kühler bildender Einsatz angeschlossen sein, wobei dieser Einsatz ebenfalls aus zu einer gusdichten Rohrwand verbundenen Rohren besteht und zusammen mit dem unteren Teil der Stützwand durchgehend von den Kühlmedien durchströmt ist.
Die Stützwand und eine die Rohrwand des Vergasungsreaktors umschließe.ide Blechwand ist mit einem oder mehreren Anschlüssen zur Zuführung eines Inertgases in den Zwischenraum zwischen der Stützwand und Blechwand und der innen liegenden Rohrwand ausgerüstet. Der Zwischenraum ist über Durchtrittsöffnungen sowohl mit dem Innenraum des Vergasungsreaktors als auch mit dem des Kühlers verbunden.
Die Rohrwand dos Vergasungsreaktors ist im oberen Bereich teilweise von der Außenseite von einer feuerfesten Masse umgeben. Im Bereich des sich verengenden Austrages des Vergasungsreaktors ist die Rohrwand unabhängig vom übrigen Teil der Rohrwand, der den zylindrischen Bereich des Vergasungsreaktors umgibt, von einem Kühlmittel umströmt.
Ausführungsbeispiel
Ein Ausführungsbeispiel dar Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fiß. 1: den Längsschnitt durch eine aus Vergasungsreaktor und Kühler bestehende Vorrichtung und Fig. 2: den Längsschnitt durch den oberen Teil der Vorrichtung.
Ein auf den Betriebsdruck von etwa 20 bar ausgelegtes Druckgefäß 1 besteht aus einem zylindrischen Mantel 2 und einer mit diesem über eine Flanschverbindung 3 lösbar verbundenen Kuppel 4. Zentral in die Kuppel 4 ist ein die Kuppel 4 überragender Aufsatz 5 eingeschweißt, der durch einen Deckel 6 verschlossen ist.
In den oberen Teil des Druckgefäßes 1 ist ein Vergasungsreaktor 7 eingesetzt. Der Vergasungsreaktor 7 weist einen zylindrischen Querschnitt auf und ist am oberen Ende mit einer Mündung 8 zur Aufnahme eines nicht darjestellten, den Deckel 6 durchdringenden Brenners versehen. Das untere Ende des Vergasungsreaktors 7 ist trichterförmig ausgebildet und bildet einen der Abführung von Pioduktgas und Scnlucke dienenden Austrag 9, der in einen Kühler 10 einmündet.
Der Kühler 10 besteht aus einem mit Abstand von dem Mantel 2 des Druckgefäßes 1 angeordneten, mehreckigen Einsatz 11, Der Einsatz 11 ist aus senkrecht verlaufenden Rohren gebildet, die durch zwischengelegte Stege zu einer gasdichten Rohrwand verbunden sind, Die Rohre der Rohrwand des Einsatzes 11 sind mit Sammlern 12 und einem Ringsammler 13 verbunden und übei diese an einen Wasser-Dampf-Kreislauf zur Erz Jugung von Dampf angeschlossen. Die Rohre der Rohrwand setzen sich am obere.i ?nde des Einsatzes 11 in eine ringförmige Decke 14 fort. Der Einsatz 11 ist an dem unteren, im Querschnitt verengten Ende zum D 'uckgefäß 1 hin offen. An die Wand des Einsatzes 11 ist oberhalb dossen Unterkante ein Gasabführungskanal 15 angeschlossen, der den Mantel 2 des Druckgefäßes 1 durchdringt. Unterhalb des Einsatzes 11 ist zum Schutz des Mantels 2 des Druckgefäßes 1 ein Aschetrichter 16 angeordnet, der in einen Schlackeabzugsstutzen 17 mündet, der in den B )den des Druckgefäßes 1 eingesetzt ist.
In cam Randbereich des Einsatzes 11 des Kühlers 10 sind schottenartige, ebene Rohrbündel 18 angeordnet, die radial auf die Längsachse des Kühlers 10 weisen. Die Rohrbünhdel 18 sind mit oberen und unteren Sammlern 19 verbunden. Die
Rohrbündel 18 sind an den Wasser-Dampf-Kreislauf des Einsatzes 11 angeschlossen und bevorzugt als Überhitzer geschaltet.
Der Vergasungsreaktor 7 bosteht aus einer zylindrischen Rohrwand 20, die auf der Innenseite mit einer feuerfesten Masse 21 ausgekleidet ist.
Die Rohrwand 20 ist aus Rohren in Form einer mohrgängigen Spirale gewickelt, die miteinander verbunden sind. Die Rohre sind über leinen Zulauf 22 und einen Ablauf 23 an einen Wasserkreislauf angeschlossen. Dabei sind dio den trichterförmigen Austrag 9 bildenden Rohre an einen eigenen Kreislauf angeschlossen, der von dem Kreislauf des zylindrischen Teiles der Rohrwand 20 getrennt ist und einen eigenen Zulauf 24 und einen eigenen Ablauf 25 aufweist. Durch diese getrennte Anströmung wird erreicht, daß der untere, einem höheren Verschleiß unterliegende Teil des Vergasungsreaktors 7 abgetrennt und für sich erneuert werden
Etwa in mittlerer Höhe ist die Rohrwand 20 des Vergasungsreaktors 7 auf der Außenseite mit einem Verstärkungsring 26 versehen, der mit einem Tragring 27 verbunden ist. Der Tragring 27 ruht auf einer Stützwand 28 auf, die den Vergasungsreaktor 7 in einem Abstand umgibt. Die Stützwand 28 ist in der nachfolgend beschriebenen Weise auf dem Mantel 2 des Druckgefäßes 1 abgestützt. Die Stützwand 28 kann im oberen Teil 29 aus einem zylindrisch geformten Blechstoß bestehen. Der obere Teil 29 der Stützwand 28 ist auf den Ringsammler 13 aufgesetzt, wobei dessen mittlerer Durchmesser dem Durchmesser der oberen Stützwand 29 entspricht. Die Stützwand 28 setzt sich unterhalb des Ringsammlers 13 als untere Stützwand 30 in eine zylindrische Rohrwand fort, die aus senkrecht angeordneten und über Stege gasdicht verbundenen Rohren gebildet ist. Der Durchmesser dieser unteren Stützwand 30 entspricht wiederum -Jem mittleren Durchmesser des Ringsammlers 13. Die die untere Stützwand 30 bildende Rohrwand setzt sich über einen gewinkelten Abschnitt 31 in die Decke V und den Seitenteil des Einsatzes 11 fort. Damit ist eine durchgehende Rohrwand geschaffen, die die untere Stützwand 30, den abgewinkelten Abschnitt 31 sowie die Decke 14 und die Seitenwand des Einsatzes 11 umfaßt.
Es kann vorteilhaft sein, die obere Stützwand 29 ebenfalls als Rohrwand auszubilden, deren Rohrdurchmesser und Rohrteilung denen der unteren Stützwand 30 entspricht.
Die Rohre dieser die obere Stützwand 29 bildenden Rohrwand werden nicht durchströmt. Beide Rohrwände können in einem Arbeitsgang als Zylinder hergestellt werden, der anschließend in einer Radialebene geteilt wird.
Mit der unteren Stützwand 30 ist ein Ring 32 verbunden, an dem schräg nach unten weisende, sternförmig angeordnete Stützen 33 befestigt sind. An dem anderen Ende sind die Stützen 33 ebenfalls mit einem Ring 34 verbunden, der auf einem an der Innenwand des Mantels 2 des Druckgefäßes 1 befestigten Tragring 35 aufruht. An den Stützen 33 sind auch die ebenen Rohrbündel 18 des Kühlers 10 über die Decke 14 durchdringende Tragelemente 36 aufgehängt.
Nach einem Lösen der Zu- und Abfuhrungsloitungen 22 bis 25 kann bei abgenommener Kuppel 4 der Vergasungsreaktor 7 von der Stützwand 28 abgenommen und damit unabhängig von dem Kühler 10 aus dem Druckgefäß 1 herausgenommen werden.
Nach dem Herausnehmen dos Vergasungsreaktors 7 bleibt die Stützwand 28 mit dem daran hängenden Einsatz 11 und mit den an den Stützen 33 hängenden Rohrbündoln 18 in dem Druckgefäß 1 zurück. Diese Baueinheit kann ebenfalls nach einem Lösen der Zu- und Abführungsleitungen aus dem Druckgefäß 1 herausgezogen W6rden.
Auf der der Stützwand 28 abgewandten Seite ist der Tragring 27 mit einar zylindrischen Blechwand 37 verbunden, in die ein Kompensator 38 eingesetzt ist. Die Blechwand 37 ist an dem den Vergasungsreaktor 7 im oberen Teil umschließenden Aufsatz 5 befestigt. Zwischen dem Aufsatz 5 und der Rohrwand 20 des Vergasungsreaktors 7 ist eine Schicht 39 aus einer feuerfesten Masse aufgebracht.
Die Blechwand 37 ist ι nit einem oder mehreren Stutzen 40 zur Zuführung eines Inertgases, vorzugsweise von Stickstoff versehen.
Da der Tragring 27 mi* der Rohrwand 20 des Vergasungsreaktors 7 und der Blechwand 37 dicht verbunden ist, strömt das unter Druck eingeleitete Inei ;gas an der Außenseite der Rohrwand 20 des Vergasungsreaktors 7 entlang nach oben.
Im Bereich der Mündung 8 des Vergasungsreaktors 7 sind Durchtrittsöffnung geringen Durchmessers vorgesehen, durch die das eingeblasene Inertgas in den Innenraum des Vergasungsreaktors 7 gelangt, so daß ein stetiger Inertgasstrom entsteht.
In gleicher Weise ist auch die obere Stützwand 29 mit einem oder mehreren Stutzen 41 zur Zuführung von Inertgas in den Zwischenraum zwischen der Rohrwand 20 des Vergasungsreaktors 7 und der oberen Stützwand 29 verseilen. Dieser Zwischenraum ist durch einen nicht gasdicht schließenden Stopfen 42 aus feuerfestem Filz zwischen der Rohrwand 20 des Vergasungsreaktors 7 und dem Ringsammler 13 verschlossen. Das unter Druck eingeblasene Inertgas tritt aus dem Zwischenraum durch den Stopfen 42 in den Kühler 1C aus. Das eingeblasene Inertgas dient zum Schutz de)-Außenseite dar Rohrwand 20 des VergasungsreakU ι7 gegen Korrosion durch Kondenswasser. Daneben kann auch aus dem zeitlichen Verbrauch an Inertgas auf die Un1 ^ehrtheit der Rohrwand 20 des Vergasungsreaktors 7 geschlossen werden.
Claims (9)
1. Anlage zur Vergasung von feinkörnigen, flüssigen oder gasförmigen kohlenstoffhaltigen Materialien unter erhöhtem Druck in einem Vergasungsreaktor (7), der eine von oinem Kühlmittel durchströmte, auf der Innenseite mit einer feuerfesten Auskleidung (21) versehene Rohrwand (20) aufweist und dessen nach unten gerichteter Austrag (9) in einen Kühler (10) einmündet, der zusammen mit dem Vergasungsreaktor (7) in einem Druckgefäß (1) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergasungsreaktor (7) lösbar und unabhängig von dem Kühler (10) herausnehmbar in dem Druckgefäß (1) angeordnet ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrwand (20) des Vergasungsreaktors (7) in einem Abstand von einer Stützwand (28) umgeben und auf dieser abgestützt ist und daß die Stützwand (28) über Stützen (33) an der Innenwand des Druckgefäßes (1) abgestützt ist. _
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrwand (20) des Vergasungsreaktors (7) im mittleren Bereich mit einem Tragring (27) verbunden ist, der auf der Stützwand (28) aufruht.
4. Anlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der untere Teil (30) der den Vergasungsreaktor (7) tragenden Stützwand (28) und der den Kühler (10) bildende Einsatz (11) aus Rohren bestehen, die durchgehend von einem Kühlmedium durchströmt sind.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der als durchströmte Rohrwand ausgebildete untere Teil (30) der Stützwand (28) an der Oberkante mit oinem Ringsammler (13) verbunden ist, auf den als obere Stützwand (29) eine gleichartige, jedoch nicht durchströmte Rohrwand aufgesetzt ist.
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützwand (23) und eine die Rohrwand (20) des Vergasungsreaktors (7) umschließende Blechwand (37) mit einem oder mehreren Anschlüssen (40,41) für die Zuführung eines Inertgases in den Zwischenraum zwischen der Stützwand (28) bzw. der Blüchwand (37) und der Rohrwand (20) des Vergasungsreaktors (7) versehen sind.
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen der Stützwand (28) bzw. der Blechwand (37) und der Rohrwand (20) des Vergasungsreaktors (7) über Durchtrittsöffnungen mit dem Innenraum des Vergasungsreaktors (7) und dem Innenraum des Kühlers (10) verbunden ist.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrwand (20) des Vergasungsreaktors (7) zumindest auf einem Teil der Außenseite von uiner Schicht (£9) aus einer feuerfesten Masse umgeben ist.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der untere, den Austrag (9) umschließende Teil der Rohrwand (20) des Vergasnngsrekators (7) getrennt von dem übrigen Teil der Rohrwand von einem Kühlmittel angeströmt ist.
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