DD295082A5 - Braut-kopfschmuck - Google Patents

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DD295082A5
DD295082A5 DD34156490A DD34156490A DD295082A5 DD 295082 A5 DD295082 A5 DD 295082A5 DD 34156490 A DD34156490 A DD 34156490A DD 34156490 A DD34156490 A DD 34156490A DD 295082 A5 DD295082 A5 DD 295082A5
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DD
German Democratic Republic
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clasp
decoration
headdress
bridal
garniture
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DD34156490A
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Inventor
Erich Wagner
Original Assignee
B. Achberger U. Sohn Gmbh U. Co.,De
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A42—HEADWEAR
    • A42B—HATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00—Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/16—Millinery
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A42—HEADWEAR
    • A42C—MANUFACTURING OR TRIMMING HEAD COVERINGS, e.g. HATS
    • A42C5/00—Fittings or trimmings for hats, e.g. hat-bands

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  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Braut-Kopfschmuck, bestehend aus einer am Kopf befestigbaren Spange oder dgl. und einer an der Spange befestigten Dekorationsgarnitur, insbesondere einem Schleier und/oder einer Baendergarnitur. Es besteht die Aufgabe den Braut-Kopfschmuck so auszugestalten, dasz beliebige Kombinationen zwischen Spange und Dekorationsgarnitur auf einfache Weise in ihrer Gebrauchsform hergestellt werden koennen. Erreicht wird dies, indem die Dekorationsgarnitur leicht loesbar mittels eines Drahtbuegels an der Spange befestigbar ist. Fig. 1{Braut-Kopfschmuck; Spange; Dekorationsgarnitur; Schleier; Bndergarnitur; Drahtbuegel}

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Braut-Kopfschmuck, bestehend aus einer am Kopf befestigbaren Spange oder dergleichen und einer an der Spange befestigten Dekorationsgarnitur, insbesondere einem Schleier und/oder einer Bändergarnitur.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bei herkömmlichen, derartigen Kopfschmucken besteht das Problem, daß die Kundin im Laden sich zunächst die zu der Spange passende Dekorationsgarnitur aussuchen mußte, die dann von der Verkäuferin an der Spange zu befestigen war, beispielsweise mit Nadel und Faden, damit die Kundin das Gesamtaussehen des Kopfschmucks prüfen konnte.
Dies ist aber zeitaufwendig, zumal die Dekorationsgarnitur ggf. wieder abgetrennt werden mußte. Auch mußte jedesmal dafür gesorgt werden, daß die Dekorationsgarnitur richtig dekoriert an der Spange befestigt wurde.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Eifindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt der Vorteil zugrunde, einen Braut-Kopfschmuck der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß beliebige Kombinationen zwischen Spange und Dekorationsgarnitur auf einfache Weise in ihrer Gebrauchsform hergestellt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorationsgarnitur leicht lösbar an der Spange befestigbar ist.
Es sind somit an der Spange und/oder an der Dekorationsgarnitur Befestigungsmittel vorgesehen, mit denen die beiden Teile leicht lösbar aneinander befestigt werden können, wobei die Dekorationsgarnitur schon ihre richtige Gebrauchslage einnimmt, und zwar dies im Gegensatz zum geschilderten Stand der Technik, wo beide Teile zwar auch voneinander gelöst werden konnten, jedoch erst, nachdem man den Faden durchtrennt hatte.
Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist also, daß Verbindungsmittel im Bereich der Spange oder dergleichen und zugeordnete Verbindungsmittel im Bereich der Dekorationsgarnitur angeordnet sind und daß die beiden genannten Teile schnell miteinander verbindbar sind und schnell wieder lösbar sind.
Unter dem Begriff werden alle Schmuckgarnituren verstanden, die auf dem Kopf zu tragen sind. Es handelt sich hier entweder um offene oder in sich geschlossene Spangen, die als Drahtreifen, Metallreifen, Kunststoffreifen und dergleichen ausgebildet sind und im Haar der Trägerin befestigt werden. Ebenso ist es möglich, statt einer derartigen offenen oder geschlossenen Spange Steckgarnituren zu verwenden, die ebenfalls nach der technischen Lehre der vorliegenden Neuerung mit einer Dekorationsgarnitur schnell lösbar verbindbar sind.
Unter dem Begriff Dekorationsgarnitur werden sämtliche Dekorationsgarnituren verstanden, die mit einem Kopfschmuck verbindbar sind.
Derartige Dekorationsgarnituren können sein ein Schleier, eine Bändergarnitur oder die Kombination aus einem Schleier und einer Bändergarnitur.
Der Begriff Bändergarnitur soll nicht einschränkend verstanden werden, sondern anstatt von Bändern können auch Perlschnüre, Schmuckschnüre und dergleichen verwendet werden.
Die Verbindung zwischen der Spange und der Dekorationsgarnitur muß nicht im hinteren Bereich der Trägerin (Im hinteren Kopfbereich) erfolgen, sondern es kann vorgesehen sein, daß die Trägerin die gesamte Anordnung schräg trägt, z. B. hiermit ein Ohr bedeckt, so daß die erfindungsgemäße, lösbare Verbindung im Seitenbereich zwischen der Spange der Dekorationsgarnitur angeordnet sein würde.
Als lösbare Verbindungsmittel zwischen einem Kopfschmuck und der Dekorationsgarnitur sind eine Vielzahl von Vorbindungsmitteln möglich. Als bevorzugte Verbindung bei der vorliegenden Erfindung wird es bevorzugt, wenn der Kopfschmuck fest und unlösbar mit einem Befestigungsbügel verbunden ist, der bevorzugt aus einem Draht oder Kunstetoffmaterial besteht, wobei der Befestigungsbügel mindestens einen abragenden Schenkel aufweist, welcher Schenkel lösbar mit einer zugeordneten Befestigung an der Dekorationsgarnitur verbindbar ist.
Hierbei wird es bevorzugt, wenn der abragende Schenkel in eine Ausnehmung eingeführt wird, die in einem Tunnelband angeordnot ist und die Dekorationsgarnitur an ihrem oberen Ende mit diesem Tunnelband fest und unlösbar verbunden ist. Als Alternative zrm Tunnelband kann auch ein PVC-Schlauch Verwendung finden.
Durch Eingriff 4< s relativ langen Schenkels in das gleichfalls lang ausgebildete Tunnelband an der Dekorationsgarnitur (insbesondere in ihrer Ausbildung als Schleier) wird es erreicht, daß der Schleier über eine lange Befestigungsstrecke mit dem Befestigungsbü(,el und damit mit der Spange verbunden werden kann. Es kommt hier also zu einer Linienbefestigung und nicht zu einer Punktbefestigung, was insgesamt eine günstige Anordnung zwischen der Dekorationsgarnitur und der Spange gewährleistet.
Auch wenn die Trägerin mit ihrer Dekorationsgarnitur an irgendwelchen Gegenständen festhängt, kommt es hierbei nicht zu einer Lösung der Befestigung am Kopfschmuck.
Statt der beschriebenen Befestigung mit einem Befestigungsbügel sind jedoch noch andere lösbare Befestigungsarten bevorzugt.
Eine weitere bevorzugte Befestigungsart ist, daß an der Oberkante der Dekorationsgarnitur (insbesondere dem Schleier und/ oder der Bändergarnitur) entsprechende Schlaufen oder Haken angenäht sind, die in entsprechende Schlaufen oder Haken am Kopfschmuck einhängbar und dort befestigbar sind.
Statt der beschriebenen Schlaufen-Haken-Verbindungen sind jedoch auch andere Verbindungsmittel möglich, wie z. B.
Druckknöpfe oder Klettverschlüsse.
Auch die letztgenannten Verbindungsmittel werden als erfinderisch von der vorliegenden Erfindung umfaßt.
Die vorher erwähnten Schlaufen und Ösen müssen nicht nur fest aus Kunststoffmaterial oder aus Drahtmaterial gebogen sein, sondern sie können auch aus einem Gummimaterial, z.B. aus einem Gummiband, herausgebildet sein.
Ausführungsbeispiele
Im folgenden wird die Erfindung anhand von mehrere Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere wesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor. Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander. Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind
Es zeigen
Fig. 1: schematisiert in Draufsicht eine Spange mit Befestigungsbügel nach der Erfindung, Fig. 2: den Befestigungsbügel nach Figur 1 perspektivisch in Seitenansicht,
Fig. 3: die zur Spange nach Figur 1 gehörende Dekorationsgarnitur,
Fig.4: einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Figur 3,
Fig. 5: schematisiert in Draufsicht ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Befestigung an einer Spange, Fig. 6: die dazugehörige Befestigung an einer Dekorationsgarnitur.
In Figur 1 ist schematisiert dargestellt, daß der Kopfschmuck nach der vorliegenden Erfindung eine in sich geschlossene Spange 1 aufweist. Diese Spange wird auf dem Haar der Trägerin getragen und mit einem Kamm 3 am hinteren Haarbereich der Trägerin festgesteckt.
Neben der hier dargestellten Befestigung mit einem Kamm 3 sind auch andere Verbindungsmittel zwischen der Spange 1 und dem Haar der Trägerin bekannt und möglich.
Der Kamm 3 ist über nicht näher dargestellte Befestigungsmittel im hinteren Bereich mit der Spange 1 verbunden.
Der vordere Bereich 2 der Spange 1 ist konisch zulaufend, um damit auch einen Stirnschmuck für die Trägerin zu bieten.
Erfindungsgemäß ist im hinteren Bereich der Spange 1 ein Befestigungsbügel 4 angeordnet, der fest mit Hilfe von Schlaufen 6 mit dem hinteren Bereich der Spange 1 verbunden ist.
Es wird noch darauf hingewiesen, daß das Material der Spange ein Drahtmaterial sein kann, welches von einem Stoffband umgeben ist. Es kann ebenso ein Kunststoffmaterial sein oder andere Materialpaarungen.
Gemäß den Figuren 1 und 2 besteht der Befestigungsbügel 4 aus oinem an der Spange 1 anliegenden Schenkel 5, der dort mit Hilfe der Schlaufen 6 befestigt ist.
An den jeweils außenliegenden Enden des Schenkels 5 sind jeweils ösen 8,9 ausgebildet. Von den ösen 8,9 ausgehend erstreckt sich jeweils ein Schenkel 10,11 schräg nach vorne.
Die Figuren 1 und 2 zeigen hierbei die gelöste Stellung des Befestigungsbügels, wenn also eine Dekorationsgarnitur 13 nach Figur 3 nicht befestigt ist.
Bei dem Befestigungsbügel nach Figur 2 wird es bevorzugt, wenn er aus einem leicht biegbaren Drahtmaterial mit rundem Querschnitt gebildet ist. Es versteht sich von selbst, daß auch alle anderen Möglichkeiten, z. B. ein Kunststoffmaterial oder dergleichen, gegeben ist. Die freien Enden der Schenkel 10,11 sind zur Verminderung einer Verletzungsgefahr umgebogen und bilden damit Enden 12. Gemäß den Figuren 3 und 4 ist am oberen Ende der Dekorationsgarnitur 13 (die als Schleier und/oder als Bändergarnitur
ausgebildet sein kann) ein Tunnelband 15 befestigt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Tunnelband 15 etwa 12cm lang, während ein Schenkel 10,11 des Befestigungsbügels etwa 14 bis 15cm lang ist. Die Länge des Schenkels 5 beträgt bevorzugt etwa 13cm, so daß der Schleier ohne Faltenbildung an dem Schenkel 5 anliegen
kann..
Neuerungsgemäß ist in der Mitte des Schenkels 5 ein Haken 7 aus dem Material des Schenkels gebogen und mit diesem Haken 7 korrespondiert eine Schlaufe 16, die gemäß der Figur 3 etwa in der Mitte des Tunnelbandes 15 angenäht ist. Zur Verbindung einer Dekorationsgarnitur nach den Figuren 3 und 4 mit einem Kopfschmuck nach den Figuren 1 und 2 wird nun
beispielsweise der eine Schenkel 10 genommen und durch die Ausnehmung 19 (vergl. Figur4) des Tunnelbandeshindurchgeführt.
Sonach wird die Schlaufe 16 auf den Haken 7 gehängt, und das jetzt aus dem Tunnelband 15 herausragende Ende 12 des Schenkels 10 wird in die öse 8 am Befestigungsbügel 4 eingehängt. Der andere Schenkel 11 ist bei dieser Befestigungsart (wenn also nur ein Schleier 14 oder eine Bändergarnitur verwendet wird)
ohne weitere Funktion, d. h. dieser Schenkel 11 wird dann einfach parallel zum Schenkel 5 liegend in die andere Öse 9 eingehängt.
Wird jedoch noch eine weitere Bändergarnitur verwendet, dann weist diese Bändergarnitur ebenfalls ein Tunnelband 15 auf und
es gelten alle Erläuterungen, wie sie vorstehend anhand der Figuren 2,3,4 gegeben wurden.
Das heißt, diese Bändergarnitur wird nun mit ihrem Tunnelband auf den Schenkel 11 aufgefädelt und der Schenkel 11 wird
sonach dann in die Öse 9 eingehängt.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß der Befestigungsbügel 4 mindestens einen Schenkel 10 aufweisen muß,
wenn nur eine einzige Dekorationsgarnitur 13 daran befestigt werden soll.
Sollen mehrere Dekorationsgarnituren befestigt werden, dann ist ein weiterer Schenkel 11 notwendig. Es versteht sich von selbst, daß, wenn noch mehr als zwei Dekorationsgarniturt>n befestigt werden sollten, dann noch mehrere Schenkel 10,11 vorhanden sein könnten. Die Figur 3 zeigt noch, daß-wenn als Dekorationsgarnitur 13 ein Schleier 14 verwendet wird-die Raffung 18 dieses Schleiers 14
durch die Naht 17 am Tunnelband 15 gebildet wird.
Es handelt sich also nach der vorliegenden Erfindung um eine fertig konfektionierte Dekorationsgarnitur, die auch in dieser Form
im Laden verkauft wird.
Damit entfällt die Notwendigkeit, die Dekoration des Schleiers im Laden selbst herzustellen, um der Kundin das Zusammenpassen von Kopfschmuck und Dekorationsgarnitur vorzuführen. Nach der vorliegenden Erfindung sind also derartige Dekorationsgarnituren fertig konfektioniert in entsprechenden Verkaufsbehältnissen vorhanden. Damit sind die Dekorationsgarnituren universell verwenbar und universell mit beliebigen Formgebungen von Kopfschmuck auswechselbar und befestigbar. In den Figuren 5 und β ist eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt, v/o erkennbar ist, daß am hinteren Bereich einer Spange 21 (die nur teilweise dargestellt ist) zwei im Abstand voneinander angeordnete ösen 22,23 befestigt sind,
in deren Mittenbereich ein Haken 24 angeordnet ist.
Demgegenüber ist an der dazugeordneten Dekorationsgarnitur 13 mit Hilfe einer nicht näher dargestellten Naht ein Draht 25
oder ein Kunststoffband befestigt, an dem eine Öse 28 angeformt ist. Diese Öse 28 dient zum Einhängen in den Haken 24 an derSpange 21.
Die von dem Draht 25 abstehenden Enden 26,27 dienen dazu, um in die jeweilige öse 22 bzw. 23 eingeführt zu werden. Zur Verbindung dieses Dekorationsartikels 13 wird also zunächst das eine Ende 27 in die Öse 22 eingeführt, sonach wird die
gesamte Anordnung nach links verschoben, um dadurch das Ende 26 in die Öse 23 einführen zu können. Zuletzt wird dann die
Öse 28 in den Haken 24 eingehängt. Es versteht sich von selbst, daß die beschriebenen Haken-Ösen-Verbindungen auch anders angeordnet sein können und daß
eine andere Anzahl von Haken und Ösen vorgesehen sein kann.
Mit der vorliegenden Erfindung wird also der wesentliche Vorteil erzielt, daß nun erstmals fertig konfektionierte Dekorationsgarnituren universell austauschbar leicht lösbar- aber dennoch mit einer Kraftübertragung - an einer Spange oder
dgl. Kopfschmuck befestigt werden können.
Neben den ausgezeichneten Trageeigenschaften, die eine derartige Anordnung bietet, sind besondere Vorteile im Verkauf
geboten, denn das Verkaufspersonal kann nun fertig konfektionierte Dekorationsartikel mit einem fertig konfektionierten
Kopfschmuck (Spange) oder ähnliches beliebig kombinieren.

Claims (7)

1. Braut-Kopfschmuck, bestehend aus einer am Kopf befestigbaren Spange od. dgl. und einer an der Spange befestigten Dekorationsgarnitur, insbesondere einem Schleier und/oder einer Bändergarnitur, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorationsgarnitur (13) leicht lösbar an der Spange (21) befestigbar ist.
2. Braut-Kopfschmuck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drahtbügel (4) an der Spange (1) befestigt ist, an dem die Dekorationsgarnitur (13) befestigt werden kann.
3. Braut-Kopfschmuck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (4) seitliche Ösen (8, 9) zur Durchführung der Schenkel (10,11) hat.
4. Braut-Kopfschmuck nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (4) einen mittleren Haken (7) zur lösbaren Verbindung mit einer Schlaufe (16) der Dekorationsgarnitur (13) hat.
5. Braut-Kopfschmuck nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (12) der Schenkel (10,11) des Bügels (4) nach innen abgebogen sind.
6. Braut-Kopfschmuck nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorationsgarnitur (13) an ihrem oberen Ende ein Tunnelband (15) aufweist.
7. Braut-Kopfschmuck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spange (21) wenigstens ein Haken (24) und/oder wenigstens eine Öse (22,23) befestigt sind, die mit wenigstens einer Öse (28) bzw. den Enden (26,27) eines Drahtstücks (25) der Dekorationsgarnitur zusammenarbeiten.
DD34156490A 1989-06-14 1990-06-12 Braut-kopfschmuck DD295082A5 (de)

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