DD295040A5 - Vorrichtung zur speicherung und ausgabe von muenzen - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zur Speicherung und Ausgabe von Muenzen beschrieben, die mindestens einen Magazineinsatz (27) in Form eines um eine senkrechte Achse drehbar gelagerten Kranzes, der eine Vielzahl radial verlaufender, gleichmaeszig in Umfangsrichtung verteilter Faecher (34) zur Aufnahme jeweils einer Muenze enthaelt, einen unter dem Magazineinsatz feststehenden Boden (25) mit OEffnungen (45, 46) zur Ausgabe von im Magazineinsatz aufgenommenen Muenzen, und eine Eingabevorrichtung zur steuerbaren Eingabe von Muenzen in den Magazineinsatz aufweist. Die Eingabevorrichtung bildet eine seitlich des Magazineinsatzes senkrecht verlaufende Muenzleitbahn (8) mit steuerbaren Muenzablenkelementen zur seitlichen Einfuehrung einer Muenze in ein Fach des Magazineinsatzes. Zur Ausgabe der Muenzen sind im Boden radial verlaufende Schlitze fuer den Durchlasz jeweils einer Muenze vorgesehen, derart, dasz die Ausgabe von Muenzen nur durch entsprechende Drehung des Magazineinsatzes erfolgt. Zur Ausgabe von Muenzen durch die unterschiedlichen Schlitze ist der Magazineinsatz vorzugsweise in entgegengesetzten Richtungen drehbar. Es werden vorteilhaft zwei Magazineinsaetze nebeneinander angeordnet und der gleichen Muenzleitbahn zugeordnet. Fig. 3{Vorrichtung; Speicherung; Ausgabe; Muenzen; Automat; Magazin; Muenzleitbahn; Muenzablenkelemente; Schlitze; Drehung}
Description
-2- 295 040 Anwendungsgebiet der Erfindung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und findet Anwendung in Automaten.
Aus der EP 0 278 216 Al ist ein Automat mit einer Vorrichtung zur Münzenannahme und Wechselgeldrückgabe bekannt, die ein Zwischenspeichermagazin als Vorkasse für die eingeführten Münzen und unter diesem in senkrechter Überdeckung eine Mehrzahl entsprechend ausgebildete Speichermagazine enthält. Die Speichermagazine sind aus einer feststehenden Kassette und einem in dieser drehbaren Magazineinsatz gebildet. Jeder Magazineinsatz hat die Gestalt eines Ringes mit senkrechter Achse, der eine Vielzahl radial angeordneter, durch vertikale Wände voneinander getrennter Kammern enthält. Im Boden jeder Kassette ist eine Aussparung vorgesehen, die der Breite zweier Kammern entspricht. Die Aussparungen aller Kassetten decken sich in senkrechter Richtung und bilden auf diese Weise eine senkrecht verlaufende Münzleitbahn.
In radialer Richtung verschiebbare Riegel können die Aussparungen jeweils vollständig oder auch nur ihre rechte oder ihre linke Hälfte verschließen. Bei der Drehung der Magazineinsätze können mit einer Münze gefüllte oder auch leere Kammern über der zugeordneten Aussparung entlanggeführt werden. Je nach Stellung der einzelnen als Münzablenkelemente dienenden Riegel können hierbei Münzen aus der Vorkasse in ein ausgewähltes Speichermagazin oder aus der Vorkasse oder einem Speichermagazin in eine Geldrückgabeschale oder eine Endkasse transportiert werden.
Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch aufwendig, da jeder Riegel drei verschiedene Positionen einnehmen und zwischen diesen Positionen relativ große Strecken zurücklegen muß. Diese Verschiebungen erfordern für jeden Riegel einen eigenen Motor, der über ein auf seiner Welle sitzendes Ritzel eine mit einem Riegel verbundene Zahnstange antreibt. Die Vorrichtung arbeitet aus diesem Grunde auch verhältnismäßig langsam. Ein weiterer Nachteil in der Funktion dieser Vorrichtung besteht auch darin, daß die Zuführung von Münzen nur dann erfolgen kann, wenn alle Magazineinsätze stillstehen, d. h. eine Zuführung kann erst dann stattfinden, wenn der vorhergehende Sortiervorgang oder dergleichen beendet ist.
Die DE 27 22 803 Al offenbart eine Vorrichtung an einem Spielautomaten zur Auszahlung des Erlöses an zwei getrennte Kassen mit senkrechten Münzstapelröhren zur Speicherung von Münzen. Unterhalb jedes Münzstapelrohres befindet sich eine drehbare, horizontale angeordnete Lochscheibe mit mindestens zwei Löchern, von denen jedes bei Drehung der Lochscheibe eine horizontal liegende Münze aus dem Münzstapelrohr übernehmen kann. Die Lochscheibe und eine unter dieser angeordnete Abdeckplane sind so ausgebildet, daß die in den Löchern aufgenommenen Münzen bei Weiterdrehung der Lochscheibe abwechselnd in die beiden getrennten Kassen fallen.
Aus der DE 27 52 313 Al ist zudem ein Selbstkassierer oder Geldwechsler bekannt, dessen Münzmagazin für jede Münzsorte einen um eine horizontale Achse drehbar gelagerten Kranz mit radialen, gleichmäßig über den Kranzumfang verteilten Fächern aufweist. JeodS Fach dient zur Aufnahme einer Münze. Oberhalb der Fächer mündet ein Eingabekanal und unterhalb der Fächer befinden sich nebeneinander die Eingänge eines Überlaufkanals und eines Rückgabekanals, wobei ihre Breite etwa der eines Faches entspricht. Zur Eingabe einer Münze in ein Fach wird dieses unter dsm Eingabekanal positioniert; und zur Ausgabe einer Münze aus einem Fach wird dieses entweder über den Überlauf- oder den Rückgabekanal geführt, so daß die Münze in den entsprechenden Kanal fallen kann. Je nach dor Drehrichtung des Fächerkranzes gelangt das Fach dabei zuerst über den Überlaufoder über den Rückgabekanal. Jedes Magazin dieses Selbstkassierers ist dabei mit einem eigenen Eingabe-, Überlauf- und Rückgabekanal versehen.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, mit einfachem Mitteln die Nachteile der bekannten technischen Lösungen zu vermeiden.
Ausgehend von der EP 0 278 216 Al ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die bekannte Vorrichtung zur Speicherung und Ausgabe von Münzen mit mindestens einem Magazineinsatz in Form eines um eine senkrechte Achse drehbar gelagerten Kranzes, der eine Vielzahl radial verlaufenden, gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilter Fächer zur Aufnahme jeweils einer Münze enthält, mit einem unter dem Magazineinsatzes feststehenden Boden mit mindestens einer Öffnung zur Ausgabe von im Magazineinsatzes aufgenommenen Münzen, mit einer senkrecht verlaufenden Münzleitbahn mit steuerbaren Münzablenkelementen, und mit einer Eingabevorrichtung zur steuerbaren Eingabe von Münzen in den Magazineinsatz, in der Weise zu verbessern, daß sie nicht nur einfacher aufgebaut ist, sondern auch schneller und sicherer arbeiten kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Dadurch, daß die Eingabevorrichtung eine seitlich des Magazineinsatzes senkrecht verlaufende Münzleitbahn mit steuerbaren Münzablenkelementen zur seitlichen Einführung einer Münze in ein Fach des Magazineinsatzes aufweist, und daß zur Ausgabe dei Münzen im Boden mindestens ein radial verlaufender Schlitz für den Durchlaß einer Münze vorgesehen ist, derart, daß die Ausgabe von Münzen nur durch entsprechende Drehung des Magazineinsatzes durchführbar ist, braucht bei der Eingabe einer Münze nur der Magazineinsatz stillzustehen, der diese Münze aufnimmt, und für die Ausgabe von Münzen brauchen keine Riegel betätigt zu werden, sondern es reicht aus, daß derjenige Magazineinsatz, aus dem eine Münze ausgegeben werden soll, in geeigneterWeise gedreht wird. Münzen, die nicht angenommen werden sollen, werden an den Magazineinsätzen vorbeigeführt, müssen diese nicht durchlaufen.
Im Boden unterhalb eines Magazineinsatzes sind vorzugsweise zwei Schlitze mit einem einer Fächerteilung entsprechenden gegenseitigen Abstand vorgesehen, und der Magazineinsatz ist zur Ausgabe von Münzen durch die beiden Schlitze in entgegengesetzten Richtungen drehbar. Hierbei sind der eine Schlitz vorteilhaft mit der Geldausgabeschale und der andere Schlitz mit einer Endkasse verbunden.
da die Schieber nur zwei Positionen einnehmen müssen und eier Verschiebeweg zwischen diesen Positionen nur etwa der Dickeeiner Münze entspricht, können sie jeweils durch einen Elektromagneten gegen die Kraft einer Feder in die Münzleitbahn bewegtwerden, die Verschiebung erfolgt somit auf einfache Weise sehr schnell und zuverlässig.
sein, so daß eine von ihnen angehaltene Münze von selbst in das zugewandte Fach des Magazineinsatzes rollen kann.
lagern. Auf diese Weise wird ein Zurückspringen der Münzen vermieden.
zugeordnet sein. Dabei ist es aus Gründen der Raumeinsparnis zweckmäßig, die diesen beiden Magazineinsätzen zugeordneten
das am Außenumfang eine der Münzleitbahn zugewandte schlitzförmige Öffnung aufweist. Das derart gebildete Magazin kanndaher auch im gefüllten Zustand aus der Vorrichtung herausgenommen und transportiert werden, ohne daß Münzenherausfallen können.
angetriebene Scheibe auf einer Seite mindestens zwei auf einem Kreis um ihre Drehachse angeordnete Stifte trägt, die in einen
kurzzeitigen Stillstand, währenddessen Münzen ungehindert zugeführt oder ausgegeben werden können. Der Motor brauchtdaher nicht schrittweise betrieben zu werden, wodurch sich die Drehgeschwindigkeit des Magazineinsatzes erheblich erhöht.
Magazin zusätzlich auch der Magazineinsatz entfernt sind, Fig.4: die Ansicht eines Schiebers in der Münzleitbahn, und Fig. 5: die Ansicht der vom Motor angetriebenen Scheibe auf der vom Motor abgewandten Seite sowie eines Teils des mit der
jeweils zwei nebeneinander angeordnet sind. Erkennt der Münzprüfer 5, oaß eine Münze in einem der Magazine 10 bis 21 zuspeichern ist, dann wird ein entsprechendes Ablenkelement in der Münzleitbahn 8 aktiviert und die Münze hierdurch in dasausgewählte Magazin geleitet.
eingeworfenen Geldes möglich. Die andere Art der Auslässe aller Magazine bildet zwei Ausgabe-Münzleitbahnen 23, die zu einer
erschöpft ist oder wenn eines oder mehrere Magazine geleert werden.
und 19. In Fig.2 ist nur das Magazin 13 im Schnitt dargestellt, da das Magazin 19 entsprechend aufgebaut ist. Fig.3 zeigt das
und Deckel 26 bilden ein geschlossenes Gehäuse, das Öffnungen nur zu den Münzleitbahnen 8,22 und 23 hin enthält.
nur durch Zerstörung der Sicherungsscheibe 29 möglich, so daß ein unbefugtes Öffnen des Magazins sofort bemerkt werden
gezeigt; sie sind jedoch gleichmäßig über den gesamten Umfang zwischen Innenring 30 und Außenring 31 verteilt. Die
umkehrbaren Motor 36 bewirkt, auf dessen Ausgangswelle eine Scheibe 37 befestigt ist. Die Scheibe 37 trägt aufdervom
dieser Stillstandszeiten kann die Ein- und Ausgabe von Münzen ohne die Gefahr von Verklemmungen durchgeführt werden. Ein
in die Münzleitbahn 8 eingeführt werden können. Jedem der Magazine 10 bis 21 ist jeweils ein Schieber 40 zugeordnet. Die
zugeordneten Elektromagneten 41 gegen die Federkraft in die Münzleitbahn 8 geschoben. Die Schieber 40 sind zum jeweiligen
fest, daß die Münze 35 vom Schieber 40 heruntergerollt ist und bewirkt die Entregung des Elektromagneten 41, so daß der
federnd gelagert. Wenn die Münze 35 auf den Schieber 40 trifft, wird dieser mit seinem freien Ende nach unten um den
der Münzleitbahn 8 gedrückt, so daß die hier auftretenden Reibungskräfte die Schwenkbewegung dämpfen und keine
gehalten und springt erst nach Entregung des Elektromagneten 41 in seine Ausgangsstellung zurück. Eine geeignete Bandfederkann sowohl das Herausführen des Schiebers 40 aus der Münzleitbahn 8 als auch dessen Zurückstellung in die Ausgangshöhebewirken.
gleicher Höhe liegenden Schieber 40 befinden sich in gegenüberliegenden Wänden der Münzleitbahn 8, d. h. diese Schieber 40werden von entgegengesetzten Seiten aus in die Münzleitbahn 8 vorgeschoben. Da stets nur einer dieser beiden Schieber 40betätigt werden darf, besteht nicht die Gefahr einer gegenseitigen Behinderung.
in bezug auf die Münzleitbahn 8 gegenüberliegenden Seite.
einer Münze 35 vorgesehen sind. Die öffnungen 45 der Magazine 10 bis 15 einerseits und der Magazine 16 bis 21 andererseits
sind in gegenseitiger senkrechter Überdeckung angeordnet und bilden die beiden mit der Geldausgabeschale 9 verbundenen
ebenfalls in gegenseitiger senkrechter Überdeckung angeordnet und bilden die beiden mit der Endkasse 24 verbundenen
entgegen dem Uhrzeigersinn ein eine Münze 35 enthaltendes Fach 34 über die Öffnung 45, dann fällt diese Münze 35 durch
diese sowie die weiteren Öffnungen 45 der gegebenenfalls darunter befindlichen Magazine und gelangt so über die zugeordnete
zurückgegeben werden. Nach erfolgter Rück- bzw. Herausgabe muß der MEgazineinsatz 27 in entgegengesetzter Richtungsoweit gedreht werden, daß der Münzleitbahn 8 ein leeres Fach zugewandt ist.
fällt die darin befindliche Münze 35 durch diese sowie die weiteren Öffnungen 46 der gegebenenfalls darunter befindlichen
weiterer Eingabe von Münzen in dieses Magazin keine Münzen in die Geldausgabeschale 9 gelangen und daß jode über die
entsprechend der Magazineinsatz 27 bei den Magazinen 10 bis 15 entgegen dem Uhrzeigersinn und bei den Magazinen 16 bis 21
soweit im Uhrzeigersinn gedreht, bis alle eine Münze 35 enthaltenden Fächer 34 die Öffnung 46 passiert haben.
bessere Führung der Münzen 35 in den Münzleitbahnen 22 und 23 erreicht.
bestehende Baugruppe in einen alle Magazine aufnehmenden Rahmen eingesetzt wird.
Claims (13)
1. Vorrichtung zur Speicherung und Ausgabe von Münzen mit mindestens einem Magazineinsatz in Form eines um eine senkrechte Achse drehbar gelagerten Kranzes, der eine Vielzahl radial verlaufender, gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilter Fächer zur Aufnahme jeweils einer Münze enthält, mit einem unter dem Magazineinsatz feststehenden Boden mit mindestens einer Öffnung zur Ausgabe von im Magazineinsatz aufgenommenen Münzen, mit einer senkrecht verlaufenden Münzleitbahn mit steuerbaren Münzablenkelementen und mit einer Eingabevorrichtung zur steuerbaren Eingabe von Münzen in den Magazineinsatz, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabevorrichtung eine seitlich des Magazineinsatzes (27) senkrecht verlaufende Münzleitbahn (8) mic steuerbaren Münzablenkelementen (40) zur seitlichen Einführung einer Münze (35) in ein Fach (34) des Magazineinsatzes (27) aufweist, und daß zur Ausgabe der Münze (35) im Boden (25) mindestens ein radial verlaufender Schlitz (45,46) für den Durchlaß einer Münze (35) vorgesehen ist, derart, daß die Ausgabe von Münzen (35) nur durch entsprechende Drehung des Magazineinsatzes (27) durchführbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden (25) zwei Schlitze (45,46) mit einem einer Fächerteilung entsprechenden gegenseitigen Abstand vorgesehen sind, und daß der Magazineinsatz (27) zur Ausgabe von Münzen (35) durch die beiden Schlitze (45,46) in entgegengesetzten Richtungen drehbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schlitz (45) mit einer Geldausgabeschale (9) und der andere Schlitz (46) mit einer Endkasse (24) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Münzablenkelemente in Axialrichtung der Münzen (35) in die Münzleitbahn (8) bewegbare Schieber (40) sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (40) eine ebene Aufprallfläche aufweisen und jeweils zum zugeordneten Magazineinsatz (27) hin abwärts geneigt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (40) jeweils durch einen Elektromagneten (41) gegen die Kraft einer Feder in die Münzleitbahn (8) bewegbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (40) jeweils zur Milderung des Aufpralls der Münzen (35) in deren Bewegungsrichtung gedämpft federnd gelagert sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (40) zur Dämpfung ihrer Bewegung mit ihrer bei der Bewegung in die Münzleitbahn (8) vorderen Kante gegen die W?nd der Münzleitbahn (8) gedrückt sind.
9. Vorrichtungen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Magazineinsätze*(27) übereinander entlang der Münzleitbahn (8) mit den einander zugeordneten Schlitzen (45,46) im Boden (25) in gegenseitiger senkrechter Überdeckung angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Magazineinsätze (27) nebeneinander angeordnet und der gleichen Münzleitbahn (8) zugeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die den nebeneinander angeordneten Maga;:ineinsätzen (27) zugeordneten Schieber (40) in gleicher Höhe jeweils aus entgegengesetzten Richtungen horizontal in die Münzleitbahn (8) bewegbar sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Magazineinsatz (28) drehbar in einem aus einem Deckel (26) und dem Boden (25) bestehenden Gehäuse angeordnet ist, das am Außenumfang eine der Münzleitbahn (8) zugewandte schlitzförmige Öffnung aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Magazineinsatz (27) ein steuerbarer umkehrbarer Motor (36) zugeordnet ist, daß eine vom Motor (36) angetriebene Scheibe (37) auf einer Seite mindestens zwei auf einem Kreis um ihre Drehachse angeordnete Stifte (38) trägt, die in einem Zahnring (31) am Umfang des Magazineinsatzes (27) eingreifen, derart, daß bei konstanter Drehgeschwindigkeit der Scheibe (37) die Geschwindigkeit der Drehbewegung des Magazineinsatzes (27) um jeweils eine Fächerteilung einen sinusförmigen Verlauf besitzt.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
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