DD294833A5 - Kompakte video-kamera und video-kassetten-aufnahme- und wiedergabeeinrichtung - Google Patents

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DD294833A5
DD294833A5 DD34113590A DD34113590A DD294833A5 DD 294833 A5 DD294833 A5 DD 294833A5 DD 34113590 A DD34113590 A DD 34113590A DD 34113590 A DD34113590 A DD 34113590A DD 294833 A5 DD294833 A5 DD 294833A5
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DD34113590A
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Mitsuo Hoshino
Yuka Tsutsumi
Mitsuhiro Shimada
Takashi Masuda
Yuji Morimiya
Yoshihiro Ide
Takashi Kawaguchi
Yuichiro Nogo
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Sony Corp.,Jp
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine kompakte Videokamera- und Videokassettenaufnahme- und Wiedergabe-(VCR-)Kombination mit einer Videokameraeinheit und einer VCR-Einheit. Um eine moeglichst kompakte, leicht und bequem tragbare Videokamera-VCR-Kombination mit einem elektronischen Sucher und einer rationellen Anordnung der fuer die Funktion notwendigen Schalter und Taster zur Verfuegung zu stellen, weist die erfindungsgemaesze Aufnahme- und Wiedergabe-Kombination einen in einem gemeinsamen Hohlkoerper auf gegenueberliegenden Seiten seiner Medianebene angeordneten Kassettenhalter und einen sich entlang des Koerpers am AEuszeren des Kassettenhalters erstreckenden Haltegurt auf, so dasz die gegenueberliegende Seite des Koerpers fuer die Anordnung verschiedener Steuerschalter fuer die Funktionen der Videokamera- und VCR-Einheit zur Verfuegung steht. Fig.{Videokamera; Videokassettenaufnahme-/Wiedergabekombination; elektronischer Sucher; Medianebene; Kassettenhalter; * Haltegurt}

Description

GZ 1946157 ^
Kompakte Videokamera- und Videokassettenaufnahme- und Wiedergabekombination
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung bezieht sich auf eine Videokamera- und Videokassettenaufnahme- und Wiedergabe-(VCR)-Kombination, und insbesondere auf die Schaffung einer Videokamera-VCR-Kombination, die kompakt, leicht und bequem tragbar ist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik:
Bei einer typischen Videokamera-VCR-Kombination sind eine Videokameraeinheit und eine VCR-Einheit in einem gemeinsamen Gehäuse oder Hohlkörper untergebracht. Verständlicherweise werden zur Steuerung der Funktionen der Videokamera und des VCR zahlreiche Steuerschalter
oder -tasten eingesetzt, die zwecks leichtem Zugang auf der Oberfläche des Körpers angeordnet sind. Beispielsweise gibt es zur Funktionssteuerung der Videokamera gewöhnlich eine Taste zur Entfernungseinstellung, Tasten für den Motorzoom, eir.e Taste zur Wahl der Verschlußzeit, eine Taste für den Weißabgleich, eine Fader-Taste sowie eine Gegenlicht-Taste. Zur Steuerung der VCR-Funktionen findet man gewöhnlich eine Aufnahme-, eine Wiedergabe-, eine Pausen-, eine Schnellvorlauf- und eine Schnellrücklauftaste. Zur leichten Betätigung der jeweiligen Schalter oder Tasten für die Steuerung der Videokamera- und VCR-Funktionen ist es wünschenswert, daß die vom Nutzer auszulösenden Tasten oder Schalter eine ausreichend große Fläche besitzen und in ausreichendem Abstand außen am Gehäuse bzw. Hohlkörper angeordnet sind. Dementsprechend ergibt sich bei dem Versuch der Schaffung einer Videokamera-VCR-Kombination beispielsweise in Reisepaßgröße, die vom Nutzer mit einer Hand umfaßt werden kann, die Schwierigkeit, die Vielzahl der Bedienschalter oder Tasten auf der verfügbaren Fläche des Gehäuses bzw. Hohlkörpers unterzubringen. Diese Schwierigkeit erhöht sich noch angesichts des erheblichen toten Raums nicht nutzbarer Fläche auf dem Gehäuse bzw. Hohlkörper. Zum Beispiel gehört zum VCR normalerweise ein zwischen Lade- und Auswurfposition bewegbarer Kassettenhalter, der über die normalen Außenkonturen des Gehäuses bzw. Körpers hinausgeht. Aufgrund dieser Bewegung gilt die vom Kassettenhalter eingenommene Oberfläche gewöhnlich als toter oder für Steuerschalter und -tasten nicht nutzbarer Raum. Außerdem ist bei feiner für das Halten in der Handfläche des Nutzers bestimmten Videokamera-VCR-Kombination normalerweise ein Gurt vorhanden, der so an der Seitenfläche des Körpers angebracht ist, daß der Nutzer seine Hand zwischen Gurt und darunterliegender Fläche des Gehäuses bzw. Körpers legen kann. Da auf die unter dem Gurt liegende Körperfläche beim Halten in der Hand des
Nutzers eine Kraft wirkt, gilt diese Fläche ebenfalls als toter Raum, d.h. als nicht nutzbar für Steuerschalter oder -tasten. Somit stellt also ein erheblicher Teil der Oberfläche des Gehäuses bzw. Körpers der bekannten Videokamera-VCR-Kombination einen toten Raum dar, was bedeutet, daß die Gesamtgröße des Gehäuses von der Notwendigkeit begrenzt wird, dafür zu sorgen, daß die restliche Oberfläche des Gehäuses für die bequeme Unterbringung der verschiedenen erforderlichen Steuerschalter und -tasten ausreicht.
Weiterhin ist bekannt, daß eine Videokamera-VCR-Kombination mit einem Sucher ausgestattet ist, mit dem das aufgezeichnete Bild verfolgt werden kann. Dabei wird gewöhnlich in einem elektronischen Sucher eine Kathodenstrahlröhre zur Darstellung des von einem Bildwandler in der Videokamera aufgenommenen Bildes verwendet. Ein elektronischer Sucher mit Kathodenstrahlröhrenbildschirm benötigt normalerweise relativ viel Platz, so daß er oft über das Gehäuse bzw. den Körper der Videokamera-VCR-Kombination herausragt und damit ebenfalls einer weitere Verkleinerung des Geräts entgegensteht.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Videokamera-VCR-Kombination mit minimaler Größe und minimalem Gewicht, bei der die obenyenannten Probleme des bisherigen Standes der Technik vermieden werden und bei der eine optimale Anordnung der zur Bedienung der Videokamera und des VCR erforderlichen Steuerschalter und -tasten gegeben ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wie oben beschriebene Videokamera-VCR-Kombination mit einem Sucher bereitzustellen, der eine weitere Reduzierung der Gesamtgröße des Gerätes gestattet.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine wie oben beschriebene Videokamera-VCR-Kombination bereitzustellen, bei der der einen toten Raum bilaende Anteil der Gehäuse- bzw. Körper fläche so gering wie möglich bleibt, indem ein Haltegurt auf der Seite des Gehäuses angebracht wird, wo sich auch der Kassettenhalter befindet, damit die gegenüberliegende Körperseite für die Anordnung der zur Steuerung der Funktionen von Videokamera und VCR erforderlichen Schalter und Tasten zur Verfügung steht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine kompakte Videokamera- und Videokassettenaufnahme-
und Wiedergabe-(VCR)-Kombination einen Hohlkörper umfaßt, der einen Innenraum mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Medianebene und eine Öffnung entlang der Oberseite und Seitenfläche des Körpers an einer Seite der Ebene enthält, außerdem eine Videokameraeinheit mit einem im Innenraum angeordneten und zur anderen Seite der Medianebene abgesetzten Objektivsatz, eine im Innenraum angeordnete und zur selben Seite der Medianebene wie die Öffnung abgesetzte Videokassettenaufnahme-
und Wiedergabeeinheit (VCR), wobei die VCR-Einheit sich in längsüberlappender Beziehung zur Videokameraeinheit befindet und ein Kassettenhalterfach enthält, das zwischen einer völlig im Körper befindlichen Ladestellung und einer Auswurfstellung, in der eine im Kassettenhalterfach befindliche Videokassette aus der öffnung herausragt, bewegbar ist, sowie ein Haltegurt, der sich entlang des Körperäußeren auf derselben Seite wie das Kassettenhalterfach erstreckt und an seinen Enden an einem unteren Teil des Körpers befestigt ist, so daß
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eine Hand des Nutzers nach oben zwischen Gurt und benachbarter Seite des Körpers gelegt werden kann, um den Körposr in der Handfläche zu halten.
Vorzugsweise wird in einer wie oben beschriebenen Videokamera-VCR-Kombination eine Klappe gelenkig am Körper angebracht, die zwischen einer geschlossenen Stellung zum Verschließen der Öffnung an der Oberseite des Körpers bei Ladestellung des Kassettenhalterfaches und einer geöffneten Stellung zur ungehinderten Bewegung des Kassettenhalterfaches in seine Auswurfstellung bewegbar ist. In diesem Fall wird eine Auswurftaste zur Herbeiführung der Bewegung des Kassettenhalterfaches zu seiner Auswurfstellung am besten an der Oberseite des Körpers an einem von der Klappe in ihrer geschlossenen Stellung verdeckten Ort angeordnet, damit die Auswurf taste nur bei geöffneter Stellung der Klappe zugänglich ist. Wenn der Objektivsatz einen Motorzoommechanismus besitzt, wird der Schalter zur Steuerung des Motorzoommechanismus am besten so an der Kxappe angebracht, daß er in geschlossener Klappenstellung durch die Finger der Hand, mit der der Nutzer den Körper hält, betätigt werden kann.
Erfindungsgemäß wird die wie oben beschriebene Videokamera-VCR-Kombination ferner mit einer ersten und einer zweiten Schaltergruppe zur Steuerung der Funktionen der Videokameraeinheit bzw. der VCR-Einheit ausgestattet, die am Körperäußeren abgewandt von der Seite mit dem Kassettenhalterfach und dem Gurt angeordnet sind.
Weiterhin besitzt die wie oben beschriebene Videokamera-VCR-Kombination erfindungsgemäß eine Aufnahmestart- und Stoptaste, die außen am hinteren Teil des Körpers auf derselben Seite wie der Gurt angeordnet ist, so daß der Nutzer sie mit dem Daumen seiner den Körper haltenden Hand auslösen kann. Darüber hinaus gehört zu dieser
Aufnahmestart- und Stoptaste eine Verriegelung, die zwischen einer Verriegelungsstellung zur Verriegelung der Start- und Stoptaste in Stopposition und einer Bereitschaftsstellung, in der die Start- und Stoptaste zum Aufnahmestart betätigt werden kann, bewegbar ist. Diese Verriegelung kann die Form eines Drehteils haben, das zwischen einer ersten, der Verriegelungsstellung entsprechenden Winkelposition und einer zweiten, der Bereitschaftsstellung entsprechenden Winkelposition bewegbar ist und bei dem eine radiale Erweiterung so gerichtet ist, daß der Daumen des Nutzers darauf ruhen kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe außerdem dadurch gelöst, daß eine Videokamera- und Videokassettenaufnahme- und Wiedergabe-(VCR)-Kombination einen Hohlkörper umfaßt, der einen Innenraum mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Medianebene und eine öffnung an Oberseite und Seitenfläche des Körpers an einer Seite der Ebene enthält, außerdem eine Videokameraeinheit mit einem im Innenraum angeordneten und zur anderen Seite der Medianebene abgesetzten Objektivsatz, eine im Innenraum angeordnete und zur besagten Seite der Medianebene abgesetzte Videokassettenaufnahme- und Wiedergabeeinheit (VCR), wobei die VCR-Einheit sich in längsüberlappender Beziehung zur Videokameraeinheit befindet und ein Kassettenhalterfach enthält, das zwischen einer völlig im Körper befindlichen Ladestellung und einer Auswurfstellung, in der eine im Kassettenhalterfach befindliche Videokassette aus der Öffnung herausragt, bewegbar ist, sowie ein auf derselben Seite der Medianebene wie die Videokamera, jedoch darüber angeordneter Sucher, der teleskopisch zwischen einer eingefahrenen Stellung bei Nichtbenutzung und einer ausgezogenen Betriebsstellung, in der der Sucher wesentlich länger ist als der Körper, axial längsverstellbar ist.
Bei einer wünschenswerten Ausführungsart der Erfindung besitzt eine wie oben beschriebene Videokamera-VCR-Kombination eine sich entlang des oberen Körpers auf derselben Seite der Medianebene wie der Sucher erstrekkende Nische, und der Sucher ist gelenkig auf dem Körper montiert, so daß er sich zwischen einer ersten Schrägposition oder -ausrichtung, in der er zum großen Teil in der Aussparung einliegt, und einer zweiten Schrägposition, in der er schräg aus der Nische herausragt, schwenken läßt.
Ausführungsbeispiel
Das Obengenannte sowie andere Merkmale, Kennzeichen und Vorteile der vorliegenden Erfindung dürften aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung und den beigefügten Zeichnungen ersichtlich sein, wobei die jeweiligen Teile in den verschiedenen Ansichten der Zeichnungen die gleiche Bezugsnummer tragen.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer kompakten und leichten Videokamera-VCR-Kombination entsprechend einer Ausführungsart der vorliegenden Erfindung; Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht ähnlich Fig. 1, zeigt jedoch die Videokamera-VCR-Kombination von der gegenüberliegenden Seite;
Fig. 3 ist eine vergrößerte, auseinandergezogene perspektivische Darstellung im Teilschnitt der Videokamera-VCR-Kombination aus Fig. 1 und 2; Fig. 4 ist eine Draufsicht der Videokamera-VCR-Kombination aus Fig. 1 und 2;
Fig. 5 ist ein Seitenriß der Videokamera-VCR-Kombination aus Fig. 1-4 von der Seite des Kassettenhalterfaches aus;
Fig. 6 ist ein Seitenriß der Videokamera-VCR-Kombination von der gegenüberliegenden Seite von Fig. 5; Fig. 7 ist eine Vorderansicht der Videokamera-VCR-Kombination aus Fig. 1-6;
Fig. 8 ist eine Rückansicht der Videokamera-VCR-Kombination aus Fig. 1-7;
Fig. 9 ist eine Unteransicht der Videokamera-VCR-Kombination aus Fig. 1-8;
Fig. 10 ist eine Draufsicht einer Klappe und eines angrenzenden Teils der Oberseite eines zur Videokamera-VCR-Kombination von Fig. 1-9 gehörenden Hohlkörpers; Fig. 11 ist ein teilweise ausgebrochener und im Schnitt dargestellter Detailseitenriß der in Fig. 10 abgebildeten Klappe;
Fig. 12 ist eine Vorderansicht der drehbar gelagerten Klappe von Fig. 10 und 11;
Fig. 13 ist eine vergrößerte, fragmentarische Schnittdarstellung entlang der Linie XIII-XIII in Fig. 11; Fig. 14 ist eine vergrößerte, auseinandergezogene perspektivische Darstellung einer zur veranschaulichten Ausführungsart der Erfindung gehörenden Start-/Stoptastenkonstruktion;
Fig. 15 ist eine vergrößerte, auseinandergezogene perspektivische Darstellung eines zur veranschaulichten Ausführungsart der Erfindung gehörenden Suchers; Fig. 16 ist eine vergrößerte, teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht eines zum teleskopischen Sucher von Fig. 15 gehörenden Okulars; Fig. 17 ist eine Seitenansicht eines Teils des zur veranschaulichten Ausführungsart der Erfindung gehörenden Hohlkörpers und zeigt insbesondere die an diesem Teil des Körpers befindlichen Strukturen zur Befestigung eines Gurtes und eines Objektivdeckels; Fig. 18A-18D sind perspektivische Darstellungen zur Veranschaulichung der einzelnen Schritte bei Entnahme und Einlegen einer Videokassette in das Kassettenhaiterfach der veranschaulichten Ausführungsart der Erfindung,
worauf bei der Erläuterung der entsprechenden Funktionen Bezug genommen wird;
Fig. 19 ist eine vergrößerte Detaildarstellung einer Befestigungskonstruktion für das zur veranschaulichten Ausführungsart der Erfindung gehörende Kassettenhalterfach, in diesem Fall für die Ladestellung des Kassettenhalterfaches;
Fig. 2OA und 2OB sind Darstellungen der Befestigungskonstruktion wie Fig. 19, jedoch in diesem Fall für die Ausrichtung des Kassettenhalterfaches in Mittelstellung bzw. in Ladestellung; und
Fig. 21A und 21B sind perspektivische Darstellungen zur Veranschaulichung des Gebrauchs des Suchers in verschiedenen Positionen in bezug auf den Körper der Videokamera-VCR-Kombination.
Unter Bezugnahme auf die Einzelheiten der Zeichnungen, und zu Beginn auf Fig. 1-3, wird ersichtlich, daß eine Videokamera-VCR-Kombination 1 entsprechend einer Äusführungsart der vorliegenden Erfindung im allgemeinen einen Hohlkörper oder ein Gehäuse 2 umfaßt, das allgemein eine rechteckige, kastenförmige Konfiguration aufweist und zum Beispiel eine sich längs erstreckende Medianebene wie von der Strichpunktlinie 2a in Fig. 4 markiert, eine zu einer Seite der Medianebene 2a innerhalb des Gehäuses 2 abgesetzte Videokameraeinheit 4 und eine allgemein durch 3 angegebene Videokassettenaufnahme- und Wiedergabeeinheit (VCR), die im Hohlkörper 2 in Richtung auf die andere Seite der Medianebene 2a in längsüberlappender Beziehung zur Videokameraeinheit 4_ angeordnet ist, enthält.
Wie insbesondere in Fig. 1 und 6 dargestellt, enthält die Seite des Körpers 2, auf der die Videokameraeinheit 4 untergebracht ist, eine sich entlang des unteren Teils des Körpers ^ erstreckende runde Vorwölbung 4a, die eine Fassung für einen Objektivsatz 6 bildet, der mit einem
ίο
Motorzoom ausgestattet und Bestandteil der Videokameraeinheit 4 ist. Der Objektivsatz besitzt einen Objektivzylinder 8, der sich vom vorderen Ende bzw. von der Öffnung der Fassung 4a erstreckt und eine Objektivlinse 7 trägt (Fig. 3 und 7).
Aus der weiteren allgemeinen Beschreibung der Videokamera-VCR-Kombination I^ wird ersichtlich, daß zur VCR-Elnheit 3 eine Kassettenfachhalterkonstruktion _5 gehört, die in ihrer Ladestellung und wie in Fig. 2 dargestellt eine obere Seitenwandpartie des Körpers 2 an dessen der runden Vorwölbung Aa abgewandten Seite bildet. Wie nachfolgend im einzelnen beschrieben, kann die Kassettenf achhalterkonstruktion i5 eine Videokassette C (Fig. 7, 18D und 18E), z.B. eine 8-nun-Videokassette, aufnehmen und diese durch eine sich entlang des Oberteils und einer Seite des Körpers 2 auf derselben Seite der Längsmedianebene wie die VCR-Einheit 3 erstreckende öffnung 3Λ auswerfen. Am Oberteil der Körpers 2 wird eine Klappe Γ2 zum Verschließen des oberen Teils der Öffnung Γ1 heruntergeschwenkt, so daß die Kassette C in der in Ladestellung befindlichen Kassettenfachhalterkonstruktion J5 bedeckt und geschützt ist, wie nachfolgend im einzelnen beschrieben.
Auf den Körper 2 ist auf derselben Seite wie die Videokameraeinheit 4 eine Sucherkonstruktion £ montiert, die jedoch über dem Objektivsatz 6> in der Vorwölbung 4a angeordnet ist.
Eine Haltegurtkonstruktion 13_ erstreckt sich entlang des Unterteils des Körpers 2, und zwar auf der Seite, auf der sich die obere Seitenwandpartie iia befindet, und ist an ihren Enden so am Körper 2 befestigt, daß der Nutzer eine Hand nach oben zwischen die Gurtkonstruktion 13^ und die angrenzende Seite des Körpers 2, wie mit H angedeutet, stecken kann, um so bei Bedienung der Videokamera-
VCR-Kombination 1 den Körper 2 in der Handfläche zu halten.
Eine Schaltergruppe 73 zur Steuerung der Funktionen der VCR-Einheit 3 befindet sich an der Oberseite des Körpers 2 neben der inneren Längskante der Öffnung Ll (Fig. 4), d.h., neben der Längskante der gelenkig mit dem Körper 2 verbundenen Klappe JL2, wie nachfolgend beschrieben. Zu den Schaltern in der Gruppe 73 für die Steuerung der Funktionen der VCR-Einheit 3 gehören ein Ein-/Aus-Schalter 73a, eine Reihe von Bandtransporttasten mit Normalwiedergabetaste 73b, Schnellvorlauftaste 73c, Schnellrücklauftaste 73d, Stoptaste 73e und Pausentaste 73f sowie ein Aufnahmeschalter 73g. Ebenfalls an der Oberseite des Körpers 2 neben der Schaltergruppe 73 befindet sich ein Display 73h, möglicherweise mit Zählwerkanzeige, Null-Memory-Anzeige, Uhranzeige u.a., eine Zählwerkrückstelltaste 73i, eine Null -Memory-Taste 73j sowie eine Schnitt-Suchtaste 73k (Fig.4).
Wie in Fig. 1, 3 und 6 dargestellt, befindet sich auf der runden Vorwölbung 4a des Körpers 2 eine Schaltergruppe 74 zur Steuerung der Funktionen der Videokameraeinheit 4, die einen Schalter für die manuelle Brennweiteneinstellung 74a, einen Weißabgleichschalter 74b, einen Schalter zur Wahl der Verschlußzeit 74c, einen Fader-Schalter 74d, einen Gegenlichtschalter 74e sowie einen Auto-Lock-Schalter 74f, der normalerweise auf die linke bzw. grüne Auto-Lock-Position gestellt ist, enthält. Außerdem befinden sich an der Vorwölbung 4a eine Superimpose-Taste 74g sowie Datums- und Zeittasten 74j, mit d"enen bei deren Betätigung das Datum bzw. die Zeit angezeigt werden kann. Unter der Vorv/Ölbung 4ji liegen eine Ohrhörerbuchse 74h und eine Remote-Buchse 74i als Ausgänge zur Tonwiedergabe. Ein(e) Batterie-Auswurf knopf bzw. -taste 7i5 befindet sich nahe dem hinteren Ende des Körpers 2 über der Vorwölbung 4a und
dient zur Entriegelung des .Batteriesatzes ]76 (Fig. 6) vom hinteren Ende des Körpers 2. An der Unterseite des Körpers 2 liegt eine Buchse T7_ zur Befestigung des Körpers 2 auf einem geeigneten Stativ.
Eine eingebaute Mikrofonkonstruktion 7Ό zur Tonaufnahme befindet sich am vorderen Ende des Körpers 2. Im veranschaulichten Ausführungsbeispiel, insbesondere wie in Fig. 3 dargestellt, gehört zur Mikrofonkonstruktion 70 ein Paar Mikrofone 70a und 70b mit kugelförmiger Richtcharakteristik, die horizontal entgegengesetzt zueinander angeordnet sind. Mit dieser Anordnung der Mikrofonkonstruktion 70 wird eine Aufnahme der gewünschten Tonsignale unter Vermeidung der Mitaufzeichnung von Kreischen oder anderen Hintergrundgeräuschen gewährleistet. Auch werden vom Körper 2 reflektierte Töne, wie z.B. Motorgeräusche, von den Mikrofonen 70a und 70b nicht aufgenommen, so daß diese Motorgeräusche vom aufgezeichneten Ton ausgeschlossen sind. Wie vor allem aus Fig. 5 hervorgeht, befinden sich am vorderen Ende des Körpers 2 auf der Seite, wo die VCR-Einheit 3 untergebracht ist, eine Video-Input/Output-Anschlußbuchse 71^ und eine Audio-Input/Output-Anschlußbuchse 72.
Es folgt nun eine nähere Beschreibung der verschiedenen Bestandteile der Videokamera-VCR-Kombination 1_ entsprechend eines Ausführungsbeispiels dieser Erfindung. Wie aus Fig. 10 hervorgeht, ist die Klappe 3J2 auf den Körper 2 montiert, und zwar schwenkbar um eine Achse, definiert von ausgerichteten Stiften 12', die angrenzend an die Oberseite des Körpers 2 mit der Schaltergruppe 73 darauf angeordnet sind, damit sie sich nahe der Medianebene 2a befinden (Fig. 4). Von der Klappe 12 hängt ein geschlitztes Verbindungsstück 14 herab (Fig. 11 und 12) und ist mit einem Stift (nicht dargestellt) innerhalb des Körpers einrastbar, um die Schwenkbewegungen der Klappe Yl_ zwischen einer in Fig. 7 mit Vollinie darge-
1.3
stellten geschlossenen Stellung und einer offenen Stellung etwa im rechten Winkel zur geschlossenen Stellung, mit Strichpunktlinie in Fig. 7 dargestellt, zu begrenzen. In dieser geöffneten Stellung wird die Öffnung Ij1 durch die Klappe JL2 im wesentlichen freigehalten, was einen leichten Zugang zur Kassettenfachhalterkonstruktion E5 und damit das Einlegen einer Videokassette ,10 bzw. deren Entnahme aus der Konstruktion 5_ ermöglicht. Es ist erkennbar, daß die Klappe Υλ. eine entlang des den Schwenkstiften 12' abgwandten Klappenrandes nach unten abgewinkelte Kantenpartie 12a besitzt (Fig. 12). Zum Halten der Klappe 15 (sie!) in geschlossener Stellung dient eine Verriegelung 1J5, die, wie ersichtlich, einen gegen die Innenfläche des abgewinkelten Kantenteiles 12a der Klappe angeordneten Sicherheitsschieber Ij5 enthält, welcher einen nach außen hervorstehenden Knopf 16a besitzt, der entlang eines in der Kantenpartie 12a der Klappe neben deren vorderen Ende eingelassenen länglichen Schlitzes 12d verschiebbar ist (Fig. 5 und 11). Auf der Innenfläche der Klappe 12 befindet sich ein Paar auseinanderliegender Führungsösen 17a und 17b zur Aufnahme eines länglichen Stiftes, der sich in eine Richtung vom Schieber l(j erstreckt, und des Schafts eines sich in entgegengesetzte Richtung vom Schieber IJj erstreckenden Arretiergreifers 16b. Auf der Erweiterung 16c zwischen der Öse 17a und dem angrenzenden Endstück des Schiebers Ij) befindet sich eine Spiralfededer 3J5, um den Schieber wie in Fig. 13 ersichtlich nach rechts zu drücken und dadurch den Arretiergreifer 16b in eine Aussparung bzw. einen Halter 2b, die bzw. der in eine das angrenzende Ende der Öffnung IJ. bildende Fläche des Körpers 2 eingelassen ist, einrasten zu lassen. Soll die Verriegelung ljj entriegelt werden, wird deren Knopf 16a manuell in Richtung des Pfeils 15a in Fig. 13 gegen die Kraft der Feder 1J3 verschoben, um so den Arretiergreifer 16b aus dem Halter 2b zurückzuziehen und dadurch eine Winkelver-
Schiebung bzw. Anhebung der Klappe 3^2 ^n inre geöffnete Stellung zu ermöglichen.
Der Arretiergreifer 16b besteht vorzugsweise aus einer· keilförmigen Fläche, so daß bei Ausübung eines Drucks nach unten auf die obere Fläche 12c der in ihrer geöffneten Stellung befindlichen Klappe Υλ. zum Schwenken der Klappe in ihre geschlossene Stellung die keilförmige Fläche des Arretiergreifers 16b gegen eine Kante des Körpers 2 am vorderen Ende der Öffnung Γ1 läuft, um damit den Schieber _16 in Richtung des Pfeils 15b in Fig. 13 zu verschieben, bis die Klappe Υλ^ ihre geschlossene Stellung erreicht, bei der der Arretiergreifer 16b unter Einfluß der Feder IJJ wieder in den Halter 2b einrastet. Dadurch kehrt die Verriegelung IJj wieder in ihren eingerasteten bzw. Verriegelungszustand zurück.
Wie allgemein in Fig. 3 dargestellt, gehört zum Objektivsatz 6> ein Zoom-Mechanismus 100 zum Erreichen der Motorzoomfähigkeit, und dieser Zoom-Mechanismus ist durch die manuelle Betätigung einer Zoomschalterkonstruktion 20 steuerbar, die entsprechend der vorliegenden Erfindung auf der Klappe 12 befestigt ist. Im einzelnen gehört, wie in Fig. 10 und 11 dargestellt, zur Zoomsteuerschalterkonstruktion 20 ein "Zoom-in"-Tastenteil 20a und ein "Zoom-out"-Tastenteil 20b, die als Ganzes im stumpfen Winkel zueinander und um eine zentrale Drehachse schwingbar in einer Aussparung Ij) der oberen Fläche 12c der Klappe Υλ. angrenzend an das hintere Ende der Klappe liegen. Die Drehachse der Tasten 20a und 20b kann von einem auf Sockel 21_ innerhalb der Aussparung .19 gelagerten Kippzapfen 22 bestimmt werden (Fig. 11). An den Tasten 20a und 20b befinden sich hängende Nasen 20c und 2Od, die bei Druck auf Taste 20a oder Taste 20b den "Zoom-in"-Schalter 23 bzw. den "Zoomout "-Schalter 24 auslösen. Durch Auslösung des Schalters 23 wird mit dem Zoom-Mechanismus 100 der Objektivzylin-
der IB mit der Objektivlinse 1_ nach vorn verschoben, um ein Heranziehen des Bildes zu erreichen. Andererseits wird durch Auslösung des Schalters bei Druck auf Taste 20b mit dem Zoom-Mechanismus eine Verlagerung des Objektivzylinders 8 nach hinten und damit ein Aufziehen erreicht.
Aus Fig. 3 und 5 ist ersichtlich, daß die VCR-Einheit 3 ein im wesentlichen mit der Medianebene 2a innerhalb des Hohlkörpers 2 koinzidierendes mechanisches Chassis 30 besitzt, auf dem eine rotierende Kopftrommelkonstruktion 33_, ein vertikal bewegbares Fach jLO der Kassettenfachhalterkonstruktion 5_, das ein Paar rotierende Bandspulenzapfen 3J1 trägt, und ein Kassettenlademechanismus (nicht dargestellt) montiert sind. Wie bereits erwähnt, besitzt die Kassettenfachhalfcerkonstruktion E5 eine äußere Wandpartie 5a, die in Ladestellung der Kassettenfachhalterkonstruktion 5_ (Fig. 5 und 18A) die obere Partie der Seitenwand des Körpers 2 angrenzend an die Haltegurtkonstruktion 13 bildet. Die Wand ija ist mit einem durchsichtigen Fenster 35_ ausgestattet (Fig. 5), durch das einer der Spulenzapfen 3_1 beobachtet und somit festgestellt werden kann, ob sich eine Kassette C im VCR befindet oder nicht.
An der Oberseite des Körpers 2 nahe dessen hinterem Ende ist eine Auswurf taste 36 so angebracht (Fig. 4), daß sie bei geschlossener Stellung der Klappe Γ2 von dieser verdeckt ist. Somit ist die Auswurf taste 3(S zur manuellen Betätigung nur nach Anhebung der Klappe ]JJ in ihre geöffnete Stellung zugänglich, woraufhin durch Betätigung der Auswurf taste 3J> eine vertikale, nach oben gerichtete Verschiebung des Faches 10 der Kassettenfachhalterkonstruktion 5_ von seiner Ladestellung (Fig. 19) in eine angehobene Position 10' erfolgt, die einer mit Strichpunktlinie bei 5^ in Fig. 7 angedeuteten Mittelstellung der Kassettenf achhalterkonstruktion entspricht
und in der ein Kassettenhalter 32 der Konstruktion 5_^ nach oben aus dem Körper 2 herausragt. Nachdem das Fach 10 vertikal nach oben in seine bei 10' in Fig. 7 angedeutete und auch in Fig. 18C und 2OA dargestellte angehobene Stellung verschoben worden ist, sind der Kassettenhalter 32 und die darin befindliche Kassette C zugänglich und können manuell nach außen in die bei 32' ' in Fig. 7, 18D und 2OB angedeutete Stellung gezogen werden, die der Auswurfposition 5'' der Kassettenfachhalterkonstruktion entspricht. In dieser Auswurf position 5'' läßt sich die Bandkassette C leicht aus dem Halter 32' ' entnehmen bzw. einlegen. Zur Rückführung der Kasssettenhalterkonstruktion 5_ in ihre Ladestellung entweder mit oder ohne Bandkassette C im Halter 32 wird die Wandpartie 5a einfach, wie in Fig. 18E dargestellt, seitwärts nach innen gedrückt, so daß die Konstruktion in ihre mit 5J_ in Fig. 18C und 2OA angedeutete Mittelstellung zurückkehrt, woraufhin das Fach 10 der Kassettenfachhalterkonstruktion 5_ mit Hilfe des Kassettenlademechanismus automatisch in seine Ladestellung zurückgeführt wird, wie nachfolgend mit Bezug auf Fig. 19, 2OA und 2OB ausführlich beschrieben.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung wir der Kassettenhalter 3Ji während seiner Bewegung zwischen der voll geöffneten bzw. Auswurfstellung 32'' in Fig. 20B und der voll geschlossenen bzw. Ladestellung 3JJ in Fig. 19 über die Mittelstellung 32_^ in Fig. 2OA annähernd parallel zum Chassis 30 und zur Grundplatte IQb des Faches 10 gehalten. Um diese Bewegung zu erreichen, sind alle vorderen und hinteren Enden des Kassettenhalters 3_2 mit Hilfe einer entsprechenden Verbindungskonstruktion 104 am Fach K) befestigt. Zu jeder Verbindungskonstruktion 104 gehört ein länglicher Betätigungshebel KK5, der an seinem oberen Ende drehbar mit einem Lagerzapfen 105 verbunden ist, welcher von einem vertikalen, von der Grundplatte IQb des Faches 10
nahe dem angrenzenden vorderen bzw. hinteren Ende des Kassettenhalters 32 nach außen gerichteten Steg IQa getragen wird. Wie besonders in Fig. 2OB dargestellt, wird jeder Lagerzapfen 105 nahe dem äußeren Rand des jeweiligen Steges IQa angrenzend an einen oberen Steg IQc des Faches 10 angeordnet. Ferner gehört zu jeder Verbindungskonstruktion 104 ein Verbindungshebel 108, der in der Mitte zwischen seinen Enden drehbar mit einem von einer Mittelpartie des entsprechenden Betätigungshebels 106 getragenen Lagerzapfen 107 verbunden ist.
Im oberen bzw. unteren Ende jedes Verbindungshebels 108 befinden sich Längsschlitze 109 bzw. 110. Dabei nimmt jeder Schlitz 109 einen sich von einer oberen Partie des angrenzenden Endes des Halters 3J2 erstreckenden Verbindungszapfen verschiebbar auf, während jeder Schlitz 110 einen Lagerzapfen 112 verschiebbar aufnimmt, der von der unteren Partie des angrenzenden Steges IQa des Faches 10 nahe dessen Grundplatte IQb getragen wird. Das untere Ende des Betätigungshebels 106 jeder Verbindungskonstruktion 104 ist mit Hilfe eines Zapfens 113 drehbar mit einer unteren Partie des Kassettenhalters 3_2 an dessen angrenzender Seite verbunden. Um den die Hebel 106 und 108 verbindenden Zapfen 107 ist eine Torsionsfeder 114 gelegt und wirkt an ihren entgegengesetzten Enden so gegen die Hebel 106 und 108, daß sie den Hebel 108, wie aus Fig. 19, 2OA und 2OB ersichtlich, bezogen auf den jeweiligen Hebel 106 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn dreht. Dadurch werden die Hebel 106 und 108 jeder Verbindungskonstruktion 104 gegeneinander von der jeweiligen Torsionsfeder 114 in die in Fig. 2OB dargestellten winkelförmig verschobenen Stellungen gedrängt. Zur Synchronisierung der Bewegungen der Verbindungskonstruktionen 104 am vorderen und hinteren Ende des Faches 1Ό besitzt jeder Hebel 106 ein um den jeweiligen Zapfen 113 bezogen auf die untere Partie des Kassettenhalters 32 drehbares Zahnsegment 115, das in
ein Ritzel 116 greift, welches auf einer angrenzenden Endpartie einer auf geeignete Weise drehbar in bezug auf den Halter 32 montierten Welle 117 befestigt ist. Außerdem werden die Winkelbewegungen der Hebel 106 der Verbindungskonstruktionen 104 bezogen auf den Halter 32 gleichfalls durch einen Schlitz 118 begrenzt, der sich in der unteren Endpartie jedes Hebels 106 befindet und einen Zapfen 119 aufnimmt, welcher fest aus dem angrenzenden Ende des Halters 32 herausragt. Wie in Fig. 19 und 2OB dargestellt, werden die Winkelpositionen des Kassettenhalters 32^ bezogen auf die Hebel 106 der Verbindungskonstruktionen 104 in Ladestellung (Fig. 19) und in Auswurfstellung (Fig. 20B) der Kassettenfachhalterkonstruktion j5 durch das Eingreifen jedes Zapfens 119 in das obere bzw. untere Ende des jeweiligen Schlitzes 118 begrenzt.
Wie ebenfalls in Fig. 19, 2OA und 2OB dargestellt, besitzt das obere Ende jedes Auslösehebels 106 eine fächerförmige Partie 106a mit einer gewölbten Nockenfläche 128, die mit einer Arretierkonstruktion 130 zusammenwirkt . Die Arretierkonstruktion 130 besteht aus einem Gehäuse 132, das auf geeignete Weise am angrenzenden Seitensteg IQa des Faches K) befestigt ist und eine an einem Ende zur Nockenfläche 128 geöffnete Axialbohrung 134 beschreibt. Innerhalb der Bohrung 134 ist eine Druckfeder 136 angeordnet und veranlaßt auf elastische Weise eine Arretierungskugel 138, aus dem offenen Ende der Bohrung 134 herauszuragen und in elastischen Kontakt mit der Nockenfläche 128 zu treten. Eine radiale Erhebung 140 mit schrägen oder konischen Seitenflächen 142 und 144 erstreckt sich so von einer mittleren Partie der Nockenfläche 128, daß bei Einrasten der Arretierungskugel 138 gegen die schräge Seitenfläche 144 der Erhebung 140, wie in Fig. 2OA dargestellt, die Winkelposition des entsprechenden Betätigungshebels 106 für die Mittelstellung der Kassettenfachhalterkonstruktion 5'
festgelegt wird. Andererseits dient das Einrasten der Arretierungskugel 138 an der anderen konischen Seite 142 der Erhebung 140, wie in Fig. 2OB dargestellt, der Stabilisierung der Kassettenfachhalterkonstruktion in ihrer mit 5'' angedeuteten AuswurfStellung.
An einer der Seitenstege IQa des Faches 10 ist ein Sperrhebel 146 drehbar um einen Zapfen 148 montiert. Eine Zugfeder 152 ist an ihrem einen Ende mit einer Endpartie 150 des Sperrhebels verbunden, und das andere Ende der Zugfeder 152 ist auf geeignete Weise am angrenzenden Seitensteg IQa verankert, so daß der Sperrhebel 146 von der Feder 152, wie in Fig. 19, 2OA und 2OB ersichtlich, zu einer Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn in seine in Fig. 2OA und 2OB dargestellte Verriegelungsstellung veranlaßt wird. An dem von der Endpartie 150 abgewandten Ende des Sperrhebels 146 befindet sich ein Schließhaken 154, der in der Ladestellung der Kassettenfachhalterkonstruktion Jj (Fig. 19) mit einer sich von einem angrenzenden Ende des Kassettenhalters 32 erstreckenden Schließrolle 156 einrastet. Der Schließhaken 154 besitzt eine Schrägkante 154a, so daß bei seitlicher Bewegung des Kassettenhalters 3_2 in das Fach 10 aus der in Fig. 2OB dargestellten Stellung über die Stellung in Fig. 2OA zur Stellung in Fig. 19 die Schließrolle 156 am Kassettenhalter 32 gegen die Schrägkante 154a des Schließhakens läuft und dadurch den Schließhaken 146 winkelförmig gegen die Kraft der Feder 152, d.h, im Uhrzeigersinn wie aus den Zeichnungen ersichtlich, verschiebt. Wenn die Schließrolle 156 die in Fig. 19 dargestellte Position erreicht, kann natürlich die Feder 152 den Schließhebel 146 von seiner dargestellten Position in die Schließstellung zurückführen, in der der Haken 154 an der Außenseite der Schließrolle 156, d.h., an der dem Chassis 30 abgewandten Seite, einrastet.
Am Schließhebel 146 ist ferner ein Schalterauslöseelement 158 zu sehen, mit dem ein auf dem angrenzenden Steg IQa des Faches K) montierter Auflaufschalter 160 ausgelöst wird. Der Schalter 160 ist normalerweise auf offen eingestellt und wird bei Auslösung durch das Element 158 am Schließhebel 146 in seine geschlossene Stellung geführt, wenn sich der Schließhebel in seine Schließstellung zum Halten der Kassettenfachhalterkonstruktion 5_ in ihrer Ladestellung bewegt. Somit dient der Auf lauf schalter 160 zur Feststellung der Ankunft des Kassettenhalters 32 in seiner in Fig. 19 dargestellten Bandladestellung, und durch die darauffolgende Schließung des Schalters 160 wird ein Bandlademechanismus (nicht dargestellt) in Gang gesetzt, der das Band aus einer im Halter 32 befindlichen Kassette herauszieht und um die rotierende Kopftrommel 33_ wickelt.
Zur Lagestabilisierung des Kassettenhalters 32 bei Ladestellung der Kassettenfachhalterkonstruktion 5 ist neben dem Sperrhebel 146 auf einem vom angrenzenden Steg IQa des Faches W getragenen Drehzapfen 164 ein Führungsarm 162 befestigt. Mit Hilfe einer Torsionsfeder 168 wird der Arm 162, wie in Fig. 19 und 2OA dargestellt, im Uhrzeigersinn winkelförmig um den Drehzapfen 164 gedrängt. Am freien Ende dfcs Arms 162 befindet sich ein Steg 166, der so an einer Kante des Sperrhebels 146 einrastbar ist, das dessen Position die Grenze der Winkelbewegung des Arms 162 aufgrund der Torsionsfeder 168 bestimmt. Wenn also die Schließrolle 156 im Zuge der Bewegung des Kassettenhalters 32 in seine Ladestellung über die schräge Kante 154a des Schließhakens 154 fährt, wird die Winkelverschiebung des Sperrhebels 146 im Uhrzeigersinn in die in Fig. 19 dargestellte Position von einer entsprechenden Winkelverschiebung des Führungsarms 162 begleitet, wobei sich die Seitenkante 162a des Führungsarms von der Schließrolle 156 wegbewegt und dadurch eine Überlagerung der abschließenden Bewegung
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des Kassettenhalters 32 in seine Ladestellung vermieden wird. Wenn jedoch der Kassettenhalter 32 seine Ladestellung erreicht, so daß die Schließrolle 156 sich dann am Schließhaken 154 vorbeibewegt hat, kann die Zugfeder 152 den Sperrhebel 146 entgegen dem Uhrzeigersinn in seine geschlossene Stellung zurückführen, und als Reaktion darauf kann der Führungsarm 162 von der Torsionsfeder 168 auf gleiche Weise winkelverschoben werden, um seine Seitenkante 162a gegen die Schließrolle 156 zu führen. Dementsprechend wird die Schließrolle 156 in der Ladestellung des Kassettenhalters 32^ an ihren gegenüberliegenden Seiten sicher vom Schließhaken 154 des Sperrhebels 146 und von der Seitenkante 162a des voreingestellten Führungsarms 162 zur Stabilisierung des Kassettenhalters 3_2 umschlossen.
Es folgt nun eine Beschreibung der Kassettenfachhalterkonstruktion 5_, wobei davon ausgegangen wird, daß sich die Konstruktion 5_ zu Beginn bei geschlossener Klappe 12 in ihrer Ladestellung befindet (Fig. 18A und 19), eine Bandkassette betriebsbereit im Halter 32! angeordnet ist und der Bandlademechanismus (nicht dargestellt) der VCR-Einheit zum Herausziehen des Bandes aus dem Kassettengehäuse und Herumwickeln um die rotierende Kopftrommel 33 ausgelöst wurde. Soll die Kassette aus dem Körper 2 entnommen werden, wird zunächst durch Verschiebung des Knopfes 16a in Richtung des Pfeils 170 in Fig. 18A die Verriegelung lj> der Klappe Γ2 gelöst, so daß die Klappe 12 dann wie durch den Pfeil 171 angedeutet in ihre geöffnete Stellung angehoben werden kann.
Nach öffnen der Klappe 12 wie in Fig. 18B wird die dadurch freigelegte bzw. zugänglich gemachte Auswurftaste 36 gemäß Pfeil Γ72 betätigt. Als Reaktion auf diese Betätigung der Auswurftaste 36 wird der Bandlademechanismus (nicht dargestellt) der VCR-Einheit 3 zur Entladung des Bandes wirksam, d.h., das Band wird von
der rotierenden Kopftrommel abgewickelt und in das Kassettengehäuse zurückgezogen, woraufhin, wie durch den Pfeil 173 in Fig. 18B angedeutet, eine Bewegung des Faches 10 nach oben in bezug auf das Chassis 30 ausgelöst wird. Im Zuge dieser Aufwärtsbewegung des Faches JLO aufgrund des Bandlademechanismus wirkt ein Bestandteil des Mechanismus nach unten auf die.Endpartie 150 des Sperrhebels 146, so daß dieser winkelförmig in seine in Fig. 19 dargestellte entriegelte Stellung verschoben wird, in der der Schließhaken 154 von der Schließrolle 156 gelöst ist. Bei Lösung des Schließhakens 154 von der Rolle 156 wirkt die elastische Kraft der zu jeder Verbindungskonstruktion 104 gehörenden Torsionsfeder 114 und führt zu einer gegenseitigen Winkelverschiebung der Hebel 106 und 108 von den in Fig. 19 dargestellten Positionen auf die Positionen in Fig. 2OB. Im Zuge dieser gegenseitigen Winkelverschiebungen der Hebel 106 und 108 durch die jeweiligen Torsionsfedern 114 kommt es jedoch wie in Fig. 2OA zu einem Einrasten zwischen der Seitenfläche 144 der sich von der Nockenfläche 128 erstreckenden Erhebung 140 und der Arretierungskugel 138 und somit zu einer Arretierung einer jeglichen weiteren Winkelbewegung des entsprechenden Betätigungshebels 106 um den Zapfen 105. Bei Anheben des Faches JLO in die in Fig. 2OA dargesellte Stellung, in der es über die Oberseite des Körpers 2 hinausragt, werden daher der mit 32' angedeutete Kassettenhalter und die Außenwändpartie 5a in bezug auf das Fach JLO in gewissem Grade nach außen verschoben, d.h., die Kassettenfachhalterkonstruktion befindet sich dann in ihrer in Fig. 18C und Fig. 2OA mit 5_^ markierten Mittelstellung.
In dieser Mittelstellung der Kassettenfachhalterkonstruktion 5_^ läßt sich die nun bezogen auf den Körper 2 nach oben und außen hervorstehende Außenwandpartie 5a leicht ergreifen und in Richtung des Pfeils 174 in Fig. 18C nach außen ziehen. Mit dem Ziehen der Wand 5a und
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damit des mit ihr verbundenen Kassettenhalters 32^ nach außen wird die Erhebung 140 auf der Nockenfläche 128 en der Arretierungskugel 138 vorbeigetrieben, so daß die gegenseitigen Winkelbewegungen der Hebel 106 und 108 in die in Fig. 2OB dargestellten Positionen unter dem Einfluß des auf die Wandpartie 5_a ausgeübten nach außen gerichteten Zuges und der Kräfte der Torsionsfeder 114 abgeschlossen werden können. Auf diese Weise wird der Kassettenhalter in seine in Fig. 2OB mit 32'' markierte Auswurfstellung bewegt, in der er durch das Einrasten der Arretierungskugel 138 gegen die Seite 142 der Erhebung 140 stabilisiert wird. Es wird deutlich, daß in dieser Auswurf position des Kassettenhalters 32' ' seine offene Oberseite seitwärts nach außen vom oberen Steg IQc des Faches IC) angeordnet ist, so daß dieses bei der Entnahme oder dem Einlegen einer Kassette in den Kassettenhalter 32' ' durch dessen offene Oberseite nicht behindernd wirkt. Zum Beispiel kann in der in Fig. 18D mit 5'' markierten Auswurfstellung der Kassettenfachhalterkonstruktion und ausgehend davon, daß der Kassettenhalter 32'' vorher entleert wurde, eine neue Kassette C leicht nach unten in Richtung des Pfeils 175 in den Kassettenhalter 32' ' eingelegt werden. Nach erfolgtem Einlegen einer Kassette C in den Kassettenhalter drückt der Nutzer die Wandpartie 5a wie mit dem Pfeil 176 in Fig. 18E angedeutet nach innen, und als Reaktion auf diese manuell angelegte Kraft erfolgt eine gegenseitige Winkelverschiebung der Hebel 106 und 108 gegen die Kräfte der Torsionsfedern 114 von den in Fig. 2OB dargestellten Positionen zu den Positionen in Fig. 19. Im Zuge dieser gegenseitigen Winkelverschiebungen der Hebel 106 und 108 wird die Erhebung 140 auf jeder Nockenfläche 128 zwangsweise an der Arretierungskugel 138 vorbeigeführt, und die Schließrolle 156 wird Über die Schrägkante 154a des Schließhakens 154 bewegt und schließlich zur Stabilisierung des Kassettenhalters 32 in bezug auf das Fach Π) in der in Fig. 19 dargestellten
Stellung zwischen dem Schließhaken 154 und dem Führungsarm 162 eingeschlossen. Ferner wird bei Einrasten des Schließhakens 154 am Sperrhebel 146 mit der Schließrolle 156 durch das sich vom Hebel 146 erstreckende Schalterauslöseelement 158 der Auf lauf schalter 160 ausgelöst und dadurch der Bandlademechanismus veranlaßt, das Fach 10 nach unten zu bewegen und die Kassettenhalterkonstruktion 5_ in ihre Ladestellung zurückzuführen, in der der Bandlademechanismus das Band aus der Kassette zieht und um die rotierende Kopftrommel wickelt.
Wie insbesondere in Fig. 5 und 17 dargestellt, besitzt die hintere Partie des Körpers 2 auf der Seite des Körpers 2, auf der die VCR-Einheit 3 untergebracht ist, ein nach außen gerichtetes ohrartiges Bauteil 2b, an dessen unterem Rand sich ein Schlitz 2c befindet, durch den ein Gurt 4j6 der Haltegurtkonstruktion _13 gefädelt ist. Der vordere Teil des Gurtes wird durch eine geschlitzte Öse 2d (Fig. 7) gefädelt, die seitwärts vom Körper 2 unter der Wandpartie 5_a neben deren vorderen Ende hervortritt. Ein Polster 13a ist auf geeignete Weise um den Gurt 4j6 befestigt, der mit Hilfe der als Halterung der Enden des Gurtes 46 dienenden Ösen 2b und 2d seitlich nach außen von der darunterliegenden entsprechend profilierten Fläche 2e des Körpers 2 entfernt gehalten wird. So entsteht, wie besonders in Fig. 9 dargestellt, eine Lücke 13b zwischen dem Polster 13a der Gurtkonstruktion ^L3_ und der darunterliegendenen profilierten Fläche 2e des Körpers 2, die, wie in Fig. 2 dargestellt, bequem die Hand H des Nutzers aufnehmen kann.
Wie besonders in Fig. 5 und 8 dargestellt, befindet sich auf der allgemein nach hinten weisenden Fläche des ohrartigen Bauteils 2b an der hinteren Partie des Körpers 2 eine Start/Stoptastenkonstruktion 45, so daß sie leicht für den Daumen jener Hand des Nutzers
erreichbar ist, die von unten nach oben zwischen der Gurtkonstruktion ]L3 und der darunterliegenden Fläche des Körpers 2 liegt, um diesen zu halten. Wie aus Fig. 14 ersichtlich, enthält die ohrartige Erweiterung 2b zur Unterbringung der Start/Stoptastenkonstruktion 4_5 eine kreisförmige Aussparung 4J1 zur drehbaren Aufnahme des Drehteils A2^. Eine aus Kunstharz geformte Start/Stoptaste 40 umfaßt einen zylindrischen Rumpf 40a, einen vom Rumpf 40a zentral herabhängenden Schaft 40b sowie ein Paar Sperrhaken 40c, die sich parallel zum Schaft 40b an diametral entgegengesetzten Stellen des zylindrischen Rumpfes 40a befinden. Das Drehteil 42 hat einen kreisförmigen Rumpf 14a mit einer zur Aufnahme des Rumpfes 40a der Taste 40 bemessenen Aussparung 42'a. Ferner enthält der Rumpf 42a eine radiale Erweiterung 42b und eine axial gerichtete zentrale röhrenförmige Erweiterung 42c mit einer nach oben in die Aussparung 42'a geöffneten Mittelbohrung 42g. Die röhrenförmige Erweiterung 42c besitzt eine radial von ihrem unteren Ende ausgehende Sperrnase 42f. Zur Aufnahme der Sperrhaken 41c befinden sich am Boden der Aussparung 42'a des Rumpfes 42a diametral gegenüberliegende Öffnungen 42d, und das Drehteil 42^ umfaßt außerdem ein Paar axial gerichteter Zapfen 42e, die sich an diametral entgegengesetzten Stellen von der Bodenfläche des Rumpfes 42a nach unten erstrecken. Beim Zusammenbau der Start/Stoptaste 40 und des Drehteils 42 wird der Schaft 40b durch eine' Spiralfeder 4^ gesteckt und dann nach unten in die Bohrung 42g eingeführt, wobei die Sperrhaken 40c nach unten durch die Öffnungen 42d geführt werden. Verständlicherweise drückt die Feder 4J5 den Tastenrumpf 40a nach oben in eine gehobene Stellung innerhalb der Aussparung 42'a, wo die Haken 40c in die Unterfläche des Drehteils 42a eingreifen.
Die röhrenförmige Erweiterung 42c mit der Sperrnase 42f erstreckt sich durch eine zentrale Öffnung 41b im Boden
41a der Aussparung 4J1. Ein erstes Paar diametral gegenüberliegender bogenförmiger Schlitze 41c befindet sich im Boden 41a der Aussparung 4_1 zwischen der zentralen Öffnung 41b und der äußeren Peripherie der Aussparung 4I1. Ein weiteres Paar ebenfalls diametral gegenüberliegender rechteckiger Öffnungen liegt im Boden 41a der Aussparung 4_1 etwa in der Mitte zwischen den bogenförmigen Schlitzen 41c. Um die röhrenförmige Erweiterung 42c zwischen dem Boden des Rumpfes 42a und dem Boden 41a der Aussparung 41_ liegt ein Federmetallring 44 mit einem Paar diametral gegenüberliegender kreisförmiger Öffnungen 44a zur Hindurchführung der Zapfen 42e, so daß der Ring 44 mit dem Drehteil 42 drehbar ist. Außerdem enthält der Federmetallring 44 ein Paar diametral gegenüberliegender, nach unten abgesetzter Erhebungen bzw. Rastnasen 44b, die sich am Ring 44 etwa in der Mitte zwischen den Öffnungen 44a befinden und in die Öffnungen 41d im Boden 41a der Aussparung 41 eingreifen können.
Die Zapfen 42e und die Öffnungen 42d des Drehteils 42 sind in Beziehung zueinander angeordnet, so daß bei Durchlaufen der Zapfen 42e durch die Öffnungen 44a des Rings 44 und wenn das Drehteil 42_ so positioniert ist, daß die Erhebungen 44b des Rings 44 in die öffnungen 41d am Boden der Aussparung 41^ eingreifen, die Schlitze 42d mit den Sperrhaken 40c in bezug auf die bogenförmigen Schlitze 41c im Boden der Aussparung 41a durch Drehung versetzt werden. Dadurch stoßen die Haken 40c gegen den Boden 41a der Aussparung 4I1 und blockieren die Abwärtsbewegung der Start/Stoptaste 40. Diese Drehstellung des Drehteils 42 wird nachfolgend als "Verriegelungsstellung" bezeichnet, die durch Drehung des Drehteils 42 bis zur radialen Ausrichtung einer auf dem Drehteil befindlichen Markierung a mit einer Markierung b auf der Fläche des Körperr 2 neben der Aussparung 4_1 erreicht wird.
Zur Herstellung einer entriegelten oder "Bereitschaftsstellung" des Drehteils _42 wird dieses so weit gedreht, bis die darauf befindliche Markierung a mit der ebenfalls auf dem Körper 2 neben der Aussparung 4_1 befindlichen Markierung c radial ausgerichtet ist. In dieser "Bereitschaftsstellung" des Drehteils 42 stimmen die Öffnungen 42d im Drehteil 42 mit den bogenförmigen Schlitzen 41c im Boden 41a der Aussparung 4_1 überein, so daß die Sperrhaken 40c bei Niederdrücken der Start/-Stoptaste 4(3 zum Starten oder Stoppen der Aufnahme eines Videosignals von der Videokameraeinheit 4 durch die Schlitze 41c hindurchgehen. Start und Stopp des Betriebs der Videokameraeinheit als Reaktion auf das Drücken der Start/Stoptaste 4() erfolgen auf herkömmliche Weise. Zu beachten ist, daß die radiale Erweiterung 42b bei "Bereitschaftsstellung" des Drehteils 42 so angeordnet ist, daß sie als Auflage für den Daumen des Nutzers dient.
Wie insbesondere in Fig. 17 dargestellt, läßt sich zum Verschließen des offenen vorderen Endes des Objektivsatzes ij und somit zum Schutz des Objektivs 7 bei Nichtbenutzen der Videokameraeinheit 4 mit Hilfe einer Schnur 47a oder einer anderen Verbindung ein Objektivdeckel 47 am vorderen Ende des Haltegurts 4J3 anbringen.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, ist der Sucher 9 so am Körper 2 befestigt, daß er zwischen einer ersten in Fig. 6 in Vollinie dargestellten Ausrichtung oder Position, in. der der Sucher 9 im wesentlichen in einer sich entlang des Körpers 2 über der Vorwölbung 4a erstreckenden Nische oder Mulde 4b ruht, und einer in Fig. 6 mit einer Strichpunktlinie bei 9^_ markierten nach oben geschwenkten Position, in der der Sucher schräg nach oben aus der Nische 4b herausragt, geschwenkt werden kann. Dabei sollte der Schwenkbereich des Suchers 9
28 möglichst etwa 90° betragen.
Wie vor allem in Fig. 15 dargestellt, enthält der Sucher 9_ eine Bildschirmkonstruktion 50, bestehend aus einer oberen und unteren halbrunden Gehäusepartie 50a und 50b, die auf geeignete Weise miteinander verbunden sind und eine Kathodenstrahlröhre 5_1 enthalten, deren Bildschirm an einem Fenster 50d in einer Endwand 50c der Bilschirmkonstruktion i50 freiliegt. Am der Endwand 50c gegenüberliegenden Ende der Bildschirmkonstruktion 50 befindet sich eine Quererweiterung 5_2 (Fig. 4 und 6), die drehbar innerhalb einer im Körper 2 geformten Fassung 4c (Fig. 6) befestigt .^st, so daß die beschriebene Schwenkbewegung des Suchers 9 über etwa 90° von seiner Ruheposition aufwärts erfolgen kann. Die untere halbrunde Partie 50b des Gehäuses der Bildschirmkonstruktion 5_0 besitzt eine Aussparung 5Oe (Fig. 6) zur Aufnahme einer aus der Bodenfläche der Nische 4b herausragenden Riegelnase 4e. Ein Einrasten der Riegelnase 4e in die Aussparung 5Oe verhindert eine unbeabsichtigte Bewegung des Suchers £ aus seiner Ruhestellung. Ein Edit-Schalter 53 zur Nutzung in einer Betriebsart Schnitt des Gerätes befindet sich ebenfalls am Körper 2 innerhalb der Nische 4b, so daß er in der in Fig. 6 in Vollinie dargestellten Ruhestellung des Suchers 9_ durch diesen verdeckt und geschützt ist.
Unter nochmaliger Bezugnahme auf Fig. 15 wird deutlich, daß der Sucher ferner eine Okularkonstruktion 60 umfaßt, die allgemein aus einer zylindrischen Fassung (jl,, einem Außengehäuse 62^, einer Linse 63 mit einem Linsenträger 64, einem Linseneinstellring jj5_ sowie einem Okularmuschelhalter 6j5 besteht.
Wie zu erkennen ist, umfaßt die Fassung 6_1 einen zylindrischen Teil 61a mit relativ größerem Durchmesser und einen zylindrischen Teil 61e mit relativ kleinerem
Durchmesser. Dabei ist der Teil 61a mit größerem Durchmesser so bemessen, daß er sich in das Gehäuse der Bildschirmkonstruktion 50 schieben läßt, und er besitzt in regelmäßigen Abständen um den zylindrischen Teil 61a 4 im wesentlichen L-förmige Führungsschlitze 61b, Von diesen Führungsschlitzen 61b werden entsprechende Verbindungszapfen 54 verschiebbar aufgenommen, die von der Außenfläche der Bildschirmkonstruktion 50 radial nach außen hervortreten und der Positionierung der Okularkonstruktion 60 in bezug auf die Bildschirmkonstruktion dienen. Ein Paar diametral gegenüberliegender Streifen 61c mit nach innen gerichteten Nasen 61d (Fig. 16) sind vom Teil 61a mit größerem Durchmesser neben dessen Ende, an dem der Teil 61e mit kleinerem Durchmesser angeschlossen ist, radial nach außen abgesetzt. Auf diese Weise sind die eingreifenden Streifen 61c in Abständen radial nach außen von der Außenfläche des Teils 61a mit größerem Durchmesser angeordnet, so daß die nach innen gerichteten Nasen 61d an den Streifen 61c in Ausschnitte 62a, die sich in einer Randpartie der zylindrischen Abdeckung 152 befinden, eingreifen können, wenn sich letztere axial über den Teil 61a mit größerem Durchmesser der Sucherfassung (^L erstreckt (Fig. 16).
Der Linsenträger j54^ mit der Linse 6i$ ist diametral so bemessen, daß er innerhalb des Teils 61e mit kleinerem Durchmesser der Fassung ^l drehbar ist. Der Linseneinstellring f>5_ ist diametral so bemessen, daß er um die Außenfläche des Teils 61e drehbar ist, und am Ring (i5 sind ein Paar radial nach innen weisende Zapfen 65a erkennbar. Diese nach innen weisenden Zapfen 65a können sich durch T-förmige Schlitze 61f erstrecken, die sich im. Teil 61e mit kleinerem Durchmesser befinden und die jeweils eine Längsbalkenöffnung am freien Ende des Teils 61e besitzen. Die nach innen weisenden Zapfen 65a sind so lang, daß deren innere Enden in entsprechende spiralförmig angeordnete Nuten 64a in der Außenfläche
des Linsenträgers (54 eingreifen können. Der Okularmuschelträger SS^ ist so bemessen, daß er über die freie Endpartie des Teils 61e paßt, und er besitzt diametral entgegengesetzte Öffnungen 66a, die so angeordnet sind, daß außen am Teil 61e angeordnete Klauen 61g dort eingreifen können. An der Außenfläche des Linsenträgers
64 befindet sich ferner ein Paar axial verlaufender Kerben 64b, von denen sich von der Innenfläche 61e der Fassung ^l nach innen erstreckende axiale Führungsnasen 61h aufgenommen werden. Das Eingreifen der Nasen 61h in die Kerben 64b dient der drehbaren Verkopplung des Linsenträgers 6_4 und der Sucherfassung (vl bei gleichzeitiger Möglichkeit ihrer gegenseitigen axialen Verschiebung. Aufgrund des Eingreifens der Zapfen 65a des Linseneinstellrings (>i> in die spiralförmigen Nuten 64a des Linsenträgers 6^ wird eine vom Linseneinstellring
65 auf den Linsenträger 64 ausgeübte Rotationskraft in einen Axialschub zur Verschiebung des Linsenträgers (54 und folglich der darin befindlichen Linse 63^ in axialer Richtung umgewandelt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung erfolgt die Brennweiteneinstellung der Linse 63 so, daß sich der Bildschirm der Kathodenstrahlröhre 5JL bei Blick durch die Okularkonstruktion 60 nur scharf einstellen läßt, wenn sich die Sucher fassung 6I1 in einem von der Bildschirmkonstruktion J50 wegverschobenen ausgezogenen Zustand befindet. Mit anderen Worten, befindet sich der Sucher 9_ in zusammengeschobenem Zustand, wobei die Sucherfassung §1_ in Richtung Bildschirmkonstruktion 5_0 verschoben ist, dann wird die Linse 6_3 in bezug auf den Bildschirm der Kathodenstrahlröhre 5J1 defokussiert gehalten.
Der beschriebene Sucher 9 im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist so konstruiert, daß er durch die einschränkende Bewegung der einzelnen Verbindungs-
zapfen 54 entlang des entsprechenden Schlitzes 61b in axialer Richtung mit Hilfe einer elastisch in den Fuß bzw. die umlaufende Endpartie jedes L-förmigen Schlitzes 61b hineinragenden Nase jj_lb_^ in seinem zusammengeschobenen Zustand gehalten wird. Andererseits läßt sich der Sucher £ in seinem ausgezogenen Zustand halten, indem die Bewegung der einzelnen Verbindungszapfen E54 entlang der entsprechenden Schlitze 61b mit Hilfe einer in jeden L-förmigen Schlitz 61b nahe dem Ende seiner axial gerichteten Partie elastisch hineinragenden Nase 61b (siel) beschränkt wird.
In der oben beschriebenen Anordnung des Suchers £ kann dieser bei Nichtgebrauch in seinem zusammengeschobenen Zustand und damit vollständig innerhalb der Nische 4b des Körpers 2 liegend gelagert werden, wodurch die Gesamtabmessungen der Videokamera-VCR-Kombination I-minimiert werden. In dieser Lagerposition ist die Linse 63 in bezug auf den Bildschirm der Kathodenstrahlröhre 51 nicht fokussiert. Andererseits wird der Sucher 9_ bei Betrieb der Videokamera-VCR-Kombination 1_ mit der Hand in seinen ausgezogenen Zustand gezogen, so daß eine am Okularmuschelhalter (36 montierte Okularmuschel 67 (Fig. 16) über den Kamerakörper 2 herausragt und dem Auge des Nutzers leicht zugänglich ist. Außerdem läßt sich der Sucher 9 aufgrund seiner schwenkbaren Anbringung am Körper 2 so einrichten, daß er bei Nutzung der Videokamera-VCR-Kombination im Stand (Fig. 21A) oder in der Hocke (Fig. 21B) bequem erreichbar ist.
Wie in Fig. 3 dargestellt, sind allgemein mit 200 bezeichnete Leiterplatten vorzugsweise in eine Leiterplattengruppe 202 für die Funktionen der Videokamera und eine Leiterplattengruppe 204 für die VCR-Funktionen unterteilt. Diese Anordnung der Leiterplatten in zwei Gruppen 202 und 204 ermöglicht eine Reduzierung der Anzahl von Schaltkreiselemen* jn und trägt dadurch zur
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Minimierung der Größe der Videokamera-VCR-Kombination bei.
Es wird ferner erkennbar sein, daß bei der Videokamera-VCR-Kombination entsprechend der vorliegenden Erfindung Masse und Größe des Gerätes erheblich verringert wurden, ohne daß dies zu Schwierigkeiten bei der bequemen Anordnung der verschiedenen, zur Steuerung der Funktionen der Videokameraeinheit und der VCR-Einheit erforderlichen Schalter und Tasten geführt hat.
Die Erfindung ist nicht auf die ausführlich unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschriebene bevorzugte Ausführungsform beschränkt. Sie kann durch einen Fachmann innerhalb des Schutzumfangs entsprechend der beigefügten Patentansprüche auf verschiedene Art und Weise verändert und modifiziert werden.

Claims (35)

  1. Patentansprüche:
    1. Videokamera- und Videokassettenaufnahme- und Wiedergabekombination, gekennzeichnet durch
    einen Hohlkörper, der einen Innenraum mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Medianebene und eine Öffnung entlang der Oberseite und Seitenfläche der Ebene enthält;
    eine Videokameraeinheit mit einem im Innenraum angeordneten und zur anderen Seite der Medianebene abgesetzten Objektivsatz;
    eine im Innenraum angeordnete und zu der einen Seite der Medianebene in längsüberlappender Beziehung zur Videokameraeinheit abgesetzte Videokassettenaufnahme- und Wiedergabeeinheit, wobei die Videokassettenaufnahme- und Wieiergabeeinheit ein Kassettenhalterfach enthält, das zwischen einer illig im Körper befindlichen Ladestellung und einer Auswurfstellung, in der eine im Kassettenhalterfach befindliche Videokassette aus der Öffnung herausragt, beweglich ist; und
    einen Haltegurt, der sich entlang des Körperäußerep auf besagter Seite erstreckt und an seinen Enden an einer unteren Partie des Körpers so befestigt ist, daß eine Hand des Nutzers nach oben zwischen Gurt und der einen Seite des Körpers gelegt werden kann, um den Körper in der Handfläche zu halten.
  2. 2. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klappe auf dem Körper gelenkig angebracht wird, die zwischen einer geschlossenen Stellung zum Verschließen der Öffnung an der Oberseite des Körpers bei Ladestellung des Kassettenhalterfaches und einer geöffneten Stellung zur ungehinderten Bewegung des Kassettenhalterfaches in seine Auswurfstellung bewegbar ist.
  3. 3. Videokamera- und Videokassettenkombination nach
    Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Objektivsatz einen Motorzoommechanismus und eine Zoomsteuerschaltereinrichtung für den Motorzoommechanismus besitzt, die so an der Klappe angebracht ist, daß sie in geschlossener Klappenstellung durch die Finger der Hand, mit der der Nutzer den Körper hält, betätigt werden kann.
  4. 4. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe am Körper zwecks Winkelverschiebung zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung um eine an die Medianebene angrenzende Achse gedreht wird, und daß die Klappe an einer von der Drehachse abgewandten Seite eine angewinkelte Kantenpartie besitzt, die in geschlossener Stellung der Klappe eine Kantenpartie des Körpers neben der Öffnung bedeckt, um so ein Einklemmen der Finger des Nutzers zwischen der Kantenpartie des Körpers und der Klappe zu verhindern.
  5. 5. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen auf der anderen Seite der Medianebene über der Videokameraeinheit angeordneten Sucher.
  6. 6. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sucher teleskopisch zwischen einer eingefahrenen Stellung bei Nichtbenutzung und einer ausgezogenen Betriebsstellung, in der der Sucher wesentlich länger ist als der Körper, axial längsverstellbar ist.
  7. 7. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sucher ein axial teleskopisches Gehäuse mit einem Videobildprojektionsschirm, einer Linse und einer Okularmuschel umfaßt, wobei die Brennweite der Linse so gewählt ist, daß die Linse in der ausgezogenen Betriebsstellung auf den
    Bildschirm fokussiert ist.
  8. 8. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich entlang der oberen Partie des Körpers auf der anderen Seite eine Nische erstreckt, und daß der Sucher gelenkig auf dem Körper montiert ist, so daß sich der Sucher zwischen einer ersten Ausrichtung, in der er zum großen Teil in der Nische untergebracht ist, und einer zweiten Ausrichtung, in der er schräg nach oben aus der Nische herausragt, schwenken läßt.
  9. 9. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine erste Schaltergruppe zur Steuerung der Funktionen der Vidokameraeinheit und einer zweiten Schaltergruppe zur Steuerung der Funktionen der Videokassettenaufnahme- und Wiedergabeeinheit, wobei die erste und zweite Schaltergruppe am Körperäußeren auf der anderen Seite der Medianebene angeordnet ist.
  10. 10. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Start/Stoptaste, die außen an der hinteren Partie des Körpers auf der einen Seite der Medianebene angeordnet ist, so daß der Nutzer sie mit dem Daumen seiner den Körper haltenden Hand auslösen kann.
  11. 11. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Start/Stoptaste, die außen an der hinteren Partie des Körpers auf der einen Seite der Medianebene angeordnet ist, so daß der Nutzer sie mit dem Daumen seiner den Körper haltenden Hand auslösen kann.
  12. 12. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine Verriegelungsein-
    4833
    richtung im Zusammenhang mit der Start/Stoptaste, bewegbar zwischen einer Verriegelungsstellung zur Verriegelung der Start/Stoptaste im Stopzustand und einer Bereitschaftsstellung, in der die Start/Stoptaste in Aufnahmestartzustand gebracht wei-den kann.
  13. 13. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Verriegelungseinrichtung ein Drehteil gehört, das zwischen einer der Verriegelungsstellung entsprechenden ersten Winkelposition und einer der Bereitschaftsstellung entsprechenden zweiten Winkelposition bewegbar ist.
  14. 14. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehteil eine radiale Erweiterung besitzt, die in der zweiten Winkelposition als Auflage für den Daumen des Nutzers dient.
  15. 15. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kassettenhalterf ach eine mitbewegliche Deckplatte besitzt, die sich über eine Außenseite des Kassettenhalterfachs erstreckt und bei Ladestellung des Kassettenhalterfachs eine entsprechende Partie der Fläche der einen Seite des Körpers bildet; weiter gekennzeichnet durch eine Klappe, die zwecks Winkelverschiebung um eine an die Medianebene an der Oberseite des Körpers angrenzende Achse gedreht wird, und zwar zwischen einer geschlossenen Stellung zum Verschließen der öffnung an der Oberseite des Körpers bei Ladestellung des Kassettenhalterfaches und einer geöffneten Stellung, in der die öffnung zur Bewegung des Kassettenhalterfaches in die Auswurf stellung unversporrt gelassen wird, wobei die Klappe an einer der Drehachse abgewandten Seite eine nach unten abgewinkelte Kantenpartie besitzt, die eine obere Kantenpartie der Deckplatte überlappt, wenn die Klappe bei Ladestellung des
    C C
    Kassettenhalterfaches in die geschlossene Stellung bewegt wird.
  16. 16. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf den Körper montierte Klappe, die sich zwischen einer geschlossenen Stellung zum Verschließen der Öffnung an der Oberseite des Körpers bei Ladestellung des Kassettenhalterfaches und einer geöffneten Stellung, in der die Öffnung zur Bewegung des Kassettenhalterfaches in die Auswurfstel-· lung unversperrt gelassen wird, bewegen läßt; und durch eine Auswurf Steuereinrichtung zur Bewirkung der Bewegung des Kassettenhalterfaches in die AuswurfStellung, wobei die Ausw.rfsteuereinrichtung an der Oberseite des Körpers an einem von der Klappe in ihrer geschlossenen Stellung verdeckten Ort angeordnet ist, damit die Auswurftaste nur bei geöffneter Stellung der Klappe zugänglich ist.
  17. 17. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kassettenhalterfach einen Kassettenhalter und eine mitbewegliche Deckplatte enthält, die sich über eine Außenseite des Kassettenhalterfachs erstreckt und bei Ladestellung des Kassettenhalterfachs eine entsprechende Partie der Fläche der einen Seite des Körpers bildet, sowie eine Befestigungseinrichtung für den Kassettenhalter, mit der dieser bei Bewegung des Kassettenhalterfaches in die Auswurfstellung nach oben und außen in bezug auf den Körper verschoben wird, um das manuelle Einlegen und Herausnehmen einer Kassette in den bzw. aus dem Halter in dessen Auswurfstellung zu erleichtern.
  18. 18. Videokamera- und Videokassettenaufnahme- und Wiedergabekombination, gekennzeichnet durch
    einen Hohlkörper, der einen Innenraum mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Medianebene und eine Öffnung
    entlang der Oberseite und Seitenfläche der Ebene enthält;
    eine Videokameraeinheit mit einem im Innenraum angeordneten und zur anderen Seite der Medianebene abgesetzten Obj ektivsatz;
    eine im Innenraum angeordnete und zu der einen Seite der Medianebene in längsüberlappender Beziehung zur Videokameraeinheit abgesetzte Videokassettenaufnahme- und Wiedergabeeinheit, wobei die Videokassettenaufnahme- und Wiedergabeeinheit ein Kassettenhalter fach enthält, das zwischen einer völlig im Körper befindlichen Ladestellung und einer Auswurfstellung, in der eine im Kassettenhalterfach befindliche Videokassette aus der Öffnung herausragt, beweglich ist; und
    einen auf der anderen Seite der Medianebene über der Videokameraeinheit angeordneten Sucher, wobei der Sucher teleskopisch zwischen einer eingefahrenen Stellung bei Nichtbenutzung und einer ausgesogenen Betriebsstellung, in der der Sucher wesentlich länger ist als der Körper, axial längsverstellbar ist.
  19. 19. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Sucher ein axial teleskopisches Gehäuse mit einem Videobildprojektionsschirm, einer Linse und einer Okularmuschel umfaßt, wobei die Brennweite der Linse so gewählt ist, daß die Linse in der ausgezogenen Betriebsstellung auf den Bildschirm fokussiert ist.
  20. 20. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich entlang der oberen Partie des Körpers auf der anderen Seite eine Nische erstreckt, und daß der Sucher gelenkig auf dem Körper montiert ist, so daß sich der Sucher zwischen einer ersten Ausrichtung, in der er in eingefahrener Stellung zum großen Teil in der Nische untergebracht ist, und einer zweiten Ausrichtung, in der er schräg
    nach oben aus der Nische herausragt, schwenken läßt.
  21. 21. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch eine auf den Körper montierte Klappe, die sich zwischen einer geschlossenen Stellung zum Verschließen der Öffnung an der Oberseite des Körpers bei Ladestellung des Kassettenhalterfaches und einer geöffneten Stellung, in der die Öffnung zur Bewegung des Kassettenhalterfaches in die Auswurfstellung unversperrt gelassen wird, bewegen läßt.
  22. 22. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch einen Haltegurt, der sich entlang des Körperäußeren auf besagter Seite erstreckt und an seinen Enden an einer unteren Partie des Körpers so befestigt ist, daß eine Hand des Nutzers nach oben zwischen Gurt und der einen Seite des Körpers gelegt werden kann, um den Körper in der Handfläche zu halten.
  23. 23. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Objektivsatz einen Motorzoommechanismus und eine Zoomsteuerschaltereinrichtung für den Motorzoommechanismus besitzt, die so an der Klappe angebracht ist, daß sie in geschlossener Klappenstellung durch die Finger der Hand, mit der der Nutzer den Körper hält, betätigt werden kann.
  24. 24. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe am Körper zwecks Winkelverschiebung zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung um eine an die Medianebene angrenzende Achse gedreht wird, und daß die Klappe an einer von der Drehachse abgewandtem Seite eine angewinkelte Kantenpartie besitzt, die in geschlossener Stellung der Klappe eine Kantenpartie des Körpers neben
    oer Öffnung bedeckt, um so ein Einklemmen der Finger des Nutzers zwischen der Kantenpartie des Körpers und der Klappe zu verhindern.
  25. 25. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch eine erste Schaltergruppe zur Steuerung der Funktionen der Vidokameraeinheit und einer zweiten Schaltergruppe zur Steuerung der Funktionen der Videokassettenaufnahme- und Wiedergabeeinheit, wobei die erste und zweite Schaltergruppe am Körperäußeren auf der anderen Seite der Medianebene angeordnet ist.
  26. 26. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 25, gekennzeichnet durch ein3 Start/Stoptaste, die außen an der hinteren Partie des Körpers auf der einen Seite der Medianebene angeordnet ist, so daß der Nutzex* sie mit dem Daumen seiner den Körper haltenden Hand auslösen kann.
  27. 27. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch eine Verriegelungseinrichtung im Zusammenhang mit der Start/Stoptaste, bewegbar zwischen einer Verriegelungsstellung zur Verriegelung der Start/Stoptaste in Stopzustand und einer Bereitschaftsstellung, in der die Start/Stoptaste in Aufnahmestartzustand gebracht werden kann.
  28. 28. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Verriegelungseinrichtung ein Drehteil gehört, das zwischen einer der Verriegelungsstellung entsprechenden ersten Winkelposition und einer der Bereitschaftsstellung entsprechenden zweiten Winkelposition bewegbar ist.
  29. 29. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehteil
    1H
    eine radiale Erweiterung·besitzt, die in der zweiten Winkelposition als Auflage für den Daumen (?3S Nutzers dient.
  30. 30. Kompakte Videokamera- und Videokassettenaufnahme- und Wiedergabekombination, gekennzeichnet durch
    einen Hohlkörper, der einen Innenraum mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Medianebene und eine Öffnung entlang der Oberseite und Seitenfläche der Ebene enthält;
    eine Videokameraeinheit mit einem im Innenraum angeordneten und zur anderen Seite der Medianebene abgesetzten Objektivsatz;
    eine im Innenraum angeordnete und zu der einen Seite der Medianebene in längsüberlappender Beziehung zur Videokameraeinheit abgesetzte Videokassettenaufnahme- und Wiedergabeeinheit, wobei die Videokassettenaufnahme- und Wiedergabeeinheit ein Kassettenhalter fach enthält, das zwischen einer völlig im Körper befindlichen Ladestellung und einer Auswurfstellung, in der eine im Kassettenhalterfach befindliche Videokassette aus der Öffnung herausragt, beweglich ist, und das Kassettenhalterfach eine mitbewegliche Deckplatte besitzt, die sich über eine Außenseite des Kassettenhalterfachs erstreckt und bei Ladestellung des Kassettenhalterfachs eine entsprechende Partie der Fläche der einen Seite des Körpers bildet; und
    einen flexiblen Haltegurt, der sich entlang des Körperäußersn an der Außenseite der Deckplatte erstreckt und in Abstand von ihr angeordnet ist, sowie Verankerungen für die Enden des Gurtes, der jeweils am vorderen und hinteren Ende der Deckplatte am Körper befestigt ist, so daß eine Hand des Nutzers nach oben zwischen Gurt und der einen Seite des Körpers gelegt werden kann, um den Körper in der Handfläche zu halten.
  31. 31. Videokamera- und Videokassettenkombination nach
    Anspruch CO, gekennzeichnet durch eine Klappe, die zwecks Winkelverschiebung um eine an die Medianebene an der Oberseite des Körpers angrenzende Achse gedreht wird, und zwar zwischen einer geschlossenen Stellung zum Verschließen der Öffnung an der Oberseite des Körpers bei Ladestellung des Kassettenhalterfach.es und einer geöffneten Stellung, in der die Öffnung . zur Bewegung des Kassettenhalterfaches in die Auswurfstellung unversperrt gelassen wird, wobei die Klappe an einer der Drehachse abgewandten Seite eine nach unten abgewinkelte Kantenpartie besitzt, die eine obere Kantenpartie der Deckplatte überlappt, wenn die Klappe bei Ladestellung des Kassettenhalterfaches in die geschlossene Stellung bewegt wird.
  32. 32. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Objektivsatz einen Motorzoommechanismus und eine Zoomsteuerschaltereinrichtung für den Motorzoommechanismus besitzt, die so an der Klappe angebracht ist, daß sie in geschlossener Klappenstellung durch die Finger der Hand, mit der der Nutzer den Körper hält, betätigt werden kann.
  33. 33. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 32, gekennzeichnet durch eine Auswurf steuereinrichtung zur Bewirkung der Bewegung drs Kassettenhalterfaches in die Auswurfstellung, wobei die Auswurfsteuereinrichtung an der Oberseite des Körpers an einem von der Klappe in ihrer geschlossenen Stellung verdeckten Ort angeordnet ist, damit die Auswurftaste nur bei geöffneter Stellung der Klappe zugänglich ist.
  34. 34. Videokamera- und Videokassettenkombination nach Anspruch 33, gekennzeichnet durch eine Befestigungseinrichtung für den Kassettenhalter, mit der dieser bei Bewegung des Kassettenhalterfaches in die Auswurfstel-
    V3
    lung nach oben und außen in bezug auf den Körper verschoben wird, um das manuelle Einlegen und Herausnehmen einer Kassette in den bzw. aus dem Halter in dessen Auswurfstellung zu erleichtern.
  35. 35.. Handliche Kombination einer Videokamera und eines Videokassettenaufnahme- und Wiedergabegerätes, die für den Einhandbetrieb durch einen Nutzer ausgelegt ist und einen auf einer Seite angeordneten Videokameraobjektivsatz sowie eine auf der anderen Seite angeordnete Kassettendeckkonstruktion besitzt, gekennzeichnet durch eine Haltehilfsstruktur zur Unterstützung des Nutzers beim Halten der Kombination in einer Hand, bestehend aus einem Halteglied zur Unterstützung des Haltens der Kombination in der Hand des Nutzers, wobei das Halteglied in einer Haltepartie auf der anderen Seite der Kombination überlappend mit dem Kassettendeck angeordnet ist.
    Hierzu 2Q Blatt Zeichnungen
DD34113590A 1989-05-30 1990-05-30 Kompakte video-kamera und video-kassetten-aufnahme- und wiedergabeeinrichtung DD294833A5 (de)

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