DD294889A5 - Tauchgiessrohr zum einleiten von stahlschmelze in eine stranggiesskokille - Google Patents

Tauchgiessrohr zum einleiten von stahlschmelze in eine stranggiesskokille Download PDF

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DD294889A5 DD90341197A DD34119790A DD294889A5 DD 294889 A5 DD294889 A5 DD 294889A5 DD 90341197 A DD90341197 A DD 90341197A DD 34119790 A DD34119790 A DD 34119790A DD 294889 A5 DD294889 A5 DD 294889A5
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Horst Grothe
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Tauchgieszrohr zum Einleiten von Stahlschmelze in eine Stranggieszkokille. Ein Tauchgieszrohr (3) zum Einleiten von Stahlschmelze in den Eingieszbereich einer Stranggieszkokille (4) besteht aus einem an einen Gieszbehaelter (2) angeschlossenen Rohrteil und einem mit einem Bodenstueck (12) versehenen Endteil. Zur Schaffung eines betriebssicheren Tauchgieszrohres (3) mit besserer Stroemungsverteilung weist das Bodenstueck (12) in Richtung der Ausstroemoeffnungen (11) eine geringere Breite auf als der Abstand der die Ausstroemoeffnungen (11) nach oben begrenzenden Wandungen. Fig. 1{Stranggieszkokille; Stahlschmelze (Einleitung); Tauchgieszrohr; Stroemungsverteilung; Eingieszbereich; Bodenstueck; Ausstroemoeffnungen}

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgeble: 4er Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Tauchgießrohr zum Einleiten von Stahlschmelze in den Eingießbereich einer aus Breitseitenwänden und Schmalseitenwänden bestehenden Kokille insbesondere zum Gießen dünner Stahlbänder, bestehend aus einem an einem Gießbehälter angeschlossenen Rohrteil und einem Endteil, das in Richtung der Schmalseitenwände mit je einer Ausströmöffnung und einem stirnseitigen Bodenstück versehen ist.
Charakteristik de« bekannten Standet dar Technik Bei diesem durch die DE-A 3709188 bekannten Tauchgießrohr ist an dem zylindrischen Rohrteil ein abgeflachtes Endteil mit
schlitzartigen Austrittsöffnungen und ein Bodenstück mit erhabener Innenkontur angeordnet. Das Bodenstück hat in Richtung der Ausströmöffnungen eine größere Ausdehnung als der Abstand der die Ausströmöffnungen nach oben begrenzenden Wandungen.
Das bekannte Gießrohr ist trotz aufwendiger Herstellung der hohen Beanspruchung beim Stahlstranggießen nicht mit der
erforderlichen Betriebssicherheit und Standzeit gewachsen.
Aus den schmalen Ausströmöffnungen tritt die Stahlschmelze gebündelt mit zu hoher kinetischer Energie aus, wodurch es
insbesondere in einer schmalen Stahlbandgießkokille zu Auswaschungen an der noch dünnen Strangschale und zur Ausbildung einer Stauwelle vor den Schmalseitenwänden kommt. Darüber hinaus kommt es bei Verwendung des bekannten Gießrohres aufgrund ungleicher Strömungsverteilung innerhalb der Kokille zur Ausbildung einer unregelmäßigen Oberflächenstruktur.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines einfach herstellbaren, robusten und betriebssicheren Tauchgießrohres zum Eingießen von Stahlschmelze in eine Kokille, insbesondere zum Gießen von Stahlbändern, wobei aufgrund besserer Strömungsverteilung eine Stauwelle in der Badspiegeloberfläche und eine Auswaschung der sich bildenden Strangschale durch
den flüssigen Stahl stark vermindert und ein Gießstrang, insbesondere Stahlband, mit gutem Gefüge und gleichmäßig fehlerfreier Oberfläche erzielt wird. Darüber hinaus soll beim Angießvorgang des Hochspritzen und Anbacken von Stahlschmelze an den Kokillenwänden vermieden werden.
Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß die Ursache für eine ungleiche, instabile Schmelzonverteilung innerhalb der Kokille
ungleiche Austrittsgeschwindigkeit über die Austrittsquerschnitte ist.
Dadurch, daß die Austrittsgeschwindigkeit im unteren Teil des Austrittsschlitzes am größten ist, bilden sich unterhalb der Ausströmöffnung je ein starker Wirbel und entsprechende aufwärts gerichtete Ausgleichsströmungen vor der Schmalseitenwand aus, die zu einer Stauwelle auf dem Badspiegel führen. Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung iet es, die durch ungleiche Austrittegeschwindigkeiten verursachten Instabilen Schmelzenverteilungen und die daraus resultierenden Qualitätsnachteile auszuschalten. Darüber hinaus soll beim Angießvorgang das Hochspritzen und Anbacken von Stahl an den Kokillenwänden vermieden werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung Aufgabe.der Erfindung ist die Schaffung eines robusten und betriebssicheren Tauchgießrohres zum Eingießen von Stahlschmelze in 'aine Metallbandgießkokille, wobei aufgrund besserer Strömungsverteilung eine Stauwelle an der Badspiegeloberfiiche und Auswaschungen der sich bildenden Strangschale durch den Gießstrahl vermieden und ein Gießstrang, insbesondere Stahlband mit guten Gefüge und gleichmäßig fehlerfreier Oberfläche erzielt wird. Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß bei einem Tauchgießrohr der obigen Gattung das Bodenstück
in Richtung der Ausströmöffnungen eine geringere Breite a hat als der Abstand b der die Ausströmöffnungen nach oben begrenzenden Wandungen.
Auf diese Weise wird die Austrittsgeschwindigkeit in Bereich der Unterkante der Ausströmöffnung und damit die zur Auswaschung der Strangschale führende Breitung des Gießstrahles vermindert. Darüber hinaus werden die sich bildenden Wirbel und die entsprechenden Ausgleichsströmungen schwächer ausgebildet, so daß eine bessere Strömungsauflösung
erreicht und die Stauwellen erheblich reduziert werden. Das neue Tauchgießrohr ist einfach herstellbar und hat eine hohe Standzeit.
Gemäß einem weiteren Merkmal weist das Bodenstück in Richtung der Ausströmöffnung eine Breite a zwischen 30% und 80%
des Abstandes b der die Ausströmöffnungen nach oben begrenzenden Wandungen auf.
Das Bodenstück kann an der Innenseite eben, erhaben oder muldenförmig gestaltet sein. In weiterer Ausbildung der Erfindung können die Seitenflächen des Tauchgießrohres in einem Winkel auf das Bodenstück
zulaufen. Alternativ können die Seitenflächen zur Gießstrahlleitung über die Breite a des Bodenstücks hinausgehen.
Die Strömungsverteilung kann schließlich dadurch weiter verbessert werden, daß die Weite der Ausströmöffnungen in Richtung
auf das Bodenstück verringert ist.
Ausführungsbelsplel In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele mit Merkmalen der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. 1: eine Stranggießkokille mit in den Eingießbereich hineinragendem Tauchgießrohr, im Längsschnitt, Fig. 2: einen Grundriß zu Figur 1, Fig. 3: einen Längsschnitt durch das Tauchgießrohr parallel zu den Ausströmöffnungen, Flg. 4: einen Längsschnitt durch das Tauchgießrohr quer zu den Ausströmöffnungen
und Fig. 5: ein anderes Tauchgießrohr in einem Längsschnitt parallel zu den Ausströmöffnungen.
Gemäß Figur 1 befindet sich am Bodenauslaß 1 eines Gießbehälters 2 ein Tauchgießrohr 3, das mit seinem unteren Ende in eine Stahlbandgießkokille 4 bis unter den Gießspiegel 5 ragt. Die Stahlbandgießkokille 4 besteht aus zwei gekühlten Breitseitenwänden 6 und zwei zwischen diesen verstellbar angeordneten Schmalseitenwänden 7. Die Breitenseitenwände 6
bilden zur Aufnahme des Tauchgießrohres 3 einen erweiterton Eingießbereich 8, der sich über einen Teil der Kokillenhöhe erstreckt.
Das Tauchgießrohr 3 ist derart gestaltet, daß ein etwa kreisförmiger eingangsseitiger Durchflußquerschnitt 9 zum Ende in eine Ovalform 10 Übergeht. In den Schmalseiten des ovalförmigen Endes sind je eine Ausströmöffnung 11 angeordnet. Die Ausströmöffnungen 11 sind nach unten durch ein Bodenstück 12 begrenzt, dessen Breite a kleiner ist als der Abstand b der
darüberliegenden Wandungen. Die Bodenstückbreite a beträgt vorteilhaft 30-80% des Abstandes b.
In dem in Figur 3 dargestellten Ausführungsbeispiel verlaufen die flach ausgebildeten breiten Gießrohrwandungen 13 in einem Winkel zum Bodenstück 12. Alternativ können die breiten Gießrohrwandungen 14 gemäß Figur 5 in voller Breite bis zum Gießrohrende verlaufen, wodurch
zusätzliche Leitflächen 15 vor den Ausströmöffnungen 11 gebildet werden.
Die Ausströmöffnungen 11 sind als aufrecht stehende Ovale 16 gestaltet. Wie aus Figur 4 zu ersehen, kann die Breite der Ausströmöffnungen 11 nach unten verringert sein. Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Das erfindungsgemäße Tauchgießrohr ist auch für
andere als die dargestellte Kokillenform insbesondere mit zum Kokillenende kontinuierlich schmaler werdenden Freiraum geeignet.

Claims (7)

1. Tauchgießrohr zum Einleiten von Stahlschmelze in den Eingießbereich einer aus Breitenseitenwänden und Schmalseitenwänden bestehenden Stahlbandgießkokille, bestehend aus einem an einen Gießbehälter angeschlossenen Rohrteil und einem Endteil, das in Richtung der Schmalseitenwände mit je einer Ausströmöffnung und einem stirnseitigen Bodenstück versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenstück (12) in Richtung der Ausströmöffnungen (11) eine geringere Breite (a) hat als der Abstand (b) der die Ausströmöffnungen nach oben begrenzenden Wändungen.
2. Tauchgießrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenstück (12) in Richtung der Ausströmöffnungen (11) eine Mindestbreite (a) von 30% des Abstandes (b) der die Ausströmöffnungen (11) nach oben begrenzenden Wandungen aufweist.
3. Tauchgießrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenstück (12) in Richtung der Ausströmöffnungen (11) eine Maximalbreite (a) von 80% des Abstandes (b) der die Ausströmöffnungen (11) nach oben begrenzenden Wandungen aufweist.
4. Tauchgießrohr nach Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenstück (12) an der Innenseite eben, erhaben oder muldenförmig ausgenommen ist.
5. Tauchgießrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Seitenflächen (14) in einem Winkel auf das Bodenstück (12) zulaufen.
6. Tauchgießrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Seitenflächen (14) über die Breite (a) des Bodenstücks (12) hinausgehen.
7. Tauchgießrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Weite der Ausströmöffnungen (16) in Richtung auf das Bodenstück (12) abnimmt.
DD90341197A 1989-06-03 1990-05-31 Tauchgiessrohr zum einleiten von stahlschmelze in eine stranggiesskokille DD294889A5 (de)

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